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30. April 2010: Neuerungen bei der Rechnungslegung Spenden sammelnder Organisationen
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Der Hauptfachausschuss des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat die
IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung: Besonderheiten der Rechnungslegung Spenden sammelnder Organisationen (IDW RS HFA 21)
verabschiedet. Eine wesentliche Neuerung gegenüber der Vorgängerverlautbarung (IDW Stellungnahme HFA 4/1995) besteht darin,
dass für die Ertragsrealisierung nicht mehr die Vereinnahmung der Spenden maßgeblich ist, sondern deren satzungsgemäße
Verwendung. Eine weitere Neuerung ergibt sich für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung:
Während bislang das Gesamtkostenverfahren bevorzugt wurde, wird in IDW RS HFA 21 nun die Anwendung
des Umsatzkostenverfahrens empfohlen, da es den Informationsbedürfnissen
der Spender in Bezug auf die satzungsgemäße Verwendung der Spenden i.d.R. besser Rechnung trägt.
Weitere Informationen finden Sie in der
Presseerklärung
des IDW. |
30. April 2010: Neue Materialien zum Entwurf zur Wertminderung
30. April 2010: IFRS-Stiftung und IASB betonen stärkere Einbindung der Anleger in die Entwicklung der IFRS
30. April 2010: Auswirkungen von Änderungen in der britischen Berichterstattung auf US-Unternehmen
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Viele US-amerikanische Unternehmen verfolgen genau, was die US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC)
zu IFRS verlauten lässt, und richten sich in ihren Bemühungen und
Entscheidungen danach. Viele Unternehmen achten jedoch weniger darauf,
was sich im Regelungsumfeld andernorts tut und was vielleicht viel
direktere Auswirkungen haben kann. So wird beispielsweise erwartet, dass
der britische Standardsetzer Accounting Standards Board bald einen
Entwurf herausgibt, der schon 2012 in Kraft treten kann, in dem von
Tochtergesellschaften im Vereinigten Königreich gefordert wird, ihre
Berichterstattung von britischen Rechnungslegungsstandards auf
IFRS-Grundlage umzustellen. Diese Umstellung könnte steuerliche, IT- und
andere Auswirkungen haben, und die geforderten Vergleichsperioden
könnten bereits 2011 beginnen. Damit Mandanten diese Entwicklungen
besser verstehen und sich darauf einstellen könne, haben unsere
US-amerikanischen Kollegen eine kurze Zusammenfassung veröffentlicht,
die den Titel trägt IFRS: Änderungen im britischen Berichterstattungsumfeld.
In diesem Dokument werden die Hauptsachverhalte in Bezug auf die IFRS
und das britische Berichterstattungsumfeld erläutert; unter anderem
sind enthalten:
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Überblick über den Vorschlag des britischen Standardsetzers Accounting
Standards Board (ASB), britische Rechnungslegungsstandards durch
Standards auf IFRS-Grundlage zu ersetzen |
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Auswirkungen dieser Änderungen im britische Berichterstattungsumfeld
auf britische Töchter US-amerikanischer Unternehmen |
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Zeitliche Erwägungen in Bezug auf diese mögliche Änderung |
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Schritte, die amerikanische Unternehmen angesichts dieser
Entwicklungen unternehmen sollten |
Sie können sich das englischsprachige Dokument IFRS: Changes in the UK Statutory Reporting Environment – Potential Implications for US Companies
hier herunterladen (188 KB).
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30. April 2010: Tagesordnung für die Sondersitzung von IASB und FASB am 4. Mai 2010
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Der IASB und der FASB werden am Dienstag, den 4. Mai 2010 von 12:30h bis
15:45h Londoner Zeit eine gemeinsame Sondersitzung in den Räumen des
IASB in London abhalten. Die Sitzung steht Beobachtern offen und wird im
Internet übertragen. Nachfolgend finden Sie die Tagesordnung für diese
Sitzung.
Tagesordnung für die gemeinsame Sondersitzung von
IASB und FASB 4. Mai 2010, London, 12:30h bis 15:45h Londoner
Zeit |
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30. April 2010: Neuer Leitfaden für Prüfungsausschüsse von Deloitte
29. April 2010: IASB schlägt vor, IAS 19 im Hinblick auf leistungsorientierte Pläne zu ändern
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Der International Accounting Standards Board (IASB) hat heute einen Entwurf
vorgeschlagener Änderungen an IAS 19 Leistungen an Arbeitnehmer
zwecks Einholung öffentlicher Stellungnahmen herausgegeben. Mit den Vorschlägen
würde die Bilanzierung leistungsorientierter Pläne geändert, mit denen einige
Arbeitgeber langfristige Leistungen an Arbeitnehmer wie beispielsweise Pensionen
und Gesundheitsversorgung nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses gewähren.
Bei leistungsorientierten Plänen tragen die Arbeitgeber das Risiko von
Kostensteigerungen und möglichen schlechten Anlageerträgen. Mit dem Entwurf
werden Verbesserungen beim Ansatz, beider Darstellung und bei den Angaben zu
leistungsorientierten Plänen vorgeschlagen. Die Bewertung von
leistungsorientierten Plänen und die Bilanzierung von beitragsbasierten
Leistungszusagen werden im Entwurf nicht angesprochen.
Unter den Änderungen, die an IAS 19 vorgeschlagen werden, sind die folgenden:
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Sofortiger Ansatz aller
geschätzten Änderungen in den Kosten für die Zuverfügungstellung
der zugesagten Leistungen und aller Änderungen im Wert des
Planvermögens. Dies würde die verschiedenen Methoden abschaffen,
die derzeit in IAS 19 enthalten sin, auch den sogenannte
"Korridor", der gestattet, einige dieser Gewinne und Verluste
aufzuschieben. |
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Ein neuer Darstellungsansatz, nach
dem klar zwischen den verschiedenen Arten von Gewinnen und
Verlusten unterschieden wird, die aus leistungsorientierten
Plänen entstehen. Insbesondere wird im Entwurf vorgeschlagen,
dass die folgenden Änderungen in den Leistungskosten getrennt
darzustellen sind:
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Dienstzeitaufwand in der Gewinn- und Verlustrechnung
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Finanzierungskosten (d.h. Nettozinsen auf die
leistungsorientierte Nettoschuld) als Teil der
Finanzierungskosten in der Gewinn- und Verlustrechnung |
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Neubewertungen im sonstigen Gesamtergebnis
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Diese Posten separat darzustellen, bedeutet, aus IAS 19 die Möglichkeit
für Unternehmen zu streichen, in der Gewinn- und Verlustrechnung
alle Änderungen in den leistungsorientierten Verpflichtungen und im
beizulegenden Zeitwert des Planvermögens zu erfassen. |
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Verbesserte Angaben zu solchen Themen wie:
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Merkmale der leistungsorientierten Pläne eines Unternehmens, |
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Beträge, die im Abschluss angesetzt werden,
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Risiken, die aus leistungsorientierten Plänen entstehen,
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Teilnahme an Plänen mehrerer Arbeitgeber.
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Die Kommentierungsfrist zum Entwurf Leistungsorientierte Pläne endet
am 6. September 2010. Die Presseerklärung des IASB finden Sie
hier (in englischer Sprache, 98 KB). Der Entwurf steht Ihnen auf der
Internetseite des IASB in der
Rubrik Comment on a proposal zur Verfügung. |
29. April 2010: Vorgeschlagener Standard zu Beratungsaufträgen im
Hinblick auf Pro-Forma-Informationen
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Der International Auditing und Assurance Standards Board (IAASB), das für Prüfungs- und Beratungsstandards zuständige internationale Gremium,
hat einen neuen internationalen Standard zu Beratungsaufträgen (International Standard on Assurance Engagements, ISAE)
herausgegeben, der sich dem Prozess der Sammlung von
Pro-Forma-Finanzinformationen widmet, die in Prospekte aufgenommen
werden. Der vorgeschlagene Standard Assurance-Berichte zum Erstellungsprozess von
Pro-Forma-Finanzinformationen, die in Prospekte aufgenommen
werden widmet sich Informationen, die die möglichen Auswirkungen
eines Ereignisses oder eines Geschäftsvorfalls auf die
Finanzinformationen eines Emittenten betreffen. Er bietet Leitlinien
zu Prüfprozessen, mit denen festgestellt werden soll, ob der
Erstellungsprozess von Pro-Forma-Finanzinformationen korrekt
durchlaufen wurde. Die englischsprachige Presseerklärung des IAASB
finden Sie
hier;
sie enthält eine Verknüpfung auf den Standardentwurf. Die
Kommentierungsfrist endet am 30. September 2010. |
29. April 2010: Ägypten entwickelt KMU-Standard auf Grundlage des
IFRS für KMU
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Die ägyptische Gesellschaft der Rechnungsleger und
Wirtschaftsprüfer entwickelt derzeit den Entwurf eines ägyptischen
Rechnungslegungsstandards (Egyptian Accounting Standard, EAS) für
kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU). Der Entwurf basiert auf
dem IFRS für KMU des IASB, aber es werden einige Abweichungen
erwartet, beispielsweise in den Bereichen Leasing und Ausschüttung
von Gewinnen an Arbeitnehmer. Der Vorstand der ägyptischen
Gesellschaft der Rechnungsleger und Wirtschaftsprüfer geht davon
aus, dass der vorgeschlagene EAS für KMU 2010 veröffentlicht werden
kann, aber ein Datum des Inkrafttretens ist bis jetzt noch nicht
festgelegt worden. Wir haben für Sie eine neue
IAS PLUS-Länderseite Ägypten
eingerichtet. |
28. April 2010: Bedenken der EZB in Bezug auf den beizulegenden Zeitwert und Konvergenz
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Gertrude Tumpel-Gugerell, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank (EZB), sprach
bei einer Konferenz In Paris am 27. April 2010 zu dem Thema Elemente für eine Intervention bei Bilanzierungsfragen.
Die vollständige Rede in englischer Sprache finden Sie
hier. Nachfolgend übersetzen wir einige Auszüge für Sie, in denen
Frau Tumpel-Gugerell die Sichtweise der EZB in Bezug auf die Bewertung
zum beizulegenden Zeitwert, Wertminderung und Konvergenz darstellt.
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Bewertung
zum beizulegenden Zeitwert
Zuerst einmal bietet die Bewertung zum beizulegenden Zeitwert unserer
Meinung nach keine entscheidungsnützlichen Informationen für Anleger,
wenn ein Unternehmen die Absicht hat, die Vermögenswerte bis zu ihrer
Fälligkeit zu halten bzw. die Schulden zu ihrem Nominalbetrag zum
Fälligkeitszeitpunkt zu erfüllen. In diesen Fällen erhöht der Ansatz des
zwischenzeitlichen beizulegenden Zeitwerts nur die Volatilität der
Abschlüsse, ohne tatsächlich Informationsgehalt zu bieten. Dies ist
typischerweise der Fall beim Kreditbuch von Handelsbanken.
Darüber hinaus stimmt die EZB nicht zu, dass ein Unternehmen einen Gewinn zu
verzeichnen hat, wenn der beizulegende Zeitwert seiner eigenen Schulden
aufgrund einer Abnahme seiner Kreditwürdigkeit fällt. Die Begründung
dafür ist, dass ein Unternehmen seine Schulden zurückkaufen und den
Gewinn realisieren könne. In der Realität jedoch und insbesondere in
schwierigen Zeiten hat ein Unternehmen nicht die zusätzlichen Mittel
frei verfügbar, um seine Schulden zurückzukaufen...
Zweitens bietet die Bilanzierung zum beizulegende Zeitwert in ihrer
Anwendung bestimmt praktische Herausforderungen, insbesondere wenn die
Märkte illiquide werden und verlässliche Marktpreise nicht länger
verfügbar sind. Was ist der Zweck einer Marktbewertung, wenn es keinen
Markt gibt? Die Relevanz und Verlässlichkeit von Zeitwerten, die auf
Marktpreisen basieren, erfordern einen funktionierenden Markt, bei dem
die Preise angemessen die zugrundeliegenden fundamentalen Merkmale des
Finanzinstruments widerspiegeln. Wenn der Markt bedeutend gestört ist,
kann die Verwendung von Marktwerten absolut bedeutungslos sein...
Daher ist die EZB der Meinung, dass eine Bewertung zum beizulegenden
Zeitwert nur dann gefordert werden sollte, wenn sie im Einklang mit dem
Geschäftsmodell des Instituts steht und die Merkmale des bestimmten
zugrundeliegenden Vermögenswerts oder der entsprechenden Schuld
angemessen widerspiegelt.
Wertminderung von finanziellen Vermögenswerten
Die Vorsorgepraxis vor der Krise verzögerte den Ansatz von
Kreditverlusten, die Krediten innewohnen. Die Bilanzierungsregeln
fordern ein bestimmtes auslösendes Ereigniswie beispielsweise einen
Zahlungsausfall, bevor einem Unternehmen gestattet wird, Vorsorge für
Kreditverluste zu treffen. Als Ergebnis häufen sich normalerweise
Abschreibungen bei schweren Abschwüngen, wenn die den Krediten
inhärenten Kreditverluste tatsächlich zutage treten, was den Druck auf
das Finanzsystem vergrößert.
Daher sollte eine stärker zukunftsgerichtete Vorsorgeregelung entwickelt
werden. Dies war auch eine Empfehlung der Führer der G-20. In diesem
Zusammenhang begrüßt die EZB den neuesten Vorschlag des IASB in Bezug
auf einen Ansatz über erwartete Kapitalflüsse. Trotz einiger praktischer
Herausforderungen, die gelöst werden müssen, bevor der Ansatz endgültig
übernommen wird, erlaubt er eine zeitnähere Erfassung von erwarteten
Kreditverlusten und trägt dadurch dazu bei, Prozyklizität zu mindern. In
diesem Zusammenhang sollte darauf hingewiesen werden, dass der Basler
Ausschuss kürzlich einen Ansatz entwickelt hat, der darauf abzielt, die
Komplexität des IASB-Ansatzes zu reduzieren. Die EZB fordert den IASB
auf, mit dem Basler Ausschuss zusammenzuarbeiten, damit eine anwendbare
Lösung für eine stärker zukunftsgerichtete Vorsorgeregelung entwickelt
werden kann.
Dies ist auch ein gutes Beispiel für einen Fall, in dem die Ziele
hochwertiger Bilanzierung und der Schutz der finanziellen Stabilität
einander ergänzen.
Lassen Sie mich in diesem Sinne unterstreichen, dass die EZB die Arbeit
des IASB anerkennt und den Fortschritt begrüßt, der im
Rechnungslegungsrahmen erzielt wurde. Wir freuen uns darauf, den
intensiven Dialog mit dem IASB während der verbleibenden Phasen des
Projekts zu Finanzinstrumenten und in anderen Bilanzierungsbereichen
fortzusetzen, die aus regulatorischer Sicht wichtig sein können.
Konvergenz
Aus all diesen Gründen begrüßt die EZB die fortgesetzten Bemühungen der
Rechnungslegungsstandardsetzer, als direkte Antwort auf die Aufforderung
der G-20 vollständig kompatible, hochwertige Bilanzierungsstandards zu
erzielen. Wir sind jedoch besorgt, zu hören, dass der FASB und der IASB
noch immer weit davon entfernt sind, Einigkeit bei den wichtigsten
Bilanzierungskonzepten wie beispielsweise der Klassifizierung und
Bewertung von Finanzinstrumenten zu erzielen. Der IASB hat ein
gemischtes Bewertungsmodel bestätigt, nach dem Finanzinstrumente sowohl
zu fortgeführten Anschaffungskosten als auch zum beizulegenden Zeitwert
bewertet werden. Im Gegensatz dazu ist der US-amerikanische
Standardsetzer FASB entschlossen, sich auf ein Modell der vollen
Fair-Value-Bilanzierung zuzubewegen, und behauptet, dass nur der
beizulegenden Zeitwert entscheidungsnützliche Informationen für Anleger
bietet.
Ich habe bereits in meine Intervention angesprochen, wie die
Finanzmarktkrise die Fehler bei dieser Bewertung deutlichst gezeigt hat
und wie unter bestimmten Umständen, nämlich wenn die Märkte gestört
sind, eine vollständige Anwendung der Fair-Value-Bilanzierung auf die
Abschlüsse im Bankensektor Bedenken hinsichtlich der finanziellen
Stabilität aufkommen lässt und keine entscheidungsnützlichen
Informationen für Anleger bietet.
Ich möchte noch einmal betonen: Die EZB ist strikt gegen einen Ansatz,
der vollständige Fair-Value-Bilanzierung vorsieht. In diesem
Zusammenhang sollte Konvergenz nicht um den Preis von hochwertigen
Rechnungslegungsstandards erzielt werden.
Schließlich möchte ich vor dem Hintergrund der jüngsten Beteuerungen von
IASB und FASB, dass der Konvergenzzeitplan eingehalten werden kann,
sagen, dass wir nicht so optimistisch sind. In dieser Hinsicht würde die
Einsetzung eines Überleitungsmechanismus, der einfach die Zahlen zum
beizulegenden Zeitwert und zu fortgeführten Anschaffungskosten für jede
Ausweiszeile der Bilanz vorsieht, nicht das Ziel einer Harmonisierung
erfüllen.
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28. April 2010: El IFRS para PYMES en su bolsillo
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Unsere kolumbianischen Kollegen haben El IFRS para PYMES en su bolsillo herausgegeben –
die spanische Übersetzung der Broschüre IFRS für KMU im Überblick,
die Mitte des Monats erschienen ist. Dieser Leitfaden im Umfang von
45 Seiten zum IFRS für KMU ist dem beliebten IFRS im Überblick/IFRSs in Your Pocket zu
den vollen IFRS von Deloitte sehr ähnlich. IFRS für KMU im Überblick
widmet sich jedem Abschnitt des IFRS für KMU einzeln, fasst die
Vorschriften zusammen und hebt die Unterschiede zu den vollen IFRS
hervor. Die Broschüre enthält außerdem einen zeitlichen Überblick
über die Entwicklung des IFRS für KMU und eine Erläuterung, wie der
IFRS für KMU von den vollen IFRS abweicht. Folgende Fassungen stehen
Ihnen auf IAS PLUS zur Verfügung:
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28. April 2010: Tagesordnung für die Sitzung des Interpretations Committee am 6. und 7. Mai 2010
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Das IFRS Interpretations Committee (vormals IFRIC) wird am Donnerstag und Freitag, den 6. und 7. Mai 2010 (am 7. Mai nur vormittags)
in den Räumen des IASB in London tagen. Die Sitzung steht Beobachtern
offen und wird im Internet übertragen. Nachfolgend geben wir die
vorläufige Agenda der Sitzung wieder.
Agenda für
die Sitzung des Interpretations Committee Donnerstag und Freitag, 6. und 7. Mai 2010 |
Donnerstag, 6. Mai 2010 (10:00h-18:00h)
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Einführung
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IAS 16 Sachanlagen Bilanzierung von Abraumkosten während der Produktionsphase in der Bergbaubranche
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IFRS 2 Anteilsbasierte Vergütungen Ausübungs- und Nichtausübungsbedingungen
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Überprüfung der vorläufigen Agendaentscheidungen, die in der Märzausgabe von IFRIC Update veröffentlicht wurden
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IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards Bilanzierung von Kosten,
die Teil selbsterstellter Vermögenswerte sind, beim Übergang
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IFRS 5 Zur Veräußerung gehaltene langfristige Vermögenswerte und aufgegebene Geschäftsbereiche
Wertaufholung bei Wertberichtigungen in Bezug auf den Geschäfts- oder Firmenwert
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IAS 26 Bilanzierung und Berichterstattung von Altersversorgungsplänen Bewertung von Planvermögen
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Themen, die weiter erörtert werden sollten
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IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards feste Zeitpunkte
in der Ausnahme für Ausbuchungen
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IAS 1 Darstellung des Abschlusses Vergleichsinformationen
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IAS 21 Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse Rückzahlungen einer Beteiligung/Währungsumrechnungsrücklage
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Neue Themen, die erörtert werden sollten
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IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards
– Wiederholte Anwendung
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IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards
– Klarstellung der Ausnahme für Fremdkapitalkosten
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IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards
– Gewinne am Tag 1
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IFRS 3 Unternehmenszusammenschlüsse – Put-Optionen auf nicht
beherrschende Anteile
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Freitag, 7. Mai (09:00h-12:30h)
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IFRS 2 Anteilsbasierte Vergütungen Ausübungs- und Nichtausübungsbedingungen
(Fortsetzung vom Vortag)
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Neue Themen, die erörtert werden sollten
(Fortsetzung vom Vortag)
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IAS 29 Rechnungslegung in Hochinflationsländern
Berichterstattung nach IFRS nach einer Phase chronischer Hochinflation
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IAS 39 Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung
Wertminderung von finanziellen Vermögenswerten, die aus der Kategorie
Zur Veräußerung verfügbar in Kredite und Forderungen umklassifiziert
werden |
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IAS 32 Finanzinstrumente: Ausweis Klarstellung
der Kriterien zu kündbaren Instrumenten für Anteile an sogenannte Income
Trusts
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IAS 12 Ertragsteuern – Ansatz von latentem Steuervermögen für
nicht realisierte Verluste aus zur Veräußerung verfügbaren Schuldtiteln
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IAS 16 Sachanlagen Änderung zur Klarstellung der
Bilanzierung von Wartungsgräten |
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IAS 40 Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien Wechsel vom Modell des beizulegenden
Zeitwerts auf das Anschaffungskostenmodell (erneute
Erörterung)
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IAS 1 Darstellung des Abschlusses Angaben zur Annahme
der Unternehmensfortführung: Spezifizierung der Auswirkungen der
Unternehmensfortführung
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Administrativer Sitzungsteil Stand der Arbeiten
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27. April 2010: Ergebnisse der 143. DSR-Sitzung
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Der Ergebnisbericht der Sitzung des Standardisierungsrates vom
12. und 13. April 2010 steht jetzt auf der
Internetseite des DRSC zum Herunterladen bereit (50 KB). Das
aktuelle Arbeitsprogramm mit Stand April 2010 finden Sie
hier (66 KB). |
27. April 2010: Nächste TEG-Sitzung
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Der Fachexpertenausschuss (Technical Experts Group, TEG) der Europäischen Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) wird das nächste Mal vom
5. bis 7. Mai 2010 tagen. Die Sitzung steht Beobachtern offen. Die
Tagesordnung der Sitzung, weitere Informationen und die Möglichkeit
zur Anmeldung finden Sie
hier.
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27. April 2010: XBRL-Studie für Einreichungen bei der SEC
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Die IFRS-Stiftung sucht Teilnehmer für eine Studie, in deren
Rahmen die Verwendung der XBRL-IFRS-Taxonomie 2010 für Einreichungen
bei der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC)
untersucht werden soll. Gesucht werden ausländische, nicht börsennotierte Emittenten (Foreign Private Issuers, FPI),
die ab dem 15. Juni 2011 verpflichtend ihre Daten in XBRL-Format bei
der SEC einreichen müssen. Interessenten können sich bis zum
15. Mai 2010 bei der IFRS-Stiftung melden. Weitere Informationen
finden Sie in der
Presseerklärung der IFRS-Stiftung.
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27. April 2010: Vorgeschlagene Änderungen an den Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor
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Der Rat für internationale Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (International Public Sector Accounting Standards Board,
IPSASB) des internationalen Wirtschaftsprüferverbandes (International Federation of
Accountants, IFAC) hat den Entwurf ED 44 Verbesserungen an den Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (IPSASs)
herausgegeben. ED 44 enthält alle Vorschläge, um die Ausrichtung der
IPSAS an den IFRS beizubehalten, sowie andere allgemeine
Verbesserungen. Die Presseerklärung des IPSASB in englischer
Sprache, die auch eine Verknüpfung auf den Entwurf enthält, finden
Sie hier.
Die Kommentierungsfrist endet am 30. Juni 2010.
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27. April 2010: CEBS-Empfehlungen zu "Prinzipien für Angaben in
Krisenzeiten"
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Der Ausschuss der europäischen Bankenaufsichtsbehörden (Committee of European Banking Supervisors, CEBS) hat
Prinzipien für Angaben in
Krisenzeiten herausgegeben. Diese Leitlinien sollen Finanzinstituten
dabei helfen, bei der Erstellung der Angaben ihrer Abschlüsse die
Lehren zu bedenken, die aus der jüngsten Finanzmarktkrise zu ziehen
waren. Die Prinzipien bauen auf Schlussfolgerungen auf, die aus den
vier Einschätzungen der Angaben von Banken durch CEBS stammen. Die
Leitlinien sollen eine verbesserte Qualität von Angaben bewirken,
ohne dass bestehende Angabevorschriften oder-empfehlungen wie die in
den IFRS, der Säule 3 oder in den Börsennotierungsvorschriften
ergänzt, dupliziert oder geändert werden. Folgende Dokumente stehen
Ihnen in englischer Sprache zur Verfügung:
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26. April 2010: Fragebogenaktion des IASB zu Wertminderung
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Der IASB bittet Anleger und Analysten, einen Fragebogen
auszufüllen, mit dessen Hilfe weitere Informationen zu den
Vorschlägen im
Entwurf zu fortgeführten Anschaffungskosten und Wertminderungen von
Finanzinstrumenten eingeholt werden sollen. Es gibt zwei
Versionen des Fragebogens: eine verkürzte Version und eine
ausführliche. Die verkürzte Version enthält 15 Fragen und ist
einfach auszufüllen. Die ausführliche Version enthält detaillierte
Beispiele und sieht umfassende Antworten auf die Vorschläge des
Entwurfs vor. Teilnehmer an der Fragebogenaktion werden gebeten,
diejenige Version des Fragebogens auszufüllen, die am ehesten ihrer
fachlichen Expertise und ihrem Kenntnisstand in Bezug auf das Thema
entspricht. Weitere Informationen sowie Verknüpfungen auf die beiden
Versionen des Fragebogens finde Sie in der englischsprachigen
Presseerklärung des IASB.
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26. April 2010: 144. DSR-Sitzung
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Die Agenda für die 144. Sitzung des
Deutschen Standardisierungsrats (DSR) am 10. und 11. Mai 2010 steht
jetzt zur Verfügung. Sie finden sie sowie weitere Informationen,
u.a. Verknüpfungen für die Anmeldung auf der
Internetseite des DRSC. |
26. April 2010: Mögliche Sondersitzung von IASB und FASB am 4. Mai
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Der IASB erwägt, am Dienstag, den 4. Mai 2010 eine gemeinsame
Sondersitzung mit dem FASB in den Räumen des IASB in London
abzuhalten; vorläufig angedacht ist eine Sitzungszeit von 13:00h bis
16:00h Londoner Zeit. Eine Tagesordnung wurde noch nicht
bekanntgegeben. So sie stattfindet, steht die Sitzung Beobachtern
offen und wird im Internet übertragen. |
26. April 2010: Stellungnahmeentwurf von EFRAG zu Rohstoffindustrien
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Der International Accounting Standards Board (IASB) hat am 6.
April 2010 ein Diskussionspapier zu Rohstoffindustrien veröffentlicht.
Die Europäische Beratungsgruppe zur Rechnungslegung (EFRAG) stellt
nun auf ihrer Internetseite den Entwurf einer Stellungnahme
gegenüber dem IASB zur Verfügung, in der zwar grundsätzlich die
Absicht des IASB unterstützt wird, einheitliche Leitlinien für die
Rohstoffindustrien zu entwickeln, aber ansonsten dem IASB
vorgeschlagen wird, zu prüfen, ob nicht bereits existierende IFRS in
diesen Bereichen angewendet werden können (gegebenenfalls mit neu zu
entwickelnden Anwendungsleitlinien), bevor ein eigenes
Bilanzierungsmodell entwickelt wird. Stellungnahmen zum Stellungnahmeentwurf von EFRAG werden bis zum
2. Juli 2010 erbeten; Sie finden eine Verknüpfung darauf in der englischsprachigen
Presseerklärung von EFRAG. |
26. April 2010: IDW Prüfungsstandard zur Prüfung von Softwareprodukten
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Der Hauptfachausschuss des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat den IDW Prüfungsstandard:
Die Prüfung von Softwareprodukten (IDW PS 880) verabschiedet. Die Neufassung berücksichtigt die
Anforderungen des ISAE 3000 "Assurance Engagements Other Than Audits or Reviews of Historical Financial Information".
Weitere Informationen finden Sie in der
Presseerklärung des IDW. |
25. April 2010: Rechnungslegungsrisiken verringern in spanischer Sprache
24. April 2010: IFRS Insights in spanischer Sprache
24. April 2010: Mitschrift vom vierten und letzten Tag IASB-Sitzung im April 2010
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Der IASB hält seine reguläre monatliche Sitzung im April 2010
von Dienstag bis Freitag, den 20.-23. April 2010 in seinen
Büroräumen in London abhalten. Die Sitzung steht Beobachtern offen
und wird im Internet übertragen. Die Übersetzung der vorläufigen und
inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter von Deloitte bei der
Sitzung angefertigt haben, haben wir Ihnen wie immer auf einer
eigenen Seite zur Verfügung gestellt. |
24. April 2010: Mitschrift vom dritten Tag IASB-Sitzung im April 2010
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Der IASB hält seine reguläre monatliche Sitzung im April 2010
von Dienstag bis Freitag, den 20.-23. April 2010 in seinen
Büroräumen in London abhalten. Die Sitzung steht Beobachtern offen
und wird im Internet übertragen. Die Übersetzung der vorläufigen und
inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter von Deloitte bei der
Sitzung angefertigt haben, haben wir Ihnen wie immer auf einer
eigenen Seite zur Verfügung gestellt. |
23. April 2010: EU-Konsultation zum IFRS für KMU
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Das Treffen der interessierten Kreise zur Revision der Rechnungslegungsrichtlinien und
zum International Financial Reporting Standard für kleine und mittelgroße Unternehmen (IFRS für KMU)
findet am 25. Mai 2010 in Brüssel statt.
Es gibt noch eine kleine Anzahl von freien Plätzen für diese Sitzung.
Wenn Sie an der Teilnahme interessiert sind, senden Sie bitte Ihre Kontaktdaten (Name, Organisation, Anschrift und Land) an
markt-review-acc-dir-ifrs-for-smes@ec.europa.eu bis zum 30. April 2010. Die endgültigen Einladungen, unter Berücksichtigung geografischer Ausgewogenheit und die Anzahl der verfügbaren Plätze, werden Anfang Mai verschickt werden. |
23. April 2010: Schreiben des FASB an den Kongress im Hinblick auf Ausbuchungen
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Der US-amerikanische Standardsetzer Financial Accounting Standards Board (FASB) hat
am 19. April 2010 einen Brief an den Finanzdienstleistungsausschuss des
US-amerikanischen Repräsentantenhauses gesendet, in dem er zu den
Rechnungslegungsstandards und einschlägigen Leitlinien Stellung nimmt,
die in der Anhörung zur Insolvenz der Lehman Brothers Bank am 20. April
2010 zur Sprache kommen sollten. Die Fragen, die in dem Schreiben
erörtert werden, beziehen sich direkt auf das gemeinsame
Projekt von IASB und FASB zur Ausbuchung
von Finanzinstrumenten. Das englischsprachige Schreiben des FASB
finden Sie
hier (71 KB). |
22. April 2010: Öffentliche Diskussion am 28. Mai 2010
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Der Deutsche Standardisierungsrat (DSR) lädt alle Mitglieder
des DRSC sowie alle anderen interessierten Personen und Organisationen am
Freitag, den 28. Mai 2010, 10.00 Uhr (voraus. bis ca. 16.00 Uhr) ins
Airport
Conference Center, Frankfurt/Main, Raum K20 zu einem Diskussionsforum zu folgenden Papieren des IASB ein:
Die bereits veröffentlichten Papiere stehen auch auf der
Internetseite des DRSC zum Herunterladen bereit.
An der Veranstaltung wird auch ein Boardmitglied des IASB teilnehmen.
Sollten sich in den nächsten Wochen noch Änderungen ergeben bzw. weitere Veröffentlichungen zur Diskussion stehen,
behält das DRSC sich vor, die Tagesordnung zu ändern.
Bitte melden Sie Ihre Teilnahme unter bahrmann@drsc.de bis zum 21. Mai 2010 an.
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22. April 2010: Wir nehmen Stellung zum Entwurf einer XBR-IFRS-Taxonomie
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Deloitte Touche Tohmatsu hat Stellung zum Entwurf der IFRS-Taxonomie 2010 genommen,
der in Form von Änderungsvorschlägen an der Taxonomie 2009
veröffentlicht worden war. Wir unterstützen weiterhin die Bemühungen der
IFRS-Stiftung, eine hochwertige Taxonomie zu entwickeln und zu pflegen,
die den Ansprüchen der Interessengruppen genügt, die XBRL für die
Finanzberichterstattung und für Analysezwecke verwenden wollen. Dennoch
sind wir der Meinung, dass es einige grundlegende Fragen in Bezug auf
die Architektur, die Versionsverwaltung und den Aktualisierungsprozess gibt,
die unabhängig von der Neufassung 2010 geregelt werden müssen. Sie
können sich unsere englischsprachige Stellungnahme in Bezug auf den Entwurf der IFRS-Taxonomie 2010
hier herunterladen (27 KB). Nachfolgend haben wir einen Auszug
daraus für Sie übersetzt:
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Die vorgeschlagenen Ansätze für (1) die Referenzierung der verschiedenen
Versionen der IFRS aus den beiden Publikationen, die im Entwurf zitiert
werden, und (2) die Unterscheidung des veralteten Schemas vom Kernschema
können kurzfristig funktionieren, aber es ergeben sich daraus
grundlegenden Fragen in Bezug auf die Taxonomie und die
Versionsverwaltung der Konzepte, die im Entwurf nicht angesprochen
werden. Die folgenden Erörterungen zeigen bestimmte Grenzen des Ansatzes
auf, der im Entwurf vorgeschlagen wird, und wir ermutigen die
IFRS-Stiftung deshalb, zu erwägen, ob eine Entwicklung einer
"Dauertaxonomie" für die langfristige Nutzung und die Fortentwicklung
nicht angemessener sein könnte und ob ein solcher Ansatz nicht Probleme
lindern könnte, die aus der Versionenverwaltung entstehen. Wir sind uns
jedoch bewusst, dass auch andere Ansätze diese Fragen lösen könnten.
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All unserer früheren Stellungnahmen gegenüber der IFRS-Stiftung und
ihren verschiedenen Gremien finden Sie
hier.
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22. April 2010: Positionspapier zur Durchsetzung der IFRS in Österreich
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Das Institut Österreichischer Wirtschaftsprüfer (IWP) hat gemeinsam mit dem Aktienforum, der Industriellenvereinigung und dem CFO-Club Austria ein
Positionspapier veröffentlicht
(272 KB). Damit wollen die Vertreter wesentlicher Teilnehmer des österreichischen Kapitalmarktes Vorschläge in den weiteren Gesetzgebungsprozess einbringen, die wesentlich erscheinen, um eine effektive, aber auch effiziente Überprüfung der Anwendung internationaler Rechnungslegungsgrundsätze in Österreich zu gewährleisten.
Das Einrichten einer Enforcementeinrichtung sollte nach Ansicht der Verfasser
wie folgt motiviert sein (Zitat aus dem Positionspapier):
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Die Emittenten haben ein vitales Interesse an einer professionell
organisierten Enforcementeinrichtung, weil dadurch die Vergleichbarkeit
von veröffentlichten Finanzinformationen sichergestellt wird. |
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Eine Enforcementeinrichtung sollte daher auch aus Sicht der Emittenten
effektiv sein und gleichzeitig sicherstellen, dass in einem professionell
abgewickelten Verfahren hoch komplexe Themen, wie die Bilanzierung nach
IFRS, so diskutiert werden, dass sie für den Kapitalmarkt nachvollziehbar
und sinnvoll dargestellt werden können. |
 |
Dafür müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die die „besten
Köpfe“ dazu veranlassen, sich für die zu vergebenden Positionen zu
bewerben. Weiters muss sichergestellt sein, dass die Besetzungen so
erfolgen, dass eine ausgewogene Repräsentation von Finanzexperten
ermöglicht wird, die auch hinreichend Erfahrung aus Emittenten- und
Kapitalmarktsicht einbringen. |
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Die Attraktivität der Einrichtung für die „besten Köpfe“ wird nur dadurch
gewährleistet werden können, dass die operative und technische
Umsetzung privatrechtlich organisiert wird [...] und in einem ersten Schritt eine freiwillige Einlassung des
Emittenten in die Prüfung ermöglicht wird, um eine ausgewogene und
offene Auseinandersetzung zu ermöglichen. |
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Die Erfahrungen in Deutschland zeigen, dass durch dieses
Modell eine hohe Anzahl von Feststellungen und damit eine
dynamische Weiterentwicklung der Berichtsstandards
ermöglicht wird, gleichzeitig aber auch eine hohe Zustimmung
der Unternehmen zu den Feststellungen. [...] |
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Prävention ist gerade für den Kapitalmarkt als Adressat von
Bilanzinformationen vielfach besser als Sanktion. Daher sollten sich die
Vertreter der Unternehmen im Enforcementverfahren ohne die Gefahr einer
strafrechtlichen Verfolgung bewegen können und das Bilanzstrafrecht in
diesem Sinne entsprechend angepasst werden. |
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22. April 2010: Neue Ausgabe der Single Market News
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Die Generaldirektion Binnenmarkt und Dienstleistungen der
Europäischen Kommission hat auf ihrer Internetseite die
englische Fassung der
57. Ausgabe der Single Market News (Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen auf einzelne Beiträge) eingestellt.
Unter anderem findet sich darin ein ausführliches Interview mit dem
neuen Kommissar für Binnenmarkt und Dienstleistungen Michel Barnier.
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22. April 2010: Neue AFRAC-Stellungnahme
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Der österreichische Standardsetzer Austrian Financial Reporting
and Auditing Committee (AFRAC) hat seinen Konsultationsprozess zur
überarbeiteten Stellungnahme "Fragen der IFRS-Bilanzierung und
-Berichterstattung im Zusammenhang mit der Einführung der
Gruppenbesteuerung" abgeschlossen. Es handelt sich um eine
Überarbeitung der gleichnamigen Stellungnahme vom Dezember 2008. Die
Änderungen gegenüber der Stellungnahme vom Dezember 2008 sind vor
dem Inhaltsüberblick der überarbeiteten Stellungnahme
zusammengefasst. Die überarbeitete Stellungnahme finden Sie
hier (97 KB). |
22. April 2010: Mitschrift vom zweiten Tag IASB-Sitzung im April 2010
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Der IASB hält seine reguläre monatliche Sitzung im April 2010
von Dienstag bis Freitag, den 20.-23. April 2010 in seinen
Büroräumen in London abhalten. Die Sitzung steht Beobachtern offen
und wird im Internet übertragen. Die Übersetzung der vorläufigen und
inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter von Deloitte bei der
Sitzung angefertigt haben, haben wir Ihnen wie immer auf einer
eigenen Seite zur Verfügung gestellt. |
21. April 2010: RIC bittet um Einreichung von Themenvorschlägen
21. April 2010: 14. Ergänzungslieferung der DRS erhältlich
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Nach Information vom Schäffer-Poeschel Verlag steht die 14. Ergänzungslieferung der Deutschen Rechnungslegungs Standards ab
sofort zur Verfügung. Diese Ergänzungslieferung umfasst die mit DRÄS 4 geänderten Standards (DRS 2, DRS 2-10, DRS 2-20, DRS 4,
DRS 7, DRS 8, DRS 9) sowie Änderungen an RIC 3 und am RIC-Anwendungshinweis Nr. 2. Genios bietet die Online-Textversion an, die
Sie hier aufrufen können. |
21. April 2010: Mitschrift vom ersten Tag IASB-Sitzung im April 2010
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Der IASB hält seine reguläre monatliche Sitzung im April 2010 von Dienstag bis Freitag, den 20.-23. April 2010
in seinen Büroräumen in London abhalten. Bis zum Donnerstagmorgen finden alle Sitzungsteile gemeinsam mit dem FASB
statt. Infolge der gegenwärtigen Flugbeschränkungen hielten IASB und FASB die Sitzung per Videokonferenz ab. Mehrere
Mitglieder von IASB und FASB sowie deren Stabsmitarbeiter nahmen an der Sitzung per Videokonferenz oder Telefon teil.
In Abwesenheit des IASB-Vorsitzenden leitete Warren McGregor die Sitzung. Paul Pacter, der zum 1. Juli 2010 in den IASB
berufen wurde, nahm an der Sitzung als Beobachter teil; Mitglieder von IASB und FASB gratulierten ihm herzlich zu seiner
Ernennung. Die Sitzung steht Beobachtern offen und wird im Internet übertragen. Die Übersetzung der vorläufigen und
inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter von Deloitte bei der Sitzung angefertigt haben, haben wir Ihnen wie immer auf
einer eigenen Seite zur Verfügung gestellt. |
20. April 2010: Sitzung der FASB-Gruppe der Bewertungsexperten
20. April 2010: Heads Up-Newsletter zu PCAOB-Vorschlag
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In unserer Nachricht vom 30. März hatten wir berichtet, dass
die US-amerikanische Aufsichtsbehörde für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Public Company Accounting Oversight
Board, PCAOB) einen Prüfungsstandard zur Kommunikation mit dem Prüfungsausschuss
nebst einer Reihe zugehöriger Änderungen an seinen Zwischenstandards mit der Bitte um Kommentierung vorgeschlagen
hatte. In dem Vorschlag geht es um Vorschriften für Prüfer, mit Prüfungsausschüssen börsennotierter Gesellschaften
zu sprechen. Unsere US-amerikanischen Kollegen haben eine Ausgabe des Heads Up-Newsletters mit dem Titel
PCAOB gibt Vorschlag für einen
Prüfungsstandard zur Kommunikation mit dem Prüfungsausschuss heraus veröffentlicht (in englischer Sprache, 97 KB).
Die PCAOB erbittet Stellungnahmen zu dem Vorschlag bis zum 28. Mai 2010. |
19. April 2010: Geänderte Tagesordnung für die
IASB-Sitzung im April 2010
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Infolge der anhaltenden Unterbrechungen im Flugverkehr über Europa hat der IASB seine Tagesordnung für die
Sitzungen in dieser Woche geändert. Nachfolgend geben wir die überarbeitete Tagesordnung wieder. Der IASB hat angedeutet,
dass möglicherweise weitere Änderungen erforderlich sein mögen. Die Sitzung ist öffentlich und wird im Internet live
übertragen. Die ursprüngliche Tagesordnung finden Sie hier.
Geänderte Tagesordnung für die reguläre IASB-Boardsitzung 20.-23. April 2010, London |
Dienstag, 20. April 2010
Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (13:15 - 18:45 Uhr Londoner Zeit)
Mittwoch, 21. April 2010
Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (10:30 - 18:45 Uhr Londoner Zeit)
Donnerstag, 22. April 2010
IASB-Sitzung (10:00 - 13:15 Uhr Londoner Zeit)
Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (13:45 - 17:45 Uhr Londoner Zeit)
Freitag, 23. April 2010
IASB-Sitzung (09:00 - 12:00 Uhr Londoner Zeit)
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Versicherungsverträge Grenzen eines Vertrags und Ansatz eines
Versicherungsvertrags |
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Restanten (falls benötigt) |
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19. April 2010: DSR verabschiedet Stellungnahmen an IASB und EFRAG
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Der Deutsche Standardisierungsrat (DSR) hat folgende Stellungnahmen an den IASB und an EFRAG verabschiedet:
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Stellungnahme an IASB und EFRAG zu ED/2010/1 Bewertung von Schulden in IAS 37 begrenzte
wiederholte Veröffentlichung einer vorgeschlagenen Änderungen an IAS 37 |
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Stellungnahme an EFRAG zum Entwurfsschreiben eines Ratschlags hinsichtlich der Vereinbarkeit des IFRS
für KMU mit den europäischen Bilanzrichtlinien |
Die Dokumente können Sie
hier von der Internetseite des DRSC herunterladen
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17. April 2010: Erfolgsberichterstattung Zusammenfassung der Reaktionen
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Die Europäische Beratungsgruppe zur Rechnungslegung (EFRAG) und die nationalen europäischen Standardsetter veröffentlichen die Zusammenfassung der
erhaltenen Stellungnahmen zum Diskussionspapier Performance Reporting: A European Discussion Paper.
Das Diskussionspapier wurde zur öffentlichen Kommentierung im März 2009 herausgegeben und ist
Bestandteil der Europäischen pro-aktiven Zusammenarbeit.
Das Diskussionspapier untersucht und erörtert Schlüsselfragen der Erfolgsberichterstattung.
Die Zusammenfassung ist in englischer Sprache unter dem Titel
Performance Reporting – summary of comments in response
to the European Discussion Paper veröffentlicht worden (573 KB).
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17. April 2010: Mitschnitt der 143. DSR-Sitzung
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Das DRSC gibt bekannt, dass die Mitschnitte der einzelnen Tagesordnungspunkte der 143. DSR-Sitzung jetzt
archiviert sind. Sie können
hier
abgerufen werden. |
17. April 2010: Malaysia schlägt Übernahme des IFRS für KMU vor
16. April 2010: Minta pénzügyi kimutatások 2009
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Unsere ungarischen Kollegen haben die Publikation Nemzetközi Pénzügyi Beszámolási
Standardok: Minta pénzügyi kimutatások 2009 die ungarische Übersetzung der englischsprachigen
Fassung des IFRS-Musterkonzernabschlusses 2009 veröffentlicht. Sie können das Dokument
hier herunterladen (1.221 KB). Die deutsche Fassung
finden Sie links in der Navigationsleiste. |
16. April 2010: Heads Up zu Finanzinstrumenten mit Merkmalen von Eigenkapital
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Die neue Ausgabe des Heads Up-Newsletters unserer
amerikanischen Kollegen enthält eine Erläuterung des neuen
Klassifizierungsansatzes, der vom IASB und vom FASB im Rahmen ihres
gemeinsamen Projekts zur Bilanzierung von Finanzinstrumenten mit
Merkmalen von Eigenkapital entwickelt wurde. Dieser Ansatz würde,
wenn er so übernommen wird, die Art und Weise bedeutend ändern, wie
Unternehmen bei vielen Finanzinstrumenten bestimmen, ob diese
Schulden oder Eigenkapital sind, und wie sie die Ausübung von
Optionen und den Wandel von Schuld- in Eigenkapitaltitel
bilanzieren. Den neuen Heads Up-Newsletters finden Sie
hier (in englischer Sprache, 143 KB).
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16. April 2010: IFRS-Newsletter zur Versicherungsbilanzierung in deutscher Übersetzung
15. April 2010: Paul Pacter in den IASB berufen
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Die Treuhänder der IFRS-Stiftung haben heute die Berufung von Paul Pacter in den International Accounting
Standards Board bekannt gegeben. In den vergangenen sechs Jahren war Pacter als Direktor für kleine und mittelgroße
Unternehmen beim IASB tätig. Paul Pacter hat seinem Wunsch Ausdruck verliehen, seine Ernennung auf zwei statt der
üblichen fünf Jahre zu begrenzen. Er wird dem Board vom 1. Juli 2010 bis zum 30. Juni 2012 zur Verfügung stehen und
die Vakanz füllen, die Jim Leisenring mit seinem Abgang Ende Juni hinterlässt. Als IASB-Mitglied wird Paul Pacter
weiterhin der KMU-Umsetzungsgruppe vorstehen.
Pacter bringt einen bedeutenden Erfahrungsschatz als Standardsetzer mit, sowohl beim IASB als auch beim
US-amerikanischen Financial Accounting Standards Board (FASB). Er war ehemals stellvertretender Direktor für
Forschungsangelegenheiten beim FASB und Geschäftsführender Direktor in dessen übergeordneter Stiftung; des Weiteren
war er Stellvertretender Vorsitzender des Beirats des US-amerikanischen Government Accounting Standards Board (GASB),
der sich mit der Rechnungslegung öffentlich-rechtlicher Unternehmen befasst. In der jüngeren Zeit leitete er die
Entwicklung des International Financial Reporting Standards für KMU (IFRS für KMU) sowie eine Vielzahl weiterer
Projekte für den IASB.
Paul Pacter verfügt über einen reichen Erfahrungsschatz in der weltweiten Rechnungslegung, vor allem in
Asien und den Vereinigten Staaten. Neben seinen Verpflichtungen beim IASB war er in Teilzeit als Direktor im Global
IFRS Leadership Team von Deloitte und als Spezialist für chinesische Bilanzierungsstandards tätig. Einem breiten
Publikum ist er aber vor allem als Webmaster unserer englischen Mutterseite IAS Plus.com bekannt, die er entwickelt
und gepflegt hat. Mit der Berufung in den IASB wird Pacter seine Tätigkeit bei Deloitte aufgeben. Die englischsprachige
Presseerklärung des IASB können Sie
hier
herunterladen (148 KB).
|
14. April 2010: Tagesordnung geändert
 |
Der IASB wird seine reguläre monatliche Sitzung im April 2010
von Dienstag bis Freitag, den 20.-23. April 2010 in seinen
Büroräumen in London abhalten. Die Tagesordnung vom Freitag hat sich
geändert, der Punkt "Joint Ventures Restanten bei Angaben und Übergangsbestimmungen und
Anwendung von IFRS 5 bei Verlust der Kontrolle"
entfällt. Wir haben die Ihnen zur Verfügung gestellte
Agenda entsprechend
angepasst. |
14. April 2010: Fortschrittsbericht zur Konvergenz von IASB und FASB
 |
Der International Accounting Standards Board (IASB) und der
US-amerikanische Standardsetzer Financial Accounting Standards Board (FASB)
haben heute einen vierteljährlichen Fortschrittsbericht
veröffentlicht, der mit Stichtag 31. März 2010 die Erfolge bei der
Arbeit zur Verbesserung der Standards und der Harmonisierung von
IFRS und US-GAAP aufzeigt. Im November 2009 hatten die beiden Boards
eine gemeinsame Erklärung
herausgegeben, in der sie ihren Willen bekräftigen, Verbesserungen
an den IFRS und den US-GAAP vorzunehmen und sie zu vereinheitlichen.
Darüber hinaus hatten sich die zwei Boards verpflichtet, monatlich
gemeinsame Sitzungen abzuhalten und vierteljährlich über den
aktuellen Stand ihres Fortschritts bei den Konvergenzprojekten
berichten. Den neuesten Bericht in englischer Sprache finden Sie
hier (67 KB). |
14. April 2010: Ergebnisse der 39. RIC-Sitzung
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Das Rechnungslegungs Interpretations Committee (RIC) hat am 24. März 2010 seine 39. Sitzung in Berlin abgehalten. Im
RIC-Ergebnisbericht
(151 KB) werden die wesentlichen Beschlüsse wiedergegeben, die im Rahmen dieser Sitzung getroffen wurden. |
14. April 2010: Geänderter Stellungnahmeentwurf von EFRAG zu
IAS 37
 |
Im Februar 2010 hatte die Europäische Beratungsgruppe zur Rechnungslegung (EFRAG)
bereits einen Stellungnahmeentwurf zum
IASB-Entwurf zur
Bewertung von Schulden nach IAS 37 herausgegeben. Da der IASB
danach einen
Arbeitsentwurf des IFRS zu Schulden freigegeben hat (dem geplanten Nachfolger von IAS 37
Rückstellungen, Eventualschulden und Eventualforderungen) und
die Kommentierungsfrist verlängert hat, damit Anwender die
Vorschläge zur Bewertung von Schulden im Zusammenhang mit dem
Gesamtstandard beurteilen können, hat EFRAG den Stellungnahmeentwurf
noch einmal überarbeitet und bittet um erneute Stellungnahme bis zum
7. Mai 2010. In der englischsprachigen
Presseerklärung von EFRAG finden sich eine Übersicht über die
Änderungen und eine Verknüpfung auf den geänderten
Stellungnahmeentwurf. |
14. April 2010: Stellungnahmeentwurf von EFRAG zur
Berichtseinheit
 |
Der International Accounting Standards Board (IASB) und der US-amerikanische Financial Accounting
Standards Board (FASB) haben am 11. März 2010 einen
Entwurf zum Konzept der
Berichtseinheit veröffentlicht. Die Europäische Beratungsgruppe zur Rechnungslegung (EFRAG)
stellt nun auf ihrer Internetseite den Entwurf einer Stellungnahme
gegenüber dem IASB zur Verfügung, in der die Vorschläge im
Wesentlichen unterstützt und nur in einigen Punkten kritische
Anmerkungen gemacht werden. Stellungnahmen zum Stellungnahmeentwurf
von EFRAG werden bis zum 25. Juni 2010 erbeten; Sie finden eine
Verknüpfung darauf in der englischsprachigen
Presseerklärung von EFRAG. |
13. April 2010: IFRS-Newsletter zur Versicherungsbilanzierung
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Unsere britischen Kollegen haben die Aprilausgabe 2010 des Newsletters zur Versicherungsbilanzierung veröffentlicht. Diese
Ausgabe trägt den Titel Stunde der Wahrheit für die Standardsetzung. Darin geht es um die Sitzungen im März 2010, die IASB und
FASB zur Erörterung des Projekts Versicherungsverträge abgehalten haben. In dem Newsletter werden die diskutierten Sachverhalte, die
getroffenen Entscheidungen sowie die unterschiedlichen Meinungen beider Boards zusammengefasst; es wird festgehalten: "Nach einem
intensiven Sitzungsplan für die Erörterung von Versicherungen im März erscheint es nunmehr unwahrscheinlich, dass der Standardentwurf
zur Versicherungsbilanzierung wie geplant im Mai veröffentlicht werden wird." Ausgabe 13 des Newsletters zur
Versicherungsbilanzierung können Sie hier
herunterladen (in englischer Sprache, 115 KB). Wir haben dauerhafte Verknüpfungen auf alle Ausgaben des Newsletters auf unserer
IAS PLUS-Seite zum Versicherungsprojekt angelegt. |
13. April 2010: IFRS für KMU kann in Jordanien angewendet werden

 |
Das Unternehmensgesetz in Jordanien sieht vor, dass börsennotierte Unternehmen,
Personenhandels- und Kommanditgesellschaften,
Gesellschaften mit beschränkter Haftung, nicht börsennotierte Unternehmen sowie ausländische Unternehmen, die in Jordanien tätig sind,
jährlich geprüfte Abschlüsse in Übereinstimmung mit 'international anerkannten Bilanzierungs- und Prüfungsgrundsätzen' vorlegen
müssen. Zusätzlich verlangt die jordanische Wertpapierkommission,
dass alle börsennotierten Unternehmen die vollen International Financial Reporting Standards (IFRS) anwenden.
Daher befolgen alle Unternehmen in Jordanien (börsennotierte und
nicht börsennotierte) die IFRS. Da der IFRS für KMU ein IFRS
ist, können alle Unternehmen, die nicht der Aufsicht der
jordanischen Wertpapierkommission unterliegen, den IFRS für KMU
anwenden. Bislang wird keine gesonderte Übernahme des IFRS für KMU
in Jordanien als erforderlich angesehen. |
12. April 2010: IFRS für KMU im Überblick internationale Ausgabe
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Das IFRS Global Office von Deloitte hat die internationale
Ausgabe der Broschüre IFRS für KMU im Überblick herausgegeben. Dieser Leitfaden im Umfang von
45 Seiten zum IFRS für KMU ist dem beliebten IFRS im Überblick/IFRSs in Your Pocket zu
den vollen IFRS von Deloitte sehr ähnlich. IFRS für KMU im Überblick widmet sich jedem Abschnitt
des IFRS für KMU einzeln, fasst die Vorschriften zusammen und hebt die Unterschiede zu den
vollen IFRS hervor. Die Broschüre enthält außerdem einen zeitlichen
Überblick über die Entwicklung des IFRS für KMU und eine
Erläuterung, wie der IFRS für KMU von den vollen IFRS abweicht. Sie
können sich die englischsprachige Broschüre
hier
kostenfrei herunterladen (406 KB). Unserer britischen Kollegen haben außerdem eine spezielle Version von IFRS für KMU im Überblick für
das Vereinigte Königreich herausgegeben. Darin sind zusätzliche Leitlinien, die für die Anwendung des IFRS für KMU im Vereinigten Königreich
gelten, extra aufgenommen und markiert. Diese Sonderausgabe finden
Sie
hier (88 Seiten in englischer Sprache, 273 KB). |
12. April 2010: Internationaler Rat für Ausbildungsstandards führt neue Strategie ein
 |
Der internationale Standardsetzer für Standards zur Aus- und Weiterbildung für alle Mitglieder des Wirtschaftsprüfungs- und Rechnungslegungsberufes (International Accounting Education Standards Board, IAESB)
hat
seine Strategie und sein Arbeitsprogramm für 2010-2010 bekanntgegeben
(in englischer Sprache, 136 KB). Der Schwerpunkt liegt auf der
Verbesserung der internationalen Aus- und Weiterbildungsstandards (International Education Standards, IES)
und der Entwicklung von Leitlinien für die Übernahme und Einführung
der IES. Dies wird den Mitgliedorganisationen des internationalen Wirtschaftsprüferverbands (International Federation of Accountants, IFAC),
den Regulierungsbehörden, den Unternehmen, den Lehrenden in der
Wissenschaft und den Studenten dadurch helfen, dass Prinzipien für
die Aus- und Weiterbildung im Berufsfeld der Wirtschaftsprüfung
festgesetzt werden. Der Fokus der IAESB-Aktivitäten wird auf den
folgenden Aspekten liegen:
 |
Überarbeitung der IES vor dem Hintergrund der Projekts zur
einheitlichen Formulierung der Standards, in das die Rückmeldungen
der Anwender zur Verbesserung der Klarheit der Standards
eingeflossen sind;
|
 |
Entwicklung von Leitlinien für eine sachgerechte Umsetzung der
IES, von Kompetenzkonzepten und von Beurteilungsmerkmalen für die Anbieter
von Aus- und Weiterbildung; und |
 |
Förderung einer größeren
Bekanntheit der Verlautbarungen des IAESB und ihrer Rolle beim
Abstoß internationaler Debatten zu neu aufkommenden Fragen in Bezug
auf die Ausbildung und die Beurteilung von Wirtschaftsprüfern unter
Wissenschaftlern, Regulierern und weiteren Gruppen.
|
|
11. April 2010: Internetsendung zu IFRS und Informationssystemen
10. April 2010: AFRAC für Übernahme des IFRS für KMU
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Der österreichische Standardsetzer Austrian Financial Reporting
and Auditing Committee (AFRAC) spricht sich für die Übernahme des IFRS für KMU durch ein der IAS-Verordnung (Nr. 1606/2002) entsprechendes Verfahren ("Endorsement") aus.
Des Weiteren spricht man sich für ein dem Artikel 5 lit. b der IAS-Verordnung vergleichbares Mitgliedstaatenwahlrecht (nicht jedoch für ein europäisches Unternehmenswahlrecht) aus, sodass der jeweilige Mitgliedstaat seinen KMU gestatten kann, ihre Konzern- und/oder Jahresabschlüsse
nach dem IFRS für zu erstellen.
Diese Ansicht tritt aus österreichischer Sicht dafür ein, nicht-kapitalmarktorientierten Konzernen einen befreienden Konzernabschluss gemäß IFRS für
KMU gestatten zu können, nachdem dieser von der EU-Kommission übernommen wurde. Nicht kapitalmarktorientierte Konzerne hätten daher nicht mehr nur
die bisherige Möglichkeit, einen befreienden Konzernabschluss nach
den vollen IFRS zu erstellen. Die Stellungnahme, die in
Zusammenarbeit mit dem österreichischen Justizministerium,
der Kammer der
Wirtschaftstreuhänder (KWT) und dem
Institut Österreichischer Wirtschaftsprüfer
(IWP) erarbeitet wurde, steht Ihnen
hier zur Verfügung (38 KB). |
10. April 2010: Bilanzierungsauswirkungen der US-amerikanischen Gesundheitsreform
 |
Die neue Ausgabe des Heads Up-Newsletters unserer amerikanischen Kollegen enthält einen Bericht, der gemeinsam von Deloitte
und der Rechtsanwaltskanzlei Gibson, Dunn & Crutcher LLP erstellt wurde. In diesem Bericht werden Sachverhalte in Bezug auf die
Rechnungslegung und Angaben, die börsennotierte Unternehmen als Ergebnis der unlängst erfolgten Verabschiedung des Gesetzgebungsverfahrens
zur Gesundheitsreform in den Vereinigten Staaten in Erwägung ziehen müssen.
| Die in diesem Bericht dargestellten Erwägungen sind dazu gedacht, börsennotierten Unternehmen bei der Aufstellung
ihres Abschlusses und des Lageberichts behilflich zu sein und in einen Dialog mit ihren Beratern zu den Auswirkungen der neuen
Gesetzgebung einzutreten. Wenngleich sich viele der Bilanzierungs- und Angabeüberlegungen unmittelbar nicht auf bestimmte Branchen
beziehen, sind andere breiter anwendbar. Börsennotierte Unternehmen sollten daher die im Gesetz enthaltenen Vorschriften, die eine
unmittelbare oder mittelbare Auswirkung auf die Verwaltungs- oder sonstige Kosten haben mögen (wie bspw. Personalaufwendungen oder
Gesundheitsprämien), erwägen. |
Die Ausgabe des Heads Up-Newsletters finden Sie
hier (in
englischer Sprache, 482 KB).
|
9. April 2010: Tagesordnung für die IASB-Sitzung im April 2010
 |
Der IASB wird seine reguläre monatliche Sitzung im April 2010 von Dienstag bis Freitag, den 20.-23. April 2010
in seinen Büroräumen in London abhalten. Bis zum Donnerstagmorgen finden alle Sitzungsteile gemeinsam mit dem FASB
statt. Die Sitzung steht Beobachtern offen und wird im Internet übertragen. Nachfolgend geben wir die Tagesordnung
für die Sitzung wieder.
Tagesordnung für die reguläre IASB-Boardsitzung 20.-23. April 2010, London |
Dienstag, 20. April 2010
Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (13:15 - 18:45 Uhr Londoner Zeit)
Mittwoch, 21. April 2010
Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (09:00 - 18:45 Uhr Londoner Zeit)
 |
Leasingverhältnisse (Fortsetzung vom Vortag) |
 |
Konsolidierung (Fortsetzung vom Vortag) |
 |
Ausbuchung Anwendung des vorgeschlagenen Ausbuchungsmodells
auf Durchleitungsgeschäfte |
 |
Versicherungsverträge (Fortsetzung vom Vortag) |
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Übergangsfragestellungen Diskussion eines Vorentwurfs für ein Diskussionspapier,
mit welchem Eingaben zu möglichen Daten des Inkrafttretens und Verfahrensweisen für den Übergang
erbeten werden |
Donnerstag, 22. April 2010
Gemeinsame Sitzung mit dem FASB (08:00 - 12:15 Uhr Londoner Zeit)
IASB-Sitzung (14:15 - 17:00 Uhr Londoner Zeit)
Freitag, 23. April 2010
IASB-Sitzung (09:00 - 12:00 Uhr Londoner Zeit)
 |
Versicherungsverträge Grenzen eines Vertrags und Ansatz eines
Versicherungsvertrags |
 |
Restanten (falls benötigt) |
|
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9. April 2010: Mitschrift von der Sondersitzung des IASB am 8. April 2010
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Der IASB hielt am Donnerstag, den 8. April 2010 eine Sondersitzung in London ab, um jährliche Verbesserungen,
Abfindungsleistungen sowie die Bemessung des beizulegenden Zeitwerts zu erörtern. Im weiteren Verlauf kam auch
der FASB für eine Lehreinheit zum Ausbuchungsprojekt hinzu. Mehrere Mitglieder von IASB und FASB sowie Stabsmitarbeiter
des FASB nahmen an der Sitzung per Telefon oder Videoübertragung teil. Die vorläufige und inoffizielle Mitschrift, die
Beobachter von Deloitte bei der Sitzung angefertigt haben, können Sie hier einsehen. |
9. April 2010: Internationale Konferenz zur wirksamen Finanzmarktregulierung
9. April 2010: Zusammenfassung der Sitzung des Aufsichtsrats von EFRAG
 |
Die Europäische Beratungsgruppe zur Rechnungslegung (EFRAG) stellt auf ihrer Internetseite eine englischsprachige
Zusammenfassung (127 KB)
der Sitzung ihres Aufsichtsrats (Supervisory Board, SB) vom 26. März
2010 zur Verfügung. |
9. April 2010: DRSC-Quartalsbericht Q1/2010 erschienen
 |
Der Bericht des DRSC zum 1. Quartal 2010, der in strukturierter Form über aktuelle Aktivitäten von IASB/IFRS Interpretations
Committee, anderer Organisationen wie insbesondere EFRAG sowie des DRSC (DSR/RIC) informiert, kann ab sofort von der
Internetseite des DRSC heruntergeladen
werden. |
9. April 2010: IFRS für KMU kann in Panama angewendet werden
 |
Der IFRS für KMU steht allen Unternehmen in Panama wahlweise offen, die nicht öffentlich rechenschaftspflichtig sind. Dafür
war keine spezielle Regelung erforderlich, weil die die IFRS in Panama zugelassen sind und der IFRS für KMU ein IFRS ist. Viele
panamaische Unternehmen wenden den IFRS für KMU bereits an. |
8. April 2010: IAS 37 Schulden aus Rechtsstreitigkeiten
 |
Der Stab des IASB hat ein Papier erarbeitet, in dem ein Aspekt
des Arbeitsentwurfs des Standards erläutert wird, der IAS 37
ersetzen soll. In dem Papier wird aufgezeigt, wie die
vorgeschlagenen Ansatzkriterien auf Schulden anzuwenden sind, die
aus Rechtsstreitigkeiten entstehen. Der Zweck der Veröffentlichung
liegt darin, dass man den Anwendern helfen will, die Ansatzkriterien
zu verstehen, bevor diese Stellung zu den überarbeiteten
Bewertungsvorschlägen im Entwurf zur Bewertung von Schulden nach IAS
37 nehmen. Das englischsprachige Papier finden Sie
hier (60 KB).
|
8. April 2010: Ergebnisbericht 142. Sitzung und Sitzungspapiere
143. Sitzung des DSR
 |
Der Ergebnisbericht der Sitzung des Standardisierungsrates vom 25. und 26. März 2010 steht jetzt auf der
Internetseite des DRSC
zum Herunterladen bereit (53 KB). Außerdem stellt das DRSC den größten
Teil der
Sitzungspapiere für den öffentlichen Teil der 143. Sitzung des
Deutschen Standardisierungsrates vom 12. und 13. April 2010 zur
Verfügung. Die noch fehlenden Papiere sollen folgen. Das aktuelle
Arbeitsprogramm mit Stand April 2010 finden Sie
hier (68 KB). |
8. April 2010: Prüfungshinweis zu bedeutenden oder ungewöhnlichen
Transaktionen
7. April 2010: SEC ersucht um Einzelheiten zur Übertragung finanzieller Vermögenswerte
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Im März 2010 hat die Abteilung Unternehmensfinanzen ein Schreiben an bestimmte börsennotierte Unternehmen übermittelt, in welchem
sie um Informationen zu Rückkaufvereinbarungen, Wertpapierleihegeschäften oder andere Geschäftsvorfälle bat, die die Übertragung
finanzieller Vermögenswerte und eine Verpflichtung zum Rückkauf des übertragenen Vermögenswerts beinhalten. Ein veranschaulichendes
Schreiben kann auf der Internetseite der SEC eingesehen
werden (in englischer Sprache). |
7. April 2010: IAASB berät über die strategische Ausrichtung und das Arbeitsprogramm
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Der International Auditing and Assurance Standards Board (IAASB) führt eine Online-Befragung zu seiner strategischen Ausrichtung und
dem zugehörigen Arbeitsprogramm für den Zeitraum 2012 bis 2014 durch. Der Fragebogen ist der erste Schritt eines auf 18 Monate angesetzten
Konsultationsprozesses. Die Ergebnisse des Fragebogens werden zur Entwicklung eines formellen Konsultationspapiers verwendet, das im
Dezember 2010 herausgebracht werden soll und in dem die strategische Zielrichtung des IAASB und mögliche Projekte umrissen werden, die
diese Zielrichtung am besten unterstützen. Das Ausfüllen des Fragebogens erfordert nicht mehr als 30 Minuten. Den Link finden Sie
hier. Antworten werden bis zum 14. Mai 2010 erbeten. |
7. April 2010: Schulungsveranstaltung Oil & Gas IFRS
7. April 2010: IASB veröffentlicht Diskussionspapier zu Rohstoffindustrien
 |
Der IASB hat auf seiner Internetseite ein Diskussionspapiers zu Rohstoffindustrien
eingestellt. Das Papier wurde von einer Projektgruppe erstellt, in
der Stabsmitarbeiter der nationalen Standardsetzer aus Australien,
Kanada, Norwegen und Südafrika zusammenkamen. In dem Papier werden
Rechnungslegungssachverhalte im Zusammenhang mit der Suche nach und
dem Finden von Mineralien, Öl- und Erdgasvorkommen, der Entwicklung
dieser Vorkommen sowie der Förderung der Mineralien, des Öls und des
Erdgases behandelt. Das Diskussionspapier stellt nur die Sichtweise
der Arbeitsgruppe dar; es ist nicht als vorläufige Sichtweise des
Boards anzusehen. Nach Erwägung der Stellungnahmen, die zu dem
Diskussionspapier eingehen wird der Board entscheiden, ob das
Projekt auf die aktive Agenda genommen werden soll. In der
Presseerklärung des IASB heißt es:
|
Der gegenwärtige Standard, IFRS 6
Exploration und Evaluierung von mineralischen Ressourcen, wurde
2004 als Zwischenstandard veröffentlicht und soll bei Abschluss
dieses Projekts ersetzt werden. Die bestehenden IFRS widmen sich
nicht ausdrücklich der Bilanzierung der Erschließung und dem
Abbau von Mineralien, Ölen und Gasen und enthalten keine
spezifischen Angabevorschriften, die den Adressaten dabei helfen
würden, die Art und das Ausmaß der Risiken einzuschätzen, die
mit den Erschließungs- und Förderungsaktivitäten verbunden sind.
Aufgrund des Mangels an Leitlinien, weichen die Bilanzierungs-
und Angabepraxis von Unternehmen der Rohstoffindustrie oft nach
Branche, Rechtskreis und Unternehmensgröße voneinander ab. Im
heute veröffentlichten Dokument wird erörtert, wie ein möglicher
Standard zu Rohstoffindustrien sich diesen Sachverhalten
annehmen und dadurch die Relevanz und die Vergleichbarkeit von
Abschlüssen verbessern kann. |
Die Kommentierungsfrist zum Diskussionspapier endet am
30. Juli 2010. Folgende Dokumente stehen Ihnen in englischer Sprache
zur Verfügung:
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6. April 2010: Accounting Roundup das erste Quartal 2010 im Rückblick
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Wir haben
Accounting Roundup das erste Quartal 2010 im Rückblick eingestellt (in englischer Sprache, 47 Seiten, 564 KB),
die von der Abteilung Bilanzierungsstandards und Kommunikation der amerikanischen Mitgliedsfirma von Deloitte erstellt wird.
Dieser Newsletter enthält eine knappe Beschreibung jener Verlautbarungen, die die Themen Bilanzierung, Rechnungslegung
und Unternehmensverfassung betreffen und von Standardsetzern und Regulatoren im
ersten Quartal 2010 herausgegeben wurden. Dazu
gehören der FASB, die EITF, die AICPA, die SEC, der FASAB, der PCAOB, der GASB, der IASB, IFRIC und der IAASB. Dieser
quartalsweise erscheinende Rückblick besteht aus Beiträgen der Ausgaben von Accounting Roundup, die im Januar und
Februar 2010 veröffentlicht und, soweit erforderlich, angepasst wurden, sowie aus neuen Beiträgen für den Monat März. Ferner
enthält er Informationen zu kommenden Debriefs-Internetsendungen. Zurückliegende Ausgaben finden Sie
hier. Zu den internationalen Themen und jenen mit IFRS-Bezug, die in
dieser Ausgabe von Accounting Roundup abgedeckt werden, gehören die folgenden:
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IASB stellt Vorschläge für die Bewertung von Schulden nach IAS 37 erneut zur Diskussion |
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FASB und IASB veröffentlichen Entwurf zum Rahmenkonzeptabschnitt betreffend das Konzept der Berichtseinheit |
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SEC veröffentlicht Arbeitsplan für den weiteren Weg hinsichtlich IFRS für US-Emittenten |
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IFRS-Stiftung schlägt IFRS-Taxonomie für 2010 vor |
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Neue Mitglieder in den IASB berufen |
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FCAG gibt Schreiben an die G-20 zu Fortschritt bei IASB und FASB heraus |
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IASB gibt Änderung an IFRS 1 hinsichtlich einer begrenzten Ausnahme heraus |
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6. April 2010: Verabschiedung des IDW RS BFA 2
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Nachdem der Bankenfachausschuss (BFA) des Instituts der
Wirtschaftsprüfer die IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung:
Bilanzierung von Finanzinstrumenten des Handelsbestands bei
Kreditinstituten (IDW RS BFA 2) Anfang März verabschiedet hatte,
hat nun auch der Hauptfachausschuss (HFA) die Verlautbarung billigend zur Kenntnis
genommen.
In IDW RS BFA 2 werden Fragen aufgegriffen, die sich aus der durch das BilMoG eingefügten Vorgabe ergeben, dass Kreditinstitute Finanzinstrumente des Handelsbestands mit dem beizulegenden Zeitwert abzüglich eines Risikoabschlags zu bewerten haben (§ 340e Abs. 3 HGB). Gegenüber dem im September 2009 veröffentlichten Entwurf gab es nur geringfügige inhaltliche Änderungen. Die meisten Änderungen haben allein klarstellenden Charakter.
IDW RS BFA 2 wird in Heft 4/2010 der IDW Fachnachrichten sowie im WPg Supplement 2/2010 veröffentlicht werden.
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4. April 2010: Tweedie und Herz diskutieren über Bilanzierungsthemen

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Die Vorsitzenden des Financial Accounting Standards Board (FASB) und des International Accounting Standards Board (IASB),
Robert H. Herz und Sir werden an der George Washington University über das Thema Größere Transparenz in der Rechnungsleung weltweit:
Ausleuchtung des Weges für Anleger diskutieren. Die Veranstaltung ist Teil der jährlichen Robert-P.-Maxon-Vortragsreihe an der
Business School der George Washington University. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 7. April 2010 von 18 bis 19:30 Uhr
im Jack Morton Auditorium der Universität statt, die Adresse lautet 805 in der 21. Straße NW in Washington DC.
Unter der Moderation des früheren Wirtschaftsredakteurs der Washington Post, Binyamin Appelbaum, wird die Veranstaltung
Herz und Tweedie die Gelegenheit geben, ihre jeweilige Sichtweise zu Kernthemen der Rechnungslegung darzulegen, die einen
Einfluss auf die Kapitalmärkte haben, sowie zu den politischen Herausforderungen, die die Standardsetzung in den USA und in anderen
Teilen der Welt beeinflussen. Sie werden zudem einen Fortschrittsbericht zu der Geschwindigkeit in Richtung internationaler Konvergenz
der Bilanzierungsstandards vermitteln.
Im Rahmen der Robert-P.-Maxon-Vortragsreihe kommen ausgewiesene Fachleute auf den Campus, um das Verständnis über
Wirtschaftsthemen zu vertiefen und die Lernerfahrung der Studenten zu erhöhen. Diese jährlich stattfindende Veranstaltung wurde durch
eine Schenkung von Dorothy Maxon an die School of Business der George Washington University im Gedenken an ihren Ehemann Robert P. Maxon
eingerichtet.
Die Veranstaltung ist kostenfrei und öffentlich. Weitere Informationen in englischer Sprache finden Sie auf der
Internetseite http://www.business.gwu.edu/icr/maxon10_lecture.asp.
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3. April 2010: IFAC-Handbücher 2010 erhältlich
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Die internationale Vereinigung der Wirtschaftsprüfer (International Federation of Accountants,
IFAC) hat zwei Handbücher für das Jahr 2010 veröffentlicht:
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Handbuch 2010 der Verlautbarungen hinsichtlich internationaler Qualitätskontrollen, Prüfung, Durchsicht, anderweitiger
Beratungsleitungen und damit verbundener Dienstleistungen. Dazu gehört der vollständige Satz der klargestellten internationalen
Prüfungsstandards (International Standards on Auditing, ISA) sowie der internationale Standard Nr. 1 zu Qualitätskontrollen
(International Standard on Quality Control, ISQC) des International Auditing and Assurance Standards Board (IAASB), der nunmehr in
Kraft ist. Ebenfalls enthalten sind die die Standards des IAASB zu Durchsichten, anderweitiger Beratungsleitungen und damit
verbundener Dienstleistungen, ein Glossar sowie ein Vorwort zu den internationalen Standards. |
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Handbuch 2010 der ethischen Grundsätze für den Berufsstand. Dieses Buch beinhaltet die überarbeiteten ethischen
Grundsätze für den Berufsstand, die zum 1. Januar 2011 in Kraft treten, wobei eine vorzeitige Anwendung zulässig ist. |
Die Handbücher können kostenfrei im PDF-Format heruntergeladen oder in gedruckter Form von der
Internetseite von IFAC bezogen werden.
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2. April 2010: Mitschrift von der Sitzung des Überwachungsgremiums
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Das Überwachungsgremium über die IFRS-Stiftung (vormals IASCF) kam mit den Treuhändern der IFRS-Stiftung am 1. April 2010 zu einer Sitzung
in den Büroräumen des London zusammen. Nachfolgend geben wir Ihnen die Übersetzung der Mitschrift, die Beobachter von Deloitte angefertigt haben,
wieder.
| Sitzung des Überwachungsgremiums über die IFRS-Stiftung, 1. April 2010, London |
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Das Überwachungsgremium kam mit den Treuhändern der IFRS-Stiftung zu einer Sitzung in London zusammen. Mit Ausnahme des Vorsitzenden
des IOSCO-Ausschuss für aufstrebende Märkte (Guillermo Larrain) waren alle Mitglieder des Überwachungsgremiums waren anwesend. Für Larrain
nahm der Generalsekretär von IOSCO, Greg Tanzer, teil. Die Sitzung wurde von Hans Hoogervorst geleitet, dem stellvertretenden Vorsitzenden
des Fachausschusses von IOSCO.
Die Sitzung war vergleichsweise kurz und dauerte nur knapp über ein Stunde (statt der zweieinhalb, die dafür angesetzt waren).
Governance und Unabhängigkeit der IFRS-Stiftung
Michel Barnier, der europäische Binnenmarktkommissar, wiederholte die Unterstützung der Europäischen Kommission für die IFRS als
die einzige realistische Option für einen einzigen Satz weltweit akzeptierter, qualitativ hochwertiger Rechnungslegungsstandards.
Gleichwohl gebe es weiterhin Bedenken in Europa hinsichtlich der Governance der IFRS-Stiftung und deren Rechenschaftspflicht gegenüber
Behörden sowie hinsichtlich der Einbindung von Anlegern und Aufsichtsbehörden durch den IASB. Barnier wurde zu beiden Punkten durch
den Vorsitzenden der Stiftung herausgefordert, der bemerkte, dass das Überwachungsgremium genau aus dem Grund eingerichtet wurde, um
eine Einbindung der Behörden zu gewährleisten, und seine Zusammensetzung sei in Abstimmung mit der Europäischen Kommission festgelegt
worden. Zudem haben der IASB seine Erkundungsaktivitäten und die Einbindung von Anlegern/Nutzern in den letzten 12 bis 18 Monaten
erheblich ausgeweitet. Schließlich würde der IASB bei allen größeren Projekten Wirkungsanalysen durchführen (so wie er das bei IFRS 3
getan hat) und Rückmeldungen zu Papier geben (in welchen die Ergebnisse des Standardsetzungsprozesses des IASB sowie die erneuten
Beratungen zusammengefasst würden).
Einheitlichkeit der Anwendung und Durchsetzung
Mary Shapiro, die Vorsitzende der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission, SEC),
meinte, dass IOSCO stark in die Bemühungen um die Förderung der Vergleichbarkeit und Einheitlichkeit der Anwendung und die
Durchsetzung der IFRS eingebunden sei. Es sei notwendigerweise ein anhaltender und iterativer Prozess. Tanzer und Ethiopis Tafara
(SEC) unterstützten ihre Bemerkungen wurden und meinten, dass IOSCO Informationen mit seinen Mitglieder teile (einschließlich des
Ausschusses der europäischen Wertpapieraufsichten in der EU). Diese Teilung von Informationen war dazu gedacht,
Durchsetzungssachverhalte und Anwendungsprobleme zu identifizieren, um dann wohlinformierte Durchsetzungsentscheidungen treffen zu
können. Ferner habe die SEC bilaterale Beziehungen zu einer Reihe von IFRS-Rechtskreisen, durch die man Informationen mit dem Ziel
austausche, sich widersprechende Durchsetzungspositionen zu vermeiden.
Der Vorsitzende der japanischen Finanzmarktaufsicht rief dazu auf, dass das IFRS Interpretations Committee aktiver werden, mehr
Interpretationen herausgeben und bei der Begründung spezifischer sein solle, warum man Sachverhalte nicht in den Arbeitsprogramm
aufnimmt.
Finanzierung der IFRS-Stiftung
Hinsichtlich der Finanzierung der IFRS-Stiftung meinte Barnier, dass es sehr wichtig sei, dass alle IFRS-Rechtskreise
'realistische Beiträge' tätigten. Er erklärte sich bereit, in bilaterale Diskussionen mit dem Vorsitzenden der IFRS-Stiftung zum
Ausmaß der EU-Finanzierung einzutreten, meinte aber, dass sowohl der Europäische Rat als auch das Europaparlament dem Haushalt
zustimmen und sichergestellt haben müssten, dass alle Bedingungen für die Finanzierung durch die EU jährlich eingehalten wurden.
Shapiro sagte, dass die SEC hart daran arbeite, eine kurz- wie langfristige Finanzierungslösung für die Beiträge aus den USA an
den IASB zu finden. Sie meinte, dass die finanzielle Unabhängigkeit einer der Meilensteine für die SEC sei, um die IFRS für
inländische US-Emittenten zu akzeptieren, und die SEC erkenne ihre eigene Rolle an, der IFRS-Stiftung dabei zu helfen, dies zu
erreichen.
Strategische Planung für die Zeit nach 2011
Das Überwachungsgremium wird sich seine Arbeitsweise ansehen, wie es seine Aufsichtsfunktion über die IFRS-Stiftung ausübt und
wie es allgemein seine Geschäfte führt. Man war der Ansicht, dass es zu früh gewesen sei, dies durchzuführen, solange noch nicht alle
Mitglieder das Memorandum of Understanding unterzeichnet hätten.
Ein Treuhänder der IFRS-Stiftung als auch Greg Tanzer für IOSCO hoben die stärkeren Bedürfnisse aufstrebender und im Übergang
befindlicher Volkswirtschaften bei den Tätigkeiten des IASB nach 2011 hervor.
Beteiligung der Adressaten durch den IASB
Das Überwachungsgremium nahm die erhöhten Anstrengungen des IASB bei der Einholung von Rückmeldung in der zurückliegenden 12 bis
18 Monaten mit Wohlwollen zur Kenntnis und drückte seine Hoffnung aus, dass man genügend Finanzmittel sicherstellen könne, so dass
diese Bemühungen aufrechterhalten oder weiter verstärkt werden können.
Diese Zusammenfassung basiert auf Notizen, die von Beobachtern bei der Sitzung des Überwachungsgremiums gemacht wurden. Sie
sind nicht als offizielle oder endgültige Zusammenfassung zu verstehen.
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2. April 2010: Wiki zum Vergleich des IFRS für KMU mit US-GAAP
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Das US-amerikanische Institut der Wirtschaftsprüfer (American Institute of Certified Public Accountants, AICPA)
stellt kostenfrei ein englischsprachiges Wiki zum Vergleich des IFRS für KMU mit
US-GAAP zur Verfügung: http://wiki.ifrs.com/.
Es handelt sich also um ein Hypertext-System für Webseiten, dessen Inhalte von den
Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch on-line direkt im Browser geändert werden können -
vergleichbar Wikipedia. Bei dem Wiki handelt es sich um eine
Ressource, die im Januar ins Leben gerufen wurde, um zu helfen, die
Unterschiede zwischen dem IFRS für KMU und US-GAAP zu verstehen und
einen umfassenden und detaillierten Überblick darüber zu gewähren.
Bisher standen nur allgemeine Vergleiche zur Verfügung. Nach
Abschluss des Aufbaus des Wikis werden Vergleiche aller Abschnitte
des IFRS für KMU verfügbar sein, und die Inhalte werden ständig
aktualisiert werden, weil Wikis dem Wissensmanagement aller Nutzer dienen.
Je mehr Nutzer ein Wiki hat, desto aktueller und umfangreicher wird
es - probieren Sie es aus! |
2. April 2010: Philippinen haben den IFRS für KMU übernommen

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Der IFRS für KMU wurde mit Wirkung vom 1. Januar 2010 in der Republik der Philippinen übernommen. Er
trägt den Namen philippinischer Rechnungslegungsstandard für KMU (Philippine Financial Reporting Standard for SMEs,
PFRS for SMEs). Auf den Philippinen müssen börsennotierte, große nicht börsennotierte Unternehmen, Finanzinstitute und
Versorgungsunternehmen die vollen PFRS anwenden, die nahezu deckungsgleich mit den vollen IFRS sind. Der PFRS für KMU muss
von jedem anderen Unternehmen angewendet werden, dass eine Bilanzsumme zwischen drei und 350 Mio. philippinische Pesos
(ca. 50.000 bis 5,7 Mio. Euro) oder Schulden zwischen drei und 250 Mio. philippinische Pesos (ca. 50.000 bis 4 Mio. Euro)
aufweist. Unternehmen unterhalb dieser Schwellen (sogenannte 'Mikrounternehmen') dürfen den PFRS für KMU oder
'eine andere akzeptierte Grundlage der Bilanzierung' verwenden. PFRS werden vom Rechnungslegungsrat der Philippinen
entwickelt und verabschiedet und von der Wertpapier- und Börsenaufsicht der Philippinen (Philippine Securities and
Exchange Commission, P-SEC) herausgegeben. Weiterführende Informationen in englischer Sprache:
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1. April 2010: Tagesordnung für die 143. Sitzung des DSR bekannt gegeben
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Das DRSC hat die Tagesordnung für die 143. Sitzung des DSR am 12. und 13. April 2010 bekannt gegeben. Die Agenda
sowie weitere Informationen, darunter Links für die Anmeldung, finden Sie
hier. |
1. April 2010: G-20-Führer drängen auf 'internationale Standards'
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Die Regierungsverantwortlichen von Frankreich, Kanada, Korea, dem Vereinigten
Königreich und den Vereinigten Staaten haben den anderen G-20-Führern ein
gemeinsames Schreiben in englischer Sprache
gesendet, in dem die Notwendigkeit einer fortgesetzten Zusammenarbeit
bei der Regulierungsreformagenda für die Stärkung des internationalen
Finanzsystems hervorgehoben wird, die sie bei ihrem Gipfeltreffen in
Pittsburgh im September 2009 vereinbart hatten. Als Ergebnis ihres Treffens
in Pittsburgh hatten die Führer der G-20-Nationen ein englischsprachiges
Abschlusskommuniqué veröffentlicht, in dem unter anderem eine vollständige Vereinheitlichung der
Bilanzierungsstandards in allen Mitgliedstaaten der G-20 bis Juni
2011 zum Ziel erklärt worden war. In ihrem neuen Schreiben wiederholen die fünf
Regierungsführer ihren Aufruf zur Einführung internationaler Standards
und gegenseitige Überprüfungen zur Beurteilung der Einhaltung dieser
Selbstverpflichtung. Nachfolgend übersetzen wir einen Auszug für Sie:
Gemeinsam haben wir stetigen Fortschritt bei der Stabilisierung und der
Stärkung des globalen Finanzsystems erzielt, indem wir die
Finanzaufsichten gestärkt, das Risikomanagement verbessert , die
Transparenz gefördert und die internationale Zusammenarbeit gefestigt
haben. Obwohl sich das Vertrauen in das Finanzsystem wieder gebessert
hat, ist mehr Arbeit notwendig, um die Solidität der Bilanzen einiger
globaler Banken wiederherzustellen, um zu verhindern, dass das globale
Finanzsystem verletzlich bleibt und es in seiner Fähigkeit eingeschränkt
bleibt, den Kredit zur Verfügung zu stellen, die notwendig ist, um
nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu ermöglichen.[...]
Es darf kein Nachlassen bei unseren Absichten geben [...],
internationale Standards einzuführen und zu vereinbaren, uns regelmäßig
gegenseitig zu überprüfen, ob wir uns an diese Standards halten. |
Sie finden auf IAS PLUS eine umfangreiche Sammlung zu den
rechnungslegerischen Aspekten der
Finanzmarktkrise.
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1. April 2010: Argentinien schlägt Übernahme des IFRS für KMU vor

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Wie zuvor auf IAS PLUS berichtet, wird Argentinien alle Unternehmen, die öffentlich
Beteiligungs- oder Gläubigertitel anbieten, verpflichten, mit Beginn des Jahres 2012 auf IFRS umzustellen, wobei Unternehmen die Wahl
haben sollen, die IFRS 2011 bzw. in einigen Fällen schon 2010 anzuwenden. Am 19. März 2010 hat die Federación Argentina de
Consejos Profesionales de Ciencias Económicas (das nationale berufsständische mit Bilanzierungsfragen befasste Gremium in
Argentinien) einen Entwurf herausgegeben, in welchem vorgeschlagen wird, den IFRS für KMU als Wahlrecht für alle Unternehmen
zuzulassen, die nicht die vollen IFRS anwenden müssen. Dem Entwurf zufolge sollen diese nicht börsennotierten Unternehmen zudem die
Bilanzierungsstandards anwenden dürfen, die das Gremium herausgegeben hat oder in Zukunft herausgegeben wird. Den Entwurf können Sie
hier herunterladen (in spanischer Sprache, 32 KB). Der IASB hat
eine spanische Übersetzung des IFRS für KMU (NIIF para las PYMES) veröffentlicht, die kostenfrei von der
Internetseite des IASB bezogen werden kann. |
1. April 2010: Countdown-Newsletter von Deloitte Kanada zum Übergang auf IFRS
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Unsere kanadischen Kollegen haben die Märzausgabe ihres Countdown-Newsletters zum Übergang auf IFRS freigegeben.
Im Newsletter werden praktische Fragen erörtert, denen kanadische Unternehmen beim Übergang auf IFRS gegenüberstehen, und die jüngsten
Ereignisse im Bereich der IFRS zusammengefasst. Zu den in dieser Ausgabe behandelten Themen gehören:
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Einschätzung und Aufbau von IFRS-Finanzkenntnissen quer durch das Unternehmen |
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Der 'Hammer' – der Schwerpunkt liegt in diesem Monat Rückstellungen, Eventualschulden und Eventualforderungen |
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Aktueller Stand bei internationalen Standardsetzungsaktivitäten |
Weiterführende Informationen:
Weitere Informationen:
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