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31. Oktober 2009: Countdown-Newsletter von Deloitte Kanada zum Übergang auf IFRS
31. Oktober 2009: Drei IFRS-Internetseminare von SAP und Deloitte
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Unsere US-amerikanischen Kollegen und SAP haben sich zusammengetan und bieten eine Reihe an drei Internetseminaren
an, die dazu gedacht sind,
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Unternehmen bei der Beurteilung zu helfen, inwieweit sie für die IFRS bereit sind |
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die mögliche Auswirkung einer IFRS-Umstellung auf die Konsolidierung und die Rechnungslegung zu beurteilen |
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typische Herausforderungen, denen sich Organisationen ausgesetzt sehen, wenn sie sich die IFRS anwenden, und Wege
ihrer Bewältigung zu erkunden |
Die Seminare sind kostenfrei, Sie müssen sich aber registrieren. Die Details:
Konsolidierungen und Rechnungslegung nach IFRS
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Datum und Uhrzeit: 4. November 2009, 8:00 Uhr pazifischer, 11:00 Uhr Ostküstenzeit |
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Vortragende: Philip Mugglestone, Director of Solution Marketing, EPM, SAP; Ian Wright, Principal, Deloitte
Consulting LLP; Deirdre Ryan, Principal, Deloitte Consulting LLP |
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Registrierung:
hier |
Herausforderungen einer IFRS-Anwendung
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Datum und Uhrzeit: 11. November 2009, 8:00 Uhr pazifischer, 11:00 Uhr Ostküstenzeit |
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Vortragende: Tom Yoder, National Practice Lead, IFRS/ERP General Ledger, SAP; Nick Difazio, National Leadership
Partner - IFRS, Deloitte & Touche LLP; Ian Wright, Principal, Deloitte Consulting LLP |
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Registrierung:
hier |
IFRS-Beurteilung
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Datum und Uhrzeit: 22. Oktober 2009, 8:00 Uhr pazifischer, 11:00 Uhr Ostküstenzeit (diese Aufzeichnung steht
für 90 Tage nach der live-Ausstrahlung zur Verfügung) |
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Vortragende: Pete Graham, Director, Solution Management, ERP Financials, SAP; Nick Difazio, National Leadership
Partner - IFRS, Deloitte & Touche LLP; Glen Feinberg, Principal, Deloitte Consulting LLP |
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Registrierung:
hier |
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30. Oktober 2009: IASB und FASB werden monatlich zu Konvergenz tagen
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Am Rande einer IFRS-Konferenz unter der Schirmherrschaft von IASC-Stiftung und dem US-amerikanischen Institut der Wirtschaftsprüfer
(American Institute of Certified Public Accountants, AICPA), die in dieser Woche in New York abgehalten wird, haben der IASB-Vorsitzende
Sir David Tweedie und der FASB-Vorsitzende Robert H. Herz bekanntgegeben, dass IASB und FASB sich darauf verständigt hätten, ab
Januar 2010 für mindestens zwei Tage jeden Monat gemeinsam zu tagen, um das Ziel einer Vereinheitlichung von IFRS und US-GAAP im
größtmöglichen Ausmaß bis Juni 2011 zu erreichen. Die gemeinsamen Sitzungen sollen abwechselnd per Videoschaltung in einem Monat und
einer physischen Sitzung im folgenden Monat abgehalten werden. |
29. Oktober 2009: Studie zur narrativen Berichterstattung in Großbritannien
29. Oktober 2009: Mitschrift vom dritten Tag der gemeinsamen Sitzung von IASB und FASB im Oktober
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IASB und US-amerikanischer FASB kamen vom 26. bis 28. Oktober zu einer gemeinsamen Sitzung in den Geschäftsräumen des FASB in Norwalk,
Connecticut (USA) zusammen. Die Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter von
Deloitte vom dritten Tag der Sitzung angefertigt haben, finden Sie
hier. |
29. Oktober 2009: IDW nimmt Stellung zu E-DRÄS 4 und E-DRÄS 5
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Mit Schreiben vom 26. Oktober 2009 nimmt das Institut der
Wirtschaftsprüfer (IDW) zu den Deutschen Rechnungslegungs Änderungsstandards Nr. 4 und Nr. 5 des DRSC Stellung.
Das IDW unterstützt die Bemühungen des DSR, die Deutschen Rechnungslegungs Standards
(DRS) an die Gesetzesänderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz
(BilMoG) anzupassen, und unterbreitet konkrete Anmerkungen.
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28. Oktober 2009: Mitschrift vom zweiten Tag der gemeinsamen Sitzung von IASB und FASB im Oktober
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IASB und US-amerikanischer FASB kommen vom 26. bis 28. Oktober zu einer gemeinsamen Sitzung in den Geschäftsräumen des FASB in Norwalk,
Connecticut (USA) zusammen. Die Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter von
Deloitte vom zweiten Tag der Sitzung angefertigt haben, finden Sie
hier. |
28. Oktober 2009: Anlageimmobilien im Bau

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Unsere chinesischen Kollegen haben einen praxisorientierten
Leitfaden zu
Bilanzierung von im Bau befindlichen als Finanzinvestitionen
gehaltenen Immobilien veröffentlicht (in englischer Sprache,
219 KB). In diesem 16 Seiten umfassenden Leitfaden werden die
Änderungen erläutert, die sich im Mai 2008 im Rahmen des jährlichen
Verbesserungsprozesses an IAS 40 ergeben haben und mit denen Anlagen
im Bau, die künftig als Finanzinvestitionen gehalten werden sollen
in den Anwendungsbereich von IAS 40 gebracht werden. Die Änderungen
treten zum 1. Januar 2009 in Kraft. Der Leitfaden ist unter Verweis
auf den Rechnungslegungsstandard Nr. 40 von Hongkong (HKFRS 40)
geschrieben worden, dieser ist aber mit IFRS 40 identisch. |
28. Oktober 2009: Kodex Rechnungslegung und Prüfung

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Das Institut Österreichischer Wirtschaftsprüfer (iwp) hat gemeinsam mit dem Austrian Financial Reporting
and Auditing Committee (AFRAC) und der Kammer der Wirtschaftstreuhänder (KWT) einen Kodex veröffentlicht,
der die Stellungnahmen, Fachgutachten und Richtlinien dieser drei Organisationen sowie wesentliche
Rechtsvorschriften (WTBG, A-QSG) beinhaltet. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bestellung finden Sie
hier. |
28. Oktober 2009: EFRAG Update Oktober 2009 erschienen

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Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG)
hat die Oktoberausgabe 2009 des EFRAG Update-Newsletters veröffentlicht. Darin werden die Erörterungen
des Fachexpertenausschusses (Technical Experts Group, TEG) dieses Monats zusammengefasst.
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28. Oktober 2009: 137. DSR-Sitzung - Sitzungspapiere
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Der größte Teil der Sitzungspapiere für den öffentlichen Teil der 137. Sitzung
des Deutschen Standardisierungsrates (DSR) vom 2. und 3. November 2009 stehen auf der
Internetseite des
DRSC zum Herunterladen bereit. Die noch fehlenden Papiere sollen in den nächsten Tagen folgen. |
28. Oktober 2009: Heads Up-Newsletter zu Finanzinstrumenten
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Unsere US-amerikanischen Kollegen haben einen Heads Up-Newsletter mit dem Titel Ein aktueller Stand zum gemeinsamen
Projekt von FASB und IASB zu Finanzinstrumenten veröffentlicht. Dieser 20-seitige Newsletter vermittelt einen umfassenden
Überblick über die Ansätze von FASB und IASB zur Änderungen der Bilanzierung von Finanzinstrumenten, wie sie sich bei der Diskussion
auf der gemeinsamen Boardsitzung am 26. Oktober 2009 widerspiegelten. Beide Boards erwarten, ihre jeweiligen neuen Standards zur
Bilanzierung von Finanzinstrumenten irgendwann im Jahr 2010 zu finalisieren. Sie können diese Ausgabe von Heads Up
hier herunterladen (in englischer Sprache, 194 KB). Ein Ausschnitt aus dem Newsletter:
| Die Änderungen, die von den beiden Boards ausgeführt wurden, lassen erahnen, dass Unternehmen sich bald auf
radikale Änderungen hinsichtlich der Art und Weise vorbereiten müssen, wie sie für eine große Bandbreite an Finanzinstrumenten
Rechnung legen; dazu zählen Anlagen in schuldrechtlichen und Beteiligungstiteln, Kredite, Forderungen und Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen, Anlagen in strukturierte Finanzverträge sowie vom Unternehmen emittierte eigene Schuldverschreibungen.
Auch wenn die Änderungen bei Unternehmen, die Finanzinstrumente in großem Ausmaß verwenden, die größten Auswirkungen haben werden
Banken, Versicherungsunternehmen und sonstige Unternehmen im Finanzdienstleistungssektor , wird praktisch keine
Branche unangetastet bleiben. Die Änderungen betreffen den Ansatz, die Klassifizierung und die Bewertung finanzieller Vermögenswerte
und finanzieller Verbindlichkeiten, die Art und Weise, wie Wertberichtigungen von Krediten, Forderungen und sonstigen Finanzinstrumenten
erfasst und bemessen werden, sowie die Art und Weise, wie sie die Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen auf ihre derivativen und
Sicherungsmaßnahmen anwenden.
Derzeit unterscheiden sich die Ansätze der zwei Boards in wesentlichen Punkten. So sind im vom FASB vorgeschlagenen
Ansatz beispielsweise mehr Bewertungen zum beizulegenden Zeitwert vorgesehen, als das nach den derzeitigen US-amerikanischen
Rechnungslegungsgrundsätzen und den IFRS der Fall ist, wohingegen im vom IASB vorgeschlagenen Ansatz ein Modell gemischter
Bewertungsmaßstäbe beibehalten wird, welches den derzeitigen Regelungen in US-GAAP und IFRS ähnlicher ist; allerdings werden
andere Kriterien für eine Bewertung zu fortgeführten Anschaffungskosten vorgeschrieben. Zudem unterscheiden sich die Ansätze beider
Boards hinsichtlich der Erfassung und Bemessung von Kreditverlusten. |
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28. Oktober 2009: Deloitte-Newsletter zu Bezugsrechten in spanischer Sprache
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Unsere kolumbianischen Kollegen haben die spanische Übersetzung des nachfolgenden IAS Plus Update-Newsletters veröffentlicht:
Unsere spanischsprachigen Veröffentlichungen finden Sie hier.
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28. Oktober 2009: IFRS-Musterkonzernabschluss für 2009
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Wir haben die endgültige Fassung des IFRS-Musterkonzernabschluss von Deloitte für Geschäftsjahre, die am 31. Dezember 2009
enden, eingestellt (Vor einigen Wochen hatten wir eine vorläufige, noch unformatierte Fassung eingestellt). In diesem Abschluss wird die
Anwendung der Ausweis- und Angabevorschriften aus den IFRS durch ein Unternehmen, das die IFRS nicht zum ersten Mal anwendet,
veranschaulicht. Der Abschluss enthält zusätzliche Angaben, die als best practice angesehen werden v.a. auf Feldern, wo derartige
Angaben in den veranschaulichenden Beispielen, die einem bestimmten Standard mitgegeben werden, enthalten sind. Den englischsprachigen
Musterabschluss können Sie in zwei Fassungen herunterladen:
Permanente Links für beide Publikationen finden Sie auf der Seite mit
Musterkonzernabschlüssen auf iasplus.com. Wir sind ferner an der Erstellung einer deutschsprachigen Fassung der PDF-Version
und hoffen, Ihnen diese Mitte November zur Verfügung stellen zu können.
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28. Oktober 2009: Deloitte-Newsletter zum IFRS für KMU in spanischer Sprache
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Unsere kolumbianischen Kollegen veröffentlichen eine Reihe spanischsprachiger Broschüren zum neuen IFRS für KMU. Die
Merkblätter Nr. 1 bis 15 hatten wir bereits zuvor eingestellt – die Links finden Sie
hier. Wir haben nun auch die Ausgabe Nr. 16 eingestellt:
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In Merkblatt Nr. 16 (27. Oktober 2009) geht es um Abschnitt 20 des IFRS für KMU,
der der Bilanzierung von
Leasingverhältnissen gewidmet ist. Laden Sie sich Bulletin
Nr. 16 herunter (in spanischer Sprache, 168 KB). |
Weitere Materialien in spanischer Sprache finden Sie hier.
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28. Oktober 2009: Mitschrift vom ersten Tag der gemeinsamen Sitzung von IASB und FASB im Oktober
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IASB und US-amerikanischer FASB kommen vom 26. bis 28. Oktober zu einer gemeinsamen Sitzung in den Geschäftsräumen des FASB in Norwalk,
Connecticut (USA) zusammen. Die Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter von
Deloitte vom ersten Tag der Sitzung angefertigt haben, finden Sie
hier. |
28. Oktober 2009: Deloitte-Newsletter zum IAS 39-Nachfolger in spanischer Sprache
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Unsere kolumbianischen Kollegen haben die folgende
IFRS-Publikation veröffentlicht:
Unsere spanischsprachigen Veröffentlichungen finden Sie
hier.
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27. Oktober 2009: Europäische Stellungnahmen zum Arbeitsprogramm des IASB

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Der Standardbeirat (Standards Advisory Council, SAC) wird mit dem IASB am Donnerstag und Freitag, den 12. und 13. November 2009
in London zu einer Sitzung zusammenkommen (s. unsere Nachricht vom 14. Oktober 2009). Der SAC
stellt ein Forum für den IASB dar, sich mit einer großen Bandbreite interessierter Kreise, die durch die Arbeit des IASB berührt werden, auszutauschen.
Unterem anderem ist das Ziel, den Board zu Agendaentscheidungen und Prioritäten bei der Arbeit des Boards zu beraten.
EFRAG bittet nun gemeinsam mit der Gruppe europäischer
Standardsetzern (Deutschland, Italien, Frankreich und
Großbritannien) um Meinungsäußerungen europäischer Anwender in Bezug
auf die Prioritäten des IASB insbesondere im Hinblick auf dessen
strategische Ausrichtung nach dem Juni 2011. Meinungsäußerungen
werden bis zum 9. November 2009 entgegengenommen. Weitere
Informationen finden Sie in der
Presseerklärung von EFRAG. |
27. Oktober 2009: Zusätzliche TEG-Sitzungen
27. Oktober 2009: EFRAG-Übernahmeempfehlungen

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Die Europäische Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG)
ist im Rahmen des Übernahmeprozesses der IFRS für die Anwendung zu folgenden Ergebnissen gekommen:
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27. Oktober 2009: EFRAG-Stellungnahmen und Stellungnahmeentwürfe
27. Oktober 2009: Österreichisches Rechnungslegungsrechts-Änderungsgesetz

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Die österreichische Bundesregierung hat in ihrer Sitzung am 27. April 2006 beschlossen,
die Verwaltungskosten für Unternehmen aus der Erfüllung bundesgesetzlicher Informationsverpflichtungen
bis 2010 um 25 % zu reduzieren. Im Rahmen dieser Initiative wurden auch die Rechnungslegungsbestimmungen
des Unternehmensgesetzbuches auf mögliche Vereinfachungen überprüft. Mit dem nun vorliegenden Gesetzesentwurf ist
als Sofortmaßnahme in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Finanzen zunächst die
Anhebung des für die Rechnungslegungspflicht von Einzelunternehmen und
Personengesellschaften maßgeblichen Schwellenwerts sowie die
Beseitigung diverser Bewertungswahlrechte in Angleichung an die steuerlichen Gewinnermittlungsvorschriften vorgesehen.
Einen Überblick über den Gesetzentwurf mit dem genauen Gesetzestext,
erläuternden Bemerkungen, einer Textgegenüberstellung und einer
Presserklärung finden Sie
hier. |
27. Oktober 2009: Überarbeitungen zu den Musterberichten zur Prüfung von Jahres- und Konzernabschlüssen

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Das Institut Österreichischer Wirtschaftsprüfer (IWP) verabschiedete Überarbeitungen zu den Musterberichten zur Prüfung von Jahres- und Konzernabschlüssen. Bei den Überarbeitungen handelt es sich um geringfügige Änderungen,
die sich aufgrund von Anregungen ergeben haben.
Die Musterberichte stehen Ihnen als Word-Dateien auf der
entsprechenden
Seite des IWP zur Verfügung. |
27. Oktober 2009: Neue IDW-Verlautbarungen verabschiedet

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Der Fachausschuss Sanierung und Insolvenz (FAS) hat den IDW Standard: Anforderungen an die Erstellung von Sanierungskonzepten (IDW S 6) verabschiedet.
IDW S 6 basiert auf den Ausführungen in der IDW Stellungnahme FAR 1/1991: Anforderungen an Sanierungskonzepte,
die unter Beibehaltung der Grundkonzeption überarbeitet wurden.
Der Fachausschuss für Unternehmensbewertung und Betriebswirtschaft (FAUB) verabschiedete den Entwurf einer Fortsetzung von IDW S 5: Grundsätze zur Bewertung immaterieller Werte (IDW S 5):
Besonderheiten bei der Bewertung von kundenorientierten immateriellen Werten.
Der Hauptfachausschuss (HFA) hat die aktualisierte Fassung des IDW Prüfungsstandards: Auswirkungen des
Deutschen Corporate Governance Kodex auf die Abschlussprüfung (IDW PS 345) verabschiedet.
Presseerklärungen des IDW mit weiteren Informationen:
Alle Verlautbarungen werden in den IDW Fachnachrichten Heft 11/2009 veröffentlicht.
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27. Oktober 2009: Weitere Legislativvorschläge zur Stärkung der Finanzaufsicht

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Um die Finanzaufsicht in Europa weiter zu stärken, hat die
Europäische Kommission gestern ergänzende Legislativvorschläge
angenommen. Nach dem am 23. September 2009 gebilligten
Legislativpaket zur Stärkung der Finanzaufsicht in Europa, in dem
u.a. die Schaffung eines Europäischen Finanzaufsichtssystems mit
drei neuen Europäischen Finanzaufsichtsbehörden vorgesehen ist (s.
unsere Nachricht vom 24. September 2009), schlägt die Kommission
nun gezielte Änderungen an den bestehenden
Finanzdienstleistungsrichtlinien vor, die eine reibungslose
Funktionsweise dieser Behörden sicherstellen sollen. Mit den
Vorschlägen sollen insbesondere die Befugnisse der Behörden genau
festgelegt und diesen die Möglichkeit gegeben werden, Entwürfe
technischer Standards zu erarbeiten, Meinungsverschiedenheiten
zwischen nationalen Aufsichtsbehörden beizulegen und den Austausch
der bei der Einzelaufsicht gewonnenen Informationen zu erleichtern
und so ein stärker harmonisiertes Regelwerk zu gewährleisten.
Weitere Informationen finden Sie in der deutschsprachigen
Presseerklärung der Kommission (24 KB). |
27. Oktober 2009: Ergebnisse der Konsultation von 2009 zur Überarbeitung der Rechnungslegungsrichtlinien
27. Oktober 2009: DPR gibt Prüfungsschwerpunkte für 2010 bekannt

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Die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) hat ihre Prüfungsschwerpunkte für 2010 bekannt gegeben. Folgende Themenschwerpunkte werden angeführt:
-
Unternehmenserwerbe und damit verbundene Kaufpreisallokationen, Bewertungen
und Anhangangaben
-
Überprüfung der Werthaltigkeit von materiellen und immateriellen Vermögenswerten
inkl. Goodwill im Hinblick auf die Konjunkturaussichten (einschließlich
nachvollziehbarer Dokumentation, Anhangangaben)
-
Bilanzierung und Bewertung von Finanzinstrumenten, Anhangangaben zu Bewertungsprämissen
und -änderungen sowie IFRS 7-Angaben
-
(Konzern-) Lagebericht einschließlich Risiko- und Prognoseberichterstattung
(unter besonderer Berücksichtigung des DSR-Hinweises vom 27. März 2009)
-
Segmentberichterstattung nach IFRS 8
-
Anhangangaben zu Bewertungsprämissen bei geschätzten Werten in der Rechnungslegung
und der damit verbundenen Unsicherheit im Abschluss, beispielsweise
bei der Bewertung der Immobilien zum Fair Value (IAS 40.75d) und der
Bewertung von Pensionsverpflichtungen (IAS 19.120 A)
-
Darstellung und Erläuterung wesentlicher finanzieller Risiken im Zusammenhang
mit Financial Covenants (§ 315 Abs. 1 HGB, DRS 15, DRS 5; IFRS 7.18 f.
und IFRS 7.31)
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27. Oktober 2009: Neue AFRAC-Stellungnahmen

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Der österreichische Standardsetzer Austrian Financial Reporting and Auditing Committee (AFRAC)
stellt auf seiner Internetseite zwei neue Stellungnahmen und einen
Entwurf einer Stellungnahme zur Verfügung:
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27. Oktober 2009: Gemeinsame Sitzung von ARG und GPF mit dem IASB
26. Oktober 2009: Öffentliche Diskussion des DRSC am 10. November 2009 geänderte Anfangszeit
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Die am Dienstag, den 10. November 2009 im Airport Conference Center, Frankfurt/Main, Raum K20 stattfindende Diskussion wird
erst um 11.00 Uhr (und nicht wie bisher avisiert um 09.30 Uhr) beginnen. Das Ende der Veranstaltung wird unverändert
gegen ca. 16.00 Uhr sein. Tagesordnung und Anmeldefristen bleiben unverändert. |
26. Oktober 2009: Öffentliche Diskussion des DRSC am 23. November 2009
26. Oktober 2009: Tagesordnung für die IFRIC-Sitzung am 5. und 6. November 2009
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Das International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) wird am Donnerstag und Freitag, den 5. und 6. November
2009 in den Geschäftsräumen des IASB in London tagen (am 6. November nur morgens). Die Sitzung ist öffentlich und wird live im
Internet übertragen. Nachfolgend geben wir die vorläufige Tagesordnung wieder.
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25. Oktober 2009: Heads Up-Newsletter zur Änderung der Erlöserfassungskriterien für Software
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Unsere US-amerikanischen Kollegen haben eine neue Ausgabe ihres Heads Up-Newsletters mit dem
Titel Neujustierung der Kriterien bei den Erlöserfassungsleitlinien für Software herausgegeben. In
dieser Ausgabe geht es um die Aktualisierung an den US-amerikanischen Bilanzierungsstandards (Accounting
Standards Update, ASU) Nr. 2009-14 Bestimmte Erlösvereinbarungen, die Softwareelemente enthalten
ein Beschluss der FASB Emerging Issues Task Force (vormals EITF-Sachverhalt Nr. 09-32). Infolge
der immer größer werdenden Anzahl von Sachanlagen, die Computerteile und Software enthalten, zog die Art
und Weise, in welchem Ausmaß Erlöse für diese erfasst werden, größere Aufmerksamkeit auf sich. So sind bspw.
Fragen aufgetaucht, ob Unternehmen Verkäufe von Mobiltelefonen, PDAs, Kopierern und sonstigen vergleichbaren
Produkten, die Software enthalten, als Verkäufe von Software oder Verkäufe von Sachanlagen behandelt werden
sollen. Mit der Aktualisierung wird das Kodifizierungskapitel 985-605 geändert (vormals SOP 97-24) und
bestimmte Sachanlagen, die Software enthalten und gemeinsam mit nicht Software-gestützten Produkten arbeiten,
um die wesentliche Funktionalität der Sachanlage zu bewirken, von dessen Anwendungsbereich ausgeklammert.
Auch wenn mit der Änderung keine neuen Methoden der Erlöserfassung eingeführt werden, kann sie zu erheblichen
Verschiebungen im Periodenergebnis der betroffenen Unternehmen führen. Die Ausgabe von Heads Up können Sie
hier herunterladen (in englischer Sprache, 144 KB). |
24. Oktober 2009: Mitschrift vom fünften und letzten Tag der IASB-Sitzung im Oktober
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Der IASB hält seine reguläre monatliche Sitzung von Montag bis Freitag, den 19. bis 23. Oktober 2009 in
seinen Londoner Geschäftsräumen ab. Die Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter
von Deloitte vom fünften und letzten Tag der Sitzung angefertigt haben, finden Sie
hier. IASB und US-amerikanischer FASB werden zudem vom 26. bis
28. Oktober zu einer gemeinsamen Sitzung in den Geschäftsräumen des FASB in Norwalk, Connecticut (USA)
zusammenkommen. |
23. Oktober 2009: BDI, DIHK und DRSC laden zur öffentlichen Diskussion zum IFRS für KMU ein
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Der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V., der Deutsche Industrie- und Handelskammertag e.V.
sowie das Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee e.V. laden alle interessierten Personen und
Organisationen am Dienstag, den 01. Dezember 2009, 14.00 Uhr (voraus. bis ca. 17.00 Uhr) ins Airport
Conference Center in Frankfurt/Main zu einem Diskussionsforum zum IFRS für KMU ein. In den Vorträgen
und Diskussionen wird auf den Inhalt des endgültigen Standards im Vergleich zu den Regelungen des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und die mögliche Umsetzung in den Mitgliedstaaten der
Europäischen Union eingegangen. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen wollen, senden Sie bitte
bis zum 23. November eine Email an das DRSC. |
23. Oktober 2009: Erste Stellungnahmen zum E-DRÄS 4 und E-DRÄS 5 gespeichert
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Die ersten Stellungnahmen zu den vom DSR veröffentlichten Entwürfen E-DRÄS 4 (Anpassungen der DRS
an BilMoG) und E-DRÄS 5 (Lageberichterstattung) können ab sofort von der
Internetseite des DRSC heruntergeladen werden. Weitere, die Tage eingehende
Stellungnahmen werden ebenfalls veröffentlicht. |
23. Oktober 2009: Ergebnisse der 136. Sitzung des DSR
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Der Deutsche Standardisierungsrat (DSR) hielt am 1. und 2. Oktober 2009 seine 136. Sitzung in Berlin ab.
Die Inhalte und Beschlüsse der DSR-Sitzung werden im Ergebnisbericht wiedergegeben, den Sie von der
Internetseite des DSRC herunterladen können (drei Seiten, 44 KB). Das aktuelle Arbeitsprogramm des DSR
und des Rechnungslegungs Interpretations Committee (RIC) mit Stand vom Oktober 2009 können Sie
hier herunterladen (68 KB). |
23. Oktober 2009: IASB sucht Mitglieder für beratendes Panel
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Der IASB hat am 22. Oktober 2009 bekanntgegeben, dass er Mitglieder für ein neues beratendes
Expertenpanel sucht, die ihn in Fragen der Umsetzung bei der Anwendung des Ansatzes der erwarteten
Zahlungsströme (Expected Cash Flow Approach, ECF Approach) beraten soll. Das beratende Expertenpanel soll:
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IASB und FASB hinsichtlich der operationellen Herausforderungen der Wertminderungsmodelle beider
Boards beraten und Lösungsvorschläge unterbreiten, dabei insbesondere
- wie man am besten prozessgetriebene Umsetzungsfragen behandelt. Von dem Expertenpanel
erwartet sich der IASB Untersuchungen und die Ausarbeitung praktikabler Lösungsansätze;
- welche Leitlinien die Boards sinnvollerweise bereitstellen sollen und auf welche Art
dies am besten geschehen könnte (in Form von begleitendem Lehrmaterial oder als Teil der
verbindlichen Verlautbarungen).
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den Board bei der Organisation und Durchführung von Feldtests jedweder von ihm ausgearbeiteter
Vorschläge unterstützen. |
Der Board bittet Kandidaten, auf die das vorstehende Anforderungsprofil zutrifft und die Mitglied
des beratenden Expertenpanels werden möchten, um Kontaktaufnahme mit dem IASB per
Email bis zum 5. November 2009. Den Wortlaut des Ausschreibungstexts in englischer Sprache
können Sie
hier herunterladen.
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23. Oktober 2009: Mitschrift vom vierten Tag der IASB-Sitzung im Oktober
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Der IASB hält seine reguläre monatliche Sitzung von Montag bis Freitag, den 19. bis 23. Oktober 2009 in
seinen Londoner Geschäftsräumen ab. Die Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter
von Deloitte vom vierten Tag der Sitzung angefertigt haben, finden Sie hier.
IASB und US-amerikanischer FASB werden zudem vom 26. bis 28. Oktober zu einer gemeinsamen Sitzung in den
Geschäftsräumen des FASB in Norwalk, Connecticut (USA) zusammenkommen. |
22. Oktober 2009: FASB gründet beratendes gemeinnütziges Panel
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Der Financial Accounting Standards Board (FASB) hat heute die Einrichtung des beratenden gemeinnützigen
Panels (Not-for-Profit Advisory Committee, NAC) bekanntgegeben. Das NAC soll dem FASB als ständiges Gremium
zur Verfügung stehen, damit dieser Eingaben aus dem gemeinnützigen Sektor zu bestehenden Leitlinien, aktuellen
und vorgeschlagenen fachlichen Agendaprojekten sowie längerfristigen Sachverhalten, die diese Organisationen
beeinflussen können, erhält. Zunächst wird das NAC 12 bis 15 Mitglieder aus dem gemeinnützigen Sektor haben.
Die erste Sitzung des NAC wird Mitte 2010 stattfinden. Die Presseklärung des FASB in englischer Sprache
können Sie
hier einsehen. |
22. Oktober 2009: Mitschrift vom dritten Tag der IASB-Sitzung im Oktober
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Der IASB hält seine reguläre monatliche Sitzung von Montag bis Freitag, den 19. bis 23. Oktober 2009 in
seinen Londoner Geschäftsräumen ab. Die Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter
von Deloitte vom dritten Tag der Sitzung angefertigt haben, finden Sie hier.
IASB und US-amerikanischer FASB werden zudem vom 26. bis 28. Oktober zu einer gemeinsamen Sitzung in den
Geschäftsräumen des FASB in Norwalk, Connecticut (USA) zusammenkommen. |
22. Oktober 2009: Heads Up-Newsletter zur Umsetzung von SFAS 167
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Unsere US-amerikanischen Kollegen haben eine neue Ausgabe ihres Heads Up-Newsletters mit dem
Titel Gott sei Dank, es sind ... Umsetzungsleitlinien zu 167 herausgegeben. In dieser Ausgabe werden
die wesentlichen Umsetzungssachverhalte im Zusammenhang mit der Anwendung von FASB-Standard Nr. 167
Änderungen an der FASB-Interpretation Nr. 46(R) erläutert. Als Standard Nr. 167 gerade herauskam,
hatten viele gehofft, dass deren qualitativer Ansatz zur Feststellung, welche Partei eine Zweckgesellschaft
zu konsolidieren habe, die für die Einwertung erforderliche Untersuchung, ob ein Unternehmen konsolidiert
werden müsse, erleichtern würde. Mit dem schnellen Näherkommen des Datums des Inkrafttretens von
Standard Nr. 167 wird allerdings klar, dass die Untersuchung keineswegs eine leichte Aufgabe ist. Auf 20
Seiten setzen sich unsere Kollegen daher mit den Fragen der Umsetzung dieses Standards auseinander. Die
Ausgabe können Sie
hier herunterladen (in englischer Sprache, 184 KB). |
21. Oktober 2009: Deloitte wird IFRS-Konferenz 2009/2010 sponsorn
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Deloitte wird der Hauptsponsor bei IFRS 2009/2010 Strategische Richtung und praktische
Auslegung sein, einer Konferenz, die am Mittwoch, den 11. November 2009 in London stattfinden wird.
Zu den Rednern auf der diesjährigen Konferenz gehören der IASB-Vorsitzende Sir David Tweedie (einleitender
Hauptvortrag und offener Meinungsaustausch) sowie die britischen Deloitte-Partner Ken Wild, Veronica Poole
und Andrew Spooner sowie Linda Riedel, Senior Managerin bei Deloitte. Die Tagesordnung beinhaltet
Sichtweisen zur Rechnungslegung von Finanzanalysten, institutionellen Anlegern sowie Führungskräften aus
dem Finanzbereich; globale Standards wird es der IASB schaffen; Finanzinstrumente; sowie die IFRS
und Regulierung. Für weiterführende Informationen in englischer Sprache sowie zur Ansicht des Programms
verweisen wir Sie auf die Internetseite www.iflr.com/ifrs09. |
21. Oktober 2009: Mitschrift vom zweiten Tag der IASB-Sitzung im Oktober
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Der IASB hält seine reguläre monatliche Sitzung von Montag bis Freitag, den 19. bis 23. Oktober 2009 in
seinen Londoner Geschäftsräumen ab. Die Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter
von Deloitte vom zweiten Tag der Sitzung angefertigt haben, finden Sie hier.
IASB und US-amerikanischer FASB werden zudem vom 26. bis 28. Oktober zu einer gemeinsamen Sitzung in den
Geschäftsräumen des FASB in Norwalk, Connecticut (USA) zusammenkommen. |
21. Oktober 2009: Deloitte-Newsletter zum IFRS für KMU in spanischer Sprache
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Unsere kolumbianischen Kollegen veröffentlichen eine Reihe spanischsprachiger Broschüren zum neuen IFRS für KMU. Die
Merkblätter Nr. 1 bis 14 hatten wir bereits zuvor eingestellt – die Links finden Sie
hier. Wir haben nun auch die Ausgabe Nr. 15 eingestellt:
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In Merkblatt Nr. 15 (20. Oktober 2009) werden die Abschnitte 18 und 19 des IFRS für KMU behandelt,
die der Bilanzierung von Unternehmenszusammenschlüssen und immateriellen Vermögenswerten gewidmet ist. Laden Sie sich
Bulletin Nr. 15 herunter (in spanischer Sprache,
168 KB). |
Weitere Materialien in spanischer Sprache finden Sie hier.
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20. Oktober 2009: Deloittes iGAAP 2010 IFRS-Berichterstattung in Vereinigten Königreich
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Unsere britischen Kollegen haben iGAAP 2010 IFRS-Berichterstattung in Vereinigten
Königreich veröffentlicht. Dieses Buch stellt einen umfassenden Leitfaden für britische Unternehmen
dar, die nach IFRS bilanzieren. In dem Buch werden die IFRS-Vorschriften klar erläutert, einschließlich
der Unterschiede zu den britischen Rechnungslegungsprinzipien; Auslegungen und Kommentierungen an den
Stellen hinzugefügt, an denen in den IFRS nichts verlautbart ist oder sie unklar sind; damit in Bezug
stehende speziell britische Vorschriften aufgezeigt; und viele veranschaulichende Beispiele gegeben.
Dieses Handbuch behandelt diejenigen neuen Standards umfassend, die für 2009 beginnende Geschäftsperioden
anzuwenden sind und deckt zudem jene weiteren Verlautbarungen ab, die vom IASB bis zum 30. Juni 2009
herausgegeben wurden und ab 2010 anzuwenden sind, wobei jene deutlich abgegrenzt werden, die noch nicht
von der Europäischen Kommission übernommen worden sind. Zu dem neuen Material in der Ausgabe 2010 gehören
folgende Inhalte:
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IFRS 6 Exploration und Evaluierung von mineralischen Ressourcen; |
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die überarbeitete Fassung von IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial
Reporting Standards (November 2008); |
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die Änderung an IFRS 2 Konzerninterne und in bar erfüllte anteilsbasierte Vergütungstransaktionen
(Juni 2009); |
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die Änderung an IFRS 7 Verbesserte Angaben zu Finanzinstrumenten (März 2009); |
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die Änderung an IAS 39 Zulässige Grundgeschäfte (Juli 2008); |
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die Änderungen an IAS 39 und IFRS 7 Umklassifizierungen finanzieller Vermögenswerte
(Oktober 2008); |
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die Änderungen an IFRIC 9 und IAS 39 Eingebettete Derivate (März 2009); |
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die im April 2009 herausgegebenen Verbesserungen an den IFRSs; |
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IFRIC 17 Sachausschüttungen an Eigentümer; |
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IFRIC 18 Übertragungen von Vermögenswerten von Kunden; |
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Personengesellschaften; |
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kleine und mittelgroße Unternehmen; |
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ruhende, überseeische und Gesellschaften mit unbegrenzter Haftung sowie Gesellschaften mit begrenzter Haftung
durch Garantiestellung; |
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TECH 01/09 Leitlinie zur Feststellung des realisierten Ergebnisses im Zusammenhang mit Ausschüttung nach dem
Companies Act 2006; |
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ausgeweitete Leitlinien zur Unternehmensfortführung infolge der Veröffentlichung der Leitlinie auf diesen
Gebiete durch den Rechnungslegungsrat (Financial Reporting Council, FRC); sowie |
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zusätzliche Beispiele und Leitlinien zu in der Praxis aufkommenden Sachverhalten. |
Bestellen können über www.lexisnexis.co.uk/deloitte
oder telefonisch über +44 (0) 845 370 1234 aufgegeben werden. Eine beschreibende Broschüre sowie damit in Beziehung
stehende iGAAP-Veröffentlichungen für 2010 können Sie hier
herunterladen (in englischer Sprache, 248 KB).
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20. Oktober 2009: Erhebung zur narrativen Berichterstattung von Deloitte UK
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Unsere britischen Kollegen haben
Eine aufschlussreiche Ertragskraft eine Erhebung narrativer Berichterstattung in Jahresabschlüssen
(in englischer Sprache, 4.325 KB). In der Erhebung wird die narrative Berichterstattung von 130 börsennotierten
britischen Unternehmen untersucht, die in zwei Kategorien aufgeteilt werden Kapitalanlagegesellschaften
und sonstige Unternehmen. Sie enthält eine Überprüfung
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dazu, wie die Befolgung der Angabevorschriften aus dem Companies Act 2006, den Regeln für ein
Börsenlisting, den Angabe- und Transparenzvorschriften sowie dem vereinheitlichten Kodex variierten; |
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des Ausmaßes, in welchem Unternehmen die im November 2008 vom Rechnungslegungsrat verabschiedete
(Financial Reporting Council, FRC) Leitlinie zur Unternehmensfortführung angewendet haben. In dieser
Hinsicht ist seine Veröffentlichung zeitgemäß, weil der FRC unlängst seine überarbeitete Leitlinie
veröffentlicht hat, die für Geschäftsjahre, die am 31. Dezember 2009 enden, in Kraft tritt;
sowie |
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der Verwendung des ASB-Berichtsstandards Operative und finanzielle Rückschau. |
Die Hauptergebnisse für Unternehmen, die keine Kapitalanlagegesellschaften sind, stellen sich wie folgt
dar:
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die Länge des Abschlusses hat sich im Vergleich zu 2008 um 3% erhöht und um 41% im Vergleich zu 2005. |
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62% der Unternehmen, die Bericht erstattet haben, nachdem die FRC-Aktualisierung im November 2008 zu
Unternehmensfortführung und Liquiditätsrisiko veröffentlicht worden war, übernahmen die darin enthaltenen
Leitlinien eindeutig freiwillig. |
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neun Unternehmen (2008: fünf) hatten eingeschränkte Prüfungsurteile erhalten, sieben (2008: vier)
bezogen sich auf die Unternehmensfortführung im Konzern. Ein weiteres bezog sich auf ein Tochterunternehmen,
das sich nach dem Jahresende in die Zwangsverwaltung begeben hatte; |
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auf drei Gebieten gab es einen dramatischen Anstieg im Vergleich zu 2008:
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83% (2008: 47%) erörterten ihre Kapitalstruktur und die Finanzierung |
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68% (2008: 48%) erörterten ihre Risikomanagementpolitik |
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47% (2008: 22%) erörterten ihre derzeitige und zukünftige Liquiditätslage |
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96% der Unternehmen (2008: 89%) beschrieben ihre wesentlichen Risiken und Unsicherheiten eindeutig.
Im Durchschnitt gaben Unternehmen acht Risiken an, wobei ein im FTSE 350 gelistetes Unternehmen 30
nannte. Der Zustand der Volkswirtschaft war das am häufigsten genannten Risiko; |
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84% der Unternehmen (2008: 77%) stellten klar ihre Schlüsselerfolgsindikatoren dar. |
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20. Oktober 2009: Mitschrift vom ersten Tag der IASB-Sitzung im Oktober
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Der IASB hält seine reguläre monatliche Sitzung von Montag bis Freitag, den 19. bis 23. Oktober 2009 in
seinen Londoner Geschäftsräumen ab. Die Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter
von Deloitte vom ersten Tag der Sitzung angefertigt haben, finden Sie hier.
IASB und US-amerikanischer FASB werden zudem vom 26. bis 28. Oktober zu einer gemeinsamen Sitzung in den
Geschäftsräumen des FASB in Norwalk, Connecticut (USA) zusammenkommen. |
20. Oktober 2009: Newsletter zur Klassifizierung von Bezugsrechten
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Das IFRS Global Office von Deloitte hat einen IAS Plus Update-Newsletter mit dem Titel
Klassifizierung von Bezugsrechten (in
englischer Sprache, 52 KB), in welchem die Änderung des IASB an IAS 32 erläutert wird, welche am
8. Oktober 2009 verabschiedet worden war. In der Änderung geht es um die Bilanzierung von
Bezugsrechten (Rechte, Optionen oder Optionsscheine), die auf eine andere Währung als die funktionale
Währung des Emittenten lauten. Mit der Änderung wird vorgeschrieben, dass Rechte, Optionen oder
Optionsrechte auf den Erwerb einer festen Anzahl eigener Eigenkapitalinstrumente eines Unternehmens
gegen einen festen Geldbetrag jedweder Währung Eigenkapitalinstrumente sind unabhängig von der
Währung, auf die der Ausübungspreis lautet , wenn das Unternehmen die Rechte, Optionen oder
Optionsscheinen proportional allen seien bestehenden Eigentümern in derselben Klasse seiner eigenen
nicht-derivativen Eigenkapitalinstrumente anbietet. Die Änderung tritt für Geschäftsjahre in Kraft,
die am oder nach dem 1. Februar 2010 beginnen, wobei eine frühere Anwendung zulässig ist.
Die Änderung ist rückwirkend anzuwenden. |
18. Oktober 2009: Prüfung komplexer Finanzinstrumente
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Der International Auditing and Assurance Standards Board (IAASB)
hat ein Konsultationspapier veröffentlicht, mit welchem Sichtweisen zu möglichen neuen Leitlinien die Prüfung
von beizulegenden Zeitwerten komplexer Finanzinstrumente betreffend erhoben werden sollen. Das Konsultationspapier
mit dem Titel Prüfung komplexer Finanzinstrumente trägt der starken Nachfrage von Seiten der Prüfer und
der Unternehmen nach weiteren Leitlinien zur Prüfung in Situationen illiquider Märkte Rechnung, die sie gegenwärtig
vor größte Herausforderungen stellen. Die aktuelle IAASB-Leitlinie findet sich in International Auditing Practice
Statement 1012 Prüfung derivativer Finanzinstrumente. In dem Konsultationspapier werden jüngste Arbeiten des
britischen Rats für Prüfungspraxis (UK Auditing Practices Board, APB) zu der gleichen Thematik aufgegriffen und
bestimmte Fragen gestellt, wie diese Leitlinien für eine Anwendung im internationalen Kontext angepasst oder ergänzt
werden könnten. Das Konsultationspapier kann von der
Internetseite des IAASB heruntergeladen werden (in englischer Sprache, 78 Seiten, 562 KB). Stellungnahmen werden
bis zum 15. Januar 2010 erbeten. |
18. Oktober 2009: Heads Up-Newsletter zu eingebetteten Kreditderivaten
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Unsere US-amerikanischen Kollegen haben eine neue Ausgabe ihres Heads Up-Newsletters mit dem
Titel FASB schlägt Leitlinien zu Ausnahme von Anwendungsbereich von ASC 815 in Bezug auf eingebettete
Kreditderivate vor herausgegeben. In dieser Ausgabe geht es um eine vorgeschlagene Aktualisierung an
den Bilanzierungsstandards (Accounting Standards Update, ASU), nämlich die Ausnahme von Anwendungsbereich
in Bezug auf eingebettete Kreditderivate, die erneut für 30 Tage zur Kommentierung veröffentlicht wurde.
Die Aktualisierung würde "alle Unternehmen betreffen, die Verträge eingehen, welche ein eingebettetes
derivatives Merkmal enthielten und sich auf die Übertragung von Kreditrisiken bezögen, die nicht nur eine
Art Nachrangigkeit von einem Finanzinstrument zum nächsten darstellten." Die Ausgabe können Sie
hier herunterladen (in englischer Sprache, 84 KB). |
17. Oktober 2009: Mitschrift von der IASB-Sitzung am 16. Oktober 2009
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Der IASB hielt am Freitag, den 16. Oktober 2009 eine weitere außerordentliche Boardsitzung in London ab. Die
Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift der Sitzung, die Beobachter von Deloitte angefertigt haben,
finden Sie hier. |
16. Oktober 2009: Mitschrift von der IASB-Sitzung am 15. Oktober 2009
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Der IASB hielt am Donnerstag, den 15. Oktober 2009 eine außerordentliche Boardsitzung in London ab. Die Übersetzung
der vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift der Sitzung, die Beobachter von Deloitte angefertigt haben, finden Sie
hier. |
16. Oktober 2009: Standardsetzer aus Asien/Ozeanien werden tagen
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Die erste Sitzung der Gruppe der Standardsetzer aus Asien/Ozeanien (Asian-Oceanian Standard-Setters
Group, AOSSG) wird am 4. und 5. November 2009 in Kuala Lumpur auf Einladung des Accounting Standards Board
von Malaysia stattfinden. Die Zielsetzung dieser ersten Sitzung im November besteht darin, eine Satzung
für die AOSSG zu erarbeiten und sich auf diese zu verständigen sowie verschiedene der unlängst vom
International Accounting Standards Board herausgegebenen Standardentwürf zu erörtern und Rückmeldung zu
geben. Die Diskussionen werden Ansichten zu den Themen Bewertung zum beizulegenden Zeitwert, Darstellung
des Abschlusses, Erlöserfassung und IAS 39 beinhalten. Standardsetzer aus mindestens 24 Staaten haben ihre
Teilnahme an der AOSSG-Sitzung zugesagt und werden eine Absichtserklärung der AOSSG unterzeichnen. Dazu
gehören Australien, China, Indien, Japan, Hongkong, Korea, Malaysia, Neuseeland, Pakistan, Saudi-Arabien
und Singapur. Die Presseerklärung können Sie hier
herunterladen (in englischer Sprache, 65 KB). Wir werden von den Tätigkeiten der AOSSG von Zeit zu Zeit
auf IAS PLUS berichten und haben ein neue
AOSSG-Seite auf IAS PLUS eingerichtet,
auf wir unsere AOSSG-Nachrichten einstellen werden. |
15. Oktober 2009: Newsletter zur Versicherungsbilanzierung in spanischer Sprache
15. Oktober 2009: IFRS und das Bilanzierungsumfeld in Russland
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Unsere Kollegen von Deloitte & Touche Regional Consulting Services Limited (Russland) haben die Publikation
Geschäfte in Russland tätigen 2009
herausgebracht (in englischer Sprache, 80 Seiten, 2.330 KB). In einem Abschnitt dieses Berichts wird das
Bilanzierungsumfeld in Russland untersucht. Aus historischen Gründen wurde die russische Rechnungslegung durch den
Staat und nicht durch den Berufsstand festgelegt. Russische Bilanzierungsstandards sind im Großen und Ganzen eine
zusammengefasste Version der IFRS, mit Änderungen und Wahlrechten, die eine Vereinheitlichung des Abschlusses mit
den Steuergesetzen und -verordnungen ermöglichen. Geschäfte in Russland tätigen 2009 enthält Informationen
darüber, welche Unternehmen geprüft werden müssen, wo die Abschlüsse einzureichen sind sowie jüngste Trends
in Richtung einer freiwilligen Veröffentlichung von IFRS-Abschlüssen. Es werden einige Unterschiede zwischen den
IFRS und den russischen Bilanzierungsstandards festgehalten wie nachfolgend zusammengefasst. Unsere
Länderseite zu Russland finden Sie
hier.
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Unterschiede zwischen den russischen Bilanzierungsstandards und den IFRS
Die Anwendung der russischen Bilanzierungsstandards führt in der Praxis zu einigen bedeutenden
Unterschieden im Vergleich zu den IFRS, v.a. bei den folgenden Sachverhalten:
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Abschlüsse werden im Allgemeinen auf Grundlage von Anschaffungskosten aufgestellt, es gibt nur
selten Neubewertungen |
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Das Konzept des beizulegenden Zeitwerts wird nicht weithin angewendet, mit Ausnahme von Anlagen
in marktgehandelten Wertpapieren |
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Finanzierungsleasingverhältnisse können angesetzt werden, werden in der Regel aber nicht |
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Vermögen wird normalerweise nicht auf Wertminderungen geprüft (mit Ausnahme immaterieller
Vermögenswerte) |
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Die Nutzungsdauern von Sachanlagen stimmen im Großen und Ganzen mit den Nutzungsdauern überein,
die für steuerliche Zwecke vorgegeben sind |
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Die Vermögenswerte und Schulden eines Unternehmens, das erworben wurde, werden zu Buchwerten
zum Zeitpunkt des Erwerbs bemessen und beibehalten |
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Derivative Geschäfts- oder Firmenwerte (positive wie negative) werden über den kürzeren Zeitraum
von 20 Jahren oder das Leben des Erwerbers abgeschrieben und sind in aller Regel nicht Gegenstand eines
jährlichen Werthaltigkeitstests |
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Rückstellungen (wie für Forderungsausfälle) werden in der Regel nicht gebildet |
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Erträge oder Aufwendungen werden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften erst dann
angesetzt, wenn alle vorangehenden grundlegenden Dokumente, in denen der Geschäftsvorfall zum Ausdruck
kommt, erhalten wurden |
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Latente Steuern werden im Allgemeinen aus der Gewinn- und Verlustrechnung ermittelt, auch wenn sich die
Methodik unterscheidet |
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Es gibt keine unmittelbare Vorschrift, Konzernabschlüsse aufzustellen |
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15. Oktober 2009: Deloitte-Newsletter zu preisregulierten Geschäften in spanischer Sprache
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Unsere kolumbianischen Kollegen haben die spanische Übersetzung des nachfolgenden IAS Plus Update-
Newsletters unserer amerikanischen Kollegen veröffentlicht:
Unsere spanischsprachigen Veröffentlichungen finden Sie
hier.
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15. Oktober 2009: Deloitte-Newsletter zum IFRS für KMU in spanischer Sprache
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Unsere kolumbianischen Kollegen veröffentlichen eine Reihe spanischsprachiger Broschüren zum neuen IFRS für KMU. Die
Merkblätter Nr. 1 bis 13 hatten wir bereits zuvor eingestellt – die Links finden Sie
hier. Wir haben nun auch die Ausgabe Nr. 14 eingestellt:
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In Merkblatt Nr. 14 (13. Oktober 2009) wird Abschnitt 18 des IFRS für KMU behandelt, der der
Bilanzierung von immateriellen Vermögenswerten gewidmet ist. Laden Sie sich
Bulletin Nr. 14 herunter (in spanischer Sprache,
162 KB). |
Weitere Materialien in spanischer Sprache finden Sie hier.
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14. Oktober 2009: Auswirkungen der IFRS auf die Transferbepreisung
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In der Titelgeschichte der Ausgabe Oktober-November 2009 von Arm's Length Standard
('Standard marktüblicher Bedingungen', einem Newsletter zur weltweiten Transferbepreisung, der von den
US-amerikanischen Steuerkollegen veröffentlicht wird) werden die Auswirkungen auf die Transferbepreisung
US-amerikanischer Unternehmen untersucht, die von US-GAAP auf IFRS umstellen. In dem Newsletter werden
die IFRS-Auswirkungen auf eine Reihe von Transferpreismethoden untersucht, darunter
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die Methode vergleichbarer, nicht kontrollierter Preise (comparable uncontrolled price, CUP) |
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die Methode vergleichbarer, nicht kontrollierter Geschäftsvorfälle (comparable uncontrolled
transaction, CUT) |
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die Wiederverkaufspreismethode (resale price method, RPM) |
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die Zuschlagskostenmethode |
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die Methode vergleichbarer Gewinne (comparable profits method, CPM) |
Den Arm's Length Standard-Newsletter können Sie
hier herunterladen (in englischer Sprache,
339 KB).
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14. Oktober 2009: Tagesordnung für die SAC-Sitzung im November 2009
14. Oktober 2009: EFRAG sucht Bewerber für den Vorsitz und Mitglieder
|
Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group,
(EFRAG) such einen auf Vollzeitbasis arbeitenden Vorsitzenden für die
Organisation und seinen Fachexpertenausschuss (Technical Expert Group, TEG) sowie Bewerber für eine
Mitgliedschaft in TEG. Die aktuelle Amtszeit des TEG-Vorsitzenden (Stig Enevoldsen) endet am 31. März 2010,
und die Amszeiten von elf der zwölf TEG-Mtiglieder laufen ebenfalls zu diesem Zeitpunkt aus. Details finden
Sie auf EFRAGs Internetseite. |
13. Oktober 2009: Öffentliche Diskussion des DSR
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Der DSR lädt alle Mitglieder des DRSC sowie alle anderen interessierten Personen und
Organisationen am Dienstag, den 10. November 2009, 09.30 Uhr (voraus. bis ca.
16.00 Uhr) ins Airport Conference Center, Frankfurt/Main, Raum K20 zu einem Diskussionsforum
zu den nachfolgenden Papieren ein:
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ED/2009/XX Finanzinstrumente: Wertminderungen |
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ED Überprüfung der Satzung Teil 2: Vorschläge für eine verbesserte öffentliche
Rechenschaftspflicht |
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ED/2009/11 Verbesserungen an den IFRS |
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ED/2009/8 Preisregulierte Geschäfte |
Mit Ausnahme des Standardentwurfs zu Wertminderungen stehen die Papiere auch auf der
Internetseite des DRSC zum Download bereit.
An der Diskussion zum Entwurf über Wertminderungen im Rahmen des umfassenden Projekts
des IASB zur Ablösung von IAS 39 wird ein Boardmitglied des IASB teilnehmen.
Sollten sich in den nächsten Wochen noch Änderungen ergeben bzw. weitere Veröffentlichungen
zur Diskussion stehen, behalten sich das DRSC vor, die Tagesordnung zu ändern. Für eine Teilnahme bittet
das DRSC um eine Anmeldung per Email an bahrmann@drsc.de bis zum
4. November 2009.
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12. Oktober 2009: Bericht der Regulatoren zu Zweckgesellschaften
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Das Gemeinsame Forum hat seinen Bericht zu Zweckgesellschaften freigegeben. Dieses Papier dient zwei groben
Zielen. Zum einen bietet es einen Hintergrund zu den verschiedenen Arten an Zweckgesellschaften (Special
Purpose Entities, SPEs), die im Finanzsektor gefunden wurden, die Motivation der Marktteilnehmer für die
Verwendung dieser Strukturen und Risikomanagementsachverhalte, die sich auf ihrer Verwendung ergeben. Zum
anderen werden in ihm Auswirkungen auf die Politik und Sachverhalte zur Erwägung durch Marktteilnehmer und
die Gemeinschaft der Aufsichtsbehörden ausgeführt. Hinsichtlich der Bilanzierung finden sich in dem
Bericht drei Anmerkungen:
| Die Fähigkeit, eine außerbilanzielle Behandlung zu erreichen, wird durch das
Bilanzierungsregime beeinflusst, dem Originator oder Sponsor unterliegen. Im Allgemeinen ist eine
außerbilanzielle Behandlung unter US-GAAP einfacher zu erreichen als unter IFRS. Allerdings werden
die neuen Bilanzierungsregeln des US-amerikanischen FASB hinsichtlich SPEs, die 2010 in Kraft treten,
die Fähigkeit von Institutionen bedeutend verringern, eine außerbilanzielle Behandlung zu erreichen.
Als Folge dessen werden die US-amerikanischen Bilanzierungsänderungen die Motivation von Originatoren,
SPEs zu verwenden, deutlich verändern. Diese Bilanzierungsänderungen werden auch die Fremdkapital-
und risikobasierte Kapitalquoten beeinflussen und können eine wichtige Auswirkung auf das Management
der Kapitaladäquanzvorschriften durch die Firmen haben.
Europäische Finanzunternehmen haben im Allgemeinen weniger Möglichkeiten, Vermögenswerte
mittels SPEs aus ihrer Bilanz zu entfernen. Allerdings wird dies durch den Umstand ausgeglichen, dass
risikobasierte Kapitalvorschriften in Europa nicht so eng mit der Bilanzierung verbunden sind.
Demgegenüber können US-Unternehmen derzeit Vermögenswerte zwar leichter aus der Bilanz entfernen, die
US-amerikanische Umsetzung von Basel I erfordert aber mehr Kapital für bestimmte Risikopositionen als
in Europa.
Einige Beispiele (aber keineswegs eine vollständige Liste) dafür, wie SPEs möglicherweise
die Vermögenslage eines Unternehmens durcheinander bringen oder verschleiern können:
 |
Eigenkapital- und Vermögensrenditen können übertrieben werden, wenn Ertragsströme aus den
SPEs bezogen werden, die Vermögenswerte in diesen Vehikeln aber nicht in der Bilanz erfasst
werden; |
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Risikopositionen bestimmter Sektoren mögen gewollt oder ungewollt verschleiert werden,
indem einige SPEs auf die Bilanz genommen werden und andere nicht; |
 |
Fremdkapitalquoten mögen verschleiert werden. |
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In einem Anhang zu dem Bericht werden die derzeitigen Bilanzierungsvorschriften für SPEs nach
IFRS und US-GAAP ausführlich untersucht. Weiterführende Informationen in englischer Sprache:
Das Gemeinsame Forum ist ein Zusammenschluss aus dem Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht, der
internationalen Organisation der Wertpapieraufsichtsbehörden und der internationalen Vereinigung der
Versicherungsaufsichten, der Sachverhalte von gemeinsamen Interesse für den Banken-, Wertpapier- und
Versicherungssektor behandelt, einschließlich der Überwachung von Finanzkonglomeraten.
|
12. Oktober 2009: Mitschnitt der 136. DSR-Sitzung
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Das DRSC gibt bekannt, dass die Mitschnitte der einzelnen Tagesordnungspunkte der 136. DSR-Sitzung jetzt
archiviert sind und von der
Internetseite des DRSC abgerufen werden können. |
11. Oktober 2009: CEBS berät über Bankangaben
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Der Ausschuss der europäischen Bankenaufsichtsbehörden (Committee of European Banking Supervisors, CEBS)
hat ein Konsultationspapier veröffentlicht, mit dem Angabeleitlinien vorgeschlagen werden, die darauf abzielen,
Finanzinstitutionen dabei zu helfen, ihre Risikoangabe als Folge der Finanzmarktkrise zu verbessern. Die
Angabeleitlinien sind in drei verschiedene Teile untergliedert, in denen Folgendes abgehandelt wird:
 |
allgemeine Prinzipien, die auf qualitativ hochwertige Angaben Anwendung finden sollen |
 |
Prinzipien, die den Inhalt der Angaben zu unter Stress stehenden Gebieten oder Tätigkeiten regeln,
insbesondere Geschäftsmodelle, Auswirkungen auf Ergebnisse und Risikopositionen, Auswirkungen auf die
Vermögenslage, das Risikomanagement und sensible Bilanzierungssachverhalte |
 |
Leitlinien zu Ausweisaspekten von Angaben |
Im Hinblick auf die sensiblen Bilanzierungssachverhalte wird in den vorgeschlagenen Angabeleitlinien
ausgeführt:
11. Finanzinstitutionen sollten so spezifisch wie möglich im Hinblick auf sensible Bilanzierungssachverhalte.
Die Angaben sollten Folgendes abdecken:
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eine angemessene Beschreibung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, die für unter Stress
stehende Gebiete oder Aktivitäten von besonderer Relevanz sind; |
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Details der maßgeblichen Änderungen, sofern einschlägig; sowie |
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detaillierte Informationen dazu, wo in erheblichem Maße Ermessen ausgeübt wurde. |
Finanzinstitutionen werden ermuntert, die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden hervorzuheben, die
von besonderer Bedeutung für unter Stress stehende Gebiete oder Aktivitäten sind. Solche Beschreibungen sind
dann am wertvollsten, wenn sie auf die Besonderheiten der Situationen abstellen, denen die Institution
ausgesetzt ist, statt nur allgemeine Beschreibungen zu wiederholen.
Vor allem in turbulenten Zeiten, wenn das Marktvertrauen ins Wanken gerät, sind klare Informationen
zum Ermessen der Geschäftsleitung mit Auswirkungen auf die Bilanzzahlen von größter Bedeutung, weil diese die
im Abschluss angesetzten Beträge erheblich beeinflussen können. Zum Beispiel ist Ermessen erforderlich bei
beizulegenden Zeitwerten von Finanzinstrumenten (v.a. bei der Verwendung von Modellbewertungen), Wertminderungen
von finanziellen und immateriellen Vermögenswerten sowie leistungsorientierten Pensionsplänen.
|
Stellungnahmen werden bis zum 15. Januar 2010 erbeten. CEBS beabsichtigt, im Januar 2010 eine öffentliche
Anhörung in London abzuhalten, zu der die überwachten Institutionen und andere Marktteilnehmer eingeladen werden, um
ihre Sichtweisen darzustellen. Weiterführende Informationen in englischer Sprache:
|
11. Oktober 2009: Sondersitzungen des IASB am 15. und 16. Oktober
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Der IASB hat damit begonnen, Agendapapiere für die Sondersitzungen am Donnerstag, den 15. Oktober
2009 (12 bis 14 Uhr) und Freitag, den 16. Oktober 2009 (12 bis 16 Uhr) einzustellen. Beide Sitzungen sind den
Projekten hinsichtlich der Ablösung von IAS 39 gewidmet. Die bislang eingestellten Papiere lassen vermuten, dass
die folgende Projekt an jedem der beiden Tage erörtert werden:
|
10. Oktober 2009: SEC bleibt globalen Standards verpflichtet
 |
Die Vorsitzende der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht, Mary L. Schapiro, sprach am 8. Oktober
2009 auf einer Konferenz, die von IOSCOs Fachausschuss in Basel ausgerichtet wurde, über die Reform des weltweiten
Finanzsystems und den aufsichtsrechtlichen Rahmen, der dieses bestimmt. Sie stellte fest, dass während der
gegenwärtigen weltweiten Finanzmarktkrise das 'Anlegervertrauen in die Transparenz der Märkte, die Zulänglichkeit
und selbst die Verlässlichkeit der Informationen, die sie erhalten haben, bis ins Mark erschüttert worden sei.' Sie
sagte, dass Finanzberichte, die in Übereinstimmung mit qualitativ hochwertigen, einheitlichen Bilanzierungsstandards
eines der wirksamsten Werkzeuge für die Bereitstellung von Transparenz gegenüber den Märkten und Einflößung von
Vertrauen in die Anleger sei. Gleichwohl habe die Finanzmarktkrise gezeigt, dass einige Standards verbessert werden
müssten. Sie wiederholte das Bekenntnis der Kommission zu einem globalen Satz an Bilanzierungsstandards. Die
Anmerkungen von Frau Schapiro können Sie hier
einsehen (in englischer Sprache). Nachfolgend ein Ausschnitt:
| Die Krise hat die Bedeutung einer Um- und Durchsetzung qualitativ hochwertiger und
einheitlicher Bilanzierungsstandards rund um die Welt deutlich gemacht. Die SEC hat natürlich eine Führungsrolle
bei der Unterstützung dieses Wunschbildes übernommen, und ich bleibe dem Ziel eines weltweiten Satzes qualitativ
hochwertiger Bilanzierungsstandards verpflichtet. Ich denke zudem, dass es Themen gibt, die auf jeden Fall
angegangen werden müssen, zumal wir bei der SEC die Eingaben erwägen, die wir auf den vorgeschlagenen Fahrplan
zu der Rolle internationaler Standards in den USA erhalten haben. Auf Grundlage der soeben dargelegten
Prinzipien und Ideen bleibe ich einer Fokussierung unserer Bemühungen in diesem Herbst verpflichtet, mit einem
Arbeitsplan fortzufahren, der die Konzepte, die in dem Fahrplan vorgeschlagen wurden, weiter ausführt. |
|
10. Oktober 2009: Leitfaden durch die IFRS 2009
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Die IASC-Stiftung hat einen Leitfaden durch die International Financial Reporting Standards per Juli 2009
veröffentlicht. Dieser Leitfaden enthält die Gesamtausgabe der IFRS, aktualisiert auf den 1. Juli 2009, mit
Querverweisen auf anderen hinzugefügten Anmerkungen. Die Querverweise verbinden den Text in einem IFRS mit den
maßgeblichen IFRIC- und SIC-Interpretationen sowie den veranschaulichenden Beispielen und Umsetzungsleitlinien,
die in den Anhängen zu den IFRS veröffentlicht werden. Der 3.008 Seiten umfassende Leitfaden kann für £90
zzgl. Versandkosten über die
Internetseite des IASB bezogen werden. Es gibt Rabatte für Studenten und Lehrkräfte, bei Mehrfachbestellungen
sowie für Entwicklungsländer. |
10. Oktober 2009: Vorschlag zur Übernahme der IFRS in Argentinien
 |
Die nationale Wertpapieraufsicht von Argentinien (Comisión Nacional de Valores, CNV, eine
Behörde, die dem argentinischen Ministerium für Wirtschaft und öffentliche Finanzen untersteht) hat vorgeschlagen,
die IFRS für alle Unternehmen, die öffentlich Beteiligungs- oder Schuldinstrumente zum Handel anbieten, mit Beginn
der Abschlüsse für das Jahr, das am 31. Dezember 2011 endet, vorzuschreiben. Der Vorschlag trägt den Titel
Adopción de Normas Contables Internacionales
para la Preparación de Estados Contables (in spanischer Sprache, 503 KB). Es gibt ungefähr 130 öffentlich
gehandelte Unternehmen in Argentinien, und diese haben rund 500 Tochter- und assoziierte Unternehmen, die ihre
Abschlüsse ebenfalls nach den IFRS aufzustellen haben. Die von der CNV vorgeschlagene IFRS-Verordnung würde keine
Anwendung auf die folgenden Unternehmen finden:
 |
Finanzinstitute (deren Rechnungslegung durch die argentinische Zentralbank vorgegeben wird, die jüngst
ihre Absicht bekanntgegeben hat, IFRS voraussichtlich ab 2014 vorzuschreiben) |
 |
Versicherungsunternehmen (die der Regulierung durch die argentinische Versicherungsaufsicht
unterliegen) |
 |
Gesellschaften bürgerlichen Rechts |
 |
Genossenschaften |
 |
Sonstige Unternehmen, die unter den CNV fallen (Treuhandvermögen, Fonds
und kleine Unternehmen,
die Schecks diskontieren). |
Vor 2011 müssen die Unternehmen, die auf IFRS übergeben, den kommenden Wechsel in einer
Anhangangabe zu ihrem Abschluss 2009 darlegen und im Abschluss 2010 eine Überleitung des Ergebnisses und des
auf die Anteilseigner entfallenden Eigenkapitals von den gegenwärtig angewendeten argentinischen
Rechnungslegungsgrundsätzen auf die IFRS beifügen. Mit der Verpflichtung der Unternehmen, deren Wertpapiere
öffentlich gehandelt werden, auf die IFRS würde die CNV eine Verordnung umsetzen, die im März 2009 von der
Federación Argentina de Consejos Profesionales de Ciencias Económicas (FACPCE) verabschiedet
worden war, dem nationalen Standardsetzer für Bilanzierungsfragen in Argentinien. Die Verordnung der FACPCE
Resolución Técnica No 26:
Adopción de las NIIF del IASB (in spanischer Sprache, 64 KB) sieht vor, dass die vom IASB
herausgegebenen IFRS in der offiziellen spanischen Übersetzung, die vom IASB herausgegeben wird, anzuwenden
sind ohne lokale Anpassungen. Mit der Verordnung Nr. 26 wird allen anderen nicht öffentlichen
Unternehmen eine Anwendung der IFRS erlaubt, wenn auch nicht vorgeschrieben. Weitere Hintergrundinformationen
halten wir für Sie auf unserer Länderseite Argentinien bereit.
|
10. Oktober 2009: Zwei Publikationen von Deloitte Portugal
 |
Wir haben zwei unlängst erschienene Veröffentlichungen unserer portugiesischen Kollegen veröffentlicht.
Beide Publikationen (in portugiesischer Sprache) beziehen sich auf den neuen Rechnungslegungsrahmen in Portugal, der
zum 1. Januar 2010 in Kraft tritt, bekannt als Sistema de Normalização Contabilística, kurz SNC:
|
9. Oktober 2009: Neun Verlautbarungen warten auf Übernahme durch die EU
|
EFRAG hat den Bericht, der den Status zum Übernahmeprozess jedes IFRS, einschließlich Standards, Interpretationen
und Änderungen gemäß der europäischen Rechnungslegungsregulierung aufzeigt, vor dem Hintergrund der jüngst erfolgten
Übernahmen von Änderungen an den IFRS für die Anwendung in Europa aktualisiert. Laden Sie sich den
Status des Übernahmeprozesses vom 9. Oktober 2009 herunter (in englischer Sprache, 125 KB).
Derzeit wurden die folgenden neun IASB-Verlautbarungen noch nicht für die Anwendung in Europa übernommen:
|
Standards
 |
IFRS 1 Erstmalige Anwendung der IFRS neu strukturierter Standard (2008) |
Interpretationen
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IFRIC 17
Sachausschüttungen an Eigentümer |
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IFRIC 18
Übertragungen von Vermögenswerten von Kunden |
Änderungen
 |
IFRS 7
Finanzinstrumente: Angaben Verbesserung
der Angaben über Finanzinstrumente |
 |
IFRIC 9 und IAS 39 Änderung bezüglich eingebetteter Derivate |
 |
Änderungen an
verschiedenen IFRS, die sich aus dem jährlichen
Verbesserungsprozess ergeben |
 |
IFRS 2
Anteilsbasierte Vergütungen
Bilanzierung von in bar erfüllten anteilsbasierten
Vergütungen im Konzern |
 |
IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards
Änderungen bezüglich der rückwirkenden Anwendung der
IFRS auf bestimmte Situationen |
 |
IAS 32 Klassifizierung von Bezugsrechten |
9. Oktober 2009: Tagesordnung für die Oktobersitzung 2009 des IASB
9. Oktober 2009: Weitere IASB-Boardsitzung am 15. Oktober 2009
 |
Der IASB hat bekanntgegeben, dass der Board eine weitere Sitzung am Donnerstag, den 15. Oktober 2009
abhalten wird, um sein Projekt zur Ablösung von IAS 39 zu erörtern. Die Sitzung wird von 12 bis 14 Uhr stattfinden.
Sie ist öffentlich und wird über das Internet übertragen. Die
genauen Tagesordnungspunkte wurden noch nicht bekanntgegeben, werden
aber einen oder mehrere der folgenden Themen beinhalten:
Diese Sitzung findet zusätzlich zu der bereits zuvor angekündigten Sondersitzung
am Freitag, den 16. Oktober statt und zusätzlich zu der regulären
Boardsitzung vom 19.-23. Oktober 2009.
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9. Oktober 2009: Prüfung von Fair-Value-Bewertungen
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Der Ständige Beratende Ausschuss der US-amerikanischen Aufsichtsbehörde für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften
(Public Company Accounting Oversight Board, PCAOB) wird am 14. und 15. Oktober 2009 in Washington tagen. Die PCAOB
hat eine Unterlage zur Vorbereitung mit dem Titel
Prüfung von Fair-Value-Bewertungen und die Verwendung von Arbeiten eines Spezialisten freigegeben (in englischer
Sprache, 108 KB). In diesem Papier werden Prüfungssachverhalte in Bezug auf Fair-Value-Maße und Angaben des
beizulegenden Zeitwerts untersucht, einschließlich derer, die nach
IFRS 7
Finanzinstrumente: Angaben gefordert werden. |
9. Oktober 2009: Strategischer Plan der US-amerikanischen SEC für 2010-2015
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Die US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission,
SEC) hat den Entwurf ihres strategischen Plans für die Geschäftsjahre 2010 bis 2015 mit der Bitte um
Stellungnahme veröffentlicht. Das Dokument enthält Entwürfe des Auftrags der SEC, ihrer Absichten, strategischer
Ziele, Kerninitiativen sowie Leistungsmaße für die Geschäftsjahre 2010 bis 2015. In dem Entwurf werden über 70
Initiativen dargestellt, die dazu dienen, die wesentlichen strategischen Ziele der Kommission zu unterstützen. Im
Hinblick auf die Bilanzierung gehören zu den Ziele die Unterstützung eines einzigen Satzes globaler
Bilanzierungsstandards und eine Unterstützung der laufenden Arbeiten von FASB und IASB zur Konvergenz. Die
Übernahme der IFRS für eine Anwendung durch inländische, bei der SEC registrierte Unternehmen ist kein
spezielles Ziel. Den strategischen Plan der SEC für 2010 bis 2015 können Sie
hier herunterladen (in englischer Sprache, 441 KB).
Stellungnahmen werden bis zum 16. November 2009 über strategicplan@sec.gov erbeten.
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Hier ist die von der SEC vorgeschlagene Zielsetzung in Bezug auf die Bilanzierung:
Infolge des zunehmend globalen Wesens der Kapitalmärkte wird die Aufsichtsbehörde eine qualitativ
hochwertige Rechnungslegung weltweit fördern, indem sie u.a. einen einzigen Satz qualitativ hochwertiger
globaler Bilanzierungsstandards unterstützt und die anhaltenden Konvergenzbemühungen von FASB und International
Accounting Standards Board fördert.
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9. Oktober 2009: IASB schließt Änderung an IAS 32 bezüglich 'Bezugsrechten' ab
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Der International Accounting Standards Board hat eine Änderung an
IAS 32
Finanzinstrumente: Ausweis abgeschlossen. Mit der Änderung wird die Bilanzierung von Bezugsrechten
geregelt (Rechte, Optionen oder Optionsscheinen), die in einer anderen als der funktionalen Währung des Emittenten
denominiert sind. Zuvor wurden solche Rechte als derivative Verbindlichkeiten bilanziert. Gleichwohl wird mit der
Änderung gefordert, dass Rechte, Optionen oder Optionsscheine auf den Erwerb einer festen Anzahl eigener
Eigenkapitalinstrumente eines Unternehmens gegen einen festen Geldbetrag jedweder Währung Eigenkapitalinstrumente
darstellen unabhängig von der Währung, auf die der Ausübungspreis lautet , falls das Unternehmen die
Rechte, Optionen oder Optionsscheine allen seinen bestehenden Anteilseignern in derselben Klasse nicht-derivativer
Eigenkapitalinstrumente proportional zu deren Beteiligungsquote anbietet. Die Änderung tritt für Geschäftsjahre
in Kraft, die am oder nach dem 1. Februar 2010 beginnen, wobei eine frühere Anwendung zulässig ist. Die Presseerklärung
des IASB können Sie
hier herunterladen (in englischer Sprache, 98 KB). |
8. Oktober 2009: Zusätzliche IASB-Boardsitzung am 16. Oktober
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Der IASB hat bekanntgegeben, dass der Board am Freitag, den 16. Oktober 2009 eine zusätzliche
Sitzung abhalten wird, um sein Projekt zur Ablösung von IAS 39 zu erörtern. Die Sitzung wird von 12 bis 16 Uhr
stattfinden; sie ist öffentlich und wird live im Internet übertragen. Die genauen Tagesordnungspunkte wurden
noch nicht bekanntgegeben, werden aber einen oder mehrere der folgenden Themen beinhalten:
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8. Oktober 2009: DRSC-Quartalsbericht Q3/2009
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Der Bericht des DRSC zum 3. Quartal 2009, der in strukturierter Form über aktuelle Aktivitäten von IASB und
IFRIC, anderer Organisationen wie insbesondere EFRAG sowie des DRSC (DSR/RIC) informiert, kann ab sofort von der
Internetseite
des DRSC heruntergeladen werden. |
7. Oktober 2009: Mitschrift von der IASB-Sitzung am 6. Oktober 2009
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Der IASB hielt am Dienstag, den 6. Oktober 2009 eine außerordentliche Boardsitzung in London ab. Die Übersetzung
der vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift der Sitzung, die Beobachter von Deloitte angefertigt haben, finden Sie
hier. |
7. Oktober 2009: Accounting Roundup drittes Quartal 2009 im Rückblick
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Wir haben den Newsletter Accounting Roundup:
Drittes Quartal 2009 im Rückblick, der von der Accounting Standards and Communications Group unserer
amerikanischen Kollegen erstellt wird, eingestellt (36 Seiten, 384 KB). Dieser Newsletter enthält knappe
Beschreibungen der Verlautbarungen, die die Bilanzierung, die Finanzberichterstattung und die Corporate
Governance beeinflussen und im dritten Quartal 2009 von Standardsetzern und Regulatoren wie dem FASB, der EITF,
der ACIPA, der SEC, dem FASAB, dem PCAOB, dem GASB, dem IASB, IFRIC und dem IAASB herausgegeben wurden. Diese
vierteljährliche Rückschau enthält Beitrag, die erforderlichenfalls angepasst wurden, aus den Ausgaben von
Accounting Roundup, die im Juli und August 2009 veröffentlicht wurden, sowie neue Beiträge für den
Monat September. Ferner gibt es Informationen zu kommenden Dbriefs-Internetsendungen. Zurückliegende Ausgaben
finden Sie hier. Nachrichten mit internationalen
und IFRS-bezogenen Entwicklungen, die in dieser Ausgabe von Accounting Roundup behandelt werden,
beinhalten:
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IASB schlägt Verbesserungen bei der Bilanzierung von Finanzinstrumenten vor |
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IASB schlägt Leitlinien zur Klassifizierung von Bezugsrechten vor |
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IFRIC schlägt Interpretation zur Tilgung finanzieller Verbindlichkeiten durch Eigenkapitalinstrumente vor |
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IASB gibt IFRS für kleine und mittelgroße Unternehmen heraus |
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IASB ändert die rückwirkende Anwendung des IFRS für erstmalige Anwender |
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IASB schlägt Leitlinien zu preisregulierten Geschäften vor |
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IASB schlägt Änderungen im Rahmen seines Projekts jährlicher Verbesserungen vor |
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Treuhänder der IASC-Stiftung veröffentlichen Vorschläge für eine verbesserte Rechenschaft und Einbindung
der Adressaten |
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CAQ veröffentlicht Leitfaden zu den IFRS |
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7. Oktober 2009: IFRS Insights-Newsletter
7. Oktober 2009: Deloitte-Newsletter zum IFRS für KMU in spanischer Sprache
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Unsere kolumbianischen Kollegen veröffentlichen eine Reihe spanischsprachiger Broschüren zum neuen IFRS für KMU. Die
Merkblätter Nr. 1 bis 12 hatten wir bereits zuvor eingestellt – die Links finden Sie
hier. Wir haben nun auch die Ausgabe Nr. 13 eingestellt:
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In Merkblatt Nr. 13 (6. Oktober 2009) wird Abschnitt 17 des IFRS für KMU behandelt, der der
Bilanzierung von Sachanlagen gewidmet ist. Laden Sie sich
Bulletin Nr. 13 herunter (in spanischer Sprache,
215 KB). |
Weitere Materialien in spanischer Sprache finden Sie hier.
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7. Oktober 2009: Fragebogen zur Befolgung der IFRS für 2009
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Das IFRS Global Office von Deloitte hat den Fragebogen zur Befolgung der IFRS für 2009
veröffentlicht. In diesem 347 Seiten umfassenden Fragebogen werden die Ansatz- und Bewertungsvorschriften
in den IFRS, die bis zum 30. Juni 2009 herausgegeben worden sind, zusammengefasst. Er kann verwendet werden,
um bei der Erwägung der Befolgung dieser Verlautbarungen behilflich zu sein. Er stellt aber keinen Ersatz
für Ihr Verständnis dieser Verlautbarungen und den Gebrauch Ihres Ermessens dar. Es wird unterstellt, dass
die Nutzer dieses Fragebogens ein eingehendes Verständnis der Vorschriften besitzen und sich an den Text
halten soweit erforderlich , um bestimmte Posten in diesem Fragebogen zu erwägen. Die Posten
in diesem Fragebogen enthalten Querverweise auf die entsprechenden Abschnitte in den IFRS. Folgende
Fassungen in englischer Sprache können Sie herunterladen:
Es besteht ein ständiger Link auf der Seite mit Musterabschlüssen auf
IAS Plus.com.
| Mit diesem Fragebogen werden die Ausweis- und Angabevorschriften in den IFRS nicht behandelt
wir verweisen Sie hierfür auf die eigenständige
IFRS-Checkliste der Ausweis- und Angabevorschriften für 2009.
Dieser Fragebogen ist für die Verwendung bei der Beurteilung von Ansatz und Bewertung in Abschlüssen
geeignet, die in Übereinstimmung mit den IFRS für Geschäftsperioden erstellt wurden, die am 1. Januar 2009
beginnen. Er ist grundsätzlich nicht sachgerecht für eine Anwendung auf frühere Rechnungslegungsperioden
diesbezüglich verweisen wir sie auf frühere Fassungen dieses Fragebogens, die sie auf der entsprechenden Seite
mit Musterabschlüssen auf IAS Plus.com finden. |
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7. Oktober 2009: Internetsendungen des IASB zu Finanzinstrumenten
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Der IASB wird Internetsendungen zum seinem Projekt zur Ablösung von IAS 39 Finanzinstrumente:
Ansatz und Bewertung am 8. Oktober 2009 zweimal abhalten. Beiden Präsentationen schließt sich eine
kurze Frage-und-Antwort-Runde an, bei der registrierte Teilnehmer Fragen über die Online-Werkzeuge
einreichen können:
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Thema der Internetsendung: Finanzinstrumente - Ablösung von IAS 39 |
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Datum und Uhrzeit: Donnerstag, 8. Oktober 2009, 11:00 Uhr und erneut um 15:00 Uhr |
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Redner: Mitarbeiter des IASB-Stabs |
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weiterführende Hinweise und Registrierung (Link auf die Internetseite des IASB)
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Projektseiten auf IAS PLUS:
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6. Oktober 2009: SEC verschiebt Berichte über interne Kontrollen für kleine Unternehmen
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Die US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission, SEC) hat
nicht am beschleunigten Verfahren teilzunehmenden, bei ihr registrierten Unternehmen (kleine börsennotierte
Unternehmen mit einem Streubesitz unter 75 Millionen US-Dollar) einen weiteren Aufschub für die Befolgung
der Vorschriften im Abschnitts 404(b) des Sarbanes-Oxley Act von 2002 gewährt. In Abschnitt 404 werden börsennotierte
Unternehmen und deren unabhängige Prüfer verpflichtet, der Öffentlichkeit gegenüber Bericht über die Wirksamkeit
der internen Kontrollen eines Unternehmens zu erstatten. Mit dem Aufschub müssen nicht am beschleunigten Verfahren
teilnehmende Unternehmen nunmehr eine Prüfungsbescheinigung in ihrem Abschluss erst für Geschäftsjahre beibringen,
die am oder nach dem 15. Juni 2010 enden. Das Datum des Inkrafttretens war zuvor auf Geschäftsjahre festgelegt
worden, die am oder nach dem 15. Dezember 2009 enden. Die Presseerklärung der SEC können Sie
hier einsehen (in englischer Sprache). |
6. Oktober 2009: Deloitte-Newsletter zum beizulegenden Zeitwert in spanischer Sprache
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Unsere kolumbianischen Kollegen haben die spanische Übersetzung des nachfolgenden Heads Up-
Newsletters unserer amerikanischen Kollegen veröffentlicht:
Unsere spanischsprachigen Veröffentlichungen finden Sie
hier.
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6. Oktober 2009: CPA-Prüfung wird ab 2011 auch IFRS beinhalten
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Ab dem .1 Januar 2011 werden in der zentralen Wirtschaftsprüferprüfung in den Vereinigten Staaten auch
IFRS-Kenntnisse abgeprüft. Nach den neuen englischsprachigen
Inhalts- und Kenntnisbeschreibungen für die
zentrale CPA-Prüfung (262 KB) wird von den Kandidaten verlangt 'die Unterschiede zwischen
Abschlüssen, die nach US-GAAP erstellt sind, und Abschlüssen, die nach den IFRS erstellt sind, identifizieren
und verstehen zu können'. Die Kandidaten werden auch beweisen müssen, dass sie Probleme, die sich bei der
erstmaligen Anwendung der IFRS ergeben können, lösen können. |
6. Oktober 2009: Wir nehmen Stellung zu IFRIC D25
6. Oktober 2009: IAASB-Leitlinien zur Einführung der ISA
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Der International Auditing and Assurance Standards Board (IAASB) hat
eine Reihe an ISA-Modulen freigegeben, in denen es um einige der neuen und umfassender überarbeiteten
Internationalen Prüfungsstandards International Standards on Auditing, ISA) geht. Jedes Modul verbindet ein kurzes
Video mit einem Foliensatz sowie unterstützenden Angaben, in denen der Kern der Prinzipien und wesentliche Änderungen
in den einzelnen ISA erläutert werden; die schließt Auswirkungen für die Prüfung kleiner und mittelgroßer Unternehmen
ein. Die Presseerklärung von IFAC, in der Links auf die Leitlinienmodule enthalten sind, finden Sie
hier. |
5. Oktober 2009: IFRS-Checkliste zu Ausweis- und Angabevorschriften 2009 in englischer Sprache
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Wir die englischsprachige Fassung von Deloittes IFRS-Checkliste zu Ausweis- und Angabevorschriften
2009 sowohl als Word- als auch als PDF-File eingestellt. Die Checkliste ist so formatiert, dass sie ein Festhalten
der Durchsicht eines Abschlusses ermöglicht, mit Platzhaltern zur von ja/nein/nicht anwendbar für jeden Ausweis- und
Angabeposten. Laden Sie sich die englischsprachigen Dokumente herunter:
Eine vollständige Auflistung der IFRS-Musterkonzernabschlüsse und damit verbundener Checklisten finden Sie
hier.
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5. Oktober 2009: Ergebnisse der 36. RIC-Sitzung
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Das Rechnungslegungs Interpretations Committee (RIC) des Deutschen Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC)
hat am 17. September 2009 seine 36. Sitzung in Berlin abgehalten. Im
RIC-Ergebnisbericht werden die wesentlichen Beschlüsse wiedergegeben, die im Rahmen dieser Sitzung getroffen
wurden. |
4. Oktober 2009: Schwerpunkte betreffend Durchsicht der Jahresabschlüsse 2009 der Schweizer Börse
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Die SIX Swiss Exchange hat die Mitteilung Nr. 5/2009 herausgegeben, die die
Schwerpunkte betreffend Durchsicht der
Jahresabschlüsse 2009 beinhaltet. Die SIX Exchange Regulation beabsichtigt, bei der Durchsicht der Jahresabschlüsse für das
Geschäftsjahr 2009 insbesondere die Einhaltung der folgenden IFRS-Bestimmungen zu überwachen:
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A. Bewertung und Offenlegung von Finanzinstrumenten (IAS 39/IFRS 7) |
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B. Ausweis der Geschäftssegmente (IFRS 8/IAS 36) |
Die Zulassungsstelle der SIX Swiss Exchange hat ferner ihr
Rundschreiben Nr. 2 aktualisiert, in welchem
IFRS-Sachverhalte aufgeführt werden, die in der Vergangenheit zu Diskussionen oder Maßnahmen gegen Emittenten geführt haben.
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4. Oktober 2009: IFRS-Musterabschluss für 2009
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Wir haben den IFRS-Musterabschluss für 2009 von Deloitte eingestellt
(in englischer Sprache, 702 KB). Diese Einstellung ist eine Vorabversion des Musterkonzernabschlusses, was bedeutet, dass er noch
nicht das endgültige Aussehen oder Umschläge hat. Wir erwarten, die endgültige Fassung Ende Oktober 2009 einstellen zu können.
Eine vollständige Auflistung der IFRS-Musterkonzernabschlüsse und damit verbundener Checklisten finden Sie
hier.
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4. Oktober 2009: Neuer Global IFRS and Offerings Services-Newsletter erschienen
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Auf IAS Plus.com haben wir die Ausgabe Juni-August 2009 des
Global IFRS and Offerings Services (GIOS)-Newsletters zum Herunterladen bereitgestellt (in englischer Sprache, 182 KB), in der
die aktuellen Geschehnisse bis einschließlich 15. August zusammengefasst sind. Global IFRS and Offerings Services ist ein
internationales Team von Deloitte-Praxisexperten, die nicht-amerikanischen Unternehmen und nicht-amerikanischen Beratungsteams bei
der Anwendung US-amerikanischer und internationaler Rechnungslegungsstandards (d.h. US GAAP und IFRS) und bei der Befolgung der
SEC-Berichtsanforderungen behilflich sind. Der GIOS-Newsletter ist eine Aktualisierung der relevanten Rechnungslegungsvorschriften,
aufsichtsrechtlicher und anderer Themen, Internetsendungen und Publikationen mit Links zu den Quellen. Frühere Ausgaben finden Sie
hier (in englischer Sprache).
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2. Oktober 2009: Rechnungslegung kleiner und mittelgroßer Unternehmen in der Schweiz
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Die Schweizer Stiftung für Fachempfehlungen zur Rechnungslegung (FER) hat
in Zusammenarbeit mit dem Institut für Rechnungswesen und Controlling der Universität
Zürich eine Studie durchgeführt, in der mit einer umfassenden Erhebung den
Stand der Rechnungslegung kleiner und mittelgroßer Unternehmen in der Schweiz
ermittelt wird. 4.848 kleine und mittelgroße Unternehmen ohne Kotierung (Börsennotierung) wurden angeschrieben. Davon
haben 849 an der Befragung teilgenommen (17.5%). Ergänzt wurde die Erhebung um 55 Unternehmen
mit Kotierung am Domestic Standard SIX Swiss Exchange oder an der BX Berne
eXchange. Die Rücklaufquote betrug 36.4%. Einige Ergebnisse der Studie:
Die vollständige Studie steht kostenfrei auf der
Internetseite der FER zur Verfügung (1.648 KB). Die Presseerklärung zur Studie finden Sie
hier (15 KB).
Weitere Informationen zur Rechnungslegung in der Schweiz finden Sie auf
unserer IAS PLUS-Länderseite Schweiz.
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2. Oktober 2009: Vernehmlassung zu E-PS 880 und PS-Neuausgabe
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Die Schweizer Treuhand-Kammer hat die öffentliche Vernehmlassung zu zwei
Verlautbarungen eröffnet. Zweck des neu erarbeiteten E-PS 880 ist
die Aufstellung von Grundsätzen und Erläuterungen für die Prüfstelle bei einem Auftrag zur
Prüfung von öffentlichen Kaufangeboten sowie zu Form und Inhalt der Berichte, die die Prüfstelle
im Zusammenhang mit solchen Aufträgen erstattet. Des Weiteren haben die Neuregelung der Revision sowie das Revisionsaufsichtsgesetz eine Überarbeitung
diverser Schweizer Prüfungsstandards (PS) notwendig gemacht. Angepasst wurden die schweizerischen Besonderheiten in PS 120, PS 200, PS
210, PS 220, PS 240, PS 250, PS 290, PS 560, PS 570, PS 580, PS 620 sowie PS 800,
die ansonsten den internationalen Prüfungsstandards mit Stand
30. Juni 2003 entsprechen.
Umfassend revidiert wurden hingegen PS 260 sowie PS 700, um die gesetzgeberischen
Vorgaben in Bezug auf den umfassenden Bericht an den Verwaltungsrat sowie den zusammenfassenden
Bericht an die Generalversammlung angemessen und praxisgerecht zu berücksichtigen. Vernehmlassungsfrist ist jeweils der 13. November 2009.
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E-PS 880
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PS-Neuausgabe
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2. Oktober 2009: Entwurf einer Stellungnahme zu den Unabhängigkeitsvorschriften
2. Oktober 2009: EFRAG Update September 2009 erschienen
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Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat
die Septemberausgabe 2009 des EFRAG Update-Newsletters veröffentlicht.
Darin werden die Erörterungen des Fachexpertenausschusses (Technical Experts Group, TEG) des
letzten Monats zusammengefasst.
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2. Oktober 2009: Wichtige Änderung bei der Erlöserfassung in den USA
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Unsere US-amerikanischen Kollegen haben einen
Heads Up-Newsletter
herausgegeben (in englischer Sprache, 187 KB), in dem
der kürzlich veröffentlichte Sachverhalt 08-1 Erlösvereinbarungen mit mehreren durchzuführenden Arbeiten der Emerging Issues Task Force (EITF) des FASB erläutert
wird, der die Bilanzierung der Erlöserfassung von Vereinbarungen mit mehreren durchzuführenden Arbeiten
erheblich verändern wird. Unternehmen werden in der Lage sein,
einzeln durchzuführende Arbeiten bei vielen weiteren
Erlösvereinbarungen separat zu bilanzieren. Durch Streichung der
Vorschrift, dass die Unternehmen objektive und verlässliche
Hinweise auf den beizulegenden Zeitwert bei der separaten
Bilanzierung der zu erbringenden Arbeiten verwenden müssen,
erwartet die EITF, dass die Erlöserfassung sich mehr der
wirtschaftlichen Realität bestimmter Erlösvereinbarungen
anpasst.
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Sachverhalt 08-1 ersetzt alle Verweise auf den 'beizulegenden
Zeitwert' in ASC 605-25 (FASB-Kodifizierungsabschnitt, der sich
auf mehrere durchzuführende Arbeiten bezieht) durch Verweise auf
den 'Veräußerungspreis', um klarzustellen dass der
Veräußerungspreisbetrag in Sachverhalt 08-1 kein
Marktteilnehmerbetrag ist wie in ASC 820 (vormals bekannt als
SFAS 157) vorgeschrieben. Der Veräußerungspreis eines Postens
ist ein unternehmensspezifischer Wert, der den Betrag
widerspiegelt, zu dem das Unternehmen einem Kunden in einem
eigenständigen Geschäftsvorfall diesen Posten verkaufen würde.
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Sachverhalt 08-1 ist prospektiv auf alle Erlösvereinbarungen
anzuwenden, die in Geschäftsjahren, die am oder nach dem
15. Juni 2010 beginnen, eingegangen oder wesentlich verändert
werden, aber der Verkäufer kann entscheiden, ihn rückwirkend
anzuwenden. Die IFRS enthalten Leitlinien zu mehreren
durchzuführenden Arbeiten nicht in der Art wie in Sachverhalt 08-1,
aber der IASB und der FASB arbeiten derzeit an einem gemeinsamen
Projekt zur Erlöserfassung. Ein
Diskussionspapier ist im
Dezember 2008 herausgegeben worden. |
2. Oktober 2009: NIIF para PYMES impreso en español se publica
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Die gedruckte Version der spanischen Übersetzung des IFRS für KMU ist jetzt
verfügbar. Norma Internacional de Información Financiera para Pequeñas y Medianas Entidades (NIIF para las PYMES) 2009
kann für £20 plus Versandkosten bestellt werden. Es gibt deutliche Nachlässe für Studenten,
Vollzeitlehrkräfte und wissenschaftliche Institutionen, Besteller aus Ländern mit geringem oder mittleren Einkommen sowie Mengenrabatt.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bestellung finden Sie auf der Internetseite des IASB.
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2. Oktober 2009: Erinnerung an den Ablauf von Kommentierungsfristen IFRIC D25
1. Oktober 2009: Heads Up zur Sitzung der VRG am 22.
September
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Unsere US-amerikanischen Kollegen haben einen
Heads Up-Newsletter
herausgegeben (in englischer Sprache, 104 KB), in dem die
Sitzung der Arbeitsgruppe zur Informationslieferung bezüglich Bewertungen (Valuation Resource Group, VRG) des FASB
vom 22. September 2009 zusammengefasst wird. Die erörterten
Themen beinhalteten den Entwurf des IASB zur Bewertung zum
beizulegenden Zeitwert, die Bewertung von Sichteinlagen, der
beizulegende Zeitwert von Schulden im Vergleich zum Nennwert von
Schulden bei der Schätzung des beizulegenden Zeitwerts des
Eigenkapitals eines Unternehmens und die vom FASB vorgeschlagene
Aktualisierung eines Bilanzierungsstandards zur Verbesserung der
Angaben über Bewertungen zum beizulegenden Zeitwert.
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1. Oktober 2009: PCAOB schiebt die Berichterstattung durch
Prüfungsgesellschaften auf
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Die US-amerikanische Aufsichtsbehörde für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Public Company Accounting Oversight Board, PCAOB)
hat das Datum des Inkrafttretens der neuen Regeln und Vorschriften
aufgeschoben, mit denen registrierten Prüfungsgesellschaften
Berichterstattungspflichten auferlegt werden. Die Regeln und
Vorschriften waren von der amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht
SEC am 13. August 2009 verabschiedet worden und sollten ursprünglich zum
12. Oktober 2009 in Kraft treten. Weitere Informationen finden Sie in
unserer Nachricht vom
15. August 2009. Die PCAOB schiebt das Datum des Inkrafttretens nun
bis zum 31. Dezember 2009 auf, um technische Fragen zu klären, die sich
im Zusammenhang mit dem Einsatz des neuen internetbasierten Systems der
PCAOB für die Bearbeitung und Veröffentlichung der Einreichungen auf den
neuen Formularen ergeben haben. Die Verschiebung hat keine zeitlichen
Auswirkungen für die ersten Jahresberichte, die von den registrierten
Unternehmen weiterhin zum 30. Juni 2010 für den 12-Monats-Zeitraum
verlangt werden, der am 31. März 2010 endet. Die Presseerklärung der
PCAOB in englischer Sprache finden Sie
hier. |
1. Oktober 2009: Wir nehmen Stellung zum Entwurf zum Pensionsabzinsungssatz
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Deloitte hat beim IASB eine Stellungnahme zu dessen Entwurf ED 2009/10 Abzinsungssatz für Leistungen an Arbeitnehmer eingereicht,
der am 20. August 2009 veröffentlicht worden war.
In IAS 19 Leistungen an Arbeitnehmer ist
vorgeschrieben, dass der Diskontierungssatz, den ein Unternehmen für die
Bewertungen von Leistungen an Arbeitnehmer verwendet, in Anlehnung an Renditen für erstrangige, festverzinsliche Industrieanleihen
zu bestimmen ist. Wenn es jedoch keinen liquiden Markt für erstrangige, festverzinsliche Industrieanleihen gibt,
hat ein Unternehmen Marktrenditen für Regierungsanleihen zu
verwenden. Die globale Finanzmarktkrise hat jedoch zu einer sich
vergrößernden Spannweite zwischen Renditen aus Industrieanleihen und
Renditen aus Regierungsanleihen geführt. Daher berichten Unternehmen mit
ähnlichen Leistungsverpflichtungen gegenüber Arbeitnehmern diese zum
Teil zu sehr unterschiedlichen Beträgen. Der IASB schlägt vor, die Vorschrift der Verwendung
von Renditen aus Regierungsanleihe zu streichen. Stattdessen würden
Unternehmen die Renditen aus erstrangigen, festverzinslichen
Industrieanleihen schätzen. Vor dem Hintergrund der Dringlichkeit des Sachverhalts und dem
begrenzten Umfang der vorgeschlagenen Änderungen hat der IASB eine
verkürzte Kommentierungsfrist für den Entwurf vereinbart. Der IASB
beabsichtigt, Unternehmen zu gestatten, die Änderungen aus diesem
Entwurf für ihre Abschlüsse zum Dezember 2009 zu übernehmen. Weitere
Informationen zum Entwurf finden Sie
hier.
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Übersetzung eines Auszugs aus unserer Stellungnahme zum Entwurf:
Wir glauben, dass es sachgerecht ist, dass der Board mit der
vorgeschlagenen Änderung in Bezug auf die Bestimmung des
Abzinsungssatzes für Verpflichtungen aus Leistungen an Arbeitnehmer
fortfährt, während im Moment das allgemeine Prinzip für die Bestimmung
dieses Abzinsungssatzes in Anlehnung an Marktrenditen hochwertiger
Industrieanleihen bestehen bleibt. Die Dringlichkeit einer Maßnahme in
diesem Fall wird durch die sich bedeutend vergrößernde Spannweite
zwischen Renditen aus Industrieanleihen und Renditen aus
Regierungsanleihen als Ergebnis der Finanzmarktkrise gerechtfertigt. Wie
jedoch in unseren detaillierten Anmerkungen dargestellt wird, sind wir
der Meinung, dass weitere Klarstellungen erforderlich sind, um
sicherzustellen, dass die Änderung von den einzelnen Unternehmen
einheitlich angewendet wird. Insbesondere sind wir der Meinung, dass der
Board die Zielsetzung einer Schätzung des Abzinsungssatzes in
Abwesenheit eines liquiden Markts für erstrangige Industrieanleihen
eindeutig festlegen sollte.
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Die vollständige Stellungnahme in englischer Sprache können Sie sich
hier
herunterladen (38 KB). Unsere früheren Stellungnahmen finden Sie
hier.
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1. Oktober 2009: Countdown-Newsletter von Deloitte Kanada zum Übergang auf IFRS
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