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31. Dezember 2009: Einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
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Wir wünschen allen unseren
Nutzern von IAS PLUS.de einen guten Rutsch und ein erfolgreiches
Neues Jahr. |
31. Dezember 2009: Neue IFRS e-Learning-Module in chinesischer Sprache

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Zwei weitere IFRS e-Learning-Module sind nunmehr ins Chinesische übersetzt und auf der Internetseite von
CAS Plus eingestellt worden damit erhöht sich die Gesamtzahl auf 27:
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IAS 40 Als Finanzinstrumente gehaltene Immobilien |
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IFRIC 12 Dienstleistungskonzessionsvereinbarungen |
Eine vollständige Liste der IFRS e-Learning-Module von Deloitte
in chinesischer Sprache finden Sie hier. Um die Module herunterzuladen
(es wird keine Gebühr erhoben, eine Registrierung ist jedoch erforderlich), klicken Sie auf das Bild mit der Glühlampe auf der
Leitseite CAS Plus oder folgen Sie diesem Link.
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30. Dezember 2009: Neue und überarbeitete Standards für 2009
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Nachfolgend geben wir eine umfassende Liste neuer und geänderter Standards und Interpretationen des IASB wieder, die für zum
31. Dezember 2009 endende Geschäftsjahre und spätere Perioden in Kraft sind. Alle genannten Newsletter können kostenfrei über die
Newsletterseite auf IAS Plus.com bezogen werden. Bitte beachten Sie auch
unsere unmittelbar folgende Nachricht mit dem umfassenden IAS Plus Update-Newsletter Ausklang 2009 zum Jahresende.
| Neue Verlautbarungen, die für am 31. Dezember 2009 endende Geschäftsjahre in Kraft sind |
| Neue Standards | in Kraft für Geschäftsjahr, die am oder nach dem ... beginnen | IAS Plus-Newsletter herausgegeben
im |
| IFRS 8 | Geschäftssegmente | 1. Januar 2009 | Dezember 2006 |
| IFRS für KMU | IFRS für kleine und mittelgroße Unternehmen | unmittelbar nutzbar | Juli 2009 |
| Änderungen an Standards |
| IFRS 1 und
IAS 27 | Anschaffungskosten einer Beteiligung an einem Tochter-, Gemeinschafts- oder assoziierten Unternehmen | 1. Januar 2009 | Mai 2008 |
| IFRS 2 | Ausübungsbedingungen und Annullierungen | 1. Januar 2009 | Januar 2008 |
| IFRS 7 | Verbesserte Angaben über den beizulegenden Zeitwert und das Liquiditätsrisiko | 1. Januar 2009 | März 2009 |
| IAS 1 | Darstellung des Abschlusses | 1. Januar 2009 | September 2007 |
| IAS 23 | Fremdkapitalkosten | 1. Januar 2009 | April 2007 |
| IAS 32 und
IAS 1 | Kündbare Finanzinstrumente und bei Liquidation entstehende Verpflichtungen | 1. Januar 2009 | Februar 2008 |
| IAS 39 | Klarstellung hinsichtlich der Beurteilung eingebetteter Derivate | Geschäftsjahre, die am oder nach dem 30. Juni 2009 enden | März 2009 |
| IAS 39 und
IFRS 7 | Umklassifizierung finanzieller Vermögenswerte | 1. Juli 2008 | Oktober 2008 |
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verschiedene | Verbesserungen an den IFRS | verschiedene | Mai 2008 |
| Neue Interpretationen |
| IFRIC 13 | Kundenbindungsprogramme | 1. Juli 2008 | Juni 2007 |
| IFRIC 15 | Vereinbarungen über die Errichtung von Immobilien | 1. Januar 2009 | Juli 2008 |
| IFRIC 16 | Absicherungen einer Nettoinvestition in einen ausländischen Geschäftsbetrieb | 1. Oktober 2008 | Juli 2008 |
| IFRIC 18 | Übertragungen von Vermögenswerten von Kunden | nach dem 1. Juli 2009 vorgenommene Übertragungen | Februar 2009 |
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30. Dezember 2008: Newsletter zum Jahresende Ausklang 2009
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Das IFRS Global Office von Deloitte hat einen an IAS Plus Update-Newsletter mit dem Titel
Ausklang 2009 veröffentlicht (in englischer Sprache, 159 KB). Der
Newsletter vermittelt einen groben Überblick über neue und geänderte Standards und Interpretationen, die für zum 31. Dezember 2009
endende und spätere Bilanzierungsperioden in Kraft sind. Wo angebracht enthält der Newsletter Hyperlinks auf zurückliegende Deloitte-
Newsletter, die einem bestimmten Standard bzw. einer bestimmten Interpretation gewidmet sind und ausführlicher behandeln. Diese
zurückliegenden Newsletter sind sämtlich auf IAS Plus.com erhältlich. Wie
immer sollten Unternehmen die eigentlichen Standards und Interpretationen beachten, um sämtliche Änderungen, die eine Auswirkung auf
ihrer besonderen Situation haben könnten, zu ermitteln. |
29. Dezember 2009: Neuer Entwurf einer AFRAC-Stellungnahme
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Der österreichische Standardsetzer Austrian Financial Reporting
and Auditing Committee (AFRAC) hat den Entwurf einer Stellungnahme
veröffentlicht, der auf Basis der Vorarbeiten einer Arbeitsgruppe
des Instituts Österreichischer Wirtschaftsprüfer (iwp) zur Bewertung und zum Ausweis von Finanzinstrumenten bei Kreditinstituten sowie des Diskussionspapiers zur Bilanzierung von Derivaten des Fachsenats der Kammer der Wirtschaftstreuhänder erstellt wurde.
Grundsatzfragen der unternehmensrechtlichen Bilanzierung von
Finanzinstrumenten können Sie
hier herunterladen (227 KB). |
28. Dezember 2009: Änderungen an den Swiss GAAP FER
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Auf der letzten Fachkommissionssitzung der Stiftung für Fachempfehlungen zur Rechnungslegung (FER) haben die Mitglieder
Änderungen bzw. Präzisierungen bezüglich Swiss GAAP FER 16, Swiss GAAP FER
18, Swiss GAAP FER 23 und Swiss GAAP FER 27 beschlossen. Zusätzlich ist der
neu überarbeitete Entwurf von Swiss GAAP FER 41 "Rechnungslegung für Gebäudeversicherer
und Krankenversicherer" genehmigt und in eine abschließende
"kleine" Vernehmlassung bei den direktbetroffenen Versicherungsgesellschaften
geschickt worden. Die entsprechende Presseerklärung finden Sie
hier (19 KB); die einzelnen Änderungen können Sie direkt auf der
FER-Internetseite abrufen. |
28. Dezember 2009: Formale Korrekturen an den IFRS
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Der IASB hat auf seiner Internetseite einige formale Korrekturen und Änderungen
an seinen Verlautbarungen zur Verfügung gestellt. Betroffen sind
unter anderem das Bound Volume 2009, IFRS 9 und IFRIC 19. Sie können
die Korrekturen
hier einsehen. |
28. Dezember 2009: Veröffentlichung der Änderungen an IAS 32 im Amtsblatt der EU
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Die Europäische Union hat im Amtsblatt vom 24. Dezember 2009 die
Verordnung (EG) Nr. 1293/2009 der Kommission vom 23. Dezember 2009 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1126/2008
betreffend die Übernahme bestimmter internationaler Rechnungslegungsstandards in Übereinstimmung mit der Verordnung (EG)
Nr. 1606/2002 des Europäischen Parlaments und des Rates veröffentlicht. Mit dieser Verordnung wird die Änderung an IAS 32
Finanzinstrumente: Darstellung übernommen.
Gleichzeitig wurde im Amtsblatt vom 23. Dezember 2009 eine Berichtigung zur
Verordnung (EG) Nr. 1274/2008
der Kommission vom 17. Dezember 2008 veröffentlicht. Diese Berichtigung betrifft die überarbeitete Fassung von IAS 1
Darstellung des Abschlusses (überarbeitet 2007). |
26. Dezember 2009: Erinnerung an den Ablauf der Kommentierungsfrist Standardentwurf zu IFRS 1
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Wir erinnern Sie daran, dass Stellungnahmen zum
Standardentwurf: Begrenzte Ausnahme
von Vergleichsangaben nach IFRS 7 für erstmalige Anwender (vorgeschlagene Änderung an IFRS 1 bis zum 29. Dezember 2009 eingereicht
werden müssen. Der Entwurf war am 26. November 2009 herausgegeben worden. In ihm schlägt der IASB vor, IFRS 1 Erstmalige Anwendung
der IFRS dahingehend zu ändern, dass ein Unternehmen Vergleichsinformationen, die nach den im März 2009 eingeführten Änderungen an
IFRS 7 (Verbesserte Angaben zu Finanzinstrumenten) gefordert werden, für frühere Perioden nicht zur Verfügung stellen muss, wenn
es die IFRS erstmalig vor dem 1. Januar 2010 anwendet. |
25. Dezember 2009: Tagesordnung und Materialien für die Sondersitzung von IASB und FASB am 5. Januar 2010 erhältlich
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Vor einer Woche berichteten wir, dass IASB und FASB am 5. Januar 2010 eine weitere gemeinsame Sitzung planen, um die
Versicherungs- und Leasingarbeitspapiere zu erörtern, die die Boards aus Zeitgründen bei der gemeinsamen Sitzung im Dezember nicht
erörtern konnten. Der IASB hat nunmehr die Tagesordnung und die Papiere bekannt gegeben. Danach findet die zusätzliche Sitzung von
12 bis 16 Uhr Londoner Zeit statt. Die folgenden zwei Tagesordnungspunkte sind vorgesehen:
Außer einer neuen Cover Note für die Sitzung zu Versicherungsverträgen hat sich an den Papieren nichts geändert. Die
Tagesordnung sowie sämtliche Materialien finden Sie
hier. Auf der Seite finden Sie auch Links zur Registrierung für eine Teilnahme an der Sitzung bzw. die Einwahl in die
Internetübertragung.
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24. Dezember 2009: Frohe Weihnachten!
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Wir wünschen allen unseren Nutzern von IAS PLUS.de ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest. |
24. Dezember 2009: Neuer Global IFRS and Offerings Services-Newsletter erschienen
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Auf IAS Plus.com haben wir die Ausgabe August-November 2009 des
Global IFRS and Offerings Services (GIOS)-Newsletters zum Herunterladen bereitgestellt (in englischer Sprache, 317 KB), in
der die aktuellen Geschehnisse bis einschließlich 15. November zusammengefasst sind. Global IFRS and Offerings Services ist ein
internationales Team von Deloitte-Praxisexperten, die nicht-amerikanischen Unternehmen und nicht-amerikanischen Beratungsteams bei der
Anwendung US-amerikanischer und internationaler Rechnungslegungsstandards (d.h. US-GAAP und IFRS) und bei der Befolgung der
SEC-Berichtsanforderungen behilflich sind. Der GIOS-Newsletter ist eine Aktualisierung der relevanten Rechnungslegungsvorschriften,
aufsichtsrechtlicher und anderer Themen, Internetsendungen und Publikationen mit Links zu den Quellen. Frühere Ausgaben finden Sie
hier (in englischer Sprache).
| In dieser Ausgabe des GIOS-Newsletters: |
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IFRS-Sachverhalte
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IASB gibt IFRS zur Klassifizierung und Bewertung finanzieller Vermögenswerte heraus |
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IASB ändert IAS 32 zwecks Klarstellung der Bilanzierung von Bezugsrechten |
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IASB schlägt Änderungen im Wege seines jährlichen Verbesserungsprojekts vor |
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Treuhänder der IASC-Stiftung veröffentlichen Vorschläge für eine verbesserte Rechenschaft zur Kontaktaufnahme mit den
Adressaten |
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IASC-Stiftung gibt Taxonomie zum IFRS für KMU zwecks öffentlicher Stellungnahme als Entwurf heraus |
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Aktueller Stand zum gemeinsamen Projekt von FASB und IASB zur Bilanzierung von Ertragsteuern |
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IASB gibt Änderungen an IAS 24 |
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IASB schlägt neuen Ansatz zur Bilanzierung von Kreditverlusten vor |
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IFRS-Werkzeuge |
US-GAAP-Sachverhalte
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FASB gibt Aktualisierung der Bilanzierungsstandards (Accounting Standards Update, ASU) zu Erlösvereinbarungen heraus |
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FASB gibt ASU zur Bilanzierung von Leihevereinbarungen auf eigene Aktien heraus |
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FASB gibt vorgeschlagene ASU zu Ausnahme vom Anwendungsbereich eingebetteter Kreditderivate heraus |
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FASB gibt Leitlinien zur Bilanzierung von Unsicherheiten bei Ertragsteuern heraus |
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FASB gibt vorgeschlagene ASU zu Vermögenswerten aus Forschung und Entwicklung heraus, die im Wege eines Erwerbs von
Vermögenswerten erworben wurden |
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FASB gibt Vorschlag hinsichtlich Eigentümerregelungen im Unterabschnitt zu Konsolidierung heraus |
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FASB gibt Leitlinien zur Bemessung des beizulegenden Zeitwerts bestimmter alternativer Anlagen heraus |
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FASB gibt ASU im Hinblick auf die Bemessung von Schulden zum beizulegenden Zeitwert heraus |
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FASB gibt eine vorgeschlagene ASU zur EITF-Beschlussfassung zur Veröffentlichung zu Sachverhalt 09-B heraus |
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FASB schlägt ASU zu Abschätzung und Angaben zu Öl- und Gasvorkommen vor |
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FASB gibt fachliche Änderungen und anderweitige Änderungen an der Kodifizierung heraus |
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Arbeitsentwurf des AICPA zu Öl- und Gasleitlinien |
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FASB stimmt für die Verschiebung von Standard 167 für Anteile an bestimmten Unternehmen |
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Vorgeschlagene ASU Verbesserung der Angaben zur Bemessung des beizulegenden Zeitwerts: FASB beschließt,
Sensitivitätsanalysen zu verschieben und andere vorgeschlagene Angaben herauszugeben |
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Rechnungslegungserwägungen bei Pensionen und sonstigen Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses |
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erste Schritte überdacht: weitere Steuererleichterungen für Unternehmen und Erwerbern von Häusern |
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FASB schlägt Änderung an Angabevorschrift zu Ereignissen nach dem Bilanzstichtag vor |
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SEC gibt Bilanzierungs-Bulletin des Stabs Nr. 113 frei |
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Leitlinien zu wesentlichen Änderungen bei Erlösvereinbarungen mit mehreren Arbeitsergebnissen |
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EITF erzielt Übereinkunft zur Bilanzierung von Aktiendividenden |
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EITF erzielt Beschluss zur Veröffentlichung hinsichtlich Auswirkung einer Änderung eines Kredits, wenn der Kredit
Teil eines Pools ist, der als einzelner Vermögenswert bilanziert wird |
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EITF erzielt Beschluss zur Veröffentlichung hinsichtlich Auswirkung einer Denominierung des Ausübungspreises einer
aktienbasierten Vergütungsprämie in der Währung des Marktes, auf dem der zugrunde liegende Beteiligungstitel vorrangig
gehandelt wird |
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EITF erzielt Beschluss zur Veröffentlichung zu Basis-Jackpot-Schulden von Casinos |
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EITF erzielt Beschluss zur Veröffentlichung zur Definition abgegrenzter Erwerbskosten bei Versicherungsunternehmen |
Sonstige Sachverhalte
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Der Auditing Standards Board der AICPA schlägt verschiedene Prüfungsstandards vor |
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SEC schlägt Regel vor, um eine zeitlich begrenzte Erleichterung für Informationen zum statischen Pool zur Verfügung zu
stellen |
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GAO gibt Bericht zum Programm der Erleichterung leistungsgestörter Vermögenswerte heraus |
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SEC-Vorsitzende gibt Schreiben an die Vorstandsvorsitzenden von Broker-Händlern zu Vergütungsvereinbarungen heraus |
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SEC übermittelt Beispielschreiben an börsennotierte Unternehmen für eine Lageberichtsangabe hinsichtlich der
Vorsorge und Wertberichtigungen für Kreditverluste |
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PCAOB gibt Stabsleitlinien heraus |
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Bereich Unternehmensfinanzen der SEC gibt Auslegungen zu Befolgung und Angaben heraus |
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SEC kündigt neuen Bereich für Risiko, Strategie und Finanzinnovation an |
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Beratender Anlagerausschuss der SEC bildet Unterausschüsse |
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SEC schiebt Abschnitt 404(b) Vorschrift für Unternehmen, die nicht am beschleunigten Verfahren teilnehmen weiter auf |
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SEC-Stab gibt Beobachtungen aus der Überprüfung interaktiver Daten von Abschlüssen heraus |
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SEC gibt Entwurf ihres strategischen Plans für 2010-2015 heraus |
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SEC schlägt Änderungen an den Regeln vor, die eine Verfügbarkeit von Proxy-Materialien im Internet vorschreiben |
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COSO gibt Papier zur Rolle von Vorstand und Aufsichtsrat beim Risikomanagement im Unternehmen frei |
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Beobachtungen und Erwartungen der SEC hinsichtlich Angaben zur Vergütung von Führungskräften |
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Bereich für Unternehmensfinanzen der SEC gibt Auslegungen zu Befolgung und Angaben von Öl- und Gasregeln heraus |
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SEC-Stab gibt Bulletin zu Aktionärsvorschlägen heraus |
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SEC gibt endgültige Regel im Hinblick auf die Verabschiedung des aktualisierten EDGAR-Handbuchs für einreichende Unternehmen
heraus |
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SEC gibt PCAOB-Vorschlag zu Prüfungsstandard 7 frei |
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Berichte vom Zentrum für Prüfungsdurchführung des Instituts der Innenrevisoren freigegeben |
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Beispielformulare vom PCAOB veröffentlicht |
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24. Dezember 2009: Herunterladbare Podcast-Zusammenfassungen der IASB-Sitzungen

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Der IASB hat mit einer dreimonatigen Testphase herunterladbarer Podcast-Zusammenfassungen der monatlichen IASB-Boardsitzungen
begonnen. Die Idee besteht darin, denen, die hinsichtlich der Arbeiten des IASB auf dem Laufenden bleiben wollen, eine grobe
Zusammenfassung der während der Boardwoche stattgefundenen Erörterungen zu geben und aufzuzeigen, wo die wesentlichen Projekte in
ihrer jeweiligen Entwicklungsstufe stehen. Auch wenn IASB Update die offizielle Zusammenfassung der Boardsitzungen bleibt,
erlauben diese kurzen Podcasts dem IASB, zusätzliche Anmerkungen zu einzelnen Entscheidungen, die der Board gefällt hat, zu geben.
Diese 30-minütigen Podcasts können im mp3-Format über die
Internetseite des IASB oder
über iTunes (abonnieren Sie den Kanal IASB-Rechnungslegung) heruntergeladen werden (ungefähr 35 MB). Der IASB plant, diesen Dienst
für drei Monate zu testen und dann zu entscheiden, ob er zu einer regelmäßigen Einrichtung gemacht werden soll. |
23. Dezember 2009: Einzelfragen zu den Unabhängigkeitsvorschriften nach dem UGB idF URÄG 2008
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Der Vorstand des Instituts Österreichischer Wirtschaftsprüfer (iwp) verabschiedete eine Stellungnahme zu "Einzelfragen zu den Unabhängigkeitsvorschriften nach dem UGB idF
URÄG 2008". Mit der
Stellungnahme
(121 KB) wird auf ausgewählte Fragestellungen und Fallbeispiele
eingegangen, die im Zusammenhang mit der Beurteilung der
Unabhängigkeit des Abschlussprüfers von praktischer Bedeutung sind.
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23. Dezember 2009: EFRAG-Stellungnahme zu den vorgeschlagenen
Änderungen an IFRS 1
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Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat auf ihrer Internetseite
ihre Stellungnahme gegenüber dem IASB hinsichtlich dessen
vorgeschlagenen
Änderungen an IFRS 1 veröffentlicht, die dieser am 26. November
2009 herausgegeben hatte. EFRAG stimmt den Änderungen im
Wesentlichen zu, äußert aber Bedenken hinsichtlich des Datums des
Inkrafttretens. Die Stellungnahme in englischer Sprache finden Sie
hier
(18 KB).
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23. Dezember 2009: EFRAG Update Dezember 2009 erschienen
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Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat die
Dezemberausgabe 2009 des EFRAG Update-Newsletters veröffentlicht. Darin werden die Erörterungen des
Fachexpertenausschusses (Technical Experts Group, TEG) des letzten Monats zusammengefasst.
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23. Dezember 2009: 139. DSR-Sitzung Sitzungspapiere
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Das Deutsche Rechnungslegung Standards Committee (DRSC) gibt bekannt, dass der größte Teil der Sitzungspapiere für den
öffentlichen Teil der 139. Sitzung des Deutschen Standardisierungsrates vom 4. und 5. Januar 2010 nunmehr
heruntergeladen werden kann. Die noch fehlenden Papiere
folgen in den nächsten Tagen. |
23. Dezember 2009: МСФО в кармане
2009 IFRSs in your Pocket auf Russisch
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Unsere russischen Kollegen haben
МСФО в кармане 2009 veröffentlicht (152 Seiten, 1.037 KB)
eine russische Übersetzung von IFRSs in your Pocket 2009. Dieser handliche Ratgeber enthält Zusammenfassungen aller IFRS,
die bis zum März 2009 herausgegeben worden waren. Für Informationen über die russische Mitgliedsfirma klicken Sie bitte auf
diesen Link. Auf unserer
Länderseite für
die Russische Föderation finden Sie zudem den englischsprachigen Deloitte-Ratgeber Geschäfte machen in Russland 2009 vom
Juni 2009, der eine Darstellung des Rechnungslegungsrahmens in Russland enthält. |
23. Dezember 2009: Die größten Herausforderungen für Finanzvorstände 2010
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Die Vorstandsvorsitzende und Präsidentin des US-amerikanischen Instituts Financial Executives International (FEI), Marie N. Hollein,
hat eine Liste der größten Herausforderungen für Finanzvorstände
2010 zusammengestellt (in englischer Sprache, 54 KB). Sie werden in der Ausgabe Januar/Februar 2010 des
Financial Executive-Magazins
veröffentlicht werden. Wir haben den Beitrag, der unter dem Copyright von Financial Executives International steht, mit deren freundlicher
Genehmigung eingestellt. Nachstehend haben wir Ihnen ein Zusammenfassung erstellt. Die Herausforderungen fünf bis acht beziehen sich auf
die Finanzberichterstattung:
| Die größten Herausforderungen für Finanzvorstände 2010 nach Ansicht der FEI-Vorstandsvorsitzenden |
- Wirtschaftliche Erholung und die Vereinigten Staaten
- Reform des Gesundheitswesens
- Leistungen an Arbeitnehmer
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- Reform der Finanzaufsicht
- Weltweite Konvergenz von US-GAAP und IFRS
- Finanzinstrumente
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- Darstellung des Abschlusses
- Erlöserfassung
- Besteuerung des Unternehmens
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23. Dezember 2009: Accounting Roundup das Jahr 2009 im Rückblick
22. Dezember 2009: RIC-Entwurf einer Fortsetzung des Anwendungshinweises zu Bilanzierungsfragen
in Zusammenhang mit der Finanzmarktkrise
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Der Entwurf einer Fortsetzung des RIC Anwendungshinweises
IFRS (2009/02) Ausgewählte IFRS-Bilanzierungsfragen in Zusammenhang mit der Finanz- und Wirtschaftskrise
steht auf der
Internetseite des DRSC zum Herunterladen bereit (45 KB). Im Rahmen der Fortentwicklung sollen die
folgenden beiden Hinweise in die Verlautbarung aufgenommen werden:
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Abzinsungssatz nach IAS 19.78 ff. |
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Bilanzierung von sogenannten Halteprämien |
Stellungnahmen können bis zum 22. Januar 2010 beim RIC eingereicht werden.
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22. Dezember 2009: Neuer Entwurf einer AFRAC-Stellungnahme
22. Dezember 2009: Zweite Ausgabe des Newsletters von Deloitte Südostasien
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Unsere Kollegen aus dem Bereich der prüfungsnahen Beratung im südostasiatischen Raum haben die zweite Ausgabe ihres Point
of View-Newsletters veröffentlicht. Dieser Newsletter wird gemeinsam von unseren Mitgliedsfirmen in Brunei, Guam, Indonesien, Malaysia,
den Philippinen, Singapur, Thailand und Vietnam erarbeitet. Er bietet neueste Nachrichten zum Stand sowohl der internationalen als auch der
regionalen Entwicklungen in der Bilanzierung sowie Sachthemen, die für unsere Mandanten und unsere Mitarbeiter von Interesse sind. In dieser
Ausgabe werden folgende Themen abgedeckt:
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Einführung von FRS 139 in Malaysia |
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Neuigkeiten in Kürze zu IFRS-Geschehnissen im Zeitraum August bis November 2009 |
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Aktualisierter Stand bei den Bilanzierungsstandards in Guam, Indonesien, Malaysia, den Philippinen, Singapur, Thailand
und Vietnam |
Die zweite Ausgabe des Point of View-Newsletters können Sie
hier herunterladen (in englischer Sprache, 278 KB). Links auf alle Ausgaben des Newsletters finden Sie auf der
Point of View-Seite auf IAS Plus.com.
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22. Dezember 2009: Stellungnahmen der SEC zu eingereichten ausländischen IFRS-Abschlüssen
22. Dezember 2009: die neue lingua franca der Finanzwelt bewältigen
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Das weltweite Zentrum für Corporate Governance von Deloitte hat die zweite Jahresausgabe seines zum Jahresende erscheinenden
Director's Alert veröffentlicht. Der Bericht mit dem Titel Überleben oder Erfolg: 10 Themen für 2010 stellt eine
Zusammenarbeit der Governance-Teams aus elf Mitgliedsfirmen von Deloitte dar. In ihm werden zehn Kernthemen für Vorstand und
Aufsichtsrat beschrieben, die im neuen Jahr erwogen werden sollten. Den Bericht können Sie
hier herunterladen (in englischer Sprache, 244 KB). Eines
dieser Kernthemen lautet die neue lingua franca der Finanzwelt bewältigen wobei mit der lingua franca
natürlich die International Financial Reporting Standards gemeint sind.
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Die Frage, die sich vielen Vorständen und Aufsichtsräten stellt, lautet: Wie gut 'sprechen' sie die neue
lingua franca der Finanzwelt? Die Bewältigung der IFRS stellt einen genau wie das Erlernen einer neuen
Sprache vor eine Reihe von Herausforderungen:
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Verstehen Vorstand und Aufsichtsrat alle Feinheiten in den IFRS? Die Mitglieder mögen die einzelnen 'Worte' und
Konzepte verstehen, sie aber gleichwohl nicht in der Weise auslegen, in der sie gedacht sind. |
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Üben Vorstand und Aufsichtsrat die neue Sprache? Die Mitglieder mögen die neuen Standards lesen; wenn sie aber
weiterhin die alten Rechnungslegungsstandards anwenden und der Ansicht sind, dass alle Bilanzierungsrahmenwerke
einander ähneln, wird ihr Übergang auf IFRS nie Realität werden. |
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Machen wir die IFRS einfacher in der Anwendung, indem wir sie vermehrt anwenden? Wenn sich alle Vorstand
und Aufsichtsrat, die Führungskräfte und anderweitige Akteure in den neuen Standards 'unterhalten', wird ihre
Anwendung schneller und wirkungsvoller vonstatten gehen. |
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Denken wir unmittelbar im Sinne der IFRS, oder überlegen wir uns lediglich, inwiefern sie von den alten Standards
abweichen? Wenn man die Unterhaltungen allein auf die IFRS ausrichtet, werden die Leute gezwungen, ihre Kuschelecke
zu verlassen; gleichzeitigt wird damit aber der Grundstock für einen weitaus effizienteren Übergang gelegt. |
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Vorstände und Aufsichtsräte, die die Rechnungslegung überwachen, müssen sich mit dem neuen Bilanzierungsrahmen so
schnell wie möglich vertraut machen. Mitglieder des Prüfungsausschusses haben ein weiteres Thema: Viele Rechtskreise stellen an
sie die Anforderung, dass sie 'in Finanzfragen kundig sind', was bedeutet, dass sie sich in einer IFRS-Welt auskennen. Es ist
wahrscheinlich, dass viele Mitglieder ihre Fähigkeiten in einem IFRS-Regime werden aufpolieren müssen. In diesem Alert werden
einige Schritte vorgeschlagen, die Mitglieder unternehmen können, um die Sprache der IFRS zu bewältigen.
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22. Dezember 2009: Countdown-Newsletter von Deloitte Kanada zum Übergang auf IFRS
21. Dezember 2009: Neuer Entwurf des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht
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Der Basler Ausschusses für Bankenaufsicht stellt einen neuen
Entwurf mit dem Titel
Stärkung der Widerstandskraft des Bankensektors zwecks öffentlicher Stellungnahme zur Verfügung
(in englischer Sprache, 283 KB). In den Textziffern 53 und 244 heißt es darin: "Der
Ausschuss wird sich für einen Ansatz der erwarteten Verluste
aussprechen, der tatsächliche Verluste auf transparentere Weise
einfängt und außerdem weniger prozyklisch ist als der gegenwärtige
Ansatz der 'eingetretenen Verluste'". Interessant ist, dass
der Basler Ausschuss von dem Ein-Jahres-Horizont abrückt und erwartete Verluste jetzt
über die Lebensdauer des Kredites definiert. Eine Begründung, warum
erwartete Verluste näher an tatsächlichen Verlusten sein sollen
und warum diese weniger prozyklisch sein sollen, wird nicht gegeben. |
21. Dezember 2009: DSR verabschiedet Stellungnahme zum Diskussionspapier Erfolgsberichterstattung
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Der Deutsche Standardisierungsrat (DSR) hat seine Stellungnahme zu Diskussionspapier der
Europäischen Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) verabschiedet,
das den Titel trägt Erfolgsberichterstattung: Ein europäisches Diskussionspapier.
Obwohl der DSR zustimmt, dass die Messung von Erfolg ein
kompliziertes, vielschichtiges Thema ist, stimmt er EFRAG nicht zu,
dass es keine allgemein anerkannte Vorstellung davon gebe, was
Erfolg oder genauer finanzieller Erfolg
eigentlich sei. Die Stellungnahme in englischer Sprache finden Sie
hier (28 KB). |
21. Dezember 2009: EFRAG-Stellungnahme zum IASB-Entwurf zur Preisregulierung
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Die Europäische Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG)
stellt auf ihrer Internetseite ihre Stellungnahme zum
IASB-Entwurf zu
preisregulierten Geschäftsvorfällen zur Verfügung. In der
Stellungnahme (in englischer Sprache, 188 KB) heißt es, dass EFRAG
gutheißt, dass der IASB sich des Problems annimmt, dass die im
Entwurf vorgeschlagene Bilanzierung aber auf einem
Rechnungslegungsmodell beruhe, dass konzeptionell fehlerhaft sei und
zu Vorschlägen führe, die unklar und schwer zu befolgen seien. |
21. Dezember 2009: Anwendung des BilMoG
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In einer
Presseinformation
(26 KB) weist das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) noch einmal zusammenfassend
auf seine neuen Verlautbarungen zum BilMoG hin. Schwerpunkte dieser Stellungnahmen
zur Rechnungslegung sind Übergangsregelungen, Pensionsrückstellungen und Anhangangaben.
Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz bringt neue Angabepflichten mit sich,
die schon für Jahres- und Konzernabschlüsse zum 31. Dezember 2009 gelten.
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20. Dezember 2009: Wir stimmen der vorläufigen Entscheidung von IFRIC zu bedingten Erfüllungen nicht zu
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In unserer Stellungnahme an IFRIC führen wir aus, dass wir der vorläufigen Entscheidung von IFRIC, der Bitte um Aufnahme einer
Interpretation zur sachgerechten Anwendung von IFRS 2 Anteilsbasierte Vergütungen auf Geschäftsvorfälle, bei denen die Art
der Erfüllung von zukünftigen Ereignissen abhängt, auf die Agenda, nicht nachzukommen, nicht zu. Wir glauben, dass IFRIC sein durch
den IASB erweitertes Mandat ausschöpfen und Leitlinien zur Behandlung von IFRS-2-Transaktionen, bei denen die Art der Erfüllung von
zukünftigen Ereignissen abhängt, im Rahmen des jährlichen Verbesserungsprozesses vorschlagen sollte. Wir denken, dass der Sachverhalt
hinreichend eng abgegrenzt ist, um im Rahmen des jährlichen Verbesserungsprozesses behandelt werden zu können (statt als Teil der
Überprüfung nach der Einführung von IFRS 2 was die Behandlung des Sachverhaltes um mehrere Jahre verzögern könnte). Unsere
Stellungnahme an IFRIC können Sie hier herunterladen (in englischer
Sprache, 26 KB). |
20. Dezember 2009: Wir nehmen Stellung zu der vorgeschlagenen Ausnahme von IFRS 7
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Wir haben unsere Stellungnahme zum Standardentwurf ED/2009/13 Begrenzte Ausnahme von Vergleichsangaben nach IFRS 7 für erstmalige
Anwender übermittelt. In dem Entwurf wird vorgeschlagen, IFRS 1 Erstmalige Anwendung der IFRS dahingehend zu ändern, dass ein
Unternehmen keine Vergleichsinformationen für frühere Perioden zu jenen Sachverhalten bereitstellen muss, die durch die im März 2009
bewirkten Änderungen an IFRS 7 mit dem Titel Verbesserte Angaben zu Finanzinstrumenten eingeführt wurden, wenn es die IFRS
erstmalig vor dem 1. Januar 2010 anwendet. Wir befürworten die in dem Standardentwurf vorgeschlagenen Änderungen. Allerdings ruft die
Notwendigkeit dieser Änderung Bedenken hinsichtlich der Eile des Boards bei dessen Standardsetzungsprozess hervor (siehe dazu den
nachstehenden Kasten). Unsere Stellungnahme können Sie hier
herunterladen (in englischer Sprache, 17 KB). Alle zurückliegenden Stellungnahmen finden Sie
hier.
| Wir möchten zudem den Umstand hervorheben, dass der Standardentwurf unseres Erachtens fehlende Strenge
auf Seiten des Boards bei der Erstellung der ursprünglichen Folgeänderungen an den IFRS offenbart, die durch die im März 2007
herausgegebenen Änderungen an IFRS 7 erforderlich wurden. Wir sind weiterhin besorgt, dass der Gesamteffekt aus ehrgeizigen
Abschlusszeitpunkten, verkürzten Zeiträumen für Stellungnahmen und Erörterungen sowie das mächtige Arbeitsprogramm des Boards
der ist, dass diese und möglicherweise andere Folgeänderungen nicht zum rechten Zeitpunkt gefunden werden, was dazu führt, dass
wertvolle Boardzeit für die Behebung von Problemen verwendet wird, die man hätte herausfinden können, hätte man ursprünglich
solchen Sachverhalten größere Aufmerksamkeit geschenkt. |
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20. Dezember 2009: Leitfaden zur Bilanzierung von Unternehmenszusammenschlüssen
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Unsere US-amerikanischen Kollegen haben eines aktualisierte Ausgabe der Publikation
Ein Fahrplan zur Bilanzierung von Unternehmenszusammenschlüssen und
verwandter Themengebiete herausgegeben (in englischer Sprache, 2.197 KB). Dieses 285 Seiten umfassende Buch spiegelt die
Kodifizierung des Bilanzierungsstandards des FASB wider und beinhaltet einen 12-seitigen Anhang, in welchem Unterschiede zwischen
den US-amerikanischen Rechnungslegungsgrundsätzen und IFRS zu diesem Themengebiet untersucht werden (IFRS 3 sowie IAS 27, 36 und 38).
Inhalte des Buches:
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Abschnitt 1 - Anwendungsbereich von ASC 805 |
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Abschnitt 2 - Feststellung des Erwerbers |
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Abschnitt 3 - Ansatz und Bewertung der erworbenen Vermögenswerte und übernommenen Schulden - Grundlagen |
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Abschnitt 4 - Ansatz und Bewertung der erworbenen Vermögenswerte und übernommenen Schulden (mit Ausnahme immaterieller Vermögenswerte
und des Geschäfts- oder Firmenwerts) |
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Abschnitt 5 - Ansatz und Bewertung der erworbenen immateriellen Vermögenswerte und des Geschäfts- oder Firmenwerts |
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Abschnitt 6 - Ansatz und Bemessung der im Zuge eines Unternehmenszusammenschlusses übertragenen Gegenleistung |
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Abschnitt 7 - Nicht-beherrschende Anteile |
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Abschnitt 8 - Ertragsteuererwägungen |
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Abschnitt 9 - Push-Down-Basis der Bilanzierung |
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Abschnitt 10 - Folgebilanzierung immaterieller Vermögenswerte (mit Ausnahme des Geschäfts- oder Firmenwerts) |
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Abschnitt 11 - Folgebilanzierung des Geschäfts- oder Firmenwerts |
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Abschnitt 12 - Ausweisvorschriften im Abschluss |
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Abschnitt 13 - Angabevorschriften im Abschluss |
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Abschnitt 14 - Übergangsvorschriften und sonstige Anwendungserwägungen |
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19. Dezember 2009: IAASB-Standard zu Kontrollen
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Eingedenk der weit verbreiteten internationalen Anwendung von Outsourcing-Vereinbarungen hat der International Auditing und Assurance
Standards Board (IAASB), das für Prüfungs- und Beratungsstandards zuständige internationale Gremium,
den internationalen Standard zu Beratungsaufträgen (International Standard on Assurance Engagements, ISAE) Nr. 3402 Bericht über die
Beratung zu Kontrollen in einer Dienstleistungsorganisation herausgegeben. In diesem neuen Standard werden Berichte hinsichtlich der
Beschreibung, der Ausgestaltung und der Wirkungsweise der Kontrollen in der Praxis in Bezug auf eine große Bandbreite von Dienstleistungen
behandelt, die Dienstleistungsorganisationen heutzutage anbieten. ISAE 3402 tritt für Prüfungsberichte über Dienstleistungen für Perioden
in Kraft, die am oder nach dem 15. Juni 2011 enden. Die Presseerklärung des IAASB können Sie
hier einsehen (in englischer Sprache). |
19. Dezember 2009: Mitschrift vom vierten und letzten Tag der Dezembersitzung des IASB
 |
Der IASB hält derzeit seine reguläre monatliche Sitzung in seinen Sitzungsräumen in London von Dienstag bis Freitag, 15. bis 18. Dezember
2009 ab. Die Sitzungstage 16. und 17. Dezember stellen eine gemeinsame Sitzung mit dem FASB dar. Die Übersetzung der vorläufigen und
inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter von Deloitte am vierten und letzten Sitzungstag angefertigt haben, finden Sie
hier. |
19. Dezember 2009: Neuer Newsletter von Deloitte Deutschland: IAS PLUS aktuell
 |
Das deutsche IFRS Centre of Excellence von Deloitte hat
einen neuen Newsletter entwickelt: Mit „IAS PLUS aktuell“ informieren wir Sie zukünftig zeitnah und in knapper Form über
bedeutsame Entwicklungen in der internationalen Rechnungslegung. Wir werden uns immer dann an Sie wenden,
wenn sich wichtige Veränderungen in der Welt der IFRS abzeichnen, die einen Einfluss auf deutsche Unternehmen
haben könnten. Jede Ausgabe ist einem Thema gewidmet, zu dem wir Ihnen die Kernpunkte aufzeigen – in
klarer, einfacher Sprache. Unsere erste Ausgabe,
IAS PLUS aktuell 12/2009, behandelt das Thema Leasingbilanzierung.
Sie steht Ihnen
hier zur Verfügung (547 KB). Wenn Sie IAS PLUS aktuell in
Zukunft automatisch zugesendet bekommen möchten, schreiben Sie uns
bitte eine E-mail. Wir
werden jede neue Ausgabe selbstverständlich auch auf IAS PLUS.de zur
Verfügung stellen. |
18. Dezember 2009: Zusätzliche Boardsitzung zu Versicherungen und
Leasinggeschäften
 |
Am 5. Januar 2010 ist eine weitere gemeinsame Sitzung von IASB und FASB geplant, um die Versicherungs-
und Leasingarbeitspapiere zu erörtern, die die Boards aus Zeitgründen bei der gemeinsamen
Sitzung in den letzten zwei Tagen nicht erörtern konnten. Details sollen im Laufe der nächsten Tage
auf der Internetseite des IASB bekanntgegeben werden; wir werden Sie zeitnah
auf IAS PLUS informieren. |
18. Dezember 2009: Deutsche Ausgabe der Single Market News
18. Dezember 2009: Ergebnisse der 138. Sitzung des DSR
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Der Deutsche Standardisierungsrat (DSR) hielt am 4. Dezember 2009 seine 138. Sitzung in Berlin ab. Die Inhalte und Beschlüsse der DSR-Sitzung werden im Ergebnisbericht wiedergegeben, den Sie von der
Internetseite des DSRC herunterladen können (drei Seiten,
44 KB). Das aktuelle Arbeitsprogramm des DSR und des Rechnungslegungs Interpretations Committee (RIC) mit Stand vom
Dezember 2009 können Sie
hier herunterladen (70 KB).
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18. Dezember 2009: Acht Verlautbarungen warten auf Übernahme durch die EU
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EFRAG hat den Bericht, der den Status zum Übernahmeprozess jedes IFRS,
einschließlich Standards, Interpretationen und Änderungen gemäß der
europäischen Rechnungslegungsregulierung aufzeigt, aktualisiert.
Laden Sie sich den
Status des Übernahmeprozesses vom 17.
Dezember 2009 herunter (in englischer Sprache, 129 KB). Derzeit wurden die folgenden
acht IASB-Verlautbarungen noch nicht für die Anwendung in Europa übernommen:
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Standards
Interpretationen
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Änderungen an IFRIC 14 Vorauszahlungen im Rahmen einer
Mindestfinanzierungsvorschrift |
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IFRIC 19 Tilgung finanzieller Verbindlichkeiten durch Eigenkapitalinstrumente |
Änderungen
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Änderungen an verschiedenen IFRS, die sich aus dem jährlichen Verbesserungsprozess ergeben |
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IFRS 2 Anteilsbasierte Vergütungen Bilanzierung von in bar erfüllten
anteilsbasierten Vergütungen im Konzern |
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IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards
Änderungen bezüglich der rückwirkenden Anwendung der IFRS auf bestimmte Situationen |
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IAS 32 Klassifizierung von Bezugsrechten |
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IAS 24 Angaben zu nahe stehenden Unternehmen und Personen |
18. Dezember 2009: Mitschrift vom dritten Tag der Dezembersitzung des IASB
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Der IASB hält derzeit seine reguläre monatliche Sitzung in seinen Sitzungsräumen in London von Dienstag bis Freitag, 15. bis 18. Dezember
2009 ab. Die Sitzungstage 16. und 17. Dezember stellen eine gemeinsame Sitzung mit dem FASB dar. Die Übersetzung der vorläufigen und
inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter von Deloitte am dritten Sitzungstag angefertigt haben, finden Sie
hier. |
18. Dezember 2009: IFRS und der IFRS für KMU in Mauritius
 |
Das Finanzgesetz 2009, das im Dezember 2009
veröffentlicht wurde, würde die Rechnungslegungsvorschriften in
Mauritius dergestalt ändern, dass der IFRS für KMU wahlweise von
kleinen Staatsunternehmen angewendet werden dürfte. Das Gesetz muss
allerdings noch vom Parlament verabschiedet werden. Nach der
Verabschiedung wird der Rechnungslegungsrahmen in Mauritius wie
folgt aussehen:
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Börsennotierte Unternehmen wenden die vollen IFRS an. |
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Staatsunternehmen mit Erlösen über 50 Millionen Rupien (etwa
USD 1,7 Mio.) wenden die vollen IFRS an. |
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Einige Staatsunternehmen mit einem Umsatz von 50 Millionen
Rupien oder weniger haben die Wahl zwischen den vollen IFRS und
dem IFRS für KMU. |
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Die verbleibenden Staatsunternehmen mit Erlösen von 50
Millionen Rupien oder weniger haben die Wahl zwischen dem IFRS
für KMU und dem Rechnungslegungsrahmenkonzept und den Standards,
die nach Abschnitt 72 des Rechnungslegungsgesetzes verabschiedet
werden. Diese Standards werden vom Rechnungslegungsrat von
Mauritius entwickelt (ein Vorschlag wurde im September 2009
veröffentlicht). |
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Unternehmen in Mauritius, die sich nicht im Staatsbesitz
befinden und einen Umsatz von über 50 Millionen Rupien haben,
müssen die vollen IFRS anwenden. |
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Unternehmen in Mauritius, die sich nicht im Staatsbesitz
befinden und einen Umsatz von 50 Millionen Rupien oder weniger
haben, sind von der Erstellung von Abschlüssen ausgenommen,
müssen aber eine Übersicht über Finanzinformationen
vorlegen (eine kurz gefasste Bilanz und eine Gewinn- und
Verlustrechnung ohne Anhang). |
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18. Dezember 2009: Neue IFRS e-Learning-Module in chinesischer
Sprache
17. Dezember 2009: Heads Up-Newsletter zur AICPA-Konferenz
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Unsere US-amerikanischen Kollegen haben einen Heads Up-Newsletter zur
Jahreskonferenz des US-amerikanischen Instituts der Wirtschaftsprüfer
(American Institut of Certified Public Accountants, AICPA) zu aktuellen
Entwicklungen bei SEC und PCAOB verfasst. In dem Newsletter werden die
wesentlichen Inhalte der rund 26 Stunden Material herausgearbeitet, das
in Form von Vorträgen und Präsentationen auf der Konferenz zur Verfügung
gestellt wurde. Den englischsprachigen Newsletter finden Sie
hier (456 KB).
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17. Dezember 2009: Erste Stellungnahmen zum E-DRS 24 gespeichert
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Die ersten Stellungnahmen zu den vom DSR veröffentlichtem Entwurf E-DRS 24 Latente Steuern stehen zum
Herunterladen auf der
Internetseite des DRSC zur Verfügung. Weitere, die Tage eingehende Stellungnahmen werden ebenfalls veröffentlicht.
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17. Dezember 2009: Neue SEC-Angaben zu Risiken und
Unternehmensführung
 |
Die US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC)
hat neue Regeln verabschiedet, die Unternehmensangaben hinsichtlich
Risiko, Vergütung und Unternehmensführung verbessern sollen, wenn über
Entscheidungen abgestimmt wird. Insbesondere erfordern die neuen Regeln
ungefähre Angaben und Informationen zu:
 |
der Beziehung zwischen der Vergütungspolitik eines
Unternehmens und dem Risikomanagement, |
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dem Hintergrund und der Qualifikation von
Aufsichtsratsmitgliedern und Kandidaten. |
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rechtlichen Verfahren von denen die Unternehmensführung,
Aufsichtsratsmitglieder und Kandidaten betroffen sind, |
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der Berücksichtigung von Verschiedenheit im Prozess der
Auswahl von Kandidaten für Posten als Aufsichtsratsmitglieder, |
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der Führungsstruktur des Aufsichtsrats
und der Rolle des Aufsichtsrats in der
Risikoüberwachung, |
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Aktien- und Optionsvergütungen gegenüber
der Unternehmensführung und dem
Aufsichtsrat, |
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möglichen Interessenskonflikten von
Vergütungsberatern. |
Nach den neuen Regeln, die zum 28. Februar 2010
in Kraft treten, ist auch eine schnellere Berichterstattung
über die Ergebnisse der Abstimmungen der Hauptversammlung
vorgeschrieben. Die englischsprachige Presseerklärung der
SEC finden Sie
hier.
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17. Dezember 2009: IASB bittet um Beispiele für die Bewertung zum
beizulegenden Zeitwert in aufstrebenden Märkten
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In einigen der Stellungnahmen, die zum
Entwurf zur Bewertung zum
beizulegenden Zeitwert eingegangen sind, wurde darauf hingewiesen,
dass es für Unternehmen in aufstrebenden Märkten und Schwellenländern
schwer sein könnte, die Prinzipien aus dem Entwurf in der Praxis
umzusetzen. Die Bedenken sind die folgenden:
 |
Die vorgeschlagenen Leitlinien zur Bewertung zum beizulegenden Zeitwert
sind nicht detailliert genug, um zu gestatten,
Zeitwertschätzungen auf konstanter Grundlage zu entwickeln. |
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Es gibt wenig Praxisteilnehmer, die über ausreichend Kenntnisse
verfügen, um die Leitlinien anzuwenden (daher
sind Unternehmen oft nicht damit vertraut, die notwendigen
Schätzungen vorzunehmen). |
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Es gibt wenig Zugang zu Marktdaten, um Bewertungen zum beizulegenden
Zeitwert zu entwickeln, da es wenig tiefe und aktive Märkte
gibt; es gibt oft nur wenig bereitwillige Käufer und
Verkäufer, und die Preise schwanken oft beträchtlich. |
 |
Die Entwicklung von Schätzungen des beizulegenden Zeitwerts
(und die Erstellung der entsprechenden Angaben) wird
kostenaufwendig sein. |
Aufgrund dieser Bedenken bittet der IASB
Praxisteilnehmer aus aufstrebenden Märkten und
Schwellenländern um Beispiele oder Fallstudien von
Geschäftsvorfällen oder Situationen, die in ihrem
Rechtskreis auftreten und die die Umsetzung der Leitlinien
zur Bewertung zum beizulegenden Zeitwert aus dem Entwurf
unmöglich machen. Nach Prüfung der eingegangenen Beispiele
wird der Board (a) die Vorschläge im Entwurf ändern und/oder
(b) Lehrmaterialien veröffentlichen, die der praktischen
Anwendung der Leitlinien zur Bewertung zum beizulegenden
Zeitwert gelten. Beispiele werden bis zum 31. Januar 2010 an
fvm@iasb.org erbeten.
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17. Dezember 2009: Mitschrift vom zweiten Tag der Dezembersitzung des IASB
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Der IASB hält derzeit seine reguläre monatliche Sitzung in seinen
Sitzungsräumen in London von Dienstag bis Freitag, 15. bis 18. Dezember
2009 ab. Die Sitzungstage 16. und 17. Dezember stellen eine gemeinsame
Sitzung mit dem FASB dar. Die Übersetzung der
vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter von Deloitte am
zweiten Sitzungstag angefertigt haben, finden Sie
hier. |
17. Dezember 2009: Neuseeländischer Musterkonzernabschluss
17. Dezember 2009: CESR veröffentlicht Entscheidungen zur
Durchsetzung der IFRS
16. Dezember 2009: RIC veröffentlicht Anwendungshinweis zu ausgewählten IFRS-Bilanzierungsfragen in Zusammenhang mit der Finanz- und Wirtschaftskrise
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Der
RIC Anwendungshinweis IFRS (2009/02) Ausgewählte IFRS-Bilanzierungsfragen in Zusammenhang mit der
Finanz- und Wirtschaftskrise steht auf der Internetseite des DRSC zum Herunterladen bereit
(216 KB).
Die folgenden Themen sind Inhalt des Anwendungshinweises:
- Konjunkturelles Kurzarbeitergeld
- Negative Arbeitszeitkonten (kurzfristig)
- Abgrenzung von Restrukturierungsmaßnahmen gemäß IAS 37 von Leistungen
aus Anlass der Beendigung des Arbeitsverhältnisses gemäß IAS 19
- Beachtung besonderer Berichtspflichten in Krisensituationen
- Signifikante oder länger anhaltende Abnahme des beizulegenden Zeitwertes
eines gehaltenen Eigenkapitalinstruments unter dessen Anschaffungskosten
als objektiver Hinweis auf eine Wertminderung
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16. Dezember 2009: Mitschnitt der 138. DSR-Sitzung
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Die Mitschnitte der einzelnen Tagesordnungspunkte der 138. DSR-Sitzung sind jetzt archiviert und können
von der Internetseite des DRSC abgerufen werden.
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16. Dezember 2009: Sitzung der Beratungsgruppe zur Finanzmarktkrise
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Die Beratungsgruppe zur Finanzmarktkrise (Financial Crisis Advisory Group, FCAG)
wurde vom IASB und vom US-amerikanischen FASB eingerichtet, um Rechnungslegungssachverhalte abzuwägen, die im Zuge der globalen Finanzmarktkrise aufgetreten sind.
Im Juli 2009 hat sie ihre
Empfehlungen in Bezug auf Standardsetzungsaktivitäten und andere Änderungen im internationale regulatorischen Umfeld nach der Finanzmarktkrise bekanntgegeben.
Die FCAG tagte am 15. Dezember 2009 in London zum siebten Mal, um die
Maßnahmen des IASB und des FASB in Reaktion auf den Bericht der FCAG vom
Juli 2009 zu erörtern. Die Übersetzung der
vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter von Deloitte
bei dieser Sitzung angefertigt haben, sowie weitere Informationen zum Thema
finden Sie auf unserer
Seite zur
Finanzmarktkrise.
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16. Dezember 2009: Chinesische Übersetzungen von IAS Plus Update-Newslettern
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Unsere chinesischen Kollegen haben die chinesische Übersetzungen von zwei IAS Plus Update-Newslettern angefertigt:
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Newsletter zu IFRIC 19 bezüglich Debt Equity Swaps
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Newsletter zur Änderung von IFRIC 14 Vorauszahlungen im Rahmen von
Mindestfinanzierungsbeiträgen
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Dauerhafte Verknüpfungen auf die chinesischen Newsletter finden Sie auf unserer Partnerseite
CAS Plus. Alle IAS Plus-Newsletter in englischer Sprache finden Sie
hier.
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16. Dezember 2009: Mitschrift vom ersten Tag der Dezembersitzung des IASB
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Der IASB hält derzeit seine reguläre monatliche Sitzung in seinen
Sitzungsräumen in London von Dienstag bis Freitag, 15. bis 18. Dezember
2009 ab. Die Sitzungstage 16. und 17. Dezember stellen eine gemeinsame
Sitzung mit dem FASB dar. Die Übersetzung der
vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter von Deloitte am
ersten Sitzungstag angefertigt haben, finden Sie
hier. |
16. Dezember 2009: Publikation zur Rechnungslegung und Prüfung von Banken und Effektenhändlern
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Seit Anfang Dezember ist das neue Handbuch der Wirtschaftsprüfung HWP 2009 erhältlich
(weitere Hinweise und Bestellinformationen).
Ergänzend zum neuen HWP biete die schweizerische Treuhand-Kammer auf ihrer
Internetseite als zusätzlichen kostenlosen Service eine umfassende
Dokumentation zur Rechnungslegung
und Revision von Banken und Finanzdienstleistern
(60 Seiten, 470 KB).
Diese Dokumentation wurde ganz bewusst nicht in das neue HWP 2009 integriert, da die Ausführungen
bereits in kurzer bzw. mittelfristiger Perspektive starken Änderungen unterliegen dürften.
Denn sowohl die Einführung des Finanzmarktaufsichtsgesetzes (FINMAG) als auch die derzeit
laufenden weltweiten Konsultationen zur weiteren Regulierung der Finanzbranche als Folge der
globalen Finanzmarktkrise werden die Rechnungslegung und Revision im Bankensektor nicht unberührt lassen.
Die Treuhand-Kammer begleitet die weitere Entwicklung und wird zu gegebener Zeit eine ergänzende
Publikation ins Auge fassen.
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15. Dezember 2009: Geänderte Leitlinien für die Finanzberichterstattung
von CEBS
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Das Komitee der Europäischen Bankenaufsichtsbehörden (Committee of European Banking Supervisors,
CEBS) hat überarbeitete
Leitlinien für die Finanzberichterstattung herausgegeben (FINREPrev2).
Die Überarbeitung der Leitlinien ist Teil der Bemühungen von CEBS, die Finanzberichterstattungsvorschriften
für die von ihm überwachten Institute glatter und effektiver zu
gestalten. CEBS empfiehlt, dass die EU-Mitgliedstaaten die
Leitlinien verpflichtend zum 1. Januar 2012 in Kraft setzen (die
Machtbefugnisse von CEBS beschränken sich derzeit darauf,
Empfehlungen auszusprechen). Bei der Veröffentlichung der Leitlinien
hieß es von Seiten von CEBS:
|
Änderungen an den IAS/IFRS. Um unnötige und teure Änderungen an
den IT-Systemen zu vermeiden, wird CEBS vereinbarte Änderungen an den
IAS/IFRS berücksichtigen, bevor damit begonnen wird, die überarbeiteten
FINREP umzusetzen (insbesondere das jüngste IASB-Projekt zur Ersetzung
von IAS 39 und die Vorschläge zu IAS 1). Ein dafür abgeordnetes Team,
das aus Bilanzierungs- und Berichterstattungsexperten besteht, wird die
IASB-Vorschläge überwachen, um die Auswirkungen auf das
FINREP-Rahmenkonzept einzuschätzen. Die überarbeiteten Leitlinien für
die Finanzberichterstattung werden im weiteren Verlauf geprüft, um
Änderungen zu berücksichtigen, die in Zukunft vereinbart werden. |
Folgende Dokumente stehen Ihnen in englischer Sprache zur Verfügung:
|
15. Dezember 2009: Neue Ausgabe des XBRL Updates der IASCF
 |
Die Ausgabe Dezember 2009 des XBRL Updates, das von der
IASC-Stiftung herausgegeben wird, steht jetzt auf der
Internetseite des IASB zur Verfügung. |
15. Dezember 2009: Entwürfe von EFRAG-Übernahmeempfehlungen zu
IFRIC 14 und IFRIC 19
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Die Europäische Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG)
bittet um Stellungnahmen in Bezug auf die Übernahme der
Änderungen an IFRIC 14 und die Übernahme von IFRIC 19 für die
Anwendung in Europa. Es wird sowohl um Stellungnahme zur Einschätzung
der Verlautbarungen vor dem Hintergrund der Übernahmekriterien der EU als auch
um Stellungnahme zur Einschätzung der Kosten und Nutzen gebeten, die
sich aus der Übernahme der Verlautbarungen in der EU ergeben würden. EFRAG ist
in allen Punkten zu einem positiven Schluss gekommen und erwägt,
jeweils die Übernahme für eine Anwendung in Europa zu empfehlen. Die
Entwürfe und die Auswirkungsanalysen finden Sie jeweils in den
englischsprachigen Presserklärungen von EFRAG:
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15. Dezember 2009: Dezembersitzung des IASB Tagesordnung geändert
14. Dezember 2009: Zusammenfassung der IPSAS in tschechischer
Sprache
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Unsere tschechischen Kollegen haben Vydání na rok 2009: Přehled standardů IPSAS
herausgegeben, eine Zusammenfassung der internationalen Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (International Public Sector Accounting Standards, IPSAS)
in tschechischer Sprache. Darin enthalten sind die wichtigsten
Informationen zu den IPSAS, einschließlich einer Zusammenfassung
der IPSAS mit Stand 1. Januar 2009. Es werden die
Hauptunterschiede zwischen den IPSAS und der gegenwärtigen
tschechischen Rechtslage in Bezug auf die
Finanzberichterstattung im öffentlichen Sektor dargestellt
(Unternehmen, die territorial selbstverwaltete Einheiten sind,
Institute, die Beiträge aus dem Staatshaushalt erhalten,
Staatsfonds und staatliche Organisationseinheiten). Sie können
Sich Vydání na rok 2009: Přehled standardů IPSAS kostenfrei
herunterladen (Verknüpfung auf die Internetseite von Deloitte
Tschechien; Herunterladen nach Registrierung möglich).
|
14. Dezember 2009: Stellungnahmen des SEC-Stabs bei der AICPA-Konferenz
 |
Das US-amerikanische Institut der Wirtschaftsprüfer (American Institut of Certified Public Accountants,
AICPA) hielt in Washington vom 7. bis 9. Dezember seine 37.
Jahreskonferenz zu aktuellen Entwicklungen bei SEC und PCAOB ab. Wir
hatten bereits über die folgenden Vorträge berichtet:
Die folgenden weiteren Vorträge stehen auf der Internetseite der SEC zur Verfügung
(alle Dokumente in englischer Sprache): |
SEC-Stabmitglied mit Verknüpfung auf die Präsentation | Thema |
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Präsentation (243 KB), Joel K. Levine, Assistant Director, Office of Interactive Disclosure | XBRL-Einreichungen |
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Vortrag von Jason S. Flemmons, Associate Chief Accountant, Division of Enforcement |
Anlegerschutz und Betrugsvermeidung |
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Präsentation (128 KB), Wayne Carnall, Chief Accountant, Division of Corporation Finance, and others on the Division staff |
Aktuelle Entwicklungen in der Abteilung Unternehmensfinanzierung |
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Vortrag
von Robert S. Khuzami, Director, Division of Enforcement |
Veränderungen in der Abteilung für Durchsetzung der SEC und
Jahresabschlüsse und Bilanzbetrug |
|
Vortrag
von Paul A. Beswick, Deputy Chief Accountant, Office of the Chief Accountant |
Kreditverlustvorsorge und die Verwendung von Annahmen und
bilanziellen Einschätzungen |
|
Vortrag
vonDoug Besch, Professional Accounting Fellow, Office of the Chief Accountant |
Angabe von wesentlichen Schwächen im internen Kontrollsystem |
|
Vortrag
von Brian W. Fields, Professional Accounting Fellow, Office of the Chief Accountant |
Übertragungen von finanziellen Vermögenswerten, kündbare
Eigenkapitalanteile und Verträge über eigene Aktien sowie Derivate
und Absicherungsfragen |
|
Vortrag
von Joshua S. Forgione, Associate Chief Accountant, Office of the Chief Accountant |
Erlöserfassung und die Gründung von Joint Ventures |
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Vortrag
von Douglas T. Parker, Professional Accounting Fellow, Office of the Chief Accountant |
Ob und unter welchen Umständen ein neu geründetes Unternehmen als
bilanzieller Erwerber in einem Unternehmenserwerb angesehen werden
sollte |
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Vortrag
von Allison M. Patti, Professional Accounting Fellow, Office of the Chief Accountant | Internationale
Prüfungsstandards |
|
Vortrag
von Evan Sussholz, Professional Accounting Fellow, Office of the Chief Accountant |
Wertminderung von Geschäfts-oder Firmenwerten und die Entwicklung
von Marktteilnehmerannahmen für Bewertungen zum beizulegenden
Zeitwert |
|
Vortrag
vonArie S. Wilgenburg, Professional Accounting Fellow, Office of the Chief Accountant |
Konsolidierung von Zweckgesellschaften und Abspaltung von
Erlösvereinbarungen mit mehreren zu liefernden Komponenten |
|
Präsentation (404 KB), Angela Crane, Associate Chief Accountant,
und Michael Stehlik, Staff Accountant, Division of Corporation Finance | Beste
Vorgehensweise für eine Zusammenarbeit mit dem Stab der SEC |
14. Dezember 2009: SEC-Kommissarin nimmt Stellung zum
IFRS-Fahrplan
 |
In einem Vortrag bei der 37. Jahreskonferenz zu aktuellen
Entwicklungen bei SEC und PCAOB des US-amerikanischen Instituts der Wirtschaftsprüfer (American Institut of Certified Public Accountants,
AICPA) am 9. Dezember 2009 sprach die SEC-Kommissarin Elisse B. Walter
über 'die Harmonisierung der US-amerikanischen
Rechnungslegungsstandards mit den internationalen
Rechnungslegungsstandards' und die nächsten Schritte im
vorgeschlagenen Fahrplan für die Anwendung der IFRS durch
inländische bei der SEC registrierte Unternehmen. Die vollständige
Rede von Kommissarin Walter in englischer Sprache finden Sie
hier;
nachfolgend übersetzen wir einen Auszug für Sie:
|
Der vorgeschlagene IFRS-Fahrplan
Der Stab der Kommission, insbesondere die Leute im Büro des Leiters der
Abteilung Rechnungslegung und Unternehmensfinanzierung, haben mir und
meinen Kommissionskollegen dabei geholfen, die Stellungnahmen
auszuwerten, die wir zum vorgeschlagenen IFRS-Fahrplan erhalten haben.
Um mal eine zeitliche Einordnung unserer Fortschritte zu geben: Die
Kommentierungsfrist endete im April, und wir haben über 200 durchdachte
Stellungnahmen erhalten. Wir lesen, wie immer, all diese Stellungnahmen
sorgfältig die meisten von ihnen mehr als einmal. In den
Stellungnahmen werden eine Reihe komplexer Themen aufgeworfen,
einschließlich Fragen, die sich auf die Umsetzbarkeit verschiedener
Aspekte des vorgeschlagenen Ansatzes beziehen. Wir sind all denjenigen
äußerst dankbar, die sich die Zeit genommen haben, ihre Wissen und ihre
Erfahrungen mit uns zu teilen.
Unsere nächsten Schritte werden natürlich teilweise von den
Rückmeldungen bestimmt, die wir erhalten haben. Die Stellungnahmenden
schienen allgemein zuzustimmen, dass ein einziger Satz von hochwertigen,
weltweit gültigen Rechnungslegungsstandards von Nutzen wären. Sie
unterschieden sich jedoch darin, und sie unterschieden sich stark, wie
man diese Ziel am besten erreichen könne. Beim Lesen vieler dieser
Stellungnahmen hat mich nicht nur die Bandbreite der Meinungen
überrascht sondern auch die Leidenschaft, mit denen diese vorgetragen
wurden.
Wie bei jeder wichtigen Frage der Vorgehensweise überlegen wir
ausführlich und zielgerichtet. Wir arbeiten eifrig daran,
sicherzustellen, dass wir alle Vor- und Nachteile verstehen. Die
Vorsitzende Schapiro hat gesagt, dass wir uns bald dem vorgeschlagenen
IFRS-Fahrplan zuwenden werden, und genau das werden wir tun. Zu diesem
Zeitpunkt in unserem Prüfprozess erwarte ich, dass wir wahrscheinlich
irgendwann Anfang 2010 weitere Schritte erwägen werden.
|
|
14. Dezember 2009: IASB-Projekt Finanzinstrumente: alle Projektschritte im Überblick
 |
Mit Verabschiedung von IFRS 9 durch den IASB ist der erste Schritt zur Ablösung von IAS 39 vollzogen. Gleichwohl sind noch zahlreiche Aspekte rund um die Bilanzierung von Finanzinstrumenten offen. Dazu gehören auch nahe stehende Projekte wie „Eigenkapital-Fremdkapital“ oder „Bewertung
zum beizulegenden Zeitwert“.
Für einen besseren Überblick über noch zu erwartende Projektschritte seitens des IASB stellt
der Deutsche Standardisierungsrat (DSR) ein
Schaubild zur Verfügung
(69 KB). Dieses zeigt zugleich bereits früher veröffentlichte IASB-Dokumente rund um Finanzinstrumente, so dass ein vollständiges Bild über den Verlauf der Projektschritte und deren Zusammenhänge gezeichnet wird. Es ist zu berücksichtigen, dass die Darstellung auf dem heutigen Kenntnisstand basiert. |
14. Dezember 2009: Jüngste Änderungen in der Finanzberichterstattung in Singapur
13. Dezember 2009: Ruf nach Standards für Angaben zur Nachhaltigkeit
 |
Mehr als ein Dutzend Wirtschaftsprüfungsinstitute rund um die Welt haben gemeinsam einen offenen Brief an die politischen Führer,
die an der Kopenhagener Konferenz zum Klimawandel teilnehmen, geschrieben, in welchem sie einen einzigen Satz überall akzeptierter
Standards zu Angaben mit Bezug zum Klimawandel fordern. Die Unterzeichner sind der Ansicht, dass eine Verringerung der
Treibhausgasemissionen um 80% bis 2050 wie von den G-8-Staaten im Juli 2009 unterstützt klare Bemessungs- und
Angabestandards erfordern. Sie rufen die politischen Führer in Kopenhagen dazu auf, die Einrichtung eines unabhängigen
Standardsetzungsgremiums zu unterstützen, welches überall geltende Standards für die Angaben entwickeln würde. Und sie drängen auf
die Entwicklung eines Beratungsstandards für Angaben zur Nachhaltigkeit. Das Schreiben in englischer Sprache können Sie
hier herunterladen (159 KB). Hier ist ein Ausschnitt:
| Wir fordern einen Satz überall gleichermaßen akzeptierter Standards für die Angabe von klimawandelbezogenen
Informationen gegenüber den Anteilseignern, die mit den finanziellen Leistungskraft und der etablierten Rechnungslegung in Beziehung
stehen. Wir schlagen vor, dass die Politikverantwortlichen die Zusammenarbeit zwischen allen relevanten Adressaten unterstützen,
einen unabhängigen Standardsetzer zu gründen, dessen Aufgabe es wäre, diese Ziele zu erreichen.
Wir rufen die Politikverantwortlichen dazu auf, die Einrichtung eines unabhängigen, von den Adressaten geleiteten
Standardsetzungsgremiums mit angemessener Rechenschaft gegenüber der öffentlichen Hand zu unterstützen, dessen Aufgabe darin
bestünde, einen einzigen Satz universeller Standards für Unternehmen hinsichtlich klimawandelbezogener Angaben zu entwickeln,
mit Verbindung zur finanziellen Leistungskraft und dem etablierten Geschäftsbericht. Wir denken, dass dies die Bereitstellung von
vertrauenswürdigeren, sachgerechteren und verlässlicheren Informationen an die Anleger und die anderen Adressaten fördern und
sie damit in die Lage versetzen wird, Entscheidungen auf der Grundlage besserer Informationen zu treffen und das Ausmaß notwendiger
Verhaltensänderungen für eine Wirtschaft mit geringem Kohlendioxidausstoß zu steuern.
|
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12. Dezember 2009: IASB begrüßt IFRS-Einführung in Japan
 |
Die japanische Finanzmarktaufsicht (FSA) hat bekannt gegeben, dass bestimmte japanische börsennotierte Unternehmen
ab dem Berichtsjahr, das am
31. März 2010 endet, ihre Konzernabschlüsse nach IFRS
erstellen dürfen (s. unsere
Nachricht vom 11. Dezember 2009). Der IASB begrüßt die Entscheidung
ausdrücklich; der Vorsitzende, Sir David Tweedie, sagte:
Die Entscheidung der FSA, inländischen Unternehmen die
Anwendung der IFRS zu gestatten, stellt einen ersten Schritt hin zu
einer verpflichtenden Anwendung der IFRS in Japan dar, und sie ist
ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu weltweit gültigen
Standards. Die Entscheidung ist auch eine Anerkennung für die
erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem IASB und dem Accounting Standards Board
von Japan. Die Entscheidung sollte eine Ermutigung für andere Länder
sein, sich dem Weg zu weltweit gültigen Standards zu öffnen.
Die Presseerklärung des IASB in englischer Sprache finden Sie
hier (99 KB). |
12. Dezember 2009: HFA verabschiedet Verlautbarungsentwurf zu Altersversorgungsverpflichtungen
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Die Abbildung von Altersversorgungsverpflichtungen ist einer der Regelungsbereiche
des BilMoG, der weitreichende Auswirkungen auf die Darstellung der Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage in handelsrechtlichen Abschlüssen haben wird. So sind
etwa spätestens in Abschlüssen für Geschäftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2009
beginnen, Verpflichtungen aus Pensionszusagen zwingend unter Berücksichtigung
künftiger Lohn-, Gehalts- und Rentenentwicklungen sowie der Verwendung eines
realitätsnahen Diskontierungszinssatzes zu bewerten; ferner ist das speziell
zur Absicherung der Erfüllung dieser Verpflichtungen designierte Deckungsvermögen
mit dem beizulegenden Zeitwert zu bewerten und mit den Verpflichtungen zu saldieren.
Vor diesem Hintergrund hat der Hauptfachausschuss (HFA) des Instituts der
Wirtschaftsprüfer (IDW) am 27. November 2009 den Entwurf einer IDW Stellungnahme zur
Rechnungslegung: Handelsrechtliche Bilanzierung von Altersversorgungsverpflichtungen (IDW ERS HFA 30)
verabschiedet, in dem Fragen rund um das Thema Pensionsrückstellungen angesprochen werden.
Die Verlautbarung soll die Stellungnahme HFA 2/1988: Pensionsverpflichtungen im Jahresabschluß ersetzen.
Sie können den Entwurf
hier
von der Internetseite des IDW herunterladen (78 KB). Er wird zudem in Heft 12/2009
der IDW Fachnachrichten abgedruckt. |
12. Dezember 2009: IDW S 7 ist verabschiedet worden
 |
Der Hauptfachausschuss (HFA) des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat in seiner Sitzung am 27. November 2009
den IDW Standard: Grundsätze für die Erstellung von Jahresabschlüssen (IDW S 7) verabschiedet.
Der IDW S 7 ist anzuwenden bei Erstellungen von Jahresabschlüssen
für Berichtszeiträume, die nach dem 31. Dezember 2009 beginnen. Auf
frühere Berichtszeiträume kann dieser Standard angewendet werden. Der
Standard wird in den IDW Fachnachrichten 12/2009 veröffentlicht. Weitere
Informationen finden Sie in der
Presseerklärung
des IDW. |
12. Dezember 2009: Dezembersitzung des IASB Tagesordnung geändert
 |
Die Tagesordnung der IASB-Sitzung vom 15. bis 18. Dezember 2009 ist
geändert worden. Am Dienstag, den 15. Dezember wurde ein zusätzlicher
Sitzungsabschnitt zu den
Bewertungsvorschlägen in IAS 37 aufgenommen. Außerdem wurde die
Reihenfolge der Tagesordnungspunkte
Rahmenkonzept und Bewertung zum
beizulegenden Zeitwert am Mittwoch, den 16. Dezember 2009 getauscht.
Die Tagesordnung in ihrer aktuellen Fassung können Sie immer unter dem
Punkt Agenda der nächsten Sitzung in
der rechten Verknüpfungsspalte der IAS PLUS-Startseite einsehen. |
12. Dezember 2009: Vorhaben zur Verbesserung der IFRS-Klassifizierungssystematik für XBRL 2010
 |
Die IASC-Stiftung (International Accounting Standards Committee Foundation,
IASCF) hat den Entwurf der Architektur der IFRS-Taxonomie 2010 zwecks
öffentlicher Stellungnahme herausgegeben. Sie hat außerdem eine
Projektzusammenfassung und eine Aussage zur Berücksichtigung der
eingegangenen Stellungnahmen zur den Verbesserungen an der Architektur
der IFRS-Taxonomie veröffentlicht. In der Aussage zur Berücksichtigung
der Stellungnahmen werden die Verbesserungen der Architektur
zusammengefasst, die mit der nächsten Veröffentlichung der
IFRS-Taxonomie 2010 umgesetzt werden, die das Ergebnis der
Konsultationen vom Juli 2009 ist. Die beiden englischsprachigen
Dokumente können
hier von der Internetseite des IASB abgerufen werden.
|
11. Dezember 2009: Newsletter zur Versicherungsbilanzierung Willkommene Vereinheitlichung?
 |
Deloitte Deutschland hat die neueste Ausgabe des monatlich erscheinenden Newsletters
übersetzt, der von unseren britischen Kollegen herausgegeben wird und sich dem gemeinsamen
Projekt von IASB und FASB zur Entwicklung eines neuen weltweit gültigen Rechnungslegungsstandards
zu Versicherungen widmet. Diese Ausgabe trägt den Titel Willkommene Vereinheitlichung? und dreht
sich um den neuerlichen Schwung in Richtung einer Konvergenz von US-amerikanischen und internationalen
Standards zur Versicherungsbilanzierung, der sich aus der gemeinsamen Boardsitzung von FASB und IASB
im Oktober ergab. Der Newsletter enthält Rechenbeispiele, mit denen veranschaulicht wird, wie die
auf dieser Sitzung getroffenen Entscheidungen einen Versicherungsvertrag mit nur einer Prämie und
einen üblichen Prämienversicherungsvertrag beeinflussen. In einem Anhang werden
wesentlichen bis dato getroffenen Entscheidungen zusammengefasst. Sie
können diese Ausgabe
hier
herunterladen (437 KB). Wir haben permanente Verknüpfungen auf alle bisher erschienenen Newsletter auf unserer
IAS PLUS-Projektseite zu Versicherungen für Sie eingerichtet.
|
11. Dezember 2009: Vortrag des FASB-Vorsitzenden auf der SEC/PCAOB-Konferenz des AICPA
 |
In einem Vortrag bei der 37. Jahreskonferenz zu aktuellen
Entwicklungen bei SEC und PCAOB des US-amerikanischen Instituts der Wirtschaftsprüfer (American Institut of Certified Public Accountants,
AICPA) strich der FASB-Vorsitzende Robert H. Herz die folgenden
Hauptpunkte heraus:
 |
Unabhängige Rechnungslegungsstandards, die darauf
abzielen, relevante, transparente und unverzerrte
Finanzinformationen zu liefern, sind von oberster
Wichtigkeit für unser Berichterstattungssystem, unsere
Kapitalmärkte und unsere Wirtschaft. |
 |
In vielen Teilen der Diskussion über die Rolle von
Rechnungslegungsstandards in der Finanzmarktkrise
scheint unserer Rolle, die darin besteht, dabei zu
helfen, Anlegern und Kapitalmärkten relevante und
transparente Informationen zur Leistung und zur
finanziellen Situation von Finanzinstituten (und anderen
Unternehmen) Verfügung zu stellen, damit verwechselt zu
werden, dass es ein regulatorisches Bedürfnis gibt, die
Sicherheit und Robustheit von Finanzinstituten und die
Stabilität des Finanzsystems sicherzustellen. Obwohl
sich diese Aufgaben oft überschneiden, sind sie doch
nicht identisch, und das Setzen von
Rechnungslegungsgrundsätzen und das Setzen von
regulatorischen Kapital- und Rückstellungsvorschriften
sollten entkoppelt werden, damit nicht das eine das
andere bestimmt. |
 |
Die Anwender haben deutlich geteilte Ansichten zu
Fragen der Bilanzierung von Finanzinstrumenten und die
Berichterstattung durch Finanzinstitute; dies gilt
insbesondere hinsichtlich der Verwendung von
fortgeführten Anschaffungskosten und beizulegenden
Zeitwerten. Ich werde einige der Hauptpunkte bei diesem
Vortrag erläutern, auch Bedenken hinsichtlich einer
Prozyklizität. Ich werde auch einige Überlegungen
vortragen, warum die Zurverfügungstellung von sowohl
beizulegenden Zeitwerten als auch fortgeführten
Anschaffungskosten dabei helfen können, diese
Meinungsgräben zu überbrücken, indem Anlegern und
Aufsichtsbehörden bessere und aktuellere Einblicke in
die Leistung, die finanzielle Situation und zugrunde
liegenden Risiken gewährt werden, ohne dass die
traditionellen Messwerte wie Nettoeinkommen oder
Ergebnis je Aktie aufgegeben werden, während dennoch den
Regulatoren die Möglichkeit gegeben wird, unabhängig
regulatorische Kapitalvorschriften zu erlassen. |
 |
Ich werde darlegen, wie wir systematisch und
gründlich diese wichtigen Fragen in unserem Projekt zur
Verbesserung der Bilanzierung von Finanzinstrumenten
angehen. |
Die vollständige Ansprache von Herz in englischer Sprache finden Sie
hier
(84 KB).
|
11. Dezember 2009: 139. DSR-Sitzung und 15. Öffentliche Sitzung des DSR
 |
Die Agenda für die 139. Sitzung des DSR vom 4. und 5. Januar 2010 steht auf
der Internetseite des DRSC zum Herunterladen bereit. Die Agenda sowie weitere Informationen, u.a.
Verknüpfungen für die Anmeldung finden Sie
hier.
Gleichzeitig sind alle interessierten Personen im Auftrag der Präsidentin des Deutschen Standardisierungsrates zur 15. Öffentlichen Sitzung des DSR für Dienstag, den 5. Januar 2010, 09.00 Uhr (ca. ½ Std.), in die Geschäftsstelle des DRSC e. V. Zimmerstr. 30, 10969 Berlin, eingeladen.
Personen, die sich nicht spätestens bis Montag, den 28. Dezember 2009 anmelden, können nur zugelassen werden, wenn das Platzangebot ausreicht. Eine Teilnahme ist auch per
Webcast möglich. Die Verknüpfung zur Anmeldung finden Sie
hier. Es ist die folgende Tagesordnung vorgesehen:
- Genehmigung der Tagesordnung
- Feststellung der Voraussetzung für TOP 3 und TOP 4
- Verabschiedung DRÄS 4 Änderungen der DRS nach Veröffentlichung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG)
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Erörterung der wesentlichen Einwendungen zu E-DRÄS 4 |
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Beschlussfassung |
- Verabschiedung DRÄS 5 Lageberichterstattung
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Erörterung der wesentlichen Einwendungen zu E-DRÄS 5 |
 |
Beschlussfassung |
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11. Dezember 2009: Japan wird das nächste IFRS-Land
 |
Die japanische Finanzmarktaufsicht (Financial Services Agency, FSA) hat
auf ihrer Internetseite die
endgültige Kabinettsverordnungen veröffentlicht (in japanischer
Sprache), nach denen bestimmten japanischen börsennotierten Unternehmen
gestattet ist, ihre Konzernabschlüsse ab dem Berichtsjahr, das am
31. März 2010 endet, nach den IFRS zu erstellen, die vom Kommissar der
FSA dafür benannt sind ('Designated IFRSs'). Gleichzeitig hat der
Kommissar diese
anzuwendenden IFRS mit Stand vom
11. Dezember 2009 veröffentlicht (in englischer Sprache,
21 KB). Im Grunde enthält die Liste alle IFRS und Interpretationen, die
am oder vor dem 30. Juni 2009 veröffentlicht wurden. Daher beinhaltet
die Liste beispielsweise nicht IFRS 9, IFRIC 19 oder die Überarbeitungen
aus dem Jahr 2009 von IFRS 1, IFRS 2, IAS 24, IAS 32 und IFRIC 14 (einige
davon werden für Berichtsperioden verpflichtend, die am 1. Januar 2010
beginnen). Mit den überarbeiteten Verordnungen wird auch eine
gegenwärtige Gesetzesvorschrift außer Kraft gesetzt, nach der einigen
japanischen börsennotierten Unternehmen gestattet ist, ihre
Konzernabschlüsse im Inland nach US-GAAP zu erstellen. Etwa 35
japanische Unternehmen machen von dieser Möglichkeit Gebrauch. Die
Anwendung von US-GAAP wird ab Geschäftsjahren verboten, die nach dem
31. März 2016 enden. Eine
Zusammenfassung der Verordnungen in englischer Sprache finden Sie
auf der Internetseite der FSA (51 KB).
|
Um für eine freiwillige Anwendung der IFRS ab 2010 in Frage zu kommen,
müssen in Japan ansässige Unternehmen sowohl den nachfolgenden Punkt (1) als auch (2) erfüllen:
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(1) Jeder der folgenden Punkte ist erfüllt:
 |
die Aktien des
Unternehmens müssen an einer japanischen Börse gehandelt werden |
 |
der Jahresbericht des Unternehmens beinhaltet
Angaben über besondere Maßnahmen, die ergriffen werden,
um sicherzustellen, dass die
Darstellung des Konzernabschlusses sachgerecht erfolgt |
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das Unternehmen bestimmt Mitglieder der Unternehmensführung oder Mitarbeiter, die
über umfangreiche Kenntnis der anzuwendenden IFRS verfügen und
verfügt über ein Struktur, die ihm gestattet, die
Erstellung von Konzernabschlüssen nach IFRS sachgerecht
vorzunehmen |
|
 |
(2) Die Berichtseinheit, ihr Mutterunternehmen, ein
verbundenes Unternehmen oder das Mutterunternehmen des
verbundenen Unternehmens erfüllen eins der folgenden Kriterien:
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es ist dem Unternehmen durch ausländische Gesetze
oder Verordnungen vorgeschrieben, Unterlagen zu seinen
wirtschaftlichen Bedingungen vorzulegen, die nach IFRS
erstellt sind |
 |
es ist dem Unternehmen durch ausländische
Börsenvorschriften und -regelungen vorgeschrieben,
Unterlagen zu seinen wirtschaftlichen Bedingungen
vorzulegen, die nach IFRS erstellt sind |
 |
das Unternehmen verfügt über eine ausländische
Tochtergesellschaft, deren Kapital 2 Mrd. Yen oder mehr
beträgt |
|
|
Ein Unternehmen, das sich entscheidet die 'Designated IFRSs' anzuwenden,
muss im ersten Berichtsjahr dieser Anwendung die folgenden Angaben
leisten:
- ein kurz gefasster Konzernabschluss nach japanischen
Rechnungslegungsvorschriften (für das aktuelle Jahr und
frühere Jahre) und eine Beschreibung der wesentlichen
Änderungen, die aus dem Übergang auf die 'Designated
IFRSs' entstanden sind, und
- eine Beschreibung der Unterschiede zwischen den
Hauptpositionen, wenn nach 'Designated IFRSs' und wenn
nach japanischen Rechnungslegungsvorschriften
erstellt wird.
In den folgenden Berichtsjahren muss ein Unternehmen nur
noch die Angaben nach Punkt 2. leisten. Japan beabsichtigt circa 2012 zu
entscheiden, ob die IFRS für alle börsennotierten Unternehmen ab 2015
oder 2016 verpflichtend eingeführt werden sollen.
|
11. Dezember 2009: Musterkonzernabschluss 2009 für Singapur
 |
Unsere singapurischen Kollegen haben einen
Musterkonzernabschluss 2009 für
Singapur erstellt (in englischer Sprache, 2.107 KB).
Diese Publikation bietet einen Beispielabschluss eines typischen
börsennotierten Unternehmens in Singapur und beinhaltet
Beispiele der verschiedenen Angabevorschriften, die durch das
singapurische Aktiengesetz, die Zulassungsvorschriften der SGX-ST
und die singapurischen Rechnungslegungsgrundsätze (Singapore Financial Reporting Standards, FRS)
und Interpretationen (Singapore Interpretations, INT FRS)
vorgegeben sind. Die FRS sind bereits im Prinzip mit den IFRS
identisch und werden bis
2012 vollständig konvergiert sein. Informationen zum Rahmen der Finanzberichterstattung in Singapur
finden Sie auch auf unserer neuen
Länderseite Singapur. |
10. Dezember 2009: Neue Verlautbarungen des IDW
10. Dezember 2009: IFRS Kézikönyv 2009
 |
Unsere ungarischen Kollegen haben IFRS Kézikönyv 2009 herausgegeben – die
ungarische Übersetzung von IFRSs in Your Pocket 2009.
Diese 124 Seiten umfassende Publikation enthält alle
Informationen der englischen Originalversion. Sie könne sich IFRS Kézikönyv 2009
hier
herunterladen (460 KB). Eine Auswahl deutschsprachiger Publikationen von Deloitte finden Sie
hier. Publikationen in englischer
und weiteren Sprachen stehen Ihnen
hier zur
Verfügung. |
10. Dezember 2009: DSR verabschiedet Stellungnahme zum Entwurf vorgeschlagener Änderungen an IFRS 1
 |
Der Deutsche Standardisierungsrat (DSR) hat seine Stellungnahme zum
IASB-Vorschlag zur Änderung von IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards
(ED/2009/13 Limited Exemption from Comparative IFRS 7 Disclosures for First-time Adopters – Proposed amendment to IFRS 1)
verabschiedet. Der DSR stimmt dem Vorschlag zu, da er keinen Grund
sieht, einen Erstanwender anders zu behandeln als einen
Ersteller, der die IFRS bereits seit einiger Zeit anwendet. Die
Stellungnahme in englischer Sprache finden Sie
hier (28 KB). |
9. Dezember 2009: EFRAG und FEE veröffentlichen gemeinsames
Papier zur Wertminderung von finanziellen Vermögenswerten
 |
Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG)
und der Europäische Wirtschaftsprüferverband (Federation of European Accountants, FEE)
haben heute das Papier „Impairment of Financial Assets – The Expected Loss Model“ veröffentlicht.
Dieses gemeinsam von FEE und EFRAG erarbeitete Papier soll der interessierten
Öffentlichkeit in Europa einen Ausblick auf die Vorschläge des International
Accounting Standards Board (IASB) zu den Wertminderungsvorschriften
für finanzielle Vermögenswerte bieten. Damit wird beabsichtigt, die
weitere Debatte über diese Vorschläge zu fördern. In dem Papier
werden die vom IASB gemachten Vorschläge beschrieben, es werden aber weder
die Ansicht von EFRAG noch von FEE hierzu dargestellt. Folgende
Dokumente stehen Ihnen in englischer Sprache zur Verfügung:
|
9. Dezember 2009: Hinweise zum Umgang mit der Befreiung nach § 285 Nr. 17 letzter Satzteil HGB
 |
Am 27. November 2009 hat der HFA den IDW Prüfungshinweis: Pflichten des Abschlussprüfers eines
Tochter- oder Gemeinschaftsunternehmens und des Konzernabschlussprüfers im Zusammenhang
mit § 285 Nr. 17 HGB (IDW PH 9.200.2) verabschiedet. Darin legt das IDW seine Auffassung
dazu dar, wie der Abschlussprüfer im Rahmen seiner Berichtspflichten damit umzugehen hat,
dass er zum Zeitpunkt der Erteilung des Bestätigungsvermerks zum
Jahresabschluss regelmäßig noch nicht abschließend beurteilen kann,
ob die Voraussetzungen für eine zulässige Nichtangabe der
Abschlussprüferhonorare im Jahresabschluss nach § 285 Nr. 17
letzter Satzteil HGB i.d.F. des BilMoG gegeben sind bzw.
gegeben sein werden. Der IDW PH 9.200.2 wird in Heft 12/2009 der
IDW Fachnachrichten sowie in Heft 1/2010 des WPg Supplements abgedruckt.
|
9. Dezember 2009: Zwei neue IASCF-Treuhänder ernannt
 |
Die IASC-Stiftung (International Accounting Standards Committee Foundation, IASCF), die Dachorganisation des IASB,
hat die Ernennung zwei neuer Treuhänder bekannt gegeben:
 |
Yves-Thibault de Silguy, Vorsitzender des Aufsichtsrats von VINCI
und früheres Mitglied der EU-Kommission verantwortlich für
Wirtschaft, Währung und Finanzen, Frankreich |
 |
Harvey Goldschmid, Dwight Professor für Recht an der Columbia University
und früherer Kommissar der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC),
Vereinigte Staaten |
Die Ernennungen wurden vom Aufsichtsrat der IASCF
genehmigt, einem unabhängigen Gremium von öffentlichen
Kapitalmarktbehörden. Die beiden neuen Treuhänder werden am
1. Januar 2010 ihre dreijährige Amtszeit antreten, die einmal
verlängert werden kann. Sie ersetzen Bertrand Collomb (Frankreich) und Philip Laskawy (Vereinigte
Staaten), die nicht wiederernannt werden können und deshalb ihre
Arbeit als Treuhänder aufgeben. Die Presseerklärung der IASCF finden
Sie
hier (in englischer Sprache, 156 KB).
|
8. Dezember 2009: Die EU und andere IFRS-"Umsetzer" tagen in Paris
 |
Auf einer Konferenz, die vom Ausschuss der europäischen Wertpapierregulierungsbehörden (Committee of European Securities Regulators, CESR)
veranstaltet worden ist, haben sich Wertpapiermarktaufsichten aus 33
mit Vertretern des IASB und Prüfern am 3. und 4. Dezember 2009 in
den Räumen von CESR in Paris getroffen, um die Durchsetzung der IFRS
zu erörtern. Unter den Teilnehmern befanden sich Mitarbeiter von
Wertpapieraufsichten in der EU und im Europäischen Wirtschaftsraume
sowie Vertreter von für die Durchsetzung der IFRS verantwortlichen
Gremien aus zehn anderen Ländern: Ägypten, Brasilien, China, Indien, Japan, Mexiko,
Schweiz, Südafrika, Türkei, und Vereinigte Staaten. Die Teilnehmer
tauschten sich sich über ihre Erfahrungen aus, wie
Durchsetzungssysteme in den verschiedenen Rechtskreisen eingerichtet
wurden, die das Ziel haben, die einheitliche Anwendung der IFRS
weltweit zum Schutz der Anleger zu verbessern. Die Presseerklärung
von CESR finden Sie
hier (in englischer Sprache, 173 KB). |
8. Dezember 2009: FCAG wird am 15. Dezember tagen
 |
Die Beratungsgruppe zur Finanzmarktkrise (Financial Crisis Advisory Group, FCAG)
wird am 15. Dezember 2009 von 10:00h bis 14:15 im Crowne Plaza–The City Hotel in London
zusammenkommen, um die Maßnahmen des IASB und des FASB in Reaktion
auf den Bericht der FCAG vom Juli 2009 zu erörtern und sich außerdem
auch anderen Entwicklungen im Standardsetzungs- und Aufsichtsumfeld
zu widmen. Die Sitzung steht Beobachtern offen und wird im Internet
übertragen (weitere Informationen dazu finden Sie auf der
Internetseite des IASB). Die FCAG wurde gemeinsam vom IASB und
vom FASB eingerichtet, um Rechnungslegungssachverhalte abzuwägen,
die im Zuge der globalen Finanzmarktkrise aufgetreten sind. Die FCAG tagte von
Januar bis Juli 2009 sechsmal (die Mitschriften von den Sitzungen
finden Sie auf unserer Seite zur
Finanzmarktkrise).Einen
abschließenden Bericht gab die FCAG am 28. Juli 2009 heraus (in
englischer Sprache, 327 KB). Die Gruppe beinhaltet anerkannte
Führungspersonen aus Wirtschaft und Politik mit einer großen
Bandbreite an Erfahrungen in internationalen Finanzmärkten. |
8. Dezember 2009: SEC/PCAOB-Konferenz des AICPA
 |
Das US-amerikanische Institut der Wirtschaftsprüfer (American Institut of Certified Public Accountants, AICPA)
hält derzeit in Washington vom 7. bis 9. Dezember seine 37. Jahreskonferenz zu aktuellen Entwicklungen bei SEC und PCAOB ab,
die gleichzeitig in vier andere Städte übertragen wird. Der Leiter der Abteilung Rechnungslegung der Wertpapier- und Börsenaufsicht
(Securities and Exchange Commission, SEC), James L. Kroeker, sprach am 7. Dezember. Seine Ausführungen galten im
Wesentlichen den folgenden Themen:
 |
Harmonisierung von Rechnungslegungsstandards
|
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Prinzipien für die Änderung von Rechnungslegungsstandards
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Jüngste Entwicklungen bei den Rechnungslegungsstandards
|
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Aufsicht über die PCAOB
|
 |
Kommunalanleihen und der GASB
|
Im Hinblick auf den vorgeschlagenen
Fahrplan für die mögliche Anwendung der IFRS durch
in den Vereinigten Staaten ansässige, bei der SEC registrierte Unternehmen (der im November 2008 zu öffentlicher
Stellungnahme herausgegeben worden war) sagte Kroeker, dass die SEC weiterhin die Sachverhalte untersuche,
die in den Stellungnahmen aufgeworfen worden seien. Die vollständige
Ansprache von Kroeker in englischer Sprache finden Sie
hier,
wir übersetzen Ihnen nachfolgend seine Ausführungen zum
SEC-Fahrplan:
|
Vor knapp über einem Jahr bat die SEC mit einem vorgeschlagenen "Fahrplan"
um Meinungen der Öffentlichkeit zu einem vorgeschlagenen Ansatz im
Hinblick auf eine mögliche Vorgehensweise für eine breitere
Anwendung der IFRS in den Vereinigten Staaten und schlug eine Reihe
von Meilensteinen vor, die der SEC bedeutsam erscheinen könnten für
die Einschätzung der Gesamtlage. Die Stellungnahmefrist endete im
April dieses Jahres, und der Stab hat eine beträchtliche Menge Zeit
über diese letzten Monate aufgewendet, und haben uns sorgfältig den
sehr ausgewogenen Meinungen gewidmet, die wir im Rahmen dieses
Stellungnahmeprozesses gewonnen haben, und mögliche Vorgehensweisen
erörtert. [...]
Obwohl es eine Reihe von Umsetzungs-, Struktur- und
Übergangsfragen gibt, die geklärt werden müssen, bin ich überzeugt,
dass der grundlegende Focus unserer Entscheidung hinsichtlich der
Einführung von hochwertigen internationalen Standards auf den
Auswirkungen auf die Anleger liegen muss. Ich bin der Meinung, dass
die Einführung eines einzigen Satzes hochwertiger
Rechnungslegungsstandards für US-Emittenten nur auf eine Art und
Weise erfolgen kann und darf, die den amerikanischen Kapitalmärkten
nutzt und im Einklang mit dem Auftrag der SEC steht, die Anleger zu
schützen. Während wir weiter die unglaublich wichtige Initiative
untersuchen, müssen wir, davon bin ich überzeugt, auch andere Fragen
sorgfältig erwägen, vollständig verstehen und uns ihrer annehmen.
Solche Fragen wären die folgenden:
 |
Verständnis der IFRS und ihrer Perspektiven aus Sicht der
US-Anleger;
|
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Entwicklung und Anwendung der IFRS als der einzige Satz der
weltweit akzeptierten Rechnungslegungsstandards für US-Emittenten;
|
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Auswirkung auf das amerikanische Aufsichtsumfeld;
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Erstellererwägungen einschließlich unter
anderem Veränderungen am Buchhaltungssystem, Änderungen
vertraglicher Vereinbarungen, Unternehmensführungsüberlegungen und
mögliche Rechtsstreitigkeiten; |
 |
Verfügbarkeit von Personalressourcen; und
|
 |
Rolle des FASB bei der Erzielung weltweit gültiger Standards.
|
|
|
8. Dezember 2009: Treuhänder suchen Nachfolger für Sir David Tweedie
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Die Treuhänder der IASC-Stiftung (International Accounting Standards
Committee Foundation, IASCF), der Dachorganisation des IASB, haben
weltweit die Suche nach einem Nachfolger für Sir David Tweedie
aufgenommen. Sir David ist derzeit der Vorsitzende des IASB; seine
Amtszeit endet am 30. Juni 2011.
Die Treuhänder haben die Suche jetzt aufgenommen, um sie so umfassend
wie möglich zu gestalten und einen reibungslosen Übergang zu
gewährleisten. Sie rechnen damit, in der zweiten Jahreshälfte 2010 zu
einer Entscheidung zu kommen. Gerrit Zalm, der Vorsitzende der Treuhänder,
äußerte sich zum Profil des alten und des neuen IASB-Vorsitzenden:
|
Unter der Führung von David Tweedie war der IASB treibende Kraft beim
Übergang von wuchernden nationalen Rechnungslegungsgrundsätzen hin zu
einer Welt, die sich mit großer Geschwindigkeit auf einen einzigen Satz
hochwertiger, weltweit gültiger Standards zubewegt. Wir werden in Kürze
damit beginnen, zu überlegen, wie der IASB in der nächsten Phase der
Entwicklung globaler Standards aussehen soll. Der neue Vorsitzende wird
eine wichtige Rolle in diesem Prozess spielen.
|
Die zugehörige Presseerklärung des IASB finden Sie
hier (in
englischer Sprache, 96 KB).
|
8. Dezember 2009: Neuer Landwirtschaftsstandard für den öffentlichen Sektor
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Der Rat für internationale Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor
(International Public Sector Accounting Standards Board,
IPSASB) des
internationalen Wirtschaftsprüferverbandes (International Federation of Accountants,
IFAC) hat den International Public Sector Accounting Standard (IPSAS) 27 Landwirtschaft herausgegeben. IPSAS 27
bezieht sich hauptsächlich auf den vom IASB veröffentlichten
IAS 41 Landwirtschaft,
wobei begrenzte Änderungen vorgenommen wurden, um Besonderheiten des
öffentlichen Sektors Rechnung zu tragen. So widmet sich der Standard
beispielsweise biologischen Vermögenswerten, die zwecks Übertragung oder
Ausschüttung ohne oder gegen nominale Gegenleistung an andere Organe des
öffentlichen Sektors oder gemeinnützige Organisationen gehalten werden
Der neue Standard enthält außerdem Angabevorschriften, die darauf
abzielen, Einheitlichkeit mit der statistischen
Rechnungslegungsgrundlage zu erhalten, die das statistische Handbuch der
Staatsfinanzierung bestimmt. IPSAS 27 tritt für Abschlüsse von
jährlichen Berichtsperioden in Kraft, die am oder nach dem 1. April 2011
beginnen; zu einer vorzeitigen Anwendung wird ermutigt. IPSAS 27 kann
kostenfrei von der Internetseite des
IFAC heruntergeladen werden. |
7. Dezember 2009: Rahmen der Rechnungslegung in der Republik Kosovo
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Wir haben für Sie eine Seite zum Hintergrund der
Rechnungslegung in Kosovo
eingerichtet. Mit der UNMIK-Verordnung 2001/30 zur Einrichtung eines
Kosovarischen Rats für Standards zur Finanzberichterstattung (Kosovo Board on Standards for Financial Reporting, KBSFR)
und eines Rahmenkonzepts für die Berichterstattung durch Unternehmen
ist eine
Rechnungslegungsstruktur in Kosovo eingerichtet worden. Danach
müssen alle Unternehmen mit Ausnahme von "kleinen
Unternehmen" entweder KAS (Kosovo Accounting Standards) oder IFRS anwenden.
Banken und Versicherungen müssen IFRS anwenden. Im Oktober 2001
veröffentlichte der KBSFR 19 KAS, die vereinfachte Versionen ihrer
IFRS-Äquivalente darstellten. Da jedoch weitere finanzielle
Unterstützung fehlte und kein angemessener Standardsetzungsprozess
eingerichtet worden war, war der KBSFR nicht in der Lage, die KAS an
Änderungen in den Verlautbarungen des IASB oder an Änderungen im
kosovarischen Wirtschaftsumfeld anzupassen. Da es in Kosovo keine
Aufsichts- oder Durchsetzungsbehörde für Rechnungslegungsstandards
gibt, ist darüber hinaus nicht sichergestellt, ob die erstellten
Abschlüsse überhaupt eine sachgerechte Umsetzung der angewendeten
Rechnungslegungsstandards (KAS oder IFRS) darstellen.
|
7. Dezember 2009: Ressourcen von Deloitte zum Jahresende 2009
6. Dezember 2009: Newsletter zu IFRIC 19 bezüglich Debt Equity Swaps
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Das IFRS Global Office von Deloitte hat einen IAS Plus Update-
Newsletter mit dem Titel IFRIC stellt die Bilanzierung von Debt Equity Swaps klar veröffentlicht (in englischer Sprache,
78 KB). Am 26. November 2009 hatte das International Financial Reporting Interpretations Committee die IFRIC-Interpretation Nr. 19
Tilgung von Schulden durch Eigenkapitalinstrumente herausgegeben, nachdem diese vom IASB verabschiedet worden war.
IFRIC 19 ist dann anzuwenden, wenn ein Schuldner eine Schuld vollständige oder in Teilen durch Ausgabe von
Eigenkapitalinstrumenten an den Gläubiger tilgt. Sie tritt für Geschäftsjahre in Kraft, die am oder nach dem 1. Juli 2010
beginnen. In diesem IAS Plus Update-Newsletter wird IFRIC 19 erläutert und drei Rechenbeispiele gegeben. Zurückliegende
Ausgaben aller unserer IFRS-Newsletter finden Sie hier. |
6. Dezember 2009: Lehren aus den ersten Einreichungen per XBRL

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Unsere US-amerikanischen Kollegen haben einen
Heads Up-Newsletter mit dem Titel Aus der Durchsicht erster Einreichungen von interaktiven Datensätze (XRBL) gezogene
Lehren (in englischer Sprache, 125 KB). Die Vorschriften der US-amerikanischen Börsen- und Wertpapieraufsicht (Securities and
Exchange Commission, SEC), nach denen eine Einreichung von
XBRL-Files erforderlich ist, sind für die
erste Quartalseinreichung für Perioden, die am oder nach dem 15. Juni 2009 endeten, für in- und ausländische bei ihr registrierte
Unternehmen, die die US-GAAP anwenden und eine Streubesitz von weltweit mehr als fünf Mrd. US-Dollar haben, in Kraft getreten.
Seitdem wurden bei der SEC über 1.000 XBRL-Anlagen von der ersten Gruppe betroffener Unternehmen eingereicht. In diesem Heads Up
-Newsletter, der auf einer Auswertung der Einreichungen sowohl durch Deloitte als auch Stabsmitarbeitern der SEC basiert, werden
aus den ersten Einreichungen gezogene Lehren aufgezeigt und Empfehlungen ausgesprochen, die dazu gedacht sind, registrierten
Unternehmen dabei zu helfen, Probleme mit ihrer Einreichung interaktiver Datensätze zu vermeiden. Hier ist eine Zusammenfassung der
Empfehlungen der Newsletter enthält ausführliche Hinweise zu jeder einzelnen:
| Zuordnung, Auswahl der Elemente und Erweiterungselemente |
 |
Vermeiden Sie die Schaffung unnötiger Erweiterungselemente. |
 |
Verwenden Sie sachgerechte Kontextreferenzen anstelle der Schaffung Erweiterungselemente. |
 |
Stellen Sie eine Definition aller Erweiterungselemente und Soll-/Habensaldo-Attributinformationen für monetäre
Erweiterungselemente zur Verfügung, wo dies gefordert ist. |
 |
Seien Sie bei der Verwendung von Erweiterungselementen konsistent. |
 |
Vermeiden Sie die Auswahl von Elementen, die übermäßig weit oder übermäßig eng sind. |
 |
Wählen Sie bei der Zuordnung keine abgelehnten Elemente. |
 |
Seien Sie gewissenhaft bei der Dokumentation der ausgewählten Elemente und den Gründen für deren Auswahl. |
|
| Datenkennung |
 |
Stellen Sie sich, dass alle Beträge korrekt eingegeben wurden (d.h. als positiver oder negativer Saldo) und dass
Dezimalstellenattribute korrekt gesetzt wurden. |
 |
Passen Sie auf, dass die Umwandlung von Tabelleninformationen im Abschluss in ein XBRL-Format zu Komplexität führt
und zusätzliche Zeit und Ressourcen benötigt. |
 |
Seien Sie sich sicher, dass Beträge in Klammern, die unmittelbar in Abschlussbestandteilen gezeigt werden, gekennzeichnet
werden.. |
|
| Sonstige Empfehlungen |
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Verschaffen Sie sich hinreichend Kenntnis über die Vorschriften das EDGAR-Einreichungshandbuchs. |
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Richten Sie einen nachhaltigen und wiederholbaren Prozess für die gleichzeitige Schaffung interaktiver Datensätze
mit der Erstellung des traditionellen Abschlusses ein. |
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Betonen Sie nicht übermäßig, dass Sie versucht haben, das Aussehen des interaktiven Datenanhangs zu sehr an die
Darstellung des traditionellen Abschlusses angepasst zu haben. |
 |
Führen Sie eine Probeeinreichung über EDGAR durch bevor Sie die Live-Einreichung übertragen. |
 |
Stellen Sie sicher, dass Sie einen vollständigen interaktiven Datensatz auf die Internetseite des Unternehmens
innerhalb des vorgeschriebenen Zeitrahmens einstellen. |
 |
Verwenden Sie das Element 'Änderungszeichen' zutreffend. |
|
|
5. Dezember 2009: Tagesordnung für die Dezembersitzung 2009 des IASB
 |
Der IASB wird seine reguläre monatliche Sitzung in seinen Sitzungsräumen in London von Dienstag bis Freitag,
15. bis 18. Dezember 2009 abhalten. Die Sitzung ist öffentlich und wird live im Internet übertragen. Nachfolgend
geben wir die Tagesordnung für die Sitzung wieder.
Tagesordnung für die IASB-Boardsitzung 15.-18.
Dezember 2009, London |
Dienstag, 15. Dezember 2009 (11:00h - 16:30h)
Mittwoch, 16. Dezember 2009 gemeinsame Sitzung mit dem FASB
(8:00h - 18:30h)
Donnerstag, 17. Dezember 2009 – gemeinsame Sitzung mit dem
FASB (8:00h - 13:45h)
Freitag, 27. Dezember 2009 (9:00h - 13:30h)
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5. Dezember 2009: Newsletter zur Änderung von IFRIC 14
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Das IFRS Global Office von Deloitte hat einen
IAS Plus Update-Newsletter IASB ändert
IFRIC 14 herausgegeben (in englischer Sprache, 60 KB).
Am 26. November 2009 hat der IASB IFRIC 14 IAS 19 - Die Begrenzung eines leistungsorientierten
Vermögenswertes, Mindestfinanzierungsvorschriften und ihre Wechselwirkung
geändert, um eine unbeabsichtigte Auswirkung von IFRIC 14 zu
korrigieren, nach der Unternehmen unter bestimmten Umständen nicht
gestattet war, einige Vorauszahlungen im Rahmen von
Mindestfinanzierungsbeiträgen als Vermögenswert anzusetzen. In dem Newsletter
werden die Änderungen erläutert und ein numerisches Beispiel zur
Verfügung gestellt. Verknüpfungen auf alle früheren IAS Plus-Newsletter finden Sie
hier.
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4. Dezember 2009: EFRAG-Stellungnahmeentwurf zu den
vorgeschlagenen Änderungen an IFRS 1
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Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory
Group, EFRAG) hat auf ihrer Internetseite den Entwurf einer
Stellungnahme gegenüber dem IASB hinsichtlich dessen
vorgeschlagenen
Änderungen an IFRS 1 veröffentlicht, die dieser am
26. November 2009 herausgegeben hatte. EFRAG stimmt den Änderungen
im Wesentlichen zu, äußert aber Bedenken hinsichtlich des Datums des
Inkrafttretens. Den Stellungnahmeentwurf in englischer Sprache
finden Sie
hier (114 KB).
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4. Dezember 2009: EFRAG Update November 2009 erschienen
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Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory
Group, EFRAG) hat die Novemberausgabe 2009 des EFRAG Update-Newsletters veröffentlicht.
Darin werden die Erörterungen des Fachexpertenausschusses (Technical Experts Group, TEG) des letzten Monats zusammengefasst.
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4. Dezember 2009: IDW ES 8 zu Fairness Opinions veröffentlicht
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Der Fachausschuss für Unternehmensbewertung und Betriebswirtschaft (FAUB)
des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat den Entwurf eines IDW Standards: Grundsätze für die Erstellung
von Fairness Opinions (IDW ES 8) verabschiedet
der billigend durch den Hauptfachausschuss (HFA) zur Kenntnis
genommen wurde. IDW ES 8 enthält Grundsätze, nach denen Wirtschaftsprüfer Stellung nehmen zur finanziellen
Angemessenheit von Transaktionspreisen im Rahmen von unternehmerischen
Initiativen (sog. Fairness Opinion). Unternehmerische Initiativen, in
denen typischerweise Fairness Opinions zum Einsatz kommen, sind häufig
geprägt durch zeitliche Restriktionen und eingeschränkten Informationszugang,
die eine Unternehmensbewertung i.S.d. IDW Standards: Grundsätze zur
Durchführung von Unternehmensbewertungen nicht ermöglichen. IDW ES 8 verdeutlicht den Inhalt und die Grenzen von Fairness Opinions bei typischen Rahmenbedingungen und Restriktionen, unter denen Wirtschaftsprüfer Fairness Opinions abgeben und behandelt als einen Spezialfall die Besonderheiten bei der Erstellung von Fairness Opinions im Zusammenhang mit Stellungnahmen nach § 27 WpÜG.
IDW ES 8 von der
Internetseite
des IDW heruntergeladen werden (65 KB). Außerdem wird er in den IDW Fachnachrichten 1-2/2010 veröffentlicht.
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4. Dezember 2009: Die EU wird drei Finanzaufsichtsbehörden einrichten
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Der Rat der Finanz- und Wirtschaftsminister der Europäischen Union, der
am 2. Dezember 2009 in Brüssel tagte, hat sich auf einen allgemeinen
Ansatz hinsichtlich Verordnungsentwürfen geeinigt, mit denen drei neue
Behörden für die Aufsicht über Finanzdienstleistungen in Europa
eingerichtet würden. Diese wären:
Die Verordnungsentwürfe sind Teil eines Pakets von
Vorschlägen für die Reform des europäischen Gesamtkonzepts für die
Aufsicht über Banken, Versicherungen und Wertpapiermärkte im
Zusammenhang mit der globalen Finanzmarktkrise. In dem Konzept sind drei
neue europäische Aufsichtsbehörden vorgesehen, die mit einem Netzwerk
von Aufsichten in den Mitgliedstaaten zusammenarbeiten. Die Verordnungen
müssen vom Europaparlament verabschiedet werden. Der Rat hofft, dass die
Verordnungen irgendwann im Jahr 2010 verabschiedet werden. Die
englischsprachige Presseerklärung finden Sie
hier (280 KB). Wir hatten bereits im
Januar 2009 über die Pläne
und ihre finanzielle Ausgestaltung berichtet.
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4. Dezember 2009: Alert des IAASB-Stabs zu Prüfungsbestätigungen
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Um Prüfern zu helfen, externe Bestätigungsverfahren effizienter
einzusetzen, hat der Stab des International Auditing und Assurance Standards Board (IAASB),
des für Prüfungs- und Beratungsstandards zuständige internationale Gremiums,
eine Veröffentlichung mit dem Titel Sich herauskristallisierende Praxisfragen
hinsichtlich der Verwendung externer Bestätigungen
bei der Abschlussprüfung herausgegeben. In diesem sogenannten Alert werden
Bereiche innerhalb der Internationalen Prüfungsstandards (International Standards on Auditing, ISA)
hervorgehoben, die von besonderer Bedeutung bei der Entscheidung
sind, ob externe Bestätigungen angefordert werden sollen, wie das
Verfahren angelegt und durchgeführt werden soll und wie die
eingegangenen Antworten auszuwerten sind. In dem Alert wird
hervorgehoben, dass Prüfer besonders auf Umstände achten müssen, die
sich auf die beabsichtigte Durchführung einer Bestätigungsaktion
auswirken können; dies schließt das Risiko von Betrug und die Frage
ein, ob die Bestätigungen von ausreichender Qualität sind. Sie
können Sich den Alert direkt von der Internetseite des IAASB herunterladen (in
englischer Sprache, 136 KB).
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4. Dezember 2009: Acht Verlautbarungen warten auf Übernahme durch die EU
Standards
Interpretationen
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Änderungen an IFRIC 14 Vorauszahlungen im Rahmen einer
Mindestfinanzierungsvorschrift |
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IFRIC 19 Tilgung finanzieller Verbindlichkeiten durch Eigenkapitalinstrumente |
Änderungen
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Änderungen an verschiedenen IFRS, die sich aus dem jährlichen Verbesserungsprozess ergeben |
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IFRS 2 Anteilsbasierte Vergütungen Bilanzierung von in bar erfüllten
anteilsbasierten Vergütungen im Konzern |
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IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards
Änderungen bezüglich der rückwirkenden Anwendung der IFRS auf bestimmte Situationen |
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IAS 32 Klassifizierung von Bezugsrechten |
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IAS 24 Angaben zu nahe stehenden Unternehmen und Personen |
4. Dezember 2009: Verfassungsmäßigkeit der PCAOB hinterfragt
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Am 7. Dezember 2009 beginnt die mündliche Anhörung in einem Fall des
Obersten Gerichtshofs in den Vereinigten Staaten, in dem die
Verfassungsmäßigkeit der US-amerikanischen Aufsichtsbehörde für
Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Public Company Accounting Oversight Board, PCAOB) in
Frage gestellt wird. Wenn die Kläger mit ihren Argumenten recht
bekommen, könnte das das Ende der PCAOB, wie sie derzeit gesetzlich
verankert ist, bedeuten. Der Fall ging bereits durch mehrere Instanzen;
zuletzt entschied das Berufungsgericht im District of Columbia im Sinne
der Beklagten. Die Kläger haben sich nun an den obersten Gerichtshof
gewendet:
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Urteilsregister des amerikanischen Supreme Court: Eintrag im Urteilsregister Nr. 08-861
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Bezeichung des Verfahrens: Free Enterprise Fund and Beckstead and Watts, LLP gegen Public Company Accounting Oversight Board, et al.
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Zusammenfassung der zu klärenden Frage: Ob der Sarbanes-Oxley Act
mit den Prinzipien der Gewaltenteilung im Einklang steht da die PCAOB unter der
Aufsicht der Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC) steht,
die wiederum unter der Aufsicht des Präsidenten steht oder ob sie den Ernennungsvorgaben in der Verfassung
widerspricht da die Mitglieder der PCAOB von der SEC ernannt werden.
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Verfahrensdokumente in englischer Sprache:
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3. Dezember 2009: Ergebnisse der 37. RIC-Sitzung
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Das Rechnungslegungs Interpretations Committee (RIC) hat am 19. November 2009 seine 37. Sitzung in Berlin abgehalten. Im
RIC-Ergebnisbericht
(173 KB) werden die wesentlichen Beschlüsse wiedergegeben, die im
Rahmen dieser Sitzung getroffen wurden.
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3. Dezember 2009: Bericht des EFRAG-Aufsichtsrats über die Novembersitzung
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Der Aufsichtsrat der europäischen Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG)
hat den zusammenfassenden Bericht zu seiner Sitzung vom
24. November 2009 veröffentlicht. Er kann
hier heruntergeladen werden (in englischer Sprache, 128 KB).
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3. Dezember 2009: IDW ERS HFA 37 veröffentlicht
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In seiner 218. Sitzung am 26./27. November 2009 verabschiedete der Hauptfachausschuss des Instituts der
Wirtschaftsprüfer (IDW) den folgenden Entwurf einer Verlautbarung:
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Entwurf einer IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung:
Einzelfragen zur Bilanzierung von Fremdkapitalkosten nach IAS 23 (IDW ERS HFA 37) |
Der IDW ERS HFA 37 von der
Internetseite
des IDW heruntergeladen werden (54 KB). Außerdem wird er in den IDW Fachnachrichten 12/2009 veröffentlicht.
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3. Dezember 2009: HFA zur Berücksichtigung der PSV-Beiträge für 2009
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Der Pensions-Sicherungs-Verein aG (PSV) hat unlängst seinen Beitragssatz für das Jahr 2009 mit 14,2 Promille
festgelegt. Außerdem veröffentlichte er eine Mitteilung zur Festlegung des Beitragssatzes für 2009
und zum Vorschuss für 2010. Wie der PSV verlautbarte, wird er die Glättungsregel nach § 10 Abs. 2 Satz
5 BetrAVG anwenden, so dass ein Teil des Gesamtbeitrags für 2009 über die folgenden
vier Geschäftsjahre 2010 bis 2013 zu zahlen ist.
In seiner Sitzung vom 27. November 2009 ist der Hauptfachausschuss (HFA) des Instituts der
Wirtschaftsprüfer (IDW) zu der Auffassung gelangt, dass es sich bei der Glättungsregel
um eine reine Fälligkeitsabrede handelt. Daher ist der Beitrag für das Geschäftsjahr
2009 zum 31. Dezember 2009 im handelsrechtlichen Jahresabschluss in voller Höhe zu passivieren.
Der Bilanzierende kann sich dieser Verpflichtung nicht durch eine
Änderung des Durchführungswegs der betrieblichen Altersversorgung entziehen.
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3. Dezember 2009: Accounting Roundup Ausgabe November 2009
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Wir haben die
Novemberausgabe 2009 von Accounting Roundup
eingestellt (in englischer Sprache, 338 KB), die von unseren amerikanischen Kollegen veröffentlicht wird. Der Newsletter ist nun
nach Themen statt nach Standardsetzern organisiert. Die in dieser Ausgabe behandelten Themen umfassen:
Konsolidierung
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FASB stimmt für Aufschub von Statement 167 für Anteile an bestimmten Unternehmen |
Ertragsteuern
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Bilanzielle Auswirkungen der Änderungen des Steuergesetzes für Geschäftsbetriebe und Eigenheimkäufer |
Pensionen und andere Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses
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Erwägungen zur Finanzberichterstattung über Pensionen und andere Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses |
Erträge
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Leitlinien zu wesentlichen Änderungen von
Erlösvereinbarungen mit mehreren zu liefernden Komponenten |
Finanzinstrumente
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IASB veröffentlicht IFRS zur Klassifizierung und
Bewertung von finanziellen Vermögenswerten |
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IASB schlägt neuen Ansatz für die Bilanzierung von
Kreditverlusten vor |
Ergebnis je Aktie
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EITF kommt zum Beschluss hinsichtlich der Bilanzierung
von Stockdividenden einschließlich Ausschüttungen an
Anteilseigner mit Aktien- und Barkomponente |
Forderungen
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EITF kommt zu einem Beschluss zur Veröffentlichung zur
Stellungnahme hinsichtlich der Auswirkungen einer Änderung
der Kreditbedingungen, wenn der Kredit Teil eines Portfolios
ist, das als ein Vermögenswert bilanziert wird |
Aktienvergütung
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EITF kommt zu einem Beschluss zur Veröffentlichung zur
Stellungnahme hinsichtlich der Auswirkungen der
Denominierung des Ausübungspreises einer anteilsbasierten
Vergütungsleistung in der Währung des Markts, auf dem der
zugrunde liegende Eigenkapitaltitel hauptsächlich gehandelt
wird |
Nahe stehende Unternehmen und Personen
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IASB überarbeitet IAS 24 zu Angaben über nahe stehende
Unternehmen und Personen |
SEC-Angelegenheiten
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SEC-Beobachtungen und -Erwartungen hinsichtlich Angaben
über Vorstandsvergütungen |
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SEC veröffentlicht PCAOB-Vorschlag zu Prüfungsstandard
Nr. 7 |
Sonstige Rechnungslegungsthemen
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EITF kommt zu einem Beschluss zur Veröffentlichung zur
Stellungnahme hinsichtlich Verbindlichkeiten von
Kasinobetreibern aus Mindestjackpots |
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EITF kommt zu einem Beschluss zur Veröffentlichung zur
Stellungnahme hinsichtlich der Definition aufgeschobener
Erwerbskosten von Versicherungsunternehmen |
Sonstige Prüfungsthemen
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Berichte veröffentlich vom Exekutivcentre des Instituts
für der interne Revision |
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Musterformulare von der PCAOB herausgegeben |
Zurückliegende Ausgaben von Accounting Roundup finden Sie
hier.
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3. Dezember 2009: Stellungnahmen der SEC zu eingereichten inländischen Abschlüssen (dritte Auflage)
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Im Januar 2008 veröffentlichten unsere US-amerikanischen Kollegen
zwei englischsprachige Sonderberichte, in denen die Stellungnahmen analysiert werden, die der Stabs der
US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC) zu eingereichten Abschlüssen
veröffentlicht hat. In einem der Berichte aus dem Jahr 2008 wurden die Stellungnahmen zu inländischen, nach US-GAAP
bilanzierenden Unternehmen untersucht. Im anderen wurden Stellungnahmen zu ausländischen, nach IFRS
bilanzierenden Unternehmen untersucht. Im Februar 2009 folgte eine überarbeitete Ausgabe des ersten Berichts:
Stellungnahmen
der SEC zu Abschlüssen inländischer Unternehmen: ein verschärfter Blick (in englischer Sprache, 810 KB).
Unsere Kollegen haben nun eine dritte Ausgabe des Berichts erstellt, in
der sowohl neue Untersuchungsthemen als auch neue Fragestellungen in
Bereich schon bestehender Untersuchungsthemen enthalten sind, zu denen
der Stab der SEC seit Februar 2009 Stellung genommen hat. Der Stab der
SEC hat auch weiterhin zu Themen wie Ertragsvereinnahmung,
Unternehmenszusammenschlüsse, Segmentberichterstattung,
Finanzinstrumente und Wertminderungen, die bereits im Bericht enthalten
waren, Stellung genommen. Vor dem Hintergrund der Finanzmarktunruhen hat
sich der Stab außerdem weiterhin unter anderem auch Wertminderungen
von Geschäfts- und Firmenwerten sowie immateriellen Vermögenswerten,
andere als vorübergehende Wertminderungen, Rücklagen für aufgeschobene
Steuerbewertungen, Pensionsverpflichtungen, Vorstandsvergütungen,
Lageberichtangaben, Einhaltung von Schuldvereinbarungen, beizulegende
Zeitwerte und Rückstellungen für Kreditverluste genauer angesehen. Neu
in dieser Ausgabe sind Abschnitte zu den folgenden Branchen:
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Finanzdienstleistungen einschließlich Banken, Wertpapiere, Immobiliengeschäfte |
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Energien und Ressourcen einschließlich Versorgungsleistungen, Öl und Gas |
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Gesundheitswesen einschließlich Gesundheitsvorsorge und Biowissenschaften |
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Konsumgüter und Zwischenerzeugnisse, insbesondere Einzelhandel |
Die dritte Ausgabe der
Stellungnahmen
der SEC zu Abschlüssen inländischer Unternehmen: ein verschärfter Blick
können Sie kostenfrei herunterladen (in englischer Sprache, 2.589 KB).
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2. Dezember 2009: Öffentliche Diskussion zum IFRS für KMU - Protokoll und Präsentationen
2. Dezember 2009: IDW nimmt Stellung zur Überarbeitung der Satzung der IASC-Stiftung
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In einem
Schreiben an die IASC-Stiftung
(in englischer Sprache, 104 KB) äußert sich das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) zum zweiten Teil der
Überarbeitung der Satzung. Allgemein wendet sich das IDW gegen eine
Übereilung der Standardsetzung. Dies äußere sich in beschleunigten
Konsultationsprozessen, in der Herausgabe von Teilstandards, die
gegebenenfalls später noch wieder überarbeitet werden, und in hastig
herausgegebenen Standards, die noch verabschiedet werden sollen, bevor
bestimmte Boardmitglieder das Gremium verlassen. Dies untergrabe die
Stabilität der Standards, erhöhe die Komplexität und verursache den
Anwendern hohe Kosten. Dies zu kontrollieren und zu verhindern hält das
IDW für eine vordringliche Aufgabe der IASCF. |
2. Dezember 2009: CFSS-Sitzung am 9. Dezember 2009
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Die europäische Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial
Reporting Advisory Group, EFRAG) hat angekündigt, dass die
nächste Sitzung des Beratungsforums der Standardsetzer (Consultative
Forum of Standard-Setters, CFSS), bei der EFRAG gemeinsam mit
den europäischen Standardsetzern tagt, am 9. Dezember 2009 in Brüssel stattfinden wird. Gefolgt wird die Sitzung von einer Sitzung des Fachexpertenausschusses (Technical Experts Group, TEG) vom
9. bis 11. Dezember 2009. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung als Beobachter finden sie in der englischsprachigen
Presseerklärung von EFRAG.
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2. Dezember 2009: Übernahme von weiteren Änderungen an International Financial Reporting Standards und Interpretationen
2. Dezember 2009: Japan wird einigen Unternehmen gestatten, IFRS anzuwenden
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Am 30. Juni 2009 hatte der wirtschaftliche Bilanzierungsrat (Business Accounting
Council, BAC) der die Finanzmarktaufsicht in Japan berät, seinen
Zwischenbericht zur Anwendung der International Financial Reporting Standards (IFRS) in Japan
veröffentlicht (in englischer Sprache, 127 KB). Die Finanzmarktaufsicht
hatte die englische Übersetzung auf ihrer Internetseite zur Verfügung
gestellt. Gleichzeitig hatte sie dort
13
zugehörige Dokumente einschließlich vorgeschlagener Verordnungen
zwecks öffentlicher Stellungnahme zur Verfügung gestellt, allerdings nur
in japanischer Sprache. Diese müssten verabschiedet werden, um den
Zwischenbericht umsetzen zu können. Gestern hat die Finanzmarktaufsicht
verkündet, dass sie die endgültigen IFRS-Verordnungen am
11. Dezember 2009 veröffentlichen will. Diese treten bei
Veröffentlichung in Kraft. Die gestrige Erklärung und die beinahe
endgültigen Verordnungen finden Sie auf der
Internetseite der Finanzmarktaufsicht, allerdings
ebenfalls nur in japanischer Sprache. Unter anderem wäre nach den
Verordnungen bestimmten japanischen börsennotierten Unternehmen
gestattet, ihre Konzernabschlüsse ab dem Berichtsjahr, das am
31. März 2010 endet, nach IFRS zu erstellen. Als Reaktion auf die
Stellungnahmen, die zu den vorgeschlagenen Verordnungen eingingen, hat
die Finanzmarktaufsicht die Vorschriften in Bezug auf parallele
Berichterstattung für diejenigen Unternehmen, die freiwillig IFRS
vorzeitig anwenden, erheblich reduziert. Japan beabsichtigt circa 2012
zu entscheiden, ob die IFRS für alle börsennotierten Unternehmen ab 2015
oder 2016 verpflichtend eingeführt werden sollen.
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2. Dezember 2009: IPSASB veröffentlicht Konsultationspapier zur Berichterstattung über Nachhaltigkeit
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Der Rat für internationale Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor
(International Public Sector Accounting Standards Board, IPSASB) des internationalen
Wirtschaftsprüferverbandes (International Federation of Accountants, IFAC) hat
ein Konsultationspapier zur Berichterstattung über langfristige fiskalische Nachhaltigkeit
öffentlicher Finanzen veröffentlicht. Damit sollen Meinungen
eingeholt werden, wie Informationen über die langfristige
Nachhaltigkeit von Regierungsprogrammen die Informationen ergänzen
können, die in traditionellen Abschlüssen zur Verfügung gestellt
werden, und wie dadurch die Transparenz erhöht und die
Rechenschaftspflicht und die Entscheidungsfindung verbessert werden
können. Bei Veröffentlichung des Konsultationspapiers hieß es von
Seiten des IPSASB:
"Es wird zunehmend gesehen, dass künftige Generationen
von Steuerzahlern mit den fiskalischen Auswirkungen
gegenwärtiger Regierungsmaßnahmen zurecht kommen müssen.
Bedenken hinsichtlich der Möglichkeiten von Regierungen, künftig
Leistungen zu erbringen und finanzielle Zusagen einzuhalten,
wenn es um Gesundheits-, Pensions-, Schuldentilgungs- und andere
Verpflichtungen geht, hat es schon lange gegeben, aber sie haben
sich im gegenwärtigen Wirtschaftsumfeld verstärkt. Unsicherheit
hinsichtlich der langfristigen finanziellen Auswirkungen von
Regierungsmaßnahmen einschließlich Staatsgarantien und
Wachstumsförderungsprogrammen, die Merkmale der globalen
Finanzmarktkrise sind, haben den Bedenken hinsichtlich der
langfristigen Nachhaltigkeit öffentlicher Finanzen in vielen
Ländern eine weitere Dimension hinzugefügt."
Das englischsprachige Konsultationspapier des IPSASB finden Sie
hier (623 KB).
Die Kommentierungsfrist endet am 30. April 2010.
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2. Dezember 2009: Deloitte-Newsletter zum IFRS für KMU in spanischer Sprache
1. Dezember 2009: Accounting Financial Instruments/ Rechnungslegung von Finanzinstrumenten IFRS/HGB
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Knut Henkel, von dem wir bereits ein in zwei Teilen erschienenes
Glossar zur Rechnungslegung von Finanzinstrumenten nach IFRS (und
HGB) auf IAS PLUS zur Verfügung gestellt haben, hat einen zweisprachigen Leitfaden Accounting Financial
Instruments/ Rechnungslegung von Finanzinstrumenten IFRS/HGB
veröffentlicht. Es ist ein Buch zur Rechnungslegung von
Finanzinstrumenten im bilingualen Parallelmodus, d.h. rechts ist die
Thematik in deutsch beschrieben und links gegenüber steht die
englische Fachübersetzung. Damit dient das Buch gleichzeitig als
bilanziell fachliches und als englisch sprachliches Nachschlagewerk.
Rechtsstand des Buches ist April 2008. Wir stellen Ihnen das Buch
mit freundlicher Genehmigung von Herrn Henkel zur Verfügung. Alle
Rechte verbleiben beim Autor.
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1. Dezember 2009: Indischer Staatssekretär bestätigt IFRS-Konvergenz
bis 2011
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R. Bandyopadhay, Staatsekretär im indischen Ministerium für
Unternehmensangelegenheiten, verkündete auf einem IFRS-Gipfel am 25.
November 2009, der vom Verband der indischen Industrie (Confederation of Indian Industry,
CII) abgehalten wurde, dass Indien am Fahrplan für die
IFRS-Einführung festhalten wolle. Indien hatte im
Juli 2007
verkündet, die indischen Rechnungslegungsstandards mit den vom IASB herausgegebenen
International Financial Reporting Standards (IFRS) konvergieren zu wollen.
Als Datum des Inkrafttretens der neuen Standards sind Berichtsjahre, die am oder nach dem 1. April 2011 beginnen,
vorgesehen. Wörtlich sagte Bandyopadhay: "Lassen Sie mich das ganz
deutlich machen: Indien hat unterschrieben, die IFRS einführen zu
wollen. Mit Einführung meine ich Konvergenz auf die IFRS bis April
2011, keine direkte Übernahme. Dazu stehen wir. Es gibt keinen
Grund, dieses Datum zu ändern oder die Zeit auszuweiten." Eine
Zusammenfassung der Ansprachen auf der Konferenz in englischer
Sprache finden Sie
hier. |
1. Dezember 2009: Rolle des Prüfungsausschusses bei der Umstellung auf IFRS
1. Dezember 2009: Mosambik weitet Anwendung der IFRS aus
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Am 3. November 2009 hat die Regierung von Mosambik ein Dekret verabschiedet, mit dem ein neues Bilanzierungssystem im privaten
Sektor eingerichtet wird. Diese System sieht die verpflichtende Anwendung der IFRS durch alle großen Unternehmen ab dem
1. Januar 2010 und durch alle mittelgroßen Unternehmen ab dem 1. Januar 2011 vor. Die Regierung ließ verlauten,
dass die Einführung der IFRS eine größere Transparenz und Vergleichbarkeit böte und die Prüfung und Regulierung vereinfache. Dem
vorangegangenen Dekret zufolge mussten Banken seit 2007 und Versicherungsunternehmen seit 2008 nach IFRS bilanzieren. Zu unserer
Länderseite für Mosambik gelangen Sie
hier. |
1. Dezember 2009: Arbeitsgruppe Finanzinstrumente wird am 9. Dezember tagen
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Die Arbeitsgruppe Finanzinstrumente des IASB wird am 9. Dezember 2009 von 10 bis 13 Uhr Londoner Zeit zu einer Sitzung
in den Büroräumen des IASB in London zusammenkommen. Die Sitzung wird öffentlich sein. Der IASB hatte diese Arbeitsgruppe im
September 2004 eingerichtet, um die Grundlagen von IAS 39 im Zusammenhang mit dem Rahmenkonzept zu untersuchen und zu hinterfragen,
mit dem Ziel der "Verbesserung, Vereinfachung und letztlich der Ablösung von IAS 39".
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1. Dezember 2009: 138. DSR-Sitzung - Sitzungspapiere
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Der größte Teil der Sitzungspapiere für den öffentlichen Teil der 138. Sitzung des Deutschen Standardisierungsrates (DSR) vom
4. Dezember 2009 stehen auf der
Internetseite des DRSC zum Herunterladen bereit. Die noch fehlenden Papiere sollen in den nächsten Tagen folgen. |
1. Dezember 2009: Mitschrift von der Gesprächsrunde des IASB zum beizulegenden Zeitwert in Tokio
1. Dezember 2009: IFRS-Umstellung im Immobiliensektor
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Unsere US-amerikanischen Kollegen haben eine Broschüre mit dem Titel Zehn Lehren, die wir
aus der IFRS-Umstellung im Immobiliensektor in Europa ziehen können veröffentlicht.
Sie soll amerikanischen Immobiliengesellschaften bei der Erwägung eines
möglichen Übergangs auf IFRS als Leitfaden dienen. In der Broschüre wird
festgehalten, dass die IFRS bei ihrer Einführung (2005) in Europa positiv
aufgenommen wurden und viele Betroffene der Meinung sind, dass die IFRS zu einer
verbesserten Finanzberichterstattung im Vergleich zu anderen Regelwerken geführt
haben. "Die Erfahrungen in Europa bieten Anwendern eine abgewogene
Perspektive und zeigen, wie man eine klugen Weg durch die Übergangsperiode und
an möglichen Fallen vorbei findet und so einen Wirkungsvollen und effizienten
Übergang durchführen und langfristig wohl funktionierende
Finanzberichterstattung erlangen kann." Die englischsprachige Broschüre
können Sie sich hier
herunterladen (1.406 KB).
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Zehn Lehren, die wir
aus der IFRS-Umstellung im Immobiliensektor in Europa ziehen können |
- Umstellung ist machbar
- Europäische Erfahrungen im Immobiliensektor im Vergleich zu den
Erfahrungen in anderen Brachen
- Entwicklung des richtigen
strategischen Plans ist grundlegend
- Bedeutende Themen gleich zu
Anfang identifizieren
- Eine Möglichkeit, Einheitlichkeit in der Branche zu gewährleisten
und die Bewertungsfrage ein für allemal zu klären
- Die richtigen Leute
einbinden
- Die Bedeutung von Kommunikation
- Offene Fragen und Entwicklungen im Auge behalten
- Bekannte Fallen vermeiden
- Ressourcen in die Hand nehmen
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