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31. Juli 2010: EITF Snapshot für Juli 2010
31. Juli 2010: Mitschnitt der 147. DSR-Sitzung
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Das DRSC gibt bekannt, dass die Mitschnitte der einzelnen Tagesordnungspunkte der 147. DSR-Sitzung jetzt archiviert sind
und von dieser Seite
abgerufen werden können. |
30. Juli 2010: Einladung zur Öffentlichen Diskussion am 27. September 2010
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Der DSR lädt alle Mitglieder des DRSC sowie alle anderen interessierten Personen und Organisationen am Montag,
den 27. September 2010, 13.00 Uhr (voraussichtlich bis ca. 18.00 Uhr) ins Airport Conference Center, Frankfurt/Main, Raum K20
zu einem Diskussionsforum zu folgendem Papier des IASB ein:
Gleichzeitig nimmt das DRSC diese Gelegenheit wahr, um die Auswirkungen der Vorschläge des IASB-Stabsentwurfs
IFRS X Financial Statement Presentation (Introduction) auf Versicherungsunternehmen zur Diskussion zu stellen. An der
Veranstaltung wird auch ein Board-Mitglied des IASB teilnehmen. Ebenso ist geplant, dass ein EFRAG TEG-Mitglied vertreten sein wird.
Sollten sich in den nächsten Wochen noch Änderungen ergeben bzw. weitere Veröffentlichungen zur Diskussion stehen,
behält sich das DRSC vor, die Tagesordnung zu ändern. Bitte melden Sie Ihre Teilnahme unter
bahrmann@drsc.de bis zum 20. September 2010 an.
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30. Juli 2010: Presseerklärung von Deloitte zu den IASB-Vorschlägen zu Versicherungsverträgen
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Im Ergänzung unserer unmittelbar nachfolgenden Nachricht geben wir bekannt, dass Deloitte eine
Presseerklärung zur Herausgabe des Entwurfs ED/2010/8 Versicherungsverträge veröffentlicht hat. Mit dem Entwurf
werden fundamentale Änderungen an der Rechnungslegung von nach IFRS bilanzierenden Versicherungsunternehmen vorgeschlagen,
mit dem Ziel, sie einheitlicher und transparenter als bisher zu gestalten. Nachfolgend geben wir einen Ausschnitt aus der
Presseerklärung wieder:
| Angesichts der zunehmenden Übernahme der IFRS weltweit ist es keine Übertreibung anzunehmen, dass
dieser vorgeschlagene Bilanzierungsstandards eine globale Auswirkung hat und die Art und Weise, wie Versicherungsunternehmen
ihre Versicherungsverträge bemessen, über sie berichten und ihre Erfolgskraft beurteilen, fundamental ändern kann", sagt
Joel Osnoss, Global IFRS Leader für Mandanten und Märkte bei Deloitte Touche Tohmatsu.
Francesco Nagari, Global IFRS Leader für Versicherungen bei Deloitte, nahm wie folgt Stellung: "Die
Veröffentlichung des Standardentwurfs ist ein einschneidendes Ereignis in dem 13 Jahre währenden Projekt des IASB zur
Entwicklung eines einheitlichen Standards für die Bilanzierung von Versicherungen und wird eine bedeutende Auswirkung
auf Versicherer rund um die Welt haben. Dem vorgeschlagenen IFRS zufolge würden alle Versicherungsverträge dies
schließt Lebens- wie Nichtlebensverträge ein unter Verwendung derselben Bausteine bemessen werden, die auf
abgezinsten, wahrscheinlichkeitsgewichteten besten Schätzungen für Zahlungsströme fußen."
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Weiterführende Informationen:
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30. Juli 2010: IASB veröffentlicht Standardentwurf für neuen IFRS Versicherungsverträge
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Der IASB hat einen Standardentwurf eines vorgeschlagenen IFRS für Versicherungsverträge mit der Bitte um Stellungnahme
veröffentlicht. Im Entwurf ED/2010/8 Versicherungsverträge wird ein einziger IFRS vorgeschlagen, den alle Versicherer
in allen Rechtskreisen auf alle Vertragsarten in einheitlicher Weise anwenden können. Der vorgeschlagene IFRS würde sowohl
auf den Schreiber von Versicherungs- als auch Rückversicherungsverträgen Anwendung finden. Nachfolgend fassen wir die
Kernvorschläge überblicksartig zusammen:
| Anwendungsbereich und Ansatz
Der vorgeschlagene IFRS wäre auf alle Versicherungsverträge wie definiert anzuwenden. Ein Versicherungsvertrag
würde zum frühen Zeitpunkt der beiden nachfolgenden angesetzt:
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dem Zeitpunkt, zu dem sich der Versicherer für die Gewährung der Deckung von versicherten Ereignissen gegenüber
dem Policeninhaber ins Obligo begibt und |
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der Unterzeichnung des Versicherungsvertrags. |
Ein Versicherer würde eine Versicherungsschuld ausbuchen, wenn sie erlischt.
Bewertung
Die Bewertung des Versicherungsvertrags fußt auf einem einem 'Bausteinansatz', der sich durch eine aktuelle
Beurteilung des Vertrags auszeichnet und folgende Elemente umfasst:
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ein unverzerrter, wahrscheinlichkeitsgewichteter Durchschnitt der Zahlungsströme, deren Entstehen in dem Maße
erwartet wird, wie der Versicherer den Vertrag erfüllt (Erwartungswert); |
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die Auswirkungen aus dem Zeitwert des Geldes; und |
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eine Marge. |
Die Bausteine würden verwendet, um die Kombination aus Rechte und Pflichten, die sich aus einem
Versicherungsvertrag ergeben, zu bemessen, statt Rechte und Pflichten getrennt voneinander zu ermitteln. Die
Kombination von Rechten und Pflichten würde auf Nettobasis dargestellt.
Angaben
Hinsichtlich Angaben wird im Entwurf vorgeschlagen, dass Unternehmen qualitative und quantitative Informationen über:
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die Beträge, die sie im Abschluss aus der Entstehung von Versicherungsverträgen ansetzen, und |
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Art und Ausmaß von Risiken aus Versicherungsverträgen |
vorlegen.
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Zum Entwurf ED/2010/8 kann bis zum 30. November 2010 Stellung genommen werden. Weiterführende Informationen:
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30. Juli 2010: Indien und Japan gründen gemeinsame Arbeitsgruppe zu IFRS
30. Juli 2010: Neue Veröffentlichungen von Deloitte Brasilien

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Unsere brasilianischen Kollegen haben Ausgaben in portugiesischer Sprache von
IFRS for SMEs in your Pocket und
2009 Model financial statements erstellt.
Der IFRS für KMU ist in Brasilien v.a. nach der Unterzeichnung einer Absichtserklärung zwischen IASB, dem
brasilianischen Bundesrat für Bilanzierung und dem brasilianischen Ausschuss für Bilanzierungsverlautbarungen
während eines Besuchs des IASB-Vorsitzenden Sir David Tweedie in Brasilien im
Januar 2010 von besonderer Bedeutung.
Im Dezember 2009 hatte der brasilianische Ausschuss für Bilanzierungsverlautbarungen eine portugiesische
Fassung des IFRS for SMEs als Wahlrecht für KMU in Brasilien verabschiedet. Mit der Resolution 1255/2009 wurde
der KMU-Standard des Gremiums durch den brasilianischen Bundesrat für Bilanzierung, das nationale berufsständische
Gremium übernommen. Weiterführende Informationen:
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29. Juli 2010: IFRS Insights-Newsletter Aktueller Stand bei Konvergenz und Umstellung
29. Juli 2010: Bleiben Sie on-line am Ball Neueste Informationen zu IFRS und UK-GAAP
29. Juli 2010: Kanada schlägt Verschiebung
der IFRS-Einführung bei preisregulierten Geschäftsvorfällen vor
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Während seiner Boardsitzung im Juli 2010 hatte der
IASB festgehalten, dass es unwahrscheinlich sei, dass der Board hinsichtlich der Bilanzierung von preisregulierten
Geschäftsvorfällen eine Lösung finden könne, die rechtzeitig für die IFRS-Einführung in Kanada zur
Verfügung stehen würde. Der IASB hatte vier Möglichkeiten erörtert,
wie mit dem Projekt fortgefahren werden könne:
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ein Standard mit
"beschleunigtem Konsultationsprozess", |
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eine Übergangslösung für Rechtskreise, in denen die IFRS
demnächst eingeführt werden, und spätere Entwicklung einer
langfristigen Lösung, |
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eine Änderung an IFRS 1 mit der Erstanwendern gestattet
würde, in Bezug auf preisregulierte Geschäftsvorfälle vorher
bestehende Rechnungslegungsgrundsätze weiter anzuwenden, oder |
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Weiterführung des Projekts nach dem bestehenden Zeitplan. |
Der IASB kam schließlich zu dem Schluss, dass das Projekt
nach dem bestehenden Zeitplan weitergeführt werden und keine Änderung an
IFRS 1 vorgenommen werden soll.
Der kanadische Standardsetzer (Canadian Accounting Standards Board, AcSB) hat nun
auf die Situation reagiert, in dem er eine Verschiebung der
IFRS-Einführung um zwei Jahre für in Frage kommende Unternehmen mit
preisregulierten Geschäftsvorfällen vorschlägt, da "Abschlussersteller
in Kanada, die derzeit regulatorische Vermögenswerte und Schulden
ansetzen, Sicherheit dahingehend brauchen, wie sie die Auswirkungen der
Maßnahmen ihres Preisregulierers bilanzieren sollen, wenn sie die IFRS das
erste Mal anwenden". Das neue Datum des Übergangs wäre dann der
1. Januar 2013, wobei eine frühere Anwendung gestattet wäre.
Weitere Informationen:
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29. Juli 2010: EFRAG-Stellungnahmeentwurf zum FASB-Entwurf zur Bilanzierung von
Finanzinstrumenten
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Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat auf ihrer Internetseite den Entwurf einer Stellungnahme gegenüber dem
FASB zu dessen Entwurf zur Bilanzierung von Finanzinstrumenten, von
Überarbeitungen zur Bilanzierung von Derivaten und von Vorschlägen zu
Sicherungsbeziehungen zur Verfügung gestellt.
Im Entwurf des FASB wird ein umfassender Ansatz zur
Klassifizierung und Bewertung von Finanzinstrumenten, ihrer
Wertminderung und der Sicherungsbilanzierung vorgestellt. Der Ansatz
des FASB weicht in einer Reihe von Aspekten deutlich von den vom
IASB gemachten Vorschlägen ab.
EFRAG nimmt aus zwei Gründen Stellung zu dem Entwurf. Zum einen hatte im
Mai 2010 der IASB seine internationalen Anwender aufgefordert, zu
dem FASB-Entwurf Stellung zu nehmen und diesem so zu ermöglichen,
bei einem Projekt des Konvergenzprogramms Meinungen aus der internationalen Gemeinschaft zum vorgeschlagenen Modell zu
berücksichtigen. Zum anderen möchte EFRAG zur
Entwicklung hochwertiger Bilanzierungsstandards für
Finanzinstrumente beitragen, die in den globalen
Kapitalmärkten angewendet werden können.
Nach Ansicht von EFRAG bieten die Vorschläge des FASB
keine Grundlage für einen hochwertigen Standard zur Bilanzierung von
Finanzinstrumenten. EFRAG unterstützt vielmehr die allgemeine
Richtung, die vom IASB in dessen Projekt zur Ersetzung von IAS 39
eingeschlagen wurde.
Im Stellungnahmeentwurf von EFRAG sind auch Empfehlungen enthalten, wie die Vorschläge des
IASB weiter verbessert werden können, um als Grundlage eines
hochwertigen Standards zur Bilanzierung von Finanzinstrumenten zu
dienen. EFRAG bittet um Meinung der Anwender, ob sie die Bemühungen
des IASB in der im Stellungnahmeentwurf vorgeschlagenen Richtung im
Hinblick auf harmonisierte Vorschriften für eingebettete Derivate
und die Klassifizierung von Finanzinstrumenten unterstützen würden.
Die Frist für Stellungnahmen zum Stellungnahmeentwurf endet am 13. September 2010.
EFRAG ermutigt die Anwender weiterhin, auch direkt gegenüber dem
FASB Stellung zu dessen Vorschlägen zu nehmen. Weitere
Informationen:
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29. Juli 2010: FASB probt den Alleingang bei der Bilanzierung von Rückkaufvereinbarungen
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Auf seiner gestrigen Sitzung gab der Vorsitzende des FASB, Bob Herz, bekannt, dass er dem Arbeitsprogramm des FASB ein eng
umrissenes Projekt zur Verbesserung der Bilanzierung von Rückkaufvereinbarungen (Repurchase Agreements, kurz Repos) oder anderer
Vereinbarungen, die den Übertragenden sowohl berechtigen als auch verpflichten, finanzielle Vermögenswerte vor ihrer Fälligkeit
zurückzukaufen oder zurückzunehmen, hinzugefügt habe. Obgleich es sich dabei nicht um ein gemeinsames Projekt mit dem IASB handelt,
beabsichtigt der FASB zu erwägen, inwiefern die vorgeschlagenen Verbesserungen den IFRS ähnlich sind oder von ihnen abweichen.
Als IASB und FASB im Juni 2010 beschlossen, ihren Arbeitsplan zur Konvergenz zu ändern, wurde das Ausbuchungsprojekt
des IASB von der Liste aktueller Prioritäten entfernt; es soll irgendwann nach Juni 2011 erneut erwogen werden. Vor dieser Änderung
am Arbeitsplan hatte der IASB den Standardentwurf ED/2009/3 Ausbuchung herausgegeben, der die Art und Weise, wie Repos zu
bilanzieren sind, dahingehend geändert hätte, dass derartige Geschäfte als Veräußerungstransaktionen zu behandeln wären. Die Adressaten
lehnten den im Entwurf vorgeschlagenen Ansatz mit überwältigender Mehrheit ab, indem sie ausführten, dass diese Geschäftsvorfälle so
gut wie überall als Finanzierungsgeschäft wahrgenommen würden und ihre Behandlung als Veräußerungstransaktion zu erhöhter Volatilität
in der Gewinn- und Verlustrechnung führte, die einer wirtschaftlichen Begründung entbehre. IASB und FASB hatten angesichts dieser
Rückmeldungen durch die Adressaten ferner eine alternative Bilanzierungsweise für Repos erörtert, bevor sie das Projekt verschoben.
Weiterführende Informationen:
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29. Juli 2010: IAASB-Vorsitzender wiederernannt
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Der Board des internationalen Wirtschaftsprüferverbands (International Federation of Accountants, IFAC) hat Prof. Arnold Schilder
ein weiteres Mal zum Vorsitzenden des International Auditing and Assurance Standards Board (IAASB), des internationalen Standardsetzers
für den Erlass der internationalen Prüfungsstandards (International Standards on Auditing, ISA), ernannt. Seine Amtszeit läuft von 2012
bis 2014. Die englischsprachige Presseerklärung von IFAC können Sie
hier einsehen. |
28. Juli 2010: Fragebogen zu Bewertungsunsicherheiten
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Der IASB hat einen Fragebogen für Nutzer von Abschlüssen, der
sich auf den im Juni herausgegebenen
Entwurf zu
Bewertungsunsicherheiten bezieht, herausgegeben. Der IASB bittet Analysten,
diesen Fragebogen auszufüllen und damit ihre Ansichten zu den
Vorschlägen im Entwurf in Bezug auf die Angabe einer
Bewertungsunsicherheitsanalyse bei Bewertungen der dritten Ebene
dem Board zur Kenntnis zu bringen. Die Frist für die Einreichung
der beantworteten Fragebögen endet wie die Stellungnahmefrist
zum Entwurf am 7. September 2010. Weitere Informationen finden
Sie auf dieser
Seite des IASB. |
28. Juli 2010: Rat für Rechnungslegungs- und
Prüfungsstandards in Bhutan
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Das lhengye zhungtshog (Kabinett) von Bhutan hat am 26. Juli
2010 die Gründung eines bhutanischen Rats für Rechnungslegungs- und
Prüfungsstandards (Accounting and Auditing Standards Board of Bhutan,
AASBB) beschlossen. Der Rat soll bhutanische Rechnungslegungs- und
Prüfungsstandards erlassen, die im Einklang mit internationalen
Standards stehen. Bisher sind keine bhutanischen
Rechnungslegungsstandards definiert. Die Vorschrift des
bhutanischen Unternehmensgesetzes, dass börsennotierte
Unternehmen ihre Abschlüsse im Einklang mit den
Rechnungslegungsstandards zu erstellen haben, wird normalerweise
so interpretiert, dass indische Standards gemeint sind. Der AASBB
soll außerdem Pläne für die Gründung eines
Wirtschaftsprüferinstituts und die Ausbildung von
Wirtschaftsprüfern entwickeln und die Form der
Finanzberichterstattung vereinheitlichen. |
28. Juli 2010: DGRV-Studie über den IFRS für KMU
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Der Deutsche Genossenschafts- und Raiffeisenverband (DGRV) hat eine Studie in Auftrag gegeben, die den Nutzen internationaler Rechnungslegungsregeln für den Mittelstand analysiert. Basis der Studie ist eine umfassende empirische Untersuchung von 1,1 Millionen Unternehmen aus 28 verschiedenen europäischen Staaten. Die
Studie kommt zu folgenden Ergebnissen:
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Die KMU-Rechnungslegung ist sehr stark an den landesspezifischen Rahmenbedingungen ausgerichtet und deshalb europaweit sehr unterschiedlich geprägt. Eine weitere Zwangsvereinheitlichung auf Basis des IFRS für
KMU ist deshalb nicht sinnvoll und für die
mittelständischen Bilanzersteller mit
erheblichen Nachteilen verbunden. |
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Die Eignung des IASB ist in Frage zu
stellen. Rechnungslegungsstandards für den
Mittelstand sollten von einem demokratisch
legitimierten, in Mittelstandsfragen kompetenten
Gremium entwickelt werden |
Weitere Informationen auf der Internetseite des
DGVR:
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28. Juli 2010: EFRAG-Stellungnahmeentwurf
zum IASB-Entwurf zu Erlöserfassung
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Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European
Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat auf ihrer
Internetseite den Entwurf einer Stellungnahme gegenüber dem IASB zu
dessen Entwurf zur Berichterstattung über Erlöse aus Verträgen mit Kunden
zur Verfügung gestellt. EFRAG äußert Bedenken, dass der Entwurf
ohne eine gründliche konzeptionelle Erörterung herausgegeben
wurde, warum Erlöse eine wichtige Größe sind, was sie darstellen
sollen und warum sie nützliche Informationen liefern. EFRAG
lehnt auch das im Entwurf vorgeschlagene Beherrschungsmodell für
die Erlöserfassung ab und ist der Meinung, dass der IASB nicht
erklärt habe, wie die Vorschläge zu nützlichen Informationen
führen sollen. EFRAG unterstützt allerdings auch einige
Aspekte des Entwurfs, unter anderem die Leitlinien zur
Zusammenfassung und Aufspaltung von Verträgen, zu
Vertragsänderungen und zur Abspaltung von Erfüllungspflichten.
Eine Verknüpfung auf den Stellungnahmeentwurf, dessen
Kommentierungsfrist am 22. September 2010 endet, finden Sie in
der englischsprachigen
Presseerklärung von EFRAG. Weitere Meinungen von Anwendern
sollen in Kürze auch in Form eines Fragebogens eingeholt werden. |
28. Juli 2010: IASB-Projekt Finanzinstrumente alle Projektschritte im Überblick
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Mit Veröffentlichung zahlreicher Entwürfe des IASB in diesem Sommer sind auch einige Themen rund um die Bilanzierung von Finanzinstrumenten vorangeschritten bzw. neu geplant worden. Für einen besseren Überblick über noch zu erwartende Projektschritte seitens des IASB
hat das DRSC ein
Schaubild zur Verfügung
gestellt (165 KB). Dieses Schaubild zeigt wiederum auch einige
der bereits früher veröffentlichten IASB-Dokumente rund um
Finanzinstrumente, so dass ein vollständiges Bild über den
Verlauf der Projektschritte und deren Zusammenhänge gezeichnet
wird. Es ist zu berücksichtigen, dass die Darstellung auf dem
heutigen Kenntnisstand basiert.
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28. Juli 2010: Kanadischer Leitfaden zum
Übergang auf IFRS
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Das kanadische Institut der Wirtschaftsprüfer (Canadian Institute of Chartered Accountants, CICA)
hat einen Leitfaden für Adressaten von Abschlüssen für den
Übergang auf IFRS herausgegeben: The IFRS Changeover: A Guide for Users of Financial Reports.
Der Leitfaden soll Adressaten von Abschlüssen, die im Rahmen der
externen Rechnungslegung erstellt werden, dabei helfen, die
möglichen Auswirkungen von Kanadas Übergang auf die International Financial Reporting Standards (IFRS)
zu verstehen. Peter Chant, Partner unserer kanadischen
Schwesterfirma, hat den Leitfaden mit erstellt. Der Leitfaden
wurde vom Rat für kanadische Erfolgsberichterstattung (Canadian Performance Reporting Board)
des CICA erstellt und steht Ihnen
hier zur Verfügung. Weitere
Informationen zu Rechnungslegung in Kanada finden Sie auf
unserer Länderseite Kanada.
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27. Juli 2010: Erläuternde Beispiele in XBRL für die IFRS-Taxonomie 2010
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Die IFRS-Stiftung hat erläuternde Beispiele in der Unternehmensberichterstattungssprache eXtensible Business Reporting Language (XBRL)
für die IFRS-Taxonomie 2010 herausgegeben. Der Zweck dieser
Beispiele liegt darin, die Verwendung der IFRS-Taxonomie in
Abschlüssen zu zeigen, so wie es im entsprechenden Leitfaden der
IFRS-Stiftung vorgesehen ist:
The IFRS Taxonomy Guide.
Die Beispiele sind Ihnen
hier zugänglich. |
27. Juli 2010: 41. RIC-Sitzung - Tagesordnung und Sitzungspapiere
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Die Tagesordnung sowie die ersten Sitzungspapiere für die 41. Sitzung des Rechnungslegungs Interpretations Committee
(RIC) am 3. August 2010 stehen auf der Internetseite des DRSC zum
Herunterladen bereit. Die noch fehlenden Papiere sollen in Kürze folgen.
Die Tagesordnung sowie weitere Informationen, u.a. Verknüpfungen für die Anmeldung finden Sie
hier.
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27. Juli 2010: Konsultation zu Vorschlägen
hinsichtlich einer Reform der britischen Finanzaufsicht
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Der britische Finanzsekretär Mark Hoban hat die Pläne der britische Regierung für eine umfassende Reform der Finanzaufsicht
und ein entsprechendes Konsultationsdokument vorgestellt. Die
Absicht ist, die Finanzaufsicht neu zu ordnen, und der
britischen Zentralbank eine Oberaufsicht über die Finanzaufsicht
in Form eines neu einzurichtenden Ausschusses für Finanzpolitk (Financial Policy Committee, FPC)
zu gewähren, um eine Wiederholung der Finanzmarktkrise zu
vermeiden. Unter den möglichen Werkzeugen, die als Ergänzung des
britischen Aufsichtsregelwerks vorgeschlagen werden, ist auch
zukunftsorientierte Risikovorsorge. Das von Spanien während der
Finanzmarktkrise praktizierte System der dynamischen
Risikovorsorge wird als gutes Beispiel genannt. Dieses System
verknüpft Risikovorsorge mit dem Kreditzyklus, so dass Banken
gezwungen sind, bei erhöhter Kreditvergabe größere
Rückstellungen zu bilden. Der IASB hatte im Nachgang der
Finanzmarktkrise dynamische Risikovorsorge erörtert, sie aber
zugunsten ihres Modells der erwarteten Verluste verworfen.
Weitere Informationen:
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27. Juli 2010: Zusammenfassende Internetaufzeichnung zur IASB-Sitzung vom Juli 2010
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Die IFRS-Stiftung stellte eine zusammenfassende
Internetaufzeichnung der Diskussionen und Entscheidungen zur
Verfügung, zu denen es während der IASB-Sitzung vom 19. bis
23. Juli 2010 gekommen ist. In der Zusammenfassung wird über
Versicherungen, Leasingverhältnisse, preisregulierte
Geschäftsvorfälle, Finanzinstrumente, Wertminderung und
Ertragsteuern gesprochen. Sie steht Ihnen auf der
Internetseite des IASB zur Verfügung.
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27. Juli 2010: Breite Zustimmung zum Kapital- und Liquiditätsreformpaket des Basler Ausschusses
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Die Gruppe der Gouverneure und Vorsitzenden der Aufsichtsbehörden, das Aufsichtsgremium des Basler Ausschusses,
ist am 26. Juli 2010 zusammengekommen, um das Kapital- und Liquiditätsreformpaket des Basler Ausschusses
zu prüfen, und gelangte zu breiter Zustimmung zur
Gesamtanlage des Pakets.
Jean-Claude Trichet, Präsident der Europäischen
Zentralbank und Vorsitzender der Gruppe der Gouverneure und
Vorsitzenden der Aufsichtsbehörden, sagte, dass "die heute
erreichte Zustimmung zu dem ein Meilenstein bei der Stärkung der
Widerstandskraft des Bankensektors darstellen, der die
wichtigsten Lehren widerspiegelt, die aus der Finanzmarktkrise
gezogen werden konnten."
Die Vorschläge ändern die Behandlung verschiedener
Salden, und in Bezug auf einige immaterielle Vermögenswerte wird
den IFRS gegenüber lokalen Rechnungslegungsstandards der Vorrang gegeben. Einige IFRS-bezogene Vorschläge aus dem Paket
übersetzen wir Ihnen nachfolgend.
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Gestattung einer IFRS-Behandlung, wo diese von
den nationalen Rechnungslegungsvorschriften abweicht
(beispielsweise Software)
Chancengleichheit wird durch eine Wahlmöglichkeit
gewährt, IFRS für die Bestimmung von immateriellen
Vermögenswerten anzuwenden, wenn die nationalen
Rechnungslegungsvorschriften dazu führen, dass mehr
Vermögenswerte als immaterielle Vermögenswerte klassifiziert
werden (beispielsweise bestimmte Software-Vermögenswerte).
Definition des Verschuldungsgrads
Für alle Derivate (einschließlich Kreditderivaten)
ist eine Basel II-Aufrechnung zuzüglich einer einfachen
Bewertung möglicher künftiger Risiken auf Grundlage der
standardisierten Faktoren der gegenwärtigen Risikomethode zu
verwenden. Dies stellt sicher, dass alle Derivate in einer
einheitlichen Art in einen "Kreditäquivalenzbetrag" umgewandelt
werden... [Dies] würde auch die Behandlung von Derivaten
gegenüber der rein bilanzierungsorientierten Bewertung stärken
(und würde eine einfache Möglichkeit darstellen, die
Unterschiede zwischen den IFRS und den nationalen
Rechnungslegungsvorschriften zu umgehen).
Zukunftsorientierte Risikovorsorge
Während das Kapital den Schwerpunkt auf unerwartete
Verluste legt, hat der Ausschuss auch einen konkreten Vorschlag
entwickelt, wie der Ansatz über erwartete Verluste in Bezug auf
Risikovorsorge, der vom IASB entwickelt wurde, umgesetzt werden
kann. Der Ausschuss hat am 30. Juni 2010 dem IASB ein Schreiben
dazu gesendet, in dem der vorgeschlagene Ansatz dargestellt
wird. Der Ausschuss ist in Bezug auf dieses Thema in engem
Austausch mit dem IASB.
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Der Ausschuss wird die regulatorischen Puffer
vermutlich vor Ende des Jahres fertigstellen. Die Gruppe der
Gouverneure und Vorsitzenden der Aufsichtsbehörden hat
zugestimmt, die Kalibrierung und die Übergangsvereinbarungen auf
ihrer Sitzung im September fertigzustellen. Weitere
Informationen:
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27. Juli 2010: Heads Up zu den Bestätigungsvorschlägen der PCAOB
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In unserer Meldung vom 13. Juli 2010 hatten wir berichtet, dass die US-amerikanische Aufsichtsbehörde für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Public
Company Accounting Oversight Board, PCAOB) einen vorgeschlagenen Prüfungsstandard zu Bestätigungen
verabschiedet hat. Unsere amerikanischen Kollegen haben jetzt einen Heads Up-Newsletter herausgegeben, in dem die Vorschläge der
PCAOB erläutert werden. Der neue Standard würde den derzeitigen PCAOB-Standard AU sec. 330 Der
Bestätigungsprozess ersetzen, in dem Vorschriften und Leitlinien
für den Bestätigungsprozess bei Prüfungen enthalten sind.
Nachfolgend übersetzen wir einen Auszug aus dem Heads Up-Newsletter für Sie.
| Es scheint wahrscheinlich, dass die
Vorschriften in dem vorgeschlagenen Standard,
die den Bestätigungsprozess ausweiten, nicht
dazu führen werden, dass (1) insgesamt mehr
Bitten um Bestätigung von den Prüfern
ausgesendet und damit von den angeschriebenen
Parteien bestätigt werden müssen oder dass (2)
die bestätigenden Parteien um die Bestätigung
von Daten oder Informationen gebeten werden, um
die bisher nicht gebeten wurde. |
Weitere Informationen in englischer Sprache:
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26. Juli 2010: Aktualisierter Bericht zum Status des Übernahmeprozesses
26. Juli 2010: IFRS-Newsletter zur Versicherungsbilanzierung in deutscher Übersetzung
26. Juli 2010: Aktualisierte Umsetzungsstudie der in der IAS-Verordnung eingeräumten Wahlrechte
26. Juli 2010: EFRAG-Übernahmeempfehlung und Auswirkungsanalyse zu den jährlichen Verbesserungen
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Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European
Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat den
Konsultationsprozess zu den
im Mai 2010
vom IASB herausgegebenen jährlichen Verbesserungen abgeschlossen und eine Auswirkungsanalyse erstellt. EFRAG empfiehlt eine Übernahme für die Anwendung in der EU. In der entsprechenden
Presserklärung von EFRAG finden Sie Verknüpfungen auf die Auswirkungsanalyse und das Empfehlungsschreiben. |
26. Juli 2010: Leitfaden für
US-amerikanische Unternehmen zu möglichen Änderungen in der irischen
Rechnungslegung
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Unsere US-amerikanischen Kollegen haben eine Publikation zu
möglichen Änderungen in den irischen Rechnungslegungsvorschriften
herausgegeben, die Auswirkungen auf US-amerikanische Unternehmen
haben können:
IFRS: Changes in the Irish Statutory Reporting Environment - Potential Implications for U.S. Companies
(308 KB). In dieser Publikation werden die Vorbereitungen erläutert,
die US-amerikanischen Unternehmen treffen sollten, um auf eine
mögliche Ersetzung der irischen Rechnungslegungsvorschriften durch
IFRS oder den IFRS für KMU reagieren zu können. Derzeit müssen die
Konzernabschlüsse irischer börsennotierte Unternehmen wie überall in
der EU nach IFRS erstellt werden. Nicht börsennotierte Unternehmen
können zwischen den IFRS und irischen Rechnungslegungsstandards
wählen das trifft auch auf viele Tochterunternehmen
US-amerikanischer Unternehmen zu. Ab 2012 können sich diese
Vorschriften jedoch ändern, da derzeit vorgeschlagen wird, die Wahl
für die bisher noch nicht nach IFRS berichtspflichtigen Unternehmen
auf entweder die vollen IFRS oder den IFRS für KMU zu ändern. Diese
Änderung erfordert eine sorgfältige Planung durch US-amerikanische
Mutterunternehmen mit irischen Tochtergesellschaften, da sich
Schwierigkeiten ergeben können, wenn ein irisches Tochterunternehmen
einseitig Entscheidungen hinsichtlich der Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden trifft, die später möglicherweise überdacht oder
geändert werden müssen, falls es in den Vereinigten Staaten zu einer
Umstellung auf IFRS kommt. Weitere Informationen zur Rechnungslegung
in Irland finden Sie auf unserer
IAS PLUS-Länderseite Irland.
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26. Juli 2010: Übernahme von IFRIC 19 und
der Änderung an IFRS 1 in europäisches Recht
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Die Europäische Union hat im Amtsblatt vom 24. Juli 2010 die
Verordnung (EG) Nr. 662/2010 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1126/2008 betreffend die Übernahme bestimmter internationaler Rechnungslegungsstandards in Übereinstimmung mit der Verordnung (EG) Nr. 1606/2002 des Europäischen Parlaments und des Rates veröffentlicht.
Mit dieser Verordnung werden IFRIC 19 Tilgung finanzieller Verbindlichkeiten durch Eigenkapitalinstrumenten sowie die
entsprechende Änderung an IFRS 1 Erstmalige Anwendung der IFRS für die Anwendung in Europa übernommen. |
24. Juli 2010: Neuer Service für die Nutzer von IAS PLUS.de RSS Feeds
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Wir haben zum 1. Juli 2010 damit begonnen, unsere Nachrichten durchgehend zu markieren, um sie für RSS-Dienste nutzbar zu machen.
Als neuen Service können wir Ihnen ab sofort den Deloitte: RSS-Feed von IAS PLUS.de anbieten. Sie können diesen Dienst nutzen,
indem Sie in der linken Navigationsleiste auf das Symbol
klicken. Dort können Sie wählen, wie Sie den
Push-Service nutzen möchten in Ihrem Internet-Browser oder mit einem eigenständigen Programm. wenn Sie den Dienst abonnieren,
bekommen Sie automatisch eine Email, sobald auf IAS PLUS.de eine neue Nachricht eingestellt wurde. In der Email sehen Sie den Titel
und den Einleitungssatz der Nachricht sowie einen Link auf den vollständigen Text. |
23. Juli 2010: Mitschrift vom fünften und letzten Tag der IASB-Sitzung im Juli 2010
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Der IASB und FASB halten vom 19. bis zum 23. Juli 2010 eine gemeinsame Sitzung in den Räumen des IASB in London ab.
Die Übersetzung der inoffiziellen und vorläufigen Mitschrift, die Beobachter von Deloitte am
fünften Tag der Sitzung
angefertigt haben, finden Sie
hier. |
23. Juli 2010: CEBS veröffentlicht Ergebnisse seiner EU-weiten Stresstests für Banken 2010
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Der Ausschuss der europäischen Bankenaufsichtsbehörden (Committee of European Banking Supervisors, CEBS) hat die Ergebnisse
seiner 'Stresstests' von 91 europäischen Banken bekanntgegeben. CEBS hat die nachfolgenden Dokumente auf einer eigenen
Internetseite veröffentlicht (alle Dokumente in englischer Sprache):
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23. Juli 2010: Kanadische Wertpapierverwaltung veröffentlicht Überprüfung der Bemühungen beim Übergang
auf die IFRS
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Die kanadische Wertpapierverwaltung (Canadian Securities Administrators, CSA) hat ein Dokument mit dem Titel Überprüfung der
Angaben zum Übergang auf die IFRS veröffentlicht, in welchem die Qualität der Angaben von Emittenten bei deren Übergang auf die
IFRS erörtert wird. Die englischsprachige Presseerklärung können Sie
hier einsehen.
Weiterführende Informationen zur Rechnungslegung in Kanada finden Sie auf unsere gleichnamigen
Länderseite. |
23. Juli 2010: IDW-Stellungnahme zum IASB-Entwurf zum sonstigen Gesamtergebnis
23. Juli 2010: Zwei neue Publikationsreihen von Deloitte
| Das IFRS Global Office von Deloitte hat zwei neue Publikationsreihen aufgelegt, die sich IFRS-Sachverhalten und
IFRS-Entwicklungen widmen: |
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IFRIC Review
IFRIC Review ist ein neuer Newsletter, in dem die Sachverhalte erörtert werden, die auf den Sitzungen des
IFRS Interpretations Committee (vormals IFRIC) besprochen werden. Inhalt der
Juliausgabe (in englischer Sprache, 84 KB) ist die Sitzung
des Committees am 8. und 9. Juli 2010.
Unsere internationalen Kollegen haben ein Archiv für
zurückliegende Ausgaben angelegt. Dort können Sie den Newsletter auch abonnieren. |
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IFRS Alert
Im IFRS Alert werden Sachverhalte und Fragen hervorgehoben, die sich aus der praktischen Anwendung der
Vorschriften der International Financial Reporting Standards (IFRS) ergeben. In der
Juliausgabe (in englischer Sprache, 67 KB) wird über den
aktuellen Stand möglicher bilanzieller Auswirkungen der jüngsten Maßnahmen der venezolanischen Regierung hinsichtlich
Fremdwährungsumtauschkontrollen berichtet.
Unsere internationalen Kollegen haben ein Archiv für
zurückliegende Ausgaben angelegt. Dort können Sie den Newsletter auch abonnieren.
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23. Juli 2010: Heads Up zur ASU des FASB zu Forderungen
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Wie gestern berichtet hat der US-amerikanische Standardsetzer Financial Accounting Standards Board
(FASB) eine Aktualisierung von Bilanzierungsstandards (Accounting Standards Update, ASU) zu Angaben zur Kreditqualität von
Finanzierungsforderungen und Rückstellungen für Kreditverluste herausgegeben. Unsere amerikanischen Kollegen haben einen neuen
Heads Up-Newsletter herausgegeben, in dem die neue ASU erläutert wird. In ihr werden verlässlichere und stärker
untergliederte Angaben zur Kreditqualität der Finanzierungsforderungen eines Unternehmens und seiner Rückstellungen für
Kreditverluste gefordert.
Das Ziel der Verbesserung dieser Angaben liegt darin, Adressaten von Abschlüssen ein besseres Verständnis der
folgenden Punkte zu ermöglichen:
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Die Art der Kreditrisiken eines Unternehmens, die aus Finanzierungsforderungen entstehen, und |
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wie sich die Einschätzung dieser Risiken durch das Unternehmen in der Bemessung seiner Rückstellungen für
Kreditverluste widerspiegelt, wie sich die Rückstellungen ändern und welche Gründe es dafür gibt. |
Die Angaben sind denen in IFRS 7 Finanzinstrumente: Angaben ähnlich, IFRS 7 hat jedoch einen
größeren Anwendungsbereich. Weitere Informationen:
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23. Juli 2010: Kanadischer Leitfaden zur Zwischenberichterstattung
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Unsere kanadischen Kollegen haben IAS 34 Zwischenberichterstattung: Eine kanadische Perspektive herausgegeben.
Dabei handelt es sich um einen umfassenden Leitfaden zur Zwischenberichterstattung für Abschlussersteller und Abschlussadressaten
mit einem grundlegenden Verständnis der kanadischen Rechnungslegungsgrundsätze und Wertpapiervorschriften. Der Leitfaden steht in
englischer und in französischer Sprache zur Verfügung.
Der Leitfaden enthält einen vorgeschlagenen Musterzwischenbericht für einen kanadischen Emittenten, der nach dem
Übergang auf IFRS einen Zwischenbericht erstellen möchte. Dieser baut auf dem Musterzwischenbericht auf, den Deloitte für globale
Zwecke erstellt hat, aber ist so zugeschnitten, dass er für den Anwender fast wie ein kanadischer Zwischenbericht aussieht, den er
aus der Vergangenheit kennt. Es wurden jedoch alle verpflichtenden Bestandteile aus IAS 34 beibehalten. Weitere Informationen:
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22. Juli 2010: Mitschrift vom vierten Tag der IASB-Sitzung im Juli 2010
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Der IASB und FASB halten vom 19. bis zum 23. Juli 2010 eine gemeinsame Sitzung in den Räumen des IASB in London ab. Die
Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter von Deloitte bei dieser Sitzung angefertigt haben, finden
Sie hier. |
22. Juli 2010: Indische Zentralbank widmet sich den IFRS im Bankensektor
22. Juli 2010: Zusammenfassung der Agendaentscheidungen des Interpretations Committee aktualisiert
22. Juli 2010: EFRAG Update Juli 2010 erschienen
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Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat die
Juliausgabe 2010 des EFRAG Update-Newsletters veröffentlicht. Darin werden die jüngsten Erörterungen des Fachexpertenausschusses
(Technical Experts Group, TEG) zusammengefasst.
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22. Juli 2010: FASB gibt ASU zu Angaben zu Forderungen heraus und veranstaltet Internetseminar zu den
neuen Vorschriften
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Der US-amerikanische Standardsetzer Financial Accounting Standards Board (FASB) hat eine Aktualisierung von Bilanzierungsstandards
(Accounting Standards Update, ASU) zu Angaben zur Kreditqualität von Finanzierungsforderungen und Rückstellungen für Kreditverluste
herausgegeben: Receivables (Topic 310): Disclosures about the Credit Quality of Financing Receivables and the Allowance for Credit
Losses. Nach diesen Vorschriften müssen Unternehmen zusätzliche Informationen über die Kreditqualität ihrer Finanzierungsforderungen
im Anhang ihres Abschlusses angeben, beispielsweise zur Laufzeit und Hinweisen auf die Kreditqualität. Der FASN hat ein Internetseminar
(ein sogenanntes Webinar) zu diesen Vorschriften erstellt, das bis Oktober 2010 zur Verfügung stehen wird.
Die Daten des Inkrafttretens der neuen Vorschriften weichen für börsennotierte und nicht börsennotierte Unternehmen voneinander ab:
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Für börsennotierte Unternehmen treten die Änderungen, die zum Ende einer Berichtsperiode in Kraft treten, für Berichtsperioden
in Kraft, die am oder nach dem 15. Dezember 2010 enden. Die Änderungen, nach denen Angaben zu Aktivitäten gefordert werden, die
innerhalb einer Berichtsperiode auftreten, treten für Berichtsperioden in Kraft, die am oder nach dem 15. Dezember 2010 beginnen. |
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Für nicht börsennotierte Unternehmen treten die Änderungen für Berichtsperioden in Kraft, die am oder nach dem 15. Dezember 2011 enden. |
Hinsichtlich der Harmonisierung mit den IFRS heißt es in der ASU:
| Wie sind die Vorschriften mit den International Financial Reporting Standards (IFRS) zu vergleichen?
Die Angaben, die mit den Vorschriften in dieser ASU gefordert werden, sind denen in IFRS 7 Finanzinstrumente:
Angaben ähnlich, sie sind jedoch nicht mit ihnen identisch. Der Anwendungsbereich von IFRS 7 schließt jedoch alle
Finanzinstrumente ein, nicht nur Finanzierungsforderungen und Rückstellungen für Kreditverluste. Der FASB hat entschieden, den
Anwendungsbereich dieser ASU zu begrenzen, da er die verbesserte Transparenz im Abschluss eines Unternehmens hinsichtlich der
Rückstellungen für Kreditverluste und die Kreditqualität der Finanzierungsforderungen nicht zurückhalten wollte.
Der FASB und der International Accounting Standards Board (IASB) betreiben derzeit ein gemeinsames Projekt zur
Bilanzierung von Finanzinstrumenten einschließlich der zugehörigen Angaben.
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Weiterführende Informationen:
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22. Juli 2010: Zusätzliche FASB-Sitzung am heutigen Donnerstag
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Der IASB und FASB halten vom 19. bis zum 23. Juli 2010 eine gemeinsame Sitzung in den Räumen des IASB in London ab. Nachdem IASB
und FASB gestern das Thema Leasingverhältnisse unerwarteter Weise über vier Stunden erörterten,
hat der FASB heute noch eine zusätzliche Boardsitzung um 7:00h amerikanischer Ostküstenzeit zu diesem Thema angesetzt, um sich auf
die heute stattfindende gemeinsame Erörterung mit dem IASB vorzubereiten. Der FASB wird die Leitlinien dazu erörtern, wann welches
Bilanzierungsmodell anzuwenden ist, sowie die Bilanzierung von Sale-und Leaseback-Geschäften. Wenn notwendig wird der FASB auch
kleine Fragen in Bezug auf Fachprojekte, Verkündung von Agendaentscheidungen und Verwaltungsfragen erörtern. Die englischsprachige
Presseankündigung des FASB finden Sie hier. Die
Tagesordnung der gemeinsamen Sitzung von IASB und FASB wurde entsprechend umgestellt, um dem
FASB Zeit für die Erörterungen zu geben. |
22. Juli 2010: Mitschrift vom dritten Tag der IASB-Sitzung im Juli 2010
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Der IASB und FASB halten vom 19. bis zum 23. Juli 2010 eine gemeinsame Sitzung in den Räumen des IASB in London ab. Die
Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter von Deloitte bei dieser Sitzung angefertigt haben, finden
Sie hier. |
22. Juli 2010: Tagesordnung für die IASB-Sitzung im Juli 2010 erneut geändert
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Die Tagesordnung für die IASB-Sitzung im Juli 2010 hat sich erneut geändert. Wir haben die Änderungen auf unserer Seite mit dem
Überblick über die nächsten Sitzungen der Gremien der IFRS-Stiftung für Sie nachvollzogen: Daten
künftiger Sitzungen. Unter anderem wird die Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen erst
heute erörtert. Außerdem wird eine weitere kurze Erörterung des Punktes Preisregulierte
Geschäftsvorfälle stattfinden. Es soll erörtert werden, wie mit dem Projekt fortgefahren wird. Am Dienstag war der IASB zu dem
Schluss gekommen, dass es unwahrscheinlich sei, dass der Board zu einer Lösung gelange, bevor die IFRS in Kanada eingeführt werden. |
21. Juli 2010: Prüfungsgesellschaften aus 87 Ländern sind bei der PCAOB registriert
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Die US-amerikanische Aufsichtsbehörde für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Public Company Accounting Oversight Board, PCAOB)
hat ihren Geschäftsbericht 2009 vorgelegt (in
englischer Sprache, 935 KB). Darin wird unter anderem dargelegt, dass 930 ausländische Prüfungsgesellschaften aus 87 Ländern
bis Jahresende 2009 bei der PCAOB registriert waren. Im Lauf des Jahres 2009 hat die PCAOB 82 Überprüfungen ausländischer
Gesellschaften in 26 Ländern durchgeführt. |
21. Juli 2010: Zukünftige Rechnungslegung im Vereinigten Königreich
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Der UK Accounting Standards Board (ASB) hatte im August 2009 ein Konsultationspapier mit dem
Titel Politischer Vorschlag: die Zukunft der britischen Rechnungslegungsgrundsätze herausgegeben, in welchem er seine
Vorschläge für die künftigen Berichtsanforderungen an britische und irische Unternehmen darlegte. Die Kommentierungsfrist für die
Vorschläge endete am 1. Februar 2010. Die nächsten Schritte des ASB beinhalten nun die Entwicklung und Formulierung eines
Rechnungslegungsentwurfs (Financial Reporting Exposure Draft, FRED), der zur Stellungnahme veröffentlicht werden soll. Der FRED
wird unter anderem eine Auswirkungsanalyse für die Rechnungslegung durch britische und irische Unternehmen enthalten. Der ASB hat
nun eine Bitte um Stellungnahmen herausgegeben, mit deren Hilfe diese Auswirkungsanalyse erstellt werden soll. Die Stellungnahme
mit dem Titel Einschätzung der Auswirkungen der Vorschläge des Accounting Standards Boards auf die Zukunft der
Finanzberichterstattung im Vereinigten Königreich und in Irland kann
hier heruntergeladen
werden (in englischer Sprache, 75 KB). Die Frist für die Einreichung von Stellungnahmen endet am 20. August 2010. |
21. Juli 2010: Heads Up zum FASB-Vorschlag zu Drohverlusten
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Wie in unserer gestrigen Nachricht berichtet hat der FASB eine vorgeschlagene Aktualisierung von
Bilanzierungsstandards (Accounting Standards Update, ASU) zu Angaben zu bestimmten Drohverlusten herausgegeben. Unsere
US-amerikanischen Kollegen haben einen Heads Up-Newsletter herausgegeben, in dem die Vorschläge zusammengefasst werden.
Zur Konvergenz mit den IFRS heißt es im Newsletter:
| Die vorgeschlagene ASU ist nicht Teil der gegenwärtigen Bemühungen von FASB und IASB. US-GAAP und IFRS
wie im Arbeitsabkommen vereinbart zu harmonisieren. Die Angaben jedoch, die nach der vorgeschlagene ASU gefordert würden,
gleichen denen, die in IAS 37 gefordert sind. Der IASB erwägt derzeit Änderungen an IAS 37, mit denen unter anderem
die Leitlinien für die Identifizierung, den Ansatz und die Bewertung von Schulden verbessert würden. Obwohl diese Änderungen
die Unterschiede zwischen IAS 37 und US-GAAP verringern würden, sind sie im Anwendungsbereich sehr viel weiter gefasst
als die in der ASU vorgeschlagenen. |
Weitere Informationen:
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20. Juli 2010: Mitschrift vom zweiten Tag der IASB-Sitzung im Juli 2010
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Der IASB und FASB halten vom 19. bis zum 23. Juli 2010 eine gemeinsame Sitzung in den Räumen des IASB in London ab. Die
Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter von Deloitte bei dieser Sitzung angefertigt haben, finden
Sie hier. |
20. Juli 2010: FASB veröffentlicht vorgeschlagene ASU zu Drohverlusten
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Der US-amerikanische Standardsetzer Financial Accounting Standards Board (FASB) hat eine vorgeschlagene Aktualisierung von
Bilanzierungsstandards (Accounting Standards Update, ASU) zu Angaben zu bestimmten Drohverlusten herausgegeben:
Contingencies (Topic 450): Disclosure of Certain Loss Contingencies (Verknüpfung auf die Internetseite des FASB). Das Angabeziel sieht
vor, Adressaten von Abschlüssen über die Art von Drohverlusten, ihre mögliche Höhe und den möglichen Zeitpunkt ihrer Inanspruchnahme
in Kenntnis zu setzen. In den Paragraphen BC47 und BC48 werden Ähnlichkeiten und Unterschiede zu den IFRS (IAS 37) erläutert. Stellungnahmen
können bis zum 20. August 2010 beim FASB eingereicht werden. |
20. Juli 2010: IVSC bittet um Stellungnahmen zu zwei Dokumenten
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Der internationale Rat für die Ausbildung von Bewertungsspezialisten (International Valuation Professional Board, IVPB)
des internationalen Rats für Bewertungsstandards (International Valuation Standards Council, IVSC) bittet um Stellungnahme zu zwei
Dokumenten:
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Der Berufskodex für Bewertungsspezialisten baut auf dem früheren Verhaltenskodex des IVSC und weiteren Leitlinien
anderer Standardsetzer in ähnlichen Bereichen auf und ist inhaltlich um die Begriffe Integrität, Objektivität, Kompetenz,
Sorgfalt, Vertraulichkeit und professionelles Verhalten gruppiert. Den Entwurf in englischer Sprache finden Sie
hier (510 KB). |
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Die Definition eines professionellen Bewertungsspezialisten baut auf einem Rahmenkonzept von Kernkompetenzen,
erforderlichen Fähigkeiten, einer möglichen Spezialisierung einzelner Bewertungspezialisten sowie Leistungsnachweisen, Aus- und
Weiterbildungsanforderungen auf. Den Entwurf in englischer Sprache finden Sie
hier (530 KB). |
Die Kommentierungsfrist zu beiden Entwürfen endet am 30. September 2010.
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20. Juli 2010: Virtuelles Symposium von Deloitte Tiefer in die IFRS eintauchen
20. Juli 2010: Zusätzliche Boardsitzungen am 3. und 24. August 2010
20. Juli 2010: Tagesordnung für die IASB-Sitzung im Juli 2010 geändert
20. Juli 2010: Mitschrift vom ersten Tag der IASB-Sitzung im Juli 2010
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Der IASB und FASB halten vom 19. bis zum 23. Juli 2010 eine gemeinsame Sitzung in den Räumen des IASB in London ab. Die
Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter von Deloitte bei dieser Sitzung angefertigt haben, finden
Sie hier. |
20. Juli 2010: Aktualisierter Bericht zum Status des Übernahmeprozesses
20. Juli 2010: Übernahme der Änderungen an IAS 24, IFRS 8 und IFRIC 14 in europäisches Recht
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Die Europäische Union hat im Amtsblatt vom 20. Juli 2010 die
Verordnung (EG) Nr. 632/2010
und die Verordnung (EG)
Nr. 633/2010 der Kommission vom 19. Juli 2010 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1126/2008 betreffend
die Übernahme bestimmter internationaler Rechnungslegungsstandards in Übereinstimmung mit der Verordnung (EG)
Nr. 1606/2002 des Europäischen Parlaments und des Rates veröffentlicht. Mit diesen Verordnungen werden einerseits
die überarbeitete Fassung von IAS 24 Angaben über Beziehungen zu nahestehenden Unternehmen und Personen und die
Änderung an IFRS 8 Geschäftssegmente sowie Änderungen an IFRIC 14 Vorauszahlungen im Rahmen von
Mindestdotierungsverpflichtungen für die Anwendung in Europa übernommen. |
20. Juli 2010: 18. Weltkongress der Rechnungsleger vom 8. bis 11. November 2010
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Der 18. Weltkongress der Rechnungsleger wird vom 8. bis 11. November 2010 in Kuala Lumpur in Malaysia stattfinden. Der
Weltkongress ist das Hauptereignis des internationalen Wirtschaftsprüferverbandes (International Federation of Accountants, IFAC),
und es wird erwartet, dass an der Veranstaltung 2010 mehr als 6.000 Vertreter von 157 Mitgliedern und assoziierten Gesellschaften
des IFAC aus 123 Ländern und Rechtskreisen teilnehmen werden, die stellvertretend für 2,5 Millionen Rechnungsleger stehen. Seit
1904 hat der Weltkongress alle fünf Jahre stattgefunden, seit 2002 wurde der Rhythmus auf alle vier Jahre verkürzt.
Das Thema des Kongresses 2010 ist "Erhalt von Wertschöpfungen". Unter den Vortragenden werden Vertreter
internationaler und nationaler Standardsetzer, Rechnungslegungsorganisationen, Prüfungsgesellschaften, Regulierern, Handels- und
anderen Organisationen sein. Unter den besprochenen Themen werden die folgenden sein:
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Rechnungsleger Erhalt von Wertschöpfungen in einer zunehmend grenzenlosen Wirtschaft |
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IFRS-Konvergenz: Der Weg vorwärts |
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Konvergenz: Ansichten der Regulierer |
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Rolle der nationalen Standardsetzer in einem internationalen Umfeld ein Bedeutungsverlust? |
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IFRS für KMU: Auf dem Weg zu einem der ganz großen Spieler |
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Bilanzierung zum beizulegenden Zeitwert Bewertungsspezialisten in der Kette der Unternehmensberichterstattung |
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Die Auswirkungen von Prinzipien der Scharia auf die Bilanzierungsmethoden islamischer Banken |
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Die Agenda des International Auditing und Assurance Standards Board (IAASB), des für Prüfungs- und Beratungsstandards
zuständigen internationalen Gremiums |
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Bilanzierung im öffentlichen Sektor: den Herausforderungen und Sachverhalten gerecht werden |
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Internationaler Rat für die Verabschiedung von Standards zur Berufsethik für Wirtschaftsprüfer (International Ethics
Standards Board for Accountants, IESBA) Einführung des neuen Kodex zu Berufsethik |
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Unternehmensberichterstattungssprache XBRL (eXtensible Business Reporting Language) |
Weitere Informationen einschließlich des vollständigen Programms finden Sie auf der Internetseite des
World Congress of Accountants 2010.
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19. Juli 2010: Zwei EFRAG-Stellungnahmen
19. Juli 2010: 147. DSR-Sitzung Sitzungspapiere
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Der größte Teil der Sitzungspapiere für den öffentlichen Teil der 147. Sitzung des Deutschen Standardisierungsrates (DSR)
am 26. Juli 2010 stehen auf der Internetseite des
DRSC zum Herunterladen bereit. Die noch fehlenden Papiere zu TOP 4 IASB-Entwurf zu Versicherungen sollen in Kürze
folgen. |
17. Juli 2010: Wir nehmen Stellung zur Fair Value Option für finanzielle Verbindlichkeiten
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Wir haben unsere Stellungnahme zum Standardentwurf ED/2010/4
Fair Value Option für finanzielle Verbindlichkeiten an den IASB übermittelt (in englischer Sprache, 45 KB). Nachfolgend
geben wir einen Ausschnitt wieder.
| Wir stimmen dem Board in seiner Zielsetzung zu, den Sachverhalt des eigenen Kreditrisikos bei der
Bewertung finanzieller Verbindlichkeiten zu behandeln. Wir stimmen zudem der Entscheidung des Boards zu, das grundlegende
Modell, das in IAS 39 Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung für die Klassifizierung und Bewertung finanzieller
Verbindlichkeiten enthalten ist, beizubehalten. Allerdings stimmen wir der Schlussfolgerung des Boards, wonach das Kreditrisiko
durch Befolgung des Ansatzes, der in IFRS 7 Finanzinstrumente: Angaben enthalten ist, ermittelt werden kann, nicht zu.
Der Board muss das Prinzip, das dem Prozess der Ermittlung des Kreditrisikos zugrundeliegt, klar artikulieren, und wir denken,
dass es lediglich jene Veränderungen des beizulegenden Zeitwerts sind, die auf Veränderungen des eigenen Kreditrisikos
sind, welche getrennt ermittelt und im sonstigen Gesamtergebnis gezeigt werden sollten. Unseres Erachtens stellt das eigene
Kreditrisiko das Risiko dar, dass eine Berichtseinheit seine finanziellen Verpflichtungen aus einem Vertrag nicht bedienen wird.
|
Alle unsere zurückliegenden Stellungnahmen an den IASB finden Sie hier.
|
17. Juli 2010: CESR-Mitglieder wählen neuen Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden
 |
Am 16. Juli 2010 wählten die Mitglieder des Ausschusses der europäischen Wertpapierregulierungsbehörden (Committee of
European Securities Regulators, CESR) Carlos Tavares, Vorsitzender der portugiesischen Wertpapierbörsenaufsicht
(Comissão do Mercado de Valores Mobiliários, CMVM), zum Vorsitzenden und Jean Guill, Generaldirektor
der französischen Aufsicht über den Finanzsektor (Commission de Surveillance du Secteur Financier, CSSF), zum stellvertretenden
Vorsitzenden von CESR. Die englischsprachige Presseerklärung von CESR können Sie
hier einsehen (137 KB). |
17. Juli 2010: Kanadische Wertpapierregulatoren veröffentlichen Ergebnisse des fortwährenden Programms
zur Überprüfung der Angaben
16. Juli 2010: Wir nehmen Stellung zum Rahmenkonzept für die Rechnungslegung
 |
Wir haben unsere Stellungnahme zum Standardentwurf
ED/2010/2 Rahmenkonzept zur Rechnungslegung Phase D: Die Berichtseinheit an den IASB übermittelt
(in englischer Sprache, 51 KB). Nachfolgend geben wir einen Ausschnitt aus dem Schreiben wieder.
| Wir stimmen den Vorschlägen im Grundsatz zu. Insbesondere stimmen wir der vorgeschlagenen
Definition einer Berichtseinheit und der Vorschrift zu, wonach ein Mutterunternehmen Konzernabschlüsse vorzulegen
hat, wenn es ein anderes Unternehmen beherrscht. Allerdings glaube wir nicht, dass es sachgerecht ist, das Konzept
der Beherrschung in diesem Abschnitt des Rahmenkonzepts zu definieren.
Wir stimmen der Schlussfolgerung zu, dass der Einzelabschluss des Mutterunternehmens nützliche
Informationen vermitteln kann. Allerdings sind wir nicht der Ansicht, dass das Rahmenkonzept den Zeitpunkt und die
Art und Weise festlegen sollte, in der Einzelabschlüsse von Mutterunternehmen in Hinblick auf die Konzernabschlüsse
vorgelegt werden sollten. |
Alle unsere zurückliegenden Stellungnahmen an den IASB finden Sie
hier.
|
16. Juli 2010: US-Reformgesetz führt zu neuen Angaben zu Bergbau und setzt IASB unter Druck bei
Angaben zu PWYP
 |
Der US-amerikanische Senat hat das Dodd-Frank Wall-Street-Reform- und Verbraucherschutzgesetz
verabschiedet. Mit dem Gesetz werden vorbehaltlich der Zustimmung des Präsidenten eine Menge Reformen am
US-amerikanischen Finanzsystem bei der Regulierung, dem Anleger- und Verbraucherschutz, der Unternehmensverfassung sowie
der Rechnungslegung eingeführt. Mit dem Gesetz werden auch neue Angaben im Hinblick auf schürfende Tätigkeiten zu den
Beträgen, die an Regierungen gezahlt werden, eingeführt. Nach dem Gesetz ist Folgendes vorgeschrieben:
 |
Öffentliche Angaben. Vorgeschrieben sind öffentliche Angaben gegenüber der US-amerikanischen Börsen- und
Wertpapieraufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC) zu Zahlungen, die an US- und ausländische Regierungen
im Hinblick auf die kommerzielle Entwicklung von Öl, Erdgas und Mineralien geleistet wurden. |
 |
Angaben zu Einreichungen bei der SEC. Die SEC muss jene Unternehmen, die zu kommerziell bei der
Entwicklung von Öl, Erdgas und Mineralien betätigen, verpflichten, Informationen zu Zahlungen, die sie oder ihre
Tochterunternehmen, Partner oder Verbundenen an die US- oder ausländische Regierungen für solche Entwicklungen
geleistet haben, in ihren Jahresabschluss aufzunehmen und diese Informationen in das Internet einzustellen. |
Mit dieser Reform werden de facto die 'Veröffentliche, was Du zahlst' ('Publish What You Pay', PWYP)-Vorschläge,
die derzeit im Rahmen des IASB-Projekts zu schürfenden Tätigkeiten erwogen werden, bereits eingeführt. Es hat bereits Rufe
gegeben, dass der IASB die entsprechenden Vorschriften im Diskussionspapier so schnell wie möglich übernehmen möge. Jedwede
Antwort durch den IASB wäre durch dessen Vorschriften zum Standardsetzungsprozess beschränkt, einschließlich einer ersten
Entscheidung des IASB, das Projekt zu schürfenden Tätigkeiten in sein aktuelles Arbeitsprogramm aufzunehmen.
Diese Entwicklung kann dazu führen, dass Antworten zum IASB-Diskussionspapier durch die Adressaten nun noch wichtiger werden.
Das Diskussionspapier des IASB DP/2010/1 Schürfende Tätigkeiten kann bis zum 30. Juli 2010 kommentiert werden.
Weiterführende Information finden Sie auf unserer
Projektseite zu Rohstoffindustrien.
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16. Juli 2010: Geänderte Richtlinien des iwp
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Das Institut Österreichischer Wirtschaftsprüfer (iwp) hat mehrere Richtlinien inhaltlich oder redaktionell bearbeitet und
weitere Richtlinien zurückgezogen. Weitere Informationen finden Sie in der Rubrik
Aktuelle Meldungen der Internetseite des iwp. |
16. Juli 2010: EFRAG-Stellungnahme zur Berichtseinheit
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Die Europäische Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) stellt auf ihrer
Internetseite ihre Stellungnahme gegenüber dem IASB bezüglich dessen Standardentwurf ED/2010/2:
Rahmenkonzept Die Berichtseinheit zur Verfügung. EFRAG unterstützt die Entwicklung des Konzepts einer Berichtseinheit, das
im bisherigen im Rahmenkonzept nicht enthalten war, äußert jedoch bedeutende Bedenken hinsichtlich der Erörterung der Definition
von "Beherrschung", die diesem Konzept zugrunde liegt. Die englischsprachige
Presseerklärung von EFRAG beinhaltet eine Verknüpfung auf die Stellungnahme. |
16. Juli 2010: Entwurf zur Änderung des IDW PS 400
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Der Hauptfachausschuss (HFA) des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat den Entwurf zur Änderung des IDW Prüfungsstandards:
Grundsätze für die ordnungsmäßige Erteilung von Bestätigungsvermerken bei Abschlussprüfungen (IDW PS 400) verabschiedet. Die
vorgesehenen Änderungen beziehen sich auf Prüfungen von Abschlüssen für am oder nach dem 15. Dezember 2010 beginnende
Geschäftsjahre. Der Entwurf ist abrufbar in der Rubrik
Verlautbarungen, Download von Entwürfen der Internetseite des IDW und wird abgedruckt in Heft 08/2010 der IDW Fachnachrichten und
im Supplement 3/2010 der Zeitschrift "Die Wirtschaftsprüfung". Eine Möglichkeit zur Stellungnahme besteht bis zum 1. November 2010. |
16. Juli 2010: IDW-Stellungnahme zur Fair-Value-Option für finanzielle Verbindlichkeiten
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Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat gegenüber dem IASB zu dessen
Standardentwurf ED/2010/4: Fair-Value-Option für finanzielle
Verbindlichkeiten Stellung genommen. Darin wird der Vorschlag des IASB abgelehnt, Änderungen des Kreditrisikos des Bilanzierenden
in die Bewertung zum beizulegenden Zeitwert einzubeziehen und die daraus resultierenden Auswirkungen auf das Ergebnis im sonstigen
Gesamtergebnis zu erfassen. Statt dessen schlägt das IDW vor, Änderungen des eigenen Kreditrisikos bei der Bewertung nicht zu
berücksichtigen. Die Stellungnahme in englischer Sprache finden Sie
hier (85 KB). |
15. Juli 2010: Vorgeschlagener Prüfungsstandard zur Verwendung der Ergebnisse interner Prüfer
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Der International Auditing und Assurance Standards Board (IAASB), das für Prüfungs- und Beratungsstandards zuständige internationale
Gremium, hat einen überarbeiteten internationalen Prüfungsstandard (International Standard on Auditing, ISA) vorgeschlagen, der die
Verantwortlichkeiten des externen Prüfers bei der Verwendung der Ergebnisse eines internen Prüfers bei der Prüfung betrifft. Bei dem
vorgeschlagenen Standard IAS 610 Verwendung der Ergebnisse interner Prüfer liegt das Ziel darin, die Leistung des externen Prüfers
zu verbessern, indem ihm eine besseres Rahmenkonzept für die Bewertung und Verwendung der Ergebnisse und Leistungen der internen Prüfer
eines Unternehmens zur Verfügung gestellt wird. Die englischsprachige Presseerklärung des IAASB finden Sie
hier. Sie
enthält eine Verknüpfung auf den vorgeschlagenen Standard. Die Kommentierungsfrist endet am 15. November 2010. |
15. Juli 2010: IFRS-Newsletter zur Versicherungsbilanzierung
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Unsere britischen Kollegen haben die Juliausgabe 2010 des Newsletters zur Versicherungsbilanzierung herausgebracht. Diese
Ausgabe trägt den Titel Konvergenz in letzter Minute. Er hat die drei Sondersitzungen und die reguläre Boardsitzung vom Juni
2010 von IASB und FASB zur Erörterung des Projekts zu Versicherungsverträgen zum Gegenstand, bei denen die Boards eine Reihe von
lange bestehenden bedeutenden unterschiedlichen Auffassungen klären konnten. Die Veröffentlichung eines Entwurfs ist für Juli 2010
vorgesehen, und es wird dass noch weitere öffentliche Boardsitzungen stattfinden, bevor die Boards über den Entwurf abstimmen.
Ausgabe 16 des Newsletters zur Versicherungsbilanzierung können Sie
hier herunterladen (in englischer Sprache, 125 KB). Wir haben dauerhafte Verknüpfungen auf alle Ausgaben des Newsletters auf unserer
IAS PLUS Projektseite zum Versicherungsprojekt eingerichtet. |
14. Juli 2010: Podcast der Julisitzung 2010 des IFRS Interpretations Committee
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Das IFRS Interpretations Committee (vormals International Financial Reporting Interpretation Committee, IFRIC) kam in den
Büroräumen des IASB am Donnerstag und Freitag, den 8. und 9. Juli 2010 zu einer Sitzung zusammen. Die IFRS-Stiftung stellt jetzt
einen Podcast auf ihrer Internetseite
zur Verfügung, in dem die wichtigsten und Projekte zusammengefasst werden, die auf der Sitzung erörtert wurden (Aufzeichnung in
englischer Sprache). |
14. Juli 2010: Ehemaliger Deloitte-Partner wird die Standardüberprüfungen beim FASB leiten
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Die US-amerikanische Stiftung für Rechnungslegung (US Financial Accounting Foundation, FAF) hat bekannt gegeben, dass Mark Schroeder,
ein vor kurzem in den Ruhestand gegangener geschäftsführender Partner unserer amerikanischen Schwesterfirma, zum Leiter der Überprüfungen
nach Herausgabe der Standards des US-amerikanischen Stadardsetzers Financial Accounting Standards Board (FASB) und des US-amerikanischen
Rats für staatliche Rechnungslegung (Governmental Accounting Standards Board, GASB) berufen worden ist. Die englischsprachige
Presseerklärung des FASB finden Sie
hier. |
14. Juli 2010: Spanische Übersetzungen zweier IFRS-Publikationen von Deloitte
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Unsere kolumbianischen Kollegen haben spanische Übersetzungen der folgenden IFRS-Publikationen von Deloitte erstellt
(das englischsprachige Original finden Sie jeweils darunter):
Unsere internationalen Kollegen haben eine eigene Seite mit Materialien in spanischer Sprache eingerichtet:
Pagina de Recursos en Español.
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14. Juli 2010: DSR verabschiedet Stellungnahme zur Berichtseinheit
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Der Deutsche Standardisierungsrat (DSR) hat seine Stellungnahme gegenüber dem IASB bezüglich dessen
Standardentwurf ED/2010/2: Rahmenkonzept Die Berichtseinheit verabschiedet. Der DSR
unterstützt die Entwicklung des Konzepts einer Berichtseinheit, das im bisherigen im Rahmenkonzept nicht enthalten war. Er ist jedoch
der Meinung, dass der Nutzen eines solchen Konzepts unklar bleibt. Zusätzliche Informationen zu den Gründen, die der Entwicklung eines
solchen Konzepts zugrunde liegen, könnten zeigen, wie das Konzept in der Entwicklung von Standards genutzt werden kann, sodass dessen
Bedeutung deutlich wird. Insgesamt ist der DSR außerdem besorgt, dass der IASB Schlussfolgerungen zu Sachverhalten zieht, die allein
in den Zuständigkeitsbereich des nationalen Gesetzgebers oder der Regulierungsbehörden fallen. Nach Ansicht des DSR sollte es alleinige
Entscheidung des nationalen Gesetzgebers oder der Regulierungsbehörden bleiben, wer einen Abschluss zu erstellen hat und welcher Art
dieser sein sollte (Konzernabschluss oder separater Abschluss). Weitere und detailliertere Anmerkungen finden Sie in der
Stellungnahme des DSR (in englischer
Sprache, 58 KB). |
14. Juli 2010: Ergebnisse der 146. DSR-Sitzung
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Der Ergebnisbericht der Sitzung des Deutschen Standardisierungsrates (DSR) vom 1. und 2. Juli 2010 steht jetzt auf der
Internetseite des DRSC
zum Herunterladen bereit (44 KB). Das aktuelle Arbeitsprogramm mit Stand Juli 2010 finden Sie
hier (65 KB). |
14. Juli 2010: Internetsendungen zum IFRS für KMU
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Die Weltbank stellt auf ihrer Internetseite eine zweiteilige Internetsendung des IASB-Mitglieds Paul Pacter mit dem Titel
Ein Überblick über den IFRS für KMU zur Verfügung. Die Sendung basiert auf dem ersten der 20 Ausbildungsmodule, die vom IASB bei
seiner "Ausbildung der Ausbilder" für den IFRS für kleine und mittelgroße Unternehmen (
IFRS für KMU) verwendet wurden. Im ersten Modul werden die Vorschriften in jedem der 35 Abschnitte des IFRS für KMU vorgestellt
und die Unterschiede zu den vollen IFRS hervorgehoben. Jeder Teil der Internetsendung dauert rund eine Stunde. Weiterführende
Verknüpfungen:
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14. Juli 2010: Tagesordnung für die IASB-Sitzung im Juli 2010 geändert
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Die Tagesordnung für die IASB-Sitzung im Juli 2010 hat sich geändert. Es gab Änderungen in Bezug auf die Tagesordnungspunkte und
die Reihenfolge am 22. Juli (Donnerstag) und 23. Juli (Freitag). Der Tagesordnungspunkt Konsolidierung wird nun alleine vom IASB
abgehandelt. Wir haben die Tagesordnung auf unserer Seite mit dem Überblick über die nächsten Sitzungen der Gremien der IFRS-Stiftung
entsprechend angepasst: Daten künftiger Sitzungen. |
14. Juli 2010: Vergleich zwischen IFRS und luxemburgischen Rechnungslegungsgrundsätzen
 
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Unsere luxemburgischen Kollegen haben einen Vergleich zwischen den Vorschriften der IFRS und den Rechnungslegungsgrundsätzen
in Luxemburg erstellt. In der Veröffentlichung werden die beiden Rahmenkonzepte für die Bilanzierung mit dem Ziel verglichen, einen klaren
und praktischen Überblick der bestehenden Unterschiede zu vermitteln. Weiterführende Informationen:
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13. Juli 2010: PCAOB schlägt neuen Prüfungshinweis zu Bestätigungen vor
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Auf ihrer Sitzung am 13. Juli 2010 hat die US-amerikanische Aufsichtsbehörde für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Public
Company Accounting Oversight Board, PCAOB) einen vorgeschlagenen Prüfungsstandard zu Bestätigungen zu öffentlicher Stellungnahme
verabschiedet. Bei endgültiger Verabschiedung wird der neue Standard den derzeitigen PCAOB-Standard AU sec. 330 Der
Bestätigungsprozess ersetzen. Sie können sich den englischsprachigen Entwurf
hier herunterladen (295 KB).
Die Kommentierungsfrist endet am 13. September 2010. |
13. Juli 2010: CESR veröffentlicht Entscheidungen zur Durchsetzung der IFRS
13. Juli 2010: TEEB-Studie fordert Aufnahme von Umweltmanagementinformationen in Jahresabschlüsse
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Die unter der Schirmherrschaft des Umweltprogramms der Vereinten Nationen durchgeführte und von der Europäischen
Kommission und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) unterstützte Studie Die Ökonomie von
Ökosystemen und der Biodiversität (The Economics of Ecosystems and Biodiversity, TEEB) ist eine internationale Initiative, die
die Aufmerksamkeit auf den globalen wirtschaftlichen Nutzen von Biodiversität lenken, die wachsenden Kosten des Verlusts von
Biodiversität und des Verfalls des Ökosystems hervorheben und Expertise aus den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
zusammenführen soll, um Maßnahmen in der Praxis durchsetzen zu können. Der TEEB Bericht für die Wirtschaft, in dem dazu
aufgerufen wird, in Jahresabschlüsse mehr Informationen zur Auswirkung von Biodiversitäts und Ökosystemdienstleistungen (Biodiversity
and ecosystem services, BES) aufzunehmen, ist zur Veröffentlichung freigegeben worden. In Kapitel 3 des Berichts werden neueste
Initiativen beschrieben, die Unternehmen in die Lage setzen sollen, ihre Auswirkungen auf und Abhängigkeiten von Biodiversitäts und
Ökosystemdienstleistungen zu messen, zu bewerten und darüber zu berichten. Außerdem werden weitere notwendige Maßnahmen in diesem
Bereich aufgezeigt. Es wird darauf hingewiesen, dass die bestehenden Ansatzvorschriften des IASB von der
Biodiversitätsberichterstattung "abgekoppelt" sind. Außerdem wird gefordert, mehr Informationen zu Biodiversität in
Jahresabschlüsse aufzunehmen. Den vollständigen Bericht in englischer Sprache finden Sie
hier. Nachfolgend übersetzen wir einen Auszug
für Sie:
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Finanzberichterstattungsstandards und BES
Rechnungslegung und Finanzberichterstattung weichen von Lebenszyklusbilanzierung, Umweltleistungsbewertung und anderen
Arten von Managementbilanzierung dahingehend ab, dass sie sich primär an externe Adressaten und nicht an interne Nutzer wenden.
Die Zwecke der Finanzberichterstattung anhand der Bedürfnisse einer eng umrissenen Klasse von Interessengruppen
also Anlegern und Kreditgebern zu definieren, bestimmt das Maß in dem eine solche Berichterstattung solche
Sachverhalte wie BES beinhalten kann. Dies liegt daran, dass die Kriterien, die entwickelt wurden, um eine relevante und
verlässliche Finanzberichterstattung für die oben genannten Zwecke sicherzustellen, beinah unausweichlich konzeptionell so
angelegt sind, dass sogenannte "immaterielle" Sachverhalte wie BES-Auswirkungen oder-Abhängigkeiten ausgeschlossen werden.
Im Zentrum dieser Entkoppelung liegt das bilanzielle Konzept des "Ansatzes". [...] Der weitaus überwiegende
Anteil der Ökosystemdienstleistungen und der Biodiversität fallen aus dem Rahmen dieser Ansatzkriterien und werden deshalb weder
intern durch die Unternehmen und Organisationen (in privaten und öffentlichen Sektor) bilanziert noch wird über sie (oder ihr
Management) extern in den herkömmlichen Abschlüssen berichtet.
Integrierte Berichterstattung
Viele Interessengruppen untersuchen zunehmend, wie finanzielle und nicht finanzielle Informationen in einem einzigen
integrierten Bericht dargestellt werden können, der eine ausgewogene und sinnvolle Beschreibung des Unternehmens liefert.
Neben ersten bahnbrechenden Bemühungen einzelner Unternehmen untersuchen auch andere Netzwerke und Standardsetzer, wie
eine integrierte Berichterstattung gefördert werden kann. In Bezug auf BES liegt die Herausforderung darin, wie die Informationen
innerhalb eines Unternehmens verfolgt und verwaltet werden können und wie sichergestellt werden kann, dass die wirtschaftlichen
Bewertungen der BES sachgerecht und in einem Grad von Detail widergespiegelt werden kann, der die Unternehmensfinanzanalyse
beeinflussen kann.
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12. Juli 2010: Prüfungshinweis zur Verwendung der Ergebnisse anderer Prüfer
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Der Stab der US-amerikanischen Aufsichtsbehörde für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Public Company Accounting Oversight
Board, PCAOB) hat einen Warnhinweis zur Prüfungspraxis (Audit Praxis Alert) herausgegeben, der auf Beobachtungen während PCAOB-
Überprüfungen beruht, dass "einige Prüfungsgesellschaften möglicherweise Prüfungsberichte erstellen, die auf den Ergebnissen anderer
Prüfungsgesellschaften oder auf der Arbeit externer Mitarbeiter beruhen, ohne dass einschlägige PCAOB-Standards eingehalten werden."
Der Audit Practice Alert Nr. 6 Prüfungserwägungen im Hinblick auf die Verwendung der Ergebnisse anderer Gesellschaften oder die Zuarbeit
externer Mitarbeiter ohne Einhaltung einschlägiger PCAOB-Standards gibt die Anmerkungen der PCAOB in zwei Kategorien wieder:
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Verwendung der Ergebnisse anderer Prüfungsgesellschaften |
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Beauftragung externer Mitarbeiter |
Den englischsprachigen Audit Practice Alert Nr. 6 finden Sie
hier (133 KB).
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12. Juli 2010: Neue Ausgabe der Investor Perspectives erschienen
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Im April 2010 haben die Treuhänder der IFRS-Stiftung und der IASB ein Programm
ins Leben gerufen, mit dem Anleger stärker in die Entwicklung der International Financial Reporting Standards (IFRS) eingebunden
werden sollen. Einer der Programmpunkte ist ein Newsletter für Anleger. Die Board-Mitglieder Stephen Cooper, Patrick Finnegan und
Patricia McConnell veröffentlichen zeitnah Informationen zu Berichterstattungsfragen. Eine weitere Ausgabe der englischsprachigen
Investor Perspectives steht nun auf der Internetseite des IASB zur Verfügung. Im Juli 2010 sind bisher erschienen:
Der IASB archiviert auf seiner Internetseite
alle bisher erschienenen
Ausgaben der Investor Perspectives.
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12. Juli 2010: Erinnerung an den Ablauf von Kommentierungsfristen
12. Juli 2010: Zusammenfassung der Diskussionen des EAP
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Im November 2009 hat der IASB kurz nach der Veröffentlichung des
Entwurfs zur Bewertung von Finanzinstrumenten zu fortgeführten Anschaffungskosten und zu ihrer Wertminderung einen
Expertenbeirat (Expert Advisory Panel, EAP) aus Experten im Bereich Kreditrisikomanagement eingerichtet, da er sich der
bedeutenden praktischen Herausforderungen bewusst war, die der Übergang auf ein Modell der erwarteten Verluste mit sich bringt.
Der EAP hielt während der achtmonatigen Kommentierungsfrist des Entwurfs sechs öffentliche Sitzungen ab. Der Stab des IASB hat
nun eine Zusammenfassung der
Diskussionen des EAP zur Verfügung gestellt (in englischer Sprache, 74 KB). In dem Dokument werden die wesentlichen
Sachverhalte zusammengefasst, die die teilnehmenden IASB-Board- und -Stabmitglieder während dieser Diskussionen in Erfahrung
gebracht haben. Es ist wie folgt aufgebaut:
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Teil I Zielsetzung des Beirats und Würdigung der Beiträge seiner Mitglieder; und |
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Teil II Zusammenfassung der wesentlichen Sachverhalte, die der IASB während dieser Diskussionen vom EAP gehört und gelernt hat. |
Auf seiner nächsten Sitzung wird der IASB die Erkenntnisse und Ratschläge des EAP erörtern.
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12. Juli 2010: Tagesordnung für die 147. DSR-Sitzung
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Der Deutsche Standardisierungsrat (DSR) hat die Tagesordnung für seine 147. Sitzung am 26. Juli 2010 bekannt gegeben. Die
Tagesordnung sowie weitere Informationen, u.a. Verknüpfungen für die Anmeldung, finden Sie
hier.
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12. Juli 2010: DSR verabschiedet Stellungnahme zur Fair-Value-Option für finanzielle Verbindlichkeiten
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Der Deutsche Standardisierungsrat (DSR) hat seine Stellungnahme gegenüber dem IASB bezüglich dessen
Entwurf zur Fair-Value-Option für finanzielle Verbindlichkeiten
(ED/2010/4) verabschiedet. Der DSR zeigt sich besorgt hinsichtlich der Entscheidung des IASB, die meisten Vorschriften für die
Bilanzierung von finanziellen Verbindlichkeiten aus IAS 39 beizubehalten. Vor dem Hintergrund des übergreifenden Ziels, die Bilanzierung
von Finanzinstrumenten umfassend zu prüfen und IAS 39 durch einen neuen Standard zu ersetzen, sei dieses Vorgehen aus konzeptioneller
Sicht nicht überzeugend. Nach Meinung des DSR wäre es vorzuziehen gewesen, die Vorschriften für finanzielle Verbindlichkeiten an die
Hauptprinzipien und -kriterien in IFRS 9 anzugleichen. Weitere und detailliertere Anmerkungen finden Sie in der
Stellungnahme des
DSR (in englischer Sprache, 81 KB). |
12. Juli 2010: Vergleich zwischen IFRS für KMU und luxemburgischen Rechnungslegungsgrundsätzen
 
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Unsere luxemburgischen Kollegen haben einen Vergleich zwischen den Vorschriften des IFRS für kleine und mittelgroße Unternehmen
(IFRS für KMU) und den Rechnungslegungsgrundsätzen in Luxemburg erstellt. In der Veröffentlichung werden die beiden Rahmenkonzepte für
die Bilanzierung verglichen und die allgemein möglichen Veränderungen mit dem Ziel hervorgehoben, einen klaren und praktischen Überblick
der bestehenden Unterschiede zu vermitteln. Heutzutage ist der IFRS für KMU weder Teil der europäischen Regelungen zur Rechnungslegung
noch des aktuellen luxemburgischen Handelsrechts. Folglich kann er nicht für statutarische Zwecke angewendet werden. Dessen ungeachtet
könnte es Unternehmen in Luxemburg geben, die ihn für Zwecke der Konzernbilanzierung anwenden, weil der IFRS für KMU bereits in mehreren
Rechtskreisen übernommen worden ist. Weiterführende Informationen:
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11. Juli 2010: Agendaseiten aktualisiert
11. Juli 2010: Vorsitzender von CESR-FIN spricht über Beziehung zwischen Bilanzierung und aufsichtsrechtlicher
Regulierung
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Am 23. Juni 2010 hielt Fernando Restoy, Vorsitzender des ständigen Ausschusses zur Unternehmensberichterstattung des Ausschuss der
europäischen Wertpapierregulierungsbehörden (Committee of European Securities Regulators, CESR) und stellvertretender Vorsitzender der
spanischen Wertpapieraufsicht (Comision Nacional del Mercado de Valores, CNMV), auf einer Konferenz unter der Schirmherrschaft der
IFRS Foundation in London. In seinen Ausführungen ging Restoy auf die Konvergenz, die Governancestruktur des IASB sowie die Verbindung
der Zielsetzung der Bilanzierung und der anderer Regelwerke, namentlich des Aufsichtsrechts ein. Der überwiegende Teil seiner Rede war
dem dritten Thema gewidmet, vor allem der Berichterstattung von Änderungen des beizulegenden Zeitwerts. Im Unterschied zur jüngsten
Diskussion meinte Restoy, dass der Sachverhalt weniger darin bestünde, ob etwas zum beizulegenden Zeitwert angesetzt werden sollte oder
nicht, sondern vielmehr, wo die Änderungen des beizulegenden Zeitwerts ausgewiesen werden sollten: in der Gewinn- und Verlustrechnung
oder im sonstigen Gesamtergebnis. Seiner Ansicht nach ging ein Großteil des Drucks, den Regulatoren während der Finanzmarktkrise auf die
Standardsetzer auf dem Gebiet der Bilanzierung ausübten, darauf zurück, dass sie nicht akzeptierten, dass einige Veränderungen des
beizulegenden Zeitwerts ergebniswirksam ausgewiesen wurden. Um zukünftige derartige Einflussnahmen zu verhindern, sprach er sich dafür
aus, dass der IASB sich in Richtung einer Gesamtergebnisrechnung bewegen sollte, ohne Untergliederungen vorzuschreiben. Dadurch würde der
IASB vermeiden, die einzelnen Bereiche definieren zu müssen, vorzugeben, welche Änderungen im beizulegenden Zeitwert in welchem Bereich
auszuweisen wären und ob ein Recycling sachgerecht wäre oder nicht. Hier ist ein Ausschnitt:
| Ein Gedanke, den man verfolgen sollte, bestünde darin, sich stetig in Richtung einer Abschaffung der gegenwärtigen
scharfen Dichotomie innerhalb des Gesamtergebnisses zwischen dem Periodenergebnis und dem sonstigen Gesamtergebnis zu bewegen. Vielmehr
sollten die Standards eine vollständige Aufgliederung der Einkommensquellen einschließlich realisierter und nicht realisierter
Bewertungsergebnisse von finanziellen und nicht-finanziellen Vermögenswerten, sortiert entsprechend der Bewertungshierarchie einführen,
jedoch ohne eine Gruppierung in zwei willkürlichen Kategorien vorzusehen, wie das heute der Fall ist. Im Einklang mit diesem Ansatz
läge die Verantwortung für die Definition des Konzepts eines Ergebnisses je Aktie auch nicht beim Standardsetzer für die Bilanzierung. |
Den vollständigen Vortrag können Sie hier herunterladen (in englischer
Sprache, 84 KB).
Der IASB hat kürzlich einen Vorschlag unterbreitet, dem zufolge ein Unternehmen nicht länger zwei getrennte Darstellungen der
Ertragslage ausweisen dürfte, sondern sie zu einer einzigen Aufstellung über den Gewinn oder Verlust und das sonstige Gesamtergebnis
zusammenzufassen hätte. Die entsprechende Nachricht finden Sie
hier, unseren IFRS in Focus-
Newsletter zu dem Thema finden Sie hier. Weitere Hintergrundinformationen zum IASB-Projekt über das
Gesamtergebnis finden Sie auf unserer
IAS PLUS-Projektseite.
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11. Juli 2010: EFRAG-Stellungnahmeentwurf zu Angaben zu Bewertungsunsicherheiten
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Der IASB hat am 29. Juni 2010 einen ergänzenden Entwurf zur Angabe einer
Bewertungsunsicherheitsanalyse für Bewertungen zum beizulegenden Zeitwert herausgegeben (ED/2010/7). Darin werden relativ geringfügige
Änderungen an den Vorschlägen aus dem IASB-Entwurf vom Mai 2009 zur Bewertung zum beizulegenden Zeitwert vorgeschlagen. Anstelle der
bisher vorgesehenen Sensitivitätsanalyse soll nunmehr eine Analyse von Bewertungsunsicherheiten vorzunehmen und offenzulegen sein. Die
Europäische Beratungsgruppe zur Rechnungslegung (EFRAG) stellt nun auf ihrer Internetseite den Entwurf einer Stellungnahme gegenüber
dem IASB zur Verfügung, in der sie die Vorschläge unterstützt. Stellungnahmen zum Stellungnahmeentwurf von EFRAG werden bis zum
27. August 2010 erbeten; Sie finden eine Verknüpfung darauf in der englischsprachigen
Presseerklärung von EFRAG. |
9. Juli 2010: Mitschrift von der Sitzung des IFRS Interpretations Committee im Juli 2010
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Das IFRS Interpretations Committee (vormals International Financial Reporting Interpretation Committee, IFRIC) kam in den Büroräumen
des IASB am Donnerstag und Freitag, den 8. und 9. Juli 2010 zu einer Sitzung zusammen. Wir haben Ihnen die Übersetzung der vorläufigen
und inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter von Deloitte bei der Sitzung angefertigt haben, wie immer auf einer
eigenen Seite zur Verfügung gestellt. |
9. Juli 2010: Bilanzierung in der Telekommunikationsbranche
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Das IFRS Global Office von Deloitte hat eine englischsprachige Untersuchung dazu veröffentlicht, wie Erlöserfassung in der
Telekommunikationsbranche demnächst aussehen kann: Accounting in the
Telecommunications industry: A new view of revenue emerges (255 KB). In dieser Publikation werden viele der wichtigsten
Vorschläge aus dem kürzlich veröffentlichten Entwurf von IASB und FASB zur Erlöserfassung hervorgehoben und zehn Bereiche untersucht,
in denen die Vorschläge zu einer Änderung der Bilanzierungspraxis in der Telekommunikationsbranche führen können. |
9. Juli 2010: Öffentliche Diskussion des DRSC vom 5. Juli 2010 Präsentationen und Protokoll
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Die Präsentationen (jeweils in deutscher und in englischer Fassung) und das Protokoll öffentlichen Diskussion des DRSC vom
5. Juli 2010 stehen jetzt auf der Internetseite des DRSC zur
Verfügung. |
9. Juli 2010: DRSC-Quartalsbericht für das zweite Quartal 2010 mit Gastbeitrag zur Zukunft des DRSC
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Der Bericht des Deutschen Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) zum 2. Quartal 2010, der in strukturierter Form über aktuelle Aktivitäten des IASB/IFRIC, anderer Organisationen wie insbesondere EFRAG sowie des DRSC (DSR/RIC) informiert, steht
auf der
Internetseite des DRSC zum Herunterladen bereit
(1,08 MB). Der
darin enthaltene Mitgliederkommentar Quo Vadis, DRSC? ist der Zukunft des DRSC nach dem
Beschluss der außerordentlichen Mitgliederversammlung des DRSC vom
28. Juni 2010, den Standardisierungsvertrag mit dem
Bundesministerium der Justiz zum 31. Dezember 2010 zu kündigen,
gewidmet. |
9. Juli 2010: Neuer IFRS-Newsletter von Deloitte in japanischer Sprache
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Unsere japanischen Kollegen haben eine Übersetzung des folgenden IFRS in Focus-Newsletters angefertigt:
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IASB gibt Entwurf zu Angaben bei der Bewertung zum beizulegenden Zeitwert heraus
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9. Juli 2010: Heads Up-Newsletter zum Arbeitsentwurf zur Darstellung des Abschlusses
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Im Juni 2010 haben IASB und FASB jeweils auf ihren Internetseiten einen Arbeitsentwurf des
vorgeschlagenen Standards zur Darstellung des Abschlusses zur Verfügung gestellt. Unsere US-amerikanischen Kollegen haben einen
Heads Up-
Newsletter herausgegeben (in englischer Sprache, 106 KB), in dem die wesentlichen Vorschriften des Arbeitsentwurfs untersucht
werden. |
8. Juli 2010: PCAOB erwägt Prüfungsstandard zu Bestätigungen
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Die US-amerikanische Aufsichtsbehörde für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Public Company Accounting Oversight Board, PCAOB) hat
für Dienstag, den 13. Juli 2010, 9:30h amerikanischer Ostküstenzeit eine
öffentliche Sitzung angesetzt, um einen vorgeschlagenen
Prüfungsstandard zu Bestätigungen zu erörtern, der den gegenwärtigen Standard AU sec. 330 Der Bestätigungsprozess ersetzen würde. |
8. Juli 2010: Tagesordnung für die IASB-Sitzung im Juli 2010
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Der IASB wird seine reguläre monatliche Sitzung im Juli 2010 von Montag bis Freitag, den 19.-23. Juli 2010 in seinen Büroräumen
in London abhalten. Teile der Sitzung werden gemeinsam mit dem FASB
abgehalten. Die Sitzung steht Beobachtern offen und wird im Internet übertragen. Nachfolgend geben wir die Tagesordnung für die Sitzung wieder.
Tagesordnung für die reguläre IASB-Boardsitzung 19.-23. Juli 2010, London |
Montag, 19. Juli 2010
Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (13:00 - 19:00 Uhr Londoner Zeit)
Dienstag, 20. Juli 2010
IASB-Sitzung (10:450 - 16:45 Uhr Londoner Zeit)
Mittwoch, 21. Juli 2010
IASB-Sitzung (9:15 - 16:45 Uhr Londoner Zeit)
Donnerstag, 22. Juli 2010
IASB-Sitzung (10:00 - 11:30 Uhr Londoner Zeit)
Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (12:00 - 17:15 Uhr Londoner Zeit)
Freitag, 23. Juli 2010
IASB-Sitzung (9:00 - 13:15 Uhr Londoner Zeit)
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8. Juli 2010: Sechste Ausgabe der Investor Perspectives erschienen
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Im April 2010 haben die Treuhänder der IFRS-Stiftung und der IASB ein Programm
ins Leben gerufen, mit dem Anleger stärker in die Entwicklung der International Financial Reporting Standards (IFRS) eingebunden
werden sollen. Einer der Programmpunkte ist ein Newsletter für Anleger. Die Board-Mitglieder Stephen Cooper, Patrick Finnegan und
Patricia McConnell veröffentlichen zeitnah Informationen zu Berichterstattungsfragen. Die sechste Ausgabe der englischsprachigen
Investor Perspectives steht nun auf der Internetseite des IASB zur Verfügung.
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8. Juli 2010: Australien und Neuseeland wollen ihre Standards harmonisieren, sie enger an die IFRS anpassen
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Der australischer Standardsetzer (Australian Accounting Standards Board, AASB) und der neuseeländische Standardsetzer Financial
Reporting Standards Board (FRSB) haben gemeinsame Entwürfe von Vorschlägen zur Harmonisierung ihrer jeweiligen Standards hinsichtlich der
Anwendung der IFRS wie in Australien und Neuseeland übernommen herausgegeben. In den Entwürfen wird vorgeschlagen, viele der IFRS-bezogenen
Unterschiede zwischen den beiden Ländern in Bezug auf gewinnorientierte Unternehmen abzuschaffen, und sie stellen die erste Phase eines
längerfristigen Projekts zur Harmonisierung der Bilanzierungsvorschriften in Australien und Neuseeland dar. Gewinnorientierte Unternehmen,
die die australischen Rechnungslegungsstandards oder die neuseeländischen IFRS anwenden, können in Anspruch nehmen, die IFRS wie vom IASB
herausgegeben einzuhalten. Diese Aussage wird durch die neuen Vorschläge nicht gefährdet. In den Entwürfen heißt es:
| Sowohl Australien als auch Neuseeland haben Rechnungslegungsvorschriften auf Grundlage der IFRS eingeführt. Beim
Übergang auf die Standards wurden in jedem Rechtskreis jedoch wegen rechtskreisspezifischer Gründe Änderungen an den IFRS
vorgenommen. Bestimmte Aspekte der IFRS wie in Australien übernommen weichen von den IFRS wie in Neuseeland übernommen ab. Zum Teil
aufgrund direkter Initiativen des AASB und des FRSB und zum Teil als Ergebnis der gemeinsamen Absichtserklärung der Premierminister
und der Vorschläge zu einem gemeinsamen Wirtschaftsmarkt vom August 2009, haben die Boards dieses Projekt ins Leben gerufen, das
darauf abzielt, harmonisierte Standards für gewinnorientierte Unternehmen zu entwickeln, die die vollen australischen oder
neuseeländischen Standards anwenden. |
Folgende Dokumente stehen Ihnen in englischer Sprache zur Verfügung:
Unsere Übersicht über die Anwendung der IFRS weltweit finden Sie hier.
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8. Juli 2010: EFRAG lädt Anwender zu einer gemeinsamen Erörterung neuesten Entwicklungen der Bilanzierung
von Finanzinstrumenten ein
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Die Europäischen Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) lädt als Teil
ihrer fortlaufenden Beiträge zum Konsultationsprozess des IASB Analysten, Anleger und Regulatoren zu einer gemeinsamen Sitzung am
Mittwoch, den 15. September 2010 von 13:00h bis 17:00h nach Brüssel ein. EFRAG möchte die Meinungen der Anwender hinsichtlich
der kürzlich vorgeschlagenen Änderungen in der Bilanzierung für Finanzinstrumente einholen, da EFRAG der Meinung ist, dass die
Bedürfnisse der Anwender bei der Verbesserung der Finanzberichterstattung vorherrschen sollte. Eine Einladung mit detaillierterem
Programm und einem Anmeldeformular können Sie von der
EFRAG-Internetseite herunterladen (in englischer Sprache, 492 KB). |
8. Juli 2010: IDW nimmt Stellung zum Entwurf des IESBA-Arbeitsplans
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In einem Schreiben an den internationalen Rat für die Verabschiedung von Standards zur Berufsethik für Wirtschaftsprüfer (International
Ethics Standards Board for Accountants, IESBA) hat das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) zum Entwurf der vorgeschlagenen Strategie und
des Arbeitsprogramms des IESBA für die Jahre 2010-2012 Stellung genommen. Das IDW unterstützt das avisierte Moratorium, wonach in den
nächsten zwei Jahren die Unabhängigkeitsanforderungen des 2009 überarbeiteten Ethikkodexes unangetastet bleiben soll. Begrüßt wird ferner
die Absicht des Boards, Unterstützung bei der Implementierung des Kodex zu gewähren und die bereits begonnenen Projekte
"Interessenkonflikte" und "Reaktion auf Betrugsverdacht oder Verdacht illegaler Tätigkeiten" abzuschließen. Keinen
Bedarf sieht das IDW hingegen für zusätzliche Unabhängigkeitsanforderungen in Bezug auf sogenannte kollektive Investitionsunternehmen. Das
Schreiben in englischer Sprache finden Sie
hier (71 KB). |
7. Juli 2010: Newsletter zur Angabe einer Analyse von Bewertungsunsicherheiten
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Das IFRS Global Office von Deloitte hat einen IFRS in Focus-Newsletter mit dem Titel IASB gibt Entwurf zu
Angaben bei der Bewertung zum beizulegenden Zeitwert heraus verfasst. Am 29. Juni 2010 hatte der IASB den Entwurf ED/2010/7
zur Angabe einer Unsicherheitsanalyse bei der Bestimmung von beizulegenden Zeitwerten herausgegeben. Dieser Entwurf von Änderungen
im begrenzten Umfang ist Teil des umfassenderen Projekts des IASB zur Bestimmung von beizulegenden Zeitwerten, wenn deren Verwendung
in den IFRS vorgeschrieben oder gestattet ist. Weitere Informationen:
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7. Juli 2010: Podcasts zur Sicherungsbilanzierung und zu Leasingmodellen
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Der Stab des IASB hat verschiedene kurze Podcasts zum Leasingprojekt und zur Sicherungsbilanzierung, die im Rahmen des
Projekts zur Ersetzung von IAS 39 erörtert wird, erstellt. Diese Podcasts sind die ersten einer Reihe, die den Modellen gewidmet ist,
die vom IASB entwickelt werden.
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Die ersten Podcasts zur Sicherungsbilanzierung bieten einen Überblick über den in Phase III des Projekts zur Ersetzung von
IAS 39 gewählten Ansatz, die Qualifizierung von Derivaten als Grundgeschäfte und Hintergrundinformationen zu
Nettopositionen in einer Sicherungsbeziehung. |
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Die beiden ersten Podcasts zu Leasingfragen bieten einen Überblick über den vorgeschlagenen Bilanzierungsansatz für
Leasingverhältnisse sowie weitere Details zur vorgeschlagenen Bilanzierung durch den Leasingnehmer. |
Die Podcasts sind Ihnen kostenfrei auf der
Internetseite des IASB zugänglich.
Auf IAS PLUS.de bieten wir Ihnen weitere Informationen zum IASB-Projekt zur Bilanzierung von
Sicherungsbeziehungen und zum dessen Projekt zur Bilanzierung von Leasingverhältnissen.
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7. Juli 2010: Zwei IFRS-Newsletter von Deloitte in japanischer Sprache
7. Juli 2010: Mitschnitt der 146. DSR-Sitzung
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Die Mitschnitte der einzelnen Tagesordnungspunkte der 146. DSR-Sitzung vom 1. und 2. Juli 2010 sind jetzt archiviert und können auf der
Internetseite des DRSC abgerufen werden. |
7. Juli 2010: Accounting Roundup das zweite Quartal 2010 im Rückblick
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Wir haben Accounting Roundup das zweite Quartal 2010
im Rückblick eingestellt (in englischer Sprache, 46 Seiten, 1.582 KB), die von der Abteilung Bilanzierungsstandards und Kommunikation
der amerikanischen Mitgliedsfirma von Deloitte erstellt wird. Dieser Newsletter enthält eine knappe Beschreibung jener Verlautbarungen,
die die Themen Bilanzierung, Rechnungslegung und Unternehmensverfassung betreffen und von Standardsetzern und Regulatoren im zweiten
Quartal 2010 herausgegeben wurden. Dazu gehören der FASB, die EITF, die AICPA, die SEC, der FASAB, der PCAOB, der GASB, der IASB, IFRIC
und der IAASB. Dieser quartalsweise erscheinende Rückblick besteht aus Beiträgen der Ausgaben von Accounting Roundup, die im April
und Mai 2010 veröffentlicht und, soweit erforderlich, angepasst wurden, sowie aus neuen Beiträgen für den Monat Juni. Ferner enthält er
Informationen zu kommenden Debriefs-Internetsendungen. Zurückliegende Ausgaben finden Sie
hier. Zu den internationalen Themen und jenen mit IFRS-Bezug, die in dieser
Ausgabe von Accounting Roundup abgedeckt werden, gehören die folgenden:
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Aktueller Stand beim gemeinsamen Projekt von FASB und IASB zu Finanzinstrumenten mit Merkmalen von Eigenkapital |
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IASB gibt Standardentwurf zur Fair Value Option für finanzielle Verbindlichkeiten heraus |
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IASB veröffentlicht Entwurf zu Verbesserungen bei der Bilanzierung von leistungsorientierten Plänen |
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IASB gibt Diskussionspapier zu schürfenden Tätigkeiten heraus |
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FASB und IASB überarbeiten Arbeitsprogramm für die Harmonisierung |
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IVSC veröffentlicht Entwurf neuer internationaler Bewertungsstandards |
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IFRS-Stiftung veröffentlicht Jahresbericht 2009 |
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IASB gibt jährliche Verbesserungen an den IFRS heraus |
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IFRS-Stiftung gibt Berufungen in das IFRS Interpretations Committee bekannt |
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IFRS-Stiftung veröffentlicht IFRS-Taxonomie für 2010 |
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Paul Pacter in den IASB berufen |
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6. Juli 2010: Stellungnahme von Deloitte zu Finanzinstrumenten
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Deloitte hat beim IASB seine Stellungnahmen zum Entwurf
ED 2009/12 Finanzinstrumente: Fortgeführte Anschaffungskosten und Wertminderung eingereicht (in englischer Sprache,
47 KB). Der Entwurf, der am 5. November 2009 herausgegeben wurde, enthält Vorschläge dazu, wie Erwartungen im Hinblick
auf Kreditverluste in die Berechnung der fortgeführten Anschaffungskosten von Vermögenswerten aufgenommen werden können. Wir bringen
in unserer Stellungnahme Bedenken hinsichtlich des im Entwurf vorgeschlagenen Modells an:
| Wir stimmen dem Ziel des Boards in dieser Phase des Projekts zur Ablösung von IAS 39 Finanzinstrumente:
Ansatz und Bewertung zu, sich Schwächen des Modells der eingetretenen Verluste in IAS 39 anzunehmen, die während der
globalen Finanzmarktkrise deutlich wurden. Ein Wertminderungsmodell, bei dem der Schwerpunkt auf die Einschätzung wieder
einbringlicher Kapitalflüsse gelegt wird und in dem alle gegenwärtigen Informationen in Bezug auf die Fähigkeit des Kreditnehmers,
Rückzahlungen zu leisten widergespiegelt werden, würde eine Verbesserung gegenüber dem gegenwärtigen Ansatz in IAS 39
darstellen, bei dem man sich auf die Identifizierung von auslösenden Ereignissen verlässt und das oft zu einer Verzögerung der
Verlusterfassung führt. Wir haben jedoch Bedenken hinsichtlich der spezifischen Vorschriften, die vom IASB vorgeschlagen werden.
Dies gilt insbesondere für diejenigen in Bezug auf die Bestimmung und Zuweisung der erstmaligen Schätzung der erwarteten
Kreditverluste für einen finanziellen Vermögenswert sowie für die Verwendung eines Ansatzes über wahrscheinlichkeitsgewichtete
Ergebnisse. Wir sind der Meinung, dass dieser Ansatz in vielen Fällen unnötig kompliziert sein wird. Des Weiteren wäre die
Aufnahme möglicher künftiger wirtschaftlicher Szenarien in die Schätzung der einbringlichen Kapitalflüsse sehr komplex,
kostenträchtig und belastend für die Ersteller. Die Vorschrift im Entwurf, künftige wirtschaftliche Szenarien und Ereignisse
vorherzusagen, ohne ausreichend Leitlinien in Bezug auf den Grad der Objektivität, der Überprüfbarkeit oder der Grundlage für
diese Eingaben zur Verfügung zu stellen, stellt eine bedeutende Herausforderung für interne und externe Prüfer und Regulatoren dar.
Insgesamt sind wir der Meinung, dass das Bewertungsprinzip nicht praktisch umsetzbar wäre, wenn der Board den Entwurf in seiner
gegenwärtigen Form übernehmen würde. |
Alle unseren früheren Stellungnahmen gegenüber Gremien der IFRS-Stiftung finden Sie
hier. Auf IAS PLUS bieten wir Ihnen eine eigene
Seite zu Wertminderungen und Risikovorsorge bei Finanzinstrumenten.
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6. Juli 2010: Öffentliche Diskussion des DRSC zu Versicherungen
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Wie gestern berichtet plant das Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) eine öffentliche Diskussion zum Thema
Versicherungen. Diese öffentliche Diskussion wurde verlegt auf den 27. September 2010, 14:00h - 17:00h in Frankfurt, da am
zuerst anvisierten 28. September 2010 eine öffentliche EFRAG-Veranstaltung stattfindet und eventuell für den IASB eine
Zusatzsitzung angesetzt werden wird. |
6. Juli 2010: Aktualisierter Vergleich von IFRS und kanadischen Rechnungslegungsgrundsätzen
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Der kanadische Standardsetzer (Accounting Standards Board of Canada, AcSB) verfolgt eine Strategie, die kanadischen
Standards durch die International Financial Reporting Standards für öffentlich rechenschaftspflichtige Unternehmen zum 1. Januar 2011
zu ersetzen. Andere Unternehmen können sich freiwillig für die Anwendung der IFRS entscheiden. Um denen, die von dieser Strategie
betroffen sind, dabei behilflich zu sein, sich mit den Unterschieden zwischen kanadischen Standards und IFRS vertraut zu machen, hat
der Stab des AcSB einen inoffiziellen Vergleich zwischen den bedeutenderen Aspekten von IFRS und kanadischen Standards per
31. Dezember 2009 angefertigt. In dem Vergleich werden zudem die derzeit von IASB, FASB und AcSB aktiv verfolgten Projekte
dargestellt und in dem Maße kommentiert, wie diese in Arbeit befindlichen Projekte vermutlich zu einer Beseitigung der bestehenden
Unterschiede beitragen werden:
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6. Juli 2010: IDW ERS HFA 45 zu Finanzinstrumenten veröffentlicht
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Der Hauptfachausschuss (HFA) des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat den Entwurf einer IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung:
Einzelfragen zur Darstellung von Finanzinstrumenten nach IAS 32 (IDW ERS HFA 45) veröffentlicht. Nachdem der IASB die IFRS-Regelungen
zu Finanzinstrumenten umfassend überarbeitet hat, soll IDW RS HFA 9 schrittweise aufgehoben werden. An seine Stelle treten künftig
mehrere Verlautbarungen, die sich jeweils auf einen einzelnen IFRS beziehen. ERS HFA 45 ersetzt den Abschnitt in IDW RS HFA 9,
der sich mit der Abgrenzung von Eigenkapital und Fremdkapital nach IAS 32 befasst. Der Entwurf steht auf der Internetseite des IDW in der
Rubrik Verlautbarungen, Download von Entwürfen zur Verfügung.
In Heft 8/2010 der IDW Fachnachrichten und im Supplement 3/2010 der Zeitschrift „Die Wirtschaftsprüfung“ erfolgt der Abdruck. |
6. Juli 2010: Zusammengefasste Fragen und Antworten aus der jüngsten Deloitte Dbriefs-Internetsendung
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Am 17. Juni 2010 hielt Deloitte eine Dbriefs-Internetsendung zur globalen Finanzberichterstattung mit dem Titel
IFRS: Welche Auswirkungen können die Entwicklungen beim IASB auf Sie haben? ab. Es ist jetzt eine Zusammenstellung von Fragen
und Antworten veröffentlicht worden, in der die Fragen zusammengefasst werden, die während der Sendung gestellt wurden, zu denen unsere
vorgeschlagenen Antworten angegeben werden. Die angesprochenen Themen schließen die IASB-Vorschläge zu Abfindungsleistungen, finanziellen
Verbindlichkeiten und der Gesamtergebnisrechnung sowie die Auswirkungen der Änderungen auf das Anlegerverhalten ein. Die nächste
Dbriefs-Internetsendung zur globalen Finanzberichterstattung soll im nächsten Quartal ausgestrahlt werden. Folgende Informationen
stehen Ihnen in englischer Sprache zur Verfügung:
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6. Juli 2010: Countdown-Newsletter von Deloitte Kanada zum Übergang auf IFRS
5. Juli 2010: IFRS-Newsletter zur Versicherungsbilanzierung in deutscher Übersetzung
5. Juli 2010: Neuer Arbeitsplan des IASB
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Der IASB stellt auf seiner Internetseite einen
neuen Arbeitsplan mit Stand 2. Juli 2010 zur Verfügung. Die einzige Änderung gegenüber der vorherigen Version besteht darin, dass der
Entwurf von Konsolidierungsvorschriften für Investmentgesellschaften jetzt erst im vierten Quartal 2010 erwartet wird. Der endgültige
Standard ist immer noch für das erste Quartal 2011 vorgesehen. Ein Stabentwurf des Standards, der IAS 27 ersetzen soll, wird
vermutlich im dritten Quartal 2010 auf der Internetseite des IASB zur Verfügung stehen. Endgültige Standards im Hinblick auf die
Ersetzung von IAS 27 und Angabenvorschriften in Bezug auf nicht konsolidierte Zweckgesellschaften werden im vierten Quartal 2010
erwartet. Wir haben unsere IAS PLUS-Seite zu den Projekten des IASB entsprechend angepasst. |
5. Juli 2010: Öffentliche Diskussionen des DRSC
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Es sind zwei weitere Termine für öffentliche Diskussionen des Deutschen Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) bekannt
gegeben worden:
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Öffentliche Diskussion am 28. September 2010 voraussichtlich in München – Thema: Versicherungen |
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Öffentliche Diskussion am 1. Oktober in Frankfurt – Themen: Leasingverhältnisse, Erlöserfassung, geänderter DRS 17 |
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Sobald Details zu den Veranstaltungen bekannt gegeben werden, werden wir Sie auf IAS PLUS informieren.
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3. Juli 2010: Internetsendung von IASB und FASB zur Erlöserfassung
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Am 8. Juli 2010 bieten der IASB und der FASB gemeinsam eine Internetsendung an, in der der Entwurf zur Erfassung von
Erlösen aus Verträgen mit Kunden vorgestellt werden soll, den am 24. Juni 2010 herausgegeben worden ist. Die
Kommentierungsfrist des Entwurfs endet am 22. Oktober 2010. Im Anschluss an die Präsentation besteht die Möglichkeit, Fragen
zu stellen. Die Teilnahme an der Internetsendung ist kostenfrei, aber eine Registrierung ist erforderlich.
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2. Juli 2010: Umfassende Zusammenfassung des IASB-Projekts zum beizulegenden Zeitwert
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Eine umfassende Projektzusammenfassung, die vom IASB-Stab erstellt wurde, wird jetzt auf der Projektseite des IASB zur Bewertung
zum beizulegenden Zeitwert zur Verfügung gestellt. Die
Zusammenfassung (in
englischer Sprache, 951 KB) bietet Hintergrundinformationen zum IASB-Projekt zur Bewertung zum beizulegenden Zeitwert und stellt dar,
wie der IASB beabsichtigt, einen IFRS zur Bewertung zum beizulegenden Zeitwert abzuschließen. Die Zusammenfassung enthält außerdem
einen Vergleich der bisher erzielten Entscheidungen mit den Vorschlägen des IASB-Entwurfs zur
Bewertung zum beizulegenden Zeitwert vom Mai 2009 und dem
FASB-Entwurf vom Juni
2010. |
2. Juli 2010: iGAAP-Newsletter Ausgabe Juni 2010
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Unsere britischen Kollegen haben die Juniausgabe 2010 ihres vierteljährlich erscheinenden iGAAP-Newsletters herausgegeben.
In diesem Newsletter werden alle Aktivitäten des IASB und des britischen ASB abgedeckt. Jede Ausgabe enthält den neuesten Stand bei
den Aktivitäten von IASB und ASB, aktuelle Projektzeitpläne für beide Boards, Verknüpfungen auf neuen Publikationen von Deloitte, ein
Interview mit einem IFRS-Experten und eine Übersicht über herausgegebene aber noch nicht in Kraft getretene oder noch nicht für Europa
übernommene IFRS. In der Juniausgabe 2010 wird Ken Wild interviewt, der bis Ende letzten Monats der Global IFRS Leader von Deloitte war.
Sie können sich den englischsprachigen Newsletter hier herunterladen
(157 KB). Alle früheren Ausgaben haben wir auf unserer Länderseite für Großbritannien
für Sie archiviert. |
2. Juli 2010: Australien übergeht IFRS für KMU zugunsten seiner eigenen reduzierten Angaben
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Der australische Standardsetzer (Australian Accounting Standards Board, AASB) hat Änderungen an den australischen
Rechungslegungsstandards herausgegeben, mit denen ein "zweitrangiges" Berichtsrahmenwerk eingerichtet wird, das auf dem
australischen System der reduzierten Angaben (Reduced Disclosure Regime, RDR) aufbaut. Diese Entscheidung bedeutet, dass der IFRS für
KMU in Australien vorläufig nicht übernommen wird. Nach dem RDR ist es gemeinnützigen Unternehmen ohne öffentliche Rechenschaftspflicht
gestattet, die Ansatz- und Bewertungsvorschriften der australischen Rechungslegungsstandards (die den IFRS für gewinnorientierte
Unternehmen entsprechen) anzuwenden und gleichzeitig viele der Angaben zu vermeiden, die in den entsprechenden Standards für
Mehrzweckabschlüsse gefordert werden. Gemeinnützige Unternehmen und bestimmte Unternehmen des öffentlichen Sektors kommen auch für eine
Anwendung des RDR infrage.
Unternehmen, die das RDR anwenden, werden nicht in der Lage sein, eine Einhaltung der IFRS für sich in Anspruch zu nehmen.
Die RDR-Vorschriften gelten für Berichtsperioden, die am oder nach dem 1. Juli 2013 beginnen, aber sie können vorzeitig auf Perioden
angewendet werden, die am oder nach dem 1. Juli 2009 beginnen. Ein zweiter Schritt des AASB wird darin bestehen, zu erwägen, ob die
Vorschriften dieses zweitrangigen Berichtssystems auf die nicht berichtspflichtigen Unternehmen des gestuften australischen
Berichtssystems anzuwenden sein sollen (diese Unternehmen erstellen begrenzte Abschlüsse und können nicht in Anspruch nehmen, die IFRS
einzuhalten). Unsere australischen Kollegen haben eine Reihe von Alerts herausgegeben, in denen der Fortschritt des
AASB-Projekts dokumentiert wird.
Nachfolgend übersetzen wir Ihnen zwei Auszüge aus der Grundlage für Schlussfolgerungen der Änderungen des AASAB:
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Der Board ist zu dem Schluss gekommen, dass derzeit der IFRS für KMU keinen passenden Satz von Vorschriften für
Unternehmen der zweiten Reihe in Australien darstellt. Der Board hat jedoch entschieden, dass er die Entwicklungen des IFRS für
KMU weiter beobachten und zu ihnen beitragen wird und dass er einer Übernahme des IFRS für KMU in Zukunft offen gegenüber
stehen wird, wenn Änderungen dieses Standards dazu führen sollten, ihn für eine Berichterstattung im Segment der
gemeinnützigen Unternehmen sachgerecht erscheinen zu lassen.
Der Board hat entschieden, dass die Vorschriften für die Unternehmen der zweiten Reihe fortwährend aktualisiert werden
sollen. Es sei nicht sinnvoll auf Aktualisierungen des IFRS für KMU durch den IASB zu warten, die nur alle paar Jahre vorgenommen
werden sollen, wenn eine Reihe von möglichen Änderungen angefallen sind. Der AASB beabsichtigt, dass jeder künftige Entwurf oder
jede künftige Einladung zu Stellungnahme in Bezug auf Unternehmen der ersten Reihe, in denen es um Angaben geht, auch eine Bitte um
Stellungnahme daraufhin sein soll, ob sie auch für Unternehmen der zweiten Reihe in Frage kommen und in das RDR aufgenommen werden
sollen.
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Folgende Dokumente stehen Ihnen zu Verfügung:
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2. Juli 2010: Neuseeland erörtert Bilanzierung von Ertragsteuern nach IFRS
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Eine jüngst verabschiedete Änderung des Steuerrechts hat in Neuseeland zu einer heftigen Debatte darüber geführt wie der
(zu IAS 12 äquivalente) Standard zu Ertragsteuern anzuwenden sei und welche Auswirkungen er auf berichtete Gewinne hat. Die
neuseeländische Regierung hat kürzlich die Steuergesetzgebung geändert und Steuerabzüge für bestimmte Gebäude verboten. In Neuseeland
gibt es keine Kapitalertragsteuer, was dazu führt, dass die betroffenen Gebäude ganz aus dem Rahmen der Steuergesetze fallen. Die
Änderung des Steuergesetzes führt also dazu, dass viele neuseeländische Unternehmen latente Steuerschulden in Bezug auf bestehende
Gebäude ansetzen, die bedeutende Auswirkungen auf die Gewinne haben. Der Prüfungsrat für Rechnungslegungsstandards (Accounting Standards
Review Board, ASRB) und der neuseeländische Standardsetzer Financial Reporting Standards Board (FRSB) haben nun gemeinsam ein Kommuniqué
herausgegeben, in dem die Änderungen erläutert werden; und unsere neuseeländischen Kollegen haben einen Alert veröffentlicht, in
dem die Änderungen und ihre Auswirkungen auf die Bilanzierung erörtert werden.
Der IASB hat derzeit ein begrenztes Projekt zu IAS 12 auf seiner Agenda und hat vorläufig entscheiden, einen verwandten
Sachverhalt hinsichtlich der Behandlung von neubewerteten Gebäuden zu erwägen.
Folgende Dokumente stehen Ihnen zur Verfügung:
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2. Juli 2010: PCAOB erörtert Auswirkungen der IASB/FASB-Projekte auf Prüfungen
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Die US-amerikanische Aufsichtsbehörde für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Public Company Accounting Oversight Board, PCAOB) hat
angekündigt, dass am Donnerstag, den 15. Juli 2010 eine Sitzung ihres ständigen Beirats (Standing Advisory Group, SAG) stattfinden wird.
Auf dieser Sitzung wird auch eine Präsentation zu den Projekten des IASB und des FASB und möglicherweise bedeutenden
Bilanzierungsänderungen bei den IFRS und bei US-GAAP gezeigt werden. Die Erörterungen des SAG werden sich dann schwerpunktmäßig auf die
möglichen Auswirkungen dieser Änderungen für Prüfer börsennotierter Unternehmen beziehen. Die englischsprachige Tagesordnung für die
Sitzung finden Sie hier. |
1. Juli 2010: Internetsendung zur Harmonisierung und den FASB-Vorschlägen zu Finanzinstrumenten
1. Juli 2010: Deloitte-Ratgeber: IFRS für Finanzinstrumente
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Unsere britischen Kollegen haben das englischsprachige Werk iGAAP 2010 Finanzinstrumente: IAS 32, IAS 39, IFRS 7 und IFRS 9
erläutert (sechste Auflage) ausgearbeitet, das bei LexisNexis verlegt wurde. Die Veröffentlichung ist der maßgebliche Leitfaden
für die Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach IFRS. Die Ausgabe 2010 enthält weiterhin viele praktische Beispiele, Vergleiche mit
US-GAAP, eine Angabencheckliste für IFRS 7 und Musterangaben. Die neue Ausgabe beinhaltet außerdem Auslegungen zum neuen Standard
des IASB zu Finanzinstrumenten, IFRS 9 Finanzinstrumente, sowie Interpretationen und relevante Aktivitäten beim IASB bis
einschließlich 31. März 2010. iGAAP 2010 Finanzinstrumente: IAS 32, IAS 39, IFRS 7 und IFRS 9 erläutert (sechste Auflage)
(Juni 2010) kann online über
www.lexisnexis.co.uk/deloitte käuflich erworben werden. |
1. Juli 2010: Arbeitsentwurf des vorgeschlagenen Standards zur Darstellung des Abschlusses
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IASB und FASB stellen auf ihren Internetseiten als Ergebnis ihres gemeinsamen Projekts einen
Arbeitsentwurf des vorgeschlagenen Standards zur Darstellung des Abschlusses zur Verfügung. Der Entwurf spiegelt die gesammelten
vorläufigen Entscheidungen wider, die von den Boards bis zu ihrer gemeinsamen Sitzung im April 2010 gefällt wurden. Die Arbeit im Projekt
wird jedoch fortgesetzt, und die Vorschläge können sich noch ändern, bevor die Boards entscheiden, einen Entwurf zur Stellungnahme
veröffentlichen. Vor Fertigstellung und Veröffentlichung des Entwurfs wird der Board noch weitere Untersuchungen vornehmen und weitere
Einbindungsaktivitäten durchführen. Dabei wird es hauptsächlich um zwei Sachverhalte gehen: (1) die erwarteten Kosten und Nutzen der
Vorschläge und (2) die Auswirkungen der Vorschläge auf die Berichterstattung durch Finanzinstitute. Die Boards laden nicht explizit zur
Stellungnahme zum Arbeitsentwurf ein, sie nehmen aber Beiträge interessierter Parteien gerne entgegen. Die Boards gehen davon aus, einen
endgültigen Entwurf Anfang 2011 zur Stellungnahme veröffentlichen zu können. Unsere IAS PLUS-Projektseite zur Darstellung des
Abschlusses finden Sie hier. |
1. Juli 2010: Aktualisierter Bericht zum Status des Übernahmeprozesses
1. Juli 2010: IDW ERS HFA 38 veröffentlicht
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Der Hauptfachausschuss (HFA) des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat den Entwurf einer IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung:
Ansatz- und Bewertungsstetigkeit im handelsrechtlichen Jahresabschluss (IDW ERS HFA 38) verabschiedet. Die Verlautbarung soll die IDW
Stellungnahme des HFA 3/1997: Zum Grundsatz der Bewertungsstetigkeit (St/HFA 3/1997) ersetzen. Der Entwurf ist in der
Rubrik Verlautbarungen, Download von Entwürfen der
Internetseite des IDW abrufbar. Außerdem wird er veröffentlicht werden in Heft 8/2010 der IDW Fachnachrichten und im Supplement 3/2010
der Zeitschrift „Die Wirtschaftsprüfung“. Eine Möglichkeit zur Stellungnahme besteht bis zum 28. Januar 2011. Weitere Informationen
finden Sie in der Presseerklärung des IDW. |
1. Juli 2010: AFRAC nimmt gegenüber dem IASB Stellung
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Der österreichische Standardsetzer Austrian Financial Reporting and Auditing Committee (AFRAC) stellt auf seiner
Internetseite zwei Stellungnahmen gegenüber dem IASB zur Verfügung (beide Dokumente in englischer Sprache):
Das AFRAC nimmt insbesondere zum Entwurf ED/2009/12 eine kritische Stellung ein. |
1. Juli 2010: Neuer Name und neue Internetadresse für die IASC-Stiftung
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Die IASC-Stiftung (International Accounting Standards Committee Foundation, IASCF), die Dachorganisation des IASB, hat zum
1. Juli 2010 offiziell ihren Namen in International Financial Reporting Standards Foundation (IFRS-Stiftung) geändert. Diese
Änderung stellt einen weiteren Schritt in dem Prozess dar, die Namensgebung innerhalb der Organisation zu vereinfachen, wie in der
Überarbeitung der Satzung 2010 gefordert worden war. Das International Financial
Reporting Interpretations Committee (IFRIC) und der Standards Advisory Council (SAC) sind bereits in IFRS Interpretations Committee
und IFRS Advisory Council (IFRS-Beirat) umbenannt worden. Der Name des International Accounting Standards Board (IASB) wird unverändert
bleiben. Die Internetseite des IASB hat eine neue Adresse erhalten, um die neue Namensgebung widerzuspiegeln, und lautet jetzt www.ifrs.org.
Darüber hinaus werden die E-mailadressen von IFRS-Stiftung und IASB künftig in '@ifrs.org' enden. Wir sind dabei, die Adressen auf
unseren Seiten zu ändern, bis auf Weiteres werden aber Seitenabfragen und E-mails mit den alten Endungen auf die neuen Adressen
weitergeleitet. Die englischsprachige Presseerklärung des IASB finden sie
hier. |
1. Juli 2010: Übernahme von Änderungen an IFRS 1 und IFRS 7
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Die Europäische Union hat im Amtsblatt vom 1. Juli 2010 die
Verordnung (EG) Nr. 574/2010
(814 KB) der Kommission vom 30. Juni 2010 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1126/2008 betreffend die Übernahme
bestimmter internationaler Rechnungslegungsstandards in Übereinstimmung mit der Verordnung (EG) Nr. 1606/2002 des
Europäischen Parlaments und des Rates veröffentlicht. Mit dieser Verordnung werden Änderung an IFRS 1 Begrenzte
Befreiung erstmaliger Anwender von Vergleichsangaben nach IFRS 7 und Änderung an IFRS 7 Finanzinstrumente: Angaben
für die Anwendung in Europa übernommen. |
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