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31. Mai 2010: Endgültige Ergebnisse der Konsultation zum IFRS für KMU
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Vom November 2009 bis März 2010 hat die Europäische Kommission
im Rahmen einer Überprüfung der Rechnungslegungs-Richtlinien zwecks
weiterer Vereinfachung der Vorschriften für kleine und mittelgroße
Unternehmen (KMU) eine Konsultation zum International Financial
Reporting Standard für kleine und mittelgroße Unternehmen (IFRS für
KMU) durchgeführt. Die Kommission stellt nun die
endgültige Zusammenfassung der Konsultation im Internet zur Verfügung (in englischer Sprache,
185 KB). Darin werden die Ergebnisse aus den über 200 eingegangenen Stellungnahmen zusammengefasst und in Grafiken und Tabellen veranschaulicht.
Des Weiteren steht ein
Protokoll des Treffens der interessierten Kreise zur Revision der Rechnungslegungs-Richtlinien
und zum IFRS für KMU vom 25. Mai 2010 zur Verfügung (in englischer Sprache,
19 KB). |
31. Mai 2010: Agenda für die Junisitzung des IFRS-Beirats
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Der IFRS-Beirat (IFRS Advisory Council, vormals
Standards Advisory Council oder SAC genannt) wird am Montag und
Dienstag, den 21. und 22. Juni 2010 mit dem IASB im Renaissance Chancery Court Hotel in London
zu einer gemeinsamen Sitzung zusammenkommen. Die Sitzung steht
Beobachtern offen. .Der IASB hat jetzt die vorläufige Tagesordnung
für die Sitzung herausgegeben, die wir nachfolgend für Sie
zusammenfassen. Der SAC stellt ein Forum für den IASB dar, sich mit einer großen Bandbreite interessierter Kreise, die durch die Arbeit des IASB berührt werden, auszutauschen.
Folgende Ziele werden damit bezweckt:
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Beratung des Boards bei Agendaentscheidungen und Prioritäten der Arbeit des Boards, |
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Informierung des Boards hinsichtlich der
Ansichten der Organisationen und Einzelpersonen,
die im Beirat vertreten sind, in Bezug auf die
großen Standardsetzungsprojekte und |
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Lieferung anderer Ratschläge an den Board
oder die Treuhänder. |
Tagesordnung für die Sitzung des IFRS-Beirats 21.-22. Juni 2010, London |
Montag, 21. Juni 2010 (10:00h-17:30h)
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Begrüßung und Einführung durch den Vorsitzenden |
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Überblick über die letzten vier Monate Bericht des
Vorsitzenden des IFRS-Beirats und der stellvertretenden
Vorsitzenden |
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IASB-Aktivitäten
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Aktueller Stand bei den großen Projekten,
der Abschluss bis Juni 2011 die größte
Herausforderung darstellt:
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Finanzinstrumente |
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Darstellung des Abschlusses |
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Versicherungen |
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Leasingverhältnisse |
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Erlöserfassung |
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Konsolidierung/Ausbuchung |
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Andere Aktivitäten |
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Aktivitäten der Mitglieder des Beirats |
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Beratung des IASB hinsichtlich der Kriterien für seine
Agendasetzung |
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Arbeitsprogramm des IASB nach dem Juni 2011 der
Beirat wird gebeten werden, einen Bericht an den IASB zu
verabschieden, in dem die Sichtweisen des Beirats zu den großen
Sachverhalten dargestellt werden |
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Empfehlungen an den IASB zum Prozess seiner öffentlichen
Konsultation in Bezug auf seine fachliche Agenda nach dem Juni
2011 |
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Darstellung des Abschlusses
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Dienstag, 22. Juni 2010 (11:15h-14:00h)
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Kriterien für den jährlichen Verbesserungsprozess |
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Konsultationsprozess, wenn den Vorschlägen des IASB breiter
Widerstand entgegengebracht wird |
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30. Mai 2010: IFRS Insights-Newsletter
30. Mai 2010: Kapitalmärkte die Akteure und Maßnahmen
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Die Mitarbeiter der Bibliothek des FASB haben eine Auflistung der Kapitalmärkte die Akteure und Maßnahmen mit vielen
Verknüpfungen auf die Internetseiten dieser 'Akteure' zusammengestellt. Die haben ihre Auflistung unlängst auf den aktuellen Stand gebracht
und uns freundlicherweise die Genehmigung erteilt, diese auf IAS PLUS einzustellen. Laden Sie sich
Kapitalmärkte die Akteure und Maßnahmen per 21. Mai 2010
herunter (in englischer Sprache, 50 KB). Wir unterhalten auf IAS PLUS eine umfassende
Chronologie zur 'Finanzmarktkrise' mit Verknüpfungen auf Quellendokumente. |
29. Mai 2010: Heads Up-Newsletter zu den FASB-Vorschlägen zu Finanzinstrumenten
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Am 26. Mai 2010 hatte der US-amerikanische FInancial Accounting Standards Board den Vorschlag für eine Aktualisierung der
Bilanzierungsstandards (Accounting Standards Update, ASU) um ein umfassendes, neues Model für die Bilanzierung finanzieller Vermögenswerte
und finanzieller Verbindlichkeiten unterbreitet, in welchem (1) Ansatz und Bewertung, (2) Wertminderungen und (3) die Bilanzierung von
Sicherungsbeziehungen behandelt werden (siehe unsere Nachricht vom 27. Mai für eine knappe Übersicht). Unsere
amerikanischen Kollegen haben eine 22 Seiten umfassende Ausgabe des
Heads Up-
Newsletters herausgegeben (in englischer Sprache, 216 KB), in welchem sie die Kernvorschriften des FASB-Vorschlags zu Finanzinstrumenten
beleuchten. Der Newsletter beinhaltet einen Abschnitt zur internationalen Konvergenz und hat fünf Anhänge:
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In Anhang A werden Finanzinstrumente aufgeführt, die außerhalb des Anwendungsbereichs der vom FASB vorgeschlagenen ASU stehen |
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Anhang B enthält einen Entscheidungsbaum, der das vorgeschlagene Klassifizierungs- und Bewertungsmodell veranschaulicht |
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Anhang C enthält eine Tabelle, in der die Klassifizierungs- und Bewertungsvorschriften der vorgeschlagenen ASU mit den wesentlichen
Vorschriften aus IFRS 9 und den bislang vorliegenden vorläufigen Entscheidungen des IASB zur Bilanzierung finanzieller Verbindlichkeiten
enthält |
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Anhang D enthält einen tabellarischen Vergleich des vom FASB vorgeschlagenen Wertminderungsmodells mit dem Standardentwurf des
IASB zu Wertminderungen (im November 2009 herausgegeben). |
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Anhang E gibt einen Überblick über den vom FASB vorgeschlagenen Ansatz zur Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen |
Wie heißt es im Newsletter: Auch wenn dies eine Menge Lesestoff ist, so ist doch alles relativ; es ist ein Kondensat des
214 Seiten umfassenden Entwurfs des FASB.
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29. Mai 2010: Aktualisierter Bericht zum Status des Übernahmeprozesses
28. Mai 2010: Australischer Musterkonzernabschluss für 2010

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Unserer australischen Kollegen haben ihren
englischsprachigen Musterkonzernabschluss für Geschäftsjahre herausgegeben, die am
30. Juni 2010 enden. Australische Rechnungslegungsstandards sind mit
den IFRS identisch. Die Hauptunterschiede im Vergleich zu 2009, die
in dieser Publikation erläutert werden, sind die folgenden:
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AASB 3 Unternehmenszusammenschlüsse |
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AASB 7 Finanzinstrumente |
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AASB 8 Geschäftssegmente |
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AASB 101 Darstellung des Abschlusses |
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AASB 127 Konzern- und separate Abschlüsse |
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AASB 1039 Kurzberichte |
Der Musterjahresabschluss wird in vier Abschnitten
herausgegeben; außerdem gibt es die wichtigsten Änderungen im
Überblick in Key Changes at your Finger Tips:
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Key Changes at your Finger Tips (335 KB).
Eine Zusammenfassung der wesentlichen
Änderungen, die Auswirkungen auf die Angaben
dieses Jahr haben. |
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Abschnitt A – Was ist neu in der
Finanzberichterstattung? (271 KB). Liefert
eine Zusammenfassung der Änderungen an den
Verlautbarungen sowie Verknüpfungen auf weitere
Quellen mit nützlichen Informationen. |
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Abschnitt B – Musterkonzernabschluss (1.440 KB). |
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Abschnitt C – Musterkurzbericht für ein
konsolidiertes Unternehmen (462 KB). Nach dem
australischen Unternehmensgesetzbuch ist es
einem Unternehmen gestattet, seiner jährlichen
Berichtspflicht gegenüber seinen Anteilseignern
in Form eines Kurzberichts zu genügen, der im
Einklang mit den Rechnungslegungsstandards
erstellt wird, die für diese Zwecke
verabschiedet werden. Im Juni 2009 hat der
australische Standardsetzer Australian Accounting Standards Board eine
aktualisierte Fassung von AASB 1039 Kurzberichte
herausgegeben (der Standard steht Ihnen
hier zur Verfügung (61 KB)). |
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Abschnitt D – Berichtspflichten (196 KB).
Enthält nützliche Informationen zu den
Vorschriften, Jahresberichte zu erstellen, zu
prüfen und einzureichen, sowie über
Berichtsfristen nach den australischen Gesetzen
und Verordnungen und über das in Australien
vorgeschlagene gestaffelte Berichtswesen. |
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28. Mai 2010: Heads Up-Newsletter zu den Vorschlägen des FASB zum Gesamtergebnis
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Unsere US-amerikanischen Kollegen haben am 27. Mai 2010 eine Ausgabe des
Heads Up-
Newsletter herausgegeben (in englischer Sprache, 83 KB), in welchem der Standardentwurf des FASB zum Gesamtergebnis erläutert wird. Sowohl
der IASB als auch der FASB haben Vorschläge unterbreitet, nach denen vorgesehen ist, alle
Unternehmen zu verpflichten, den Jahresüberschuss/-fehlbetrag und das sonstige Gesamtergebnis in getrennten Abschnitten einer einzigen
fortlaufenden Aufstellung über das Gesamtergebnis zu zeigen. |
28. Mai 2010: IASB bittet um internationale Stellungnahmen zu den Vorschlägen des FASB bezüglich Finanzinstrumenten
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Der IASB hat seine internationalen
Adressaten aufgefordert, Stellung zu den Vorschlägen des FASB bezüglich Finanzinstrumenten zu nehmen.
| Der IASB bittet seine Adressaten um Abgabe von Stellungnahmen zu dem Vorschlag des FASB. Die Rückmeldungen werden
für den FASB von Nutzen sein, wenn dieser seine Vorschläge erneut erörtert und eine Vorschrift zum Abschluss bringt. Der IASB wird diese
Rückmeldungen verwenden, wenn er erwägt, wie er etwaige Unterschiede zwischen den IFRS-Vorschriften und US-GAAP überbrückt. Da dieses
Projekt Teil des weltweiten Konvergenzprojekts ist, ist es für den FASB wichtig, Stellungnahmen aus der internationalen Gemeinschaft zum
vorgeschlagenen Modell zu erhalten. |
Stellungnahmen sollten unmittelbar an den FASB gerichtet werden, und zwar bis zum 30. September 2010.
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27. Mai 2010: IASB gibt Entwurf zur Gesamtergebnisrechnung heraus
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Der IASB hat einen Entwurf zwecks Einholung
öffentlicher Stellungnahmen herausgegeben, in dem vorgeschlagen
wird, dass alle Unternehmen eine Gewinn- und Verlustrechnung und
eine Darstellung des sonstigen Gesamtergebnisses in getrennten
Abschnitten einer einzigen fortlaufenden Darstellung erstellen. Dies
würde eine Änderung an IAS 1 darstellen, da Unternehmen derzeit
gestattet ist, die Ergebnisse ihrer Geschäftstätigkeit entweder (a)
in einer einzigen fortlaufenden Darstellung ähnlich der im Entwurf
vorgeschlagenen darzustellen oder (b) zwei separate Darstellungen zu
erstellen – eine Gewinn- und Verlustrechnung und eine
Gesamtergebnisrechnung. Weitere Vorschläge im Entwurf lauten:
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Die Posten des sonstigen Gesamtergebnisses
sollten auf der Grundlage gruppiert werden, ob
sie im Endeffekt in den Abschnitt der Gewinn-
und Verlustrechnung der Gesamtergebnisrechnung "recycled"
(umklassifiziert) werden. |
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Ertragsteuern auf Posten des sonstigen
Gesamtergebnisses sollten zwischen Posten, die
später "recycled" werden, und denen, die nicht "recycled"
werden aufgeteilt werden, wenn die Posten des
sonstigen Gesamtergebnisses vor Steuern
dargestellt werden (was eine Möglichkeit ist). |
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Die Überschrift der Gesamtergebnisrechnung
würde in "Darstellung der Gewinne oder Verluste
und sonstiges Gesamtergebnis" geändert, wenn in
den IFRS darauf Bezug genommen wird, obwohl die
Unternehmen selbst eine andere Überschrift
wählen könnten (beispielsweise
"Gesamtergebnisrechnung"). |
Die Vorschläge wurden gemeinsam mit dem
US-amerikanischen Standardsetzer Financial Accounting Standards Board (FASB)
entwickelt, der ebenfalls öffentliche Stellungnahmen hinsichtlich
der Änderung der Darstellung des sonstigen Gesamtergebnisses
erbittet (s. frühere Meldung des heutigen Tages). Die
Kommentierungsfrist zum Entwurf ED/2010/5 Darstellung von Posten
des sonstigen Gesamtergebnisses endet am 30. September 2010.
Die Presseerklärung des IASB finden Sie
hier (98 KB). Wir pflegen auf IAS PLUS eine eigene
Projektseite zu diesem
Thema.
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27. Mai 2010: IDW nimmt Stellung zum IASB-Entwurf zur Berichtseinheit
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Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) nimmt gegenüber dem IASB Stellung zu dessen
Entwurf zur Berichtseinheit.
Das IDW begrüßt die Weiterentwicklung des Rahmenkonzepts sowie die Mehrzahl der Einzelvorschläge. Allerdings weist das IDW darauf hin dass die letztendliche Zuständigkeit für die Abgrenzung der Berichtseinheit und die Aufstellungspflicht nicht beim IASB liegt.
Nach Auffassung des IDW darf zwar bei der Abgrenzung der Berichtseinheit die rechtliche Struktur nicht allein ausschlaggebend sein, jedoch sollte jede rechtliche Einheit (als Berichtseinheit) IFRS-Abschlüsse aufstellen dürfen, selbst wenn sie keine bzw. nur geringe wirtschaftlicher Aktivitäten entfaltet oder wenn die Aktivitäten vermischt sind mit den Aktivitäten anderer Einheiten.
Im Gegensatz zum IASB hält das IDW auch den Einzelabschluss eines Mutterunternehmens, der nicht gemeinsam mit dem Konzernabschluss veröffentlicht wird, für sinnvoll. Voraussetzung ist allerdings eine eindeutige Kennzeichnung als Einzelabschluss.
Die englischsprachige Stellungnahme des IDW finden Sie
hier (73 KB). |
27. Mai 2010: Bericht über die Wertminderung von finanziellen Vermögenswerten
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Der IASB stellt auf seiner Internetseite eine Zusammenfassung
der Erörterungen zur Verfügung, die bis zum heutigen Zeitpunkt vom Expertenbeirat (Expert Advisory Panel, EAP) zum
Thema Wertminderung von finanziellen Vermögenswerten geführt wurden.
Der EAP tagte am 24. und 25. Mai 2010, um die Herausforderungen bei
der Umsetzung des erwarteten Kapitalflussmodells zu erörtern, das
der IASB in seinem
Entwurf vom November 2009 zu fortgeführten Anschaffungskosten und
Wertminderung bei Finanzinstrumenten vorgeschlagen hat. Die
Zusammenfassung der Erörterungen des EAP stehen Ihnen in englischer
Sprache auf der
Internetseite des IASB zur Verfügung. |
27. Mai 2010: FASB-Vorschläge zu Finanzinstrumenten und zum Gesamtergebnis
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Der US-amerikanische Standardsetzer Financial
Accounting Standards Board (FASB) hat Entwürfe vorgeschlagener
Rechnungslegungsstandards zu Finanzinstrumenten und zum
Gesamtergebnis herausgegeben. Beide stehen im Zusammenhang mit
gemeinsamen Projekten des IASB. Der IASB hat bereits drei
Verlautbarungen herausgegeben:
Der IASB arbeitet außerdem an Projekten zur
Sicherungsbilanzierung und zur
Gesamtergebnisrechnung
(entsprechende Entwürfe werden in Kürze erwartet).
| Überblick über die Vorschläge des FASB |
Finanzinstrumente
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Die Bilanzierung würde auf den Merkmalen der
Finanzinstrumente aufbauen und darauf, wie die Vermögenswerte
und Schulden im Geschäftsbetrieb genutzt werden. Die
Klassifizierung wird bei Erwerb oder bei Emission
festgelegt; eine Umklassifizierung ist nicht gestattet. |
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Finanzielle Vermögenswerte mit variablen Kapitalflüssen oder
Finanzinstrumente, die regelmäßig gehandelt werden, wären zum
beizulegenden Zeitwert zu bilanzieren; Wertänderungen würden im
Gesamtergebnis erfasst (unabhängig von der Unternehmensstrategie).
Dies würde alle Derivate einschließen. |
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Des Weiteren würden Änderungen im beizulegenden Zeitwert von
Eigenkapitaltiteln, bestimmten hybriden Instrumenten und
Finanzinstrumenten, die vertraglich bedingt so vorausgezahlt
werden können, dass der Halter nicht im Wesentlichen den
Gesamtbetrag seiner Investition zurückerhalten würde, ebenfalls
zu jedem Berichtszeitpunkt im Gesamtergebnis erfasst (unabhängig
von der Unternehmensstrategie). |
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Für finanzielle Vermögenswerte, die zur Eintreibung von
Zahlungsmitteln gehalten werden, würde Folgendes gelten:
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Sowohl fortgeführte Anschaffungskosten als auch der
beizulegende Zeitwert würde in der Bilanz aufgeführt. |
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Änderungen im beizulegenden Zeitwert aus Zinszuwächsen,
Wertminderungen von Krediten und deren Umkehrungen und
realisierte Gewinne und Verluste würden im Gesamtergebnis
erfasst. |
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Andere Änderungen im beizulegenden Zeitwert würden im
sonstigen Gesamtergebnis erfasst. |
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Auf der Aktivseite der Bilanz könnten Kreditforderungen wie
folgt dargestellt werden:
| Kredite: |
| Fortgeführte Anschaffungskosten | XXX |
| Vorsorge für Kreditverluste | (XX) |
| Verbleibende Anpassung für den beizulegenden Zeitwert | (XX) |
| Beizulegender Zeitwert | XXX |
|
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Eigenkapital könnte wie folgt dargestellt werden:
| Stammaktien | XXX |
| Gewinnrücklagen | XXX |
| Akkumuliertes sonstiges Gesamtergebnis ohne
Änderungen des beizulegenden Zeitwerts | XXX |
| Eigenkapital ohne Änderungen des beizulegenden
Zeitwerts | YYY |
| Änderungen des beizulegenden Zeitwerts von
Finanzinstrumenten | (XX) |
| Summe des gesamten Eigenkapitals | ZZZ |
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Finanzielle Verbindlichkeiten würden ähnlich wie finanzielle
Vermögenswerte bilanziert, um widerzuspiegeln, wie finanzielle
Vermögenswerte und Verbindlichkeiten gemeinsam geführt werden.
Verbindlichkeiten aus Sichteinlagen von Banken würden jede
Periode mit Hilfe einer Zeitwertmethode neubewertet, die den
wirtschaftlichen Nutzen widerspiegelt, den ein Unternehmen aus
dieser stabilen Finanzierungsquelle mit geringeren Kosten hat;
einige können für eine Neubewertung über das sonstige
Gesamtergebnis in Frage kommen. Einige finanzielle
Verbindlichkeiten, die ansonsten zum beizulegenden Zeitwert zu
bewerten wären, könnten für eine Option für fortgeführte
Anschaffungskosten in Frage kommen, um Bilanzierungsanomalien
zwischen den angesetzten Vermögenswerten und Schulden zu
vermeiden. |
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Kredite und andere Schuldinstrumente in der Kategorie der
für Einziehung oder Zahlung gehaltenen Instrumente würden unter
Verwendung eines einzigen Modells für die Schätzung von
Kreditverlusten auf Wertminderung geprüft. Mit dem Vorschlag
würde der bestehende Schwellenwert der Wahrscheinlichkeit für
den Ansatz von Wertminderungen von Krediten gestrichen, sodass
ein Modell der erwarteten Verluste entstehen würde. |
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Die Kriterien für die Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen
würden vereinfacht:
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Ein Unternehmen könnte weiterhin bestimmte Risiken in
finanziellen Positionen als die Risiken designieren, die in
einer Sicherungsbeziehung abgesichert werden, wobei nur die
Auswirkungen der abgesicherten Risiken in jeder Berichtsperiode
im Gesamtergebnis widergespiegelt werden. |
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Die "Shortcut-Methode" und der "Critical Terms Match" würden gestrichen. |
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Ein Unternehmen könnte nicht länger die Sicherungsbeziehung
einfach dadurch aufheben, dass die Sicherungsdesignierung
gestrichen wird. Eine Sicherungsbeziehung würde nur aufgehoben,
wenn die Kriterien für die Sicherungsbilanzierung nicht länger
erfüllt sind oder wenn das Sicherungsinstrument ausläuft oder
veräußert, beendet oder ausgeübt wird. |
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Daten des Inkrafttretens und Übergangsbestimmungen:
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Gegenwärtig wird 2013 erwartet. |
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Nicht börsennotierten Unternehmen mit einem konsolidierten
Gesamtvermögen von weniger als einer Milliarde US-Dollar würde
ein Aufschub von vier Jahren über das Datum des Inkrafttretens
hinaus in Bezug auf bestimmte Vorschriften hinsichtlich Krediten
und Sichteinlagen gewährt. |
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Ein Unternehmen hätte die vorgeschlagenen Leitlinien in Form
einer einzigen Anpassung im Hinblick auf die kumulierten
Auswirkungen auf die Darstellung der Finanz- und Vermögenslage
in der Berichtsperiode vorzunehmen, die dem Datum des
Inkrafttretens unmittelbar vorausgeht. Eine frühere Anwendung
wäre nicht zulässig. |
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Gesamtergebnis
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Der FASB schlägt vor, die Darstellung des Gesamtergebnisses
und seiner Bestandteile in zwei Teilen zu fordern
Gesamtergebnis (als "Gewinn oder Verlust" in den IFRS
bezeichnet) und sonstiges Gesamtergebnis. Dies würde in einer
einzigen fortlaufenden Darstellung der Finanz- und Ertragslage
erfolgen.
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Die Darstellung der Finanz- und Ertragslage in zwei
getrennten Darstellungen wäre nicht zulässig. |
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In Paragraph 220-10-45-10A des Vorschlags werden 11 Arten
von Gewinnen und Verlusten identifiziert, die derzeit nach
US-GAAP im sonstigen Gesamtergebnis dargestellt werden. |
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Ein Unternehmen, das keine Positionen im sonstigen
Gesamtergebnis hat, müsste kein Gesamtergebnis darstellen. |
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Mit dem Vorschlag würden die Positionen, die im sonstigen
Gesamtergebnis auszuweisen sind, nicht geändert. Es würde auch
keine Änderungen dabei geben, wann ein Posten des sonstigen
Gesamtergebnis in das Gesamtergebnis umklassifiziert werden
muss. |
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Der Vorschlag hätte keine Auswirkungen auf die Berechnung
des Ergebnisses je Aktie. |
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Bei Übernahme würde für den Vorschlag Folgendes gelten:
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Er träte zu gleichen Zeitpunkt in Kraft wie die Änderungen
bei den Finanzinstrumenten. |
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Er würde auf vollständiger rückwirkender Grundlage
angewendet, um die Vergleichbarkeit zwischen Berichtsperioden zu
verbessern. Eine vorzeitige Anwendung wäre zulässig, weil die
Einhaltung der vorgeschlagenen Änderungen bereits gestattet ist. |
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Die Kommentierungsfrist zu beiden Entwürfen endet am 30.
September 2010. Der FASB beabsichtigt, Gesprächsrunden am 12.
und 21. Oktober 2010 anzubieten, um weitere Meinungen einzuholen. Die
Entwürfe können kostenfrei von der
Internetseite des FASB heruntergeladen werden. Anhang A des
FASB-Entwurfs enthält einen detaillierten Vergleich der Vorschläge des
FASB mit dem Finanzinstrumentemodell, das derzeit vom IASB entwickelt
wird. Der FASB hat außerdem ein
Einführungsdokument herausgegeben (in englischer Sprache, 1.309 KB),
in dem der Vorschlag zu Finanzinstrumenten erläutert wird. Des Weiteren
steht die
Aufzeichnung einer Internetsendung mit einem ausführlichen Interview
mit dem FASB-Vorsitzenden Robert Herz über Finanzinstrumente zur
Verfügung. Der FASB wird außerdem am 30. Juni 2010 eine live
ausgestrahlte
Internetsendung zu seinem Vorschlag zu Finanzinstrumenten anbieten.
Die englischsprachige Presseerklärung des FASB finden Sie
hier.
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26. Mai 2010: Ergebnisse der 144. DSR-Sitzung
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Der Ergebnisbericht der 144. Sitzung des Deutschen Standardisierungsrates
(DSR) vom 10. und 11. Mai 2010 steht jetzt auf der
Internetseite des DRSC zum Herunterladen bereit (51 KB). Das aktuelle Arbeitsprogramm mit Stand
Mai 2010 finden Sie
hier (66 KB). |
26. Mai 2010: Öffentliche Telefonkonferenz des EFRAG-Fachexpertenausschusses
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Am 1. Juni 2010 wird der Fachexpertenausschuss (Technical Experts Group, TEG) der europäischen Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) eine öffentliche Telefonkonferenz abhalten.
Es sollen Stellungnahmen bzw. Stellungnahmeentwürfe zur
Fair-Value-Option für finanzielle Verbindlichkeiten und zur
Darstellung des Abschlusses besprochen werden. Interessierte Zuhörer haben die Möglichkeit, sich in die Telefonkonferenz einzuwählen – Details finden Sie auf der
Internetseite von EFRAG. |
26. Mai 2010: Zusammenfassender Bericht von der Tagung des
EFRAG-Aufsichtsrats
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Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European
Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) stellt auf ihrer
Internetseite einen zusammenfassenden Bericht von der Tagung des
EFRAG-Aufsichtsrats (Supervisory Board, SB) am 19. Mai 2010 zur
Verfügung. Sie finden eine Verknüpfung darauf in der
englischsprachigen
Presseerklärung von EFRAG. |
26. Mai 2010: Tagesordnung für die gemeinsame Sondersitzung von IASB und FASB am 10. Juni 2010
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Der IASB hat nun die Tagesordnung für die Sondersitzung am 10.
Juni 2010 bekanntgegeben. Die Sitzung findet von 14:15h bis 16:15h
in den Räumen des IASB in London statt. Sie steht Beobachtern offen
und wird im Internet übertragen.
Tagesordnung für die gemeinsame Sondersitzung
von IASB und FASB 10. Juni 2010, London |
Donnerstag, 10. Juni 2010
Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (14:15 - 16:15 Uhr Londoner Zeit)
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25. Mai 2010: Internetsendung des IASB zur Bilanzierung von
Leasingverhältnissen
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Stabmitarbeiter des IASB werden am Donnerstag, den 10. Juni 2010
eine live ausgestrahlte Internetpräsentation zum aktuellen Stand bei
der Bilanzierung von Leasingverträgen moderieren. Es handelt sich
dabei um eine Fortsetzung der Sendung vom 31. März 2010; Teilnehmer
werden im Anschluss an die Präsentation die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen:
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Thema der Internetsendung:
Aktueller Stand bei der Bilanzierung von
Leasingverträgen |
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Datum und Uhrzeit: Donnerstag, 10.
Juni 2010, 11:00 Uhr und Wiederholung um 16:00 Uhr deutscher Zeit |
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Weiterführende Informationen und Anmeldung:
hier |
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25. Mai 2010: Tagesordnung für die gemeinsame Sondersitzung von IASB und FASB am 1. Juni 2010
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Der IASB hat nun die Tagesordnung für die Sondersitzung am 1.
Juni 2010 bekanntgegeben. Die Sitzung findet von 13:00h bis 17:00h
in den Räumen des IASB in London statt. Sie steht Beobachtern offen
und wird im Internet übertragen.
Tagesordnung für die gemeinsame Sondersitzung
von IASB und FASB 1. Juni 2010, London |
Dienstag, 1. Juni 2010
Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (13:00 - 16:15 Uhr Londoner Zeit)
IASB-Sitzung (16:15 - 17:00 Uhr Londoner Zeit)
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25. Mai 2010: EFRAG nimmt Stellung zum IASB-Entwurf zu leistungsorientierten Plänen
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Der International Accounting Standards Board (IASB) hat am 29. April
2010 einen Entwurf
vorgeschlagener Änderungen an IAS 19 Leistungen an Arbeitnehmer
zwecks Einholung öffentlicher Stellungnahmen herausgegeben. Die
Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial
Reporting Advisory Group, EFRAG) nimmt jetzt zum Entwurf Stellung
und unterstützt die darin enthaltenen Änderungsvorschläge. Sie weist
allerdings darauf hin, dass die Unterstützung nur im Rahmen einer
kurzfristigen Verbesserung von IAS 19 zu verstehen ist; eine
grundlegende Überarbeitung von IAS 19 sei unabdingbar. Die
englischsprachige Stellungnahme von EFRAG finden Sie
hier (280 KB). |
25. Mai 2010: Formale Korrekturen an den IFRS
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Der IASB hat auf seiner Internetseite einige formale Korrekturen und Änderungen an seinen Verlautbarungen zur Verfügung gestellt. Betroffen sind unter anderem das Bound Volume 2010, IFRS 9
Finanzinstrumente (herausgegeben im November 2009)
und die begrenzte Ausnahme hinsichtlich Vergleichsangaben nach IFRS
für Erstanwender (herausgegeben im Januar 2010). Sie können die Korrekturen
hier einsehen. |
25. Mai 2010: Gemeinsame Sondersitzungen von IASB und FASB am 1. und 10. Juni
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Der IASB und der FASB werden im Juni zwei
gemeinsame Sondersitzungen in den Räumen des IASB in London
abhalten. Die Sitzungen werden vor der regulären Junisitzung des
IASB stattfinden und zwar an folgenden Terminen:
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Dienstag, 1. Juni 2010 und |
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Donnerstag, 10. Juni 2010. |
Die Tagesordnungen werden in Kürze bekannt gegeben. Die
reguläre Junisitzung des IASB wird von Montag, den 14. Juni 2010 bis
Freitag, den 18. Juni 2010 in London stattfinden. Außerdem wird der
Board mit dem IFRS-Beirat Montag und Dienstag, 21. bis 22. Juni 2010
in London tagen.
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25. Mai 2010: IFRS-Beispielfragen für die CPA-Prüfung
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Die Maiausgabe 2010 des Journal of Accountancy, das vom US-amerikanischen Institut der Wirtschaftsprüfer
(American Institut of Certified Public Accountants, AICPA) herausgegeben wird,
enthält
zehn IFRS-Beispielfragen für die CPA-Prüfung (mit
Antworten). Fragen zu IFRS werden 2011 Bestandteil der amerikanischen
CPA-Prüfungen unabhängig davon, ob die amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsicht
(Securities and Exchange Commission, SEC) Schritte unternimmt, um
für amerikanische Emittenten die Anwendung der IFRS zuzulassen. |
25. Mai 2010: Fragebogen zur Fair Value Option für Verbindlichkeiten
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Der IASB hat einen Fragebogen veröffentlicht, um die Sichtweise von Abschlussnutzern zum unlängst herausgegebenen
Standardentwurf zur Fair Value Option für finanzielle Verbindlichkeiten zu erfragen. Im
Entwurf wird vorgeschlagen, alle Bewertungsergebnisse infolge von Änderungen des 'eigenen Kreditrisikos' für jene finanziellen Verbindlichkeiten,
für die ein Unternehmen sich dazu entschlossen hat, diese freiwillig zum beizulegenden Zeitwert zu bewerten, als Komponente im 'sonstigen
Gesamtergebnis' und nicht im Periodenergebnis zu zeigen. Weiterführende Informationen zum Fragebogen in englischer Sprache finden Sie auf der
Internetseite des IASB. |
24. Mai 2010: Aussage des PCAOB-Vorsitzenden Goelzer
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Am 21. Mai 2010 sagte der kommissarische Vorsitzende der US-amerikanischen Aufsichtsbehörde für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften
(Public Company Accounting Oversight Board, PCAOB), Daniel L. Goelzer,
unter Eid im Rahmen einer Anhörung zu Bilanzierungs- und
Prüfungssachverhalten aus (in englischer Sprache, 134 KB), die von dem Finanzdienstleistungsunterausschuss des Repräsentantenhauses zu
Kapitalmärkten, Versicherungen und von der Regierung unterstützten Unternehmen durchgeführt wurde. Die Aussagen des Vorsitzenden Goelzer deckten
unter anderem folgende Themen ab:
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die Verantwortlichkeiten des PCAOB |
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die jüngsten Tätigkeiten der PCAOB im Zusammenhang mit der Finanzmarktkrise |
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Herausforderungen, vor denen die PCAOB steht |
Im Abschnitt zu 'Herausforderungen' setzte sich der Vorsitzende Goelzer mit der Unfähigkeit der PCAOB auseinander, Untersuchungen
nicht US-amerikanischer Prüfungsgesellschaften in der Europäischen Union, der Schweiz und China durchzuführen, obwohl diese Gesellschaften
Unternehmen prüfen, die bei der SEC registriert sind; der Grund dafür liegt darin, dass der Sarbanes-Oxley Act, infolgedessen die PCAOB
geschaffen wurde, der PCAOB verbietet, Informationen über Untersuchungen und Nachforschungen mit ausländischen Aufsichtsorganen über die
Prüfungsgesellschaften zu teilen. Der Vorsitzende Goelzer meinte, dass gegenwärtig eine Änderung des Gesetzes durch den Kongress erwogen würde,
der zufolge die PCAOB Informationen mit ihren ausländischen Gegenstücken austauschen dürfe. Der Vorsitzende Goelzer meinte ferner, dass ein Urteil
des Obersten Gerichtshofs der USA bis zum 30. Juni 2010 in einem Fall erwartet würde, in welchem es um die Verfassungsmäßigkeit der Struktur der
Behörde ginge. Hintergrundinformationen zu diesem Fall finden Sie
hier.
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23. Mai 2010: Beratungsgruppe zu Wertminderungen wird am 24. und 25. Mai 2010 tagen
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Das gemeinsame beratende Expertenpanel von IASB und FASB zu Wertminderungen finanzieller Vermögenswerte wird am
24. und 25. Mai 2010 zu Sitzungen in den Büroräumen des FASB in Norwalk, Connecticut USA, zusammenkommen:
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Montag, 24. Mai: 14:00 - 18:00 Uhr (US-amerikanische Ostküstenzeit) |
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Dienstag, 25. Mai: 08:00 - 14:45 Uhr (US-amerikanische Ostküstenzeit) |
Die Boards haben das Panel eingerichtet, um sie hinsichtlich der bedeutenden praktischen Herausforderungen im
Übergang auf ein Modell der erwarteten Verluste, wie es im Standardentwurf des IASB vom November 2009 vorgeschlagen wurde,
zu beraten. Nach den im Entwurf unterbreiteten Vorschlägen werden erwartete Verluste auf Kredite (oder andere finanzielle
Vermögenswerte, die zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet werden) über die Laufzeit des Kredits (oder anderen
Vermögenswerts) erfasst und nicht nur, nachdem ein Verlustereignis festgestellt wurde. Weiterführende Informationen:
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23. Mai 2010: FEI-Schreiben an FASB und IASB
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Der Ausschuss für Unternehmensrechnung (Committee on Corporate Reporting, CCR) von Financial Executives International (FEI)
hat sowohl an den IASB als auch an den US-amerikanischen FASB geschrieben, "um unsere bedeutenden Bedenken zum Ausdruck zu
bringen, die aus einer bisher nie dagewesenen Menge und Komplexität vorgeschlagenener Standards resultiert, deren Herausgabe
in den kommenden Monaten erwartet wird. Wir drängen die Boards, die negativen Auswirkungen zu bedenken, die die wahrscheinlich
auf die Wirksamkeit des Standardsetzungsverfahrens beider Boards haben wird." Im Schreiben heißt es dazu:
| Unsere Mitgliedsunternehmen sind über die mehr als zehn Standardentwürfe äußerst besorgt, die sich im
Endstadium befinden und mit der Bitte um Stellungnahme über das dritte Quartal 2010 hinweg herausgegeben werden. Zu keiner
Zeit in seiner 38-jährigen Geschichte hat der FASB mehr als drei oder vier bedeutende Standardentwürfe gleichzeitig zur
Diskussion gestellt. Darüber hinaus ist es sachgerecht, die Mehrheit der bis dato herausgegebenen Standardentwürfe als
evolutorische Vorschläge zu kennzeichnen im Gegensatz zu den eher fundamentalen Änderungen am den Bilanzierungs- und
Rechnnungslegungsparadigmen, wie sie in den in Kürze erscheinenden Entwürfen erwartet werden. Zudem bestehen zahlreiche
Wechselwirkungen zwischen den Standards, was die Analyse weiter erschwert. |
Das Schreiben des FEI-Ausschusses an FASB und IASB können Sie
hier herunterladen (in englischer Sprache, 233 KB). |
22. Mai 2010: Accounting Roundup Sonderausgabe
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Unsere US-amerikanischen Kollegen haben eine Sonderausgabe von Accounting Roundup mit dem Titel Die Flut an
Änderungen auf dem Gebiet der Bilanzierung und der Rechnungslegung. Auch wenn sich die Diskussionen in US-amerikanischen
Zirkeln in jüngster Zeit vor allem darum drehte, wann und ob in den USA domizilierten Unternehmen gestattet oder vorgeschrieben
werden sollte, die IFRS zu übernehmen, widmet sich diese Sonderausgabe einer Reihe von Projekten, die derzeit beim FASB
anhängig sind und mit denen die US-GAAP geändert werden.
| Es wird erwartet, dass die US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (Securities and
Exchange Commission, SEC) irgendwann im nächsten Jahr über die Anwendung der IFRS durch börsennotierte US-Unternehmen
entscheiden wird. In der Zwischenzeit haben der Financial Accounting Standards Board (FASB) und der International Accounting
Standards Board (IASB) sowohl unabhängig voneinander als auch gemeinsam an einer Reihe von Projekten gearbeitet, die, sofern
sie zum Abschluss gebracht werden, zu einer bedeutenden Veränderung in der Bilanzierungs- und Rechnungslegungslandschaft
führen würden, wie sie US-Unternehmen zuvor noch nie erfahren haben. |
Unabhängig davon, ob die SEC in den USA domizilierten Unternehmen ein Datum für die Umstellung auf die IFRS setzt,
werden alle US-Unternehmen von den Änderungen an den US-GAAP betroffen sein, die das Ergebnis der Tätigkeiten des FASB sind. Der
Rest des Kalenderjahrs wird wahrscheinlich mit einer Reihe von Vorschlägen und endgültigen Standards gefüllt werden. Die Sonderausgabe
Mai 2010 von Accounting Roundup können Sie hier
herunterladen (in englischer Sprache, 184 KB). Zurückliegende Ausgaben finden Sie
hier.
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22. Mai 2010: IFRSs in your Pocket 2010
22. Mai 2010: Newsletter zur Fair Value Option für Verbindlichkeiten
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Das IFRS Global Office von Deloitte hat einen IAS Plus Update-Newsletter mit dem Titel
IASB gibt Vorschläge zur Fair Value Option für finanzielle
Verbindlichkeiten heraus (in englischer Sprache, 63 KB). Am 11. Mai 2010 hatte der IASB einen Standardentwurf herausgegeben,
in welchem er Änderungen an der Art und Weise vorschlägt, wie die Fair Value Option in IAS 39 Finanzinstrumente: Ansatz und
Bewertung auf finanzielle Verbindlichkeiten angewendet wird. Mit dem Entwurf wird vorgeschlagen, dass alle Bewertungsergebnisse
aus Änderungen in der 'eigenen Kreditwürdigkeit' jener finanzieller Verbindlichkeiten, für die sich das Unternehmen freiwillig dazu
entschieden hat, diese zum beizulegenden Zeitwert zu bewertetn, als Komponenten des 'sonstigen Gesamtergebnisses' angesetzt werden
sollen und nicht im Periodenergebnis. Im Entwurf werden für finanzielle Verbindlichkeiten keine sonstigen Änderungen vorgeschlagen.
Die Stellungnahmenfrist für den Standardentwurf ED/2010/4 Fair Value Option für finanzielle Verbindlichkeiten läuft am
16. Juli 2010 ab. Alle unsere zurückliegenden IAS Plus Newsletter finden Sie
hier. |
21. Mai 2010: EFRAG nimmt Stellung zu den IASB-Vorschlägen zu IAS 37
 |
Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European
Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) stellt auf ihrer
Internetseite ihre Stellungnahme zum IASB-Entwurf zur Bewertung von
Schulden nach IAS 37 zur Verfügung.
EFRAG äußert Bedenken hinsichtlich der Vorschläge und
unterstützt das im Entwurf vorgeschlagene Bewertungsmodell nicht. EFRAG
gibt ebenfalls Bedenken hinsichtlich des Konsultationsprozesses
Ausdruck und ist der Meinung, dass eine gründlichere Debatte der
anderen Änderungen beim Ansatz nicht finanzieller Verbindlichkeiten
notwendig ist, die nicht im Entwurf enthalten waren. Eine
Verknüpfung auf die Stellungnahme finden Sie in der
englischsprachigen
Presseerklärung von EFRAG. |
21. Mai 2010: 145. DSR-Sitzung, 16. öffentliche Sitzung des DSR und 40. RIC-Sitzung
 |
Die Agenda für die 145. Sitzung des Deutschen Standardsierungsrats (DSR) am 7. und 8. Juni 2010 steht
auf der Internetseite des DRSC zum Herunterladen bereit. Die Agenda
sowie weitere Informationen und Verknüpfungen für die Anmeldung
finden Sie
hier.
Gleichzeitig sind alle interessierten Personen im Auftrag der Präsidentin des Deutschen Standardisierungsrates zur 16. Öffentlichen Sitzung des DSR für Dienstag, den 8. Juni 2010, 08.30 Uhr (ca. ½ Std.), in die Geschäftsstelle des DRSC e. V. Zimmerstr. 30, 10969 Berlin, eingeladen.
Eine
Anmeldung ist spätestens bis Montag, den 1. Juni 2010
erforderlich. Eine Teilnahme ist auch per Webcast möglich.
Es ist die folgende Tagesordnung vorgesehen:
- Genehmigung der Tagesordnung
- Feststellung der Voraussetzung für TOP 3 3
- Verabschiedung DRS 18 Latente Steuern -
Erörterung der wesentlichen Einwendungen zu E-DRS 24
- Beschlussfassung
Des Weiteren teilt das DRSC mit, dass die Sitzungspapiere für den öffentlichen Teil der 40. RIC-Sitzung
am 27. Mai 2010 jetzt zum
Herunterladen bereit stehen.
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21. Mai 2010: Mitschrift vom vierten Tag der IASB-Sitzung im Mai 2010
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Der IASB hält derzeit seine reguläre monatliche Sitzung für den
Mai 2010 von Montag bis Donnerstag, den 17.-20. Mai 2010 in seinen
Büroräumen in London ab. Der Donnerstag war allein Erörterungen des
IASB gewidmet. Die Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen
Mitschrift, die Beobachter von Deloitte bei dieser Sitzung
angefertigt haben, steht Ihnen auf einer
eigenen Seite zur Verfügung. |
21. Mai 2010: IFRS-Newsletter zur Versicherungsbilanzierung
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Unsere britischen Kollegen haben die Maiausgabe 2010 des Newsletters zur Versicherungsbilanzierung herausgebracht.
Diese Ausgabe trägt den Titel Sicherer, aber langsamer Fortschritt. Er hat die im April 2010 zwischen IASB und FASB
abgehaltenen Sitzungen zur Erörterung des Projekts zu Versicherungsverträgen zum Gegenstand. In dem Newsletter werden die
behandelten Sachverhalte, die getroffenen Entscheidungen und die verbleibenden unterschiedlichen Ansichten beider Boards
zusammengefasst. Dabei wird folgende Aussage getroffen:
| Nach einer weiteren langen Woche
gemeinsamer Sitzungen im Monat April haben der
International Accounting
Standards Board (IASB) und der Financial Accounting Standards Board (FASB) die Grundlage für einen letzten Versuch gelegt,
die großen zwischen ihnen bestehenden Uneinigkeiten aus dem Weg zu räumen. Dabei war die offizielle Verschiebung des Zeitpunkts
der Veröffentlichung eines Standardentwurfs auf den Juni der Preis, den man für die unterschiedlichen Auffassungen beider
Boards zahlen musste. Die Boards erzielten tatsächliche einige Fortschritte und trafen viele wichtige Entscheidungen. Allerdings
sind wir der Ansicht, dass die Komplexität der verbleibenden Sachverhalte das Zieldatum Juni weiterhin recht optimistisch
erscheinen lässt. |
Ausgabe 14 des Newsletters zur Versicherungsbilanzierung können Sie
hier herunterladen (in englischer Sprache, 113 KB). Wir haben
dauerhafte Verknüpfungen auf alle Ausgaben des Newsletters auf unserer
IAS PLUS
Projektseite zum Versicherungsprojekt eingerichtet. |
20. Mai 2010: Einbindung der Anleger in die Standardsetzung
 |
Im Rahmen des Programms,
mit dem Anleger stärker in die Entwicklung der International
Financial Reporting Standards (IFRS) eingebunden werden sollen,
stellt der IASB auf seiner Internetseite einen Artikel von Robert
Bruce, dem führenden britischen Journalisten in Rechnungslegungs- und Finanzberichterstattungsfragen,
zur Verfügung, in dem dieser der Frage nachgeht, wie Anleger
überhaupt in den Standardsetzungsprozess eingebunden werden können.
Den englischsprachigen Artikel Spotlight on investor outreach finden Sie
hier (33 KB). |
20. Mai 2010: Tagesordnung und Anmeldung als Beobachter für die
nächste PRC-Sitzung
 |
Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European
Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) stellt auf ihrer
Internetseite die Tagesordnung für die nächste Sitzung
des Ausschusses für Planung und Ressourcen (Planning and Resource Committee, PRC)
zur Verfügung, die am 1. Juni 2010 stattfinden wird. Weitere
Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung als Beobachter
finden sie in der englischsprachigen
Presseerklärung von EFRAG. |
20. Mai 2010: 40. RIC-Sitzung
 |
Die Agenda für die 40. Sitzung des Rechnungslegungs Interpretations Committee (RIC) am 27. Mai 2010
ist auf der Internetseite des DRSC verfügbar. Die Agenda sowie weitere Informationen
und Verknüpfungen für die Anmeldung finden Sie
hier.
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20. Mai 2010: Deloitte nimmt Stellung zu Schulden
 |
Das IFRS Global Office von Deloitte hat beim IASB
zwei Stellungnahmen zu verwandten Dokumenten eigenreicht:
In Bezug auf den Entwurf 2010/01 haben wir folgende
wichtige kritische Anmerkung:
|
Wir widersprechen der Entscheidung des Boards, die erneute
Veröffentlichung zur Stellungnahme des überarbeiteten Standards
IAS 37 allein auf die überarbeiteten Bewertungsvorschläge zu
begrenzen und den Anwendern keine Möglichkeit zu geben, zu dem
gesamten Standardentwurf Stellung zu nehmen. Die Aspekte aus den
Vorschlägen in dem Entwurf aus dem Jahr 2005, die wir (und viele
andere Stellungnahmenden) strikt ablehnten waren nicht allein
auf Bewertungsfragen begrenzt. Des Weiteren gilt, dass es von
grundlegender Bedeutung ist, dass man den Anwendungsbereich
sowie die Definitionen und Ansatzkriterien, auf die die
Leitlinien angewendet werden sollen, versteht, wenn man eine
Meinung zu den im Entwurf aus dem Jahr 2010 enthaltenen
Bewertungsleitlinien fassen soll. Der Board hat den gesamten
Standardentwurf am 19. Februar 2010 verfügbar gemacht aber den
Anwendern keine offizielle Möglichkeit gegeben, zu anderen
Aspekten des Entwurfs Stellung zu nehmen, die eine Auswirkung
auf die Bewertungsleitlinien haben können, wenn sie wie
vorgeschlagen übernommen werden. Mit dieser Entscheidung hat der
Board unserer Meinung nach der Absicht hinter dem
Konsultationsprozess nicht entsprochen.
|
In unserer Stellungnahme zum Arbeitsentwurf äußern wir uns ähnlich:
|
Wir fordern den IASB dringend auf, alle uneingeladenen Stellungnahmen zu
den Abschnitten des Arbeitsentwurfs, die sich nicht auf
Bewertung von Schulden beziehen, ebenfalls zu berücksichtigen.
Wir sind der Meinung, dass die vorgeschlagenen Änderung der
Ansatzkriterien so bedeutend und so unlösbar mit den
Bewertungsleitlinien verknüpft ist, dass diese nicht für sich
allein verstanden werden können, ohne dass man sie in den
Kontext des gesamten Standards stellt. |
Alle unsere früheren Stellungnahmen gegenüber dem IASB
finden Sie hier.
|
20. Mai 2010: Mitschrift vom dritten Tag der IASB-Sitzung im Mai 2010
 |
Der IASB hält derzeit seine reguläre monatliche Sitzung für den
Mai 2010 von Montag bis Donnerstag, den 17.-20. Mai 2010 in seinen
Büroräumen in London ab. Bis zum Mittwochmorgen fanden alle
Sitzungsteile gemeinsam mit dem FASB statt. Die Übersetzung der
vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter von
Deloitte bei dieser Sitzung angefertigt haben, steht Ihnen auf einer
eigenen Seite zur Verfügung. |
19. Mai 2010: SEC-Vorsitzende bestätigt Verpflichtung auf
internationale Standards
 |
In einem Vortrag vor dem Institut der eingetragenen Finanzanalysten (Chartered Financial Analyst Institute, CFA Institute)
bekräftigte die Vorsitzende der US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC),
Mary Schapiro, die Selbstverpflichtung der SEC, "einen einzigen Satz
hochwertiger, weltweit akzeptierter Rechnungslegungsstandards zu
entwickeln, der US-amerikanischen Anlegern und Anlegern weltweit
nützen wird". In ihrem Vortrag demontierte sie verschiedenen
"Mythen" über die SEC und IFRS. Der vollständige Vortrag in
englischer Sprache steht Ihnen
hier
zur Verfügung, nachfolgend übersetzen wir einige Auszüge für Sie:
|
Mythos #1: Die Verpflichtung der SEC auf internationale
Rechnungslegungsstandards ist nicht so stark wie sie sein sollte.
Lassen Sie uns das gleich überprüfen. Ich kann das tun, indem ich den
offiziellen Text unserer Kommissionsverlautbarung zur
Unterstützung der Harmonisierung und der globalen
Rechnungslegungsstandards zitiere. Im Februar haben wir ganz
eindeutig gesagt: 'Die SEC ist weiterhin der
Meinung, dass ein einziger Satz hochwertiger
weltweit akzeptierter Rechnungslegungsstandards
den US-amerikanischen Anlegern nützen wird und
dass dieses Ziel mit unserem Auftrag im Einklang
steht, die Anleger zu schützen, faire, geordnete
und effiziente Märkte zu gewährleisten und die
Kapitalbildung zu erleichtern. Als einen Schritt
hin zu diesem Ziel sprechen wir uns weiter für
eine Harmonisierung von US-GAAP und IFRS aus und
erwarten, dass die Unterschiede als Ergebnis des
Konvergenzprojekts im Lauf der Zeit weniger und
geringer werden.'
Das sollte also klar sein. Gehen wir zum nächsten Punkt.
Mythos #2: Die Vereinigten Staaten mögen sich ja verpflichtet
fühlen, aber sie bummeln bei der Übernahme der IFRS.
Dies ist auch falsch. Um es klar zu sagen, während ich fest an
unsere Selbstverpflichtung auf hochwertige
Rechnungslegungsstandards glaube, glaube ich genauso stark, dass
diese Verpflichtung nur der Anfang der Diskussion ist, nicht das
Ende.
Der Harmonisierungsprozess ist von kritischer Bedeutung für die Einführung
der IFRS in den amerikanischen Markt. Der IASB und der FASB
müssen aufpassen, dass die Bedürfnisse der Anleger und ihr
Schutz oberstes Gebot im Prozess bleiben.
Obwohl der FASB und der IASB eifrig daran gearbeitet haben, gemeinsame
Lösungen bei schwierigen Bilanzierungsfragen zu erzielen, sind
US-GAAP und IFRS in einer Reihe von Schlüsselbereichen noch
nicht harmonisiert. Die Bereiche beinhalten die Bilanzierung von
finanziellen Vermögenswerten (diese Art von Wertpapieren, die im
Zentrum der Finanzmarktkrise stehen), Erlöserfassung,
Konsolidierungsprinzipien und Leasinggeschäfte.
Obwohl eine Verdoppelung der Anstrengungen, das Ziele der
Harmonisierung zeitnah zu erreichen, wichtig ist, dienen
Konvergenzbemühungen, die den Konsultationsprozess der
Standardsetzer nicht berücksichtigen, auf lange Sicht den
Anlegern nicht.
Es ist wichtig, dass wir uns die Zeit nehmen, die Meinungen von
Unternehmen, Anlegern und anderen Interessengruppen, erbitten,
abwarten und analysieren, die schließlich die neuen Standards in
der Praxis umsetzen und anwenden müssen.
Darüber hinaus sollten die Prozesse, die vom FASB und vom IASB
eingerichtet wurden, um die Integrität der endgültigen Standards
sicherzustellen, sowohl in ihren wörtlichen Formulierungen als
auch in ihren Absichten respektiert werden. Mit dem Prozess und
den Prüfungen kurzen Prozess zu machen, würde das Risiko
schlechter Entscheidungen erhöhen. Wir haben uns der
Harmonisierung verpflichtet. Aber über allem anderen sind wir
auf eine Harmonisierung verpflichtet, die hochwertige
Verbesserungen an den Rechnungslegungsstandards ergibt.
Und Tatsache ist, dass wir uns Vorwärts bewegen. Wir richten uns nach
einem umfassenden Arbeitsplan, stellen umfangreiche Ressourcen
zur Verfügung und erstatten darüber regelmäßig Bericht. Unser
nächster Bericht wird im Oktober dieses Jahres erscheinen.
Dies führt jetzt logischerweise zu:
Mythos #3: Die Vereinigten Staaten sind prozessfixiert.
Ungenau. Die Vereinigten Staaten kennen die Bedeutung eines Prozesses für
einen erfolgreichen Abschluss. Wir werden keine Abkürzungen
akzeptieren, die unserer größeren Ziele unterminieren oder
riskieren, dass das Erreichen von hochwertigen
Rechnungslegungsstandards kompromittiert wird.
Ein wichtiger Teil des Standardsetzungsprozesses ist die Sicherstellung,
dass IASB und FASB von unangebrachtem wirtschaftlichen und
politischen Druck geschützt werden. Das gilt insbesondere jetzt,
während sie daran arbeiten, eine Reihe ihrer laufenden
gemeinsamen Projekte abzuschließen.
Wie der FASB hat auch der IASB strukturelle Schutzmechanismen eingerichtet,
die darauf abzielen, wirtschaftliche, politische und andere
Einflüsse abzuwehren, die das Ziel der hochwertigen neutralen
Rechnungslegungsstandards verwässern könnten. Unter diesen
Schutzmechanismen ist das Überwachungsgremium, das
Kapitalmarktaufsichten umfasst und von dem ich ein
stimmberechtigtes Mitglied bin.
Das Überwachungsgremium schafft eine Aufsichtsbeziehung zwischen dem
Standardsetzer und den Regierungsbehörden. Es gestattet
Regulierungsbehörden, sicherzustellen, dass der Auftrag, die
Anleger, die Marktintegrität und die Kapitalbildung zu schützen,
weiter ausgeführt werden kann, während die Harmonisierung
fortschreitet. Damit wird die Glaubwürdigkeit weiter erhöht.
Obwohl sie den Prozess einer Vereinbarung von weltweit gültigen Standards
komplizierter macht, ist die Existenz des Überwachungsgremiums —
nebst anderen prozessimmanenten Schutzfunktionen — für das
Erzielen der bestmöglichen Ergebnisse unabdingbar.
Mythos #4: Die Vereinigten schützen ihre eigenen Interessen.
Nein. Was wir schützen, sind die Interessen der Anleger in unsere Märkte;
und das werden wir immer tun — das ist der Auftrag der SEC. Wenn
Anleger — woher auch immer in der Welt — Teilnehmer in unseren
Märkten werden, stehen sie unter dem Schutzschirm der SEC.
Aber selbst mit diesem Schutz können und müssen wir weiter über
Grenzen hinweg zusammenarbeiten. Die globale Wirtschaft ist zu
verflochten und zu sehr voneinander abhängig, um Eigeninteressen
zu tolerieren. Unser Ziel ist es, einen neutralen Prozess zu
gewährleisten, der zu Regeln führt, die Kapitalmarktteilnehmern
überall Zugang zu Informationen über die wirtschaftliche
Leistung und die Lage von Unternehmen geben, damit sie in der
Lage sind, informierte wirtschaftliche Entscheidungen zu
treffen. Rechnungslegungsstandards müssen Anlegern Transparenz
gewähren und nicht die Wahrheit verschleiern, selbst wenn diese
unangenehm ist.
|
|
19. Mai 2010: EFRAG-Übernahmeempfehlung und Auswirkungsanalyse zu den Änderungen im Rahmen des jährlichen Verbesserungsprojekts
 |
Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG)
bittet um Stellungnahmen in Bezug auf die Übernahme
der Änderungen im Rahmen des jährlichen Verbesserungsprozesses, die am
6. Mai 2010
vom IASB herausgegeben wurden. Es wird sowohl um Stellungnahme zur
Einschätzung der Änderungen vor dem Hintergrund der
Übernahmekriterien der EU als auch um Stellungnahme zur Einschätzung
der Kosten und Nutzen gebeten, die sich aus der Übernahme der
Änderungen in der EU ergeben würden. EFRAG ist in beiden Fragen zu
einem positiven Schluss gekommen und erwägt, die Übernahme für eine
Anwendung in Europa zu empfehlen. In der entsprechenden
Presserklärung
von EFRAG finden Sie eine entsprechende Einladung zur
Stellungnahme. |
19. Mai 2010: Mitschrift vom zweiten Tag der IASB-Sitzung im Mai 2010
 |
Der IASB hält derzeit seine reguläre monatliche Sitzung für den
Mai 2010 von Montag bis Donnerstag, den 17.-20. Mai 2010 in seinen
Büroräumen in London ab. Bis zum Mittwochmorgen finden alle
Sitzungsteile gemeinsam mit dem FASB statt. Die Übersetzung der
vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter von
Deloitte bei dieser Sitzung angefertigt haben, steht Ihnen auf einer
eigenen Seite zur Verfügung. |
18. Mai 2010: Mitschrift vom ersten Tag der IASB-Sitzung im Mai 2010
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Der IASB hält derzeit seine reguläre monatliche Sitzung für den
Mai 2010 von Montag bis Donnerstag, den 17.-20. Mai 2010 in seinen
Büroräumen in London ab. Bis zum Mittwochmorgen finden alle
Sitzungsteile gemeinsam mit dem FASB statt. Die Übersetzung der
vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter von
Deloitte bei dieser Sitzung angefertigt haben, steht Ihnen auf einer
eigenen Seite zur Verfügung. |
18. Mai 2010: Erneute Änderung der Tagesordnung für die IASB-Sitzung im Mai 2010
17. Mai 2010: Abermalige Änderung der Tagesordnung für die IASB-Sitzung im Mai 2010
17. Mai 2010: Überwachungsgremium bestätigt Vizevorsitzende der Treuhänder der IFRS-Stiftung
 |
Auf ihrer Sitzung in Neu-Delhi am 15. und 16. Januar 2009 haben die Treuhänder der IFRS-Stiftung, der Dachorganisation des IASB, Änderungen an der Satzung des Gremiums beschlossen, die am
1. Februar 2009 in Kraft getreten sind. Dazu gehört auch die Einrichtung eines
Überwachungsgremiums (Monitoring
Board, MB). Unter anderem soll das Überwachungsgremium unter
Einhaltung der Leitlinien der Satzung der IFRS-Stiftung am
Nominierungsprozess für Treuhänder teilnehmen und die Ernennungen
von Treuhändern bestätigen. Heute hat das Überwachungsgremium die
Ernennungen von Robert Glauber (Vereinigte Staaten) und Tsuguoki
Fujinuma (Japan) als stellvertretende Vorsitzende der Treuhänder der
IFRS-Stiftung für die kommenden drei Jahre bestätigt. Beide sind
bereits Treuhänder. Die Presseerklärung des IASB in englischer
Sprache finden Sie
hier. |
17. Mai 2010: Newsletter zur Änderung bei der Bilanzierung von leistungsorientierten Plänen
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Das IFRS Global Office von Deloitte hat einen
IAS Plus Update-Newsletter mit dem Titel Den Korridor schließen IASB schlägt bedeutende Änderungen bei der
Pensionsbilanzierung vor herausgegeben (in englischer Sprache,
84 KB). Am 29. April 2010 hatte der IASB einen
Entwurf vorgeschlagener Änderungen an IAS 19 Leistungen an Arbeitnehmer
herausgegeben. Mit den Vorschlägen würde die Bilanzierung
leistungsorientierter Pläne geändert, mit denen einige Arbeitgeber
langfristige Leistungen an Arbeitnehmer wie beispielsweise Pensionen
und Gesundheitsversorgung nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses
gewähren. Bei leistungsorientierten Plänen tragen die Arbeitgeber
das Risiko von Kostensteigerungen und möglichen schlechten
Anlageerträgen. Mit dem Entwurf werden Verbesserungen beim Ansatz,
bei der Darstellung und bei den Angaben zu leistungsorientierten
Plänen vorgeschlagen, die im Newsletter von Deloitte erläutert
werden. Alle unsere zurückliegenden Ausgaben des IAS Plus Update-Newsletters finden Sie
hier.
|
15. Mai 2010: Deutsche Fassung der IFRS-Gesamtausgabe 2009 erhältlich
 |
Die IFRS-Stiftung gibt bekannt, dass die elektronische Fassung der deutschen Übersetzung der Gesamtausgabe 2009 der International
Financial Reporting Standards für Abonnenten ab sofort zum Download verfügbar ist. Abonnenten mit einem Zugang über eIFRS
können sich mit Ihrer Nutzerkennung und Ihrem Passwort anmelden und dann zu dem Latest Additions-Bereich navigieren:
http://eifrs.iasb.org/eifrs/WhatsNewOnline. Die gedruckte Ausgabe wird in Kürze im
Onlineshop käuflich zu erwerben sein. |
15. Mai 2010: Abermalige Änderung der Tagesordnung für die IASB-Sitzung im Mai 2010
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Der IASB wird seine reguläre monatliche Sitzung im Mai 2010 von Montag bis Donnerstag, den 17.-20. Mai 2010
in seinen Büroräumen in London abhalten. Bis zum Mittwochmorgen finden alle Sitzungsteile gemeinsam mit dem FASB
statt. Die Sitzung steht Beobachtern offen und wird im Internet übertragen. Nachfolgend geben wir
noch einmal die Tagesordnung für die Sitzung wieder, die erneut geändert wurde.
Tagesordnung für die reguläre IASB-Boardsitzung 17.-20. Mai 2010, London |
Montag, 17. Mai 2010
Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (13:00 - 15:00 Uhr Londoner Zeit)
 |
Erlöserfassung Erörterung der Anwendung auf Pensionsgeschäfte und auf Geschäfte, die
Bewertungserfolge aufweisen, die nichts mit der Leistung des Unternehmens zu tun haben |
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Rahmenkonzept Phase A: Qualitative Merkmale Erörterung von Bedenken, die im Rahmen
des Abstimmungsprozesses aufgekommen sind |
Dienstag, 18. Mai 2010
Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (08:00 - 18:30 Uhr Londoner Zeit)
Mittwoch, 19. Mai 2010
Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (08:00 - 13:15 Uhr Londoner Zeit)
IASB-Sitzung (14:00 - 17:30 Uhr Londoner Zeit)
Donnerstag, 20. Mai 2010
IASB-Sitzung (09:30 - 14:45 Uhr Londoner Zeit)
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14. Mai 2010: Änderung der Agenda der Öffentlichen Diskussion vom 28. Mai 2010
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Die Tagesordnung des am Freitag, den 28. Mai 2010, 10.00 Uhr (voraus. bis ca. 16.00 Uhr) ins Airport Conference Center, Frankfurt/Main, Raum K20 stattfindenden Diskussionsforums erhält mit dem
einen weiteren Tagesordnungspunkt. Bisher standen auf der Agenda
Sollten der FASB-Entwurf zu Finanzinstrumenten und der IASB-Entwurf
zu aufgegebenen Geschäftsbereichen (erneute Veröffentlichung zur
Stellungnahme der vorgeschlagenen Änderungen an IFRS 5) rechtzeitig
herausgegeben werden, soll auch darauf eingegangen werden.
An der Veranstaltung wird auch ein Boardmitglied des IASB teilnehmen.
Bitte melden Sie Ihre Teilnahme unter bahrmann@drsc.de bis zum 21. Mai 2010 an.
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14. Mai 2010: IASB/IFRS-Stiftung schließen einen weiteren Workshop zum IFRS für KMU ab
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IASB und IFRS-Stiftung haben den dritten dreitätigen Workshop zur 'Schulung der Schulenden' über den
IFRS für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) abgeschlossen. Der Workshop stand unter der Schirmherrschaft der Vereinigung der
Bilanzierer in Ost-, Zentral- und Südafrika (Eastern, Central and Southern African Federation of Accountants, ECSAFA) und wurde im tansanischen Daressalam vom nationalen Board der Bilanzierer und Prüfer von Tansania ausgerichtet. Er wurde in Teilen mit Mitteln von der Weltbank
finanziert. Die Dozenten waren Paul Pacter, der IASB-Direktor für Standards für KMU (und designiertes Boardmitglied), und Michael Wells, der
IASB-Direktor des IFRS-Schulungsprogramms der IFRS-Stiftung. 100 Teilnehmer aus den zehn folgenden Ländern nahmen teil: Äthiopien, Demokratische
Republik Kongo, Kenia, Malawi, Ruanda, Simbabwe, Südafrika,
Swasiland, Tansania und Uganda. Alle Teilnehmer haben sich verpflichtet, vergleichbare
Schulungsworkshops zum IFRS für KMU in ihren Heimatländern zu organisieren. Der IASB wird die Schulungsunterlagen und PowerPoint-Präsentationen
für diese Workshops zur Verfügung stellen (für insgesamt 24 Ausbildungsstunden). Ähnliche Workshops von IASB und IFRS-Stiftung sind für Kairo
(Juni 2010) und Panama (Oktober 2010) angesetzt. Für weiterführende Informationen nehmen Sie bitte Kontakt mit Michael Wells unter mwells@iasb.org
auf. |
13. Mai 2010: Deloitte moderiert 'Gesprächsrunde zu Finanzinstrumenten' mit IASB und FASB
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Unsere US-amerikanischen Kollegen werden am Montag, den 7. Juni von 8:30 bis 13:00 Uhr (Ostküstenzeit) in New York eine
Paneldiskussion zum gemeinsamen Finanzinstrumenteprojekt von Financial Accounting Standards Board und International Accounting Standards
Board abhalten. Im Rahmen der Gesprächsrunde wird der aktuelle Stand zu den folgenden Projekten vermittelt:
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der erwartete Standardentwurf des FASB und die mit der Herausgabe des Entwurfs vorgeschlagenen Änderungen an der Bilanzierung
von Finanzinstrumenten, einschließlich beizulegender Zeitwert, Wertminderungen und Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen |
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das IASB-Projekt zur Ablösung von IAS 39 einschließlich IFRS 9 Finanzinstrumente nebst den jüngsten Erörterungen zur
Wertminderung finanzieller Vermögenswerte, Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen und dem Standardentwurf zur Ausbuchung |
Weiterführende Informationen in englischer Sprache sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie
hier.
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13. Mai 2010: Kommende Schulung zu Öl & Gas nach IFRS
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Unsere US-amerikanischen Kollegen werden am 16. und 17. Juni 2010 in Houston einen zweitätigen Workshop mit dem Titel
Öl & Gas nach IFRS abhalten. Dieses Schulungsprogramm, das jederman offensteht, wird sich der Untersuchung möglicher Auswirkungen
der IFRS auf die Öl- und Gasbranche widmen, darunter dem unlängst vom IASB herausgegebenen
Diskussionspapier Schürfende Tätigkeiten. Hauptredner wird Glenn Brady sein, der Projektmanager des IASB zu dessen Projekt zu
schürfenden Tätigkeiten. Details:
 |
Datum/Uhrzeit: Mittwoch und Donnerstag, 16.-17. Juni 2010, jeweils 8:30 bis 17:30 Uhr |
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Ort: Omni Houston Hotel, Four Riverway, Houston, Texas 77056 USA, Telefon +1 (713) 871 8181 |
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Teilnahmegebühr: US$1.500 pro Person |
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Informationen zur Anmeldung finden Sie hier |
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13. Mai 2010: Newsletter zu den Verbesserungen an den IFRS 2010
12. Mai 2010: Geänderte Tagesordnung für die IASB-Sitzung im Mai 2010
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Der IASB wird seine reguläre monatliche Sitzung im Mai 2010 von Montag bis Donnerstag, den 17.-20. Mai 2010
in seinen Büroräumen in London abhalten. Bis zum Mittwochmorgen finden alle Sitzungsteile gemeinsam mit dem FASB
statt. Die Sitzung steht Beobachtern offen und wird im Internet übertragen. Nachfolgend geben wir
noch einmal die Tagesordnung
für die Sitzung wieder, die sich heute leicht geändert hat
(Verschiebungen von Tagesordnungspunkten am Montag und Dienstag).
Tagesordnung für die reguläre IASB-Boardsitzung 17.-20. Mai 2010, London |
Montag, 17. Mai 2010
Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (13:00 - 18:15 Uhr Londoner Zeit)
Dienstag, 18. Mai 2010
Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (08:30 - 18:30 Uhr Londoner Zeit)
Mittwoch, 19. Mai 2010
Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (08:00 - 13:30 Uhr Londoner Zeit)
IASB-Sitzung (14:00 - 17:30 Uhr Londoner Zeit)
Donnerstag, 20. Mai 2010
IASB-Sitzung (09:30 - 14:45 Uhr Londoner Zeit)
|
|
12. Mai 2010: Mitschnitt der 144. DSR-Sitzung
 |
Die Mitschnitte der einzelnen Tagesordnungspunkte der 144. DSR-Sitzung
vom 10. und 11. Mai sind jetzt archiviert und können auf der
Internetseite des DRSC abgerufen werden. |
12. Mai 2010: Europa wird bei der Konvergenz "ungeduldig"
 |
In seiner ersten Rede außerhalb Europas seit er Europakommissar
für Binnenmarkt und Dienstleistungen wurde äußerte sich Michel Barnier
gestern in Washington darüber, wie die Vereinigten Staaten und
Europa gemeinsam ein neues Finanzrahmenkonzept aufbauen. Er meinte,
dass Europa ungeduldig würde, was die Harmonisierung von IFRS und
US-GAAP angeht:|
Und lassen Sie mich auch kurz die Frage der Rechnungslegungsstandards
ansprechen. Ich erkenne an, dass die amerikanischen Behörden Fortschritte im
Hinblick auf die Harmonisierung gemacht haben. Aber in Europa werden wir langsam
ungeduldig. Für den weiteren Weg vorwärts ist es unabdingbar, dass wir weiter
konvergieren. |
Die vollständige Rede von Barnier in englischer Sprache, aus der wir
oben übersetzt haben, finden Sie
hier (31 KB). Weitere EU-Nachrichten aus dem Jahr 2010 haben wir
hier für Sie zusammengetragen. |
12. Mai 2010: Ergebnisse der Konsultation zum IFRS für KMU
 |
Vom November 2009 bis März 2010 hat die Europäische Kommission im Rahmen einer
Überprüfung der Rechnungslegungs-Richtlinien zwecks weiterer Vereinfachung der Vorschriften für
kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) eine Konsultation zum International Financial Reporting Standard
für kleine und mittelgroße Unternehmen (IFRS für KMU) durchgeführt.
Die Kommission stellt nun einen
Entwurf der Zusammenfassung der Konsultation im Internet
zur Verfügung (in englischer Sprache, 233 KB). Darin werden die
Ergebnisse aus den über 200 eingegangenen Stellungnahmen
zusammengefasst und in Grafiken und Tabellen veranschaulicht. Das
Konsultationspapier in deutscher Sprache steht Ihnen
hier noch einmal zur Verfügung (68 KB). |
12. Mai 2010: Zweite Ausgabe der Investor Perspectives erschienen
 |
Im April 2010 haben die Treuhänder der IFRS-Stiftung und der IASB ein
Programm ins Leben gerufen,
mit dem Anleger stärker in die Entwicklung der International Financial Reporting Standards (IFRS)
eingebunden werden sollen. Einer der Programmpunkte ist ein Newsletter für Anleger. Die Board-Mitglieder Stephen Cooper, Patrick Finnegan und Patricia McConnell
veröffentlichen zeitnah Informationen zu Berichterstattungsfragen. Die
zweite Ausgabe der englischsprachigen Investor Perspectives
steht nun auf der Internetseite des IASB zur Verfügung.
|
12. Mai 2010: EFRAG Update Mai 2010 erschienen
 |
Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG)
hat die Maiausgabe 2010 des EFRAG Update-Newsletters veröffentlicht. Darin werden die jüngsten
Erörterungen des Fachexpertenausschusses (Technical Experts Group, TEG) zusammengefasst.
|
12. Mai 2010: IFRS-Navigation zweitägiges Trainingsprogramm für Führungskräfte
 |
Unsere US-amerikanischen Kollegen bieten zwei
zweitägige Trainingsprogramme für Führungskräfte an, in denen die
wesentlichen Bilanzierungsprinzipien der IFRS und Praxiserwägungen
in Bezug auf die Einführung der IFRS erläutert werden. IFRS-Experten
von Deloitte werden Schulungseinheiten anbieten, die wichtige
fachliche Bilanzierungsänderungen, Steuererwägungen und Technologie-
und Systemfragen umfassen. Veranstaltungsdaten und -orte sind die
folgenden:
 |
Chicago: 22.-23. Juni 2010, in den Räumen von Deloitte, 111 S. Wacker Drive |
 |
Houston: 15.-16. September 2010, in den Räumen von Deloitte, 1111 Bagby Street |
Die Broschüre mit dem genauen Programm und Informationen zur
Anmeldung steht Ihnen
hier zur Verfügung (in englischer Sprache,
303 KB).
|
11. Mai 2010: Ablauf von Kommentierungsfristen Entwurf zur Bewertung von Schulden
 |
Wir erinnern unsere Leser daran, dass Stellungnahmen zum
Entwurf zur Bewertung
von Schulden nach IAS 37 bis zum 19. Mai eingereicht werden
müssen. Der Entwurf war am 5. Januar 2010 herausgegeben worden. Nach
IAS 37 ist derzeit vorgeschrieben, dass eine Verpflichtung nur dann
als Schuld anzusetzen ist, wenn es wahrscheinlich ist
(Wahrscheinlichkeit größer als 50%), dass die Verpflichtung zu einem
Abfluss von Barmitteln oder anderen Ressourcen aus dem Unternehmen
führt. Im Entwurf wird vorgeschlagen, das Kriterium der
Wahrscheinlichkeit eines Ressourcenabflusses zu streichen.
Stattdessen würde ein Unternehmen die Unsicherheit über den Betrag
und den Zeitpunkt des Abflusses über eine Bewertung in die
Bilanzierung einbeziehen, die den erwarteten Wert widerspiegelt,
also den wahrscheinlichkeitsgewichteten Durchschnitt der Abflüsse
aller möglichen Ergebnisse. Daher würden also Schulden im
Anwendungsbereich von IAS 37 mit dem Betrag bewertet, den ein
Unternehmen vernünftigerweise zahlen würde, um die Schuld zum
Bewertungszeitpunkt auf eine dritte Partei übertragen zu können.
Normalerweise ist dies eine Schätzung des Barwerts der Ressourcen,
die erforderlich wären, um die Schuld zu begleichen, wobei der
erwartete Abfluss von Ressourcen, der Zeitwert des Geldes und das
Risiko, dass der tatsächliche Abfluss eventuell im Endeffekt vom
erwarteten Abfluss abweicht, berücksichtigt werden. |
11. Mai 2010: IASB gibt Entwurf zur Änderung der Fair Value Option bei finanziellen Verbindlichkeiten heraus
 |
Als IFRS 9 im November 2009 herausgegeben wurde, hatte der IASB die Bewertung der Passivseite auf Drängen
verschiedener Gruppen vorläufig herausgenommen, weil der Sachverhalt der Verbuchung von Wertänderungen aus Schwankungen des
eigenen Kreditrisikos nicht befriedigend gelöst werden konnte. Der IASB schlägt in dem heute erscheinenden Standardentwurf
nunmehr vor, bei Nutzung der Fair Value Option (FVO) den Anteil an den Wertänderungen einer Schuld, die auf Veränderungen des
eigenen Kreditrisikos entfallen, durch eine Gegenbuchung im Sonstigen Gesamtergebnis zu neutralisieren. Damit würde zunächst
die gesamte FV-Änderung erfolgswirksam erfasst, anschließend aber teilweise neutralisiert. Die Separierung dieser
Wertänderungen ist für Angabezwecke bereits in IFRS 7 vorgeschrieben, so dass der IASB davon ausgeht, dass die Komponenten
für die Aufspaltung der Bewertungsänderungen vorliegen. Entscheidend ist, dass diese Separierung allein für finanzielle
Verbindlichkeiten gelten soll, für die die FVO ausgeübt wurde; sie ist nicht anwendbar, wenn Schulden mit Handelsabsicht
belegt sind (Leerverkäufe, derivative Finanzinstrumente mit negativem Marktwert). Der Rest der Bewertung folgt den gegenwärtig
in IAS 39 abgefassten Regelungen. D.h., dass die durch IFRS 9 eingeführte Bewertungskonzeption auf finanzielle Vermögenswerte
beschränkt bleibt. Die Frist zur Abgabe von Stellungnahmen läuft am 16. Juli 2010 ab. Weiterführende Informationen in englischer
Sprache:
|
11. Mai 2010: Treuhänder veröffentlichen Bericht zum zweiten Teil der Überarbeitung des Satzung
 |
Die Treuhänder der IFRS-Stiftung haben heute einen Bericht zu
den Änderungen veröffentlicht, die an der Satzung der Stiftung als
Ergebnis des zweiten Teils der Überarbeitung der Satzung von 2008
bis 2010 vorgenommen worden sind. In dem Bericht wird auch
beschrieben, wie die während der Konsultation eingegangenen
Stellungnahmen berücksichtigt worden sind. Den Bericht der
Treuhänder in englischer Sprache steht Ihnen
hier zur Verfügung (563 KB). In der
Presseerklärung des IASB finden Sie außerdem eine Verknüpfung
auf einen Podcast, in dem einer der Treuhänder, Sir Bryan Nicholson,
die Änderungen erläutert. Auf IAS PLUS pflegen wir eine eigene
Seite zur Überarbeitung
der Satzung. |
11. Mai 2010: Nächste CFSS-Sitzung
 |
Die europäische Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG)
hat angekündigt, dass die nächste Sitzung des Beratungsforums der Standardsetzer (Consultative Forum of Standard-Setters, CFSS),
bei der EFRAG gemeinsam mit den europäischen Standardsetzern tagt, am 8. Juni 2010 in Brüssel stattfinden wird.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung als Beobachter finden sie in der englischsprachigen
Presseerklärung von EFRAG. |
10. Mai 2010: Darstellung der Einbindungsaktivitäten von EFRAG
bei Entwicklung der Stellungnahme zu fortgeführten Anschaffungskosten und Wertminderung bei Finanzinstrumenten
10. Mai 2010: IDW-Stellungnahme zur IPSASB-Konsultation zur Nachhaltigkeit öffentlicher Finanzen
 |
Im November 2009 hatte der Rat für internationale Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor
(International Public Sector Accounting Standards Board, IPSASB) des internationalen
Wirtschaftsprüferverbandes (International Federation of Accountants, IFAC) ein
Konsultationspapier zur Berichterstattung über langfristige fiskalische Nachhaltigkeit
öffentlicher Finanzen veröffentlicht. Damit sollten Meinungen
eingeholt werden, wie Informationen über die langfristige
Nachhaltigkeit von Regierungsprogrammen die Informationen ergänzen
können, die in traditionellen Abschlüssen zur Verfügung gestellt
werden, und wie dadurch die Transparenz erhöht und die
Rechenschaftspflicht und die Entscheidungsfindung verbessert werden
können.Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat nun seine
Stellungnahme zum Konsultationspapier veröffentlicht (in
englischer Sprache, 74 KB) und drückt darin seine Unterstützung für
die Initiative des IPSASB aus. Das IDW merkt an, dass es im Rahmen des laufenden Projekts zur Entwicklung eines "Conceptual Framework" für den öffentlichen Sektor noch Punkte gibt, die noch nicht abschließend erörtert sind, die aber einen direkten Einfluss auf diesen Bereich haben.
|
9. Mai 2010: Tagesordnung für die IASB-Sitzung im Mai 2010
 |
Der IASB wird seine reguläre monatliche Sitzung im Mai 2010 von Montag bis Donnerstag, den 17.-20. Mai 2010
in seinen Büroräumen in London abhalten. Bis zum Mittwochmorgen finden alle Sitzungsteile gemeinsam mit dem FASB
statt. Die Sitzung steht Beobachtern offen und wird im Internet übertragen. Nachfolgend geben wir die Tagesordnung
für die Sitzung wieder.
Tagesordnung für die reguläre IASB-Boardsitzung 17.-20. Mai 2010, London |
Montag, 17. Mai 2010
Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (13:00 - 18:45 Uhr Londoner Zeit)
 |
Übergang |
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Versicherungsverträge |
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Konsolidierung Erörterung einer Reihe von Restanten im Hinblick auf Investmentgesellschaften,
Leitlinien zu Prinzipal-Agenten-Verhältnissen sowie Übergangsvorschriften |
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Ausbuchung Behandlung von Fragen auf Seiten des FASB zu dem vorgeschlagenen Ausbuchungsmodell |
Dienstag, 18. Mai 2010
Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (08:30 - 18:15 Uhr Londoner Zeit)
Mittwoch, 19. Mai 2010
Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (08:00 - 13:30 Uhr Londoner Zeit)
IASB-Sitzung (14:00 - 17:30 Uhr Londoner Zeit)
Donnerstag, 20. Mai 2010
IASB-Sitzung (09:30 - 14:45 Uhr Londoner Zeit)
|
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8. Mai 2010: Auswirkungen des Übergangs auf die IFRS in Brasilien für US-Unternehmen
8. Mai 2010: Mitschrift von der Sitzung des IFRS Interpretations Committee im Mai 2010
 |
Das IFRS Interpretations Committee (vormals International Financial Reporting Interpretation Committee, IFRIC) kam in den Büroräumen
des IASB am Donnerstag und Freitag, den 6. und 7. Mai 2010 zu einer Sitzung zusammen. Wir haben Ihnen die Übersetzung der vorläufigen
und inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter von Deloitte bei der Sitzung angefertigt haben, wie immer auf einer
eigenen Seite zur Verfügung gestellt. |
7. Mai 2010: Musterkonzernabschluss 2009 in russischer Sprache
 |
Unsere russischen Kollegen haben
herausgegeben –
den IFRS-Musterkonzernabschluss 2009 in russischer Sprache. Dieser
Abschluss ist eine Übersetzung der englischen Fassung. Sie können
sich den Musterabschluss
hier
kostenfrei herunterladen (2.699 KB). Weitere Informationen zur
Rechnungslegung in Russland finden Sie
hier. Deutschsprachige
Publikationen von Deloitte stehen Ihnen
hier zur Verfügung. |
7. Mai 2010: Neues IPSASB-Handbuch für den öffentlichen Sektor
 |
Der Rat für internationale Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (International Public Sector Accounting Standards
Board, IPSASB) des internationalen Wirtschaftsprüferverbandes (International Federation
of Accountants, IFAC) hat sein Handbuch internationaler Verlautbarungen für die Bilanzierung im öffentlichen Sektor 2010 veröffentlicht.
Auf zwei Bände verteilt enthält das Handbuch alle derzeit gültigen Verlautbarungen des IPSASB, einschließlich 31 auf dem Prinzip der
Periodenabgrenzung fußender Standards und den IPSASB-Standard zur Einnahmen- und Ausgabenrechnung. Fünf von diesen Standards wurden vom
IPSASB 2009 verabschiedet, einschließlich der Vorschriften und Leitlinien zu allen Aspekten der Bilanzierung von Finanzinstrumenten sowie
zu immateriellen Vermögenswerten und Landwirtschaft. Die englischsprachige Presseerklärung können Sie
hier einsehen (40 KB). Das Handbuch selbst können Sie
hier von der Internetseite
des IPSASB heruntergeladen werden kann. |
6. Mai 2010: IFRS-Newsletter zur Versicherungsbilanzierung in deutscher Übersetzung
6. Mai 2010: IASB schließt Arbeiten an Verbesserung der IFRS Zyklus 2008 bis 2010 ab
 |
Der International Accounting Standards Board (IASB) hat heute die Verbesserungen an den IFRS eine
Sammlung vorgenommener Änderungen an sieben International Financial Reporting Standards (IFRS) als jüngsten Satz
jährlicher Verbesserungen herausgegeben.
Der IASB verwendet den Prozess jährlicher Verbesserungen, um notwendige, aber nicht dringliche Änderungen
an den IFRS vorzunehmen, die nicht Teil eines größeren Projekts sind. Die Änderungen in der heute herausgegebenen
Veröffentlichung spiegeln Sachverhalte wider, die im Entwurf vorgeschlagener Änderungen an den IFRS vom August 2009
enthalten waren. Daneben beinhalten sie eine Änderung an IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial
Reporting Standards, die Unternehmen betrifft, deren Geschäftstätigkeit einer Preisregulierung unterliegt. Diese
Änderung war Teil des Standardentwurfs Preisregulierte Tätigkeiten, der im Juli 2009 veröffentlicht worden war.
Durch Darstellung der Änderungen in einem einzigen Dokument statt einer Reihe von Kleinständerungen hofft der IASB, die
Hürde für alle, die von den Änderungen betroffen sind, zu senken.
Soweit nicht anders angegeben, treten die Änderungen für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2011 beginnen,
in Kraft. Eine frühere Anwendung ist zulässig, für in der EU domizilierte Unternehmen bedarf dies jedoch der Übernahme
der Änderungen durch die Kommission und der Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union.
| IFRS | Thema der Änderung |
| IFRS 1 Erstmalige Anwendung der IFRS | Änderungen der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im
Jahr der Anwendung Neubewertungsbasis als angenommene Anschaffungskosten Verwendung angenommener
Anschaffungskosten für Geschäftstätigkeiten, die der Preisregulierung unterliegen |
| IFRS 3 Unternehmenszusammenschlüsse | Übergangsvorschriften für bedingte Gegenleistungen aus einem
Unternehmenszusammenschluss, der vor dem Daten des Inkrafttretens des überarbeiteten IFRS stattfand Bewertung
der nicht beherrschenden Anteile Nicht ersetzte und freiwillig ersetzte anteilsbasierte Vergütungsleistungen |
| IFRS 7 Finanzinstrumente: Angaben | Klarstellung von Angaben |
| IAS 1 Darstellung des Abschlusses | Klarstellung der Aufstellung über die Änderungen im Eigenkapital |
| IAS 27 Konzern- und separate Abschlüsse | Übergangsvorschriften für Änderungen als Folge von IAS 27 |
| IAS 34 Zwischenberichterstattung | Bedeutende Ereignisse und Geschäftsvorfälle |
| IFRIC 13 Kundenbindungsprogramme | Beizulegender Zeitwert der Prämiengutschriften |
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5. Mai 2010: Benachrichtigung per E-mail bei neuen Informationen zum Leasingprojekt
 |
Der IASB bietet neuerdings einen Benachrichtigungsdienst per E-mail bei
Neuerungen bei seinem Projekt zu Leasingverhältnissen an. Eine
Eintragung in den Verteiler ist
hier
möglich; ggf. ist vorher eine
Registrierung
notwendig. Wir pflegen auf IAS Plus.de eine eigene Projektseite zum
Projekt zu Leasingverhältnissen. |
5. Mai 2010: Hongkong führt modifizierten IFRS für KMU ein

 |
Am 30. April 2010 hat das Hongkonger Institut der Wirtschaftsprüfer (Hong Kong Institute of Certified Public Accountants, HKICPA)
den Rechnungslegungsstandards von Hongkong (Hong Kong Financial Reporting Standards, HKFRS) für
nicht börsennotierte Unternehmen herausgegeben. Dieser neue Standard
stimmt bis auf eine Änderung in Bezug auf die Ertragsteuervorschriften
mit dem IFRS für KMU überein. Das HKICPA hat die Ansatz und
Bewertungsvorschriften in Abschnitt 29 Ertragsteuern durch diejenigen
aus IAS 12 Ertragsteuern ersetzt, allerdings die
entsprechenden Angaben aus dem IFRS für KMU beibehalten. Darüber hinaus
hat das HKICPA den Betrag latenter Steuern, die in Bezug auf einen
Neubewertungsgewinn für zu Anlagezwecken gehaltene Immobilien angesetzt
werden, auf den Betrag beschränkt, der bei Veräußerung der Immobilie an
einen unabhängigen Marktteilnehmer zum beizulegenden Zeitwert am Ende
der Berichtsperiode zu zahlen wäre. Der HKFRS für nicht börsennotierte
Unternehmen tritt sofort als Wahlmöglichkeit für KMU in Hongkong in
Kraft. In Frage kommende Unternehmen dürfen den Standard bei der
Erstellung der Abschlüsse zu früheren Perioden anwenden, bei denen die
entsprechenden Abschlüsse noch nicht abgeschlossen und bestätigt sind.
Die Presseerklärung des HKICPA finden Sie
hier (in englischer Sprache, 27 KB). |
5. Mai 2010: Robert Garnett bleibt Vorsitzender des
Interpretations Committee
 |
Robert Garnett wird weiterhin Vorsitzender des IFRS Interpretations
Committee (vormals IFRIC) bleiben. Die neue zweijährige Amtszeit beginnt
am 1. Juli 2010. Garnetts Amtszeit als IASB-Mitglied endet am 30.
Juni 2010, aber mit der Fortsetzung seiner Tätigkeit als nicht
stimmberechtigter Vorsitzender des Interpretations Committee soll
Kontinuität gewährleistet werden. Die Treuhänder der IFRS-Stiftung haben
außerdem drei gegenwärtige Mitglieder des Interpretations Committee,
deren Amtszeit am 30. Juni 2010 endet, für drei weitere Jahre ab dem
1. Juli 2010 wiederernannt: Guido Fladt (PwC), Bernd Hacker (ehemals
Siemens) und Andrew Vials (KPMG). Darüber hinaus wurde Feilong Li,
Controller bei CNOOC, der chinesischen Erdölgesellschaft für drei Jahre
in das Interpretations Committee berufen. Er ersetzt Darell Scott
(FirstRand Banking), der zum Oktober 2010 als IASB-Mitglied berufen
wurde. Die Presseerklärung des IASB finden Sie
hier (in englischer Sprache, 97 KB). Eine Liste aller Mitglieder des
Interpretations Committee steht Ihnen
hier zur Verfügung. |
5. Mai 2010: Mitschrift von der Sondersitzung von IASB und FASB am 4. Mai 2010
 |
Der IASB und der FASB haben am Dienstag, den 4. Mai 2010 eine gemeinsame Sondersitzung in den Räumen des
IASB in London abgehalten. Die Übersetzung der
vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter von Deloitte
bei dieser Sitzung angefertigt haben, finden Sie
hier. |
5. Mai 2010: Accounting Roundup – Ausgabe April 2010
 |
Wir haben die
Aprilausgabe 2010 von Accounting
Roundup eingestellt (in englischer Sprache, 302 KB), die von unseren amerikanischen Kollegen veröffentlicht wird.
Der Newsletter ist nun nach Themen statt nach Standardsetzern organisiert. Die in dieser Ausgabe behandelten Themen umfassen:
|
Kapitalflüsse
 |
Auswirkungen der Aktualisierungen an den Bilanzierungsstandards
2009-16 und 2009-17 zur Darstellung der
Finanzierungsvereinbarungen zu Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen in der Kapitalflussrechnung |
Konsolidierung
 |
Zentrum für Prüfungsqualität gibt Hinweis zu Vorschriften hinsichtlich interner Kontrollen über die Finanzberichterstattung
für Unternehmen, die nach Statement 167 (kodifiziert in
ASC 810) neu konsolidiert werden, heraus |
 |
Zentrum für Prüfungsqualität gibt Hinweis zu
Praxisfragen in Statement 167 (kodifiziert in ASC 810)
heraus |
Unterscheidung zwischen Fremd- und Eigenkapital
 |
Aktueller Stand beim gemeinsamen Projekt von FASB
und IASB zu Finanzinstrumenten mit Merkmalen von
Eigenkapital, Bewertungen zum beizulegenden Zeitwert und
Angaben |
 |
Arbeitsgruppe zur Informationslieferung bezüglich Bewertungen erörtert vier Sachverhalte auf der Sitzung am 12. April |
 |
Finanzberichterstattungsüberlegungen in Bezug auf
die Einführung der Angaben zum beizulegenden Zeitwert,
die in der Aktualisierung an den Bilanzierungsstandards
2010-06 gefordert werden |
Ertragsteuern
 |
Verlautbarung der SEC-Stabs zur Bilanzierung von
unterschiedlichen Daten des Inkrafttretens des
Gesundheitsreformgesetzes und Überleitungswerte |
 |
Bedeutende Änderungen beim Gesetz zu Beschränkungen
nach dem HIRE-Gesetz |
Forderungen
 |
FASB gibt Aktualisierung an den
Bilanzierungsstandards zu den Auswirkung einer Änderung eines Kredits
heraus, wenn der Kredit
Teil eines Pools ist, der als einzelner Vermögenswert bilanziert wird |
Pensionsleistungen
 |
IASB veröffentlicht Entwurf zu Verbesserungen bei
der Bilanzierung von leistungsorientierten Plänen |
 |
Gesundheitsreform Auswirkungen auf die Bilanzierung von
Leistungen an Arbeitnehmer |
Erlöserfassung
 |
FASB gibt Aktualisierung an den
Bilanzierungsstandards zur
Meilensteinmethode bei der Erlöserfassung heraus |
Aktienvergütung
 |
FASB gibt Aktualisierung an den
Bilanzierungsstandards zur
Auswirkung einer Denominierung des Ausübungspreises einer
aktienbasierten Vergütungsprämie in der Währung des Marktes, auf dem der zugrunde liegende Beteiligungstitel vorrangig
gehandelt wird, heraus |
Übertragung und Bedienung
 |
Vorsitzender des FASB schreibt Brief an den Finanzdienstleistungsausschuss des Repräsentantenhauses,
in dem die Bilanzierungsleitlinien erläutert werden, die
für die Bilanzierungspraxis bei Lehman bedeutend sind |
Rechnungslegung einzelner Branchen
 |
FASB gibt Aktualisierung an den
Bilanzierungsstandards zur Veröffentlichung zu Basis-Jackpot-Schulden von Casinos
heraus |
 |
FASB gibt Aktualisierung an den
Bilanzierungsstandards dazu heraus, wie Beteiligungen,
die in separaten Konten gehalten werden die
Konsolidierungsprüfung solcher Beteiligungen durch einen
Versicherer beeinflussen |
 |
FASB gibt Aktualisierung an den
Bilanzierungsstandards zur Änderung des SEC-Inhalts bei
den Leitlinien zu Öl und Gas heraus |
 |
FASB gibt Entwurf zu Angaben zur Bewertung von
kostenloser Gesundheitsfürsorge für Bedürftige heraus |
 |
FASB gibt Entwurf zur Darstellung von
Versicherungsansprüchen und damit in Verbindung
stehenden eingetriebenen Versicherungsleistungen heraus |
 |
IASB gibt Diskussionspapier zu schürfenden
Tätigkeiten heraus |
Sonstige Rechnungslegungsthemen
 |
Zusammenfassung der Auswirkungen der
Gesundheitsreform auf die Rechnungslegung und die
Angaben |
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FAF/FASB und amerikanische XBRL-Entwickler verkünden
Forschungsinitiative |
 |
FAF benennt Louis Matherne als FASB-Vorsitzenden der
Taxonomieentwicklung |
SEC-Angelegenheiten
 |
SEC gibt vorgeschlagene Regelung zum
Berichterstattungssystem großer Händler heraus |
 |
SEC gibt vorgeschlagene Regelung zu Zugang zu
Handelsplattformen für gelistete Optionen heraus |
 |
SEC gibt vorgeschlagene Regelung zu Asset Backed
Securities heraus |
 |
SEC gibt endgültige Regelung zur Einführung des
aktualisierten Handbuchs für EDGAR-Einreicher heraus |
 |
Regelungsausschuss der SEC veröffentlicht Bericht
über die Sitzung im September 2009 |
Sonstige Prüfungsthemen
 |
Zusammenfassung der Sitzung vom 7. und 8. April des
ständigen Beirats der PCAOB |
 |
PCAOB veröffentlicht Prüfungshinweis des Stabs zu
bedeutenden ungewöhnlichen Geschäftsvorfällen |
 |
PCAOB veröffentlicht vorgeschlagenen
Prüfungsstandrad zur Kommunikation mit
Prüfungsausschüssen |
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AICPA gibt Standard zur Berichterstattung über
Kontrollen bei Dienstleistungsorganisationen heraus |
FASAB-Angelegenheiten
 |
FASAB gibt Standard zur Rechnungslegung für
Sozialversicherungsprogramme heraus |
 |
FASAB gibt Standard zur Bilanzierung staatlicher Öl-
und Gasreserven heraus |
Sonstige internationale Themen
 |
IFRS-Stiftung veröffentlicht IFRS-Taxonomie für 2010 |
 |
Paul Pacter in den IASB berufen |
 |
IASB und FASB geben vierteljährlichen
Fortschrittsbericht zu den Verpflichtungen aus dem
Arbeitsabkommen heraus |
|
Zurückliegende Ausgaben von Accounting Roundup finden Sie
hier.
|
4. Mai 2010: Neuer Global IFRS and Offerings Services-Newsletter erschienen
 |
Auf IAS Plus.com haben wir die
Ausgabe
März 2010 des
Global IFRS and Offerings Services (GIOS)-Newsletters zum Herunterladen bereitgestellt (in englischer Sprache,
294 KB), in
der die aktuellen Geschehnisse bis einschließlich 15. März zusammengefasst sind. Global IFRS and Offerings Services ist ein
internationales Team von Deloitte-Praxisexperten, die nicht-amerikanischen Unternehmen und nicht-amerikanischen Beratungsteams bei der
Anwendung US-amerikanischer und internationaler Rechnungslegungsstandards (d.h. US-GAAP und IFRS) und bei der Befolgung der
SEC-Berichtsanforderungen behilflich sind. Der GIOS-Newsletter ist eine Aktualisierung der relevanten Rechnungslegungsvorschriften,
aufsichtsrechtlicher und anderer Themen, Internetsendungen und Publikationen mit Links zu den Quellen. Frühere Ausgaben finden Sie
hier (in englischer Sprache).
|
3. Mai 2010: Tansania klärt Anwendung des IFRS für KMU

 |
Seit 2004 müssen alle Unternehmen in Tansania mit
Ausnahme von staatlichen Unternehmen IFRS anwenden. Staatliche
Unternehmen wenden die internationalen Rechnungslegungsstandards
für den öffentlichen Sektor (International Public Sector Accounting Standards, IPSAS) an.
Der nationale Board der Rechnungsleger und Prüfer von Tansania hat
nun klargestellt, welche Unternehmen den IFRS für KMU anwenden
dürfen. Folgendes gilt:
 |
Öffentlich rechenschaftspflichtige Unternehmen wenden die vollen IFRS an.
Zu diesen Unternehmen gehören:
 |
Unternehmen, deren Anteile öffentlich gehandelt
werden; |
 |
Finanzinstitute wie Banken, Versicherungen,
Pensionsfonds, Investmentfonds, Wertpapierhändler; |
 |
Unternehmen, die einen grundlegenden öffentlichen
Auftrag haben oder eine grundlegende Öffentliche
Leistung erbringen wie beispielsweise
Versorgungsunternehmen; |
 |
alle Unternehmen einschließlich staatlicher
Unternehmen mit mehr als 100 Arbeitnehmern oder mit
Kapitalanlagen in langfristigen Vermögenswerten von mehr
als 800.000.000 Tansania-Schilling (etwa 425.000 Euro). |
|
 |
Unternehmen ohne öffentliche Rechenschaftspflicht dürfen den IFRS für KMU anwenden.
Zu diesen Unternehmen gehören nicht börsennotierte
Unternehmen oder staatliche Unternehmen mit weniger als 100
Arbeitnehmern oder mit Kapitalanlagen in langfristigen
Vermögenswerten von weniger als 800.000.000
Tansania-Schilling (etwa 425.000 Euro). Diese Unternehmen
dürfen alternativ auch die vollen IFRS anwenden. |
 |
Unternehmen des öffentlichen Sektors dürfen auch die IPSAS anwenden, solange
sie nicht als öffentlich rechenschaftpflichtig (s.o.)
anzusehen sind. |
Unternehmen, die die IFRS oder den IFRS für KMU anwenden,
müssen diese Anwendung wie vom IASB herausgegeben vollständig und ohne
Änderungen anwenden. Die entsprechend Verordnung des nationalen Boards
der Rechnungsleger und Prüfer von Tansania finden Sie
hier (in
englischer Sprache, 194 KB).
|
3. Mai 2010: Strategiematrix für Verrechnungspreise
 |
Die Strategiematrix für die Bildung von Verrechnungspreisen von Deloitte ist weiterhin der maßgebliche und umfassendste Leitfaden seiner Art. Die Ausgabe 2010 bietet wesentliche Informationen zu Verrechnungspreissystemen in
51 Rechtskreisen weltweit und bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Die Broschüre enthält Leitlinien zur Planung von Methoden zur Verrechnungspreisbildung, zur Dokumentation, zu Strafen und anderen Fragen. Sie können sich den
Verrechnungspreisleitfaden 2010 kostenfrei herunterladen (76 Seiten in englischer Sprache,
594 KB). |
3. Mai 2010: 144. DSR-Sitzung - Sitzungspapiere
 |
Der größte Teil der Sitzungspapiere für den öffentlichen Teil der 144.
Sitzung des Deutschen Standardisierungsrates (DSR) vom 10. und 11. Mai 2010
steht auf der
Internetseite des DRSC zum Herunterladen bereit. Die noch fehlenden Papiere
sollen in Kürze folgen. |
2. Mai 2010: Countdown-Newsletter von Deloitte Kanada zum Übergang auf IFRS
 |
Unsere kanadischen Kollegen haben die Aprilausgabe ihres Countdown-Newsletters zum Übergang auf IFRS freigegeben. Im
Newsletter werden praktische Fragen erörtert, denen kanadische Unternehmen beim Übergang auf IFRS gegenüberstehen, und die jüngsten
Ereignisse im Bereich der IFRS zusammengefasst. Zu den in dieser Ausgabe behandelten Themen gehören:
 |
Der erste Akt unsere Sichtweise auf die Eröffnungsbilanz nach IFRS |
 |
Der 'Hammer' Praktische Anwendungshinweise und Beispiele von LightYear zur Eröffnungsbilanz nach IFRS |
 |
Aktueller Stand bei internationalen Standardsetzungsaktivitäten |
Weiterführende Informationen:
Weitere Informationen:
|
2. Mai 2010: Internetsendungen des IASB zu Pensionen und schürfenden Tätigkeiten
1. Mai 2010: IFRS XBRL-Taxonomie für 2010 ist erhältlich
 |
Die IFRS-Stiftung hat die IFRS XBRL-Taxonomie 2010 freigegeben. Die Taxonomie 2010 steht im Einklang mit den IFRS und dem IFRS für
kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) und hat zum ersten mal beide Regelwerke in eine einzige Taxonomie überführt. Die IFRS-Taxonomie
2010 ist eine Übertragung der IFRSs per 1. Januar 2010 in das XBRL-Format (eXtensible Business Reporting Language). XBRL ermöglicht eine
leichtere und schnellere elektronische Einreichung von Finanzinformationen und den Vergleich von IFRS-Finanzdaten durch Unternehmen,
Aufsichtsbehörden, Anleger, Analysten und anderweitige Nutzer von Finanzinformationen. Die Dateien für die IFRS-Taxonomie nebst
Begleitmaterial können Sie hier von der
Internetseite der Stiftung herunterladen. |
1. Mai 2010: Internetsendung von Deloitte zu IFRS in den USA
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