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28. Februar 2010: Countdown-Newsletter von Deloitte Kanada zum Übergang auf IFRS
28. Februar 2010: Anhörungen im EU-Parlament drehen sich um Bilanzierung
28. Februar 2010: Erklärung der Treuhänder des FASB zum Arbeitsplan der SEC
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Die Treuhänder der Financial Accounting Foundation (FAF), dem Aufsichtsorgan des US-amerikanischen Financial Accounting Standards
Board, haben eine Erklärung herausgegeben, in der sie "die Führungsrolle der SEC hinsichtlich ihrer Erwägung globaler
Bilanzierungsstandards, einschließlich ihrer fortwährenden Unterstützung für das Ziel eines einzigen Satzes qualitativ hochwertiger
und weltweit akzeptierter Bilanzierungsstandards" anerkennen, wie dies jüngst in der Erklärung der Kommission
zum Ausdruck kam. Die FAF sagte:
| Sowohl die FAF als auch der FASB unterstützen die Sichtweise der SEC, dass ein einziger Satz qualitativ
hochwertiger und weltweit akzeptierter Bilanzierungsstandards für US-amerikanische Anleger von Nutzen ist. Dieses Ziel steht im
Einklang mit unserer Aufgabe, Anlegern und Kapitalmarktteilnehmern qualitativ hochwertige Standards zur Verfügung zu stellen,
die helfen, faire, geordnete und effiziente Märkte sicherzustellen und bei der Kapitalbildung behilflich ist.
Der FASB verfolgt gemeinsam mit dem International Accounting Standards Board (IASB) weiterhin mit Nachdruck das Ziel
eines einzigen Satzes qualitativ hochwertiger Bilanzierungsstandards, was die intensivierten Arbeitsbemühungen beider Boards bei
den Konvergenzprojekten, die im Memorandum of Understanding (MoU) mit dem IASB festgelegt sind, bezeugen.
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Die Presseerklärung der FAF können Sie
hier einsehen
(in englischer Sprache).
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27. Februar 2010: Heads Up-Newsletter zum IFRS-Plan der SEC
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Die jüngste Ausgabe des Heads Up-Newsletters unserer amerikanischen Kollegen ist der Erörterung der unlängst von der SEC
freigegebenen Erklärung gewidmet, in welcher sie (a) deutlich ihre Unterstützung für die Entwicklung eines einzigen
Satzes qualititativ hochwertiger und weltweit akzeptierter Bilanzierungsstandards zum Ausdruck bringt und (b) den Stab der SEC anweist,
einen 'Arbeitsplan' auszuarbeiten. Der Arbeitsplan enthält einen detaillierten Satz sorgfältig durchzuführender Tätigkeiten, die der
Stab der SEC unternehmen wird, um die Kommission mit den Informationen zu versorgen, die diese zur Festlegung benötigt, ob, wann und
wie die IFRS Eingang in das US-amerikanische Rechnungslegungssystem finden sollen. Die aktuelle Ausgabe des Heads Up-Newsletters
mit dem Titel Die Straße zu den IFRS befindet sich im Bau können Sie
hier
herunterladen (in englischer Sprache, 144 KB). |
27. Februar 2010: Deloitte Dbriefs-Internetsendung zum IFRS-Plan der SEC
27. Februar 2010: IFRS Update-Internetsendung von Deloitte Kanada
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Die IFRS sind nunmehr in das Handbuch des kanadischen Instituts der Wirtschaftsprüfer (Canadian Institute of Chartered
Accountants, CICA) aufgenommen worden. Unsere kanadischen Kollegen bieten am 23. März 2010 eine Internetsendung an, in der die folgenden
Themen erörtert werden:
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Rückblick auf das Arbeitsprogramm des IASB und den Status bei den wichtigsten Projekten, die für kanadische Unternehmen von
Interesse sind darunter preisregulierte Tätigkeiten, Konsolidierung, Finanzinstrumente, Joint Ventures, Rückstellungen u.a.m. |
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Aktueller Stand beim Status von vorgeschlagenen Entwürfen der CSA und jüngste Stellungnahmen zu den Angaben im Lagebericht
hinsichtlich der IFRS-Umstellung |
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Erhalten Sie einen Überblick über die Sachverhalte, die von der IFRS-Diskussionsgruppe des kanadischen Standardsetzers AcSB
erörtert werden |
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Vorschläge zur Verbesserung ihrer Umstellungsmaßnahmen über das Jahr 2010 |
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Thema der Internetsendung: Internetsendung zum aktuellen fachlichen Stand bei der IFRS im ersten Quartal 2010 |
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Datum und Uhrzeit: Dienstag, 23. März 2010, 14:00 bis 15:00 Uhr Ostküstenzeit |
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Sprecher: Karen Higgins, FCA, National Director Accounting Services; Diana De Acetis, CA, Partner;
Glen Mitchell, CA, Senior Manager |
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Weiterführende Informationen und Registrierung:
hier |
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Die Internetsendung wird zudem am 7. April 2010 von 14:00 bis 15:00 Ostküstenzeit in französischer Sprache ausgestrahlt.
Für diese Ausstrahlung können Sie sich
hier registrieren.
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27. Februar 2010: Deloitte Dbriefs-Internetsendung zu IFRS und Steuern
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Viele US-amerikanische Unternehmen schätzen die Umstellung auf IFRS immer noch als ein weit entferntes Ereignis ein. Es gibt
aber viele Arten und Weisen, auf die mit Steuerfragen befasste Führungskräfte heute die Grundlagen schaffen können, die einen Übergang
morgen geräuschloser ablaufen lassen. Unsere US-amerikanischen Kollegen werden am 29. März 2010 eine Internetsendung abhalten, in der es
um folgende Themen geht:
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Aufsichtsrechtliche Entwicklungen bei der SEC, wie sie Ihren Zeitplan für die Umstellung beeinflussen sowie Schritte, die Sie
zur Vorbereitung einleiten können |
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Steuerliche Implikationen einer IFRS-Umstellung in den USA und im Ausland, einschließlich weltweiter Steuer- und Finanzplanung |
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Steuerliche Prozesse einschließlich Aus- und Weiterbildung, Datenvorlagen und unterstützende Software |
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Weitergehende steuerliche Auswirkungen einer IFRS-Umstellung und wie die Steuerfunktion Werte und Finanzierungsmöglichkeiten
für den Prozess treiben kann |
Die Teilnahme ist kostenfrei, Sie müssen sich aber anmelden. Details:
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Thema der Internetsendung: IFRS und Steuern Wertbeeinflussung durch frühzeitige Vorbereitung |
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Datum und Uhrzeit: Montag, 29. März 2010 14:00 bis 15:00 US-amerikanische Ostküstenzeit |
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Moderatorin: Rita Benassi, Partnerin Deloitte Tax LLP |
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Weiterführende Informationen und Registrierung:
hier |
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26. Februar 2010: Stand des EU-Endorsements und Daten des Inkrafttretens von IASB-Verlautbarungen

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Viele Bilanzierer fragen sich, welche Verlautbarungen des IASB in der laufenden Rechnungslegungsperiode zu
berücksichtigen und welche als neu gemäß IAS 8 anzugeben sind. Wir haben uns deshalb entschlossen, Ihnen künftig
eine Zusammenstellung zur Verfügung zu stellen, der Sie die jeweiligen Daten des Inkrafttretens neuer, geänderter
und überarbeiteter Standards und Interpretationen des IASB entnehmen können. Es handelt sich dabei um eine
Darstellung anhand einer Zeitschiene mit einem dreiseitigen Erläuterungsteil. Sie finden die Datei auf der Startseite
von IAS PLUS in der linken Spalte unter der Rubrik
Status des
Übernahmeprozesses in Europa. Wir werden die Datei immer dann aktualisieren, wenn sich am Stand des
Übernahmeprozesses oder dem Kanon der IASB-Verlautbarungen etwas ändert. Die EFRAG-Übersicht über die noch nicht
für die Anwendung in Europa übernommenen Standards und Interpretationen können Sie direkt darunter abrufen. |
26. Februar 2010: 141. DSR-Sitzung - Sitzungspapiere
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Die Sitzungspapiere für den öffentlichen Teil der 141. Sitzung des Deutschen Standardisierungsrates
am 5. März 2010 stehen auf der
Internetseite des DRSC zum Herunterladen bereit.
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26. Februar 2010: AICPA-Verlautbarung zum IFRS-Arbeitsprogramm des SEC
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Das US-amerikanische Institut der Wirtschaftsprüfer (American Institut of Certified Public Accountants, AICPA)
hat eine
Verlautbarung herausgegeben (in englischer Sprache, 48 KB),
die sich der Übernahme eines Arbeitsprogramm zur Einbindung der IFRS in
das amerikanische Finanzberichterstattungssystem durch die US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC)
widmet. In der AICPA-Verlautbarung heißt es:
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Das AICPA ist der Meinung, dass es von ausnehmender Bedeutung für die
SEC ist, ein bestimmtes Datum für die Anwendung der IFRS in den
Vereinigten Staaten festzulegen, und wir fordern die SEC auf, dass sie,
während sie ihr Arbeitsprogramm 2011 abschließt, sicherstellt, dass das
Anlegervertrauen gewährt bleibt und die wesentlichen Meilensteine
erfolgreich zu weltweit gültigen Standards 2015 führen. |
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26. Februar 2010: Tagesordnungen für die gemeinsamen Sondersitzungen von IASB und FASB
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Der IASB und der FASB werden am 3. und am 11. März 2010 im
Vorfeld ihrer regulären gemeinsamen Sitzung vom 15. bis
19. März 2010 zwei gemeinsame Sondersitzungen abhalten. An beiden
Tagen wird der IASB außerdem unabhängig vom FASB eigene
Agendaprojekte erörtern. Alle Sitzungen finden in den
Büroräumen des IASB in London statt. Die Sitzungen stehen Beobachtern offen und werden im Internet übertragen. Nachfolgend geben wir die
vorläufigen Tagesordnungen für die
Sitzungen wieder.
Tagesordnung für die IASB-Boardsitzungen
3. und 11.
März 2010, London |
Mittwoch, 3. März 2010
IASB-Sitzung (12:00 - 12:00 Uhr Londoner Zeit)
Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (13:15 - 14:45 Uhr Londoner Zeit)
Donnerstag, 11. März 2010
Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (14:00 - 17:15 Uhr Londoner Zeit)
IASB-Sitzung (17:15 - 18:15 Uhr Londoner Zeit)
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26. Februar 2010: Tagesordnung für die IFRIC-Sitzung am 4. und 5. März 2010
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Das International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) wird am Donnerstag und Freitag, den 4. und 5. März
2010 in den Geschäftsräumen des IASB in London tagen (am 5. März nur morgens). Die Sitzung ist öffentlich und wird live im
Internet übertragen. Nachfolgend geben wir die vorläufige Tagesordnung wieder.
Tagesordnung für die IFRIC-Sitzung Donnerstag und Freitag, 4. und 5. März 2010 |
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Donnerstag, 4. März 2010 (10:00 - 18:00 Uhr)
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Einführung |
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IAS 16 Sachanlagen Bilanzierung von Abraumkosten während der Produktionsphase in der Bergbaubranche |
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IFRS 2 Anteilsbasierte Vergütungen Ausübungs- und Nichtausübungsbedingungen |
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Überprüfung der vorläufigen Agendaentscheidungen, die in der Januarausgabe von IFRIC Update veröffentlicht wurden
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IAS 21 Die Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse Bestimmung der funktionalen
Währung einer Investmentholdinggesellschaft |
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IAS 32 Finanzinstrumente: Ausweis Klassifizierung von Instrumenten als Eigen-/Fremdkapital, die
eine Verpflichtung zur Lieferung von Barmitteln im Ermessen der Anteilseigner vorsehen |
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IAS 36 Wertminderung von Vermögenswerten Übergangsvorschriften für die Änderung von IFRS 8 |
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IAS 39 Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung Bemessungseinheit bei Termingeschäften mit
volumetrischer Optionalität |
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Jährliche Verbesserungen Zyklus 2008-2010
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Erörterung der eingegangenen Stellungnahmen für kleinere Sachverhalte
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Änderungen der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Jahr der Anwendung (IFRS 1) |
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Klarstellung der Eigenkapitalveränderungsrechnung (IAS 1) |
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Übergangsvorschriften für Änderungen infolge von IAS 27(r) bei IAS 21, IAS 28 und IAS 31 |
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Beizulegender Zeitwert einer Prämiengutschrift (IFRIC 13)
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IFRS 3 Unternehmenszusammenschlüsse Ungenutzte und freiwillig ersetze anteilsbasierte Vergütungsprämien
(Auswertung der Stellungnahmen) |
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IFRS 3 Unternehmenszusammenschlüsse Bemessung nicht beherrschender Anteile (Überprüfung der Beispiele) |
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IFRS 5 Zur Veräußerung gehaltene langfristige Vermögenswerte und aufgegebene Geschäftsbereiche Verlust
des bedeutenden Einflusses auf ein assoziiertes oder ein Gemeinschaftsunternehmen (Auswertung der Stellungnahmen) |
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IAS 8 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Änderungen von Schätzungen und Fehler Änderung der Terminologie
bei qualitativen Merkmalen |
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IAS 40 Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien Wechsel vom Modell des beizulegenden Zeitwerts auf das
Anschaffungskostenmodell |
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Empfehlungen des Stabs zu vorläufigen Agendaentscheidungen
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IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards Bilanzierung von Kosten,
die Teil selbsterstellter Vermögenswerte sind, beim Übergang |
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IFRS 5 Zur Veräußerung gehaltene langfristige Vermögenswerte und aufgegebene Geschäftsbereiche
Wertaufholung bei Wertberichtigungen in Bezug auf den Geschäfts- oder Firmenwert |
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IAS 12 Ertragsteuern Steuereffekt von Ausschüttungen an die Eigenkapitalgeber |
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IAS 1 Darstellung des Abschlusses Vergleichsinformationen |
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Freitag, 5. März 2010 (09:00 - 12:30 Uhr)
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Empfehlungen des Stabs zu vorläufigen Agendaentscheidungen (Fortsetzung vom Donnerstag, sofern benötigt) |
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Jährliche Verbesserungen Zyklus 2009-2011
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IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards feste Zeitpunkte |
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IFRS 3 Unternehmenszusammenschlüsse Bedingte Gegenleistungen und erstmalige Anwendung |
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IFRS 8 Geschäftssegmente Festlegung des Anwendungsbereichs |
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IAS 21 Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse Rückzahlungen einer Beteiligung/Währungsumrechnungsrücklage |
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IAS 26 Bilanzierung und Berichterstattung von Altersversorgungsplänen Bewertung von Planvermögen |
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IAS 34 Zwischenberichterstattung Stetigkeit bei der Angabe des Bruttosegmentvermögens |
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Administrativer Sitzungsteil Stand der Arbeiten |
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26. Februar 2010: IFRS e-Learning-Module in spanischer Sprache
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Mehrere neue Module wurden der spanischsprachigen
IFRS-Lernseite von Deloitte hinzugefügt. Gegenwärtig sind die folgenden Module in spanischer Sprache kostenfrei verfügbar:
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Rahmenkonzept (Marco Conceptual para la Preparación y Presentación de Estados Financieros) |
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IAS (NIC) 1, 2, 7, 8, 10, 11, 16, 17, 18, 19, 21, 23, 24, 28, 29, 31, 38, 40, 41 |
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IFRS (NIIF) 1, 5 |
Weitere Module in spanischer Sprache befinden sich in der Entwicklung und werden über die kommenden Monate auf der Seite
eingestellt werden. Unsere spanischsprachigen Veröffentlichungen finden Sie hier.
Dort wurde auch eine dauerhafte Verknüpfung angelegt.
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26. Februar 2010: Deloittes IFRS-Arbeitsgemeinschaft der Universitäten
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Zur Unterstützung von Lehrkräften im Bereich der Bilanzierung haben unsere US-amerikanischen Kollegen eine International Financial
Reporting Standards (IFRS)-Arbeitsgemeinschaft der Universitäten eingerichtet. Auf der
Internetseite der Arbeitsgemeinschaft www.deloitte.com/us/ifrs/consortium finden Sie eine Datenbank mit Ressourcen und
vollständige, unmittelbar im Unterricht einsetzbare IFRS-Materialien, einschließlich Foliensätze, die von den Leitern der Themenbereiche
bei Deloitte erstellt wurden, sowie eine Reihe an Fallstudien, die unlängst im Rahmen eines Bilanzierungskurses auf Graduiertenniveau
verwendet wurden. Eine kurze Beschreibung finden Sie hier (in
englischer Sprache, 185 KB). |
25. Februar 2010: Neue Satzung der IASCF verfügbar
25. Februar 2010: Sierra Leone übernimmt den IFRS für KMU
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Am 30. Dezember 2009 hat der Rat für Bilanzierungs-, Prüfungs- sowie Unternehmensführungsstandards (Council for Standards of Accounting,
Auditing, Corporate and Institutional Governance, CSAAG) von
Sierra Leone einstimmig eine Resolution
verabschiedet, wonach der IFRS für KMU für gewinnorientierte Unternehmen, auf die die Bedingungen für die Anwendung der vollen IFRS nicht
zutreffen, übernommen wird. Der IFRS für KMU ist freiwillig (d.h. zulässigerweise) für Berichtsperioden, die am 1. Januar 2010 beginnen,
anwendbar und muss verpflichtend für Berichtsperioden angewendet werden, die am 1. Januar 2011 beginnen. Börsennotierte Unternehmen, Banken,
Versicherungsunternehmen und andere von Rechtswegen anerkannten Finanzinstitutionen müssen die vollen IFRS in der vom IASB herausgegebenen
Fassung anwenden. |
25. Februar 2010: Sondersitzungen des IASB am 3. und 11. März 2010
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IASB und FASB werden voraussichtlich an den folgenden Tagen gemeinsame Sondersitzungen in den Büroräumen des IASB in
London abhalten (die Tagesordnungen und Zeiten werden noch bekanntgegeben):
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Mittwoch, 3. März 2010 |
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Donnerstag, 11. März 2010 |
Die vorläufig für Mittwoch, den 2. März 2010 angekündigte Sondersitzung des IASB wird nicht stattfinden.
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25. Februar 2010: Audit Committee Brief Prüfungsschwerpunkte der SEC
25. Februar 2010: Erklärung der SEC zu IFRS in den Vereinigten Staaten
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Die US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission, SEC) tagte am 24. Februar 2010, um
Sachverhalte im Zusammenhang mit der Anwendung der IFRS durch börsennotierte Unternehmen in den Vereinigten Staaten zu erörtern. Die
Kommission verabschiedete eine 71-seitige Erklärung (in englischer Sprache,
349 KB), in welcher ein Überblick über die Tätigkeit der Kommission auf dem Gebiet der IFRS gegeben, einige der öffentlich geäußerten
Meinungen zum vorgeschlagenen IFRS-Fahrplan zusammengefasst und ein Ansatz zum weiteren Vorgehen umrissen wird. Die Kommission wiederholte
ihre Unterstützung für einen einzigen Satz qualitativ hochwertiger, weltweit anwendbarer Bilanzierungsstandards und sagte, dass die IFRS
dem Satz entsprächen, der für weltweit anwendbare Standards am besten in Frage komme. In der Erklärung der Kommission wird der Stab der
SEC angewiesen, vor einer Entscheidung der SEC darüber, ob US-Emittenten der Übergang auf die IFRS vorgeschrieben werden soll, einen
Arbeitsplan zu entwerfen. Der Erklärung der Kommission zufolge wird diese Entscheidung im Jahr 2011 fallen. Die Durchführung des
Arbeitsplans, die mit dem Abschluss der Konvergenzbemühungen verbunden ist, würde die Kommission in die Lage versetzen, eine begründete
Entscheidung hinsichtlich eines Mandats zu fällen. In der Erklärung der Kommission wird das Wahlrecht einer vorzeitigen Anwendung, das
noch in dem vorgeschlagenen Fahrplan enthalten war, zurückgezogen. Gleichwohl wird angedeutet, dass eine frühzeitige Anwendung immer noch
eine mögliche Option darstellt, sollte die SEC beschließen, die Anwendung der IFRS zu verlangen. In der Erklärung der Kommission gibt es
keine Details zu möglichen Übergangszeitpunkten oder -ansätzen, aber der Stab der SEC stellte fest, dass auf Grundlage der eingegangenen
Stellungnahmen zum vorgeschlagenen Fahrplan 2015 oder 2016 vernünftig erschienen (ein Übergang würde vier bis fünf Jahre erfordern).
Zu den wichtigsten Themenfeldern, bei denen Bedenken bestehen und denen sich der SEC-Stab im Rahmen seines Arbeitsplans annehmen soll,
gehören die folgenden:
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Ausreichende Entwicklung und Anwendung der IFRS in der Welt Umfang der IFRS, Prüfbarkeit und
Durchsetzbarkeit der IFRS sowie Vergleichbarkeit über Rechtskreise hinweg |
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Unabhängigkeit der Standardsetzung Beaufsichtigung der IASCF, Zusammensetzung von Treuhändern
und IASB, Finanzierung und Prozess der Standardsetzung |
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Übergangssachverhalte:
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Verständnis auf Seiten der Anleger und Ausbildung Ausbildung der Anleger |
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Auswirkung auf das regulatorische Umfeld Branchenregulierung, Bundes- und Landessteuern
sowie die Regulierung der Prüfung |
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Auswirkung auf die Emittenten Bilanzierungssysteme, Kontrollen und Verfahrensweisen,
vertragliche Vereinbarungen und Unternehmensverfassung |
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Verfügbarkeit von Humankapital Aus- und Weiterbildung verschiedener am Prozess beteiligter
Gruppen |
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In ihren einleitenden Bemerkungen zur Sitzung der
Kommission fasste die Vorsitzende der SEC Mary L. Schapiro den Ansatz der SEC mit folgenden Worten zusammen (Original in englischer Sprache):
| Mit der heutigen Erklärung der Kommission bekräftigen wir unsere Unterstützung für einen einzigen, weltweit
akzeptierten Standard, legen die Sachverhalte dar, die einer weiteren Untersuchung bedürfen, und zeigen die Ereignisse auf, die von
jetzt an bis 2011 geschehen müssen. Insbesondere müssen die Konvergenzprojekte, die der FASB und der International Accounting Standards
Board gegenwärtig angehen, zunächst erfolgreich abgeschlossen sein. Und unser Stab muss Informationen zusammentragen, um die Kommission
darin zu unterstützen, die Auswirkung einzuschätzen, die die Anwendung der IFRS durch US-amerikanische Unternehmen auf unsere
Wertpapiermärkte haben würden. Diesbezüglich haben wir den Stab gebeten, einen Arbeitsplan zu entwickeln und auszuführen, auf den der
Stab gleich ausführlicher eingehen wird.
Bei Abschluss der Faktensammlung und -auswertung, die in dem Arbeitsplan festgelegt sind sowie in der Annahme, dass
die Konvergenzprojekte abgeschlossen sind wird die Kommission 2011 dann in der Lage sein, festzulegen, ob die IFRS Eingang in das
Rechnungslegungssystem börsennotierter US-Unternehmen finden sollen. Bis dahin erwarten wir vom Stab, die Kommission regelmäßig öffentlich
und in schriftlicher Form über den Fortschritt seiner Bemühungen zu unterrichten.
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Die Kommission brachte ihre Unterstützung dafür zum Ausdruck, dass der FASB weiterhin eine Rolle bei den Tätigkeiten in der
Standardsetzung weltweit spielen soll und bat den Stab, diese Möglichkeit als Teil von dessen Arbeitsplan weiter zu untersuchen. Der Stab
der SEC wird seine regelmäßigen Fortschrittsberichte in öffentlicher Sitzung vorstellen und hat angedeutet, dass der erste spätestens im
Oktober 2010 zur Verfügung gestellt werden wird.
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24. Februar 2010: IFRS für KMU in Mauritius
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Im Dezember berichteten wir über einen Vorschlag in Mauritius, die Bilanzierungsvorschriften zu ändern und den
IFRS für KMU wahlweise für kleine Unternehmen im Staatsbesitz zuzulassen. Das Gesetz (Finanzgesetz 2009) wurde nun
durch das Parlament in Kraft gesetzt. Damit sieht die Struktur der Bilanzierungsstandards in Mauritius nunmehr wie
folgt aus:
- Börsennotierte Unternehmen wenden die vollen IFRS an.
- Unternehmen im Staatsbesitz mit einem Umsatz von mehr als 50 Millionen Rupien (ungefähr 1,15 Millionen Euro)
wenden die vollen IFRS an.
- Einige Unternehmen im Staatsbesitz mit einem Umsatz von 50 Millionen Rupien oder weniger werden die Wahl
zwischen den vollen IFRS und dem IFRS für KMU haben.
- Die restlichen Unternehmen im Staatsbesitz mit einem Umsatz von 50 Millionen Rupien oder weniger können sich
zwischen dem IFRS für KMU und dem Rechnungslegungsrahmen und den Standards nach Abschnitt 72 des
Rechnungslegungsgesetzes entscheiden. Die Standards werden vom Rechnungslegungsrat von Mauritius entwickelt
(ein Vorschlag war im September 2009 veröffentlicht worden).
- Unternehmen in Mauritius, die nicht im Staatsbesitz sind und einen Umsatz von mehr als 50 Millionen Rupien haben,
müssen die vollen IFRS anwenden.
- Unternehmen in Mauritius, die nicht im Staatsbesitz sind und einen Umsatz von 50 Millionen Rupien oder weniger
haben, sind von der Aufstellung von Abschlüssen befreit, müssen aber eine Aufstellung mit Finanzinformationen
bereitstellen (eine Bilanz und GuV in verkürzter Fassung ohne Angaben).
Darüber hinaus laufen derzeit Beratungen zu einem Vorschlag, das Wahlrecht zur Anwendung des IFRS für KMU auf
alle Unternehmen, die nicht im Staatsbesitz stehen und einen Umsatz von mehr als 50, jedoch weniger als 200 Millionen
Rupien haben, auszudehnen. Damit würde sich der Anwendungsbereich des IFRS für KMU auf die Mehrzahl der in Mauritius
domizilierten Unternehmen erstrecken, die Abschlüsse aufstellen müssen. |
24. Februar 2010: Beratendes Panel zu Wertminderungen wird tagen
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Im November 2009 hatte der IASB bei der Herausgabe des Standardentwurfs zur
Wertminderung
finanzieller Vermögenswerte, die zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet werden bekanntgegeben, dass er infolge der erheblichen
praktischen Herausforderungen beim Übergang auf ein Modell der erwarteten Verluste ein beratendes Expertenpanel einsetzen wird, das aus
Experten auf dem Gebiet des Kreditrisikomanagements besteht und den Board beraten soll. Das beratende Panel wurde im Dezember 2009 gebildet
und hielt dann auch seine erste Sitzung ab. Es wird seine zweite Sitzung am kommenden Donnerstag (25. Februar) von 10:30 bis 18:00 Uhr und
am Freitag (26. Februar) von 9:00 bis 14:00 Uhr in den Büroräumen des IASB in London abhalten. Die Sitzung ist öffentlich und kann besucht
werden. Unterlagen wurden bislang noch nicht eingestellt, auch ist eine Tagesordnung noch nicht frei verfügbar. Wenn Sie der Sitzung als
Beobachter beiwohnen wollen, können Sie Ihre Teilnahme aber bereits
hier anmelden (auf der Seite werden dann auch die Unterlagen eingestellt werden). Eine Liste der Mitglieder des beratenden
Expertenpanels finden Sie hier
(18 KB). |
23. Februar 2010: 19. Mitgliederversammlung des DRSC
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Am Montag, den 22. März 2010 treffen sich die Mitglieder des DRSC
in Berlin in den Räumen der KPMG AG um 11.00 Uhr zu ihrer 19. Mitgliederversammlung.
Auf der Tagesordnung stehen u.a. die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2009,
die Wahl neuer Mitglieder in den Vorstand und den Vorstandsausschuss sowie die Berichte
des Vorstandes des DRSC und der Präsidentin des Deutschen Standardisierungsrates über
die im Jahr 2009 geleistete Arbeit und über die Aufgaben, die in 2010 anstehen. |
23. Februar 2010: Internetpräsentation zur Bewertung von Schulden
nach IAS 37
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Am 3. März 2010 bietet der IASB eine live ausgestrahlte
Internetpräsentation zum Projekt
zur Ersetzung von IAS 37 an. Robert Garnett, Mitglied des IASB,
und Joan Brown, Projektmanagerin, werden über die überarbeiteten
Bewertungsvorschläge und ihr Zusammenwirken mit den anderen
Vorschlägen sprechen, die im
Arbeitsentwurf
enthalten sind. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur
Anmeldung finden Sie
hier. Wir weisen in diesem Zusammenhang auch noch einmal darauf
hin, dass der Entwurf ED/2010/1 Bewertung von Schulden in IAS 37 auch
Gegenstand der öffentlichen Diskussion des DRSC am 8. März 2010 am
Frankfurter Flughafen sein wird. Weitere Informationen und die
Möglichkeit zur Anmeldung zur DRSC-Veranstaltung finden Sie
hier. |
23. Februar 2010: EFRAG-Stellungnahmeentwurf zu fortgeführten Anschaffungskosten und Wertminderung bei Finanzinstrumenten
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Im November 2009 hat der International Accounting Standards
Board (IASB)
einen Entwurf zur Bewertung von Finanzinstrumenten zu fortgeführten
Anschaffungskosten und zu ihrer Wertminderung zwecks öffentlicher
Stellungnahme veröffentlicht (weitere
Informationen). Auf Grundlage erster Untersuchungen hat die
Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial
Reporting Advisory Group, EFRAG) den Entwurf einer Stellungnahme
gegenüber dem IASB erarbeitet, in der sie vorsichtige Unterstützung
für den Entwurf äußert, obwohl sie auch größere Bedenken hegt. Die
praktischen Auswirkungen der Vorschläge hat EFRAG noch nicht
untersucht. EFRAG bittet nun um Rückmeldungen europäischer Anwender,
die in der abschließenden Stellungnahme berücksichtigt werden
sollen. Den Stellungnahmeentwurf in englischer Sprache finden Sie
hier (235 KB). |
23. Februar 2010: Acht Verlautbarungen warten auf Übernahme durch die EU
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EFRAG hat den Bericht, der den Status zum Übernahmeprozess jedes IFRS, einschließlich Standards, Interpretationen und Änderungen
gemäß der europäischen Rechnungslegungsregulierung aufzeigt, aktualisiert. Laden Sie sich den
Status des Übernahmeprozesses vom
22. Februar 2010 herunter (in englischer Sprache, 128 KB). Derzeit wurden die folgenden
acht IASB-Verlautbarungen noch nicht für die Anwendung in Europa übernommen: |
Standards
Interpretationen
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Änderungen an IFRIC 14 Vorauszahlungen im Rahmen einer
Mindestfinanzierungsvorschrift |
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IFRIC 19 Tilgung finanzieller Verbindlichkeiten durch Eigenkapitalinstrumente |
Änderungen
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Änderungen an verschiedenen IFRS, die sich aus dem jährlichen Verbesserungsprozess ergeben |
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IFRS 2 Anteilsbasierte Vergütungen Bilanzierung von in bar erfüllten
anteilsbasierten Vergütungen im Konzern |
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IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards
Änderungen bezüglich der rückwirkenden Anwendung der IFRS auf bestimmte Situationen |
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IAS 24 Angaben zu nahe stehenden Unternehmen und Personen |
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IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards
Begrenzte Ausnahme von Vergleichsangaben nach IFRS 7 |
Sie können den jeweils aktuellen Stand des Übernahmeprozesses in Europa auch über unserer Verknüpfung
Status des Übernahmeprozesses in Europa
in der linken Spalte auf der IAS PLUS Startseite in der Rubrik Ressourcen abfragen.
22. Februar 2010: EFRAG-Stellungnahmeentwurf zur vorgeschlagenen
Bewertung von Schulden nach IAS 37
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Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat auf
ihrer Internetseite den Entwurf einer Stellungnahme gegenüber dem IASB hinsichtlich dessen Entwurfs eines
Abschnitts des Ersatzes für IAS 37 Rückstellungen, Eventualschulden und Eventualforderungen
auf seiner Internetseite veröffentlicht. Der Abschnitt enthält
überarbeitete Vorschläge für Schulden, die in den Anwendungsbereich von
IAS 37 fallen. EFRAG hegt bedeutende Bedenken hinsichtlich der
Vorschläge im Entwurf und unterstützt des vorgeschlagene
Bewertungsmodell nicht. Den Stellungnahmeentwurf in englischer Sprache finden Sie
hier (165 KB).
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22. Februar 2010: EFRAG-Übernahmeempfehlung und Auswirkungsanalyse zur Änderung von IFRS 1
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Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat den Konsultationsprozess zur
Änderung IFRS 1 abgeschlossen und eine Auswirkungsanalyse erstellt. EFRAG empfiehlt eine Übernahme für die Anwendung in der EU. In der entsprechenden
Presserklärung von EFRAG finden Sie Verknüpfungen auf die Auswirkungsanalyse und das Empfehlungsschreiben. |
22. Februar 2010: Prinzipien für periodische Angaben börsennotierter Unternehmen von IOSCO
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Der Fachausschuss der internationalen Vereinigung der Wertpapieraufsichtsbehörden (International Organization of Securities Commissions, IOSCO)
hat einen Bericht mit dem Titel Prinzipien für periodische Angaben börsennotierter Unternehmen herausgegeben.
Der Bericht enthält eine Reihe von Empfehlungen zu Angaben, die in den
Periodenberichten (insbesondere in Jahresberichten) von Unternehmen
geleistet werden können, deren Aktien an einem regulierten Markt
gehandelt werden oder zum Handel zugelassen sind, an dem auch
Einzelanleger teilnehmen. Die Angabeprinzipien decken auch andere
Sachverhalte ab, die Bezug zu periodischen Angaben haben, beispielsweise
die Aktualität von Angabe, Angabekriterien und Bereithaltung von
Informationen. Die Prinzipien sind dafür gedacht, einen Rahmen für
Wertpapierregulierer zu liefern, die ihr regulatorisches Angabesystem
für Periodenberichte überprüfen oder überarbeiten.
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In dem IOSCO-Bericht werden die folgenden Prinzipien als
unabdingbar für jede Art eines periodischen Angabesystems identifiziert:
- Periodenberichte sollten relevante Informationen enthalten (im
IOSCO-Bericht wird dieses Prinzip ausführlich erörtert).
- In
denjenigen Periodenberichten, die einen Abschluss enthalten, sollten die
für den erstellten Abschluss Verantwortlichen eindeutig identifiziert
werden, und es sollte die Aussage enthalten sein, dass die genannten
Finanzinformationen im Bericht korrekt dargestellt sind.
- Die interne Kontrolle des Emittenten über die
Finanzberichterstattung sollte eingeschätzt oder geprüft werden.
- Die Informationen
sollten der Öffentlichkeit zeitnah zur Verfügung stehen.
- Periodenberichte sollten beim entsprechenden Regulierer eingereicht
werden.
- Die Informationen sollten gespeichert werden, um öffentlichen Zugang
zu den Informationen zu erleichtern.
- Es gibt bestimmte
Angabekriterien (unter anderem korrekte Darstellung, keine Irreführung,
keine wesentlichen Auslassungen, klare und präzise Sprache).
- Es
sollte gleichen Zugang zu den Angaben für alle Anleger zu gleicher Zeit
geben.
- Es sollten die gleichen Angaben an allen Märkten zu Verfügung
stehen, an denen das Unternehmen gehandelt wird.
|
Folgende Dokumente stehen Ihnen in englischer Sprache zur Verfügung:
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22. Februar 2010: SEC wird am Mittwoch die IFRS diskutieren
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Am Mittwoch, den 24. Februar 2010 wird die US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC)
im Rahmen einer öffentlichen Sitzung erwägen, "ob eine Verlautbarung
herausgegeben werden soll, die ihrer fortwährenden Unterstützung
eines einzelnen Satzes hochwertiger weltweit gültiger
Rechnungslegungsstandards sowie ihrer fortdauernden Erwägung der
Übernahme der International Financial Reporting Standards in das
Finanzberichterstattungssystem für US-amerikanischen Emittenten gilt".
Es wird nicht erwartet, dass die Verlautbarung eine Entscheidung zur
Einführung der IFRS in den Vereinigten Staaten beinhalten wird. Die
englischsprachige Sitzungsankündigung der SEC finden Sie
hier. |
22. Februar 2010: PCAOB veröffentlicht Antwort zu
einer Umsetzungsfrage bei der Auftragsqualität
22. Februar 2010: Zusammenfassung der IPSAS von Deloitte
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Deloitte hat eine Broschüre veröffentlicht, in der die
Vorschriften aller internationalen Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (International Public Sector Accounting Standards, IPSAS)
zusammengefasst werden, die vom Rat für internationale Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (International Public Sector Accounting Standards Board,
IPSASB) des internationalen Wirtschaftsprüferverbandes (International Federation of
Accountants, IFAC) bis zum 1. Februar 2010 herausgegeben worden
sind: IPSAS 1 bis 31. In der Broschüre wird außerdem ein Entwurf von IPSAS 32
zusammengefasst, der noch nicht vom IPSASB verabschiedet worden ist.
Die Zusammenfassungen sollen der allgemeinen Information dienen und
ersetzen eine Lektüre des gesamten Standards nicht. Sie können sich
die englischsprachige Broschüre
hier
kostenfrei herunterladen (414 KB). |
22. Februar 2010: Arbeitsentwurf des IFRS zu Schulden ist verfügbar
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Der Stab beim IASB hat einen Arbeitsentwurf des IFRS zu Schulden freigegeben (dem geplanten Nachfolger von IAS 37
Rückstellungen, Eventualschulden und Eventualforderungen). Der Arbeitsentwurf fußt auf den Vorschlägen, die mit der Bitte um
Stellungnahme im Juni 2005 veröffentlicht worden waren, und wurde um die Beschlüsse angepasst, die der IASB angesichts der eingegangenen
Stellungnahmen getroffen hat. Der Board hat sich insbesondere entschlossen, mehr Leitlinien für die Anwendung der vorgeschlagenen
Bewertungsvorschriften zur Verfügung zu stellen. Am 5. Januar 2010 hatte er den
Standardentwurf zu den vorgeschlagenen Leitlinien erneut veröffentlicht. Stellungnahmen werden bis zum 12. April 2010
erbeten. Der Arbeitsentwurf des endgültigen IFRS kann von der entsprechenden
Projektseite auf der Internetseite des
IASB heruntergeladen werden. |
22. Februar 2010: IPSASB schlägt Bilanzierung von Dienstleistungskonzessionen auf Seiten des Garantiegebers vor
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Der Rat für internationale Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (International Public Sector Accounting Standards Board,
IPSASB) des internationalen Wirtschaftsprüferverbandes (International Federation of
Accountants, IFAC) bittet um Stellungnahme zu einem vorgeschlagenen Standards zur Bilanzierung von Dienstleistungskonzessionen auf Seiten
des Garantiegebers. Dienstleistungskonzessionsvereinbarungen oftmals als Private-Public Partnerships oder PPPs bezeichnet
bringen einen Betreiber ins Spiel, der Dienstleistungen für die Allgemeinheit für den Garantiegeber (üblicherweise eine Regierung oder
eine andere Gebietskörperschaft) anbietet. Für viele Länder stellen derartige Vereinbarungen ein Mittel dar, um große Infrastrukturprojekte
sicherzustellen, wie beispielsweise den Bau von Straßen und Flughäfen, die entwickelt der Allgemeinheit zur Nutzung zur Verfügung gestellt
wird. In einigen Fällen werden sie aber nicht im Abschluss angesetzt, was de facto zu einer Verschleierung der Vermögenslage des
Garantiegebers führt. Der IPSASB hat Leitlinien vorgeschlagen, wie Garantiegeber Vermögenswerte aus Dienstleistungskonzessionsvereinbarungen
ansetzen, bilanzieren und angeben sollen. Gegenwärtig gibt es keinen internationalen Standard, der die Bilanzierung solcher Vereinbarungen
aus Sicht des Garantiegebers adressiert.
IFRIC 12 Dienstleistungskonzessionsvereinbarungen ist
lediglich auf den Betreiber dieser Vereinbarungen anwendbar. Die englischsprachige Presseerklärung des IPSASB können Sie
hier einsehen. |
22. Februar 2010: Die Rechnungslegung einfacher und nützlicher gestalten
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Die Global Accounting Alliance (GAA), eine Vereinigung von elf Wirtschaftsprüferinstituten aus Ländern mit bedeutenden Kapitalmärkten,
hat einen Bericht mit dem Titel Die
Rechnungslegung einfacher und nützlicher gestalten: der weitere Weg veröffentlicht (in englischer Sprache, 873 KB), welcher auf einer
Reihe von Gesprächsrungen fußt, die 2009 in London, Peking und New York abgehalten wurden. In dem Bericht wird die Bandbreite der
Diskussionen und der bei den Gesprächsrunden zum Ausdruck gebrachten Ansichten zusammengefasst, indem viele der aufgebrachten Gedanken,
Ideen und vorgeschlagenen Maßnahmen untersucht werden. Zum Abschluss werden in dem Bericht Maßnahmen umrissen, die dazu führen sollen,
dass die Rechnungslegung einfacher und nützlicher wird. |
21. Februar 2010: Stellungnahmen zur vorgeschlagenen IFRS-XBRL-Taxonomie 2010 erbeten
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Die IASC-Stiftung bittet um Stellungnahmen zur vorgeschlagenen IFRS-XBRL-Taxonomie für 2010. Die vorgeschlagene Taxonomie steht im
Einklang mit den vollen IFRS sowie dem IFRS für kleine und mittelgroße Unternehmen. Es wird keine eigenständige Taxonomie für den IFRS
für KMU geben. Die IFRS-Taxonomie 2010 ist eine Übersetzung der IFRS, die bis zum 1. Januar 2010 erschienen sind, in XBRL
(eXtensible Business Reporting Language). Stellungnahmen zur vorgeschlagenen IFRS-Taxonomie 2010 werden bis zum 22. April 2010
erbeten. Die vorgeschlagene Taxonomie und zugehöriges Material können Sie
hier einsehen. Die
Herausgabe der endgültigen Fassung wird für Ende April 2010 erwartet. |
20. Februar 2010: Mitschrift vom fünften und letzten Tag der IASB-Sitzung im Februar 2010
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Der IASB hält seine reguläre monatliche Sitzung im Februar 2010 von Montag bis Freitag, den 15.-19. Februar 2010
in seinen Büroräumen in London ab. Die Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen
Mitschrift des letzten Tages, die Beobachter von Deloitte bei der Sitzung angefertigt haben,
finden Sie hier. |
19. Februar 2010: Neue IFRIC-Mitglieder gesucht
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Die IASC-Stiftung (International Accounting Standards Committee Foundation, IASCF), die Dachorganisation des IASB,
sucht vier neue Mitglieder für das International Financial Reporting Interpretations Committee
(IFRIC). Interpretationen der IAS und IFRS werden von IFRIC
entwickelt. Das Gremium wurde geschaffen, um die strenge Anwendung
und weltweite Vergleichbarkeit von Abschlüssen, die auf der
Grundlage der internationalen Standards erstellt werden, zu verbessern, indem möglicherweise umstrittene Bilanzierungssachverhalte ausgelegt werden.
Die entwickelten Interpretationen sind Teil der verbindlichen Verlautbarungen des IASB.
Die Amtszeit der neu zu ernennenden IFRIC-Mitglieder soll am
30. Juni 2013 enden. Bewerbungen werden bis zum 12. März 2010
erbeten. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der englischsprachigen
Presseerklärung des IASB. |
19. Februar 2010: Hochinflationsländer
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Sowohl nach IFRS als auch nach US-GAAP ist vorgeschrieben, dass
der Abschluss eines Unternehmens, das in der Währung eines
Hochinflationslandes Bericht erstattet, in der Bewertungseinheit
erstellt werden muss, die zum Bilanzstichtag gilt. Anders
ausgedrückt, die Beträge in dem Abschluss müssen nach Maßgabe der
Änderungen in der Kaufkraft der Berichtswährung neu dargestellt
werden. Seit einer Reihe von Jahren hat die Arbeitsgruppe für Fragen
internationaler Praxis des US-amerikanischen Instituts der Wirtschaftsprüfer (American Institut of Certified Public Accountants, AICPA)
inoffizielle Leitlinien zum Inflationsstatus von Ländern
herausgegeben, in denen anscheinend Hochinflation herrscht oder die
diesem Status sehr nahe kommen. Das AICPA hat soeben (über sein
Zentrum für Prüfungsqualität (Center for Audit Quality, CAQ)) den CAQ Alert
Nr. 2010-11 Überwachung des Inflationsstatus bestimmter Länder herausgegeben.
Darin wird die folgende Einschätzung der Arbeitsgruppe
wiedergegeben:
Die Währungen der folgenden Länder sollten
mit Stand vom 30. September 2009 weiterhin als hochinflationär
angesehen werden:
 |
Myanmar |
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Simbabwe |
Die Währungen der folgenden Länder sollten
für Perioden, die am oder nach dem 1. Dezember 2009 beginnen, als hochinflationär
angesehen werden:
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Venezuela |
Die folgenden Länder stehen auf der Beobachtungsliste der Arbeitsgruppe:
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Äthiopien |
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Guinea |
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Iran |
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Irak |
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Demokratische Republik Kongo |
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São Tomé und Príncipe |
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Seychellen |
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19. Februar 2010: Was Aufsichtsräte und Prüfungsausschüsse in
Bezug auf die IFRS bedenken sollten
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Die IFRS sind auch 2010 weiterhin ein Thema, auf das führende Finanzverantwortliche in den Vereinigten Staaten
viel Aufmerksamkeit richten sollten. Die Bewegung hin zu den IFRS
hat nicht nur amerikanische Regulierer dazu gebracht, gegenwärtige
Berichterstattungsvorschriften und die Bedürfnisse von Anlegern neu
zu überdenken, sie hat auch wichtige Fragen für amerikanische
Unternehmensführungen dahingehend aufgeworfen, wie man mit den
Änderungen umgehen soll, die mit den internationalen
Bilanzierungsstandards im Zusammenhang stehen. Um Aufsichtsräten und
Prüfungsausschüssen dabei zu helfen, auf dem aktuellen Stand
hinsichtlich dieses wichtigen und sich stets weiter entwickelnden
Themas zu bleiben, haben unsere US-amerikanischen Kollegen eine
Veröffentlichung mit dem Titel IFRS: Was sollten Aufsichtsräte und Prüfungsausschüsse
jetzt bedenken? herausgegeben. Darin werden die Hauptfragen
angesprochen, und es finden sich auch einige praktische Hinweise und
Informationen. Unter anderem sind die folgenden Abschnitte
enthalten:
 |
Vorwort von Jim Quigley, Gesamtvorsitzender von Deloitte Touche Tohmatsu |
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Wo stehen wir jetzt? |
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Was machen US-amerikanische Firmen heute? |
 |
Was sollten Aufsichtsräte und Prüfungsausschüsse jetzt
bedenken? |
 |
Ein praxisbezogener "Problemkatalog", in dem einige mögliche
Bilanzierungsunterschiede zwischen IFRS und US-GAAP dargestellt
werden sowie Fragen aufgeführt werden, die der Aufsichtsrat und der
Prüfungsausschuss mit der Unternehmensführung bedenken können. |
Sie können sich die englischsprachige Publikation
IFRS: What Should Boards and Audit Committees be Considering Now?
kostenfrei herunterladen (623 KB). Viele weitere Publikationen von
Deloitte stehen Ihnen in deutscher und
englischer Sprache
zur Verfügung.
|
19. Februar 2010: FEI spricht Empfehlungen zu Konvergenz von IASB und FASB aus
 |
Der Ausschuss für Unternehmensberichterstattung (Committee on Corporate Reporting, CCR)
des US-amerikanischen Instituts Financial Executives International (FEI)
hat zwei Schreiben sowohl an den Financial Accounting Standards Board
(FASB) als auch an den International Accounting Standards Board
(IASB) gesendet. Sie enthalten Empfehlungen zum Projekt der Boards
zur Harmonisierung ihrer Standards:
 |
In einem der
Schreiben (in englischer Sprache, 111 KB) werden
die Daten des Inkrafttretens und die Art des Übergangs bei den großen zu
harmonisierenden Standards angesprochen. Der CCR äußert die Meinung,
dass die gegenwärtig vorgeschlagenen Daten Herausforderungen
hinsichtlich einer hochwertigen Umsetzung darstellen. Der CCR
empfiehlt, dass die Boards die Daten des Inkrafttretens überdenken
und den Übergang auf die großen Harmonisierungsstandards als Paket
anbieten und nicht auf Einzelstandardgrundlage. Dies sei deshalb
sinnvoll, da die Standards einen inneren Zusammenhang aufweisen und
bedeutende Auswirkungen auf Unternehmen haben. Der CCR nennt die
Darstellung des Abschlusses, Leasingverhältnisse, Pensionen und die
Berichterstattung über Kapitalflüsse aus der operativen Tätigkeit
nach der direkten Methode als die Aspekte, die die größten
Auswirkungen auf die Bilanzierungsinformationssysteme haben werden.
Der CCR empfiehlt,
 |
ein gemeinsames Datum des Inkrafttretens für die endgültigen
Harmonisierungsstandards einzurichten, das eine Umsetzungsfrist
von drei Jahren gewährt, wobei einen vorzeitige Anwendung
gestattet sein soll, und |
 |
den Erstellern soviel Flexibilität wie möglich dabei
einzuräumen, die Art der erstmaligen Anwendung selbst zu
bestimmen (rückwirkende Neudarstellung, Darstellung der
kumulativen Auswirkungen oder prospektive Anwendung). |
|
 |
In dem anderen
Schreiben (in englischer Sprache, 84 KB) bietet
der CCR an, dem IASB und dem FASB bei den laufenden Projekten des
Arbeitsabkommens zu helfen. Der CCR hält fest, dass diese Projekte
eine "Vielzahl möglicher Herausforderungen" enthalten würden. Dazu
zählten die Verlässlichkeit der geforderten Informationen, das
Sammeln solcher Daten in einem global aufgestellten Unternehmen
sowie die
Umsetzung und die Kosten von Systemänderungen in disparaten
Systemumfeldern, die in den meisten Unternehmen vorkommen würden.
Der CCR schlägt vor, dass die Mitgliedorganisationen von FEI
Vertreter aus dem Unternehmensbereich zur Verfügung stellen, die im
Rahmen kleinerer Informationslieferungsgruppen mit den
Projektmanagern von IASB und FASB zusammenarbeiten, während die
Harmonisierungsprojekte weiter vorangetrieben werden. |
Die englischsprachige Presseerklärung von FEI finden Sie
hier.
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19. Februar 2010: Mitschrift vom vierten Tag der IASB-Sitzung im Februar 2010
 |
Der IASB hält seine reguläre monatliche Sitzung im Februar 2010 von Montag bis Freitag, den 15.-19. Februar 2010
in seinen Büroräumen in London ab. Die Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen
Mitschrift des vierten Tages, die Beobachter von Deloitte bei der Sitzung angefertigt haben,
finden Sie hier. |
19. Februar 2010: EFRAG Update Januar 2010 erschienen
 |
Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG)
hat die Januarausgabe 2010 des EFRAG Update-Newsletters veröffentlicht.
Darin werden die Erörterungen des Fachexpertenausschusses (Technical Experts Group, TEG) des
letzten Monats zusammengefasst.
|
18. Februar 2010: Bekanntmachung von DRÄS 4 und DRÄS 5
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Im Bundesanzeiger Nr. 27 vom 18. Februar 2010 (Beilage 27a) sind der
Deutsche Rechnungslegungs Änderungsstandard Nr. 4 (DRÄS 4) zu
Anpassungen in den Standards nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)
und der Deutsche Rechnungslegungs Änderungsstandard Nr. 5 (DRÄS 5) zur Lageberichterstattung durch das Bundesministerium der Justiz gemäß § 342 Abs. 2 HGB bekannt gemacht worden. |
18. Februar 2010: IVSC-Leitlinien zur Bewertung von als Finanzinvestitionen gehaltenen Immobilien
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Der internationale Rat für Bewertungsstandards (International Valuation Standards Council, IVSC)
hat einen neuen Leithinweis (Guidance Note, GN) Nr. 17 zur Bewertung
von in der Erstellung befindlichen als Finanzinvestitionen gehaltenen Immobilien
herausgegeben. Die Notwendigkeit von Leitlinien für die Schätzung des
Marktwerts von in der Erstellung befindlichen als Finanzinvestitionen
gehaltenen Immobilien wurde hervorgehoben, als der IASB IAS 40 Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien
änderte, um vorzuschreiben, dass der beizulegende Zeitwert von in der
Erstellung befindlichen als Finanzinvestitionen gehaltenen Immobilien
anzugeben ist. Die englischsprachige Presseerklärung des IVSC finden Sie
hier; Sie
können sich die Guidance Note 17
direkt von der Internetseite des IVSC herunterladen (in englischer
Sprache, 1,54 MB). |
18. Februar 2010: Veröffentlichung von Deloitte zu sogenannten 'Cap and Trade'-Programmen
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Das Centre von
Deloitte für Klimawandel- und Nachhaltigkeitsdienstleistungen hat eine
Veröffentlichung zu Handelsprogrammen mit festgelegter Obergrenze und freiem Handel ('cap and trade')
für Treibhausgase herausgegeben. Sorgen wegen möglicher Auswirkungen des
Klimawandels bringt Regierungen dazu, Vorgehensweisen und Programme zu
bedenken, die zu einer Reduzierung von Treibhausgasemissionen führen
können. 'Cap and Trade'-Programme sind eine Möglichkeit, von der erwartet wird, dass sie
durch Einrichtung eines finanziellen Anreizes dazu führen wird, Emissionen
großer Verschmutzer im Industriebereich zu verringern. Der Zweck der
Publikation ist es, die Hauptmerkmale des 'Cap and Trade'-Programms für
Treibhausgase vorzustellen. Eine Kenntnis von 'Cap and Trade'-Programmen
ist grundlegend für das Verständnis ihrer Auswirkungen auf die
Geschäftstätigkeit einschließlich Emissionsverwaltung, -bilanzierung und
steuerliche Auswirkungen.
| Das IASB-Projekt zu Emissionshandelsprogrammen |
|
Der IASB hat auf seiner Agenda ein
Projekt zu Emissionshandelsprogrammen.
Ziel des Projekts, das gemeinsam mit dem FASB durchgeführt wird, liegt
darin, umfassende Leitlinien für die Bilanzierung von
Emissionshandelsprogrammen zu entwickeln. Der Board hat vorläufig
entschieden, dass ein Unternehmen wie folgt verfahren soll, wenn es
Verschmutzungsrechte kostenfrei vom Staat erhält:
 |
Das Unternehmen setzt die Verschmutzungsrechte als Vermögenswerte an
und bewertet sie erstmalig zum beizulegenden Zeitwert. |
 |
Da das Unternehmen eine Verpflichtung eingeht, seine Emissionen
unter die Marke abzusenken, die durch seine Verschmutzungsrechte
vorgegeben ist (also die Obergrenze oder Cap), setzt das Unternehmen
eine Schuld an, die seiner Zusage entspricht, die Verschmutzungsrechte
über den Verpflichtungszeitraum hin zu zahlen. Die Schuld besteht
unabhängig davon, ob das Unternehmen bereits Emissionen produziert hat.
|
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Sie können sich die Veröffentlichung Cap and Trade Programs for Greenhouse Gas
hier kostenfrei herunterladen (in englischer Sprache, 1.123KB).
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18. Februar 2010: Mitschrift vom dritten Tag der IASB-Sitzung im Februar 2010
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Der IASB hält seine reguläre monatliche Sitzung im Februar 2010 von Montag bis Freitag, den 15.-19. Februar 2010
in seinen Büroräumen in London ab. Die Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen
Mitschrift des dritten Tages, die Beobachter von Deloitte bei der Sitzung angefertigt haben,
finden Sie hier. |
18. Februar 2010: Gesamtausgabe der IFRS wird im kommenden Monat erscheinen
 |
Der IASB hat bekanntgegeben, dass die Gesamtausgabe der IFRS für 2010 (das 'rote Buch') im März als
zweibändiges Werk erscheinen wird. Dabei handelt es sich um die herkömmliche Gesamtausgabe, die die jeweils aktuelle
Fassung der IFRS und der sie unterstützenden Materialien (veranschaulichende Beispiele, Umsetzungsleitlinien, die
Grundlage für Schlussfolgerungen sowie abweichende Meinungen) enthält, wie sie vom IASB bis zum 1. Januar 2010
herausgegeben worden sind. Das schließt jene Standards ein, die erst nach dem 1. Januar 2010 verpflichtend
anzuwenden sind. Im Januar hatte der Board eine Fassung der Gesamtausgabe veröffentlicht (das 'blaue Buch'), die
lediglich jene Verlautbarungen enthält, deren Anwendung zum 1. Januar 2010 verpflichtend ist. Die wesentlichen
Änderungen im roten Buch betreffen die Einfügung
 |
eines neues Standards: IFRS 9 |
 |
eines überarbeiteten Standard: IAS 24 (die Fassung 2003 von IAS 24, die ersetzt wurde, hat man weggelassen
die ersetzte Fassung kann für 2009 und 2010 weiterhin angewendet werden) |
 |
Änderungen an den IFRS, die als eigenständige Dokumente erschienen sind |
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Änderungen an den IFRS, die im Rahmen des zweiten jährlichen Verbesserungsprojekt erschienen sind |
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Änderungen an anderen IFRS infolge der Änderung überarbeiteter oder geänderter Standards ('Folgeänderungen') |
 |
zwei neue Interpretationen: IFRIC 18 und 19 |
Aufgrund des zunehmenden Umfangs der Inhalte wird das rote Buch 2010 in zwei Bänden erscheinen:
 |
Band A enthält die IFRS ohne Anhänge nebst Einführungen und erläuternden Überschriften. |
 |
Band B enthält die (unverbindlichen) Begleitmaterialien wie die Grundlage für Schlussfolgerungen,
Umsetzungsleitlinien und veranschaulichende Beispiele.
|
Sie können das Werk auf der Internetseite des
IASB vorbestellen. Sie werden dann benachrichtigt, wenn das rote Buch verfügbar ist.
|
18. Februar 2010: Neuer EU-Kommissar nimmt zur Bilanzierung Stellung
 |
Michel Barnier, der letzte Woche das Amt des Europäischen Kommissars für Binnenmarkt und Dienstleistungen
angetreten hatte, äußerte sich während eines Vortrags beim Ecofin-Rat (dem Rat der Wirtschafts- und Finanzminister
der europäischen Mitgliedstaaten) kurz zu internationalen Bilanzierungsstandards. Der Vortrag von Herrn Barnier
trug den Titel Ohne Verzögerung handeln, um die Finanzmärkte aufzuräumen. Hier ist ein Ausschnitt:
| Einer der deutlichsten Beschlüsse der G-20 war die gemeinsame Verpflichtung, gemeinsam
Reformen anzugehen und die Vereinheitlichung der Bilanzierungsstandards auf internationaler Ebene sicherzustellen.
Diesbezüglich müssen wir die richtige Balance zwischen einer getreulichen Abbildung der finanziellen Situation
eines Unternehmens und der Finanzstabilität als größerem Ganzen finden. Dieser Sachverhalt wird im Zentrum
unserer Erörterungen über die kommenden Monate stehen. |
Den Vortrag von Herrn Barnier können Sie
hier herunterladen (in englischer Sprache, 28 KB).
|
17. Februar 2010: Vorsitzender der IASCF-Treuhänder stellt Position in Bezug auf die IFRS-Harmonisierung klar
 |
In einem Schreiben an die Financial Times, äußert sich
der Vorsitzende der IASCF-Treuhänder, Gerrit Zalm, zu Bedenken, dass
die Betonung des Ziels der Übernahme der IFRS weltweit, die in der
überarbeiteten Satzung festgeschrieben ist, eine Schwächung der
Unterstützung der Treuhänder für das Konvergenzprojekt darstelle. In
dem Schreiben heißt es unter anderem: "Die Treuhänder der
IASC-Stiftung unterstützen das Arbeitsabkommen, das der IASB mit dem
US-amerikanischen Financial Accounting Standards Board geschlossen
hat und das die Unterschiede zwischen den IFRS und den
amerikanischen Standards reduzieren und diese dadurch verbessern
wird, ausdrücklich. Durch die Reduzierung der Unterschiede und die
daraus folgende Reduzierung der Übergangskosten fördert und
erleichtert die Harmonisierung eine mögliche Übernahme der IFRS. Der
Abschluss des gegenwärtigen Konvergenzprogramms wird auch ein Ziel
erfüllen, das die G-20 bei ihrem Gipfel in Pittsburgh gesetzt haben."
Die englischsprachige Presserklärung des IASB, die auch das
vollständige Schreiben und eine Verknüpfung auf den Artikel in der Financial Times
enthält, finden Sie
hier. |
17. Februar 2010: Tagesordnung für die gemeinsame Sitzung von ARG und IASB
17. Februar 2010: 141. DSR-Sitzung
 |
Die Tagesordnung für die 141. Sitzung des DSR am 5. März 2010 steht auf der
Internetseite des DRSC zum Herunterladen bereit. Die Tagesordnung sowie weitere Informationen, u.a.
die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie
hier. |
17. Februar 2010: DSR verabschiedet Stellungnahme zum EFRAG-Stellungnahmeentwurf zum Lagebericht
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Der Deutsche Standardisierungsrat (DSR) hat seine Stellungnahme zum Stellungnahmeentwurf
der europäischen Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European
Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) zum IASB-Entwurf
ED/2009/6 Lagebericht verabschiedet. Der DSR spricht sich
gegen unverbindliche Leitlinien aus und drängt auf einen eigenen
Standard zur Lageberichterstattung, dessen Einhaltung jedoch
unabhängig von der allgemeinen Einhaltung der IFRS geprüft werden
soll. Das vollständige Schreiben des DSR in englischer Sprache
finden Sie
hier (45 KB). |
17. Februar 2010: Mitschrift vom zweiten Tag der IASB-Sitzung im Februar 2010
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Der IASB hält seine reguläre monatliche Sitzung im Februar 2010 von Montag bis Freitag, den 15.-19. Februar 2010
in seinen Büroräumen in London ab. Die Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen
Mitschrift des zweiten Tages, die Beobachter von Deloitte bei der
Sitzung angefertigt haben, finden Sie
hier. |
17. Februar 2010: Irische Wirtschaftsprüfer unterstützen den IFRS für KMU anstelle der geltenden Rechnungslegungsstandards

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Die irische Wirtschaftsprüfervereinigung Chartered
Accountans Ireland (CAI) hat ihre Unterstützung für eine Änderung
der Bilanzierungsrichtlinien ausgesprochen, die vom britischen
Accounting Standards Board (ASB) vorgeschlagen wurde und nach der
irische und britische Rechnungslegungsstandards durch einen
dreigestuften Ansatz ersetzt werden sollen, bei dem Unternehmen
eines der folgenden Rahmenkonzepte anwenden:
 |
öffentlich rechenschaftspflichtige Unternehmen
würden die IFRS anwenden, wie sie in der EU gelten, |
 |
nicht öffentlich rechenschaftspflichtige Unternehmen
würden den IFRS für KMU anwenden, |
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kleine Unternehmen nach der Definition des
Aktiengesetzes können sich dafür entscheiden, weiterhin
den Rechnungslegungsstandard für kleinere Unternehmen
(Financial Reporting Standard for Smaller Entities,
FRSSE) anzuwenden. |
Der Vorschlag ist in einem
Konsultationspapier
enthalten, das der ASB im August 2009 herausgegeben hat. Aidan Lambe,
der fachliche Direktor der von CAI wird in der Presseerklärung, in
der die Unterstützung für den IFRS für KMU zum Ausdruck gebracht
wird, wie folgt zitiert: "Die Lage, bei der wir in Irland seit
Einführung der IFRS verschiedene Rechnungslegungsrahmenkonzepte
gleichzeitig anwenden, ist auf Lange Sicht absolut unhaltbar. Indem
der IASB diesen Standard geschaffen hat, hat er dem ASB sehr dabei
geholfen, dieses Problem zu lösen." Die vollständige Presseerklärung
in englischer Sprache finden Sie
hier.
|
16. Februar 2010: Öffentliche Telefonkonferenz des EFRAG-Fachexpertenausschusses
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Der Fachexpertenausschuss (Technical Experts Group, TEG) der europäischen Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG)
wird am 18. Februar 2010 eine öffentliche Telefonkonferenz abhalten.
Erörtert wird der IASB-Entwurf zu Finanzinstrumenten: Fortgeführte
Anschaffungskosten und Wertminderung. Interessierte Zuhörer haben die Möglichkeit, sich in die Telefonkonferenz einzuwählen – Details finden Sie auf der
Internetseite von EFRAG. |
16. Februar 2010: EFRAG-Aufsichtsrat gibt neue Besetzung von TEG
bekannt
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Ab dem 1. April 2010 wird Francoise Flores als neue Vorsitzende den Fachexpertenausschuss (Technical Experts Group, TEG) der
Europäischen Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) führen.
Francoise Flores - bereits seit sechs Jahren TEG-Mitglied – tritt die Nachfolge von Stig Enevoldsen an.
Deutsche Vertreter im TEG werden erneut Dr. Carsten Zielke, Société Générale sowie als neues Mitglied Dr. Gabi Ebbers, Allianz SE sein.
Die englischsprachige Presseerklärung von EFRAG finden Sie
hier (81 KB). |
16. Februar 2010: Mitschrift vom ersten Tag der IASB-Sitzung im Februar 2010
 |
Der IASB hält seine reguläre monatliche Sitzung im Februar 2010 von Montag bis Freitag, den 15.-19. Februar 2010
in seinen Büroräumen in London ab. Die Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen
Mitschrift des ersten Tages, die Beobachter von Deloitte bei der Sitzung angefertigt haben,
steht Ihnen auf einer eigenen
Seite zur Verfügung. |
15. Februar 2010: Ergebnisse der 140. DSR-Sitzung
 |
Der Ergebnisbericht der Sitzung des Standardisierungsrates vom 1. und 2. Februar 2010 steht jetzt
auf der
Internetseite des DRSC zum Herunterladen bereit (68 KB). Das
aktuelle Arbeitsprogramm mit Stand Februar 2010 finden Sie
hier (70 KB). |
15. Februar 2010: IASCF-Treuhänder verkünden weitere Verbesserung der Führung
 |
Die Treuhänder der IASC-Stiftung (International Accounting Standards Committee Foundation, IASCF), der Dachorganisation des IASB,
haben heute Verbesserungen an ihrer Führungsstruktur bekanntgegeben.
Die Änderungen, die dazu dienen sollen, die Rechenschaftspflicht,
die Einbindung der Interessengruppen und die Effizienz der
Aktivitäten zu verbessern, schließen den zweiten Teil der alle fünf
Jahre stattfindenden Überarbeitung der Satzung ab. Die Treuhänder
fällten ihre Entscheidungen auf ihrer Sitzung in Brasilien am 26.
und 27. Januar 2010. Nachfolgend bieten wir Ihnen eine inoffizielle
Übersetzung der heute veröffentlichten Presseerklärung der IASCF.
Das englische Original finden Sie
hier (106 KB).
|
Nach mehr als einem Jahr globaler öffentlicher Konsultationen
haben sich die Treuhänder auf die folgenden bedeutenden
Änderungen an der Satzung geeinigt:
 |
Einführung öffentlicher Konsultationen über die
fachliche Agenda des IASB alle drei Jahre: Zusatzlich
zur jährlichen Rücksprache mit den Treuhändern und
seinen Beiräten hinsichtliche der bestehenden und der
künftigen Agenda wird der IASB alle drei Jahre eine
öffentliche Konsultation zu seiner künftigen fachlichen
Agenda durchführen. |
 |
Legen eines Schwerpunkts auf die Übernahme der IFRS:
In der Satzung wird betont werden, dass Harmonisierung
eine Strategie ist, die darauf abzielt, die Übernahme
der IFRS zu fördern und zu erleichtern; sie ist kein
Ziel in sich. |
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Eine Verpflichtung auf einen prinzipienbasierten
Ansatz: In der Satzung wird gefordert werden, dass die
IFRS auf klar artikulierten Prinzipien gründen sollen. |
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Ausdrückliche Nennung von Anlegern: In der neuen
Satzung werden Anleger ausdrücklich als Zielgruppe von
Finanzinformationen genannt (zusätzlich zu anderen
Teilnehmern an den Kapitalmärkten der Welt und anderen
Nutzern von Finanzinformationen). |
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Forderung eines Konsultationsprozesses und die
Einführung einer Notfallregelung: Die Satzung wird eine
Genehmigung für einen beschleunigten
Konsultationsprozess nur unter äußerst raren Umständen
und nur unter Zustimmung durch mindestens 75% der
Treuhänder enthalten. |
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Einrichtung von stellvertretenden Vorsitzenden
sowohl für die Treuhänder als auch für den IASB: In der neuen
Satzung werden die Möglichkeit für jeweils zwei
stellvertretende Vorsitzende sowohl bei den Treuhändern
als beim IASB eingeräumt. Dies wird einen Teil der Last
vom jeweiligen Vorsitzenden nehmen und die Möglichkeit
einräumen, eine größere geografische Streuung in der
Führung zu gewähren. |
 |
Verbesserte Formulierungen für die Berücksichtigung
einer umfassenden Gruppe von Interessengruppen sowohl in
Bezug auf die Art als auch in Bezug auf den Ort: In der
Satzung wird die Notwendigkeit festgehalten "eine
Bandbreite von Größen und Arten von Unternehmen in
unterschiedlichen wirtschaftlichen Umgebungen zu
berücksichtigen, wenn dies sachgerecht ist". |
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Reduzierung der Dauer einer möglichen zweiten
Amtszeit von IASB-Mitgliedern, um praktische Erfahrung
sicherzustellen: Obwohl in der Satzung weiterhin die
Möglichkeit einer zweiten Amtszeit von IASB-Mitgliedern
festgehalten wird, haben die Treuhänder die zweite
Amtszeit von fünf auf drei Jahre verkürzt, wenn die
entsprechenden IASB-Mitglieder nicht Vorsitzender oder
stellvertretender Vorsitzender des IASB sind. |
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Bezeichnungen innerhalb der Organisation werden
angeglichen: Die Bezeichnungen, die innerhalb der
Organisation verwendet werden, werden an die Bezeichnung
der Standards angepasst. Die IASC-Stiftung wird zur
IFRS-Stiftung, sobald die praktischen Voraussetzungen
geschaffen sind. Das Interpretations Commitee und der
Beirat werden unter den Namen IFRS Interpretations Committee
und IFRS -Beirat geführt. Die Interessensgruppen
sprachen sich dafür aus, den Namen des IASB
beizubehalten, und die Treuhänder haben sich dem gebeugt. |
Die neue Satzung wird am 1. März 2010 in Kraft
treten. Die Treuhänder werden in Kürze einen Bericht
veröffentlichen, in dem ihre Schlussfolgerungen erläutert werden
und Rückmeldung an die über 100 Organisationen und
Einzelpersonen gegeben wird, die an der Konsultation teilnahmen. (Eine
Zusammenfassung der Änderungen an der Satzung, die der Stab
erstellt hat, ist
hier einzusehen (in englischer Sprache, 187 KB).)
Zusätzlich zu den Änderungen an der Satzung werden
die Treuhänder als Reaktion auf die eingegangenen Stellungnahmen
die folgenden Überprüfungen durchführen:
 |
Überprüfung der Strategie: Da eine Reihe von
Rechtskreisen dabei sind, die IFRS zu übernehmen, und
der Abschluss des Konvergenzprogramms bevorsteht, werden
die Treuhänder die Strategie dieses Jahres für die
Periode nach Mitte 2011 überprüfen. Die Treuhänder haben
zu erkennen gegeben, dass sie im Rahmen dieser
Überprüfung externe Interessengruppen konsultieren
möchten. |
 |
Überprüfung des IFRS-Beirats: Die Treuhänder werden
bis Ende des Jahres eine Überprüfung des IFRS-Beirats
durchführen und abschließen, um die jüngsten Reformen an
seinen Struktur und seinen Aktivitäten zu beurteilen und
festzustellen, ob weitere Reformen notwendig sind. Die
Treuhänder werden mit den gegenwärtigen
Beiratsmitgliedern bei dieser Überprüfung
zusammenarbeiten. |
 |
Überprüfung der Wirksamkeit der Aufsicht durch die
Treuhänder: Der Ausschuss für den Konsultationsprozess
der Treuhänder wird dieses Jahr das Rahmenkonzept für
die Aufsicht und die Erfüllung der Aufsichtsziele der
Treuhänder überprüfen. |
Die nächste Sitzung der Treuhänder wird am 30. und
31. März 2010 in London stattfinden.
|
|
15. Februar 2010: Neuer Entwurf einer AFRAC-Stellungnahme
 |
Der österreichische Standardsetzer Austrian Financial Reporting and Auditing Committee (AFRAC)
hat den Entwurf einer Stellungnahme veröffentlicht, die den
Wertaufhellungszeitraum im Unternehmensrecht betrifft
(65 KB).
Die Stellungnahme befasst sich mit der Frage, bis zu welchem Zeitpunkt wertaufhellende
Erkenntnisse im Jahresabschluss des abgelaufenen Geschäftsjahres
zu berücksichtigen sind. Auf ertragsteuerliche Gesichtspunkte wird in
dieser Stellungnahme nicht eingegangen. Stellungnahmen sind bis zum
10. März 2010 einzureichen. |
14. Februar 2010: Kleinere Änderungen an der Tagesordnung für die IASB-Sitzung im Februar 2010
 |
Der IASB wird seine reguläre monatliche Sitzung im Februar 2010 von Montag bis Freitag, den 15.-19. Februar 2010 in seinen
Büroräumen in London abhalten. Der geplante Ablauf, über den wir Sie in unserer Nachricht vom 9. Februar
informiert hatten, hat leichte Änderungen erfahren:
 |
Die Sitzung am Dienstag beginnt eine Viertelstunde später als ursprünglich geplant (jetzt 12:15 Uhr) |
 |
Die Sitzung am Freitag beginnt eine Stunde früher als ursprünglich geplant (jetzt 10:30 Uhr). Zwei weitere
Tagesordnungspunkte wurden hinzugefügt:
|
Die Materialien, die vom IASB für die Beobachter bereitgestellt werden, sind nach Sitzungstagen geordnet auf der Website
des IASB zu finden:
|
13. Februar 2010: Japan auf dem Weg zu einer vollständigen IFRS-Übernahme
 |
In unserer Nachricht vom 10. Februar hatten
wir von einer Konferenz zu internationalen Entwicklungen in der
Rechnungslegung und Prüfung berichtet, die von der Europäischen
Kommission am 8. Februar 2010 in Brüssel abgehalten worden war.
Einer der Vortragenden auf der Konferenz war Masamichi Kono,
stellvertretender Generaldirektor des Aufsichtsrats der
Finanzdienstleistungsbehörde von Japan. Er erläuterte den Fahrplan
von Japan, nach dem Schritt für Schritt die vollen IFRS für
börsennotierte Unternehmen bis 2015 oder 2016 übernommen werden
sollen. Eine freiwillige vorzeitige Anwendung hat bereits ab
1. April 2009 begonnen. Sie können sich den Vortrag von Kono
hier herunterladen (110 KB).
|
13. Februar 2010: Wir stimmen vorläufigen Agendaentscheidungen von IFRIC nicht zu
12. Februar 2010: Checkliste zu Ausweis- und Angabevorschriften nach HKFRS
 |
Das Deloitte IFRS Centre of Excellence für den asiatisch-pazifischen Raum in Hongkong hat eine Checkliste zu Ausweis- und Angabevorschriften nach den Rechnungslegungsstandards von Hongkong (Hong Kong Financial Reporting Standards, HKFRS)zum 31. Dezember 2009 herausgegeben. Die Checkliste zielt darauf ab, den Anwendern zu helfen, festzustellen, ob die Ausweis- und Angabevorschriften der HKFRS sowie der Verordnungen und Vorschriften für die Notierung Hongkonger Unternehmen an der Börse von Hongkong für Abschlüsse zum 31. Dezember 2009 erfüllt sind und alle geforderten Informationen zur Verfügung gestellt werden. Die Checkliste ergänzt den
Musterkonzernabschluss 2009 nach HKFRS
vom Januar 2010 (in englischer Sprache, 1.214 KB). Die Checkliste deckt die Ausweis- und Angabevorschriften ab, die für Abschlüsse zum 31. Dezember 2009 in Kraft getreten waren.
Sie deckt auch die Ausweis- und Angabevorschriften bestimmter
Standards und Interpretationen ab, die bis zum 15. November 2009
veröffentlicht waren aber noch nicht für Berichtsperioden in Kraft
getreten sind, die mit dem 1. Januar 2009 beginnen. Eine vorzeitige
Anwendung dieser Standards und Interpretationen, die noch nicht
verpflichtend anzuwenden sind, ist generell gestattet. Die
Checkliste widmet sich nicht den HKFRS-Anforderungen hinsichtlich Ansatz und Bewertung. Sie können sich die
Checkliste zu Ausweis- und Angabevorschriften 2009 nach HKFRS kostenfrei herunterladen (in englischer Sprache,
2.393 KB) |
12. Februar 2010: IFRS-Newsletter von Deloitte in spanischer Sprache
11. Februar 2010: Finanzierung der IASCF
 |
Die IASC-Stiftung (International Accounting Standards Committee Foundation, IASCF), die Dachorganisation des IASB, hat
heute den aktuellen Stand ihrer langfristigen Finanzierung
veröffentlicht. Der Aufbau eines nachhaltigen, breit aufgestellten Finanzierungssystems ist
Teil des Projekts zur
Überarbeitung der Satzung. Die größten Einzelbeitragszahler sind
Deutschland (EUR 1.320.000), die Vereinigten Staaten (US $3.000.000)
und Japan (US $2.800.000) sowie die vier großen
Prüfungsgesellschaften (US $2.000.000 je). Die Europäische
Kommission hat für die Jahre 2011 bis 2013 einen Beitrag von EUR
4.000.000 vorgeschlagen. Einen Überblick über alle Beiträge und
geplanten Beträge haben wir
hier für Sie zusammengestellt. Einen Quicklink finden Sie auf
der IAS PLUS-Startseite rechts oben. |
11. Februar 2010: Mitschrift von der Sondersitzung des IASB am 10. Februar
 |
Der IASB und der FASB hielten am 10. Februar eine gemeinsame Sondersitzung
in den Räumen des IASB in London ab. Die
Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die
Beobachter von Deloitte bei dieser Sitzung angefertigt haben, finden Sie
hier. |
11. Februar 2010: IFRS-Newsletter zur Versicherungsbilanzierung
 |
Unsere britischen Kollegen haben die Februarausgabe 2010 des Newsletters zur Versicherungsbilanzierung veröffentlicht. Diese Ausgabe trägt den Titel
Der Weg zur Harmonisierung und dreht sich um die Diskussionen, die auf
der dreistündigen gemeinsamen Sitzung von IASB und FASB am 19.
Januar 2010 und der nachfolgenden Sitzung des FASB am 27. Januar
2010 geführt wurden. Der lang erwartete Entwurf nimmt endlich
Gestalt an, und obwohl ein paar Aspekte noch ungeklärt sind, ist der
Weg zu einer Harmonisierung der Versicherungsbilanzierung in Sicht.
Das erwartete Herausgabedatum des Entwurfs liegt im Mai 2010, und
die Kommentierungsfrist soll bis September 2010 laufen. Ausgabe 11 des Newsletters zur Versicherungsbilanzierung können Sie
hier herunterladen (in englischer Sprache,
105 KB). Wir haben dauerhafte Verknüpfungen auf alle Ausgaben des Newsletters auf unserer
IAS PLUS-Seite zum Versicherungsprojekt angelegt. |
11. Februar 2010: Risiken der Finanzberichterstattung mindern
 |
Unsere US-amerikanischen Kollegen haben eine
Publikation erstellt, in der deutlich gemacht wird, dass die
Minderung von Risiken in der Finanzberichterstattung aus mehr
besteht als daraus, bestimmte Kontrollen zu stärken: Reducing Financial Reporting Risk: It's More than Fixing Financial Controls.
In der Publikation, die als Vorlage dienen kann, wird die Auswertung
der Risiken in der Finanzberichterstattung auf drei Hauptkategorien
heruntergebrochen:
 |
Mitarbeiter und Fragen der Organisation |
 |
Prozesse und Fragen der Methodik |
 |
Systeme und Fragen der Information |
Ein Finanzvorstand kann, wenn er geeignete Fragen an
diejenigen stellt, die die Verantwortung für bestimmte Bereiche
tragen, ein klareres Bild davon gewinnen, wie der gegenwärtige Stand
bei den Risiken in der Finanzberichterstattung gegenwärtig ist, und
kann Verbesserungen angehen, die sowohl darauf abzielen, die
Berichterstattungsrisiken zu mindern, als auch darauf, die
Wirksamkeit der Prozesse zu erhöhen. Sie können sich Reducing Financial Reporting Risk: It's More than Fixing Financial Controls
hier
herunterladen (in englischer Sprache 1.292 KB).
|
10. Februar 2010: Öffentliche Diskussion des DSR am 8. März 2010
 |
Der DSR lädt alle Mitglieder des DRSC sowie alle anderen interessierten Personen und Organisationen
am Montag, den 08. März 2010, 10.00 Uhr (voraus. bis ca. 13.00 Uhr) ins Airport Conference Center, Frankfurt/Main,
Raum K05 zu einem Diskussionsforum zu folgenden Papieren des Deutschen Standardisierungsrates ein:
 |
IASB ED/2009/6 Lageberichterstattung |
 |
IASB ED/2010/1 Bewertung von Schulden in IAS 37 – vorgeschlagene Änderungen an IAS 37 |
Bitte melden Sie Ihre Teilnahme unter
bahrmann@drsc.de bis zum 01. März 2010
an. Weitere Informationen finden Sie
hier.
|
10. Februar 2010: Aserbaidschan weitet Anwendung der IFRS aus
 |
Der Präsident von Aserbaidschan hat ein Gesetz für
Kreditinstitute, die keine Banken sind unterzeichnet, mit dem unter
anderem vorgeschrieben wird, dass solche Institute ihre Abschlüsse
nach den IFRS erstellen und Standards zur Unternehmensführung
einführen müssen. Aserbaidschanische Bank und bedeutende
staatseigene Unternehmen müssen bereits die IFRS anwenden. |
10. Februar 2010: Europäische Konferenz zu Rechnungslegung und Abschlussprüfung
 |
Die Europäische Kommission veranstaltete am 8. Februar 2010 eine eintägige Konferenz zu internationalen Entwicklungen in der
Rechnungslegung und Abschlussprüfung. Die Vormittagssitzung konzentrierte sich auf Themen der Rechnungslegung;
Am Nachmittag wurden Themen der Abschlussprüfung diskutiert. Das erste Diskussionsforum
am Morgen befasste sich insbesondere mit nationalen Erfahrungen bei der Einführung von International Financial Reporting Standards (IFRS). Die zweite Diskussionsrunde befasste sich mit dem Fortschritt in Bezug auf die Übernahme der IFRS.
|
10. Februar 2010: Michel Barnier als EU-Binnenmarktkommissar bestätigt
 |
Das Europäische Parlament hat per Abstimmung die neue
EU-Kommission bestätigt, der ein Kommissar aus jedem der 27
Mitgliedstaaten angehört. Die neuen Kommissare nehmen ihre Arbeit am
10. Februar 2010 auf; ihre Amtszeiten enden am 31. Oktober 2014. Mit
der Abstimmung wurde Michel Barnier als Kommissar für Binnenmarkt
und Dienstleistungen bestätigt. Unter anderem gehören
Rechnungslegungs- und Prüfungsfragen in seinen
Verantwortlichkeitsbereich, darunter auch die Beziehungen zum International Accounting Standards Board
(IASB) und zur IASC-Stiftung. Barnier ersetzt Charlie McCreevy. Der Lebenslauf von Barnier steht Ihnen
hier zur Verfügung (74 KB). |
9. Februar 2010: Trinidad und Tobago übernimmt den IFRS für KMU
 |
Das Institut der Wirtschaftsprüfer von Trinidad und Tobago (Institute of Chartered Accountants of Trinidad and Tobago, ICATT) hat
den IFRS für KMU wie vom IASB herausgegeben für die Anwendung für
Abschlüsse für 2009 und frühere Perioden in Trinidad und Tobago
übernommen. In der Verlautbarung des ICATT heißt es: "Die Einführung
dieses Standards hat Auswirkungen auf die Mehrheit der Unternehmen
in Trinidad und Tobago und würde die Bilanzierungs- und
Prüfungsvorschriften für Unternehmen, die für eine Anwendung
qualifizieren und sich für diese entscheiden, vereinfachen." Vor der
Übernahme des IFRS für KMU mussten die entsprechenden Unternehmen in Trinidad
und Tobago die vollen IFRS anwenden; nun haben sie die Wahl zwischen
dem IFRS für KMU und den vollen IFRS. Die Ankündigung der Übernahme
durch das ICATT finden Sie
hier (in englischer Sprache, 327 KB). |
9. Februar 2010: Tagesordnung für die IASB-Sitzung im Februar 2010
 |
Der IASB wird seine reguläre monatliche Sitzung im Februar 2010 von Montag bis Freitag, den 15.-19. Februar 2010 in seinen
Büroräumen in London abhalten. Die Sitzungsteile am Dienstag und am Mittwoch- und Donnerstagnachmittag finden gemeinsam mit dem
FASB statt. Die Sitzung steht Beobachtern offen und wird im Internet übertragen. Nachfolgend geben wir die Tagesordnung für die
Sitzung wieder. Der Standardbeirat wird am 22. und 23. Februar tagen. Die entsprechende Tagesordnung
hatten wir Ihnen bereits zur Verfügung gestellt.
Tagesordnung für die IASB-Boardsitzung 15.-19.
Februar 2010, London |
Montag, 15. Februar 2010
IASB-Sitzung (15:00 - 17:00 Uhr Londoner Zeit)
Dienstag, 16. Februar 2010
Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (12:00 - 19:30 Uhr Londoner Zeit)
Mittwoch, 17. Februar 2010
IASB-Sitzung (10:00 - 11:30 Uhr Londoner Zeit)
Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (12:00 - 19:30 Uhr Londoner Zeit)
Donnerstag, 18. Februar 2010
IASB-Sitzung (09:45 - 11:15 Uhr Londoner Zeit)
Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (12:00 - 19:00 Uhr Londoner Zeit)
Freitag, 19. Februar 2010
IASB-Sitzung (11:30 - 12:30 Uhr Londoner Zeit)
|
|
9. Februar 2010: IFRS-Newsletter von Deloitte in chinesischer Sprache
 |
Unsere chinesischen Kollegen haben eine Übersetzung des IAS Plus Update-Newsletters
zu den begrenzten Ausnahmen von den Vergleichsangaben nach IFRS 7
für Erstanwender angefertigt. Die chinesische Übersetzung
finden Sie
hier (127 KB); das englische Original steht Ihnen
hier
zur Verfügung (75 KB). |
8. Februar 2010: RIC veröffentlicht Fortsetzung des Anwendungshinweises zu ausgewählten IFRS-Bilanzierungsfragen in Zusammenhang mit der Finanz- und Wirtschaftskrise
 |
Die Fortsetzung des RIC Anwendungshinweises IFRS (2009/02)
Ausgewählte IFRS-Bilanzierungsfragen in Zusammenhang mit der Finanz- und Wirtschaftskrise steht
auf der
Internetseite des DRSC zum Herunterladen bereit (232 KB). Der Anwendungshinweis wurde um die Hinweise 6 (zum Abzinsungssatz nach IAS 19.78 ff.) und 7 (zur Bilanzierung von sog. Halteprämien) erweitert. |
8. Februar 2010: Checkliste zu Ausweis- und Angabevorschriften 2009
 |
Wir haben für Sie eine deutschsprachige Übersetzung der
IFRS-Checkliste zu Ausweis- und Angabevorschriften für die zum 31. Dezember 2009 endenden Geschäftsjahre erstellt (1.689 KB). Die Checklist ist so formatiert, dass die Prüfung des Abschlusses dokumentiert werden kann und Platz ist, ja/nein/nicht anwendbar für jeden Ausweis- und Angabeposten zu vermerken. Wir haben für Sie einen Quicklink auf die Publikation
links oben auf unserer Startseite eingerichtet. Ziel der Checkliste ist es, den Nutzer bei der Erfüllung der nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) vorgeschriebenen Darstellungs- und Angabepflichten zu unterstützen. Die Ansatz- und Bewertungsvorschriften der IFRS selbst sind nicht Gegenstand dieser Checkliste. Die Checkliste beinhaltet die Ausweis- und Angabevorschriften der zum 31. Dezember 2009
vom IASB veröffentlichten Standards und Interpretationen. |
8. Februar 2010: AICPA/IASCF-Konferenz zu IFRS
 |
Auf einer gemeinsam vom US-amerikanischen Institut der
Wirtschaftsprüfer (American Institut of Certified Public Accountants,
AICPA) und der IASC-Stiftung veranstalteten Konferenz zum Thema der IFRS in den Vereinigten
Staaten wurde im Rahmen einer hochkarätig besetzten
Podiumsdiskussion unter der Leitung von Thomas Jones, ehemals
stellvertretender Vorsitzender
des IASB, die Frage erörtert, welcher Nutzen und welche
Herausforderungen darin liegen, dass die IFRS prinzipienbasiert
sind, US-GAAP dagegen regelbasiert. Alle Teilnehmer des Podiums
waren sich einig, dass die IFRS letztlich die maßgeblichen
Bilanzierungsstandards fast überall in der Welt werden würden; sie
warnten aber, dass gerade in Ländern mit regelbasierter
Rechnungslegung ein
radikales Umdenken und Umlernen erforderlich sein würde. James H. Quigley, Vorstandsvorsitzender von Deloitte Touche Tohmatsu,
sagte:
| Wir haben alle unsere Prüfer tausend und abertausend
Seiten von Regeln lernen lassen, also wird ihre erste Frage
immer sein: "Wo ist die Regel, die mir sagt, wie ich einen
Geschäftsvorfall ansetze, berichte und bilanziere?" und
nicht: "Welches Prinzip kann mir in diesem Fall
weiterhelfen?" Meine Hoffnung ist, dass wir zu einem
Regelungskonzept kommen, das einer Realität entspricht, die
Ermessensspielräume vorsieht, und dass wir nicht länger
einzelnen Regeln nachjagen sondern stattdessen unsere
Urteilskraft in den Bereichen einsetzen, die nicht unbedingt eindeutig
sind. Ich wünsche mir eine Kombination von Urteilskraft und
Transparenz als eine Brücke zu neuen Standards, die auf
grundlegendem Vertrauen aufbauen. |
Ein kurzes Protokoll der Diskussion in englischer Sprache
finden Sie auf der
IFRS-Seite des AICPA.
|
8. Februar 2010: Fahrplan für den Übergang auf mit den IFRS vereinheitlichte indische Standards
 |
Das indische Ministerium für Unternehmensangelegenheiten hat einen Plan für einen phasenweisen Übergang auf 'benannte indische
Standards, die mit den IFRS vereinheitlicht wurden' (benannte Standards) durch börsennotierte und große indische Unternehmen mit
Ausnahme von Banken und Versicherungsunternehmen verabschiedet. Die Presseerklärung des Ministeriums für Unternehmensangelegenheiten
können Sie hier herunterladen (in englischer Sprache, 33 KB). Hier ist ein
Überblick:
| Phase | Zeitpunkt | Welche Unternehmen? |
| Phase 1 | Eröffnungsbilanz zum 1. April 2011* |
 |
Unternehmen, die Teil des NSE-Indexes sind - Nifty 50 |
 |
Unternehmen, die Teil des BSE Sensex sind - BSE 30 |
 |
Unternehmen, deren Aktien und andere Wertpapiere an einer Wertpapierbörse außerhalb Indiens notiert sind |
 |
Unternehmen, gleich ob börsennotiert oder nicht, mit einem Nettovermögen** von mehr als Rs 1.000 Crore (1 Crore =
10 Millionen; Rs 1.000 Crore = EUR 155.497.000)
|
|
| Phase 2 | Eröffnungsbilanz zum 1. April 2013* |
Unternehmen, die nicht durch Phase 1 abgedeckt sind und ein Nettovermögen** von mehr als Rs 500 Crore haben |
| Phase 3 | Eröffnungsbilanz zum 1. April 2014* |
Börsennotierte Unternehmen, die nicht durch die früheren Phasen abgedeckt sind (d.h. mit einem Nettovermögen** von Rs 500 Crore
oder weniger) |
* Falls das Geschäftsjahr eines Unternehmen an einem anderen Stichtag als dem 1. April beginnt, hat es seine Eröffnungsbilanz auf
den Beginn des unmittelbar folgenden Geschäftsjahrs zu erstellen.
** das sich auf der Bilanz ergebende Nettovermögen nach indischen Rechnungslegungsprinzipien, nicht die Marktkapitalisierung
|
IFRS 1 erfordert mindestens ein Jahr von Vergleichsabschlüssen nach IFRS, wenn die IFRS erstmalig angewendet werden. Aus dem
Bezug auf 'Eröffnungsbilanz' im Erlass des Ministeriums wird nicht klar, ob bspw. Unternehmen der Phase 1 von der Aufstellung von
Vergleichsabschlüssen für Geschäftsjahre, die am 31. März 2011 enden, unter Anwendung der benannten Standards befreit sind. Unternehmen
der folgenden Kategorien müssen die benannten Standards nicht anwenden (auch wenn sie sich freiwillig dafür entscheiden können), sondern
müssen lediglich die 'benannten Bilanzierungsstandards, die nicht mit den IFRS vereinheitlicht wurden', anwenden:
 |
Nicht börsennotierte Unternehmen mit einem Nettovermögen** von Rs 500
Crore oder weniger, deren Aktien oder sonstige
Wertpapiere nicht an einer Wertpapierbörse außerhalb von Indien notiert sind |
 |
kleine und mittelgroße Unternehmen ('KMU'). |
Für Banken und Versicherungen wird die Veröffentlichung eines eigenständigen Fahrplans Ende Februar 2010 erwartet.
|
8. Februar 2010: Guyana übernimmt den IFRS für KMU
 |
Das Institut der Wirtschaftsprüfer von Guyana hat den IFRS für kleine und mittelgroße Unternehmen in der Fassung der IASB für die
Anwendung in Guyana für Abschlüsse, deren Berichtsperiode am oder nach dem 31. Dezember 2009 endet, übernommen. KMU können zwischen
dem IFRS für KMU und den vollen IFRS wählen. Die Bekanntmachung der Übernahme finden Sie
hier (in englischer Sprache, 462 KB). |
7. Februar 2010: Mängel bei den Angaben zum Übergang auf IFRS in Kanada
 |
Die Wertpapieraufsichtsbehörde von Ontario in Kanada hat die Ergebnisse ihrer Untersuchung der Angaben veröffentlicht, die von den
106 Wertpapieremittenten im Vorfeld deren Übergangs von kanadischen Rechnungslegungsgrundsätzen auf die IFRS zum 1. Januar 2011
geleistet wurden. Die Überprüfung lässt vermuten, dass die Emittenten ihre Arbeit bei der Angabe ihrer Fortschritte in Richtung Übergang
einschließlich der möglichen Auswirkungen besser machen könnten, als dies im Lageberichtsabschnitt ihres Geschäftsberichts 2008 und der
Zwischenberichte 2009 erfolge.
| Im Lagebericht 2008 erwarteten wir, dass die Emittenten den Stand bei den wesentlichen Teilen und dem zeitlichen
Ablauf dargelegt hätten [...].
Insgesamt fanden wir, dass Emittenten die Informationen bezüglich ihrer Bemühungen beim Übergang auf die IFRS nicht
angemessen angeben. Eine Zusammenfassung unserer Ergebnisse ergibt sich wie folgt:
 |
40% der Emittenten erhielten ein Schreiben des Stabs, in welchem gefragt wurde, ob es überhaupt einen Plan gebe, weil dies
aus dem Lesen der Angabe im Lagebericht nicht erkennbar sei. Angesichts der knappen Zeit, die bis zum Datum des Übergangs noch
verbleibt, löst dies Bedenken aus, dass Emittenten womöglich nicht in Übereinstimmung mit den zukünftigen Anforderungen werden
berichten können. |
 |
Von jenen 60% der Emittenten, die zu ihrem Übergangsplan auf die IFRS in ihrem Lagebericht für das Jahr 2008 Stellung
genommen haben, haben ungefähr die Hälfte lediglich eine allgemeine Beschreibung des Plans geliefert ohne jede unmittelbare
Anwendung auf ihre eigenen Verhältnisse. Die für Anleger wertvollste Informationen besteht in einer Angabe zum Übergang auf die
IFRS, die genau auf den Emittenten zugeschnitten ist. |
 |
80% der Emittenten, die den Übergangsplan auf die IFRS darlegten, haben wesentliche Meilensteine und erwartete Zeitverläufe
im Zusammenhang mit jedem der wesentlichen Bestandteile des Plans nicht beschrieben. Es ist wichtig, dass Emittenten den Zeitverlauf
im Zusammenhang mit jedem der Wesentlichen Bestandteile ausführen, so dass Anleger jederzeit beurteilen können, ob das Projekt
entsprechend dem Übergangsplan voranschreitet. |
 |
48% der Emittenten, die sich zum IFRS-Übergang in ihrem Lagebericht 2008 äußerten, haben keine quartalsweisen Aktualisierungen
im Zwischenbericht für 2009 zum Fortschritt ihres Übergangsplans gegeben. Anleger benötigen den aktuellen Stand hinsichtlich des
Fortschritts, um sie bei der Beurteilung der Wahrscheinlichkeit zu unterstützen, dass der Emittent in der Lage sein wird, seinen
Übergang auf die IFRS zeitgerecht abzuschließen. |
|
Die Studie mit dem Titel Überprüfung der Angaben zum Übergang auf die IFRS (Stabsmitteilung 52-718) können Sie
hier herunterladen (in englischer Sprache, 442 KB).
|
6. Februar 2010: Tagesordnung für die gemeinsame Sitzung von JIG und FIAG
 |
Am 12. Februar 2010 wird in den Räumen des FASB in Norwalk von 8 bis 15 Uhr US-amerikanischer Ostküstenzeit eine gemeinsame Sitzung
der beiden FASB/IASB-Beratergremien Gemeinsame internationale Arbeitsgruppe (Joint International Group, JIG) zur Darstellung von
Abschlüssen und Beratungsgruppe für Finanzinstitute (Financial Institutions Advisory Group, FIAG) stattfinden. Die JIG setzt sich aus
Praktikern mit umfangreicher Erfahrung und Verantwortung in der Erstelllung von Abschlüsse, ihrer Analyse und Prüfung sowie der
Regulierung zusammen. Die FIAG berät zu Darstellungsfragen aus der Sicht derjenigen, die Abschlüsse von Finanzinstituten analysieren
und erstellen. Nachfolgend ist die Tagesordnung für die Sitzung wiedergegeben.
|
6. Februar 2010: Heads Up-Newsletter zu Angaben zum Klimawandel
 |
Unsere US-amerikanischen Kollegen haben eine Ausgabe des Heads Up-Newsletters mit dem Titel
Ein Klima für
Wandel? SEC gibt Auslegungsleitlinien zu Angaben im Hinblick auf den Klimawandel heraus veröffentlicht (in englischer Sprache,
110 KB), in welchem der jüngst erschienene Auslegungserlass der SEC erläutert wird, in welchem diese ihre Sicht zu den bestehenden
Angaberegeln zu klimawandelbezogenen Sachverhalten darlegt. Neben der Zusammenfassung der Angaberegeln und -vorschriften werden in dem
Erlass Sachverhalte erörtert, die registrierte Unternehmen bei der Bestimmung, ob der Klimawandel und die damit verbundenen Konsequenzen
ein Angabeerfordernis ausgelöst haben, in Erwägung zu ziehen haben. Hier sind:
|
5. Februar 2010: Tätigkeitsbericht 2009 der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung
5. Februar 2010: Sondersitzung des IASB am 10. Februar Agendapapiere verfügbar
5. Februar 2010: IFRS Insights-Newsletter
4. Februar 2010: Elke König neues IASB-Mitglied
 |
Die Treuhänder der IASC-Stiftung haben heute zwei
neue Boardmitglieder benannt: Dr. Elke König (Deutschland) und Darrel Scott (Südafrika).
Deutschland ist damit nach drei Jahren wieder im IASB vertreten.
 |
Elke König – ehemals Finanzvorstand der Hannover Rück.
Dr. König ist in verschiedenen Führungspositionen in der
Versicherungsindustrie tätig gewesen. Von 2002 bis 2009 war
sie Finanzvorstand bei der Hannover Rück. Davor war sie
zwölf Jahre Leiterin für Rechnungswesen und Controlling bei
der Münchener-Rück-Gruppe. Derzeit arbeitet sie als nicht
geschäftsführende Vorsitzende der Hannover Finanz GmbH und
als Mitglied des Aufsichtsrats der Deutschen Hypothekenbank Actiengesellschaft. Dr. König
war Mitglied des CFO-Forums der Europäischen Versicherer; in
dieser Funktion war sie aktiv in das IASB-Projekt zu
Versicherungsverträgen eingebunden. |
 |
Darrel Scott – Finanzvorstand der FirstRand
Banking Group. Scott ist Finanzvorstand der FirstRand Banking Group,
die eines der größte Finanzinstitute in Südafrika ist. Er
ist sowohl für die gesetzliche Abschlusserstellung als auch
die aufsichtliche Berichterstattung nach den Basel-II-Bestimmungen
verantwortlich. Er ist Mitglied verschiedener Ausschüsse zur
Unternehmensführung, zu Risiken, zur Geschäftsführung und
zur Strategie der Gruppe. Scott ist außerdem Mitglied des International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC)
des IASB, eine Position, die er aufgeben wird, um
IASB-Mitglied zu werden. Er ist außerdem ehemaliges Mitglied
des Standardbeirats des IASB. |
Die beiden neuen IASB-Mitglieder werden ihre Tätigkeit zum 1. Juli
2010 (Frau König) resp. 1. Oktober 2010 (Herr Scott) aufnehmen.
Sie ersetzen die Boardmitglieder Gilbert Gélard und Bob Garnett, deren
zweite Amtszeit zum 30. Juni 2010 ausläuft und die nicht erneut berufen
werden können. Der Ersatz für das dritte zum 30. Juni 2010 ausscheidende Boardmitglied,
Jim Leisenring, wird nach wie vor gesucht. Die englischsprachige
Presseerklärung des IASB finden Sie
hier (102 KB).
|
4. Februar 2010: Acht Verlautbarungen warten auf Übernahme durch die EU
 |
EFRAG hat den Bericht, der den Status zum Übernahmeprozess jedes IFRS, einschließlich Standards, Interpretationen und Änderungen
gemäß der europäischen Rechnungslegungsregulierung aufzeigt, aktualisiert. Laden Sie sich den
Status des Übernahmeprozesses vom
4. Februar 2010 herunter (in englischer Sprache, 127 KB). Derzeit wurden die folgenden
acht IASB-Verlautbarungen noch nicht für die Anwendung in Europa übernommen: |
Standards
Interpretationen
 |
Änderungen an IFRIC 14 Vorauszahlungen im Rahmen einer
Mindestfinanzierungsvorschrift |
 |
IFRIC 19 Tilgung finanzieller Verbindlichkeiten durch Eigenkapitalinstrumente |
Änderungen
 |
Änderungen an verschiedenen IFRS, die sich aus dem jährlichen Verbesserungsprozess ergeben |
 |
IFRS 2 Anteilsbasierte Vergütungen Bilanzierung von in bar erfüllten
anteilsbasierten Vergütungen im Konzern |
 |
IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards
Änderungen bezüglich der rückwirkenden Anwendung der IFRS auf bestimmte Situationen |
 |
IAS 24 Angaben zu nahe stehenden Unternehmen und Personen |
 |
IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards
Begrenzte Ausnahme von Vergleichsangaben nach IFRS 7 |
4. Februar 2010: Korrektur an EU-Verordnung 1126/2008
 |
Die Europäische Union hat im Amtsblatt vom 2. Februar 2010 eine
Berichtigung
(695 KB) zur Verordnung (EG)
Nr. 1126/2008 der Kommission vom 3. November 2008 zur Änderung der
Verordnung (EG) Nr. 1126/2008 betreffend die Übernahme bestimmter
internationaler Rechnungslegungsstandards in Übereinstimmung
mit der Verordnung (EG) Nr. 1606/2002 des Europäischen Parlaments
und des Rates veröffentlicht. Diese Berichtigung betrifft die deutsche
Fassung von IFRS 5 Zur Veräußerung gehaltene langfristige Vermögenswerte und aufgegebene Geschäftsbereiche.
|
4. Februar 2010: Ergebnisse der 38. RIC-Sitzung
 |
Das Rechnungslegungs Interpretations Committee (RIC) des DRSC hat am 15. Januar 2010 seine 38.
Sitzung in Berlin abgehalten. Im
RIC-Ergebnisbericht
(170 KB) werden die wesentlichen Beschlüsse wiedergegeben, die im Rahmen dieser Sitzung getroffen wurden.
|
4. Februar 2010: Sondersitzung des IASB am 10. Februar Agenda ergänzt
4. Februar 2010: Abschließende Übernahmeempfehlungen und Auswirkungsanalysen zu IAS 24,
IFRIC 14 und IFRIC 19
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Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG)
hat den Konsultationsprozess hinsichtlich IAS 24, IFRIC 14 und IFRIC 19
abgeschlossen und der Europäischen Kommission die Übernahme aller drei
Verlautbarungen für die Anwendung in Europa empfohlen. In der
englischsprachigen
Presseerklärung von EFRAG finden Sie Verknüpfungen auf alle
Empfehlungsschreiben und Auswirkungsanalysen.
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4. Februar 2010: IDW RS HFA 24 wird veröffentlicht
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Der Hauptfachauschuss des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) verabschiedete die IDW Stellungnahme
zur Rechnungslegung: Einzelfragen zu den Angabepflichten des IFRS 7 zu Finanzinstrumenten (IDW RS HFA 24).
IFRS 7 Finanzinstrumente: Angaben enthält Angaben, die es möglich machen sollen,
die Bedeutung von Finanzinstrumenten für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und deren Risiken einzuschätzen.
IDW RS HFA 24 greift ausgewählte Probleme der Anwendung von IFRS 7 auf.
Die IDW Stellungnahme wird veröffentlicht in Heft 1/2 der IDW Fachnachrichten 2010.
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4. Februar 2010: Fortschritte der PCAOB bei der Überprüfung internationaler Prüfungsgesellschaften
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Die US-amerikanische Aufsichtsbehörde für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Public Company Accounting Oversight Board, PCAOB)
hat Informationen zum Stand der Überprüfung von bei ihr registrierten
nicht US-basierten Prüfungsgesellschaften herausgegeben. (Mit Stand 20. Januar 2010
waren bei der PCAOB 926 nicht US-basierte Prüfungsgesellschaften
registriert.) Laut PCAOB wurden Überprüfungen von einer oder mehreren
Prüfungsgesellschaften in 33 Rechtskreisen bis Dezember 2009
durchgeführt. Gleichzeitig verwies die PCAOB darauf, dass ihr Zugang zu
für die Durchführung der Überprüfungen notwendigen Informationen in China,
Deutschland, Finnland, Frankreich, Griecheland, Irland, den Niederlanden, Norwegen, Portugal, Schweden,
der Schweizer und dem Vereinigten Königreich verwehrt wurde. Die Diskussionen
mit den entsprechenden Behörden in diesen Rechtskreisen würden
fortgesetzt, um ihre Einwände gegen die Überprüfungen durch die PCAOB zu
überwinden. Die PCAOB hat die 28 Rechtskreise benannt, in denen sie 2010
plant, Überprüfungen durchzuführen - dies schließt all diejenigen ein,
in denen ihr 2009 der Zugang verwehrt wurde. Die englischsprachige
Presseerklärung der PCAOB enthält Verknüpfungen auf weiterführende
Informationen. |
4. Februar 2010: Forschungspapier zur Definition eines Vermögenswertes
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Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) und der
französische Standardsetzer (Autorité des Normes Comptables, ANC) haben
gemeinsam ein Forschungspapier des Stabs zu der vorgeschlagenen neuen
Definition eines Vermögenswerts herausgegeben, auf die sich der IASB und
der FASB vorläufig geeinigt haben. Das Papier
Pro-active Paper on the Definition of an Asset
(in englischer Sprache, 334 KB) soll als Eingabe an den IASB dienen und
diesen bei seinen Erörterungen während der Entwicklung der
Phase B des Rahmenkonzepts
unterstützen.
Gegenwärtige Definition eines Vermögenswerts im Rahmenkonzept des IASB:
Eine Vermögenswert ist eine Ressource, die auf Grund von Ereignissen der
Vergangenheit in der Verfügungsmacht des Unternehmens steht und von der
erwartet, dass dem Unternehmen aus ihr künftiger wirtschaftlicher Nutzen
zufließt.
Vorgeschlagene neue Definition:
Der Vermögenswert eines Unternehmens ist eine gegenwärtige
wirtschaftliche Ressource, auf die das Unternehmen das Recht oder einen
anderen Zugang hat, über den andere nicht verfügen.
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In dem Papier werden ein Dutzend Szenarios gegen die zwei
Definitionen getestet: Kassenbestand, Forderungen, eine angenommene
Belegschaft, Geschäfts- oder Firmenwert, ein Lotterielos, ein Angebot
künftiger Nachlässe an potenzielle Kunden, als Ergebnis von
Forschungsaufwendungen erworbenes Wissen, verbesserte
Marktsituation/neue Kundenbeziehungen als Ergebnis von
Marketingmaßnahmen, Verträge, Lizenz zur Tätigkeit in einem beschränkten
Markt, eine latente Steuerposition aus noch nicht genutzten steuerlichen Verlustvorträgen
und ein geplanter Geschäftsvorfall. Die ersten sechs Szenarios wurden
auch vom IASB/FASB-Stab getestet; die weiteren sechs wurden nur vom
EFRAG/ANC-Projektstab ausgewählt und untersucht.
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3. Februar 2010: Mitschnitt der 140. DSR-Sitzung
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Die Mitschnitte der einzelnen Tagesordnungspunkte der 140. DSR-Sitzung sind jetzt archiviert und können
auf der
Internetseite des DRSC abgerufen werden. |
3. Februar 2010: IASB-Sitzungen in naher Zukunft
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Der IASB hat über die nächsten zwei Monate eine Reihe von Sitzungen angesetzt; unter anderem einige Extrasitzungen gemeinsam mit dem
US-amerikanischen Standradsetzer FASB, die darauf abzielen, Fortschritte bei Agendaprojekten zu erzielen, die bis Mitte 2011 abgeschlossen
sein sollen. Für interessierte IAS PLUS-Leser haben wir nachfolgend eine Übersicht erstellt. Alle Sitzungen stehen für Beobachter
offen. Die Sitzungen des Boards und von IFRIC werden außerdem im Internet übertragen. Tagesordnungen und weitere Details finden Sie (sobald
verfügbar) auch auf der Internetseite des IASB in der Rubrik Meetings diary.
Gemeinsame Sondersitzung von IASB und FASB
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Datum: Mittwoch, 10. Februar 2010 (12:00h bis 14:00h) |
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Ort: Räume des IASB, London |
Sitzung der gemeinsamen internationalen Arbeitsgruppe zur Darstellung von Abschlüssen und der
Beratungsgruppe für Finanzinstitute
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Datum: Freitag, 12. Februar 2010 |
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Ort: Räume des FASB, Norwalk, Connecticut |
Reguläre monatliche IASB-Boardsitzung Februar 2010
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Datum: Montag - Freitag, 15. - 19. Februar 2010 (16. - 18. Februar gemeinsam mit dem FASB) |
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Ort: Räume des IASB, London |
Sitzung des Standardbeirats
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Datum: Montag - Dienstag, 22. - 23. Februar 2010 |
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Ort: Renaissance Chancery Court Hotel, London
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Sitzung von IASB-Vertretern mit der Gruppe der Analystenvertreter
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Datum: Mittwoch, 24. Februar 2010 |
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Ort: Räume des IASB, London |
Expertenbeirat zur Wertminderung von finanziellen Vermögenswerten
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Datum: Donnerstag - Freitag, 25. - 26. Februar 2010 |
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Ort: Räume des IASB, London |
Gemeinsame Sondersitzung von IASB und FASB (noch nicht bestätigt)
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Datum: Mittwoch - Donnerstag, 2. - 3. März 2010 |
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Ort: Räume des IASB, London |
IFRIC-Sitzung
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Datum: Donnerstag - Freitag, 4. - 5. März 2010 |
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Ort: Räume des IASB, London |
Gemeinsame Sondersitzung von IASB und FASB (noch nicht bestätigt)
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Datum: Donnerstag, 11. März 2010 |
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Ort: Räume des IASB, London |
Reguläre monatliche IASB-Boardsitzung März 2010
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Datum: Montag - Freitag, 15. - 19. März 2010 (15. - 17. März gemeinsam mit dem FASB) |
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Ort: Räume des IASB, London |
Gemeinsame Sitzung von IASB und FASB
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Datum: Montag - Mittwoch, 22. - 24. März 2010 |
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Ort: Räume des IASB, London |
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3. Februar 2010: Deloittes iGAAP 2010 Ein Leitfaden durch die IFRS-Berichterstattung
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Deloitte hat iGAAP 2010 Ein Leitfaden durch die IFRS-Berichterstattung
herausgegeben. Dieses 2.918 Seiten umfassende Buch
bietet umfassende Leitlinien für Unternehmen,
die nach den IFRS Bericht erstatten. Der Leitfaden
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legt einen Schwerpunkt auf praktische Fragen, denen sich die
berichtenden Unternehmen gegenübersehen, |
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erläutert die Vorschriften der IFRS eindeutig, |
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bietet Interpretationen und Kommentare in Fällen, die in den
IFRS nicht geregelt, uneindeutig oder unklar sind und |
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biete viele erläuternde Beispiele. |
Der Leitfaden widmet sich umfassend den neuen Standards, die für Berichtsperioden gelten, die 2009 beginnen,
und deckt auch diejenigen weiteren Verlautbarungen ab, die vom IASB bis zum
30. Juni 2009 herausgegeben wurden und ab 2010 gelten. Diese Ausgabe
des Handbuchs enthält neue Materialien zu
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IFRS 6 Exploration und Evaluierung von mineralischen Ressourcen |
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überarbeitete Fassung von IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards (November 2008) |
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Änderung an IFRS 2 Anteilsbasierte Vergütungen (Juni 2009) |
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Änderung an IFRS 7 Verbesserung der Angaben über Finanzinstrumente (März 2009) |
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Änderung an IAS 39 Risikopositionen, die für das Hedge Accounting qualifizieren (Juli 2008) |
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Änderungen an IAS 39 und IFRS 7 Umklassifizierung finanzieller Vermögenswerte (Oktober 2008) |
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Änderungen an IFRC 9 und IAS 39 Beurteilung eingebetteter Derivate (März 2009) |
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Verbesserungen an den IFRS vom April 2009 |
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IFRIC 17 Sachausschüttungen an Eigentümer |
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IFRIC 18 Übertragungen von Vermögenswerten von Kunden |
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zusätzliche Beispiele und Leitlinien zu in der Praxis
auftretenden Sachverhalten |
Bestellungen können im Internet unter
www.lexisnexis.co.uk/deloitte oder telefonisch
unter +44 (0) 845 370 1234 aufgegeben werden. Eine Informationsbroschüre über diese
und ähnliche iGAAP-Veröffentlichungen für 2010 finden Sie
hier (in englischer
Sprache, 248 KB).
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3. Februar 2010: Mitschrift von der Sondersitzung des IASB am 2. Februar 2010
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Der IASB und der FASB hielten am Dienstag, den 2. Februar 2010 eine gemeinsame
Sondersitzung in den Räumen des IASB in London ab. Die Übersetzung der
vorläufigen und inoffiziellen Übersetzung der Mitschrift, die
Beobachter von Deloitte bei dieser Sitzung angefertigt haben, finden
Sie hier. |
3. Februar 2010: Accounting Roundup Ausgabe Januar 2010
2. Februar 2010: Newsletter zu den Änderungen an IFRS 1
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Das IFRS Global Office von Deloitte hat einen IAS Plus Update-Newsletter
zu den begrenzten Ausnahmen von den Vergleichsangaben nach IFRS 7 für
Erstanwender herausgegeben:
Limited Exemption from Comparative IFRS 7 Disclosures for First-time Adopters (in
englischer Sprache, 75 KB). Der International Accounting Standards Board (IASB) hat am 28. Januar 2010
IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards geändert,
um Erstanwender von der Leistung zusätzlicher Angaben auszunehmen, die im März 2009 durch Verbesserte Angaben zu Finanzinstrumenten (Änderungen an IFRS 7)
eingeführt worden waren. Mit der Änderung werden Erstanwendern die gleichen Übergangsvorschriften gewährt,
die mit den Änderungen von IFRS 7 Erstellern gewährt wurden, die bereits die IFRS anwenden.
Die Änderung tritt zum 1. Juli 2010 in Kraft; eine vorzeitige Anwendung ist zulässig.
In diesem Newsletter werden die Änderungen erläutert. Frühere Ausgaben
aller IAS Plus-Newsletter finden Sie
hier. |
1. Februar 2010: EFRAG-Übernahmeempfehlung und Auswirkungsanalyse zu den Änderungen an IFRS 1
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Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) bittet um Stellungnahmen in Bezug auf die Übernahme der
Änderungen an IFRS 1 vom
28. Januar 2010. Es wird sowohl um Stellungnahme zur Einschätzung der
Änderungen vor dem Hintergrund der Übernahmekriterien der EU als auch um Stellungnahme zur Einschätzung der Kosten und Nutzen gebeten, die sich aus der Übernahme
der Änderungen in der EU ergeben würden. EFRAG ist in beiden Fragen zu einem positiven Schluss gekommen und erwägt, die Übernahme für eine Anwendung in Europa zu empfehlen.
In der entsprechenden
Presserklärung von
EFRAG finden Sie eine Verknüpfung auf die Auswirkungsanalyse. |
1. Februar 2010: Agenda für die Februarsitzung 2010 des Standardbeirats
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Der Standardbeirat (Standards Advisory Council, SAC) wird sich am Montag und Dienstag, 22. und
23. Februar 2010 mit dem IASB im Renaissance Chancery Court Hotel, 252 High Holborn,
London zu einer Sitzung treffen. Eine vorläufige Agenda wurde auf der
Internetseite des IASB zur Verfügung gestellt; wir fassen sie
nachfolgend zusammen. Der SAC stellt ein Forum für den IASB dar,
sich mit einer großen Bandbreite interessierter Kreise, die durch die Arbeit des IASB berührt werden,
auszutauschen. Folgende Aufträge soll der SAC erfülle:
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Beratung des Boards bei Agendaentscheidungen und Prioritäten bei der
Arbeit des Boards, |
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Inkenntnissetzung des Boards hinsichtlich der Sichtweisen der
Organisationen und Einzelpersonen, die Mitglied des SAC sind,
hinsichtlich der großen Standardsetzungsprojekte und |
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weitere Beratung des Boards und der Treuhänder.
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Die Agenda:
Tagesordnung der Sitzung des Standardbeirats 22.-23. Februar 2010, London |
Montag, 22. Februar 2010 (10:00h - 17:30h)
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Begrüßung und Vorschau des Vorsitzenden
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Überblick über die letzten vier Monate
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IASB-Aktivitäten
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Bericht des Vorsitzenden und der stellvertretenden Vorsitzenden
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Aktueller Stand der großen Projekte, die hinsichtlich der Einhaltung
der Frist vom Juni 2011 die größten Herausforderungen bieten
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Andere Aktivitäten
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NSS Überblick über die Rolle, die die nationalen
Standardsetzer (NSS) spielen, einschließlich der Projekte, die derzeit
aktuell sind oder vorgeschlagen wurden
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EFRAG Überblick über die Rolle, die EFRAG spielt,
einschließlich der Projekte, die derzeit aktuell sind oder vorgeschlagen
wurden |
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SEC Überblick über die jüngsten Entwicklungen bei der SEC und
dem Fahrplan für die Übernahme der IFRS in den Vereinigten Staaten
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Aktivitäten der SAC-Mitglieder
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XBRL und die Zusammenwirkungen mit den Angabevorschriften
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Arbeitsprogramm des IASB nach dem Juni 2011
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Einzeldiskussionsgruppen (Arbeitsprogramm des IASB nach dem Juni 2011)
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Dienstag, 23. Februar 2010 (9:15h - 12:30h)
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Arbeitsprogramm des IASB nach dem Juni 2011 Zusammenführung der Ergebnisse der Einzeldiskussionsgruppen
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Auswirkungsanalyse Was ist eine Auswirkungsanalyse?
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1. Februar 2010: Aktualisierte Liste der von IFRIC nicht auf die Agenda genommenen Sachverhalte
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