31. August 2009: Deloitte-Newsletter zur Versicherungsbilanzierung in spanischer Sprache
30. August 2009: Erinnerung an den Ablauf von Kommentierungsfristen
30. August 2009: IVSC-Vorschlag zur Bewertung von Renditeimmobilien
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Der internationale Rat für Bewertungsstandards (International Valuation Standards Council,
IVSC)
hat um Stellungnahmen zu einem Entwurf eines vorgeschlagenen Leitliniendokuments mit dem Titel Die Bewertung von im Bau befindlichen
Renditeimmobilien gebeten. Stellungnahmen werden bis zum 31. Oktober 2009 erbeten. Die Leitlinien sind Ausfluss einer Reaktion auf
eine Änderung des Anwendungsbereichs von
IAS 40 Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien,
die der IASB im Mai 2008 im Rahmen seines
Jährlichen Verbesserungsprojekts
vorgenommen hatte. Der Anwendungsbereich von IAS 40 wurde mit Wirkung vom Januar 2009 ausgeweitet und erstreckt sich nunmehr auch auf
Anlagen im Bau oder in der Entwicklung zur künftigen Nutzung als Renditeimmobilie. Solche Anlagen fielen bislang in den Anwendungsbereich
von IAS 16. Dementsprechend müssen nach IFRS Rechnung legende Unternehmen Renditeimmobilien im Bau nunmehr in derselben Weise bilanzieren
wie andere Immobilien, die als Finanzinvestition gehalten werden. Der Entwurf des IVSC kann von dessen
Internetseite bezogen werden (in englischer Sprache,
598 KB). Die begleitende Presseerklärung des IVSC finden Sie hier
(in englischer Sprache, 15 KB). |
30. August 2009: Heads Up zum beizulegenden Zeitwert von Schulden
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Unsere amerikanischen Kollegen haben eine Ausgabe von Heads Up veröffentlicht, in der sie die
neuen Leitlinien des FASB zur Bemessung des beizulegenden Zeitwerts von Schulden erörtern. Die Leitlinien wurden in Form einer
Aktualisierung von Bilanzierungsstandards (Accounting Standards Update, ASU) an Abschnitt 820 der FASB-Kodifizierung von
Bilanzierungsstandards (Accounting Standards Codification, ASC) veröffentlicht, die zuvor als FAS 157 Bewertung zum beizulegenden
Zeitwert bezeichnet worden war. ASC 820 zufolge ist der beizulegende Zeitwert von Schulden unter der Annahme zu bemessen, dass die
Schuld auf einen Marktteilnehmer übertragen wird (d.h. die Schuld gegenüber der Gegenpartei wird nicht beglichen, sondern besteht weiter).
In der Praxis sehen allerdings viele Schulden Beschränkungen vor, die deren Übertragung verhindern, und nur wenige Schulden werden auf eine
andere Vertragspartei übertragen. Mit den neuen Leitlinien ändert der FASB ASC 820 in der Weise, dass ein Unternehmen den beizulegenden
Zeitwert einer Schuld durch Einnahme der Sichtweise eines Anlegers bestimmen darf, der die entsprechende Verpflichtung als Vermögenswert
hält. Damit wird in der ASU klargestellt, dass die Preisnotierung für eine identische Schuld so diese als Vermögenswert in einem
aktiven Markt gehandelt wird eine 'Stufe 1'-Bemessung des beizulegenden Zeitwerts für diese Schuld darstellt, sofern keine Anpassung
an die Preisnotierung erforderlich ist. Ist eine Bewertung auf Stufe 1 nicht möglich, muss ein Unternehmen eines oder mehrere der folgenden
Bewertungsverfahren verwenden, um den beizulegenden Zeitwert zu schätzen:
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ein Bewertungsverfahren, bei dem eine Preisnotierung verwendet wird:
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Preisnotierung einer identischen Schuld, wenn diese als Vermögenswert gehandelt wird. |
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Preisnotierung einer ähnlichen Schuld oder einer ähnlichen Schuld, wenn diese als Vermögenswert gehandelt wird. |
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ein anderes Bewertungsverfahren (bspw. ein Markt- oder Einkommensansatz), einschließlich eines der folgenden:
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ein Verfahren auf Grundlage des Betrags, den ein Unternehmen bei Übertragung einer identischen Schuld zahlen würde. |
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ein Verfahren auf Grundlage des Betrags, den ein Unternehmen bei Eingehung einer identischen Schuld erhalten würde. |
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Die neuen Leitlinien treten für die erste Berichtsperiode in Kraft, die nach der Herausgabe beginnt (dies schließt
Zwischenberichtsperioden ein). Den Newsletter können Sie
hier herunterladen
(in englischer Sprache, 114 KB).
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29. August 2009: CESR veröffentlicht Entscheidungen zur Durchsetzung der IFRS
29. August 2009: Vergleich von IFRS und niederländischen Rechnungslegungsgrundsätzen
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Unsere niederländischen Kollegen haben die zweite Ausgabe von IFRS und niederländische Rechnungslegungsgrundsätze:
ein handlicher Vergleich. Diese 18-seitige Broschüre nennt einige der Kernunterschiede zwischen den IFRS und den holländischen
Rechnungslegungsgrundsätzen für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2009 beginnen. Sie enthält zudem die neuen und
geänderten IFRS, die vor dem 31. Mai 2009 herausgegeben worden und noch nicht für Geschäftsjahre in Kraft sind, die am oder nach
dem 1. Januar 2009 beginnen. Die Broschüre können Sie hier
herunterladen (in englischer Sprache, 183 KB). Links zu unseren Vergleichen zwischen den IFRS und verschiedenen regionalen
Rechnungslegungsgrundsätzen finden Sie
hier.
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28. August 2009: Prinzipien des Baseler Ausschusses für die Überarbeitung von IAS 39
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Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht hat einen Satz grober leitender Prinzipien veröffentlicht, um dem IASB bei der
Adressierung von Sachverhalten im Zusammenhang mit der Risikovorsorge, der Bewertung zum beizulegenden Zeitwert und den damit
zusammenhängenden Angaben behilflich zu sein. Mit der Veröffentlichung der Prinzipien sagte der Baseler Ausschuss, dass
"die Prinzipien ihm dabei helfen werden, Standards hervorzubringen, die die Entscheidungsnützlichkeit und die Relevanz der
Rechnungslegung für wesentliche Adressatengruppen einschließlich der Aufsichtsbehörden verbessern. Mehr noch: Die Prinzipien
würden sicherstellen, dass Bilanzreformen sich der größerer Bedenken hinsichtlich Prozyklizität und Systemrisiko annähmen."
Die Prinzipien des Baseler Ausschusses können Sie hier herunterladen
(in englischer Sprache, 19 KB). Hier ist ein Ausschnitt:
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28. August 2009: IFRS-Newsletter zur Versicherungsbilanzierung
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Unsere britischen Kollegen haben die Augustausgabe 2009 ihres Newsletter zur Versicherungsbilanzierung veröffentlicht. In
dieser Ausgabe geht es um die Unterschiede in den Sichtweisen von IASB und FASB hinsichtlich der Richtung eines neuen umfassenden
Standards zur Bilanzierung von Versicherungsverträgen. Der Titel des Newsletters die Scheidung einreichen? hebt
diese Möglichkeit hervor. Allerdings "haben sich bedeutende Auffassungsunterschiede gezeigt, und es besteht nunmehr das
Risiko, dass die Vereinheitlichung von IFRS und US-GAAP noch schwieriger sein könnte". Sie können Ausgabe 7 des Newsletters
zur Versicherungsbilanzierung hier herunterladen (in englischer
Sprache, 88 KB). Wir bieten dauerhafte Verknüpfungen auf alle Ausgaben des Newsletters auf unserer
IAS PLUS-Seite zum Versicherungsprojekt. |
28. August 2009: Deloitte-Newsletter zum IFRS für KMU in spanischer Sprache
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Unsere kolumbianischen Kollegen veröffentlichen eine Reihe spanischsprachiger Broschüren zum neuen IFRS für KMU. Die
Merkblätter Nr. 1 bis 6 hatten wir bereits zuvor eingestellt – die Links finden Sie
hier. Wir haben nun auch die Ausgabe Nr. 7 eingestellt:
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Merkblatt Nr. 7 (25. August 2009) befasst sich mit Ansatz- und Bewertungsprinzipien für Finanzinstrumente im IFRS für
KMU. Laden Sie sich Bulletin Nr. 7 herunter (in
spanischer Sprache, 215 KB). |
Weitere Materialien in spanischer Sprache finden Sie hier.
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28. August 2009: DSR verabschiedet Stellungnahme zum Request for Information des IASB
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Der Deutsche Standardisierungsrat (DSR) hat seine
Stellungnahme zur
IASB-Anfrage, in der um Stellungnahmen zur Anwendbarkeit des Modells der erwarteten Verluste für die Bestimmung der
Wertminderung bei finanziellen Vermögenswerten gebeten wird (Request for Information: Impairment of Financial Assets: Expected
Cash Flow Approach), verabschiedet. |
28. August 2009: IASB aktualisiert Übersicht über die Reaktionen auf die G-20-Empfehlungen
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Der IASB hat seine tabellarische Übersicht über die Reaktionen
auf die Empfehlungen der G-20 vom
2. April 2009 in Bezug auf Transparenz und Rechenschaftspflicht
aktualisiert. In der Tabelle werden in der ersten Spalte die
jeweiligen Empfehlungen dargestellt, in der zweiten die erfolgten
bzw. derzeit erfolgenden Reaktionen genannt und in der dritten
weitere Schritte aufgeführt. Die aktualisierte Übersicht in
englischer Sprache finden Sie
hier (52 KB). |
27. August 2009: Leitfaden zu IAS 34 in polnischer Sprache
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Unsere polnischen Kollegen haben eine polnischsprachige Fassung des Leitfadens zu IAS 34 (überarbeitet 2009)
Zwischenberichterstattung: Sródroczna sprawozdawczosc finansowa Przewodnik po MSR 34
herausgegeben. In dem Leitfaden wird der Standard erläutert und die polnische Praxis bei der Anwendung von
IAS 34 beschrieben. Den Leitfaden können Sie
hier herunterladen (1.336 KB). |
26. August 2009: IASB veröffentlicht Entwurf ED/2009/11 jährliche Verbesserungen an den IFRS
26. August 2009: Ergebnisse der 134. DSR-Sitzung
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Der Deutsche Standardisierungsrat (DSR) hielt am 17. August 2009 seine 134. Sitzung in Berlin ab. Die
Inhalte und Beschlüsse der DSR-Sitzung werden im Ergebnisbericht wiedergegeben, den Sie von der
Internetseite des DSRC herunterladen können (vier Seiten, 52 KB). Das aktuelle Arbeitsprogramm des
DSR und des Rechnungslegungs Interpretations Committee (RIC) mit Stand vom August 2009 können Sie
hier herunterladen (68 KB). |
26. August 2009: DSR-Papiere der 135. Sitzung
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Der größte Teil der Sitzungspapiere für den öffentlichen Teil der 135. Sitzung des Deutschen
Standardisierungsrates vom 31. August und 1. September 2009 stehen zum Herunterladen von der
Adresse
http://www.standardsetter.de/v4/webcasts/index.php bereit. Die noch ausstehenden
Papiere zum Tagesordnungspunkt 5 folgen in den nächsten Tagen. |
26. August 2009: Ehemaliger Deloitte-Partner zum Leiter der SEC-Abteilung Rechnungslegung ernannt
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Die Vorsitzende der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (Securities
and Exchange Commission, SEC), Mary Schapiro, hat gestern die Ernennung von James L. Kroeker zum Leiter
der Abteilung Rechnungslegung der SEC bekanntgegeben. In dieser Funktion wird Kroeker die Aufsicht über
Auslegungen im Bereich der Bilanzierung, Prüfungsangelegenheiten sowie Sachverhalten im Bereich der
internationalen Bilanzierung ausüben. Kroeker folgt Conrad W. Hewitt, der im Januar 2009 aus dem Amt schied.
Kroeker war bereits seit Januar 2009 als kommissarischer Leiter der Abteilung Rechnungslegung
tätig und führte das Tagesgeschäft der Abteilung während der jüngsten Finanzmarktkrise. Er diente als
Direktor des SEC-Stabs für die vom Kongress eingeforderte Studie zu Fair-Value-Bilanzierungsstandards und
leitete die Bemühungen der Abteilung, sich der gegenwärtigen Wirtschaftsturbulenzen anzunehmen, einschließlich
der Schritte zur Verbesserung der außerbilanziellen Rechnungslegungsstandards.
Kroeker trat der SEC als stellvertretender Leiter der Abteilung Rechnungslegung im
Februar 2007 bei. Zuvor war er als Partner in der Fachabteilung von Deloitte & Touche LLP tätig.
Dort zeichnete er für Beratungs- und Unterstützungsleistungen hinsichtlich der Umsetzung, Anwendung,
Kommunikation und Entwicklung von Bilanzierungsstandards einschließlich Angabe- und
Berichtssachverhalten verantwortlich. Kroeker war zudem als Practice Fellow beim Financial
Accounting Standards Boards tätig, wo er bei der Entwicklung von Bilanzierungsleitlinien in Bezug
auf aufkommenden Bilanzierungssachverhalte half.
Bevor er in die Fachabteilung von Deloitte eintrat, war er für die Abschlussprüfung mehrerer
großer nationaler und multinationaler Unternehmen verantwortlich und beriet Mandanten bei Fachfragen,
koordinierte die Mandantenarbeit des Unternehmens im Bereich Unternehmenszusammenschlüsse und führte
Sonderprojekte für das Unternehmen durch.
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25. August 2009: Zwei Stellungnahmeentwürfe von EFRAG
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Die Europäische Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat auf ihrer Internetseite zwei Stellungnahmeentwürfe zur Verfügung gestellt: eine Stellungnahme zum
IASB-Entwurf
zur Klassifizierung von Bezugsrechten (vorgeschlagene Änderungen von
IAS 32) und eine Stellungnahme zum IFRIC D25. Verknüpfungen auf die Stellungnahmeentwürfe finden sie in der jeweiligen
englischsprachigen Presseerklärung von EFRAG. Kommentare sind bis zum
31. August 2009 (IAS 32) bzw. bis zum 29. September 2009 (IFRIC D25) bei EFRAG einzureichen.
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24. August 2009: Protokoll zur Öffentlichen Diskussion des DSR verfügbar
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Neben den Präsentationen hat das DRSC nunmehr auch das Protokoll der Öffentlichen Diskussion des DSR zur
Bilanzierung von Finanzinstrumenten vom 18. August 2009 auf seiner Internetseite veröffentlicht. Alle Unterlagen
finden Sie hier. |
21. August 2009: Arbeitsgruppe des IASB zu Finanzinstrumenten tagt am 9. September
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Die Arbeitsgruppe des IASB zu Finanzinstrumenten (Financial Instruments Working Group, FIWG)
wird am 9. September 2009 von 12:00h bis 15:00h Londoner Zeit tagen, um
den kürzlich vom IASB veröffentlichten
Entwurf zur
Klassifizierung und Bewertung von Finanzinstrumenten zu erörtern.
Die Sitzung steht Beobachtern nicht offen, Interessierte können sich
jedoch in einen live gesendeten Audiomitschnitt einwählen. Weitere
Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sie
hier. |
21. August 2009: Heads Up-Newsletter zu den Erwägungen des FASB
zu Finanzinstrumenten
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Unsere amerikanischen Kollegen haben einen Heads Up-Newsletter mit dem Titel FASB
setzt seine Erörterungen zu Finanzinstrumenten fort und trifft
Entscheidungen zur Darstellung veröffentlicht. Darin werden die
Fortschritte des FASB bei seinem Projekt zur Bilanzierung von
Finanzinstrumenten erörtert. Der US-amerikanische Standardsetzer war zu
einer Sitzung am 13. August 2009 zusammengekommen, um Entscheidungen
hinsichtlich der Darstellung von Finanzinstrumenten im Abschluss zu
treffen. Der FASB beabsichtigt, bis Ende dieses Jahres oder bis Anfang
2010 einen Entwurf zur Klassifizierung, Bewertung, Wertminderung und
Darstellung von Finanzinstrumenten sowie zum Hedge Accounting mit
Finanzinstrumenten zu veröffentlichen. Sie finden den neuen Heads Up
hier (in englischer Sprache,
110 KB). |
20. August 2009: IASB veröffentlicht Entwurf zur Bestimmung des Diskontierungssatzes
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Der International Accounting Standards Board (IASB) hat
heute Vorschläge zur Änderung hinsichtlich der Bestimmung des
Diskontierungssatzes bei der Bewertung von Leistungen an Arbeitnehmer
zwecks öffentlicher Stellungnahme herausgegeben. Die Vorschläge stellen
eine Reaktion auf Bitten der Anwender dar, sich einem Problem zu widmen,
das durch die Finanzmarktkrise besonders hervorgetreten ist. In IAS 19 Leistungen an Arbeitnehmer ist
vorgeschrieben, dass der Diskontierungssatz, den ein Unternehmen für die
Bewertungen von Leistungen an Arbeitnehmer verwendet, in Anlehnung an Renditen für erstrangige, festverzinsliche Industrieanleihen
zu bestimmen ist. Wenn es jedoch keinen liquiden Markt für erstrangige, festverzinsliche Industrieanleihen gibt,
hat ein Unternehmen Marktrenditen für Regierungsanleihen zu
verwenden. Die globale Finanzmarktkrise hat jedoch zu einer sich
vergrößernden Spannweite zwischen Renditen aus Industrieanleihen und
Renditen aus Regierungsanleihen geführt. Daher berichten Unternehmen mit
ähnlichen Leistungsverpflichtungen gegenüber Arbeitnehmern diese zum
Teil zu sehr unterschiedlichen Beträgen. Um sich diesem Sachverhalt
rasch anzunehmen, schlägt der IASB vor, die Vorschrift der Verwendung
von Renditen aus Regierungsanleihe zu streichen. Stattdessen würden
Unternehmen die Renditen aus erstrangigen, festverzinslichen
Industrieanleihen schätzen. Wenn diese Änderungen übernommen würden, sei
sichergestellt, dass die Vergleichbarkeit von Abschlüssen zwischen
einzelnen Rechtskreisen gewährleistet bleibe unabhängig davon, ob ein
liquider Markt für erstrangige, festverzinsliche Industrieanleihen
vorliege. Vor dem Hintergrund der Dringlichkeit des Sachverhalts und dem
begrenzten Umfang der vorgeschlagenen Änderungne hat der IASB eine
verkürzte Kommentierungsfrist für den Entwurf vereinbart. Der IASB
beabsichtigt, Unternehmen zu gestatten, die Änderungen aus diesem
Entwurf für ihre Abschlüsse zum Dezember 2009 zu übernehmen. Der Entwurf
steht Ihnen in der
"Open to
Comment"-Rubrik auf der Internetseite des IASB zur Verfügung; die
Kommentierungsfrist endet am 30. September 2009.
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20. August 2009: EFRAG Update Juli 2009 erschienen
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Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat die
Juliausgabe 2009 des EFRAG Update-Newsletters veröffentlicht. Darin werden die Erörterungen des Fachexpertenausschusses
(Technical Experts Group, TEG) des letzten Monats zusammengefasst.
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18. August 2009: IFRS para PYMEs (IFRS für KMU)
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Unsere kolumbianischen Kollegen veröffentlichen eine Reihe spanischsprachiger Broschüren zum neuen IFRS für KMU. Die Merkblätter Nr. 1
bis 5 hatten wir bereits zuvor eingestellt – die Links finden Sie
hier. Wir haben nun auch die Ausgabe Nr. 6 eingestellt:
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Merkblatt Nr. 6 (11. August 2009) befasst sich mit den
geforderten Bestandteilen eines Abschlusses, Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden, Änderungen von Schätzungen und Fehlern. Außerdem
gibt es eine kolumbienbezogene Erörterung der Frage, welche
Auswirkungen der IFRS für KMU auf die Bilanzierung insgesamt haben
wird. Laden Sie sich Bulletin Nr. 6 herunter (in spanischer Sprache, 176 KB). |
Weitere Materialien in spanischer Sprache finden Sie
hier. |
18. August 2009: 135. DSR-Sitzung
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Die Agenda für die 135.Sitzung des Deutschen Standardisierungsrats (DSR) am 31. August und 1. September 2009 kann ab sofort heruntergeladen werden. Die Tagesordnung, weiterführende Informationen sowie Links für die Anmeldung finden Sie
hier. |
17. August 2009: Wir nehmen Stellung zu vier vorläufigen Agendaentscheidungen von IFRIC
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Deloitte hat zu vier vorläufigen Entscheidungen von IFRIC Stellung genommen, bestimmte Sachverhalte
nicht auf die Agenda zu nehmen. In allen Fällen stimmen wir der vorgeschlagenen Entscheidung von
IFRIC zu. In dem folgenden Fall fügen wir einen zusätzlichen Rat für den Stab von IFRIC bei, wie die Gründe für die Entscheidung
am besten erläutert werden können:
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Bewertung von nicht beherrschenden Anteilen bei einem Unternehmenszusammenschluss. |
Sie können sich eine Zip-Datei unserer Stellungnahmen
hier herunterladen (76 KB). |
17. August 2009: IFRS Summer School von Deloitte noch Plätze frei
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Bei der Deloitte-„Summer School“ zu den IFRS unter
der Überschrift Grundlagen und wesentliche Unterschiede zum neuen
deutschen Bilanzrecht am 7. – 9. September 2009 in Berlin
sind noch Plätze frei. Aufgrund der Komplexität, stellt die Anwendung der IFRS eine große
Herausforderung für das Rechnungswesen und auch indirekt für
andere Unternehmensbereiche dar. Zur Vermittlung der Grundlagen
der Abschlusserstellung nach IFRS haben Experten von Deloitte
ein 2½-tägiges Seminar konzipiert, durch das Sie einen praxisorientierten
Überblick über die IFRS sowie die wesentlichen Unter schiede
zum durch das BilMoG geänderten HGB erlangen. Praxiserfahrene
Referenten werden Ihnen die grundsätzliche Konzeption der IFRS
näher bringen und Sie durch die einzelnen Abschlusspositionen führen.
Wir haben für Sie auf unserer Startseite rechts oben die
Einladung mit dem
Programm (83 KB) und das
Anmeldeformular
(137 KB) hinterlegt. |
15. August 2009: Interview mit Tom Jones
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Die Titelgeschichte in der Ausgabe Juli 2009 von The CPA Journal veröffentlicht von
der Wirtschaftsprüfervereinigung des Staates New York trägt den Titel: Sind die USA bereit, das Geschäft mit den IFRS zu besiegeln?
Der Bericht beinhaltet umfassende Interviews mit dem Vorsitzenden des FASB, Robert H. Herz, dem ehemaligen stellvertretenden Vorsitzenden des
IASB, Tom Jones, sowie dem Treuhänder der IASC-Stiftung Samuel A. DiPiazza Jr. Auf IAS Plus.com wurde das Interview mit Tom Jones mit
freundlicher Genehmigung von The CPA Journal eingestellt:
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15. August 2009: Öffentliche Diskussion des DSR am 18. August 2009 - Präsentationen verfügbar
15. August 2009: Neue Länderseite für Malawi
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Wir haben eine neue Länderseite für
Malawi eingerichtet. In Malawi müssen alle Unternehmen,
die öffentlich rechenschaftpflichtig sind, die vollen IFRS anwenden. Ein Unternehmen gilt als öffentlich rechenschaftspflichtig, wenn
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es ein börsennotiertes Unternehmen oder im Begriff ist, sich an der Wertpapierbörse von Malawi oder einer anderen anerkannten
Wertpapierbörse listen zu lassen. Die Börsennotierung kann entweder in Eigen- oder Fremdkapitaltitel des Unternehmens geschehen; |
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seine Satzung eine unbeschränkte Übertragung von Aktien zulässt oder es sich um ein öffentliches Unternehmen gemäß dem
malawischen Unternehmensgesetz von 1984 handelt; |
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es ihm qua Satzung gestattet ist, der Öffentlichkeit Aktien anzubieten; |
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es Anteile in einer Treuhandfunktion für eine breite Gruppe an Außenstehenden hält, wie beispielsweise eine Bank, eine Versicherung,
ein Wertpapierhändler/-broker, ein Pensions- oder Wertpapierfonds; |
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es eine Gesellschaft oder ein Unternehmen ist, das der öffentlichen Hand über die Regierung gehört, wie beispielsweise
eine Körperschaft (auch als 'Parastatals' bezeichnet)
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es ihm rechtlich vorgeschrieben ist, allgemeine Mehrzweckabschlüsse in irgendeinem öffentlichen Organ zu veröffentlichen; oder
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es ein wesentliches Tochterunternehmen eines Unternehmen ist, das öffentlich rechenschaftspflichtig ist. |
Links auf alle Länder- und Rechtskreisseiten finden Sie
hier.
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15. August 2009: SEC verabschiedet PCOAB-Regeln zur
Berichterstattung durch Prüfungsgesellschaften
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Die US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsicht SEC
hat die neuen Regeln genehmigt und verabschiedet, die die amerikanische Aufsichtsbehörde für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Public Company Accounting Oversight Board, PCAOB)
eingeführt hat und nach denen registrierte Prüfungsgesellschaften
von börsennotierten Unternehmen ab dem 12. Oktober 2009 Bericht
erstatten müssen. Die Regeln stelle eine Umsetzung des Sarbanes-Oxley Acts
von 2002 dar und sind die ersten Berichterstattungspflichten, die den
registrierten Gesellschaften von der PCAOB auferlegt werden. Nach
den neuen Regeln gilt Folgendes:
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Bestimmte Ereignisse, die am oder nach dem Datum des
Inkrafttretens am 12. Oktober 2009 eintreten, müssen von
registrierten Gesellschaften innerhalb von 30 Tagen in einem
gesonderten Bericht auf dem PCAOB-Formblatt 3 gemeldet
werden. |
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Registrierte Gesellschaften
müssen jährliche Berichte auf Formblatt 2 einreichen; die
ersten Berichte sind am 30. Juni 2010 fällig. Von da an
müssen alle Gesellschaften, die mit Stand 31. März eines
Jahres bei der PCAOB registriert sind zum 30. Juni desselben
Jahres einen Jahresbericht einreichen, der den
12-Monats-Zeitraum, der am 31. März endete, abdeckt.
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Die Ankündigung der PCAOB in englischer Sprache finden
Sie
hier.
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14. August 2009: Chinesische Übersetzung des Newsletters zur Preisregulierung
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Unsere chinesischen Kollegen haben die chinesische Übersetzung des IAS Plus Update-Newsletters mit dem Titel
IASB schlägt Leitlinien zu preisregulierten Geschäften vor veröffentlicht:
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14. August 2009: Banken besorgt über die Geschwindigkeit und Richtung der Standardsetzung
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Der US-amerikanische Bankenverband (American Bankers Association, ABA) hat ein Weißbuch herausgegeben, in welchem er
Bedenken über Die gegenwärtige Geschwindigkeit und Richtung beim Setzen von
Bilanzierungsstandards äußert (in englischer Sprache, 266 KB). In dem Papier wird festgestellt, dass, obwohl IASB und FASB an vielen
ähnlichen Projekten arbeiten dies schließt Finanzinstrumente ein , sie sich in Richtung 'unterschiedlicher Lösungen und mit
unterschiedlichem Tempo bewegen, was eine internationale Vereinheitlichung unmöglich machen kann'.
| Die hohe Geschwindigkeit, mit der beide Organisationen arbeiten, sowie die Richtung, in die sie sich bewegen, sorgen
dafür, dass einige sich fragen, ob es einen Standardsetzungsprozess für die Einwertung dieser wichtigen Sachverhalte gibt. Einige
Bankenvertreter fragen zudem, ob derartige Maßnahmen von einer Suche nach einfachen Lösungen, Transparenz und Sorgfalt getrieben
sind oder durch die Lust nach Ausweitung der Bilanzierung zum beizulegenden Zeitwert, ungeachtet der Auswirkungen. |
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14. August 2009: Südafrika übernimmt den IFRS für KMU als erstes Land, das dies tut

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Auf seiner gestrigen Sitzung stimmte der Accounting Practices Board des Südafrikanischen Instituts der Wirtschaftsprüfer dafür,
den IFRS für KMU als südafrikanische Verlautbarung allgemein akzeptierter Rechnungslegungsprinzipien: IFRS für KMU zur
sofortigen Anwendung freizugeben. Der Originaltext des IFRS für KMU wurde ohne jede Änderung übernommen. Wenn ein Prüfer einen
Prüfungsbericht für ein Unternehmen herausgibt, das den neuen südafrikanischen Standard anwendet, wird der Rechnungslegungsrahmen
in dem Prüfungsbericht als der International Financial Reporting Standard für kleine und mittelgroße Unternehmen bezeichnet werden.
Alle Unternehmen, die in den Anwendungsbereich des IFRS für KMU fallen (d.h. Unternehmen, die nicht öffentlich rechenschafspflichtig
sind), können den neuen Standard anwenden. Damit ist Südafrika das erste Land weltweit, das den IFRS für KMU, den vom IASB am 9. Juli 2009
herausgegeben wurde, übernommen hat. Alle Unternehmen, die an der Wertpapierbörse von Johannesburg notiert sind, müssen die vollen IFRS
anwenden. Weiterführende Informationen zum IFRS für KMU erhalten Sie auf unseres
Standardseite zum
IFRS für KMU. |
13. August 2009: Sitzungen des IASB 2010
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Die nachfolgende Liste gibt einen Überblick über die Sitzungstermine des
International Accounting Standards Board 2010. Sie steht Ihnen permanent
in der rechten Spalte unserer Startseite unter
Daten künftiger IASB-Sitzungen
in der Rubrik IASB Projekte und Sitzungen zur Verfügung.
Soweit nicht anders vermerkt finden alle Sitzungen in London statt.
| IASB | Montag-Freitag, 18.-22. Januar 2010 |
| IASB | Montag-Freitag,15.-19. Februar 2010 |
| Standardbeirat | Montag und Dienstag, 22.-23. Februar 2010 |
| IASB | Montag-Freitag, 15.-19. März 2010 |
| gemeinsame Sitzung von IASB und FASB | Montag-Mittwoch, 22.-24. März 2010 |
| IASB | Montag-Freitag, 19.-23. April 2010 |
| IASB | Montag-Freitag, 17.-21. Mai 2010 |
| IASB | Montag-Freitag,14.-18. Juni 2010 |
| Standardbeirat | Montag und Dienstag, 21.-22. Juni 2010 |
| IASB | Montag-Freitag, 19.-23. Juli 2010 |
| IASB | Montag-Freitag, 13.-17. September 2010 |
| IASB | Montag-Freitag, 18.-22. Oktober 2010 |
| IASB | Montag-Freitag, 15.-19. November 2010 |
| Standardbeirat | Mittwoch und Donnerstag, 3.-4. November 2010 |
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13. August 2009: Rohstoffindustrien Rohentwurf eines Diskussionspapiers
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Der IASB hat auf seiner Internetseite den Rohentwurf eines Diskussionspapiers zu Rohstoffindustrien eingestellt.
Der Entwurf wurde von einer Projektgruppe erstellt, in der Stabsmitarbeiter der nationalen Standardsetzer aus Australien, Kanada,
Norwegen und Südafrika zusammenkamen. In dem Papier werden Rechnungslegungssachverhalte im Zusammenhang mit der Suche nach und dem
Finden von Mineralien, Öl- und Erdgasvorkommen, der Entwicklung dieser Vorkommen sowie der Förderung der Mineralien, des Öls und des
Erdgases behandelt. In dem Papier wird ausgeführt, dass ein Fehlen umfassender IFRS-Literatur zu diesem Thema dazu beigetragen hat,
dass sich unter den IFRS unterschiedliche Handhabungen herausgebildet haben. In dem Papier werden die Sachverhalte einer Durchsicht
unterzogen und Empfehlungen der Projektgruppe ausgesprochen. Das Papier wird lediglich zu Informationszwecken eingestellt
Stellungnahmen werden nicht erbeten. Der IASB plant, um Stellungnahmen zu den Vorschlägen der Projektgruppe erst im ersten Quartal 2010
zu ersuchen. Das Projekt ist derzeit noch nicht Teil des aktiven Arbeitsprogramms des IASB. Der IASB hat sich darauf verständigt,
dass, wenn er das Projekt zu Rohstoffindustrien auf seine Agenda nimmt, er das Diskussionspapier als erste Stufe seines
Standardsetzungsprozesses ansehe. In diesem Fall würde der IASB als nächste Projektphase einen Standardentwurf herausgeben.
Zu den wesentlichen Vorschlägen in dem Rohentwurf gehören die folgenden:
 |
Ansatz von Vermögenswerten. Die Projektgruppe schlägt vor, dass juristisch durchsetzbare Rechte wie beispielsweise
Such- und Schürfrechte die Grundlage für einen Mineralien- bzw. Öl-und-Gas-Vermögenswert sein sollten. Der Vermögenswert
wird aktiviert, wenn das juristisch durchsetzbare Recht erworben wird. Informationen, die man aus nachfolgender Suche,
Evaluationstätigkeiten und Entwicklungsarbeiten erlangt, die unternommen werden, um Zugang zu den Mineral- bzw. Öl- und
Gasvorkommen zu erlangen, würden sämtlich als Erhöhungen des juristisch durchsetzbaren Vermögensrechts behandelt. |
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Bewertung. Die Sichtweise der Projektgruppe sieht so aus, dass diese Vermögenswerte zu historischen Kosten
bewertet werden sollten und dass zusätzlich ausführliche Angaben über die Vermögenswerte in Form von Mineralien resp.
Öl und Gas geleistet werden sollten, um die Relevanz des Abschlusses zu erhöhen. |
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Bilanzierungsobjekt. Der Sichtweise der Arbeitsgruppe zufolge würde die geografische Grenze des Bilanzierungsobjekts
entsprechend den gehaltenen Schürfrechten definiert. In dem Maße, wie Such-, Evaluations- und Entwicklungsarbeiten stattfinden,
wird sich das Bilanzierungsobjekt solange zunehmend verkleinern, bis es maximal einem einzelnen Gebiet oder einer Gruppe an
zusammenhängenden Gebieten entspricht, für die juristisch durchsetzbare Rechte gehalten und die eigenständig geführt werden
und von denen erwartet wird, dass sie im Großen und Ganzen voneinander unabhängige Zahlungsströme generieren. |
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Hier kommen Sie zur
Projektseite auf der Internetseite des IASB, von der der Entwurf heruntergeladen werden kann.
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12. August 2009: Aktueller Stand bei der Anwendung der IFRS in Kroatien
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Wir haben unsere Länderseite Kroatien aktualisiert, um einige
Änderungen in den Größenanforderungen für große nicht börsennotierte Unternehmen, die die IFRS anwenden müssen,
sowie Übersetzungen und Bekanntmachungen verschiedener jüngster IFRS widerzuspiegeln, darunter IFRS 6, 7 und 8
und Änderungen an IAS 39. |
12. August 2009: Vorschlag zur Übernahme des IFRS für KMU anstelle britischer FRS
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Der UK Accounting Standards Board (ASB) hat ein Konsultationspapier mit dem Titel Politischer Vorschlag: die Zukunft
der britischen Rechnungslegungsgrundsätze herausgegeben, in welchem er seine Vorschläge für die künftigen Berichtsanforderungen
an britische und irische Unternehmen darlegt. Der Board schlägt einen dreigestuften Ansatz vor, die britischen Rechnungslegungsgrundsätze
mit den IFRS wie folgt in Einklang zu bringen:
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Stufe 1 öffentlich rechenschaftspflichtige Unternehmen würden die IFRS anwenden, wie sie in der EU gelten. |
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Stufe 2 alle andere Unternehmen des Vereinigten Königreichs würden mit Ausnahme derer, die sich dafür entscheiden, den
Rechnungslegungsstandard für kleinere Unternehmen (Financial Reporting Standard for Smaller Entities, FRSSE) anzuwenden, den IFRS
für KMU anwenden. |
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Stufe 3 kleine Unternehmen können sich dafür entscheiden, weiterhin den FRSSE anzuwenden, solange sie nicht zwei der
folgenden Kriterien überschreiten: Umsatz £6.500.000; Bilanzsumme £3.260.000; und durchschnittliche Anzahl der
Beschäftigten 50. |
Unternehmen in Stufe 2 und 3 würden das Wahlrecht besitzen, die von der EU übernommenen IFRS anzuwenden, so sie das
wollen, und jene in Stufe 3 würden zudem das Wahlrecht haben, den IFRS für KMU anzuwenden. Der ASB hat diese Vorschläge gemeinsam mit
UK Department for Business Innovation and Skills (BIS) entwickelt. Die Vorschläge sehen ein Berichtsregime auf der Grundlage
öffentlicher Rechenschaftspflicht vor, das im Großen und Ganzen mit der Definition des IASB im IFRS für KMU übereinstimmt und
wonach Unternehmen öffentlich rechenschaftspflichtig sind, wenn sie (a) ihre Schuld- oder Eigenkapitalinstrumente in einem öffentlichen
Markt handeln oder (b) Vermögenswerte in treuhänderischer Funktion für eine große Menge an Außenstehenden als einen ihrer Geschäftszwecke
halten. Im Konsultationspapier wird der Frage nachgegangen, ob die Adressaten lieber die gegenwärtig gültige rechtliche Definition von
öffentlicher Rechenschaftspflicht beibehalten wollen. Dies würde u.a. bedeuten, dass alle großen Unternehmen öffentlich
rechenschaftspflichtig sind und somit die von der EU übernommenen IFRS anwenden müssten. In dem Papier wird ferner dargelegt, welche
Auswirkungen der Board für gemeinnützige Unternehmen sieht.
Bei der Ankündigung der Herausgabe des Konsultationspapier sagte der ASB-Vorsitzende Ian Mackintosh:
'Seit einer Reihe von Jahren hat der Board gesagt, dass es mittelfristig keine Zukunft für die Anwendung zweier unterschiedlicher
Bilanzierungsrahmen im Vereinigten Königreich gibt. Die jüngste Veröffentlichung des IFRS für KMU seitens des IASB gibt dem Board
die Möglichkeit, Rat einzuholen, was wir als den zukünftigen Rahmen der Rechnungslegung für britische und irische Unternehmen
ansehen. Ich würde alle interessierten Kreise dringend auffordern, die Vorschläge zu erwägen und uns ihre Sichtweise zu übermitteln.'
|
Der ASB erbittet Stellungnahmen bis zum 1. Februar 2010. Falls der Vorschlag verabschiedet würde, ist als das Datum des
'Wechsels' das Geschäftsjahr vorgesehen, das am oder nach dem 1. Januar 2012 beginnt. Das Konsultationspapier können Sie
hier herunterladen (in englischer Sprache, 492 KB).
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12. August 2009: Spanische Übersetzung von IFRS-Publikationen von Deloitte
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Unsere kolumbianischen Kollegen veröffentlichen eine Reihe spanischsprachiger Broschüren zum neuen IFRS für KMU. Die
Merkblätter Nr. 1 und 4 hatten wir bereits zuvor eingestellt die Links finden Sie
hier. Wir haben nunmehr auch die Ausgabe Nr. 5 eingestellt:
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Ausgabe Nr. 5 (11. August 2009) gilt den geforderten Abschlussbestandteilen, den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden,
Schätzungsänderungen und Fehlern. Es gibt ferner eine länderspezifische Erörterung darüber, wie der IFRS für KMU die
Bilanzierung in Kolumbien beeinflussen wird. Die Ausgabe können Sie
hier herunterladen (in spanischer Sprache, 247 KB) |
Unsere kolumbianischen Kollegen haben ferner eine spanische Übersetzung der folgenden IFRS-Publikation von Deloitte erstellt
(die englischsprachigen Originale finden Sie darunter):
Unsere internationalen Kollegen haben eine eigene Seite mit Materialien in spanischer Sprache eingerichtet:
Pagina de Recursos en Español.
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12. August 2009: Neue Daten zu grenzüberschreitenden Wertpapiernotierungen
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Wir haben unsere statistische Datenbank aktualisiert, die unseres Erachtens
ein klarer Beleg für die Globalisierung der Kapitalmärkte in der Welt und für die Notwendigkeit globaler Rechnungslegungsstandards ist:
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3,100 grenzüberschreitende Notierungen an 52 Wertpapierbörsen weltweit
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Zum 30. Juni 2009 waren an den 52 Wertpapierbörsen, die Mitglieder im Weltverband der Börsen (World Federation of Exchanges, WFE)
sind, mehr als 46.000 Unternehmen gelistet, von denen 3.100 ausländische (grenzüberschreitende) Notierungen sind. Die Daten können
Sie als Excel-Spreadsheet herunterladen (33 KB). |
Zum 31. Dezember 2009 waren 1.024 nicht US-amerikanische Unternehmen aus 50 Rechtskreisen bei der US-amerikanischen
Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC) registriert
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11. August 2009: Aktualisiertes Rechnungslegungshandbuch der SEC
11. August 2009: Stabsmitarbeiter des IAASB geben Q&A zu klargestellen ISA heraus
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Um Prüfern bei der Umsetzung der klargestellten internationalen Prüfungsstandards (International Standards on
Auditing (ISA) zu helfen, haben Stabsmitarbeiter des International Auditing and Assurance Standards Board
(IAASB) eine neue Veröffentlichung im Frage-und-Antwort-Stil mit dem Titel Anwendung der ISA
entsprechend der Größe und Komplexität eines Unternehmens herausgegeben (in englischer Sprache). Die Publikation ist
im Zusammenhang jedweder Prüfung relevant, wird aber vor allem denen helfen, die kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU)
prüfen oder deren Prüfung beaufsichtigen. Weiterführende Informationen in englischer Sprache:
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11. August 2009: IAS Plus Update-Newsletter zum Standardentwurf Preisregulierung
11. August 2009: Überwachungsgremium wird Reformen bei IFAC beurteilen
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Das Überwachungsgremium, das die Verfassung des internationalen Wirtschaftsprüferverbands (International Federation of Accountants,
IFAC) überwacht, hat mit einer Überprüfung der Wirksamkeit der Verfassungsreformen von IFAC begonnen,
die 2003 verabschiedet wurden. Die Zielsetzung dieser Reformen bestand darin, das Vertrauen, dass IFACs Tätigkeiten angemessen auf das
öffentliche Interesse reagieren und zur Schaffung qualitativ hochwertiger Standards und Praktiken durch den International Accounting
and Assurance Standards Board (IAASB), den internationalen Rat für die Verabschiedung von Standards zur Berufsethik für Wirtschaftsprüfer
(International Ethics Standards Board for Accountants, IESBA) und den internationalen Standardsetzer für Standards zur Aus- und
Weiterbildung für alle Mitglieder des Wirtschaftsprüfungs- und Rechnungslegungsberufes (International Accounting Education Standards Board,
IAESB)führen werden, zu erhöhen. Das Überwachungsgremium von IFAC besteht aus aufsichtsrechtlichen und internationalen Organisationen
und wird von Hans Hoogervoorst geführt, der auch das
Überwachungsgremium der IASC-Stiftung leitet.
Die Bekanntmachung der Überprüfung können Sie
hier herunterladen (in englischer Sprache, 12 KB). |
10. August 2009: IFRS para PYMEs (IFRS für KMU)
10. August 2009: Aufzeichnung der Internetsendung zur Erörterung von IAS 39 erhältlich
10. August 2009: Agendaseiten aktualisiert

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Wir haben die nachfolgenden Seiten auf IAS PLUS aktualisiert, um die Erörterungen und Entscheidungen zu reflektieren,
die auf der regulären Sitzung des IASB im Juli 2009, der gemeinsamen Sitzung von IASB und FASB im Juli 2009 und der Sondersitzung
am 4. August 2009 erfolgten:
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9. August 2009: Newsletter Finanzinstrumente: Klassifizierung und Bewertung
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Unsere britischen Kollegen haben einen umfassenden Newsletter mit dem Titel
Zeit für neue Maßnahmen zu den Vorschlägen des IASB
hinsichtlich der Ersetzung der der Klassifizierungs- und Bewertungsvorschriften für Finanzinstrumente in IAS 39 herausgegeben
(in englischer Sprache, 241 KB). Der Newsletter enthält beispielhafte Vermögensaufstellungen für ein Industrieunternehmen, eine
Bank und einen Versicherer, in welchem die möglichen Auswirkungen der Vorschläge im Vergleich zu den derzeitigen Klassifizierungs-
und Bewertungsvorschriften dargestellt werden. |
9. August 2009: Dritte Ausgabe von Der Weg zu einer kosteneffizienten Umstellung
 |
Kanada wird mit Beginn des Jahres 2012 IFRS-Abschlüsse für alle börsennotierten Unternehmen fordern und die IFRS für
Andere zulassen. Unsere kanadischen Kollegen haben eine breite Palette an Leitfäden veröffentlicht, um Unternehmen bei der
Bewältigung des Übergangs zu helfen. Dazu gehört der Countdown für die IFRS-Newsletter (monatlich nebst Sonderausgaben,
erhältlich über unsere Länderseite Kanada) und eine Reihe an Broschüren mit dem Titel Der Weg
zu einer kosteneffizienten Umstellung. Die dritte Ausgabe dieser Umstellungsreihe Maximierung der Rendite ihrer
IFRS-Investition ist soeben veröffentlicht worden. Sie bietet Vorschläge, wie Unternehmen die Kosten einer Umstellung
dadurch reduzieren können, dass sie interne Bilanzierungsressourcen hebeln, externe Ressourcen strategisch nutzen und längerfristig
eine Rechnungslegungsabteilung einrichten, die sich mit IFRS auskennt. Die Reihe ist in englischer und französischer Sprache
verfügbar:
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8. August 2009: IASCF-AICPA-Konferenz zu IFRS
7. August 2009: 134. DSR-Sitzung Sitzungspapiere
 |
Die Sitzungspapiere für den öffentlichen Teil der 134. Sitzung des Deutschen Standardisierungsrates vom 17. August 2009 können von
der Internetseite des DRSC heruntergeladen werden. |
7. August 2009: praxis-forum Alert! zum IFRS für KMU
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Am 9. Juli 2009 hat der IASB einen eigenständigen
internationalen Rechnungslegungsstandard für kleine und mittelgroße
Unternehmen (IFRS für KMU)
veröffentlicht. Dieser soll mit einem Umfang von knapp 10 Prozent
der für kapitalmarktorientierte Unternehmen geltenden "vollen IFRS"
eine vereinfachte und kostengünstige Bilanzierungsalternative für
kleine und mittelgroße Unternehmen sein. Deloitte hat dazu eine
Sonderausgabe des
praxis-forums
veröffentlicht (96 KB), in der ein Überblick über den Standard
gegeben und der Frage seiner Umsetzung in Deutschland nachgegangen
wird. |
6. August 2009: Studie zu Zwischenberichten in Großbritannien
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Unsere
britischen Kollegen haben
Auf vielerlei Art und Weise: Das zweite Jahr mit
Zwischenberichten der Unternehmensleitung herausgegeben. In der
Studie wird untersucht, wie börsennotierte Unternehmen in
Großbritannien die Vorschriften zur Zwischenberichterstattung im
zweiten Jahr der Einhaltung der britischen Angabe- und Transparenzregelungen (Disclosure and Transparency
Rules, DTR) umgesetzt haben.
Im Einzelnen werden in der Studie die Zwischenberichte der
Unternehmensleitung britischer börsennotierter Unternehmen
untersucht (einschließlich einer eigenständigen Betrachtung von
Investmentfonds), die Einhaltung der Vorschriften überprüft und die
Ergebnisse mit dem ersten Deloitte-Bericht von 2008,
Erste Eindrücke, verglichen.
Den neuen Bericht finden Sie
hier (in
englischer Sprache, 627 KB). |
6. August 2009: IFRS para PYMEs (IFRS für KMU)
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Unsere kolumbianischen Kollegen haben das vierte in einer Reihe
von spanischsprachigen Merkblättern über den neuen IFRS für KMU veröffentlicht.
In diesem Merkblatt wird der Schwerpunkt auf die Darstellung von
Abschlüssen in Übereinstimmung mit dem IFRS für KMU gelegt. Es enthält
außerdem eine Erläuterung der Abweichungen zu den gegenwärtigen
Rechnungslegungsgrundsätzen in Kolumbien. Das Merkblatt können Sie
hier
herunterladen (220 KB). Alle unsere spanischsprachigen Ressourcen finden Sie
hier.
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6. August 2009: IASB veröffentlicht Entwurf zur Klassifizierung
von Bezugsrechten
 |
Der International Accounting Standards Board (IASB) hat heute
einen Entwurf zur Klassifizierung von Bezugsrechten veröffentlicht.
Mit den Vorschlägen soll die Bilanzierung von Bezugsrechten
klargestellt werden, wenn diese in einer anderen als der
funktionalen Währung des Unternehmens denominiert sind. Nach
derzeitiger Praxis scheint vorgeschrieben zu sein, dass solche
Rechte als derivative Finanzverbindlichkeiten eingestuft werden. Im Entwurf wird
ausgesagt, dass solche Bezugsrechte, wenn sie anteilsgemäß an die
gegenwärtigen Anteilseigner des Unternehmens zu einem festen Betrag
ausgegeben werden, als Eigenkapital zu klassifizieren sind,
unabhängig davon, in welcher Währung der Ausübungspreis festgelegt
ist. In der Presseerklärung heißt es:
| Viele Bezugsrechte sind in einer anderen als
der funktionalen Währung des Emittenten denominiert, und die
globale Finanzmarktkrise hat zu einer Erhöhung der Anzahl
solcher Emissionen geführt, da Unternehmen versuchen,
zusätzliches Kapital aufzubringen. Der IASB hat deshalb
seine Arbeit im Hinblick auf diesen Aspekt seiner
umfassenden Reaktion auf die Krise beschleunigt. |
Die Vorschläge sind in Form einer Änderung an
IAS 32 Finanzinstrumente: Darstellung abgefasst und
mit einer Kommentierungsfrist von 30 Tagen versehen (Ende der
Kommentierungsfrist: 7. September 2009). Sie wären bei einer
Übernahme rückwirkend anzuwenden. Der IASB plant, nach
Erörterung der eingegangenen Stellungnahmen die endgültigen
Änderungen noch vor Ende 2009 zu veröffentlichen, wobei eine
vorzeitige Anwendung gestattet sein soll. Der Entwurf steht
Ihnen in der Rubrik
Open to Comment der Internetseite des IASB zur Verfügung. Die englischsprachige
Presseerklärung finden Sie
hier (100 KB).
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6. August 2009: Interpretationsentwurf IFRIC D25 herausgegeben
6. August 2009: Newsletter zur Versicherungsbilanzierung in deutscher Sprache
 |
Die Ausgabe Juli 2009 des monatlich erscheinenden Newsletters,
der von unseren britischen Kollegen herausgegeben wird und sich dem
gemeinsamen Projekt von IASB und FASB zur Entwicklung eines neuen
weltweit gültigen Rechnungslegungsstandards zu Versicherungen
widmet, steht Ihnen nun auch in deutscher Sprache zur Verfügung. Die
erste übersetzte Ausgabe trägt den Titel Current Exit Price ist vom Tisch und steht Ihnen
hier zur Verfügung
(339 KB). |
6. August 2009: Mitschnitt der 133. DSR-Sitzung
 |
Die Mitschnitte der einzelnen Tagesordnungspunkte der 133. Sitzung des Deutschen Standardisierungsrats
(DSR) vom 2. und 3. Juli 2009 sind jetzt archiviert und können auf der
Internetseite des DRSC abgerufen werden. |
6. August 2009: Neue IFRS-Präsentationen auf den Seiten des IASB
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Am 29. und 30. Juli 2009 wurde in Seoul in Korea
eine internationale IFRS-Konferenz abgehalten, auf der von Seiten
des IASB unter anderem der Vorsitzende Sir David Tweedie und die
Mitglieder Bob Garnett, Warren McGregor, Tatsumi Yamada und Wei-Guo
Zhang sowie das frühere Boardmitglied Mary Barth Vorträge hielten.
Die Präsentationen stehen jetzt auf der
Internetseite des IASB zur Verfügung.
|
6. August 2009: Neuer Entwurf einer AFRAC-Stellungnahme
5. August 2009: Übergang auf den IFRS für KMU in Großbritannien
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Seit 2005 müssen alle börsennotierten Konzerne im Vereinigten
Königreich ihre Konzernabschlüsse nach IFRS erstellen. Beinahe allen
anderen Konzernen steht die Wahl frei. Sie können IFRS, UK-GAAP
wie vom britischen Standardsetzer (Accounting Standards Board, ASB)
herausgegeben oder, wenn sie klein sind, können sie auch noch den britischer Rechnungslegungsstandard für kleinere Unternehmen (Financial Reporting Standard for Smaller Entities, FRSSE)
anwenden. Aber es wird damit gerechnet, dass sich ab 2012 die
Wahlmöglichkeiten ändern. UK-GAAP wird dann vermutlich durch den
IFRS für KMU ersetzt. Unsere
britischen Kollegen haben einen Newsletter herausgegeben:
Wählen Sie Ihre
Grundsätze: Vorkehrungen treffen für den vorgeschlagenen Wegfall von
UK-GAAP (in englischer Sprache, 236 KB), in dem die Absichten
des ASB erläutert werden. In dem Newsletter werden die
Wahlmöglichkeiten untersucht und die wesentlichen Bereiche
Rechnungslegung und steuerliche Auswirkungen dargestellt. Weitere
Leitlinien zur Planung für den Übergang werden ebenfalls zur
Verfügung gestellt. |
5. August 2009: 1 Million Leser zu Gast bei IAS PLUS.de!
|
Am 4. Februar 2005 ist IAS PLUS.de, Ihr Wegweiser durch
die Welt der IFRS in deutscher Sprache, ins Netz gegangen. Genau
54 Monate später, gestern, am 4. August 2009 haben wir um kurz nach
14:00h die Grenze von 1.000.000 Lesern überschritten.
Wir danken allen unseren Lesern. Bleiben sie uns
gewogen und empfehlen Sie uns weiter, denn wir bieten unseren Lesern
kostenfrei
IAS PLUS.de begann ursprünglich als deutschsprachige Übersetzung
von IAS Plus.com, aber inzwischen haben wir unser Angebot erweitert
und ergänzen nun die Übersetzung aller Nachrichten der
internationalen Kollegen exklusiv um Nachrichten aus Europa und
Informationen aus den Gremien in Deutschland, Österreich und der
Schweiz.
|
5. August 2009: Accounting Roundup Ausgabe Juli 2009
4. August 2009: IFRIC-Sondersitzung
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IFRIC hat heute per Telefonkonferenz eine Sondersitzung abgehalten,
in der der Tausch von Fremd- in Eigenkapital (Debt to Equity Swaps) erörtert
wurde. Die Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift,
die Beobachter von Deloitte bei dieser Sitzung angefertigt haben,
finden Sie hier. Im September
wird keine IFRIC-Sitzung stattfinden; die nächste reguläre Sitzung
ist für November 2009 anberaumt. |
4. August 2009: Sondersitzung des IASB
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Der IASB hat heute per Telefonkonferenz eine Sondersitzung
abgehalten, in der Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses
(Übergangsregeln für eine kurzfristige Änderung an den Vorschriften
hinsichtlich des Abzinsungssatzes in IAS 19) erörtert
wurden. Die Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen
Mitschrift, die Beobachter von Deloitte bei dieser Sitzung
angefertigt haben, finden Sie hier. |
4. August 2009: praxis-forum Alert! zum BilMoG
4. August 2009: VorstAG im Bundesgesetzblatt veröffentlicht
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Im Bundesgesetzblatt Nr. 50 vom 4. August 2009, S. 2509 wurde das Gesetz zur Angemessenheit der
Vorstandsvergütung (VorstAG) vom 31. Juli 2009 veröffentlicht (Lesevariante des Gesetzes).
Die Überarbeitung des DRS 17 Berichterstattung über die Vergütung der Organmitglieder erfolgt derzeit.
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4. August 2009: Offizieller Vertreter der US-amerikanischen SEC äußert sich zu den IFRS
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In einer am 3. August 2009 in New York gehaltenen Rede auf der Jahresversammlung der amerikanischen Gesellschaft für
Rechnungslegung (American Accounting Association, AAA) äußerte der Leiter der Abteilung Rechnungslegung innerhalb des Bereichs
Unternehmensfinanzen der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC), Wayne Carnell,
zu Sachverhalten in Bezug auf die Anwendung der IFRS durch bei der SEC registrierte Unternehmen. Unter anderem machte Carnell die
folgenden Aussagen:
 |
Im November 2007 hatte die SEC dafür gestimmt, ausländischen, bei ihr registrierten Unternehmen die Anwendung der IFRS
ohne eine Überleitung auf US-GAAP zu gestatten. Seitdem haben sich lediglich 137 der mehr als 1.000 ausländischen Unternehmen
dafür entschieden, die IFRS anzuwenden. |
 |
Die Zahl ausländischen, in den Vereinigten Staaten registrierten Unternehmen ist über die vergangenen Jahre zurückgegangen,
darunter um zwei Drittel unter europäischen registrierten Unternehmen. Carnall machte für diesen Rückgang vor allem Kosten-
Nutzen-Erwägungen verantwortlich. |
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In November 2008 bat die SEC um Stellungnahmen zu einem vorgeschlagenen Fahrplan für die mögliche Verwendung von
Abschlüssen, die von US-amerikanischen Emittenten in Übereinstimmung mit den International Financial Reporting Standards
aufgestellt werden. Carnall wies darauf hin, dass der Entwurf des Fahrplans 'weit von einem Vorschlag entfernt sei' und
es zu diesem Zeitpunkt kein 'sicheres Datum' hinsichtlich der Anwendung der IFRS durch US-amerikanische, inländische
Registranten gebe. Carnell brachte sein Bedauern darüber zum Ausdruck, dass die SEC weniger als 250 Stellungnahmen zu einem
Vorschlag erhalten habe, der bedeutende Auswirkungen auf alle 12.000 bei der SEC registrierten Unternehmen haben könne. |
 |
Im November 2008 schlug die SEC gleichzeitig mit dem vorgelegten Fahrplan vor, einer begrenzten Gruppe großer
US-amerikanischer (basierend auf Branche und Größe) eine vorzeitige Anwendung für Perioden zu gestatten, die nach dem
15. Dezember 2009 enden (Einreichungen für 2010). Carnell meinte, dass die Antworten 'nicht darauf hinwiesen, dass
das Wahlrecht viel Unterstützung erfahre.' |
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Carnall stellte fest, dass es weiterhin 'bedeutende und fundamentale Unterschiede zwischen den IFRS und US-GAAP' gebe,
sowohl hinsichtlich der kodifizierten Standards als auch hinsichtlich der Art und Weise, wie diese Standards umgesetzt würden. |
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Er drückte Bedenken dahingehend aus, dass die IFRS durch unterschiedliche Auslegungen oder Veränderungen regional oder
lokal zersplittern könnten. Das Ziel, so sagte er, sollte ein gemeinsamer Standard rund die Welt sein. |
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Carnall stellte fest, dass aus von Seiten der SEC kein Verbot gebe, das US-amerikanischen und bei ihr registrierten
Unternehmen die Veröffentlichung von IFRS-Abschlüssen zusätzlich zu einem US-GAAP-Abschluss untersagen würde gleichwohl
würde dies kein Unternehmen tun. Falls es der Markt verlangte oder Unternehmen sähen, dass IFRS-Abschlüsse ihren Zugang zu
Kapital verbesserten, würden sie vermutlich freiwillig IFRS-Abschlüsse veröffentlichen. Er stellte eine Zurückhaltung auf
Seiten der Unternehmen fest, Mittel für die IFRS aufzuwenden (Systeme, Schulungen usw.), solange die SEC nicht ein festes
Datum nennt. |
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4. August 2009: 55% der US-amerikanischen Finanzvorstände sind sich über die IFRS-Auswirkungen im Unklaren
4. August 2009: iGAAP 2009 Fassung in chinesischer Sprache
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Unsere taiwanesischen Kollegen haben den zweiten Band der chinesischen Fassung von iGAAP 2009 veröffentlicht. Dieser
dreibändige Satz in traditionellem Chinesisch enthält den gesamten Inhalt der englischen Originalfassung. Die chinesische Fassung ist wie
folgt gegliedert:
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Band 1: Vorwort, Rahmenkonzept, IAS 1, IAS 8, IAS 16, IAS 40, IAS 38, IAS 36, IAS 2, IAS 12, IAS 18,
IAS 19, IFRS 2, IFRS 8, IAS 26 |
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Band 2: enthält alle iGAAP-Abschnitte mit Bezug zu Finanzinstrumenten (IAS 32, IAS 39, IFRS 7) und
Versicherungsverträgen (IFRS 4) |
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Band 3: IAS 37, IAS 23, IAS 21, IFRS 5, IAS 7, IAS 10, IAS 24, IAS 27, IFRS 3, IAS 28, IAS 31, IAS 33,
IAS 34, IAS 11, IAS 20, IAS 29, IAS 41, IFRS 1 |
Der dritte Band wird am 14. August 2009 erscheinen. Für Informationen zum Erwerb von iGAAP 2009 in chinesischer Sprache
senden Sie bitte eine Email an
fltsai @ deloitte.com.tw.
|
3. August 2009: Gesprächsrunden zu Finanzinstrumenten
3. August 2009: Klarstellung zum Hinweis des RIC zum PSV-Beitrag
3. August 2009: EFRAG-Stellungnahme zum IASB-Entwurf zu Ausbuchungen
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Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European
Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat auf ihrer
Internetseite eine Stellungnahme gegenüber dem IASB bezüglich dessen
Entwurf zur Ausbuchung zur Verfügung gestellt. Auch wenn EFRAG die
Meinung des IASB teilt, dass viele der Vorschriften zur Ausbuchung
in IAS 39 überarbeitungswürdig sind, schlägt EFRAG vor, in einem
ersten Schritt nur Änderungen am bestehenden Ausbuchungsmodell
vorzunehmen, die als Ergebnis der Finanzmarktkrise notwendig
geworden sind. In einem zweiten Schritt könnte dann das
Ausbuchungsmodell grundlegend überarbeitet werden. Dies würde eine
gründliche und umfassende Erörterung des Themas und die Durchführung
von Feldversuchen ermöglichen. Die vollständige Stellungnahme von
EFRAG in englischer Sprache finden Sie
hier (192 KB). |
3. August 2009: Mehr als die Hälfte der US-amerikanischen KMU wollen eigenständige Standards
3. August 2009: Alle registrierten kanadischen Unternehmen müssen die IFRS anwenden
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Die kanadische Wertpapierverwaltung (Canadian Securities Administrators, CSA) hat beschlossen, dass alle registrierten
Unternehmen die IFRS für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2011 beginnen, anwenden sollen, unabhängig davon, ob das
registrierte Unternehmen die Definition eines öffentlich rechenschaftspflichtigen Unternehmens gemäß dem kanadischen
Standardsetzer (Canadian Accounting Standards Board, AcSB) erfüllt oder nicht. Der Beschluss der CSA ist in der
Bekanntmachung des
CSA-Stabs 33-314 International Financial Reporting Standards und registrierte Unternehmen enthalten (in englischer
Sprache, 31 KB).
Bekanntmachung 33-314 enthält zudem die folgenden Angabeleitlinien zum Übergang auf IFRS:
Wie wir in unserer vorherigen Bekanntmachung dargelegt haben, wird der Wechsel von den derzeitigen kanadischen
Rechnungslegungsprinzipien zu IFRS ein bedeutendes Unterfangen sein, dass die von einem registrierten Unternehmen berichtete
Vermögens- und Ertragslage wesentlich beeinträchtigen kann. Registrierte Unternehmen werden in deren erstem Jahre nach IFRS
Vergleichsinformationen zur Verfügung stellen müssen. So muss beispielsweise der Abschluss eines registrierten Unternehmens
für dessen zum 31. Dezember 2011 endenden Geschäftsjahr vergleichende IFRS-Informationen für die Periode beinhalten, die am
31. Dezember 2010 endete. Registrierte Unternehmen müssen angemessene Aufzeichnungen vorhalten, um diese Vergleichsinformationen
erstellen zu können. Zudem werden registrierte Unternehmen, deren Geschäftsjahr am 31. Dezember endet, verpflichtet sein, ihre
Berechnungen des Working Capitals auf einer Grundlage anzustellen, die mit den IFRS zum 1. Januar 2011 in Einklang steht.
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3. August 2009: IFAC bittet G-20, globale Standards zu übernehmen
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Der internationale Wirtschaftsprüferverband (International Federation of Accountants, IFAC)
hat die Führer der G-20 aufgefordert, auf deren Treffen im September in Pittsburgh, Pennsylvania, USA, zur Übernahme und Einführung
globaler Bilanzierungs-, Prüfungs- und Unabhängigkeitsstandards für Prüfer zu ermuntern. IFAC bittet auch darum, weitere Schritte
zur Verbesserung der Governance des International Accounting Standards Board zu unternehmen. Das Schreiben von IFAC enthält zudem
Empfehlungen zur Verbesserung der Unternehmensverfassung, der Stärkung des Berufsstands in sich entwickelnden Ländern und der
Entwicklung neuer Werkzeuge und Verfahrensweisen zur Erreichung globaler Nachhaltigkeit. IFAC ersucht die G-20 ferner, Erörterungen
zu ermöglichen, um Sachverhalte zwischen der Rechnungslegung dazu gedacht, die wirtschaftliche Ertragskraft an Anleger zu
berichten und der aufsichtsrechtlichen Berichterstattung zuzulassen, die zur Beobachtung und Aufrechterhaltung der
Finanzstabilität verwendet wird. Die Presseerklärung von IFAC können Sie
hier herunterladen (in englischer Sprache, 17KB). |
2. August 2009: Countdown-Newsletter von Deloitte Kanada zum Übergang auf IFRS
1. August 2009: Wir stimmen dem Standardentwurf des IASB zu Ertragsteuern nicht zu
 |
Deloitte hat seine Stellungnahme zum Standardentwurf des IASB zu Ertragsteuern übermittelt. Wir erkennen die Zielsetzung
des Boards bei dessen Projekt zu Ertragsteuern an, die bedeutenden praktischen und konzeptionellen Themen im Zusammenhang mit
Ertragsteuern anzugehen und eine weitergehende Vereinheitlichung mit US-GAAP zu erreichen. Gleichwohl
bezweifeln wir, ob diese Ziele mit dem Standardentwurf erreicht wurden. Wir empfehlen dem IASB, mit den im Standardentwurf enthaltenen
Vorschlägen nicht weiterzumachen und stattdessen ein eingehenderes und umfassenderes Projekt zu beginnen. Wir sind uns bewusst, dass dies
zu einer weiteren Verzögerung hinsichtlich der Erfüllung des Zeitplan des IASB auf diesem Gebiet führen wird und schlagen vor, dass
jedweder drängende Sachverhalt im Rahmen des Verbesserungsprozesses behandelt wird, solange das umfassendere Projekt läuft. Wir haben in
unserem Antwortschreiben durchgehend zu einer Reihe von Themen Stellung genommen, welche durch jährliche Verbesserungen behoben werden können.
Nachfolgend geben wir einen Ausschnitt aus dem Schreiben wieder. Weitergehende Informationen:
|
Wir glauben, dass in dem Standardentwurf keine klaren Prinzipien aufgestellt und ausgedrückt werden. Des Weiteren sind
viele Vorschläge zweifelhaft oder führen zu kontraintuitiven Ergebnissen, die aus konzeptioneller Sicht schwer zu erklären sind. Es
ist schwierig, die Absicht des IASB bei der Entwicklung der verschiedenen vorgeschlagenen 'Regeln' zu verstehen, möglicherweise
abgesehen von der Absicht, den gegenwärtigen Standard zu vereinfachen, indem ein bestimmter Ansatz vorgeschrieben wird. Wir erwarten
allerdings, dass ein IFRS auf Grundlage der gegenwärtig im Standardentwurf enthaltenen Vorschläge von den Adressaten nicht wohlwollend
aufgenommen werden wird, weil diese 'Regeln'
 |
zu Ergebnissen führen, die im Widerspruch zum Rahmenkonzept stehen, |
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die wirtschaftliche Substanz der erwarteten zugrundeliegenden steuerlichen Konsequenzen nicht getreu abbilden werden und |
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schwerlich rational erklärt werden können. |
Wir glauben insbesondere, dass der Ausgangspunkt der vorgeschlagenen Berechnungsweise, die Definition der Steuerbasis,
und deren Rückgriff auf die Annahme eines Verkaufs zum Berichtsstichtag fehlerhaft ist, keine sinnvollen Ergebnisse hervorbringt und
bei der Adressierung der Sachverhalte, die regelmäßig bei IAS 12 aufkommen, unhilfreich ist. Wir glauben, dass der bestehende Ansatz
der 'Sichtweise der Geschäftsleitung' beibehalten und spezielle Leitlinien entwickelt werden sollten, um die bestehenden Unsicherheiten
bei der Anwendung des Ansatzes zu beseitigen. Unseres Erachtens würde dies zu sinnvolleren Informationen für die Abschlussnutzer
führen, weil es die tatsächlichen steuerlichen Konsequenzen widerspiegelt, die ein Unternehmen erwartet.
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1. August 2009: Spanische Übersetzung von IFRS-Publikationen von Deloitte
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Unsere kolumbianischen Kollegen haben spanische Übersetzungen der folgenden IFRS-Publikationen von Deloitte erstellt
(die englischsprachigen Originale finden Sie darunter):
Unsere internationalen Kollegen haben eine eigene Seite mit Materialien in spanischer Sprache eingerichtet:
Pagina de Recursos en Español.
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1. August 2009: Neuer Global IFRS and Offerings Services-Newsletter erschienen
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Auf IAS Plus.com haben wir die Ausgabe Mai/Juni 2009 des Global IFRS and
Offerings Services (GIOS)-Newsletters zum Herunterladen bereitgestellt (in englischer Sprache, 123 KB), in der die aktuellen
Geschehnisse bis einschließlich 15. Juli zusammengefasst sind. Global IFRS and Offerings Services ist ein internationales Team von
Deloitte-Praxisexperten, die nicht-amerikanischen Unternehmen und nicht-amerikanischen Beratungsteams bei der Anwendung US-amerikanischer
und internationaler Rechnungslegungsstandards (d.h. US GAAP und IFRS) und bei der Befolgung der SEC-Berichtsanforderungen behilflich sind.
Der GIOS-Newsletter ist eine Aktualisierung der relevanten Rechnungslegungsvorschriften, aufsichtsrechtlicher und anderer Themen,
Internetsendungen und Publikationen mit Links zu den Quellen. Frühere Ausgaben finden Sie
hier (in englischer Sprache).
| In dieser Ausgabe des GIOS-Newsletters: |
IFRS-Sachverhalte
 |
IASB gibt Standard mit jährlichen Verbesserungen heraus
|
 |
IASB gibt Standardentwurf zur Bewertung zum beizulegenden Zeitwert heraus |
 |
IASB schlägt Änderungen zur Klarstellung der Bilanzierung von Vorauszahlungen bei Pensionsplänen vor |
 |
Tipps zur Anwendung der IFRS |
 |
IFRS-Werkzeuge |
US GAAP-Sachverhalte
 |
SEC gibt fachliche Änderungen zur Bestätigung verschiedener Regelungen, Formulare und Anhänge zu Verlautbarungen 141(R)
und 160 heraus |
 |
Deloitte-Fahrplan zu SOP 97-2
|
 |
FASB-Kodifizierung |
 |
FASB schlägt Leitlinien zur Bewertung von Schulden zum beizulegenden Zeitwert vor |
 |
FASB gibt Verlautbarung zu Fusionen und Erwerben von nicht-gewinnorientierten Unternehmen heraus |
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FASB schlägt Leitlinien zur Anwendung von Interpretation 48 auf Durchleitungs- und steuerfreie nicht-gewinnorientierte
Unternehmen vor |
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FASB gibt Verlautbarung zu Ereignissen nach dem Bilanzstichtag heraus |
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FASB gibt Vorschlag zur Schätzung des beizulegenden Zeitwerts von Anlagen in Investmentgesellschaften heraus |
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SEC gibt Bilanzierungsbulletin 112 des Stabs heraus |
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FASB gibt neuen Standard zu Übertragungen finanzieller Vermögenswerte heraus und ändert Leitlinien bezüglich Variable
Interest Entities |
Sonstige Sachverhalte
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AICPA gibt Leitlinien zur Anwendung der vereinbarten Vorgehensweise bei XBRL-markierten Daten heraus |
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AICPA gibt Standardentwurf zu Standards betreffend die Zusammenstellung und die Durchschau heraus |
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XBRL-Taxonomie für 2009 freigegeben |
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Praxishinweis Nr. 4 des PCAOB-Stabs hebt Erwägungen des Prüfers hinsichtlich Bewertungen zum beizulegenden Zeitwert,
Angaben und nicht vorübergehende Wertminderungen hervor |
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SEC gibt neue Auslegungen zu Befolgung und Angaben heraus |
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PCAOB gibt Konzeptentwurf zu möglichen Änderungen am Standard zu Prüfungsbescheinigungen heraus |
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AICPA schlägt Klarstellung und Konvergenz von Prüfungsstandards vor |
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IASC-Stiftung gibt IFRS-Taxonomie für 2009 heraus und veröffentlicht XBRL-Handbuch mit der Bitte um Stellungnahme |
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SEC-Stabsmitarbeiter geben für kleine Unternehmen Leitfaden zur Befolgung heraus |
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Sonstige herausgegebene oder kürzlich vorgeschlagene SEC-Regelungen |
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Wichtige Arbeitsergebnisse der International Practices Task Force
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AICPA gibt Praxishinweis zu Angaben über die Bewertung zum beizulegenden Zeitwert bei Master Trusts heraus |
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Sichtweise der SEC-Stabsmitarbeiter zur Einreichung von Registrierungsunterlagen nach Anwendung der Verlautbarung 160,
FSP APB 14-1 und FSP EITF 03-6-1 |
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SEC-Stabsmitarbeiter geben Auslegungen zu XBRL-Regeln, Angaben zur Vorstandsvergütung und Formular 8-K heraus |
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SEC schlägt Regeländerungen zur Erhöhung der Schutzmaßnahmen bei Anlegerfonds vor |
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CAQ gibt Leitfaden zur Prüfung börsennotierter Unternehmen frei |
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SEC bildet beratenden Ausschuss der Anleger |
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SEC erwägt Vorschläge für die Vorstandsvergütung |
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1. August 2009: IASB und Deloitte erörtern die Vorschläge zu IAS 39
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Am 6. August 2009 wird Deloitte Gastgeber eines Webcasts sein, in dessen Rahmen der International Accounting Standards Board
(IASB) zu seinen Vorschlägen zur Ersetzung von IAS 39 Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung befragt werden soll. Diese
kostenfreie Veranstaltung bietet Ihnen Folgendes:
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aktuelle Informationen zum IASB-Projekt zur Ersetzung von IAS 39 und zum
Entwurf Finanzinstrumente: Klassifizierung und Bewertung,
der am 14. Juli 2009 veröffentlicht wurde, |
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Erörterung der Hauptmerkmale des Entwurfs und Hinterfragung der Schlussfolgerungen und praktischen Auswirkungen und |
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Möglichkeit, eigene Fragen an den IASB, seine projektführenden Stabmitarbeiter und führende Experten von Deloitte im Hinblick
auf die Bilanzierung von Finanzinstrumenten zu stellen. |
Wenn die Vorschläge verabschiedet werden, werden sie weitreichende Auswirkungen haben, deshalb ist der Webcast von Interesse
für alle, die nach IFRS berichten oder beabsichtigen, IFRS zu übernehmen. Die Kommentierungsfrist endet am 14. September 2009.
Weitere Informationen zum Webcast:
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Thema: IAS 39 Die Fortsetzung |
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Zeit: Donnerstag, 6. August 2009, 14:00h bis 15:00h Londoner Zeit |
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Vortragende: John Smith, IASB-Boardmitglied; Gavin Francis, IASB-Direktor für Kapitalmärkte; Sue Lloyd, führende
fachliche Beraterin des IASB; Jens Berger, IASB Practice Fellow; Veronica Poole, Deloitte, Leiterin des Centre of Excellence in
Großbritannien; Andrew Spooner, Deloitte, verantwortlicher Partner für Finanzinstrumente
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Weitere Informationen und Registrierung
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Für diejenigen, die den Webcast nicht live ansehen können, wird später eine Aufzeichnung auf IAS PLUS zur Verfügung stehen.
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1. August 2009: Spanische Übersetzung einer IFRS-Publikation von Deloitte
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Unsere kolumbianischen Kollegen haben eine spanische Übersetzung der folgenden IFRS-Publikation von Deloitte erstellt
(das englischsprachige Original finden Sie darunter):
Unsere internationalen Kollegen haben eine eigene Seite mit Materialien in spanischer Sprache eingerichtet:
Pagina de Recursos en Español.
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