|
31. Januar 2010: Japan schlägt 'Benennung' zusätzlicher IFRS vor
 |
Die Finanzmarktaufsicht von Japan (Financial Services Agency, FSA) hat vorschlagen, die Liste der IFRS,
die für die Anwendung durch Unternehmen, welche die IFRS in Japan freiwillig anwenden, benannt wurden, zu
aktualisieren. Dieser Vorschlag ist eine Erweiterung der Verordnungen, welche die FSA am 11. Dezember 2009
verabschiedet hat (siehe dazu unsere Nachricht auf IAS PLUS vom gleichen Tag).
Diese Verlautbarungen gestatten japanischen börsennotierten Unternehmen, die bestimmte Anforderungen erfüllen, freiwillig
die durch den Kommissar der FSA durch öffentliche Bekanntmachung benannten IFRS für Geschäftsjahre, die am oder nach
dem 31. März 2010 enden, anzuwenden. Am 11. Dezember 2009 hatte der Kommissar der FSA sämtliche IFRS
einschließlich der IFRIC-Interpretationen, die vom IASB am oder vor dem 30. Juni 2009 herausgegeben worden waren,
benannt. Dieser neue Vorschlag würde dem Kanon der 'benannten IFRS' die folgenden IFRS und IFRIC-Interpretationen hinzufügen,
die zwischen dem 1. Juli und dem 31. Dezember 2009 herausgegeben wurden:
 |
IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting
Standards (Änderung)
|
 |
IAS 32 Finanzinstrumente: Ausweis (Änderung) |
 |
IAS 24 Angaben über Beziehungen zu nahe stehenden Unternehmen und
Personen (Änderung) |
 |
IFRS 9 Finanzinstrumente
|
 |
IFRIC 14 IAS 19 Die Begrenzung eines leistungsorientierten
Vermögenswertes, Mindestfinanzierungsvorschriften und ihre Wechselwirkung (Änderung) |
 |
IFRIC 19 Tilgung finanzieller Verbindlichkeiten durch
Eigenkapitalinstrumente |
Die Presseerklärung der FSA in englischer Sprache können Sie
hier einsehen. Stellungnahmen zu dem Vorschlag
werden bis zum 22. Februar 2010 erbeten und sind an die FSA zu richten.
|
31. Januar 2010: Neue Leitlinien der SEC zu klimabezogenen Angaben
31. Januar 2010: Neuer Standard im öffentlichen Sektor zu immateriellen Vermögenswerten
 |
Der Rat für internationale Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (International Public Sector
Accounting Standards Board, IPSASB) des internationalen
Wirtschaftsprüferverbandes (International Federation of Accountants, IFAC) hat
IPSAS 31 Immaterielle Vermögenswerte veröffentlicht. IPSAS 31 deckt die Bilanzierung von und Angaben zu
immateriellen Vermögenswerten ab. Er beruht vorrangig auf
IAS 38 Immaterielle
Vermögenswerte. Er enthält zudem Auszüge aus
SIC-32 Immaterielle Vermögenswerte
Kosten einer Website, unter Hinzufügung von Anwendungsleitlinien und Veranschaulichungen, die bislang
nicht in den IAS übernommen wurden. Zu diesem Zeitpunkt befasst sich IPSAS 31 nicht mit Sachverhalten, die
ausschließlich den öffentlichen Sektor betreffen, wie qua Gesetz, Verfassung oder vergleichbare Weise gewährte
Macht und Rechte; der IPSASB wird die Anwendbarkeit des Standards auf diese Rechte im Zusammenhang mit seinem
Projekt zum Rahmenkonzept neu erwägen, das derzeit in Arbeit ist. Der IPSASB hat ferner Verbesserungen an den
IPSASs veröffentlicht, um den Einklang mit kleineren Änderungen an den IFRS herzustellen, die der IASB seit
der ursprünglichen Herausgabe der entsprechenden IPSAS vorgenommen hat. Diese sind Teil einer Reihe jährlicher
Verbesserungen, das nach dem erfolgreichen Programm jährlicher Aktualisierungen des IASB geschaffen wurde. Die
englischsprachige Presseerklärung können Sie hier
einsehen. |
31. Januar 2010: Countdown-Newsletter von Deloitte Kanada zum Übergang auf IFRS
30. Januar 2010: IASB und Brasilien unterzeichnen Arbeitsabkommen
 |
Am 28. Januar 2010 haben zwei Rechnungslegungsgremien i Brasilien ein
Arbeitsabkommen (Memorandum of Understanding, MOU) mit dem IASB
unterzeichnet, in dem Prinzipien für die künftige Zusammenarbeit
festgelegt werden, die zum Ziel haben sollen, die Einführung der IFRS in
Brasilien zu unterstützen und die Einbindung des brasilianischen
Standardsetzers in den Prozess internationaler Standardsetzung zu
fördern. Die beiden brasilianischen Gremien sind die folgenden:
 |
Conseho Federal de Contabilidade (CFC, brasilianischer Rat des Bundes zur Rechnungslegung) und
|
 |
Comitê de Pronunciamentos Contábieis (CPC,
brasilianischer Ausschuss für Rechnungslegungsverlautbarungen der
Standardsetzer). |
Der IASB-Vorsitzende Sir David Tweedie ist nach Brasilien zur Unterzeichnung gereist.
Die vollen IFRS treten in Brasilien ab 2010 für börsennotierte
Unternehmen und Finanzinstitute in Kraft. Der CPC wird die verbleibenden
Unterschiede zwischen den brasilianischen Rechnungslegungsstandards und
den IFRS bis Ende 2010 beseitigen. In Bezug auf kleine und mittelgroße
Unternehmen heißt es im Arbeitsabkommen:
|
Der CPC wird Anstrengungen unternehmen, um alle relevanten
Verlautbarungen des IASB oder der IASCF hinsichtlich KMU einschließlich
der Lehrmaterialien in brasilianisches Portugiesisch übersetzen zu
lassen. Der CPC wird auch größte Mühe in den Übernahmeprozess
investieren ebenso wie in die allgemeine Verbreitung und die
Unterstützung von Ausbildung mit dem Ziel, eine Übernahme des IFRS für
KMU in Brasilien zu fördern. |
Eine zweisprachige Fassung des Arbeitsabkommens können Sie
hier
herunterladen (2.429 KB).
|
29. Januar 2010: Sondersitzung des IASB am 2. Februar Agendapapiere und Anmeldung
 |
Für die Sondersitzung des IASB am 2. Februar 2010
stehen jetzt die Agendapapiere auf der
Internetseite des IASB zur
Verfügung. Eine Anmeldung als Beobachter ist dort jetzt ebenfalls
möglich.
|
29. Januar 2010: IASB und IASCF schließen die ersten beiden Workshops zum IFRS für KMU ab
 |
Der IASB und die IASC-Stiftung haben die ersten beiden ihrer
dreitägigen Workshops zur "Ausbildung der Ausbilder" zum
IFRS für KMU
abgeschlossen. Die beiden Workshops wurden von der Vereinigung der Wirtschaftsprüfer im asiatisch-pazifischen Raum (Confederation of Asian and Pacific Accountants, CAPA)
organisiert und zum Teil von der asiatischen Entwicklungsbank
finanziert. Sie fanden am 20. bis 22. Januar 2010 in Kuala Lumpur
und vom 25. bis 27. Januar 2010 in Hyderabad statt. Letzteres ist
ein neues Ausbildungszentrum des Instituts der Wirtschaftsprüfer von
Indien. Geleitet wurden die Workshops von Paul Pacter, dem IASB-Direktor
für KMU-Standards, und Michael Wells, dem IASCF-Direktor für die
IFRS-Ausbildung. Es gab 85 Teilnehmer aus 14 Rechtskreisen: Bangladesch, Hongkong, Indien, Indonesien,
Kambodscha, Malaysia, Nepal, Nordkorea, Papua-Neuguinea, den Philippinen, Samoa, Singapur,
Sri Lanka und Vietnam. Alle Teilnehmer haben sich verpflichtet,
ähnliche Ausbildungsveranstaltungen zum IFRS für KMU in ihren
eigenen Rechtskreisen anzubieten. Der IASB wird die Lehrmaterialien
und Präsentationen für diese Veranstaltungen zu Verfügung stellen.
Weitere Informationen erhalten Sie von Michael Wells unter
mwells@iasb.org. |
29. Januar 2010: Überarbeitete Leitlinien zu Bankenangaben in Europa
 |
Der Ausschuss der europäischen Bankenaufsichtsbehörden (Committee of European Banking Supervisors, CEBS) hat
überarbeitete Leitlinien für Bankenaufsichtsangaben herausgegeben.
Das Rahmenkonzept für Bankenaufsichtsangaben von CEBS wird seit
Anfang 2007 sowohl auf EU- als auch auf nationaler Ebene umgesetzt.
Diese Überarbeitung ist das Ergebnis einer
öffentlichen Konsultation
vom September 2009.
|
28. Januar 2010: IASB ändert IFRS 1 zur Aufnahme einer Ausnahme von Angaben nach IFRS 7
 |
Der International Accounting Standards Board (IASB) hat
IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards
geändert, um Erstanwender von der Leistung zusätzlicher Angaben
auszunehmen, die im März 2009 durch Verbesserte Angaben zu Finanzinstrumenten (Änderungen an IFRS 7) eingeführt
worden waren. Mit der Änderung werden Erstanwendern die gleichen
Übergangsvorschriften gewährt, die mit den Änderungen von IFRS 7
Erstellern gewährt wurden, die bereits die IFRS anwenden. Die
Änderung tritt zum 1. Juli 2010 in Kraft; eine vorzeitige Anwendung
ist zulässig. Die englischsprachige Presseerklärung des IASB finden
Sie
hier (98 KB). |
28. Januar 2010: EU-Konsultationspapier zum IFRS für KMU
 |
Die EU-Kommission hatte im November 2009
im Rahmen eines Konsultationsverfahrens zu Stellungnahmen in Bezug
auf den International Financial Reporting Standard für kleine und
mittelgroße Unternehmen (IFRS für KMU) gebeten. Aufgerufen zur
Stellungnahme sind insbesondere kleine und mittelgroße Unternehmen
sowie Nutzer der Abschlüsse dieser Unternehmen. Auch der DSR
diskutiert derzeit die im Konsultationspapier aufgeworfenen Fragen
und bittet um weitere Meinungen oder Anmerkungen zu den Fragen des
Konsultationspapiers. Wenn direkt gegenüber der EU-Kommission
Stellung genommen wird, würde es der DSR begrüßen, eine Kopie zu
erhalten Weitere Informationen finden Sie in der
Presseerklärung des DSR. |
28. Januar 2010: Zwei IFRS-Newsletter von Deloitte in chinesischer Sprache
 |
Unsere chinesischen Kollegen haben chinesischsprachige Übersetzungen zweier IAS Plus Update-Newsletter veröffentlicht:
|
28. Januar 2010: Neuer PCAOB-Prüfungsstandard zur Auftragsqualität
 |
Die US-amerikanische Aufsichtsbehörde für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Public Company Accounting Oversight Board, PCAOB)
hat den Prüfungsstandard Nr. 7 Prüfung der Auftragsqualität sowie eine entsprechende Änderung an den PCAOB-Interimsstandards zur
Qualitätskontrolle (wie in den Statuten und Regeln des PCAOB niedergelegt) veröffentlicht, die von der US-amerikanischen Wertpapier- und
Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission, SEC) genehmigt worden waren. Über die Verabschiedung berichteten wir bereits
in unserer Nachricht vom 16. Januar. Beide Verlautbarungen erlangen Geltungskraft für Prüfungen der
Auftragsqualität bei Prüfungen und Zwischendurchsichten für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 15. Dezember 2009 beginnen.
|
28. Januar 2010: Erste der zwei gebundenen Ausgaben der IFRS 2010 jetzt verfügbar
 |
Der IASB hat die konsolidierte Fassung der IFRS ohne vorzeitige Anwendung
veröffentlicht – die erste der zwei verschiedenen Versionen der gebundenen Ausgabe der IFRS (sogenanntes Bound Volume)
2010. Diese Version, die "Das blaue Buch" genannt wird, enthält alle
offiziellen Verlautbarungen, die zum 1. Januar 2010 verpflichtend
sind. Sie enthält keine IFRS, deren Datum des Inkrafttretens nach
dem 1. Januar 2010 liegt. So ist beispielsweise
IFRS 9 Finanzinstrumente nicht im
blauen Buch enthalten, weil dieser das Datum des Inkrafttretens 1.
Januar 2013 hat. Das blaue Buch weicht von der herkömmlichen
gebundenen Ausgabe ab, die immer alle Verlautbarungen enthält, die
bis zum Veröffentlichungsdatum herausgegeben sind, auch diejenigen,
die erst zu einem späteren Zeitpunkt verpflichtend werden. Der IASB
beabsichtigt, die herkömmliche gebundene Ausgabe ("Das rote Buch")
in den nächsten zwei Monaten zu veröffentlichen (es wird aufgrund
des Umfangs in zwei Bänden erscheinen). Das blaue Buch und das rote
Buch können jeweils für £60 plus Versandkosten erworben werden (es gibt Nachlässe für Studenten,
Lehrkräfte und Besteller aus Ländern mit geringem oder mittleren Einkommen sowie Mengenrabatt).
Weitere Informationen und die Bestelldetails finden Sie in dieser
Broschüre zur gebundenen Ausgabe 2010 (in englischer Sprache,
801 KB). |
27. Januar 2010: Agendaseiten aktualisiert
27. Januar 2010: Sondersitzungen des IASB
 |
Für die Sondersitzungen des IASB im Februar wurden die
Tagesordnungen bekanntgegeben. Im Vergleich zu unserer letzten
Meldung hat sich lediglich die Reihenfolge der Tagesordnungspunkte
Leasingverhältnisse und Finanzinstrumente mit Merkmalen von
Eigenkapital am 2. Februar geändert:
 |
Am 2. Februar 2010 werden von 12:00h bis 15:30h Londoner Zeit die folgenden Themen besprochen:
|
 |
Am 10. Februar 2010 werden von 12:00h bis 14:00h Londoner Zeit die folgenden Themen besprochen
|
Agendapapiere stehen bisher noch nicht zur Verfügung.
|
27. Januar 2010: IFRS-Newsletter von Deloitte in spanischer Sprache
26. Januar 2010: Musterkonzernabschluss in dänischer Sprache
 |
Unsere dänischen Kollegen
haben
IFRS Eksempelregnskab 2009
herausgegeben – die dänische Übersetzung des
IFRS-Musterkonzernabschlusses 2009 (1.769 KB, 175 Seiten). Bei jeder
Position des Abschlusses findet sich ein Verweis auf die
einschlägigen Vorschriften in den IFRS. Einen Musterkonzernabschluss
in deutscher Sprache finden Sie auf der IAS PLUS-Startseite links
oben. Weitere Informationen zur Rechnungslegung in Dänemark haben
wir auf unserer
IAS PLUS-Länderseite Dänemark zusammengestellt. |
25. Januar 2010: 140. DSR-Sitzung - Sitzungspapiere
 |
Der größte Teil der Sitzungspapiere für den öffentlichen Teil der 140. Sitzung des Deutschen Standardisierungsrates vom 1. und 2. Februar 2010 stehen
auf der Internetseite des DRSC zum Herunterladen bereit. Die noch fehlenden Papiere zu TOP 7
sollen in den nächsten Tagen folgen. |
25. Januar 2010: Zwei Beratergremien von IASB und FASB tagen am 12. Februar
 |
Am 12. Februar 2010 wird in den Räumen des FASB in Norwalk eine
gemeinsame Sitzung der beiden FASB/IASB-Beratergremien Gemeinsame
internationale Arbeitsgruppe (Joint International Group, JIG) zur
Darstellung von Abschlüssen und Beratungsgruppe für Finanzinstitute (Financial Institutions Advisory Group, FIAG)
stattfinden. Die JIG setzt sich aus Praktikern mit umfangreicher
Erfahrung und Verantwortung in der Erstelllung von Abschlüsse, ihrer
Analyse und Prüfung sowie der Regulierung zusammen. Die Boards
gründeten die FIAG 2006, um ihnen dabei behilflich zu sein,
Darstellungsfragen aus der Sicht derjenigen zu sehen, die Abschlüsse
von Finanzinstituten analysieren und erstellen. |
23. Januar 2010: Musterkonzernabschluss mit IFRS 9
 |
Das IFRS Global Office von Deloitte hat eine Fassung unserer
IFRS-Musterkonzernabschlusses 2009 erstellt, die eine vorzeitige
Anwendung von IFRS 9 Finanzinstrumente widerspiegelt.
IFRS 9 wurde im November 2009 herausgegeben und tritt zum 1. Januar
2013 in Kraft. Eine vorzeitige Anwendung ist bereits ab 2009
zulässig, jedoch wurde der Standard noch nicht für die Anwendung in
Europa übernommen. Den Musterkonzernabschluss unter Berücksichtigung
eine vorzeitigen Anwendung von IFRS 9 finden Sie
hier
(in englischer Sprache, 598 KB). |
22. Januar 2010: Drei Publikationen von Deloitte Polen
 |
Wir stellen Ihnen auf IAS PLUS drei Publikationen
unserer polnischen Kollegen zur Verfügung:
 |
Praktyczny przewodnik po MSSF IFRS in your Pocket in Polnisch |
Praktyczny przewodnik po MSSF ist die polnische
Fassung von IFRSs in Your Pocket 2009. Diese Publikation ist
eine Übersetzung ins Polnische von IFRSs in your Pocket 2009
einschließlich der Änderungen in den Standards und
Interpretationen bis 31. Oktober 2009 und enthält außerdem einen
Vergleich zwischen den IFRS und dem polnischen
Bilanzgesetz. Laden Sie sich
Praktyczny przewodnik po MSSF herunter
(746 KB).
 |
IFRS-Musterkonzernabschluss für 2009 in Polnisch |
Wzór skonsolidowanego sprawozdania finansowego wg MSSF za rok zakonczony 31 grudnia 2009
ist die polnische Fassung des IFRS-Musterkonzernabschlusses 2009.
Der Musterkonzernabschluss veranschaulicht die Darstellungs- und
Angabevorschriften nach den International Financial Reporting
Standards (IFRS), die in der Europäischen Union für
Berichtszeiträume übernommen wurden, die am oder nach dem 1. Januar
2009 beginnen. Bitte beachten Sie, dass der Abschluss die IFRS
widerspiegelt, die von der EU bis zum 31. Oktober 2009 übernommen
wurden. Er spiegelt keine IFRS wider, die von der EU nach dem
31. Oktober 2009 übernommen wurden aber bereits verpflichtend sind. Laden Sie sich
Wzór skonsolidowanego sprawozdania finansowego wg MSSF za rok zakonczony 31 grudnia 2009 herunter
(2.808 KB).
 |
Checkliste zu Ausweis- und Angabevorschriften 2009 in Polnisch |
Unsere Kollegen haben auch eine polnische Übersetzung
der Checkliste zu den IFRS-Ausweis- und Angabevorschriften 2009 erstellt. Laden Sie sich
die
Checkliste zu den IFRS-Ausweis- und Angabevorschriften 2009 in
polnischer Sprache herunter
(2.060 KB).
|
22. Januar 2010: Brauchen Banken besondere Rechnungslegungsstandards?
 |
In einer Rede vor dem Institut der Wirtschaftsprüfer von England und Wales (Institute of Chartered Accountants in England and Wales, ICAEW)
widmete sich Adair Turner, Vorsitzender der britischen
Finanzdienstleistungsbehörde (Financial Services Authority, FSA) der
Frage Banken sind anders: Sollte das in der Bilanzierung
widergespiegelt werden? Er argumentierte wie folgt:
|
Ob das der Fall sein sollte, wird derzeit intensiv
erörtert; dabei gibt es zwei Sichtweisen:
 |
Unter den Bankenaufsichten und Zentralbanken herrscht die Meinung,
dass die bestehenden Bankbilanzierungsstandards zu den Faktoren
gehörten, die zur Krise beitrugen, einschließlich Prozyklizität in der
Kreditvorsorge und der Bepreisung. Und es gibt die Forderung, dass die
Standards für die Bilanzierung durch Banken die Bedenken der
Bankenaufsichten widerspiegeln müssen. Es herrscht die Meinung, dass
Banken anders sind und dass dem in den Rechnungslegungsstandards
Rechnung getragen werden muss. |
 |
Unter vielen Wertpapieranalysten und Anlegern jedoch und auch unter
manchen Standardsetzern herrscht die Meinung, dass Abschlüsse für
Anleger erstellt werden und nicht für die Aufsichten, dass sie die
"Wahrheit" widerspiegeln müssen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt
gegeben ist und dass ein jeglicher Einfluss der Regulatoren auf
Bankbilanzierungsstandards ein Trojanisches Pferd sein könnte, mit dem
es zu einer größeren Politisierung kommt.
|
Diese Spannung herrscht selbst unter den Regulatoren. Am
Tisch des Finanzstabilitätsrats (Financial Stability Board, FSB) sind
die Regulatoren und die Zentralbanken am meisten überzeugt, dass Banken
anders sind und dass die Standardsetzer auf uns hören müssen. Die reinen
Wertpapieraufsichten jedoch tendieren eher der Philosophie zuzustimmen,
dass Abschlüsse für Anleger erstellt werden. Und die Spannung herrscht
auch unter den Standardsetzungsgremien und verkompliziert den
Fortschritt hin zur Harmonisierung internationaler
Rechnungslegungsstandards. Der International Accounting Standards Board
(IASB) unter der Führung von David Tweedie hat sich der Idee gegenüber
offen gezeigt, dass es einen engen Dialog mit den Regulatoren geben
sollte. Der Financial Accounting Standards Board (FASB) sah sich mehr an
die Philosophie gebunden, dass Abschlüsse nur für Anleger erstellt
werden, sowie an die Philosophie, dass Banken bei der Bilanzierung nicht
anderes behandelt werden sollten als alle Anderen auch.
|
Weitere Informationen:
|
22. Januar 2010: Mitschrift vom vierten Tag der IASB-Sitzung im Januar
 |
Der IASB hielt seine reguläre monatliche Sitzung im Januar 2010 von Montag bis Donnerstag, den 18.-21. Januar 2010
in seinen Büroräumen in London ab. Wir haben Ihnen die Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die Mitarbeiter von
Deloitte am vierten Tag der Sitzung angefertigt haben, wie immer auf einer eigenen Seite zur Verfügung
gestellt. Unter anderem traf der Board folgende Entscheidungen:
|
22. Januar 2010: Wir drängen den britischen ASB, den IFRS für KMU rasch zu übernehmen
 |

 |
Unsere britischen Kollegen haben den
britischer Standardsetzer (Accounting Standards Board, ASB)
aufgefordert, den IFRS für KMU rasch für Ersteller zur Verfügung zu
stellen, die ihn freiwillig als Alternative zu britischen
Rechnungslegungsstandards anwenden wollen. Das Schreiben von Deloitte
stellt eine Antwort auf das
Konsultationspapier zur
Zukunft britischer Rechnungslegung des ASB dar. Darin wird
vorgeschlagen, britische Rechnungslegungsstandards ab 2013 durch den
IFRS für KMU zu ersetzen. Unsere Ansicht ist, dass er schon früher für
freiwillige Anwendung zur Verfügung stehen sollte. In unserem Schreiben
führen wir aus, dass die britischen Rechnungslegungsstandards unhandlich
und verwirrend geworden sind und dass schon zu lange Unsicherheit über
ihre Zukunft herrscht. Sie finden unsere Stellungnahme
hier (in
englischer Sprache, 3.844 KB). Die vom ASB gesetzte Kommentierungsfrist
endet am 1. Februar 2010. |
22. Januar 2010: Sondersitzungen des IASB
 |
Der IASB wird gemeinsam mit dem FASB zwei Sondersitzungen im Februar abhalten:
 |
Am 2. Februar 2010 werden von 12:00h bis 15:30h Londoner Zeit die folgenden Themen besprochen:
|
 |
Am 10. Februar 2010 werden von 12:00h bis 14:00h Londoner Zeit die folgenden Themen besprochen
|
Für beide Sitzungen stehen bisher weder eine Agenda noch Agendapapiere zur Verfügung. Wir werden Sie informieren,
wenn diese Informationen verfügbar sind. Eine Anmeldung als Beobachter ist allerdings jetzt schon möglich. Für beide Sitzungen
lautet die Adresse meetings@iasb.org.
|
22. Januar 2010: Mitschnitt der 38. RIC-Sitzung
 |
Die Mitschnitte der einzelnen Tagesordnungspunkte der 38. RIC-Sitzung sind jetzt archiviert und können
hier abgerufen werden. |
22. Januar 2010: Newsletter zu den Vorschlägen zur Bewertung von Schulden
 |
Das IFRS Global Office von Deloitte hat einen IAS Plus Update-Newsletter
herausgegeben, der den Titel trägt
IASB verfeinert Vorschläge für die Bewertung von Schulden in IAS 37 (in englischer Sprache, 74 KB).
Am 5. Januar 2010 hatte der IASB einen
überarbeiteten Entwurf
zur Bewertung von Schulden veröffentlicht, die in den
Anwendungsbereich von IAS 37 fallen. IAS 37 ist auf Schulden anzuwenden, die nicht in den Anwendungsbereich von anderen Standards fallen - beispielsweise Verpflichtungen zur Stilllegung oder Entsorgung von Vermögenswerten,
Verpflichtungen aus belastenden Verträgen oder Schulden, die aus
Rechtsstreitigkeiten entstehen. Die Kommentierungsfrist endet am 12. April 2010.
Der IASB beabsichtigt, IAS 37 im dritten Quartal 2010 zu ersetzen.
In diesem IAS Plus-Newsletter werden die Vorschläge aus dem
überarbeiteten Entwurf erläutert. Frühere Ausgaben des IAS Plus-Newsletters
finden Sie hier. |
21. Januar 2010: Musterkonzernabschluss 2009
 |
Wir haben für Sie eine deutschsprachige Fassung des
IFRS-Musterkonzernabschlusses für die zum 31. Dezember 2009 endenden Geschäftsjahre
erstellt (2.756 KB). Der Musterkonzernabschluss der International
GAAP Holding Limited wurde konzipiert, um die Darstellungs- und
Angabevorschriften nach den International Financial Reporting
Standards (IFRS) zu veranschaulichen. Er enthält auch zusätzliche,
als „Best Practice“ geltende Angaben, insbesondere, wenn diese
konkret in den erläuternden Beispielen eines Standards enthalten
sind. In Kürze werden wir auch eine deutschsprachige Fassung der Checkliste zu Ausweis- und Angabevorschriften herausbringen. Wir haben für Sie einen Quicklink auf die Publikation
links oben auf unserer Startseite eingerichtet. |
21. Januar 2010: Tagung des EFRAG-Ausschusses für Planung und Ressourcen
 |
Der Ausschuss für Planung und Ressourcen (Planning and Resource Committee, PRC) der Europäischen Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG)
wird am 26. Januar 2010 in Brüssel tagen. Details zur Sitzung und
die Möglichkeit zur Anmeldung als Beobachter finden Sie in der
englischsprachigen
Presseerklärung von EFRAG. |
21. Januar 2010: Mitschrift vom dritten Tag der IASB-Sitzung im Januar
 |
Der IASB hält seine reguläre monatliche Sitzung im Januar 2010 von Montag bis Donnerstag, den 18.-21. Januar 2010 in seinen
Büroräumen in London ab. Die Sitzungsteile am Montag, Dienstag und
Mittwochmorgen finden gemeinsam mit dem FASB statt. Die Übersetzung
der vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die Mitarbeiter von
Deloitte am dritten Tag der Sitzung angefertigt haben, finden Sie
hier. |
21. Januar 2010: Heads Up-Newsletter zur Wertminderung von Finanzinstrumenten
 |
Im neuesten
Heads Up-Newsletter
(in englischer Sprache, 105 KB) unserer amerikanischen Kollegen
werden die Entscheidungen analysiert, die der FASB kürzlich hinsichtlich der
Frage getroffen hat, wie Unternehmen Kreditwertminderungen und Zinserträge
nach dem vorgeschlagenen neuen Modell für die Bilanzierung von
Finanzinstrumenten ansetzen und bewerten sollen. Das vorgeschlagene neue
Modell hätte Auswirkungen auf die Bilanzierung von Kreditverlusten im
Zusammenhang mit Krediten und Schuldtiteln. Die Erwägungen des FASB sind
Teil seiner gemeinsamen Anstrengungen mit dem IASB, die Bilanzierung von
Finanzinstrumenten zu vereinfachen und zu verbessern. Wie im
Heads Up vom 10.
November 2009 (172 KB) berichtet hat der IASB einen
Standardentwurf Finanzinstrumente: Fortgeführte Anschaffungskosten und Wertminderung
herausgegeben, in dem grundlegende Änderungen an der Art und Weise
vorgeschlagen werden, wie Unternehmen Kreditverluste ansetzen und bewerten.
Nach den Vorschlägen des IASB würden Unternehmen einen Ansatz der
"erwarteten Verluste" anwenden, der auf ihren Schätzungen der erwarteten
Kapitalflüsse über die Laufzeit der finanziellen Vermögenswerte aufbauen
würde. Der FASB erwägt weniger bedeutende Änderungen an den bestehenden
Bilanzierungsvorschriften und beabsichtigt, sein vorgeschlagenes neue Modell
Ende dieses Quartals zur Stellungnahme zu veröffentlichen. |
21. Januar 2010: Kanadische Checklisten zu Compliance und
Ausweis- und Angabevorschriften
 |
Unsere kanadischen Kollegen haben kanadische Sonderversionen
der Checkliste zu Ausweis- und Angabevorschriften 2009 und der
Compliance-Checkliste 2009 erstellt. Diese Versionen weichen von der
ursprünglichen Version ab, weil unserer Kollegen auch "zu erwägende Punkte"
aufgenommen haben, die sich auf die Hauptunterschiede zwischen kanadischen
Rechnungslegungsstandards und IFRS beziehen, die für kanadische Unternehmen
hilfreich sein können, wenn sie einschätzen müssen, ob sie die Bedingungen
eines bestimmten IFRS erfüllen. Die Erwägungen können auch als nützliche
Bezugspunkte für kanadische Unternehmen dienen, die sich im Übergang von
kanadischen Rechnungslegungsgrundsätzen auf IFRS befinden. Die
englischsprachigen Versionen enthalten darüber hinaus einen Makrobefehl, mit
dem Anwender Standards auswählen können, die für sie nicht einschlägig sind,
und diese automatisch ausschließen lassen. Folgende Dokumente stehen Ihnen
zur Verfügung:
|
20. Januar 2010: IASCF-Treuhänder tagen am 26. und 27. Januar
 |
Die Treuhänder der IASC-Stiftung (International Accounting Standards Committee Foundation, IASCF), der Dachorganisation des IASB,
werden am Dienstag und Mittwoch, 26.-27. Januar 2010, im Caesar Park Hotel, Avenida Vieira Souto 460, Ipanema, Rio de Janeiro, Brasilien
zu einer Sitzung zusammen kommen. Der Teil der Sitzung am 26. Januar von
11:00h bis 15:30h steht Beobachtern offen. Die Tagesordnung ist wie folgt:
Tagesordnung der Sitzung der IASCF-Treuhänder - öffentlicher Teil 26. Januar 2010 |
 |
11:00h-12:00h Zweiter Teil der Überarbeitung der Satzung
|
 |
12:00h-12:45h Bericht des Aufsichtsausschusses über den Konsultationsprozess
|
 |
13:45h-15:30h Bericht des IASB-Vorsitzenden
|
|
|
20. Januar 2010: IDW zur Prüfung komplexer Finanzinstrumente
 |
Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat zu einem Konsultationspapier des International Auditing und Assurance Standards Boards (IAASB), des für Prüfungs- und Beratungsstandards zuständigen internationalen Gremiums,
zur Prüfung komplexer Finanzinstrumente Stellung genommen. Das IDW unterstützt das Vorhaben des IAASB, die derzeitige Verlautbarung zu überarbeiten, merkt aber zugleich an, dass der Anwendungsbereich der neuen Verlautbarung nicht auf komplexe Finanzinstrumente beschränkt werden sollte.
Das Konsultationspapier des IAASB vom
Oktober 2009 trägt der starken Nachfrage von Seiten der Prüfer
und der Unternehmen nach weiteren Leitlinien zur Prüfung in
Situationen illiquider Märkte Rechnung. Die englischsprachige
Stellungnahme des IDW finden Sie
hier (90 KB). |
20. Januar 2010: Mitschrift vom zweiten Tag der IASB-Sitzung im Januar
 |
Der IASB hält seine reguläre monatliche Sitzung im Januar 2010
von Montag bis Donnerstag, den 18.-21. Januar 2010 in seinen
Büroräumen in London ab. Die Sitzungsteile am Montag, Dienstag und
Mittwochmorgen finden gemeinsam mit dem FASB statt. Die Übersetzung
der vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die Mitarbeiter von
Deloitte am zweiten Tag der Sitzung angefertigt haben, finden Sie
hier. |
20. Januar 2010: Drei neue Finanzinstrumentestandards für den öffentlichen Sektor
20. Januar 2010: IFRS-Newsletter zur Versicherungsbilanzierung
 |
Unsere britischen Kollegen haben die Januarausgabe 2010 des Newsletters zur Versicherungsbilanzierung veröffentlicht. Diese Ausgabe trägt den Titel Eine
globale Versicherungsbilanzierung entsteht und dreht sich um die
Entscheidungen im Projekt zur Versicherungsbilanzierung, die auf den
gemeinsamen Sitzungen von IASB und FASB im Dezember 2009 und Januar
2010 getroffen wurden. In einem Anhang werden die
Hauptentscheidungen zusammen gefasst, die bis dato gefällt wurden. Ausgabe
10 des Newsletters zur Versicherungsbilanzierung können Sie
hier herunterladen (in englischer Sprache,
118 KB). Wir haben dauerhafte Verknüpfungen auf alle Ausgaben des Newsletters auf unserer
IAS PLUS-Seite zum Versicherungsprojekt
angelegt.
|
19. Januar 2010: Öffentliche Telefonkonferenz des EFRAG-Fachexpertenausschusses
 |
Am 21. Januar 2010 wird der Fachexpertenausschuss (Technical Experts Group, TEG) der europäischen Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) eine öffentliche Telefonkonferenz abhalten.
Die Übernahmeempfehlungen und Auswirkungsanalysen zu IAS 24 und
IFRIC 19 sollen abschließend besprochen werden. Interessierte Zuhörer haben die Möglichkeit, sich in die Telefonkonferenz einzuwählen – Details
finden Sie auf der
Internetseite
von EFRAG.
|
19. Januar 2010: Eigenes Kreditrisiko bei der Bewertung von
finanziellen Verbindlichkeiten Erhebung des IASB
 |
Als Teil seiner umfassenden Überarbeitung der Bilanzierung von Finanzinstrumenten
führt der IASB eine kurze Erhebung durch, um Meinungen der Anwender
hinsichtlich des eigenen Kreditrisikos bei der Bewertung von
finanziellen Verbindlichkeiten einzuholen. Interessierte Parteien
können sich an folgende Adresse wenden, um an der Erhebung
teilzunehmen: owncreditsurvey@iasb.org.
Frist für die Einreichung von Daten ist der 28. Januar 2010.
|
19. Januar 2010: 139. und 140. DSR-Sitzung
 |
Der
Ergebnisbericht
(46 KB) der Sitzung des Standardisierungsrates vom 4. und 5. Januar steht auf der Internetseite des DRSC
zum Herunterladen bereit. Das aktuelle Arbeitsprogramm mit Stand
Januar 2010 finden sie
hier (72 KB). Außerdem hat das DRSC die Agenda für die 140. Sitzung des DSR am 1. und 2. Februar 2010 zur Verfügung gestellt. Die Agenda sowie weitere Informationen, u.a.
Verknüpfungen für die Anmeldung finden Sie
hier.
|
19. Januar 2010: Mitschrift vom ersten Tag der IASB-Sitzung im Januar
 |
Der IASB hält seine reguläre monatliche Sitzung im Januar 2010 von Montag bis Donnerstag, den 18.-21. Januar 2010 in seinen
Büroräumen in London ab. Die Sitzungsteile am Montag, Dienstag und
Mittwochmorgen finden gemeinsam mit dem FASB statt. Die Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen
Mitschrift, die Mitarbeiter von Deloitte am ersten Tag der Sitzung
angefertigt haben, finden Sie
hier. |
19. Januar 2010: Lehrmaterialien zum IFRS für KMU veröffentlicht
 |
Die IASC-Stiftung (International Accounting Standards Committee Foundation, IASCF), die Dachorganisation des IASB,
hat die ersten zwölf Module seines umfassenden Angebots an
Lehrmaterialien zum IFRS für KMU veröffentlicht. Es wird ein
Übungsmodul für jeden der 35 Abschnitte des IFRS für KMU geben; die
verbleibenden 23 Module sollen in den nächsten Monaten herausgegeben
werden. Jedes Modul steht im pdf-Format zur Verfügung und kann
kostenfrei von der Internetseite der IASCF heruntergeladen werden.
Jedes Modul besteht aus den folgenden Bestandteilen:
 |
Einführung - ein Überblick über das Modul einschließlich der folgenden Punkte:
 |
Lernziele - eine Beschreibung der Kenntnisse und Fähigkeiten,
die der Leser erwirbt, wenn er des modul erfolgreich abschließt.
|
 |
Der IFRS für KMU und die Materialien, die ihm beigegeben sind aber nicht Bestandteil des IFRS sind.
|
 |
Ein Überblick über die Vorschriften des Abschnitts, d.h. eine kurze fachliche Zusammenfassung.
|
|
 |
Vorschriften - der vollständige Text des Abschnitts des
IFRS für KMU mit zusätzlichen Erklärungen und Arbeitsbeispielen. Die
Erklärungen und Beispiele sind darauf ausgelegt, die Vorschriften zu
verdeutlichen und zu illustrieren.
|
 |
Bedeutende Schätzungen und andere Ermessensentscheidungen -
eine Erörterung der bedeutenden Schätzungen und anderen
Ermessenentscheidungen, die bei der Bilanzierung von
Geschäftsvorfällen und Ereignissen im Einklang mit diesem Abschnitt
des IFRS für KMU erforderlich sein können.
|
 |
Vergleich mit den vollen IFRS - eine Zusammenfassung der
Hauptunterschiede zwischen diesem Abschnitt des IFRS für KMU und den
entsprechenden vollen IFRS.
|
 |
Testen Sie Ihr Wissen - eine Sammlung von Multiple-Choice-Fragen (mit
Antworten), die darauf zielen, die Kenntnisse der Vorschriften
dieses Abschnitts des IFRS für KMU zu testen, die der Leser erworben
hat.
|
 |
Wenden Sie Ihr Wissen an - eine Sammlung von Fallstudien
(mit Lösungen), die darauf zielen, die Fähigkeiten und Kenntnisse des Lesers
hinsichtlich der Bilanzierung von Geschäftsvorfällen und Ereignissen
im Einklang mit diesem Abschnitt des IFRS für KMU auszubauen.
|
|
Sie können die Lehrmaterialien direkt von der
Internetseite der IASCF herunterladen. Bisher sind Module zu
den Abschnitten 1, 3, 4, 5, 8, 10, 13, 16, 17, 24, 25 und 32 des IFRS für
KMU verfügbar. Die englischsprachige Presseerklärung finden Sie
hier (101 KB).
|
18. Januar 2010: Unternehmensführungskodex für britische
Prüfungsgesellschaften
 |
Eine unabhängige Arbeitsgruppe, die gemeinsam vom britischen Rat für Rechnungslegung (Financial Reporting Council, FRC) und
dem Institut der Wirtschaftsprüfer von England und Wales (Institute of Chartered Accountants in England and Wales, ICAEW) eingesetzt wurde,
hat einen Unternehmensführungskodex für die acht größten
Wirtschaftsprüfungsgesellschaften im Vereinigten Königreich
entwickelt. Diese acht Gesellschaften prüfen zusammengenommen 95%
der Unternehmen, die am Hauptsegment der Londoner Börse notiert
sind. Der neue sogenannte Audit Firm Governance Code gleicht
Unternehmensführungsvorschriften, die für börsennotierte Unternehmen
gelten. Unter anderem wird durch den Kodex den acht
Prüfungsgesellschaften vorgeschrieben, unabhängige, nicht
geschäftsführende Direktoren zu ernennen. Der Kodex tritt im Juni
2010 in Kraft. Folgende Dokumente stehen Ihnen in englischer Sprache
zur Verfügung:
|
17. Januar 2010: SEC-Leitlinien zu nicht auf GAAP basierenden Kennzahlen
 |
Der Stab der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission, SEC) hat Auslegungen
zu Befolgung und Angaben (Compliance and Disclosure Interpretations, C&DIs) zu Angaben von Kennzahlen, die nicht auf den allgemein
akzeptierten Rechnungslegungsgrundsätzen beruhen, herausgegeben. Unter anderem wird mit den neuen Leitlinien klargestellt, dass die
SEC bei ihr registrierte Unternehmen nicht von der Angabe von Kennzahlen, die nicht auf den allgemein akzeptierten
Rechnungslegungsgrundsätzen beruhen, in den bei ihr eingereichten Unterlagen abhält. Zum Beispiel wird in einer der neuen Fragen und
Antworten klargestellt, dass es kein Verbot der Angabe von Kennzahlen, die nicht auf den allgemein akzeptierten
Rechnungslegungsgrundsätzen beruhen, gibt, die die Geschäftsleitung für die Führung ihres Unternehmens nicht verwendet. Die Leitlinien
der SEC können Sie hier einsehen (in englischer Sprache).
|
16. Januar 2010: IFACs Befragung von Führungskräften in der Welt 2009
 |
Mehr als 100 Präsidenten und Vorstandsvorsitzende von IFAC-Mitgliedsorganisationen nahmen an den Dritten jährlichen
Führungskräftebefragung in der Welt von IFAC teil. Die wesentlichen Ergebnisse erstrecken sich auf eine große Bandbreite von
Themen, darunter die Notwendigkeit, kleinen und mittelgroßen Unternehmen im gegenwärtigen Umfeld zu helfen, sowie die zunehmende
Bedeutung der Anwendung internationaler Standards. Nachfolgend ein Ausschnitt hinsichtlich der internationalen Standards:
|
Vertrauen in internationale Standards. Die Befragten sind der Ansicht, dass es für IFAC sehr wichtig ist, Anlegern und
sonstigen Konsumenten von Finanzinformationen dabei zu helfen, die Standards und die vom Berufsstand angewendeten Verfahrensweisen
besser zu verstehen. Dazu gehört insbesondere die Schaffung von Vertrauen in internationale Standards sowie die Entwicklung und
Förderung der Anwendung qualitativ hochwertiger Standards auf den Gebieten der Prüfung und der Beratung, der Rechnungslegung im
öffentlichen Sektor, den ethischen Grundsätzen sowie der Ausbildung auf dem Gebiet der Bilanzierung. Über die Hälfte der Befragten
war zuversichtlich, dass internationale Standards über die nächsten drei Jahre an Bedeutung gewinnen würden und eine ähnlich
große Anzahl ist der Ansicht, dass die vom internationalen Wirtschaftsprüferverband (International Federation of Accountants, IFAC)
veröffentlichten Prüfungs- und Rechnungslegungsstandards (die internationalen Prüfungsstandards International Standards on
Auditing, ISA, sowie die internationalen Bilanzierungsstandards für den öffentlichen Sektor International Public
Sector Accounting Standards, IPSAS) zusammen mit den International Financial Reporting Standards (IFRS) und dem IFRS für KMU an
Bedeutung gewinnen werden. |
Den Bericht können Sie kostenfrei von der
Internetseite der IFAC herunterladen (in englischer Sprache, 695 KB).
|
16. Januar 2010: Neuer Standard zur Prüfung der Auftragsqualität
 |
Die US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission, SEC) hat den
Prüfungsstandard Nr. 7 Prüfung der Auftragsqualität (Engagement Quality Review, EQR) verabschiedet, der von der
US-amerikanischen Aufsichtsbehörde für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Public Company Accounting Oversight Board, PCAOB)
herausgegeben worden war. Der Standard erlangt Geltungskraft für Prüfungen der Auftragsqualität bei Prüfungen und Durchsichten für
Geschäftsjahre, die am oder nach dem 15. Dezember 2009 begannen. Dementsprechend ist der EQR-Standard bei Durchsichten bei
börsennotierten Unternehmen, die ein kalendergleiches Geschäftsjahr haben, mit Beginn des Quartals einschlägig, das am
31. März 2010 endet. Weiterführende Informationen:
|
16. Januar 2010: Präsident der BaFin zu Risikovorsorge und Konvergenz
 |
Jochen Sanio, Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), äußerte sich beim Neujahrspresseempfang
der BaFin zu Risikovorsorge und Konvergenz. In seiner
Rede sprach sich Sanio dafür
aus, neue Bilanzierungsregeln für die Risikovorsorge von Banken einzuführen. Er empfahl den Ansatz über erwartete Verluste, denn dann
"würden Wertberichtigungen nicht wie bisher erst beim Eintritt von Verlusten angesetzt, sondern Jahr für Jahr kontinuierlich und
in dem Maße, wie sie sich den Erwartungen zufolge entwickeln". Wichtiger ist Sanio allerdings noch die Harmonisierung der
internationalen Rechnungslegungsvorschriften:
| Noch wichtiger ist, dass weltweit einheitliche Regeln angewendet werden, damit endlich ein „level playing field“
entsteht. Hier nun liegt der Hase im Pfeffer, denn US-amerikanische Banken dürfen derzeit noch nicht die International Financial
Reporting Standards (IFRS) des IASB anwenden, sondern sie sind den nationalen Bilanzierungsregeln des US-amerikanischen Financial
Accounting Standards Board (FASB) unterworfen. Die schlechte Nachricht ist, dass die Unterschiede zwischen den Ansätzen des IASB
und denen des FASB noch zu groß sind. Das muss sich ändern. Wir brauchen ein harmonisiertes Bilanzregime, auf das der Weltstandard
Basel II aufsetzen kann. |
|
16. Januar 2010: Nächste TEG-Sitzung
 |
Der Fachexpertenausschuss (Technical Experts Group, TEG) der Europäischen Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European
Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) wird das nächste Mal vom 27. bis 29. Januar 2010 tagen. Die Sitzung steht Beobachtern
offen (Anmeldung). Die Tagesordnung der Sitzung finden Sie
hier (in englischer Sprache, 62 KB). |
16. Januar 2010: Tagesordnung für die IASB-Sitzung im Januar 2010 geändert
 |
Der IASB wird seine reguläre monatliche Sitzung im Januar 2010 von Montag bis Donnerstag, den 18.-21. Januar 2010 in seinen
Büroräumen in London abhalten. Die Sitzungsteile am Montag, Dienstag und Mittwochmorgen finden gemeinsam mit dem FASB statt.
Die Agenda wurde gestern wie folgt geändert:
Tagesordnung für die IASB-Boardsitzung 18.-21. Januar 2010, London |
Montag, 18. Januar 2010 Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (13:00 - 19:00 Uhr Londoner Zeit)
Dienstag, 19. Januar 2010 Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (08:00 - 18:45 Uhr Londoner Zeit)
Mittwoch, 20. Januar 2010 Gemeinsame Sitzung mit dem FASB bis 12:45 Uhr (08:00 - 16:30 Uhr Londoner Zeit)
Donnerstag, 21. Januar 2010 (08:30 - 14:15 Uhr Londoner Zeit)
|
|
15. Januar 2010: Vergleich malaiischer Rechnungslegungsstandards mit den IFRS
 |
Unsere malaiischen Kollegen haben eine Publikation veröffentlicht, die einen
Vergleich zwischen malaiischen Rechnungslegungsstandards und IFRS
bietet: Malaysian FRSs and IFRSs: A Comparison (in
englischer Sprache, 1.004 KB). Die Publikation ist ein Nachschlagewerk
für die vom malaiischen Standardsetzer Malaysian Accounting Standards Board
herausgegebenen Rechnungslegungsstandards (die von allen Unternehmen mit
Ausnahme der nicht börsennotierten Unternehmen anzuwenden sind) und die
IFRS mit Stand vom 15. November 2009. |
15. Januar 2010: Weitere Informationen zur Anhörung von Michel Barnier
 |
Zwei Ausschüsse des Europäischen Parlaments, der
Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz (IMCO) und der Ausschuss für Wirtschaft und Währung
(ECON), haben gemeinsam die Anhörung von Michel Barnier als designierten
EU-Kommissar für Binnenmarkt und Dienstleistungen durchgeführt. Folgende
Informationen stehen Ihnen jetzt auf den Seiten des EU-Parlaments zur
Verfügung:
|
15. Januar 2010: IDW äußert sich zum IASB-Entwurf "Management Commentary"
 |
Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat zu dem Entwurf des IASB zum Thema „Management Commentary“
(vergleichbar dem Lagebericht) Stellung genommen. Dieser Entwurf soll
lediglich als unverbindliche Leitlinie umgesetzt werden, nicht als Standard (IFRS). Das IDW lehnt dies ab. Informationen im Lagebericht
seien für den Abschlussleser von hoher Bedeutung. Die englischsprachige
Stellungnahme finden Sie
hier (72 KB). |
15. Januar 2010: Fragebogen zur Befolgung der IFRS 2009 in spanischer Sprache
 |
Unsere kolumbianischen Kollegen haben den Cuestionario de Cumplimiento
IFRS 2009 herausgegeben – die spanische Übersetzung unseres Fragebogen
zur Einhaltung der IFRS 2009. In dem 384-seitigen Fragebogen werden die zum
30. Juni 2009 gültigen Ansatz- und Bewertungsvorschriften
zusammengefasst, um bei der Erwägung der Befolgung dieser Verlautbarungen behilflich zu sein.
Er ersetzt nicht Ihre Auseinandersetzung mit den Verlautbarungen und den Einsatz Ihrer Urteilskraft..
Die Sachverhalte in diesem Fragebogen enthalten Verweise auf die anzuwendenden Abschnitt in den IFRS.
Die folgenden Publikationen in spanischer Sprache stehen Ihnen zur Verfügung:
Die englischsprachige Originalversion steht Ihnen
hier zur Verfügung. Unsere internationalen Kollegen pflegen eine eigene Seite mit
spanischsprachigen Veröffentlichungen.
|
14. Januar 2010: Studie des Gemeinsamen Forums zu Finanzregulierung
 |
Das
Gemeinsame Forum der Finanzaufsichten hat eine Studie zu
unterschiedlicher Art und unterschiedlichem Umfang von Finanzregulierung:
Schlüsselaspekte und Empfehlungen herausgegeben. In dieser Studie
werden die Schlüsselaspekte untersucht, die sich aus der
unterschiedlichen Art der Finanzregulierung in der internationalen
Banken-, Versicherungs- und Wertpapierbranche ergeben. Es werden auch
Lücken aufgezeigt, die sich aus dem Umfang der Finanzregulierung in
Bezug auf verschiedene Finanzaktivitäten ergeben, wobei ein besonderer
Schwerpunkt auf bestimmte nicht regulierte oder wenig regulierte
Unternehmen oder Tätigkeiten gelegt wird. Das Gemeinsame Forum hat
diese Studie auf Bitte der G-20 erstellt, um dabei zu helfen, mögliche
Bereiche zu identifizieren, in denen die Systemrisiken nicht vollständig
im gegenwärtigen Aufsichtsrahmen erfasst werden, und um Empfehlungen
hinsichtlich notwendiger Verbesserungen zur Stärkung der Regulierung des
Finanzsystems auszusprechen.
In Anlage 2 der Studie (Grundlegende Analyse der Ziele der Finanzregulierung) heißt es:
Das Ziel des Kunden- oder Interessentenschutzes ist nicht gleichzusetzen mit
dem Ziel, Systemrisiken zu reduzieren. Auf der einen Seite mag der
Kundenschutz dabei helfen, Systemrisiken durch beispielsweise den Erhalt
der Marktliquidität zu reduzieren, auf der anderen Seite kann dies die
Systemrisiken erhöhen, indem die Marktdisziplin untergraben wird. Um die
Finanzaufsichten dazu zu bewegen, größere Betonung auf das Ziel der
Reduzierung von Systemrisiken zu legen, empfiehlt die G-20 in ihrem
Bericht aus dem Jahr 2009 zur Stabilen Regulierung und Stärkung der
Transparenz , dass "in Ergänzung ihrer Kernaufgabe die Aufträge
aller nationalen Finanzregulierer, der Zentralbanken und der
Aufsichtsbehörden sowie aller internationalen Finanzgremien und
Standardsetzer (IASB, BCBS, IAIS und IOSCO) die Stabilität des
Finanzsystems mit einbeziehen sollten". |
Das Gemeinsame Forum ist ein Zusammenschluss aus dem Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht, der internationalen Organisation der Wertpapieraufsichtsbehörden und der internationalen Vereinigung der Versicherungsaufsichten, der Sachverhalte von gemeinsamen Interesse für den Banken-, Wertpapier- und Versicherungssektor behandelt, einschließlich der Überwachung von Finanzkonglomeraten.
Die Studie des Gemeinsamen Forums mitsamt den Empfehlungen finden Sie
hier (in englischer
Sprache, 512 KB). |
14. Januar 2010: Verbreitete Rechnungslegungsfragen bei kleineren Unternehmen
 |
2009 hielt die US-amerikanische Aufsichtsbehörde für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Public Company Accounting Oversight Board, PCAOB)
eine Reihe von Foren zur Prüfung bei kleineren Unternehmen ab.
Teilnehmer waren Prüfer von registrierten
Prüfungsgesellschaften, die kleinere börsennotierte Unternehmen prüfen. Bei diesen Foren ging der Stab der Abteilung Finanzierung von Aktiengesellschaften der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht (Division of Corporation Finance der Securities and Exchange Commission,
SEC) auf verbreitete Rechnungslegungsfragen von kleineren Emittenten
ein, die ihm bei der Prüfung von Einreichungen von kleineren
börsennotierten Unternehmen aufgefallen sind. Sie können sich die
Präsentation des SEC-Stabs, in der einige der Sachverhalte
zusammengefasst werden,
hier
herunterladen (in englischer Sprache, 528 KB). Für weitere SEC-Informationen
für kleinere Unternehmen hat die SEC eine
eigene Seite
eingerichtet. |
13. Januar 2010: Papier des FEE zu Risikovorsorge und Reservenbildung bei Banken
 |
Der Europäische Wirtschaftsprüferverband (Fédération des Experts Comptables Européens, FEE)
hat ein Papier mit dem Titel Risikovorsorge und Reservenbildung bei Banken: Ein Vergleich von Alternativen
veröffentlicht. Ziel des Papiers soll sein, die Bedeutung bestimmter
Begriffe klarzustellen, die von Politikern, Banken, Aufsichten,
Rechnungslegern und anderen in Bezug auf die Risikovorsorge und Reservenbildung bei Banken
verwendet werden, "da es bis dato kein gemeinsames Verständnis
hinsichtlich der Bedeutung dieser Begriffe gibt". Das Papier soll auch
den Lesern des kürzlich
gemeinsam von EFRAG und FEE veröffentlichten Papiers zur Wertminderung von finanziellen Vermögenswerten
helfen, indem Hintergrundinformationen und eine kurze Darstellung der
wesentlichen Bestandteile der verschiedenen Ansätze und Modelle, die
derzeit erörtert werden, zur Verfügung gestellt werden. In der
Presseerklärung des FEE heißt es außerdem, dass das Papier "möglicherweise
auch dabei helfen kann, die derzeitigen Erörterungen zur Wertminderung
in Bezug auf die Vorschläge des International Accounting Standards Board (IASB)
hinsichtlich der Wertminderung von finanziellen Vermögenswerten zu
verstehen". Folgende Informationen stehen Ihnen in englischer Sprache
zur Verfügung:
|
13. Januar 2010: Anhörung des designierten Kommissionsmitglieds Michel Barnier
 |
Zwei Ausschüsse des Europäischen Parlaments, der
Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz (IMCO) und der Ausschuss für Wirtschaft und Währung
(ECON), werden gemeinsam die Anhörung von Michel Barnier als designierten
EU-Kommissar für Binnenmarkt und Dienstleistungen durchführen. Barnier hat
schriftliche Antworten (160 KB) auf die Fragen ausgearbeitet, die die
Ausschüsse im Vorfeld veröffentlicht hatten. Zur Rechnungslegung äußert er sich
wie folgt:
|
Im Bereich Finanzberichterstattung wird eine meiner Prioritäten darin bestehen, dass all
unsere Partner, insbesondere die Vereinigten Staaten, den Empfehlungen der G-20 folgend
globale Rechnungslegungsstandards hoher Qualität anwenden. Auch die Führungs- und
Entscheidungsstrukturen des IASB möchte ich deutlich verbessern. Für kleine und mittlere
Unternehmen möchte ich einen ehrgeizigen Entwurf zur Modernisierung der
Rechnungslegungsvorschriften vorlegen. Bei der gesetzlichen Abschlussprüfung schließlich
werden meine Prioritäten die Weiterentwicklung der internationalen Zusammenarbeit, die es
ermöglicht, zur gegenseitigen Anerkennung der Systeme für die Beaufsichtigung von
Abschlussprüfern zu gelangen, und die mögliche Übernahme der internationalen Standards
für die Abschlussprüfung (ISA) sein.
|
Die EU hat eine eigene
Seite zu den Anhörungen eingerichtet. Kurzportraits von Barnier und
den anderen designierten Kommissaren finden sie
hier. Der Lebenslauf von Barnier steht Ihnen
hier zur Verfügung (74 KB).
|
13. Januar 2010: Zwei gebundene IFRS-Ausgaben im Jahr 2010
 |
Der IASB beabsichtigt, 2010 zwei verschiedenen Versionen der gebundenen
Ausgabe der IFRS (sogenanntes Bound Volume) zu veröffentlichen:
 |
Eine
Version wird die herkömmliche sein mit allen Verlautbarungen, die bis
zum Veröffentlichungszeitpunkt herausgegeben wurden, einschließlich
derer, die 2010 noch nicht verpflichtend anzuwenden sind (die Version
soll einen roten Umschlag haben und wird daher das "rote Buch" genannt). |
 |
Die andere Version wird nur die Verlautbarungen enthalten, deren
Anwendung mit dem 1. Januar 2010 verpflichtend wird (diese Version soll
einen blauen Umschlag haben und wird daher das "blaue Buch" genannt).
|
Der IASB geht davon aus, das blaue Buch mit dem Untertitel
"Konsolidierte Fassung ohne vorzeitige Anwendung" um den 20. Januar 2010
herum veröffentlichen zu können. In Kürze soll eine Möglichkeit auf der
Internetseite des IASB zur Verfügung
stehen, um das blaue Buch vorzubestellen. |
13. Januar 2010: Die wichtigsten Entwicklungen in der Finanzberichterstattung 2009 in den Vereinigten Staaten
 |
Unsere US-amerikanischen Kollegen bieten eine Reihe von Publikationen zu
den wichtigsten Entwicklungen in der Finanzberichterstattung 2009 an.
Unter anderem geht es um Prüfungsstandards, Finanzberichterstattung, das
regulatorische Umfeld und Fachtrends. Einen Überblick über die
englischsprachigen Publikationen und die entsprechenden Verknüpfungen
darauf finden Sie auf
dieser Seite. |
13. Januar 2010: 38. RIC-Sitzung - Sitzungspapiere
 |
Die gestern gemeldeten technischen Probleme auf der
Internetseite des DRSC sind behoben. Der größte Teil der Sitzungspapiere für den öffentlichen Teil der 38. RIC-Sitzung
am 15. Januar 2010 stehen
jetzt
zum Herunterladen bereit. Die noch fehlenden Papiere sollen in den nächsten Tagen
folgen. |
12. Januar 2010: Mitschnitt der 139. DSR-Sitzung
 |
Die Mitschnitte der einzelnen Tagesordnungspunkte der 139. DSR-Sitzung sind jetzt archiviert
und können auf der
Internetseite des DRSC abgerufen werden. |
12. Januar 2010: Sitzungen des RIC werden öffentlich
 |
Beginnend mit seiner 38. Sitzung am 15. Januar 2010 wird das Rechnungslegungs Interpretations Committee (RIC)
seine Sitzungen unter Herstellung der Öffentlichkeit abhalten. Für Interessenten besteht
dann die Möglichkeit, direkt vor Ort in Berlin oder per Live-Audio-Übertragung die Diskussionen
der RIC-Sitzungen zu verfolgen. Damit will das RIC seine Meinungsbildung und seine Entscheidungen
zu aktuellen Fragen der Rechnungslegung transparenter machen. Zu den Sitzungen werden im Vorfeld
Sitzungsunterlagen bereitgestellt. Weitere Informationen, u.a. die Agenda und eine Möglichkeit zur Anmeldung, finden Sie
hier.
Wegen technischer Probleme stehen die Sitzungspapiere zur Zeit noch nicht zur Verfügung. Dies soll bis zum 15. Januar
behoben sein. |
11. Januar 2010: IDW nimmt Stellung zu E-DRS 24 "Latente Steuern"
 |
Das IDW hat mit
Schreiben vom 7.
Januar 2010 (75 KB) an das DRSC bzw. den DSR Stellung genommen zu dem Entwurf eines Deutschen Rechnungslegungs Standards Nr. 24 "Latente Steuern" (E-DRS 24), der anlässlich der Änderungen der §§ 274, 306 HGB durch das BilMoG zur Ersetzung des DRS 10 "Latente Steuern im Konzernabschluss" führen soll. In der Stellungnahme werden speziell die in E-DRS 24 vorgesehenen Regelungen adressiert, die nicht in Einklang mit den jeweiligen Aussagen in dem im Juni 2009 veröffentlichen IDW ERS HFA 27 stehen. Dies betrifft vor allem die Berücksichtigung auch solcher steuerlicher Verlustvorträge, deren Verrechenbarkeit erst nach Ablauf von fünf Jahren zu erwarten ist, im Falle eines Überhangs passivischer Latenzen sowie das Erfordernis zur Aufstellung einer Überleitungsrechnung vom ausgewiesenen zum erwarteten Steueraufwand. |
11. Januar 2010: IDW gegen Änderung der Abschreibungsregeln zur Lösung von Kreditproblemen
 |
Mit
Schreiben vom 7. Januar 2010
(59 KB) hat sich das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) gegenüber der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft gegen die Veränderungen von Abschreibungsregeln mit dem Ziel der Verhinderung von Insolvenzen geäußert.
|
11. Januar 2010: IDW ERS KHFA 1 n.F. veröffentlicht
 |
Seit der Verabschiedung der IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung: Einzelfragen zur Rechnungslegung von Krankenhäusern (IDW RS KHFA 1) durch den Krankenhausfachausschuss (KHFA) am 29.11.2004 haben sich mehrere Gesetzesänderungen im Gesundheitsbereich ergeben, die sich auf die Finanzierung und die Rechnungslegung von Krankenhäusern auswirken. Insbesondere vor dem Hintergrund der Verabschiedung des Gesetzes zum ordnungspolitischen Rahmen der Krankenhausfinanzierung ab dem Jahre 2009 (Krankenhausfinanzierungsreformgesetz – KHRG) hat der KHFA eine
Neufassung dieser Verlautbarung erarbeitet und am 05.11.2009 den Entwurf einer Neufassung der IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung: Rechnungslegung von Krankenhäusern (IDW ERS KHFA 1 n.F.) verabschiedet. Die billigende Kenntnisnahme durch den Hauptfachausschuss (HFA) erfolgte am 26.11.2009. Der Entwurf berücksichtigt nunmehr die aktuelle Gesetzeslage und wurde dementsprechend u.a. um Ausführungen zur Investitionsförderung mittels der sog. Baupauschale (§ 18 Abs. 1 Nr. 1 KHGG NRW) ergänzt. Der Entwurf steht
auf der
Internetseite des IDW zum Herunterladen zur Verfügung. Er wird außerdem in Heft 3/2010 der IDW Fachnachrichten veröffentlicht werden.
|
11. Januar 2010: DRSC-Quartalsbericht Q4/2009
 |
Der Bericht des DRSC zum 4. Quartal 2009, der in strukturierter Form
über aktuelle Aktivitäten des IASB/IFRIC, anderer Organisationen
wie insbesondere EFRAG sowie des DRSC (DSR/RIC) informiert, steht
auf der
Internetseite des DRSC zum Herunterladen bereit (42 Seiten,
1.054 KB).
Im Vorwort zum Quartalsbericht gibt die Präsidentin des DSR Liesel
Knorr folgende Einschätzung der Lage in Europa nach Aufschiebung der
Entscheidung in Bezug auf die Übernahme von IFRS 9:
|
Positiv auf EU- Ebene ist zu konstatieren, dass – von
der Nicht-Indossierung
von IFRS 9
abgesehen – der Tisch in Sachen sonstiger
Indossierungen ziemlich aufgeräumt
erscheint. Die Kommission hat im
abgelaufenen Quartal insgesamt sechs
Indossierungen vorgenommen und damit
lediglich sieben offen. Im Vergleich
zum Status per 31.12.2008 ist dies eine
gute Bilanz. Doch auch hier sei warnend
erwähnt, dass in Anbetracht der gemäß
dem IASB-Arbeitsplan vom November
2009 anstehenden Veröffentlichung von
elf neuen oder geänderten IFRS in 2010
(ohne Interpretationen) keine Zeit bleiben
wird, sich auf dem Erreichten auszuruhen.
Unter anderem die Neukonstituierung der
Europäischen Kommission, die ihre Arbeit
nicht vor Februar 2010 aufnehmen wird,
stellt eine unbekannte Größe und damit
eine Unsicherheit im Hinblick auf künftige
Indossierungen dar. |
|
10. Januar 2010: Finanzstabilitätsboard begrüßt Fortschritte des IASB
 |
Der Finanzstabilitätsboard (Financial Stability Board, FSB) tagte am 9. Januar 2010 in Basel, um seine Agenda einer Reform des
aufsichtsrechtlichen Rahmens voranzutreiben und den Zeitplan für die Entwicklung und Umsetzung der Politik im Jahr 2010 zu bekräftigen.
Auf der Sitzung verständigte man sich auch auf einen Rahmen für die Stärkung der Einhaltung internationaler Standards und überprüfte
die gegenwärtigen Bedingungen und Anpassungen im Finanzsystem. Im Hinblick auf die IFRS wird in der
Pressemitteilung zu der Sitzung Folgendes ausgeführt
(in englischer Sprache, 42 KB):
|
Stärkung der Bilanzierungsstandards. Wie von den Führern der G-20 erbeten, beobachtet der FSB weiterhin den Fortschritt
bei der Umsetzung den Empfehlungen von G-20 und FSB hinsichtlich verbesserter und vereinheitlichter Bilanzierungsstandards. Die
Mitglieder des FSB begrüßen den Plan des IASB, seinen erweiterten fachlichen Dialog mit den Aufsichtsbehörden und
Marktregulatoren zu Rechnungslegungssachverhalten von Finanzinstitutionen fortzusetzen und seine volle Überprüfung des Standards
zu Finanzinstrumenten bis zum Ende dieses Jahres abzuschließen. |
|
9. Januar 2010: Mitschrift von der IFRIC-Sitzung im Januar 2010
 |
Das International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) kam am Donnerstag und Freitag, den 7. und 8. Januar
2010 in den Geschäftsräumen des IASB in London zu einer Sitzung zusammen. Die Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen
Mitschrift, die Beobachter von Deloitte angefertigt haben, stellen wir Ihnen wie immer auf einer
eigenen Seite zur Verfügung. |
9. Januar 2010: IFRS-Newsletter von Deloitte in spanischer Sprache
 |
Unsere kolumbianischen Kollegen haben weitere spanische Übersetzungen angefertigt, und zwar von den folgenden
Publikationen:
Sie finden alle unsere Ressourcen in spanischer Sprache hier.
|
8. Januar 2010: Heads Up zu neuen Angaben im Öl- und Gasbereich
 |
Unsere US-amerikanischen Kollegen haben einen Heads Up-Newsletter mit dem Titel FASB aktualisiert die Schätzung von
Öl- und Gasvorkommen sowie die Angabevorschriften herausgebracht. In dem Newsletter wird die Aktualisierung der
Bilanzierungsstandards (Accounting Standards Update, ASU) Nr. 2010-03 erläutert, die der FASB am 6. Januar 2010 herausgegeben hat,
um die Schätzung von Öl- und Gasvorkommen sowie die Angabevorschriften des FASB in ASC 932* mit neuen Vorschriften der SEC in Einklang
zu bringen, die zum 31. Dezember 2009 in Kraft getreten sind. Den Newsletter können Sie
hier herunterladen (in englischer Sprache, 132 KB).
*Abschnitt 932 der Kodifizierung der Bilanzierungsstandards (Accounting Standards Codification, ASC) umfasst Leitlinien, die
zuvor in den FASB-Standards Nr. 19 und 69, den Interpretationen Nr. 33 und 36 sowie in FSP FAS 19-1 enthalten waren.
|
8. Januar 2010: IFRS-Musterkonzernabschluss 2009 in chinesischer Sprache

 |
Unsere chinesischen Kollegen haben die chinesischsprachige Übersetzung unsere IFRS-Musterkonzernabschlusses für das
Jahr, das am 31. Dezember 2009 endete, veröffentlicht. In diesem Musterkonzernabschluss wird die Anwendung der Ausweis-
und Angabevorschriften in den IFRS durch ein Unternehmen veranschaulicht, das kein erstmaliger IFRS-Anwender ist. Er
enthält zudem weitere Angaben, die als beste Praxis angesehen werden, v.a. dort, wo solche Angaben in den
veranschaulichenden Beispielen eines bestimmten Standards gegeben werden. Sie können sich den IFRS-Musterkonzernabschluss
2009 in chinesischer Sprache hier herunterladen (2.420 KB). |
8. Januar 2010: Musterkonzernabschluss 2009 nach HKFRS
 |
Das asiatisch-pazifische IFRS Centre of Excellence von Deloitte in Hongkong hat einen veranschaulichenden Abschluss
für das Jahr, das am 31. Dezember 2009 endete, veröffentlicht. In diesem Musterkonzernabschluss wird die Anwendung der
Rechnungslegungsstandards von Hongkong (Hong Kong Financial Reporting Standards, HKFRS) sowie die Vorschriften des
Unternehmensrechts von Hongkong sowie die Regeln für die Börsennotierung und den Markt für Wachstumsunternehmen an der
Wertpapierbörse von Hongkong veranschaulicht. Der Abschluss spiegelt die vorzeitige Anwendung von HKFRS 3
Unternehmenszusammenschlüsse (überarbeitet 2008) und HKAS 27 Konzern- und separate Abschlüsse
(überarbeitet 2008) vor ihrem Datum des Inkrafttretens wider. Weil die HKFRS mit den IFRS übereinstimmen, wird mit diesem
Abschluss auch die Befolgung der IFRS für Jahre, die am 31. Dezember 2009 endeten, veranschaulicht. Den Musterjahresabschluss
2009 nach den Rechnungslegungsstandards von Hongkong können Sie
hier herunterladen (in englischer Sprache, 1.214 KB). |
8. Januar 2010: Internetsendung von Deloitte zur Berichterstattung am Jahresende
8. Januar 2010: Tagesordnung für die IASB-Sitzung im Januar 2010
 |
Der IASB wird seine reguläre monatliche Sitzung im Januar 2010 von Montag bis Donnerstag, den 18.-21. Januar 2010 in seinen
Büroräumen in London abhalten. Die Sitzungsteile am Montag, Dienstag und Mittwochmorgen finden gemeinsam mit dem FASB statt. Am
Freitag wird der Board nicht tagen. Die Sitzung steht Beobachtern offen und wird im Internet übertragen. Nachfolgend geben wir
die Tagesordnung für die Sitzung wieder.
Tagesordnung für die IASB-Boardsitzung 18.-21. Januar 2010, London |
Montag, 18. Januar 2010 Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (13:00 - 19:00 Uhr Londoner Zeit)
Dienstag, 19. Januar 2010 Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (08:00 - 18:45 Uhr Londoner Zeit)
Mittwoch, 20. Januar 2010 Gemeinsame Sitzung mit dem FASB bis 12:45 Uhr (08:00 - 16:30 Uhr Londoner Zeit)
Donnerstag, 21. Januar 2010 (08:30 - 14:15 Uhr Londoner Zeit)
|
|
8. Januar 2010: IFRS-Newsletter von Deloitte in spanischer Sprache
 |
Unsere kolumbianischen Kollegen haben die spanische Übersetzung der folgenden IFRS-Publikation veröffentlicht:
Sie finden alle unsere Ressourcen in spanischer Sprache hier.
|
7. Januar 2010: Sieben Verlautbarungen warten auf Übernahme durch die EU
 |
EFRAG hat den Bericht, der den Status zum Übernahmeprozess jedes IFRS, einschließlich Standards, Interpretationen und Änderungen
gemäß der europäischen Rechnungslegungsregulierung aufzeigt, aktualisiert. Laden Sie sich den
Status des Übernahmeprozesses vom
7. Januar 2010 herunter (in englischer Sprache, 127 KB). Derzeit wurden die folgenden
sieben IASB-Verlautbarungen noch nicht für die Anwendung in Europa übernommen: |
Standards
Interpretationen
 |
Änderungen an IFRIC 14 Vorauszahlungen im Rahmen einer
Mindestfinanzierungsvorschrift |
 |
IFRIC 19 Tilgung finanzieller Verbindlichkeiten durch Eigenkapitalinstrumente |
Änderungen
 |
Änderungen an verschiedenen IFRS, die sich aus dem jährlichen Verbesserungsprozess ergeben |
 |
IFRS 2 Anteilsbasierte Vergütungen Bilanzierung von in bar erfüllten
anteilsbasierten Vergütungen im Konzern |
 |
IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards
Änderungen bezüglich der rückwirkenden Anwendung der IFRS auf bestimmte Situationen |
 |
IAS 24 Angaben zu nahe stehenden Unternehmen und Personen |
7. Januar 2010: IASB-Vorsitzender wird Präsident des ICAS werden
 |
Der Vorsitzende des International Accounting Standards Boards, Sir David Tweedie, wurde als stellvertretender Präsident des
Instituts der Wirtschaftsprüfer von Schottland (Institute of Chartered Accountants of Scotland, ICAS) nominiert. Der
Bekanntmachung von ICAS zufolge erfolgt die Ernennung "in
Anerkennung des herausragenden Beitrags von Sir David zum Berufsstand der Wirtschaftsprüfer und zum ICAS und erfolgt im Hinblick
darauf, dass er im Jahr 2012 Präsident des Instituts wird. Sir David wird sein Amt beim IASB zum 30. Juni 2011 aufgeben."
(in englischer Sprache, 47 KB). Die Rolle des stellvertretenden Präsidenten wird nicht vergütet und wird nicht im Konflikt mit den
Aufgaben von Sir David beim IASB stehen. |
7. Januar 2010: Bedenken hinsichtlich der Umsetzung von IFRS 3
 |
Der Rat für Rechnungslegung (Financial Reporting Council, FRC) des Vereinigten Königreichs hat eine Studie mit dem Titel
Bilanzierung von Erwerben herausgegeben (in englischer Sprache,
223 KB), in welcher er die Qualität der Bilanzierung und der Berichterstattung über Erwerbe nach IFRS 3
Unternehmenszusammenschlüsse untersucht. Unternehmen teilten dem FRC mit, dass die Bilanzierung von Erwerben kostenträchtig
und schwierig ist; gleichzeitig sagten Anleger, dass die entsprechenden Informationen nicht nützlich seien.
| Der FRC fand heraus, dass IFRS 3 "von Unternehmen infolge mangelnder Vertrautheit mit dessen Vorschriften
und der Komplexität bei der Bewertung immaterieller Vermögenswerte wie Markenzeichen und Kundenbeziehungen schlecht angewendet
wird". Die Studie ergab, dass Unternehmen "ungenügende und uneinheitliche Informationen über wesentliche Erwerbe in
ihren geprüften Abschlüssen zur Verfügung gestellt haben, wenn man dies mit dem Kalkül für diese Erwerbe und den unterstützenden
Informationen, die sie in ihrem Lagebericht geben, vergleicht." |
Der FRC beabsichtigt, über die kommenden 18 Monate eine Folgeuntersuchung zu dieser Studie erstellen und dem IASB
Rückmeldung zu geben. Der FRC ist der unabhängige Regulator des Vereinigten Königreichs, der für die Förderung des Vertrauens in die
Berichterstattung und die Governance von Unternehmen verantwortlich zeichnet.
|
7. Januar 2010: Aktienbasierte Vergütungen IFRS vs. US-GAAP
6. Januar 2010: Agendaseiten aktualisiert

 |
Wir haben die folgenden Seiten auf IAS PLUS.de aktualisiert, um die Erörterungen und Entscheidungen widerzuspiegeln,
die der IASB auf seiner regulären Sitzung im Dezember 2009 und auf der gestrigen Sondersitzung getroffen hat:
|
6. Januar 2010: Mitschrift von der Sondersitzung von IASB und FASB am 5. Januar 2010
 |
Der International Accounting Standards Board hielt am 5. Januar 2010 gemeinsam mit dem Financial Accounting Standards Boards
eine Sondersitzung ab, auf der jene Agendapapiere erörtert wurden, die aus Zeitgründen auf der regulären Sitzung im Dezember 2009
nicht diskutiert werden konnten. Die Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter von Deloitte
angefertigt haben, stellen wir Ihnen wie immer auf einer eigenen Seite zur Verfügung. |
5. Januar 2010: IASB veröffentlicht Teile der vorgeschlagenen
Änderungen an IAS 37 erneut zur Stellungnahme
 |
Der International Accounting Standards Board (IASB) hat
heute den Entwurf eines Abschnitts des Ersatzes für IAS 37 Rückstellungen, Eventualschulden und Eventualforderungen zwecks
öffentlicher Stellungnahme auf seiner Internetseite veröffentlicht. Der
Abschnitt enthält überarbeitete Vorschläge für Schulden, die in den
Anwendungsbereich von IAS 37 fallen. IAS 37 ist auf Schulden anzuwenden,
die nicht in den Anwendungsbereich von anderen Standards fallen -
beispielsweise Verpflichtungen zur Stilllegung oder Entsorgung von
Vermögenswerten oder Schulden, die aus Rechtsstreitigkeiten entstehen.
Der IASB hatte bereits 2005 Vorschläge zur Änderung von IAS 37
einschließlich überarbeiteter Bewertungsvorschriften veröffentlicht. Vor
dem Hintergrund der eingegangenen Stellungnahmen war jedoch deutlich
geworden, dass weitere Leitlinien zu einem Teil dieser Vorschläge
notwendig sind: der Bewertung dieser Schulden. Der wesentliche
Bewertungsgrundsatz ist dabei der folgende:
Die Bewertung dieser Schulden erfolgt mit dem Betrag,
den das Unternehmen vernünftigerweise zahlen würde, um zum Bewertungszeitpunkt
von der Schuld entbunden zu sein.
Um eine Einordnung des
vorgeschlagenen Abschnitts zu Bewertungen in den gesamten
vorgeschlagenen Standard zu ermöglichen, erarbeitet der IASB derzeit
einen Arbeitsentwurf, der im Februar 2010 auf der Internetseite des IASB
zur Verfügung gestellt werden soll. Die Kommentierungsfrist für den
heute veröffentlichten Entwurf endet am 12. April 2010; der endgültige
Gesamtstandard soll noch 2010 veröffentlicht werden. Folgende
Informationen in englischer Sprache stehen Ihnen zur Verfügung:
|
5. Januar 2010: Bedenken hinsichtlich der Umsetzung von IFRS 8
 |
Der britische Prüfungsausschuss zur Finanzberichterstattung (Financial Reporting Review Panel, FRRP) hat eine
Presserklärung mit dem Titel FRRP hebt die Herausforderungen bei der
Umsetzung der neuen Vorschriften bei der Berichterstattung über
Geschäftssegmente hervor herausgegeben (FRRP
Highlights the Challenge of Implementing New Segmental
Reporting Requirements). Darin werden Bedenken hinsichtlich der Art
und Weise ausgedrückt, wie Unternehmen Bericht über die Erfolge von
Hauptteilen ihres Geschäftsbetriebs vor dem Hintergrund der Einführung von
IFRS 8 Geschäftssegmente
Bericht erstatten.
Mit IFRS 8 wird von Unternehmen gefordert, eine Analyse der Gewinne,
Vermögenswerte und Schulden zur Verfügung zu stellen, anhand derer
Anleger die Erfolge der Hauptteile des Geschäftsbetriebs, der
sogenannten Segmente, beurteilen können. Der FRRP prüfte eine Stichprobe
von Zwischenberichten aus dem Jahr 2009 und Abschlussberichten aus dem
Jahr 2008 und stellte eine Reihe von Fragen zur Umsetzung von IFRS 8.
Dies war besonders in den Fällen der Fall, in denen
 |
nur über ein Geschäftssegment Bericht erstattet wurde aber
der Konzern gemischt aufgestellt zu sein scheint mit
verschiedenen Geschäftszweigen oder geschäftlicher Tätigkeit
in verschiedenen Ländern, |
 |
die im narrativen Bericht ausgeführte Analyse von den
Geschäftssegmenten abweicht, die im Abschluss gezeigt
werden, |
 |
die Titel und die Verantwortlichkeiten der Vorstände oder
der Geschäftsführung auf eine organisatorische Struktur
hinweisen, die nicht in den Geschäftssegmenten
widergespiegelt ist oder |
 |
die narrative Berichterstattung sich auf nicht IFRS-bezogene
Werte bezieht während die Segmentangaben auf IFRS-Beträgen
beruhen. |
In seiner Verlautbarung ermutigt der Prüfungsausschuss
die Unternehmensleitungen, ihre ursprünglichen Schlussfolgerungen
über ihre Segmentberichterstattung zu überprüfen, indem sie sich die
folgenden Fragen stellen:
- Was sind die Hauptentscheidungen in Bezug auf die
Geschäftstätigkeit, die im Rahmen der Führung des Unternehmens gefällt
werden?
- Wer trifft diese Hauptentscheidungen in Bezug auf die
Geschäftstätigkeit?
- Wer stellt jeweils das Segmentmanagement (wie im Standard definiert)
dar, und an wen erstatten diese Leute Bericht?
- Wie werden die Aktivitäten des Segmentmangements in den
Informationen dargestellt, die von der Unternehmensführung verwendet
werden, um die Erfolge zu bewerten und den einzelnen Segmenten
Ressourcen zuzuweisen?
- Werden die Zusammenfassungen von Geschäftssegmenten in ein
berichtspflichtiges Segment von den Aggregationskriterien des Standards
unterstützt und stehen sie im Einklang mit dem Kernprinzip?
- Basieren die Informationen über die berichtspflichtigen Segmente auf
IFRS-Werten oder auf einer anderen Grundlage?
- Sind die berichteten Segmentbeträge auf die zusammengefassten
IFRS-Beträge übergeleitet worden?
- Zeigen die Berichte die Faktoren, die angewendet wurden, um die
berichtspflichtigen Segmente zu identifizieren, einschließlich der
Grundlage, auf der das Unternehmen organisiert ist?
|
5. Januar 2010: FCAG wendet sich an die G-20
 |
In einem Schreiben an den koreanischen Premierminister Chung Un-Chan
in seiner Funktion als Vorsitzender der G-20 erstattet die Beratungsgruppe zur Finanzmarktkrise
(Financial Crisis Advisory Group, FCAG) Bericht über ihre
Schlussfolgerungen ihrer Tagung vom
15. Dezember 2009. (Die Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift,
die Beobachter von Deloitte bei dieser Sitzung angefertigt haben, finden Sie
hier.) In ihrem
Schreiben lobt die FCAG die Fortschritte, die von IASB und FASB
bei der Abarbeitung der Empfehlungen der FCAG erzielt worden sind,
ermutig zu weiteren Anstrengungen zur Erreichung eines einzigen
Satzes hochwertiger, weltweit harmonisierter
Rechnungslegungsstandards, mahnt weiterhin Unabhängigkeit und
Rechenschaftspflicht an und fordert alle interessierten Parteien
auf, sich in den Prozess einzubringen. Folgende Dokumente stehen
Ihnen in englischer Sprache zur Verfügung:
|
5. Januar 2010: Aktualisierte Agenda für die IFRIC-Sitzung am 7. und 8. Januar
 |
Das International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) wird am Donnerstag und Freitag, den
7. und 8. Januar 2010 in den Geschäftsräumen des IASB in London tagen (am 8. Januar nur morgens). IFRIC hat geringfügige
Änderungen an der geplanten Tagesordnung vorgenommen; wir haben unsere
Meldung vom 2. Januar
entsprechend aktualisiert. |
4. Januar 2010: Vielen Dank für Ihre Treue!
 |
Auch 2009 war wieder ein erfolgreiches Jahr für IAS PLUS.de. Wir
zählten 402.102 Besucher, die insgesamt 697.876 mal IAS PLUS.de
aufriefen. Das sind im Vergleich zum Vorjahr 20,65% mehr Besucher
und 25,74% mehr Seitenzugriffe. Im Durchschnitt ruft jeder Besucher
1,74 Seiten unserer Internetpräsenz auf. Hier ein paar weitere
Informationen zum Besucherverhalten:
 |
Am häufigsten aufgerufen wird unsere
Startseite, gefolgt
von der Überblickseite über die Standards und der
Suchfunktion. Bei den Standards werden am häufigsten
IAS 39,
IFRS 7 und
IFRS 3 abgefragt. |
 |
Die meisten Verweise auf IAS PLUS.de stammen aus Google.
Aus google.de, google.at, google.com und google.ch erfolgen
83,49% der indirekten Seitenzugriffe - legen Sie sich doch
eine Verknüpfung in Ihre Taskleiste, dann müssen Sie uns
nicht suchen. |
 |
Die meisten Leser von IAS PLUS.de stammen aus
Deutschland (79,8%), gefolgt von Österreich (8,7%) und der
Schweiz (8,2%). Wir haben aber auch Leser in zwölf weiteren
europäischen Ländern und werden sogar aus Russland, den
Vereinigten Staaten und Singapur aufgerufen. |
 |
Innerhalb Deutschlands wird IAS PLUS.de am häufigsten
aus dem Postleitbereich Saarbrücken aufgerufen - allein an
der Universität des Saarlandes finden sich 0,5% unserer
Leser. Gefolgt wird Saarbrücken von Frankfurt, Hamburg,
Düsseldorf und München. |
|
 |
4. Januar 2010: Argentinien verlangt IFRS ab 2012
 |
Die nationale Wertpapieraufsicht von Argentinien (Comisión Nacional de Valores, CNV), eine Behörde des
argentinischen Ministeriums für Wirtschaft und öffentliche Finanzen, hat eine Vorschrift verabschiedet, der zufolge
alle Unternehmen, die öffentlich Beteiligungs- oder schuldrechtliche Instrumente anbieten, ihre Abschlüsse unter
Verwendung der IFRS aufstellen müssen. Die Vorschrift gilt für Abschlüsse des Jahres, das am 31. Dezember 2012
endet, Unternehmen können ihren Abschluss freiwillig ab Januar 2011 nach IFRS aufstellen. Argentinische Unternehmen,
die derzeit IFRS-Abschlüsse ergänzend aufstellen, können die IFRS ab 2010 verwenden. Die neuen Vorschriften wurden
mit der Resolución General No. 562
übernommen (in spanischer Sprache). Weiterführende Information zur Rechnungslegung in Argentinien stellen wir Ihnen
auf IAS PLUS.de auf der Länderseite Argentinien zur Verfügung. |
2. Januar 2010: Tagesordnung für die IFRIC-Sitzung am 7. und 8. Januar 2010
 |
Das International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) wird am Donnerstag und Freitag, den 7. und 8. Januar
2010 in den Geschäftsräumen des IASB in London tagen (am 8. Januar nur morgens). Die Sitzung ist öffentlich und wird live im
Internet übertragen. Nachfolgend geben wir die vorläufige Tagesordnung wieder.
Tagesordnung für die IFRIC-Sitzung Donnerstag und Freitag, 7. und 8. Januar 2010
aktualisiert |
|
Donnerstag, 7. Januar 2010 (10:00 - 18:30 Uhr)
 |
Einführung |
 |
IAS 16 Sachanlagen Bilanzierung von Abraumkosten während der Produktionsphase in der Bergbaubranche |
 |
IFRS 2 Anteilsbasierte Vergütungen Ausübungs- und Nichtausübungsbedingungen |
 |
Überprüfung der vorläufigen Agendaentscheidungen, die in der Novemberausgabe von IFRIC Update veröffentlicht wurden
 |
IAS 38 Immaterielle Vermögenswerte Abschreibungsmethode |
 |
IFRS 2 Anteilsbasierte Vergütung wo die Art der Erfüllung von zukünftigen Ereignissen abhängt |
 |
IAS 27 Konzern- und separate Abschlüsse Darstellung von Vergleichszahlen bei Anwendung der
Interessenzusammenführungsmethode |
 |
IAS 27 Konzern- und separate Abschlüsse Zusammengefasste Abschlüsse und neu abgegrenzte
Berichtseinheiten |
 |
IAS 18 Erlöse Erhalt einer Dividende in Form eigener Anteile |
 |
IFRS 4 Versicherungsverträge und IAS 32 Finanzinstrumente: Ausweis Anwendungssachverhalt
bei Anlagen in REITs |
 |
IAS 32 Finanzinstrumente: Ausweis 'fest gegen fest'-Bedingung |
|
 |
Jährliche Verbesserungen Erörterung der eingegangenen Stellungnahmen
 |
IFRS 1 Neubewertungsgrundlage für angenommene Anschaffungskosten |
 |
IAS 27 Wertminderung von Anteilen an Tochter-, Gemeinschafts- und assoziierten Unternehmen im
Einzelabschluss des Investors |
 |
IFRS 3 Bemessung nicht beherrschender Anteile |
 |
IFRS 3 Übergangsvorschriften für bedingte Gegenleistungen aus einem Unternehmenszusammenschluss, der
vor dem Zeitpunkt des Inkrafttretens des überarbeiteten IFRS 3 geschah |
 |
IFRS 7 Angaben zur Art und zum Ausmaß der Risiken aus Finanzinstrumenten |
 |
IAS 28 Partielle Anwendung der Fair Value Option für die Bewertung von Anteilen an assoziierten
Unternehmen |
|
Freitag, 8. Januar 2010 (09:00 - 12:30 Uhr)
 |
Empfehlungen des Stabs zu vorläufigen Agendaentscheidungen
 |
IFRS 8 Geschäftssegmente und IAS 36 Wertminderung von Vermögenswerten Übergangsvorschriften
für die Änderung von IFRS 8 |
 |
IAS 21 Die Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse Bestimmung der funktionalen
Währung einer Investmentholdinggesellschaft |
 |
IAS 32 Finanzinstrumente: Ausweis Klassifizierung von Instrumenten als Eigen-/Fremdkapital, die
eine Verpflichtung zur Lieferung von Barmitteln im Ermessen der Anteilseigner vorsehen |
 |
IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards Bilanzierung von
Herstellungskosten, die Teil selbst erstellten Vermögens sind, zum Zeitpunkt des Übergangs |
 |
IAS 39 Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung Bemessungseinheit bei Termingeschäften mit
volumetrischer Optionalität |
|
 |
Administrativer Sitzungsteil Stand der Arbeiten |
Falls IFRIC bei seinen Tagesordnungspunkten schneller als erwartet vorankommt, werden einige oder alle
der folgenden Erörterungen zum Projekt Jährlicher Verbesserungen jeweils am Ende der Sitzungstage diskutiert werden:
 |
Jährliche Verbesserungen Erörterung der eingegangenen Stellungnahmen
 |
IAS 39 Abspaltung eines eingebetteten Fremdwährungsderivats |
 |
IAS 39 Anwendung der Fair Value Option |
 |
IAS 34 Bedeutende Ereignisse und Geschäftsvorfälle |
|
|
|
|