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31. Dezember 2007: Einen guten
Start ins neue Jahr!
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Wir wünschen allen Nutzern von IAS Plus einen
guten Rutsch und ein erfolgreiches neues Jahr. |
31. Dezember 2007: 'Closing Out 2007' - Newsletter in chinesischer Sprache
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In unserer Nachricht vom 21.
Dezember 2007 berichteten wir über eine Sonderausgabe
unseres IAS Plus-Newsletters mit dem Titel Closing
Out 2007. In diesem Newsletter werden alle neuen und
überarbeiteten Standards und Interpretationen des IASB, die
zum Dezember 2007 und danach in Kraft treten,
zusammengefasst. Wir haben nunmehr die
chinesischsprachige Version
dieses
Newsletters eingestellt (302 KB). Die
CAS Plus-Website
enthält weiterführende Informationen in chinesischer
Sprache. |
31. Dezember 2007: Protokoll von
der ARC-Sitzung vom 20. November 20077
Die
Europäische Kommission hat auf ihrer Website eine
Zusammenfassung der Ergebnisse der Sitzung des
Regelungsausschusses für Rechnungslegung (Accounting Regulatory
Committee, ARC) vom 20. November 2007 eingestellt. Sachverhalte, die
auf dieser Sitzung erörtert wurden, beinhalteten die folgenden:
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IFRS 8 Geschäftssegmente.
Wurde nunmehr vollständig für die Anwendung in Europa
übernommen. |
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IFRIC 12
Dienstleistungskonzessionsvereinbarungenn. Die
Kommission führt derzeit eine Auswirkungsanalyse durch, die
im März 2008 abgeschlossen sein sollte. Eine
Übernahmeentscheidung wird 'Mitte 2008' erwartet. |
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Richtlinie 2006/46/EC und IAS 24 Beziehungen zu nahe
stehenden Unternehmen und Personen. Sind
diese miteinander vereinbar? |
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Überarbeitung der Funktionsweise der IAS-Verordnung und der
Fair-Value-Richtlinie. Die Kommission hat bereits
einen Bericht zur IAS-Umsetzung veröffentlicht, der vom
englisch-walisischen Prüferverband (Institute of Chartered
Accountants in England and Wales, ICAEW) erstellt wurde. |
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Gleichwertigkeit von IFRS und Rechnungslegungsgrundsätzen
aus Drittstaaten. "Die Kommissionsdienste stimmen
darin überein, dass die EU-Kontrolle über den IASB
verbessert werden muss, weil die EU der wichtigste Anwender
der IASB-Verlautbarungen ist. [...] Die Kommissionsdienste
luden die Mitgliedstaaten dazu ein, diesbezüglich
Vorstellungen vorzustellen, sowohl im Hinblick auf die
aufkommende Debatte zur Verfassung des IASB als auch
hinsichtlich des Bedarfs, die Fähigkeit der EU, die
Entscheidungen des IASB zu beeinflussen, zu stärken." |
Die nächste ARC-Sitzung ist für den 5. Februar 2008 vorgesehen..
31. Dezember 2007: Neue Länderseite für die Vereinigten Arabischen Emirate
Wir
haben eine neue
Landesseite für die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE)
eingerichtet, auf der die IFRS-Anforderungen in den VAE dargestellt
werden. In Abu Dhabi müssen alle Unternehmen, die am Wertpapiermarkt
von Abu Dhabi (ADSM)
notiert sind, IFRS-Abschlüsse erstellen. In Dubai müssen alle
Unternehmen, die an der internationalen Finanzbörse von Dubai (DIFX)
gelistet sind, IFRS-Abschlüsse veröffentlichen. In den gesamten VAE
müssen Banken per Beschluss der Zentralbank der VAE IFRS-Abschlüsse
veröffentlichen.
31. Dezember 2007: Rahmenkonzept für die International Accounting Education Standards
Der
International Accounting Education Standards Board (IAESB) führt vor
dem Hintergrund der eingetretenen Veränderungen im Berufsstand der
Rechnungsleger und in den Aus- und Weiterbildungsprogrammen zur
Rechnungslegung eine grundlegende Überarbeitung des Rahmenkonzepts
für die internationalen Aus- und Weiterbildungsverlautbarungen seit
dessen Inkrafttreten durch. Als Teil der Überarbeitung führt der
IAESB eine kurze Online-Befragung zum Anwenderkreis, zum
Anwendungsbereich und zum Wesen der Verlautbarungen durch. Der IAESB
erbittet die Ansichten einer breiten Gruppe von an Ausbildungsfragen
in der Rechnungslegung interessierten Parteien. Die Umfrage ist so
angelegt, dass die Beantwortung nicht mehr als 30 Minuten in
Anspruch nehmen sollte. Die nachfolgenden Links stellen
Verknüpfungen auf englischsprachige Dokumente darf:
31. Dezember 2007: Ansichten des FASB-Vorsitzenden zum weltweiten Finanzberichtssystem
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Warum die Bewegung hin zu weltweiter Rechnungslegung? |
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Was genau ist das letztendliche Ziel? |
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Was sind die Kernelemente eines derartigen Systems? |
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Wo sind wir jetzt? |
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Was brauchen wir, um ein weltweites Berichtssystem zu erreichen?
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Was ist international erforderlich? |
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Was ist in den USA erforderlich? |
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Wohin sollen wir nun also streben? |
In Beantwortung der letzten Frage (wohin sollen wir streben)
nannte Herz „drei mögliche Endszenarien":
- nur „gegenseitige Anerkennung",
- „gegenseitige Anerkennung" und „duales Rechnungslegungssystem" (Wahl zwischen
US-GAAP und IFRS) für an US-amerikanischen Börsen notierte
Unternehmen,
- ein einziger Satz hochwertiger internationaler Standards für an US-amerikanischen
Börsen notierte Unternehmen (und möglicherweise andere).
Herz hielt fest:
| „FASB und FAF unterstützen die dritte
Möglichkeit (ein einziger Satz hochwertiger internationaler
Standards).... Wir plädieren für einen wohl geplanten
„Verbesserungs- und Übernahme"-Ansatz für den
US-amerikanischen Übergang auf IFRS Verbesserung
durch fortgesetzte gemeinsame Projekte zwischen dem IASB und
dem FASB auf den wichtigsten Gebieten und eine direkte
Übernahme anderer Teile der IFRS." |
30. Dezember 2007: Erinnerung an den nahenden Ablauf dreier Kommentierungsfristen
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Wir erinnern Sie daran, dass die Frist zur Abgabe von
Stellungnahmen zu den folgenden drei Entwürfen am Freitag,
den 11. Januar 2008 abläuft:
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29. Dezember 2007: IAESB-Leitlinien
zur Anforderung hinsichtlich Berufserfahrung
Der
International Accounting Education Standards Board (IAESB) der
internationalen Vereinigung der Wirtschaftsprüfer (International
Federation of Accountants, IFAC) hat Leitlinien ausgearbeitet, die
den Mitgliedsorganisationen und Anderen dabei helfen sollen,
effektive Programme zur Praxiserfahrung für professionelle
Rechnungsleger zu entwickeln. International Education Practice
Statement (IEPS) 3 Anforderungen an die Berufserfahrung –
erste Berufserfahrungen für professionelle Rechnungsleger
enthält Leitlinien zum Umfang der praktischen Erfahrung, den
geforderten Inhalten und der Rolle und den Verantwortlichkeiten von
IFAC-Mitgliedern, Mentoren und Arbeitgebern. In Erfüllung der
Anforderungen von International Education Standard (IES) 5
Anforderungen an die praktische Erfahrung schlägt der IAESB in
IEPS 3 vor, dass die Mitgliedsorgane von IFAC einen kombinierten
Ansatz erwägen sollten – drei Jahre Mindesterfahrung in der Praxis
und Überprüfung der Arbeitsergebnisse, um die Kompetenzen
einzuschätzen. IEPS 3 kann kostenfrei von der
IFAC-Website heruntergeladen werden. Weitere Informationen
finden Sie in der englischsprachigen
Presseerklärung.
29. Dezember 2007: Die größten Herausforderungen für Finanzvorstände im Jahr 2008 aus Sicht des Vorstandsvorsitzenden der FEI
Der
Vorstandsvorsitzende und Präsident von FEI, Michael P. Cangemi, hat
eine Liste der
größten Herausforderungen im Jahr 2008 erstellt (in englischer
Sprache, 45 KB). Diese Liste folgt keiner bestimmten Reihenfolge.
Die Herausforderungen werden in der Ausgabe Januar/Februar 2008 des
Financial Executive-Journals
veröffentlicht. Mit freundlicher Genehmigung von Financial
Executives International haben unsere Kollegen von
IAS Plus.com den Artikel von
Cangemi eingestellt. Nachfolgend finden Sie eine deutschsprachige
Zusammenfassung. Die Konvergenz von US-GAAP und IFRS steht ebenfalls
auf dieser Liste.
| Die größten Herausforderungen für Finanzvorstände im Jahr 2008 aus Sicht des Vorstandsvorsitzenden
der FEI |
- Beizulegender Zeitwert, die Subprime-Krise und Derivate. Hilft FAS 157? Was wird aus Sicht der Rechnungslegung noch benötigt?
- Weltweite Konvergenz von US GAAP und IFRSs. Sind die US-Märkte für prinzipienbasierte Standards bereit?
- Komplexität in der Rechnungslegung. Der Beirat der SEC für die Verbesserung der Rechnungslegung (Committee on Improvements to Financial Reporting, CIFR) erwartet die Fertigstellung von Empfehlungen, die praxisnah, machbar und
zu bewältigen sind, um Finanzinformationen nützlicher zu gestalten, die Anzahl der Änderungen zu verringern, den Prozess für die Abgabe von Leitlinien zu Bilanzierungsstandards zu verdeutlichen, die Komplexität zu verringern und die Konvergenz zwischen US GAAP und IFRS zu fördern.
- Berufsstand der Prüfer. Der Beirat
des Finanzministeriums für den Berufsstand der Prüfer (Advisory
Committee on the Auditing Profession, ACAP) erwägt unter
anderem die Fähigkeit des Berufstands der
Wirtschaftsprüfer, Talente zu fördern, anzuziehen und zu
halten, die Prüfungsqualität für Anleger
sicherzustellen, den Marktwettbewerb und die
Marktkonzentration zu prüfen sowie die Auswirkungen der
Unabhängigkeit und anderer Berufsstandards auf den
US-amerikanischen Markt einzuschätzen. Aber welche
Auswirkungen werden die Ergebnisse auf die Ersteller und
die Prüfungshonorare haben?
- XBRL. In dieser Richtung ist im
Jahr 2008 im Vorfeld eventueller Führungswechsel bei der
SEC in einem Wahljahr noch mehr Bewegung zu erwarten.
- Unternehmenszusammenschlüsse. FASB hat FAS 141 überarbeitet und FAS 160 herausgegeben.
- Interne Kontrollen. 2007 ist das erste Jahr, in dem AS5 und die zugehörigen Leitlinien zur Unternehmensführung der SEC von allen börsennotierten Unternehmen angewendet werden.
- Gesundheitswesen. Ausgeweitete Abdeckung? Das soltlen die Leistungen sein, und wie sollten sie bezahlt werden? Wie können solche Kosten besser gemanagt werden?
- Unternehmensbesteuerung. Möglichkeit 'unternehmensfeindlicher' Steuervorschläge im Kongress.
- Regulierung von Ratingagenturen. Bestehen Interessenkonflikte bei Ratingagenturen? Ist mehr Regulierung erforderlich?
- IRS-Politik der Zurückhaltung und Privilegien. Wird der IRS seine 'Politik der Zurückhaltung' gegenüber Unternehmen überdenken, die Arbeitspapiere zur Steuerabgrenzung mit einzureichen? Beeinflussen die in FIN 48 vorgeschriebenen Angaben zu Steuerrücklagen Unternehmen negativ?
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28. Dezember 2007: SEC gibt endgültige Regelung zur IFRS-Überleitung heraus
Die
US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and
Exchange Commission, SEC) hat ihre endgültige Regelung zur
Anerkennung von Abschlüssen ausländischer privater Emittenten, die
in Übereinstimmung mit den International Financial Reporting
Standards erstellt wurden, ohne Überleitung auf US GAAP
herausgegeben. Die Regelung beinhaltet Änderungen an Formblatt 20-F,
Folgeänderungen an der Verordnung S-X sowie Folgeänderungen an
anderen Verordnungen, Formblättern und Regelungen der
US-Wertpapiergesetze. In der Regelung wird klargestellt, dass die
Überleitung für jene ausländischen Privatemittenten in Kraft bleibt,
die ihre Abschlüsse bei der Aufsicht einreichen und auf einer
anderen Grundlage als den IFRS, wie sie vom IASB herausgegeben
wurden, erstellt haben. Die endgültige Regelung können Sie
hier
herunterladen (in englischer Sprache, 690 KB).
28. Dezember 2007: Unmittelbarer Vergleich der Führungskräftevergütungen mit XBRL
Die
US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and
Exchange Commission, SEC) hat ein Online-Werkzeug funktionstüchtig
geschaltet, das es
Anlegern ermöglicht, leicht und unmittelbar zu vergleichen, was die
die 500 größten amerikanischen Unternehmen ihren obersten
Führungskräften zahlen. Die neue Datenbank ist ein Beweis für die
Fähigkeit interaktiver Daten, Finanzangaben zu verarbeiten. Der sog. Executive Compensation Reader steht auf der Website der SEC unter
www.sec.gov/xbrl zur Verfügung.
Er baut auf der neuen Anforderung der Aufsicht zur Ausweitung der
Angaben zur Vergütung von Führungskräften auf, die zuvor in Kraft
getreten war . Die Presseerkärung können Sie
hier einsehen (in
englischer Sprache).
28. Dezember 2007: Ergebnisse der 26. RIC-Sitzung
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Das RIC hat am 18. Dezember 2007 seine 26. Sitzung in
Düsseldorf abgehalten. Im
RIC-Ergebnisbericht werden die wesentlichen Beschlüsse
wiedergegeben, die im Rahmen dieser Sitzungen getroffen
wurden. |
28. Dezember 2007: Weltweite Übernahme der IFRS - Bedeutung für den Berufsstand
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Die Ausgabe für das vierte Quartal 2007 von Insight,
dem vierteljährlichen Journal des IASB, enthält einen
Beitrag mit dem Titel
IFRSs Going Global: Implications for the Profession (IFRS
auf dem Weg in die Welt: Bedeutung für den Berufsstand,
in englischer Sprache, 472 KB). Der Beitrag enthält eine
Reihe von Kommentaren von Ken Wild, dem Global IFRS Leader
von Deloitte, einschließlich der folgenden zu den Vorteilen
von IFRS:
| Die Vorteile verstehen sich von
selbst: Je mehr Anleger und andere Adressaten
denken, dass sie etwas verstehen, desto eher sind
sie bereit, Geld bereitzustellen oder Investitionen
zu tätigen. Es hängt alles davon ab, wie viel
Vertrauen sie in das Unternehmen haben, und es wird
immer Zweifel geben, wenn die Sprache anders ist. |
Insight unterliegt dem Copyright der IASC-Stiftung.
Unsere Kollegen von IAS
Plus.com haben den Artikel mit freundlicher Genehmigung
der Stiftung eingestellt. Sie können Insight
abonnieren, indem Sie auf die
Website des IASB gehen und dort den Reiter "Shop"
anklicken. |
27. Dezember 2007: Statistiken zu grenzüberschreitendem Wertpapieremissionen aktualisiert
Wir
haben unsere Datenbank aktualisiert,
die unseres Erachtens ein deutlicher Beleg für die Globalisierung
der Kapitalmärkte in der Welt und der Notwendigkeit globaler
Rechnungslegungsstandards sind. Die letzten Aktualisierungen
spiegeln Daten vom Dezember 2007 oder 30. November 2007 zur Zahl
nicht amerikanischer Unternehmen , die an den Mitgliedsbörsen der
weltweiten Vereinigung der Wertpapierbörsen notiert sind, sowie
Details zu grenzüberschreitenden Notierungen an der New Yorker
Börse, der NASDAQ und der Londoner Börse wider. Außerdem existiert
Datenmaterial zu grenzüberschreitenden Kreditgewährungen und zu den
Bilanzierungsstandards, die die an der Deutschen Börse notierten
Unternehmen sowie die bei der SEC registrierten ausländischen
Unternehmen verwenden.
27. Dezember 2007: Vorträge auf der Konferenz des AICPA zu Entwicklungen bei SEC und PCAOB
Das US-amerikanisches Institut der Wirtschaftsprüfer
(American Institut of Certified Public Accountants, AICPA) hielt vom 10. bis 12. Dezember 2007 in Washington seine 35. nationale Jahreskonferenz zu
neuesten Entwicklungen bei der SEC und der PCAOB ab. Am 11. Dezember hatten wir LInks zu einigen auf der Konferenz gehaltenen Vorträgen eingestellt.
Dabei deuteten wir bereits an, dass wir die Liste um weitere Präsentationen erweitern würden, sobald diese erhältlich würden - was wir auch getan haben.
Die SEC gibt fortwährend Präsentationen seiner Stabsmitarbeiter frei, vier allein gestern. Diese haben wir zu unserer
Liste der Vorträge hinzugefügt.
25. Dezember 2007: Fünf vorgeschlagene IAASB-Standards
Der International Auditing and
Assurance Standards Board (IAASB) hat Vorschläge für drei neue Standards mit der Bitte um
Stellungnahme veröffentlicht. Zwei befassen sich mit der Verbesserung des Prüferurteils hinsichtlich Kontrollen bei Dienstleistungsunternehmen,
und der dritte hat die Übermittlung von Mängeln bei internen Kontrollen an diejenigen, die mit der Unternehmensverfassung betraut sind, zum
Gegenstand. Der IAASB hat ferner um Stellungnahme zu zwei Entwürfen internationaler Prüfungsstandards (International Standards on Auditing, ISA)
gebeten, die infolge der neuen Übereinkunft zur Klarheit bei der Abfassung überarbeitet und neu gefasst wurden.
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Vorgeschlagene neue Standards:
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Vorgeschlagener ISA 402 (überarbeitet und neu gefasst) Abschlussprüfung bei teilweiser Auslagerung
der Rechnungslegung auf Dienstleistungsunternehmen. Befasst die mit der Verantwortlichkeit des Prüfers, Prüfungsnachweise
zu erlangen, wenn ein Unternehmen ein oder mehrere Dienstleistungsunternehmen nutzt. Dies kann die Anforderung von
Berichten beinhalten, die der Prüfer dieser Dienstleistungsunternehmen erstellt hat. Stellungnahmen erbeten bis zum 30. April 2008. |
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Vorgeschlagener internationaler Standard zu Beratungsaufträgen (International Standard on Assurance Engagements, ISAE)
3402 Berichte über die Beratung bei Kontrollen eines Dienstleistungsunternehmens. Ergänzt den vorgeschlagenen ISA 402
(überarbeitet und neu gefasst) dahingehend, dass Berichte, die in Übereinstimmung mit dem vorgeschlagenen ISAE 3402 erstellt wurden,
als hinreichender Prüfungsnachweis unter dem vorgeschlagenen ISA angesehen werden. Man beabsichtigt sicherzustellen,
dass Berichte, die in einem Land herausgegeben werden, den Prüferanforderungen des nutzenden Unternehmens in anderen Ländern
gerecht werden. Stellungnahmen erbeten bis zum 31. Mai 2008. |
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Vorgeschlagener ISA 265 Übermittlung von Mängeln bei internen Kontrollen. Befasst sich mit der
Verantwortlichkeit des Prüfers, der Geschäftsleitung und denen, die mit der Unternehmensverfassung betraut sind, Mängel bei
internen Kontrollen mitzuteilen, die vom Prüfer festgestellt wurden. Stellungnahmen erbeten bis zum 30. April 2008. |
Neue Entwürfe unter der Klarheitskonvention:
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ISA 501 (neu gefasst) Prüfungsnachweise in Bezug auf bestimmte Abschlusssalden und -angaben. Stellungnahmen erbeten bis zum 31. März 2008. |
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ISA 520 (neu gefasst) Analytische Prüfungshandlungen. Stellungnahmen erbeten bis zum 31. März 2008. |
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Die Entwürfe können kostenfrei von www.ifac.org/EDs bezogen werden.
Hier finden Sie die Presseerklärung (in englischer Sprache).
24. Dezember 2007: Frohe Weihnachten!
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Wir wünschen allen Nutzern von IAS Plus ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. |
24. Dezember 2007: IFRS-Musterkonzernabschluss und IFRS-Checkliste der Ausweis- und Angabevorschriften in aktualisierter Fassung eingestellt
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Wir haben die deutschsprachigen Versionen des IFRS-Musterkonzernabschlusses sowie der IFRS-Checkliste zu Ausweis- und
Angabevorschriften in aktualisierter Fassung auf unserer Website eingestellt. Sie finden permanente Links zum kostenlosen
Download der beiden Publikationen auf der linken Navigationsleiste. Musterkonzernabschluss und Anhangcheckliste sollen
Abschlusserstellern als Anschauungsbeispiel für einen IFRS-konformen Abschluss dienen. Sie können jedoch die Auseinandersetzung
mit den Verlautbarungen des IASB nicht ersetzen und stellen auch keine Anleitung zur Aufstellung des Abschlusses dar. |
24. Dezember 2007: Kommissar hält EU-Parlament zu Rechnungslegungsfragen auf dem Laufenden
In einer Rede vor dem Wirtschafts- und
Währungsausschuss des Europäischen Parlaments in Brüssel brachte Charlie McCreevy, EU-Kommissar für Binnenmarkt und Dienstleistungen,
den Ausschuss auf den aktuellen Stand zu vier Themen - den regulatorischen Dialog zwischen EU und den USA, die Finanzmarktkrise, den
Binnenmarkt und den Einheitlichen Europäischen Zahlungsraum (Single European Payment Area, SEPA). Sein erstes Thema beinhaltete aktuelle
Fragen zur Rechnungslegung (siehe nachfolgend). Sie können die Rede von Kommissar McCreevy
hier herunterladen (in englischer Sprache, 92 KB).
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Bilanzierung
Am 15. November fällte die US-amerikanische Börsenaufsicht die wichtige Entscheidung, ausländischen Emittenten die Börsennotiz
allein mit IFRS-Abschlüssen ohne Überleitung auf US-Standards zu gestatten. Wir haben dies immer gewollt. Alle in den USA notieren
europäischen Unternehmen profitieren davon. Unseren Schätzungen zufolge belaufen sich die Einsparungen auf 2,5 Mrd. Euro - und das
sind nur die europäischen Unternehmen. Das ist ein eindeutiger Beweis für die Vorteile regulatorischer Dialoge auf internationaler
Ebene! Wir müssen fortwährend dafür Sorge tragen, dass neue Standards den wahren Bedürfnissen der Adressaten Rechnung tragen. Wir
müssen weiterhin auf Verbesserungen im Standardsetzungsprozess des IASB drängen, um erwünschte oder sogar unerwartete Folgen zu
vermeiden. Das bedeutet mehr Transparenz, bessere Abstimmungen, Auswirkungsstudien zu einem frühen Zeitpunkt, gewissenhafte
Feldtests für jeden neuen Standard und ein rigoroses Management. Wir benötigen Standards nur dort, wo sie erforderlich sind.
Wir müssen auch die öffentliche Rechenschaftspflicht des IASB weiter verbessern. Das ist der Grund dafür, dass wir im letzten Monat
gemeinsam mit der US-amerikanischen Börsenaufsicht, der japanischen Finanzmarktaufsicht und IOSCO eine Erklärung zu Kernbereichen
herausgegeben haben, bei denen etwas getan werden muss.
Nächstes Jahr wird die EU mit der Entscheidung an der Reihe sein, US GAAP zu akzeptieren - neben anderen Rechnungslegungssystemen
aus entwickelten Drittstaaten. Wir arbeiten hart mit den europäischen Regulatoren zusammen, um festzustellen, ob diese
Rechnungslegungssysteme den IFRS gleichwertig sind. Wir werden eine sorgsame und abgewogene Entscheidung treffen, bei der wir die
Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität unsere Kapitalmärkte berücksichtigen werden. Als Regulatoren müssen wir daran mitarbeiten, dass
die Finanzmärkte so reibungslos wie möglich funktionieren.
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22. Dezember 2007: Heads Up-Newsletter zur vorgeschlagenen Eigenkapitaldefinition des FASB
Wir haben die Ausgabe des
Heads Up-Newsletters vom 21. Dezember 2007 eingestellt (in
englischer Sprache, 141 KB), der von unseren US-amerikanischen Kollegen veröffentlicht wird. Am 30. November 2007 hatte der
FASB vorläufige Sichtweisen zur Unterscheidung von Eigenkapital und Schulden zur öffentlichen Stellungnahme veröffentlicht. Würden diese
vorläufigen Sichtweisen übernommen, könnten sie die Klassifizierung von Verträgen als entweder Schulden, Vermögenswerte oder Eigenkapital
radikal ändern. Nach dem, was der FASB den Ansatz nach der wesentlichen Eigentümerschaft ("basic ownership") bezeichnet, würde das
Eigenkapital auf den nachrangigsten Restanteil eines Unternehmens beschränkt. Andere Verträge, die derzeit als Eigenkapital klassifizieren
(beispielsweise Vorzugsaktien und bestimmte Optionen und Termingeschäfte, die das eigene Kapital des Unternehmens betreffen), würden stattdessen zu
Schulden (oder in einigen Fällen Vermögenswerten). Diese Ausgabe des Heads Up-Newsletters erörtertet die vorläufigen Sichtweisen des FASB,
ihre Anwendung auf einige übliche Verträge und die Frage, wie sie sich von den derzeitigen Rechnungslegungsanforderungen unterscheiden.
Interessierte Parteien sollte ihre Stellungnahmen bis zum 30. Mai 2008 beim FASB einreichen. Der IASB beabsichtigt, ein
Diskussionspapier im ersten Quartal 2008 herauszugeben, in dem auch Stellungnahmen zu den vorläufigen Sichtweisen des FASB erbeten werden sollen.
22. Dezember 2007: XBRL-Klassifizierungssystematik für US-GAAP zur Stellungnahme veröffentlicht
XBRL US Inc. hat eine "Beta-Version 1.0" der
XBRL-Klassifizierungssystematiken für US-GAAP und die entsprechende Dokumentierung für eine viermonatige Kommentierungsphase veröffentlicht. Die
Kommentierungsphase endet am 4. April 2008. Die XBRL-Klassifizierungssystematiken für US-GAAP sind Sammlungen von Rechnungslegungskonzepten,
die Unternehmen bei der Berichterstattung mit Hilfe von XBRL verwenden werden. Jedes Rechungslegungskonzept in der Klassifizierungssystematik ist
ein Element oder "Etikett". Die in der Klassifizierungssystematik enthaltenen Elemente decken alle Berichtsanforderungen nach US-GAAP sowohl im
Hauptteil des Abschlusses (beispielsweise in der Bilanz) als auch im Anhang ab. Darüber hinaus stellt die Klassifizierungssystematik Elemente zur
Verfügung, die allgemeine Rechnungslegungspraxis abdecken. Leitlinien zur Erstellung stehen online zur Verfügung. Weiter Informationen finden Sie
auf der Internetseite von XBRL US Inc.
21. Dezember 2007: Vorschläge der Europäischen Kommission zur Abschlussprüferrichtlinie
EU-Binnenmarktkommissar Charlie
McCreevy hat Einzelheiten zu der
geplanten Überarbeitung der Richtlinie über die Prüfung des Jahresabschlusses und des konsolidierten Abschlusses veröffentlicht
(in englischer Sprache). Die bestehende Richtlinie, die auch als Abschlussprüferrichtlinie bezeichnet wird, wurde im Mai 2006 eingeführt.
Darin wird eine Rahmenkonzept von Prinzipien beschrieben, die die Mitgliedstaaten der EU bis zum 29. Juni 2008 in ihre nationale
Gesetzgebung einbauen müssen. In ihr wird auch in Aussicht genommen, dass die Europäische Union weiterhin den Schwerpunkt auf einige
bestimmte Verfahrensbereiche legen wird, beispielsweise Prüferhaftung, internationale Prüfungsstandards (International Standards on Auditing, ISA),
Überwachung von Prüfungsgesellschaften und Beziehungen zu außereuropäischen Staaten.
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Kommissar McCreevy verkündete seine Absichten bezüglich der Abschlussprüferrichtlinie in sechs Bereichen:
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Prüferhaftung. Empfehlung im ersten Quartal 2008 an die Mitgliedstaaten, die Prüferhaftung zu
beschränken. Jeder Mitgliedstaat würde entscheiden, durch welche Mittel der die Prüferhaftung beschränken würde –
beispielsweise durch eine Haftungsobergrenze, anteilige Haftung oder vertragliche Vereinbarungen zwischen dem Prüfer und der
Prüfungsgesellschaft. Die Haftung würde in Fällen vorsätzlichen Fehlverhaltens des Prüfers nicht beschränkt. |
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Beschränkung der Eigentumsrechte an Prüfungsgesellschaften. Öffentliche Beratungen werden im ersten
Quartal 2008 aufgenommen. |
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Prüfungsqualität und Überprüfungen. Unabhängige Überprüfungen von Prüfungsgesellschaften, die
börsennotierte Unternehmen prüfen, sind notwendig. Bevor diese jedoch gefordert werden kann, werden mehr unabhängige
Prüfer mit dem entsprechenden Fachwissen benötigt. Währenddessen sollte die EU den öffentlichen Aufsichtsgremien mehr
Verantwortung zugestehen und während einer Übergangsphase, den beruflichen Körperschaften und deren Mitgliedern
gestatten, am Überwachungsprozess teilzunehmen. Dies gälte der Ausübung einer untergeordneten Rolle unter der
Aufsicht von unabhängigen Prüfern. |
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Einführung der Abschlussprüferrichtlinie. Veröffentlichung einer "Trefferliste" im Frühjahr 2008,
der entnommen werden kann, wie weit die einzelnen Mitgliedstaaten in der Einführung der Abschlussprüferrichtlinie vorangekommen
sind, insbesondere in Bezug auf die Errichtung einer unabhängigen Überwachung von Prüfern von börsennotierten Unternehmen. |
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Internationale Prüfungsstandards. Artikel 26 der Abschlussprüferrichtlinie erlaubt der Kommission, die
ISA in der Europäischen Union zwingend einzuführen. Die Kommission hat derzeit allerdings nicht die Absicht, eine Entscheidung
bezüglich der ISA zu fällen. Vielmehr soll dieser Sachverhalt Ende 2008 erneut erwogen werden – nach Abschluss des
Klarstellungsprojekts und von der EU geplanten Untersuchungen. |
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Kooperation mit außereuropäischen Ländern. Nach der Abschlussprüferrichtlinie sind alle Mitgliedstaaten
verpflichtet, alle Prüfer von außerhalb der EU, die Unternehmen prüfen, die an europäischen Märkten notiert sind, zu
registrieren und sie in ihr System zur Überprüfung inländischer Prüfungsgesellschaften einzubeziehen. Die
Abschlussprüferrichtlinie gestattet den Mitgliedstaaten jedoch, Prüfer aus außereuropäischen Ländern auszunehmen, wenn
deren heimatliches Überwachungssystem als dem der Europäischen Union gleichwertig angesehen wird. Im Januar 2008 wird
Kommissar McCreevy Übergangsmaßnahmen vorschlagen, um Prüfungsgesellschaften aus solchen außereuropäischen Ländern die
Registrierung weiterhin bis zum 1. Januar 2011 zu gestatten. Bis dahin wird die EU die Gleichwertigkeitseinschätzungen
dieser außereuropäischen Überwachungssystem abgeschlossen haben. |
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21. Dezember 2007: Integration der Kapitalmärkte weltweit
Vorgestern trat der Vorsitzende der
US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC), Christopher Cox, als Hauptredner auf der
Konferenz für grenzüberschreitende Marktzusammenschlüsse der Columbia Law and Business School auf. Cox gab einen Überblick der neuesten
Entwicklung und Integration der Kapitalmärkte weltweit – einschließlich Umwandlung von Genossenschaften, elektronischen Wertpapierhandels
und Zusammenlegungen wie beispielsweise NYSE Euronext, ISE Eurex und Nasdaq OMX. Und er untersuchte die Auswirkungen dieser Veränderungen
für die Aussichtsbehörden. Lesen Sie die vollständige Rede von Christopher Cox
in englischer Sprache. Nachfolgend haben wir einen Auszug für Sie übersetzt.
| Es wird vermutlich nie eine globalen Wertpapieraufsichtsbehörde geben, und wir wollten wahrscheinlich auch gar keine
haben. Aber starke nationale Aufsichtsbehörden, die eng zusammenarbeiten sind eine positive Entwicklung. Wir müssen an den Beziehungen
arbeiten, und der Wille von uns nationalen Aufsichtsbehörden, auch mal einen anderen Blick auf allgemeine Sachverhalte zu werfen und
für die Erwägung der Ansätze von Anderen offen zu sein, ist notwendig. Wir alle müssen erkennen, dass es nicht nur eine Art und Weise
gibt, Märkte effektiv zu regulieren. So lange wie das Bewusstsein unserer Verpflichtung zum Anlegerschutz und zum Erhalt der Integrität
der Märkte stark bleibt, so lange werden die neuen aufsichtsbehördlichen Beziehungen zweifellos weiterhin wachsen – zum langfristigen
Nutzen aller Anleger weltweit. |
21. Dezember 2007: Drei überarbeite internationale Prüfungsstandards
Der International Auditing and
Assurance Standards Board (IAASB), das für Prüfungs- und Beratungsstandards zuständige
internationale Gremium, hat drei endgültige neue internationale Prüfungsstandards (International Standards on Auditing, ISA)
herausgegeben, die im Rahmen des Projekts zu verbesserter Klarheit überarbeitet wurden. Lesen Sie auch die englischsprachige
Presseerklärung, die die drei neuen Standards zusammenfasst und auch eine
Verknüpfung auf die Internetseite des IAASB enthält, über die man die ISA kostenfrei herunterladen kann. Die neuen ISA sind die folgenden:
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ISA 230 (umformuliert) Arbeitspapiere des Abschlussprüfers |
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ISA 260 (überarbeitet und umformuliert) Kommunikation mit Unternehmensorganen |
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ISA 720 (umformuliert) Die Beurteilung von zusätzlichen Informationen, die von Unternehmen zusammen mit dem Jahresabschluss
veröffentlicht werden |
Der IAASB hat alle bestehenden Standards anhand der „Klarheitskonventionen für den Entwurf von Standards" („clarity drafting conventions")
umformuliert und auch bei der Neuentwicklung und Überarbeitung von Standards diese Konventionen zugrunde gelegt. Der vollständige Satz
der überarbeiteten und verdeutlichten Standards werden für Abschlussprüfungen für Berichtsperioden, die am oder nach dem
15. Dezember 2009 beginnen, in Kraft treten. Der IAASB veröffentlicht die Standards, sobald sie verabschiedet werden, um
Standardsetzern, Aufsichtsbehörden und Prüfern genügend Zeit zu geben, die Übernahme und Einführung der Standards zu planen.
21. Dezember 2007: Sonderausgabe des IAS Plus-Newsletters – Closing Out 2007
 |
Das IFRS Global Office von Deloitte hat eine Sonderausgabe des IAS Plus-Newsletters mit dem Titel
Closing Out 2007 veröffentlicht
(in englischer Sprache, 198 KB). In dem Newsletter werden alle neuen und überarbeiteten Standards und
Interpretationen zusammengefasst, die für die Abschlüsse zum Jahresende 2007 und danach in Kraft getreten sind.
Nachstehend finden Sie ein Auflistung dieser Verlautbarungen. Alle zurückliegende Ausgaben des IAS Plus-Newsletters finden
Sie hier. Sie können sich ferner für ein
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| Für Abschlüsse zum 31. Dezember 2007 in Kraft getreten |
| Neuer Standard |
Gültig für Berichtsperioden beginnend ab |
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Finanzinstrumente: Angaben |
Januar 2007 |
Oktober 2005 |
| Änderungen von Standards |
Gültig für Berichtsperioden beginnend ab |
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1. Januar 2007 |
Oktober 2005 |
| IFRS 4 |
Überarbeitete Leitlinien zur Einführung von IFRS 4 |
1. Januar 2007 |
Keiner |
| Neue Interpretationen |
Gültig für Berichtsperioden beginnend ab |
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| IFRIC 7 |
Anwendung des Restatement-Ansatzes nach IAS 29 Rechnungslegung in Hochinflationsländern |
1. März 2006 |
Dezember 2005 |
| IFRIC 8 |
Anwendungsbereich von IFRS 2 |
1. Mai 2006 |
Januar 2006 |
| IFRIC 9 |
Neubeurteilung eingebetteter Derivate |
1. Juni 2006 |
März 2006 |
| IFRIC 10 |
Zwischenberichterstattung und Wertminderung |
1. November 2006 |
August 2006 |
| Vorzeitige Anwendung für Abschlüsse zum 31. Dezember 2007 gestattet |
| Neuer Standard |
Gültig für Berichtsperioden beginnend ab |
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| IFRS 8 |
Geschäftssegmente |
1. Januar 2009 |
Dezember 2006 |
| Änderungen von Standards |
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Fremdkapitalkosten |
1. Januar 2008 |
April 2007 |
| IAS 1 |
Darstellung des Abschlusses |
1. Januar 2009 |
September 2007 |
| Neue Interpretationen |
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| IFRIC 11 |
Konzerninterne Geschäfte und Geschäfte mit eigenen Anteilen nach IFRS 2 |
1. März 2007 |
Dezember 2006 |
| IFRIC 12 |
Dienstleistungskonzessionsvereinbarungen |
1. Januar 2008 |
Dezember 2006 |
| IFRIC 13 |
Kundenbindungsprogramme |
1. Juli 2008 |
Juni 2007 |
| IFRIC 14 |
IAS 19 - Die Begrenzung eines leistungsorientierten Vermögenswertes, Mindestfinanzierungsvorschriften und ihre Wechselwirkung |
1. Januar 2008 |
Juli 2007 |
20. Dezember 2007: Überarbeitete Fassung der IASCF-Satzung spiegelt Änderungen bei IFRIC wider
Die IASC-Stiftung (International Accounting Standards Committee
Foundation, IASCF), die Dachorganisation des IASB, Hat eine überarbeitete Fassung seiner Satzung veröffentlicht, die die Änderungen in Bezug auf
IFRIC (International Financial Reporting Committee) widerspiegelt. Die Änderungen schließen die Vergrößerung von IFRIC von 12 auf 14 Mitglieder
ein und die entsprechenden Änderungen der Beschlussfähigkeit und der Abstimmungsbedingungen. Die Auswahl der Mitglieder von IFRIC soll von nun
an auf ihrer Vertrautheit mit aktuellen Fragen und der fachlichen Kompetenz, die zu lösen, basieren. Die IASC-Stiftung beabsichtigt, in kürze die
Suche nach zwei neuen IFRIC-Mitgliedern aufzunehmen.
20. Dezember 2007: Wir nehmen Stellung zu zwei Vorschlägen des IAASB
 |
Wir haben beim International Auditing and Assurance Standards Board (IAASB) unsere
Stellungnahmen zu zwei vorgeschlagenen internationalen Prüfungsstandards (International Standards on Auditing, ISA) eingereicht: |
 |
ISA 510 (umformuliert) Erstprüfung – Eröffnungssalden
(in englischer Sprache, 29 KB). Wir unterstützen die vorgeschlagenen Leitlinien in der überarbeiteten Fassung von IAS 510
und sind der Meinung, dass der Gesamtentwurf in Übereinstimmung mit den Klarheitsbemühungen und -kriterien des IAASB steht. |
 |
ISA 530 (umformuliert) Repräsentative Stichproben und andere
Auswahlverfahren (in englischer Sprache, 45 KB). Wir sind höchst ernsthaft besorgt bezüglich des überarbeiteten ISA 530.
Dies gilt zum einen dem Ausschluss bestimmter "Anomalien" bei der Projezierung von falschen Angaben in den Stichproben auf die gesamte
Grundmenge und zum anderen dem geforderten Ansatz zur Auswertung der Stichprobenergebnisse. Wir sind der Meinung, dass, obwohl diese
Kommentare über reine Deutlichkeitsfragen hinaus gehen, ihre Erheblichkeit es dennoch rechtfertigt, dass der IAASB sich jetzt mit
ihnen beschäftigt, da sie sich unserer Meinung nach auf bestehende Praxisprobleme beziehen. |
Alle früheren Stellungnahmen von Deloitte gegenüber dem IAASB finden Sie hier.
19. Dezember 2007: FAF schlägt Änderungen der FASB-Struktur vor
Die Treuhänder der US-amerikanischen
Stiftung für Rechnungslegung (US Financial Accounting Foundation, FAF), unter der der US-amerikanischer Financial Accounting Standards Board (FASB)
und der US-amerikanischer Rat für staatliche Rechnungslegung (Governmental Accounting Standards Board, GASB) arbeiten, haben Vorschläge zu
erheblichen Änderungen der FAF-FASB-GASB-Struktur zu öffentlicher Stellungnahme herausgegeben. Die Vorschlägen zielen darauf ab, die
Entscheidungsfindung des FASB effizienter zu gestalten und die Aufsichtsstellung der FAF zu stärken. Laden Sie sich die Vorschläge
der FAF zur Änderung von Aufsicht, Struktur und Geschäftsvorgängen bei FAF, FASB und GASB herunter (
FAF Proposed Changes to Oversight, Structure, and Operations of the FAF, FASB, and GASB, in englischer Sprache, 82 KB). Die
Kommentierungsfrist endet am 10. Februar 2008. Unter den vorgeschlagenen Änderungen befinden sich die folgenden:
| Zusammenfassung der Hauptvorschläge der FAF-Treuhänder: |
|
Financial Accounting Standards Board (FASB):
 |
Reduzierung der Größe des FASB von derzeit sieben auf fünf Mitglieder. |
 |
Beibehaltung der derzeitigen Abstimmungsanforderung einer einfachen Mehrheit. |
 |
Anforderung, dass der FASB jeweils mindestens ein Mitglied aus den folgenden Bereichen aufweist: Anlagen, Prüfung,
Abschlusserstellung eines Unternehmens und Wissenschaft. Das fünfte Mitglied könnte aus einem beliebigen Bereich stammen.
Derzeit gibt es keine vorgeschriebene Zusammensetzung. |
 |
Verleihung des Rechts an den FASB-Vorsitzenden, Sachverhalte auf die Agenda des FASB aufzunehmen. Derzeit muss der Board eine
gemeinschaftliche Entscheidung treffen. Die FAF hätte eine Aufsichtsrolle bei Festlegung der Agenda. |
Stiftung für Rechnungslegung (FAF):
 |
Stärkung der Führungs- und Aufsichtsaktivitäten der FAF-Treuhänder bezüglich der Effizienz und der Effektivität des
Standardsetzungsprozesses. Die Treuhänder schlagen vor, eine stärkere Aufsichtsfunktion in den folgenden Bereichen zu
übernehmen: Einhaltung des Konsultationsprozesses, Festlegung der Agenda, Einholung öffentlicher Stellungnahmen, Auswertung
der Stellungnahmen und Auswertung der Effektivität und der Effizienz von vom FASB herausgegebenen Standards nach deren Veröffentlichung. |
 |
Verleihung des Rechts, FAF-Treuhänder auszuwählen, an die Treuhänder selbst. Nach dem derzeitigen System werden acht Treuhänder, die
keine Regierungsmitglieder sein dürfen, von sechs bestimmten Organisationen ausgewählt. Diese können von den Treuhändern nur
abgelehnt werden, wenn ein Kandidat als "nicht geeignet" angesehen wird. |
 |
Änderung der maximalen Amtszeit eines Treuhänders von zweimal drei Jahren auf einmal fünf Jahre. |
 |
Änderung der Anzahl der FAF-Treuhänder von derzeit 16 auf eine Bandbreite zwischen 14 und 18. |
 |
Anforderung, dass der nächste Vorsitzende der FAF von mindestens einem Drittel bis zu der Hälfte seiner Zeit seiner Aufgabe widmet. |
Rat für staatliche Rechnungslegung (GASB):
 |
Beibehaltung der derzeitigen Größe, Amtsdauer und Zusammensetzung des GASB. |
 |
Sicherstellung einer stabilen verbindlichen Finanzierungsquelle für den GASB. |
 |
Verleihung des Rechts an den GASB-Vorsitzenden, Sachverhalte auf die fachliche Agenda des GASB aufzunehmen. Derzeit muss der Board eine
gemeinschaftliche Entscheidung treffen. Die FAF hätte eine Aufsichtsrolle bei Festlegung der Agenda. |
|
Im Hinblick auf die zukünftige Rolle von FASB und IFRS hält der Vorschlag der FAF fest:
| Die jüngste Selbstverpflichtung von vielen Staaten, die International Financial Reporting Standards (IFRS)
anzuwenden, hat eine weitreichende Diskussion zu Themen in Bezug auf die Konvergenz von Rechnungslegungsstandards und
Globalisierung eröffnet. In ihrem innersten Kern muss diese Diskussion eine realistische Einschätzung der Frage
beinhalten, wie IFRS bei der tatsächlichen Anwendung weltweit funktionieren werden und welche Beiträge von FAF
und FASB zur Qualität und Konsistenz dieser Standards geleistete werden können. Das Ergebnis dieser Diskussion
wird Auswirkungen auf die zukünftige Rolle, die Struktur und den Einfluss von FAF und FASB auf den globalen
Standardsetzungsprozess haben. Unabhängig vom Ergebnis jedoch wird dem FASB auch weiterhin eine bedeutsame Rolle in
der internationale Standardsetzung zukommen, und er mag weiterhin die Verantwortung für die Standardsetzung für
nicht börsennotierte Unternehmen und gemeinnützige Organisationen in den Vereinigten Staaten haben. |
19. Dezember 2007: CEBS-Bericht zu Säule 3 von Basel II adressiert Angabevorschriften nach IFRS 7
Der Ausschuss der europäischen Bankenaufseher (Committee of European
Banking Supervisors, CEBS) hat die Ergebnisse einer Studie zur aufsichtsrechtlichen Einführung von Angaben durch Banken und andere
Kreditinstitute nach EU-Direktive 2006/48/CE veröffentlicht, die die Anforderungen aus Säule 3 von Basel II in EU-Recht
übersetzt. Der Säule 3 zugrunde legende logische Schluss besagt, dass angemessene Angaben Marktteilnehmern gestatten würde, die
Kapitalausstattung eines Unternehmens einzuschätzen. Aus diesem Grund müssen die Institute Angaben zum Grad der Anwendung, zum
Kapital, zum Kreditrisiko und zu den Prozessen der Risikobewertung auf höchster Konsolidierungsebene leisten. Der Bericht weist die
Wechselwirkung zwischen den Angaben nach Säule 3 und der Bilanzierungsangaben nach IFRS 7 als einen „Problembereich" aus.
| "Die Behandlung der Wechselwirkung mit der Bilanzierung ist äußerst wichtig, um sicherzustellen, dass die Bilanzierung
und Säule 3 weitestgehend konsistent sind oder zumindest nicht zu einem solchen Grad inkonsistent , dass es zu größeren Problemen
aufgrund mangelnder Übereinstimmung kommt." |
Die Studie führte zu dem Ergebnis, dass momentan die Mitgliedstaaten der EU in dieser Hinsicht davon Abstand genommen haben, Maßnahmen
zu ergreifen (seien es offizielle oder informelle), obwohl viele Mitgliedstaaten verlauten ließen, dass die Angaben in den Abschlüssen, die
aufgrund von IFRS 7 geleistete werden, nicht für Zwecke der Einhaltung von Säule 3 wiederholt werden müssten. Zwei Mitgliedstaaten
gaben an, dass sie eventuelle Leitlinien zu dieser Frage verabschieden wollten. Lesen Sie auf folgende Dokumente in englischer Sprache:
19. Dezember 2007: SEC hält zwei Gesprächsrunden am Runden Tisch ab
Wir haben die Ausgabe des
Heads Up-Newsletters vom 18. Dezember 2007 eingestellt
(in englischer Sprache, 114 KB), der von unseren US-amerikanischen Kollegen veröffentlicht wird. Am 13. und 17. Dezember dieses
Monats hatte die US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC) zu zwei Gesprächsrunden am Runden Tisch
zur Möglichen Anwendung der IFRS in den Vereinigten Staaten eingeladen. Diese Gesprächsrunden galten zwei Themen:
 |
der kürzlich erfolgten Veröffentlichung eines Konzeptentwurfs der SEC mit der Bitte um Stellungnahme, ob US-amerikanischen Emittenten
die Erstellung ihrer Abschlüsse nach IFRS gestattet sein solle, und |
 |
der jüngsten Entscheidung der SEC, die Überleitungsanforderung auf US-GAAP für ausländischen Emittenten fallen zu lassen, die ihre
Abschlüsse nach IFRS erstellen. |
Unter den Teilnehmern der Gesprächsrunden am Runden Tisch waren verschiedene Anwendergruppen vertreten, unter anderem
Finanzintermediäre, Anleger und Emittenten. Die Gespräche galten den Auswirkungen, die die Gewährung der Wahlfreiheit zwischen der Anwendung
von IFRS oder US-GAAP für US-amerikanische Emittenten, auf die Kapitalmärkte und den Wettbewerb haben könnte. Praktische Fragen
bezüglich der Anwendung von IFRS durch US-amerikanische Emittenten und die Auswirkungen auf den Anlegerschutz wurden ebenfalls erörtert. Die
Sachverhalte wurden sowohl aus der US-amerikanischen als auch der globalen Sichtweise erörtert. Details finden Sie in diesem Heads Up-Newsletter.
18. Dezember 2007: Neue Datenbank des IFAC zu Übersetzungen
Der internationale Wirtschaftsprüferverband
(International Federation of Accountants, IFAC) hat eine Datenbank entwickelt, die professionellen Rechnungslegern dabei helfen soll,
Übersetzungen der Verlautbarungen des IFAC durch Dritte in mehr als 30 Sprachen ausfindig zu machen. Die Datenbank enthält Informationen zu den
verfügbaren Sprachen, den Titeln der Veröffentlichungen, den Namen der übersetzenden Organisationen und, wo vorhanden, Auflistungen der
übersetzten Schlüsselwörter. Die beiden deutschsprachigen Übersetzungen, die in der Datenbank genannt werden, befinden sich noch in
Arbeit. Um Übersetzungen und Nachdrucke seiner Verlautbarungen zu erleichtern, hat der IFAC die beiden folgenden aktualisierten Verlautbarungen zur
Verfahrensweise herausgegeben:
 |
Verfahrensweise für den Nachdruck oder die Übersetzung und den Nachdruck von Veröffentlichungen, die vom internationalen
Wirtschaftsprüferverband herausgegeben wurden, und |
 |
Erlaubnis der Angabe, dass der internationale Wirtschaftsprüferverband den Übersetzungsprozess einer Organisation für die
Übersetzung von Standards und Interpretationen geprüft hat. |
Die Datenbank mit den Übersetzungen die beiden Verlautbarungen zur Verfahrensweise sind auf der Internetseite des IFAC unter
www.ifac.org/translations zugänglich. Lesen Sie hierzu auch die englischsprachige
Presseerklärung des IFAC.
18. Dezember 2007: Neuer IFAC-Leitfaden zur Prüfung von KMU
Der internationale Wirtschaftsprüferverband (International Federation of
Accountants, IFAC) hat einen Leitfaden mit dem Titel Guide to Using International Standards on Auditing (ISAs) in the Audit of
Small- and Medium-sized Entities (Leitfaden zur Verwendung internationaler Prüfungsstandards (ISA) bei der Prüfung von kleinen
und mittelgroßen Unternehmen) herausgegeben. Das Komitee des IFAC für kleine und mittlere Prüfungsgesellschaften (small and medium
accounting practices, SMP) hatte diesen Leitfaden in Auftrag gegeben, um den kleinen und mittleren Prüfungsgesellschaften (und
anderen) bei der Anwendung der ISA bei Prüfungen von KMU zu helfen. Der Leitfaden stellt eine detaillierte Aufführung der Standards und
ihrer Anforderungen im Rahmen einer KMU-Prüfung zur Verfügung. Der
Leitfaden (in englischer Sprache, 7.071 KB) kann von der Internetseite des IFAC heruntergeladen werden.
18. Dezember 2007: CESR veröffentlicht Zusammenfassungen der Übernahmeentscheidungen
Das
Komitee der Europäischen Wertpapieraufsichtsbehörden (Committee of European Securities Regulators, CESR) hat seine zweite Sammlung von
Auszügen aus seiner internen Datenbank zu Übernahmeentscheidungen veröffentlicht, die von den nationalen Aufsichtsbehörden für
Rechnungslegung verabschiedet wurden. Von Zeit zu Zeit veröffentlicht CESR Auszüge aus ausgewählten Entscheidungen als
Informationsquelle für die Förderung angemessener und einheitlicher Anwendung der IFRS in Europa.
Laden Sie sich auch die folgenden englischsprachigen Dokumente herunter:
18. Dezember 2007: Deloitte-Stellungnahme – Risikopositionen, die für das Hedge Accounting qualifizieren
| Wir unterstützen die Absicht des Boards, IAS 39 Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung in der Hinsicht
zu verdeutlichen, welche Risikopositionen für das Hedge Accounting qualifizieren und was als abgesicherter Teil designiert werden kann.
Da das Ziel der Veränderungen darin liegt, klarzustellen, was eine qualifizierende Sicherungsbeziehung ist, ist es wichtig, dass die
endgültige Fassung der Änderungen zu Risikopositionen und abgesicherten Teilen sehr deutlich ist. Wir hegen derzeit Bedenken, dass einige
Teile des Entwurfs nicht eindeutig genug sind und dass die Änderungen außerdem unbeabsichtigte Auswirkungen für andere Designierungen von
Hedge Accounting über den beabsichtigten Umfang der Änderungen hinaus haben könnte. Wir lenken im Rahmen der Fragen und Antworten im Anhang
zu unserer Stellungnahme Ihre Aufmerksamkeit darauf und bringen Ihnen ebenfalls unsere Vorschläge zur Verdeutlichung der Änderungen und zu
anderen Formulierungsfragen zur Kenntnis. |
Alle früheren Stellungnahmen von Deloitte gegenüber dem IASB und dem IASC finden Sie hier.
17. Dezember 2007: Neue IDW-Stellungnahmen
Das
Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat auf seiner Internetseite zwei Entwürfe von IDW Stellungnahmen zur Rechnungslegung des
Hauptfachausschusses mit Bezug zur internationalen Rechnungslegung eingestellt. Es handelt sich um den Entwurf IDW Stellungnahme zur
Rechnungslegung Zur einheitlichen oder getrennten handelsrechtlichen Bilanzierung strukturierter Finanzinstrumente
(IDW ERS HFA 22, 35 KB) und den Entwurf IDW
Stellungnahme zur Rechnungslegung: Einzelfragen zu den Angabepflichten des IFRS 7 zu Finanzinstrumenten
(IDW ERS HFA 24, 92 KB). Eventuelle
Änderungs- oder Ergänzungsvorschläge zu den Entwurf werden jeweils bis zum 30. Juni 2008 erbeten.
17. Dezember 2007: Mitschrift vom vierten Tag der IASB-Sitzung vom Dezember 2007
 |
Der International Accounting Standards Board kam von Dienstag bis Freitag, 11.-14. Dezember 2007, zu seiner
Dezembersitzung 2007 in den Räumen des Boards, Cannon Street 30, London, zusammen. Wir haben die Übersetzung der Mitschrift
der Beobachter von Deloitte von allen Sitzungstagen auf einer einzelnen Seite für Sie zusammengefasst. |
17. Dezember 2007: IDW nimmt Stellung zu Versicherungsverträgen
Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW)
hat in einem Schreiben an den IASB Stellung zum Diskussionspapier zu Versicherungsverträgen genommen. Das IDW unterstützt das Projekt des IASB
zur Entwicklung von Standards und Leitlinien zur Bilanzierung von Versicherungsverträgen. Insbesondere hinsichtlich der Verwendung des derzeitigen
Abgangswertes werden aber Bedenken angemeldet. Lesen Sie das vollständige
Schreiben an Sir David Tweedie (in englischer Sprache, 107 KB).
15. Dezember 2007: Neuer Global Offerings Services-Newsletter erschienen
Auf
IAS Plus.com haben wir die Ausgabe November 2007 des Global Offerings Services
(GOS)-Newsletters zum Download bereitgestellt (in englischer Sprache, 147 KB). Global Offerings Services ist ein internationales
Team von Deloitte-Praxisexperten, die nicht-amerikanischen Unternehmen und nicht-amerikanischen Beratungsteams bei der Anwendung
US-amerikanischer und internationaler Rechnungslegungsstandards (d.h. US GAAP und IFRS) und bei der Befolgung der
SEC-Berichtsanforderungen behilflich sind. Der GOS-Newsletter ist eine Aktualisierung der relevanten Rechnungslegungsvorschriften,
aufsichtsrechtlicher und anderer Themen, Webcasts und Publikationen mit Links zu den Quellen. Frühere Ausgaben des GOS-Newsletters finden Sie
hier (in englischer Sprache).
14. Dezember 2007: Protokoll und Präsentationen der öffentlichen Diskussion vom 10. Dezember 2007
 |
Der Deutsche Standardisierungs Rat (DSR) hatte zum 12. Dezember 2007 alle Mitglieder des DRSC sowie alle
anderen interessierten Personen und Organisationen zu einem Diskussionsforum zu den folgenden Entwürfen des IASB
eingeladen: Entwurf zu gemeinschaftlichen Vereinbarungen (Joint Arrangements) und Entwurf zu den Änderungen, die
im Rahmen des jährlichen Verbesserungsprozesses vorgenommen werden sollen. Mitglieder des Podiums waren Liesel Knorr
(Präsidentin des DSR) und Prof. Dr. Manfred Bolin (Generalsekretär des DRSC). Die Projektmanagerinnen
Kristina Schwedler und Christin Semjonow führten jeweils durch Präsentationen in das Thema ein. Folgende Dokumente
stehen Ihnen jetzt auf der Seite des DRSC zur Verfügung: |
 |
die Präsentation von Frau Schwedler zu
gemeinschaftlichen Vereinbarungen (239 KB), |
 |
die Präsentation von Frau Semjonow zu den
Änderungen, die im Rahmen des jährlichen Verbesserungsprozesses vorgenommen werden sollen (338 KB), und |
 |
das Protokoll der Veranstaltung mit den
wesentlichen Inhalten der Wortmeldungen der Teilnehmer (43 KB). |
14. Dezember 2007: Mitschrift vom dritten Tag der IASB-Sitzung vom Dezember 2007
 |
Der International Accounting Standards Board kam von Dienstag bis Freitag, 11.-14. Dezember 2007, zu seiner Dezembersitzung
2007 in den Räumen des Boards, Cannon Street 30, London, zusammen. Wir haben die Übersetzung der Mitschrift der Beobachter von Deloitte
von allen Sitzungstagen auf einer einzelnen Seite für Sie zusammengefasst. |
14. Dezember 2007: Ergebnisse der 115. Sitzung und der 13. Öffentlichen Sitzung des DSR
 |
Der Deutsche Standardisierungsrat (DSR) hielt am 7. Dezember 2007 seine 115. Sitzung sowie die 13. Öffentliche Sitzung
in Berlin ab. Die wesentlichen Inhalte und Beschlüsse der DSR-Sitzung mit einem Bezug zur internationalen Rechnungslegung
sind nachfolgend wiedergegeben. Sie können das aktuelle Arbeitsprogramm des DSR und des Rechnungslegungs Interpretations Committee (RIC)
mit Stand vom Dezember 2007 hier herunterladen (32 KB). |
 |
Der DSR diskutierte seine Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und
begrüßt im Grundsatz die vorgeschlagenen Änderungen, sieht allerdings im Einzelfall noch Diskussionsbedarf. Die Diskussion wird fortgesetzt. |
 |
Der Deutsche Standardisierungsrat beschäftigte sich mit den Inhalten des Entwurfs eines PAAinE/EFRAG-Diskussionspapiers
Pensions. Es ist geplant, die Diskussion im Rahmen der kommenden Sitzung fortzusetzen. |
 |
Des Weiteren lag dem DSR ein erster Stellungnahmeentwürfe zum IASB Projekt ED IAS 9 Joint Arrangements vor. Die
Diskussion hierzu wird in der kommenden Sitzung fortgesetzt. |
 |
In seiner 13. Öffentlichen Sitzung verabschiedete der Deutsche Standardisierungsrat den DRS 17 Berichterstattung über die
Vergütung der Organmitglieder sowie den DRS 15a Übernahmerechtliche Angaben und Erläuterungen im Konzernlagebericht.
Die Standards werden zum Zwecke der gem. § 342 Abs. 2 HGB erforderlichen Bekanntmachung an das Bundesministerium der Justiz
weitergeleitet. Der DRS 17 steht als near final standard auf der Website des DRSC zur Verfügung. |
|
14. Dezember 2007: Stellungnahme des DSR zum Entwurf des IFRS für KMU abrufbar
14. Dezember 2007: FASB-Webcasts zur Konvergenz mit den IFRS
Der
US-amerikanische Financial Accounting Standards Board (FASB) startet eine Serie regelmäßiger Webcasts, die sich mit Themen befassen, die
für die verschiedenen Interessengruppen von Bedeutung sind (in englischer Sprache). Der erste Webcast ist für Dienstag, den
8. Januar 2008, angesetzt. Geplant ist eine Podiumsdiskussion mit Experten, die über die internationale Konvergenz der
Rechnungslegungsstandards diskutierten. Der live-Webcast wird kostenfrei angeboten. Zuschauer werden die Möglichkeit haben,
während der Sendung Fragen per Email an die Podiumsteilnehmer zu stellen. Der Webcast wird auf der Website des FASB abgespeichert
werden und kann dort von jedem abgerufen werden. Unter der folgenden URL können Sie sich für live- oder archivierte Webcasts
registrieren: http://w.on24.com/r.htm?e=98883&s=1&k=6E1FE1267FC56B24EDA45AA5C0049702.
FASB Webcast zur Konvergenz mit IFRS:
 |
Titel des Webcasts: Auf dem Weg zu einem globalen Berichtssystem: Wo stehen wir und wohin gehen wir?
("Towards a Global Reporting System: Where Are We and Where Are We Going?") |
 |
Ort und Zeit: 8. Januar 2008, 10.30 bis 11.30 EST (entspricht 16.30 bis 17.30 Uhr deutscher Zeit) |
 |
Podiumsteilnehmer: Robert Herz, Vorsitzender des FASB; Peter Bridgman, Senior Vice President und Controller
von PepsiCo; Greg Jonas, Managing Director von Moody’s Investors Service; und Sam Ranzilla, Partner von KPMG LLC. Moderiert
von David Reilly, Reporter des Wall Street Journals. |
 |
Thema: Das Podium wird die folgenden Themenbereiche abdecken: notwendige Schritte, um einen erfolgreichen
Übergang auf IFRS sicherzustellen; die Frage, in welcher Weise dieser Übergang Anlegern bessere Informationen zur
Verfügung stellen wird; den Fortschritt, den der FASB und der International Accounting Standards Board (IASB) bei der
Schaffung einen einzigen Satzes hochwertiger globaler Bilanzierungsstandards erreicht haben. |
 |
Email-Benachrichtigungsservice: Um den Email-Benachrichtigungsservice für zukünftige FASB-Webcasts zu nutzen, schicken
Sie eine Email an Join-fasb-webcast@listserv.lists.fasb.org (Sie brauchen keine weiteren Informationen in der Betreffzeile oder
im Textteil der Mail anzugeben.) |
|
14. Dezember 2007: Guía Rápida NIC/NIIF 2007 (spanische Version von IFRSs in your pocket)
Unsere
spanischen Kollegen haben die Publikation Guía Rápida NIC/NIIF 2007
herausgebracht (116 Seiten, 692 KB), die spanische Übersetzung von IFRSs in your pocket 2007. Sie beinhaltet u.a. Vorworte
von Ken Wild (Global IFRS Leader von Deloitte) und Manual Arranz (IFRS Leader von Deloitte Spanien), eine Beschreibung der Struktur des IASB,
Biografien der IASB-Mitglieder, eine Chronologie von IASC und IASB, eine Darstellung der Verbreitung der IFRS in der Welt, Zusammenfassungen
aller IFRS einschließlich der Interpretationen, die bis zum 30. Juni 2007 erschienen sind sowie Kurzzusammenfassungen des Arbeitsprogramms des IASB.
13. Dezember 2007: Bestimmung des beizulegenden Zeitwerts von Finanzinstrumenten nach IFRS
Die sechs größten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften unter dem Dach des Global Public Policy Committee (GPPC) haben gemeinsam
ein Papier mit dem Titel „Die Bestimmung des beizulegenden Zeitwerts von Finanzinstrumenten nach IFRS unter den derzeitigen
Marktbedingungen" (Determining
Fair Value of Financial Instruments under IFRSs in Current Market Conditions, in englischer Sprache, 54 KB) herausgegeben. Das
Ziel des Papiers liegt darin, das Bewusstsein für die Anforderungen nach IFRS in Bezug auf die Bestimmung des beizulegenden Zeitwerts
von Finanzinstrumenten und die zugehörigen Angaben zu stärken. Es ähnelt einem Papier, das das Zentrum für Prüfungsqualität (Center for
Audit Quality, CAQ) zu Bewertungen zum beizulegenden Zeitwert in illiquiden (oder eingeschränkt liquiden) Märkten nach US-GAAP
herausgegeben hat (s. unsere Nachricht vom 4. Oktober 2007). Ein Entwurf dieses Papiers wurde dem Forum für
Finanzstabilität, einigen Boardmitgliedern und Stabmitgliedern des IASB, dem ständigen Komitee Nr. 1 der IOSCO und der Projektgruppe
des Baseler Ausschusses zur Bankenaufsicht überreicht. Das GPPC ist der Meinung, dass der Hinweis auf diese Sachverhalte im Vorfeld der
Abschlusssaison 2007 hilfreich sein wird, insbesondere, da es das erste Mal ist, dass IFRS – und insbesondere die Literatur
zur Bewertung von finanziellen Vermögenswerten und Schulden – unter schwierigen Marktbedingungen breite Anwendung gefunden haben.
13. Dezember 2007: SEC schlägt weitere Verschiebung von SOX 404 für kleine Unternehmen vor
In einer Aussage vor dem Ausschuss für
kleine Unternehmen des US-amerikanischen Abgeordnetenhauses kündigte der Vorsitzende der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht
(Securities and Exchange Commission, SEC), Christopher Cox, gestern an, dass die SEC erwägen wird, die Anforderung, dass kleine
börsennotierte Unternehmen über ihre internen Finanzkontrollen berichten und diese prüfen lassen müssen, um eine weiteres Jahr
aufzuschieben. Derzeit ist vorgesehen, dass die Anforderung für das Kalenderjahr 2008 in Kraft tritt. Die SEC beabsichtigt, die Kosten
und Nutzen der Anforderung zu untersuchen. Lesen Sie die vollständige Aussage
von Christopher Cox in englischer Sprache (35 KB). Nachfolgend haben wir für Sie einen Auszug übersetzt.
| Wir gehen davon aus, dass die Untersuchung und Analyse der Ergebnisse nicht vor Juni 2008 abgeschlossen sein wird.
Nach dem derzeitigen Zeitplan müssten kleinere börsennotierte Unternehmen mit der Einhaltung des Sarbanes-Oxles-Acts
Abschnitt 404(b) für Geschäftsjahren beginnen, die nach dem 15. Dezember 2008 enden. Also würden ohne einen
weiteren Aufschub den Unternehmen Einhaltungskosten entstehen, bevor die SEC zu Ergebnissen aufgrund der Untersuchung und
Analysen kommen könnte. Deshalb habe ich vor, der SEC vorzuschlagen, dass wir einen weiteren einjährigen Aufschub für die
Einführung durch kleinere Unternehmen genehmigen, damit wir unsere Entscheidung über eine endgültige Einführung von
Abschnitt 404(b) auf die besten verfügbaren Kosteninformationen gründen können. |
13. Dezember 2007: SEC kündigt Gespräche am Runden Tisch zu IFRS an
 |
Die US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC) wird im Dezember zwei
Gesprächsrunden am Runden Tisch anbieten, bei denen Sachverhalte um Umfeld der zunehmenden Vorherrschaft von
International Financial Reporting Standards (IFRS) besprochen werden sollen. |
| SEC-Gespräche am Runden Tisch zur wachsenden Vorherrschaft der IFRS: |
 |
Die erste Gesprächsrunde am runden Tisch am 13. Dezember 2007 wird sich den Sachverhalten
widmen, die sich aus der Existenz zweier Sätze von Rechnungslegungsstandards an den US-amerikanischen Märkten ergeben.
Nach den derzeitigen Regelungen verwenden ausländische Unternehmen, die an US-amerikanischen Börsen notiert sind, oft IFRS. Die
Gespräche am Runden Tisch werden sich aus zwei Panels zusammensetzen, die die Auswirkung der Erlaubnis für ausländische
Unternehmen besprechen werden, zu wählen, ob sie IFRS oder US-GAAP anwenden, während gleichzeitig den US-Emittenten diese
Wahlmöglichkeit verwehrt bleibt. Das erste Panel wird diese Aspekte hauptsächlich aus der Perspektive US-amerikanischer Anleger,
Emittenten und Märkte untersuchen, und das zweite Panel hauptsächlich aus der Perspektive globaler Märkte.
|
 |
Die zweite Gesprächsrunde am runden Tisch am 17. Dezember 2007 wird den Schwerpunkt
auf praktische Sachverhalte im Umfeld einer möglichen zukünftigen Anwendung der IFRS durch US-Unternehmen legen.
Das erste Panel wird diese Aspekte hauptsächlich aus der Perspektive US-amerikanischer Anleger, Emittenten und Märkte untersuchen.
Das zweite Panel wird die Erfahrungen derjenigen globalen Märkte und ausländischen Unternehmen beleuchten, die den
Übergang auf IFRS bereits abgeschlossen haben. |
|
13. Dezember 2007: Überarbeiteter Entwurf zu "angenommenen Anschaffungskosten" bei Beteiligungen
 |
Der IASB hat einen überarbeiteten Entwurf vorgeschlagener Änderungen an IFRS 1
Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards und an IAS 27
Konzern- und separate Einzelabschlüsse nach IFRS mit der Bitte um Kommentierung herausgegeben. Der
überarbeitete Entwurf – Anschaffungskosten einer Beteiligung an einer Tochtergesellschaft,
einem gemeinschaftlich kontrollierten Unternehmen oder einem assoziierten Unternehmen ist eine Reaktion auf
die Stellungnahmen, die auf einen verwandten Entwurf eingegangen sind, der im Januar 2007 veröffentlicht wurde.
Die Vorschläge treten Bedenken entgegen, dass die rückwirkende Bestimmung der Anschaffungskosten nach IAS 27
bei einer erstmaligen Anwendung von IFRS in machen Fällen nicht ohne unzumutbare Kosten oder Anstrengungen erreicht
werden kann. Nach dem überarbeiteten Vorschlag gälte Folgendes: |
 |
Unternehmen wäre es gestattet, in ihren separaten Einzelabschlüssen bei der Bestimmung der Anschaffungskosten
einer Beteiligung eine Option der "angenommene Anschaffungskosten" anzuwenden. |
 |
Diese "angenommenen Anschaffungskosten" könnten entweder der beizulegende Zeitwert (bestimmt in Übereinstimmung mit IAS 39
Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung) oder der Buchwert nach den vorher angewendeten nationalen Rechnungslegungsstandards sein. |
 |
Diese "angenommenen Anschaffungskosten"-Option gälte für gemeinschaftlich kontrollierte Unternehmen und assoziierte Unternehmen genauso
wie für Tochtergesellschaften. |
 |
Ein neues Mutterunternehmen müsste die Anschaffungskosten unter Verwendung der Buchwerte des bestehenden Unternehmens zum Zeitpunkt
der Bildung des neuen Mutterunternehmens bewerten. |
Die Kommentierungsfrist für den überarbeiteten Entwurf läuft am 26. Februar 2008 ab.
13. Dezember 2007: Anteilsbasierte Vergütungen im Konzern, die in bar erfüllt werden
In beiden Fällen liegt die Verpflichtung, die erforderlichen Zahlungen an die Lieferanten des Unternehmens vorzunehmen, nicht bei
dem Unternehmen selbst, sondern bei dessen Mutterunternehmen. Mit der vorgeschlagenen Änderung an IFRS 2 würde klargestellt, dass IFRS 2
auch auf solche Vereinbarungen anzuwenden ist, selbst wenn das Unternehmen, das Güter oder Dienstleistungen von seinen Lieferanten
bezieht, nicht zur Ableistung der erforderlichen anteilsbasierten Barleistungen verpflichtet ist. Dem Vorschlag zufolge soll das
Unternehmen die Güter oder Dienstleistungen in Übereinstimmung mit den Vorschriften für in bar zu erfüllende anteilsbasierte
Vergütungen bewerten. Die Kommentierungsfrist läuft am 17. März 2008 ab.
13. Dezember 2007: Arbeitsprogramm des IASB um drei Projekte erweitert
Bei
seiner gestrigen Sitzung kam der IASB überein, seinem aktiven Arbeitsprogramm drei Projekte hinzuzufügen. Wir haben für jedes der
Projekte eigene Projektseiten angelegt (Links s.u.) und unsere Agendaseite entsprechend
aktualisiert. Der Board entschied sich gegen die Aufnahme eines vierten Projekts zu immateriellen Vermögenswerten. Auch entschied er
sich zu diesem Zeitpunkt gegen eine umfassende Überarbeitung von IAS 20 Bilanzierung und Darstellung von Zuwendungen der öffentlichen
Hand.
Drei Projekte wurden der Agenda des IASB hinzugefügt:
 |
Emissionshandelsprogramme.
Dieses Projekt hat Emissionshandelsrechte zum Gegenstand, einschließlich Zuwendungen der öffentlichen Hand in Bezug
auf diese Emissionshandelsrechte, wird sich aber nicht mit Zuwendungen der öffentlichen Hand im Allgemeinen befassen
(d.h. einer umfassenden Überarbeitung von IAS 20). |
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Geschäftsvorfälle unter gemeinsamer Kontrolle (Common Control Transactions).
In diesem Projekt geht es um die Bilanzierung von Zusammenschlüssen von Unternehmen oder Betrieben unter gemeinsamer
Kontrolle im Konzern- und separaten Abschluss des Erwerbers. Im Gegenstandsbereich des Projekts liegen insbesondere
folgende Fragestellungen:
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die Abgrenzung, was unter einem Geschäftsvorfall unter gemeinsamer Kontrolle zu verstehen ist |
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die Einbeziehung von Entflechtungen und Unternehmensabtrennungen |
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die Erwägung der Bilanzierung sowohl im separaten wie im Konzernabschluss |
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Lagebericht. Die Zielsetzung dieses Projekts liegt in der Entwicklung eines Modells
für einen erläuternden Bericht, der dem Abschluss beigefügt wird, aber nicht Teil desselben ist, und in dem
die Geschäftsleitung die finanzielle Situation des Unternehmens, Veränderungen derselben, die Ergebnisse des Geschäfts
und Gründe für die Veränderung wesentlicher Posten erörtert. Diese Projekt würde auf dem
Diskussionspapier fußen, dass der Board im Oktober 2005 zur Kommentierung veröffentlicht hat. Das Ergebnis dieses
Projekts wäre weniger ein IFRS als vielmehr ein "best practice"-Leitliniendokument. |
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13. Dezember 2007: Heads Up-Newsletter zum FASB-Standard zu Unternehmenszusammenschlüssen
Unsere
US-amerikanischen Kollegen haben die Ausgabe vom 12. Dezember 2007 des
Heads Up-Newsletters eingestellt (in englischer Sprache, 412 KB). In diesem werden die Inhalte
der kürzlich vom FASB herausgegebenen Standards Nr. 141(R) Unternehmenszusammenschlüsse und Nr. 160 Anteile ohne
Kontrollmehrheit im Konzernabschluss zusammengefasst. Diese Standards heben vor allem die Bedeutung des beizulegenden Zeitwerts
hervor und stellen eine bedeutende Änderung der Bilanzierung von Unternehmenszusammenschlüssen und von Anteilen ohne Kontrollmehrheit
dar. Mit ihrer Herausgabe ist der zweite Abschnitt des Mehrphasenprojekts zur Überarbeitung der Bilanzierung von
Unternehmenszusammenschlüssen und der Konvergenz mit den in Kürze erscheinenden IASB-Standards abgeschlossen. Der IASB beabsichtigt
die Freigabe seines Pendants zu SFAS 141(R) am 10. Januar 2008, wobei der Standard zum 1. Juli 2009 in Kraft treten wird. Im
überarbeiteten IFRS 3 ermöglicht der IASB den Ansatz des vollständigen Geschäfts- oder Firmenwerts des erworbenen
Unternehmens, fordert ihn aber nicht. Demgegenüber ist die Verwendung der Full-Goodwill-Methode nach SFAS 141(R) zwingend
vorgesehen. Die Standards SFAS 141(R) und 160 können kostenfrei von der Website des FASB
heruntergeladen werden.
13. Dezember 2007: Mitschrift vom zweiten Tag der IASB-Sitzung vom Dezember 2007
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Der International Accounting Standards Board kommt von Dienstag bis Freitag, 11.-14. Dezember 2007, zu seiner
Dezembersitzung 2007 in den Räumen des Boards, Cannon Street 30, London, zusammen. Wir haben die Übersetzung der Mitschrift
der Beobachter von Deloitte von allen Sitzungstagen auf einer einzelnen Seite für Sie zusammengefasst. |
12. Dezember 2007: DSR verständigt sich auf Formulierung für den Bilanzeid
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Hinsichtlich des Bilanzeids gem. § 37y Nr. 1 WpHG i.V.m. §§ 297 Abs. 2 Satz 3 und 315 Abs. 1 Satz 6 HGB
einigte sich der Deutsche Standardisierungsrat (DSR) in seiner 114. Sitzung unter Berücksichtigung eingegangener Anmerkungen
auf die folgende Formulierung für den Konzernabschluss:
„Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der
Konzernabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des
Konzerns vermittelt und im Konzernlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die
Lage des Konzerns so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird,
sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns beschrieben sind.“
Der Vollständigkeit halber wird darauf hingewiesen, dass im Falle einer Verpflichtung zur Erstellung
eines Jahresfinanzberichts gem. § 37v Abs. 1 und 2 WpHG zusätzlich die Vorgaben der §§ 264 Abs. 2 Satz 3 und 289 Abs. 1
Satz 5 HGB (Einzelabschluss) zu beachten sind. |
12. Dezember 2007: Aktualisierte Zusammenfassung der Standards für den öffentlichen Sektor
Wir
haben eine aktualisierte Version der Zusammenfassung der internationalen Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor
(International Public Sector Accounting Standards, IPSAS) 2007(
2007 Summary of International Public Sector Accounting Standards) eingestellt (in englischer Sprache, 472 KB). Das 36-seitige Heft enthält
Zusammenfassungen der IPSAS 1 bis 24 sowie zwei ausstehende Entwürfe.
12. Dezember 2007: Mitschrift vom ersten Tag der IASB-Sitzung vom Dezember 2007
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Der International Accounting Standards Board kommt von Dienstag bis Freitag, 11.-14. Dezember 2007, zu seiner Dezembersitzung 2007 in den
Räumen des Boards, Cannon Street 30, London, zusammen. Wir haben die Übersetzung der Mitschrift der Beobachter von Deloitte von
allen Sitzungstagen auf einer einzelnen Seite für Sie zusammengefasst. |
11. Dezember 2007: Studie der IFAC – Konvergenz ist für das Wirtschaftswachstum wichtig
Der internationale Wirtschaftsprüferverband (International Federation
of Accountants, IFAC) hat die Ergebnisse seiner ersten jährlichen Studie zu globaler Führung herausgegeben, in der die Sachverhalte
herausgestrichen werden, denen sich der Berufsstand im nächsten Jahr widmen wird, und nationale und regionale Perspektiven des
Wirtschaftswachstums aufgezeigt werden sowie die Rolle, die der Berufsstand beim Beitragen zu diesem Wachstum spielen wird. Lesen
Sie eine Zusammenfassung der Ergebnisse der Studie (in englischer
Sprache, 92 KB). Die Hauptergebnisse der Studie sind unter anderem die folgenden:
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Die Konvergenz auf einen einzigen Satz sowohl internationaler Rechnungslegungs- als auch internationaler
Prüfungsstandards ist für das wirtschaftliche Wachstum und die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes von äußerster
Wichtigkeit. In den Stellungnahmen wurde die Konvergenz auf internationale Prüfungsstandards (International Standards on
Auditing, ISA) als genauso wichtig angesehen wie die Konvergenz auf IFRS. Die Konvergenz auf einen einheitlichen IFRS für
KMU wurde in den Stellungnahmen ebenfalls als wichtig angesehen, allerdings nicht so wichtig wie die Konvergenz
auf auf IFRS oder ISA. In etwa 50% der Stellungnahmen wurde ausgesagt, dass ein international einheitlicher IFRS für KMU
für das wirtschaftliche Wachstum in dem jeweiligen Land wichtig sei. |
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Der Mangel an qualifizierten professionellen Rechnungslegern hat negative Auswirkungen auf das Wachstum einiger nationaler Wirtschaften. |
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Die Anwendung neuer Rechnungslegungsstandards ist der bedeutendste Sachverhalt, dem sich die in der Wirtschaft tätigen Rechnungsleger
gegenüber sehen. Danach folgen die Einführung guter ausgeübter Praxis in der internen Steuerung und im Risikomanagement. |
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Prüferhaftung bleibt ein wichtiger nationaler Sachverhalt. |
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Die wirkungsvolle Unterstützung kleiner und mittelgroßer Unternehmen (KMU) ist für den globalen Berufsstand ein wichtiges Anliegen und wird
Auswirkung auf die wirtschaftliche Entwicklung haben. |
11. Dezember 2007: Vorträge auf der Konferenz des AICPA zu Entwicklungen bei SEC und PCAOB
Das
US-amerikanisches Institut der Wirtschaftsprüfer (American Institut of Certified Public Accountants, AICPA) hält vom 10. bis 12.
Dezember 2007 in Washington seine 35. nationale Jahreskonferenz zu neuesten Entwicklungen bei der SEC und der PCAOB ab. Die Konferenz
wird gleichzeitig in fünf andere Städte übertragen, unter anderem nach London. Verschiedene Vertreter von SEC, PCAOB, AICPA, FASB und
anderen Gruppen sprechen auf der Konferenz. Die Konferenz ist bei den bei der SEC registrierten Unternehmen und ihren Prüfern sehr
beliebt, weil die Vertreter von SEC und PCAOB Einblicke in wichtige Sachverhalte für die Abschlusserstellung zum Jahresende gewähren.
Nachfolgend finden Sie Verknüpfungen auf einige bei der Konferenz gehaltene Vorträge (alle in englischer Sprache).
Wir werden diese Liste erweitern, wenn weitere Vorträge öffentlich zugänglich gemacht werden.
| Vorträge auf der 35. Jahreskonferenz des AICPA zu Entwicklungen bei SEC und PCAOB : |
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Am 7. Januar 2008 zugänglich gemacht:
Am 31. Dezember zugänglich gemacht:
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Robert H. Herz, Vorsitzender des FASB
(68 KB).
Der Vortrag von Herz trug den Titel Hin zu einem
weltweit gültigen System der Berichterstattung: Wo sind
wir und wo gehen wir hin? (Towards a Global
Reporting System: Where Are We and Where Are We Going?). |
Am 27. Dezember zugänglich gemacht:
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Todd E. Hardiman, Associate Chief Accountant, Abteilung für Unternehmensfinanzierung.
Hardiman sprach über die Wechselwirkung bedeutender Fehler und Unwesentlichkeit sowie
über das Erfordernis von Einschätzungen im
Lagebericht. |
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Stepahnie L. Hunsaker, Associate Chief Accountant, Abteilung für Unternehmensfinanzierung.
Stephanie Hunsaker sprach über das Erfordernis, Experten zu benennen und Rat von ihnen einzuholen, die Darstellung eines Wechsels von
einer Konsolidierungsmethode zur Equity-Methode und zu Angaben im Lagebericht anlässlich der aktuellen
Finanzmarktkrise. |
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Steven C. Jacobs, Associate Chief Accountant, Abteilung für Unternehmensfinanzierung.
Jacobs deckte pro-forma-Lageberichte und Umsetzungsfragen bei SOX-Abschnitt 404 ab. |
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Joel K. Levine, Associate Chief Accountant, Abteilung für Unternehmensfinanzierung.
Joel Levine sprach über interaktive Daten (XBRL). |
Am 21. Dezember zugänglich gemacht:
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Julie A. Erhardt, stellvertretende Leiterin der Abteilung Rechnungslegung.
Julie Erhardt stellte ihre Reaktionen auf einige in den etwa 80 Stellungnahmen genannte Punkte vor, die bei der
SEC zum Konzeptentwurf eingegangen sind, der eine mögliche Anwendung von IFRS durch US-amerikanische
Emittenten für Zwecke der Erstellung von Abschlüssen für die Einreichung bei der SEC zum Inhalt hatte. |
Am 15. Dezember zugänglich gemacht:
Am 14. Dezember zugänglich gemacht:
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Conrad W. Hewitt, Leiter der Abteilung Rechnungslegung.
Er sprach zu folgenden Themen: (1) den Annahmeentwurf bezüglich des Wegfalls der Überleitung auf US-GAAP für
Abschlüsse, die nach den IFRS wir vom IASB herausgegeben erstellt sind, und den Konzeptentwurf, nach dem
US-amerikanischen Unternehmen gestattet sein soll, von US-GAAP auf IFRS zu wechseln, (2) das neue Beratungskomitee
zur Verbesserung der Rechnungslegung (Advisory Committee on Improvements to Financial Reporting, CIFiR), (3) die
Unternehmensberichtserstattungssprache XBRL (eXtensible Business Reporting Language) und (4) eine Reihe von
anderen Projekten im Büro des Leiters der Abteilung Rechnungslegung. |
Am 12. Dezember zugänglich gemacht:
Am 11. Dezember zugänglich gemacht:
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Randy Fletchall, Vorsitzender der AICPA (56 KB).
Randy Fletchall sprach über den Bedarf an Vereinfachungen von Standards, Kovergenz und Anwendung internationaler
Standards. Er sprach außerdem über die Anerkennung von professioneler Beurteilung und Wesentlichkeit, über
XBRL und einer verbesserte Unternehmensberichterstattung. |
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SEC-Kommissarin Kathleen L. Casey.
Kathleen Casey sprach eine Reihe von Themen an einschließlich der Prüfung interner Kontrollen, des neuen
Beratungskomitees zur Verbesserung der Rechnungslegung der SEC, des Beratungskomitee des Finanzministeriums
für die Prüferbranche, des Bedarfs an prinzipienbasierter Rechungslegungs- und Prüfungsrahmenkonzepten, internationaler
Konvergenz von Rechnungslegungsstandards sowie der Akzeptierungz von IFRS-Abschlüssen durch die SEC. |
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Mark Barrysmith, Fellow für professionelle Rechnungslegung, Büro des Leiters der Abteilung Rechungslegung.
Er sprach über die Bewertung von Aktienoptionen für Mitarbeiter nach FASB-Verlautbarung 123R und den Ansatz und die Darstellung von Erträgen. |
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Ashley W. Carpenter, Fellow für professionelle Rechnungslegung, Büro des Leiters der Abteilung Rechungslegung.
Ashley Carpenter sprach über vier Themen mit Bezug zu Finanzinstrumenten: (1) Klassifizierung von Forderungen aus
Krediten; (2) andere als vorüber gehende Wertminderungen von Wertpapieren; (3) erstmalige Anwendung von SFAS 159
(Fair-Value-Option) und (4) Bilanzierung von Eigenkapitalderivaten. |
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Len Jui, Associate Chief Accountant, Büro des Leiters der Abteilung Rechungslegung.
Len Jui erörterte internationale Prüfungssachverhalte, insbesondere die Arbeite des ständigen Komitees Nr. 1 der IOSCO zu
multinationalen Bilanzierungen und Angaben. |
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Sandie E. Kim, Fellow für professionelle Rechnungslegung, Büro des Leiters der Abteilung Rechungslegung.
Sandie Kim sprach über Software-Ertragserfassung und beizulegenden Zeitwert. |
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Katrina A. Kimpel, Fellow für professionelle Rechnungslegung, Büro des Leiters der Abteilung Rechungslegung.
Sie sprach über Erfahrungen der SEC in der Bewertung der Bilanzierung von Geschäftsvorfällen in Übereinstimmung
mit den IFRS wie vom IASB herausgegeben und die entsprechenden Abschlussdarstellungen. Außerdem sprach
sie über die Zusammenarbeit der SEC mit anderen Wertpapieraufsichten, um die einheitliche und korrekte Anwendung von
IFRS weltweit voranzubringen. |
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Zoe-Vonna Palmrose, stellvertretende Leiterin Rechnungslegung für die professionelle Praxis.
Sie erörterte die Bemühungen der SEC, die Anwendung von SOX Abschnitt 404 auf die Prüfung interner Kontrollen zu verbessern. |
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Eric C. West, Associate Chief Accountant, Büro des Leiters der Abteilung Rechungslegung.
Er sprach über drei Bilanzierungsthemen, die die SEC im vergangenen Jahr erörterte: die Bilanzierung von der Beilegung von
Rechtsstreitigkeiten, der Ansatz von Garantien nach FIN 45 in einer Spin-off-Transaktion sowie die Anwendung
von Paragraph 17c von SFAS 141.2 zum Zweck der Feststellung des Erwerbers in einem Unternehmenszusammenschluss. |
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11. Dezember 2007: IASB wird vier mögliche neue Agendaprojekte erörtern
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Der International Accounting Standards Board kommt von Dienstag, den 11. Dezember, bis Freitag, den 14. Dezember
2007, zu seiner monatlichen Sitzung zusammen. Auf der Sitzung am Mittwoch, den 12. Dezember 2007, wird der Board
Vorschläge des Stabs erörtern, die folgenden vier Projekte auf die Agenda zu nehmen. |
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Immaterielle Vermögenswerte über den Geschäfts- oder Firmenwert hinaus. Der Projektvorschlag hält fest,
dass der Umfang des Projekts idealerweise die Erstbilanzierung von identifizierbaren immateriellen
Vermögenswerten umfassen sollte, die nicht im Zusammenhang mit einem Unternehmenszusammenschluss erworben wurden (mit
Schwerpunkt auf (aber nicht beschränkt auf) selbst erstellten immateriellen Vermögenswerten, sowie die
Folgebilanzierung aller identifizierbaren immateriellen Vermögenswerte. Aufgrund von Ressourcenbeschränkungen wäre
der erste Schritt allerdings ein Projekt nur zu Angabepflichten, das mit einem Diskussionspapier beginnen
sollte. |
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Bilanzierung von Emissionshandelsprogrammen. Der Board nahm dieses Projekt im September 2005
im Nachgang der Zurückziehung von IFRIC 3 Emissionsrechte auf die Agenda. Das Projekt wurde
aufgeschoben, um den Fortschritt des Projekts zu Schulden abzuwarten. |
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Geschäftsvorfälle unter gemeinsamer Kontrolle. Der Inhalt dieses Projekts wäre die Bilanzierung von
Zusammenschlüssen zwischen Unternehmen oder Geschäftsbetrieben unter gemeinsamer Kontrolle in den
Konzern- und separaten Einzelabschlüssen des Erwerbers. Das Projekt würde eine Klarstellung der Beschreibung eines
Zusammenschlusses zwischen Unternehmen oder Geschäftsbetrieben unter gemeinschaftlicher Kontrolle
beinhalten, die derzeit in IFRS 3 gegeben ist. |
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Lagebericht. Die Zielsetzung wäre die Entwicklung eines Modells für einen schildernden Bericht,
der dem Abschluss beigefügt würde und die Stellungnahme der Unternehmensführung zu Abschluss
enthielte. Das Projekt würde auf dem Diskussionspapier, das der Board im Oktober 2005 zur
Stellungnahme herausgab, aufbauen. |
Die Empfehlung der Führungsmitarbeiter des Stabs ist, alle Projekte mit Ausnahme des Projekts zu immateriellen Vermögenswerten
auf die Agenda zu nehmen. Die Agendavorschläge stehen auf der
Internetseite des IASB zur Verfügung (Agendapapiere 5 bis 5D, jeweils in englischer Sprache).
11. Dezember 2007: Neuer Global Offerings Services-Newsletter erschienen
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Auf IAS Plus.com haben wir die
Ausgabe September/Oktober 2007 des Global Offerings Services (GOS)-Newsletters zum Download bereitgestellt (in
englischer Sprache, 123 KB). Global Offerings Services ist ein weltweites Team von Deloitte-Praxisexperten, die
nicht-amerikanischen Unternehmen und nicht-amerikanischen Beratungsteams bei der Anwendung US-amerikanischer und
internationaler Rechnungslegungsstandards (d.h. US GAAP und IFRS) und bei der Befolgung der SEC-Berichtsanforderungen
behilflich sind. Der GOS-Newsletter ist eine Aktualisierung der relevanten Rechnungslegungsvorschriften,
aufsichtsrechtlicher und anderer Themen, Webcasts und Publikationen mit Verknüpfungen auf Quellenmaterialien.
Frühere Ausgaben des GOS-Newsletters finden Sie hier
(in englischer Sprache). |
11. Dezember 2007: PCAOB-Stab gibt Warnhinweis zur Prüfungspraxis bezüglich Fair Value heraus
Der Stab der US-amerikanischen Aufsichtsbehörde für
Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Public Company Accounting Oversight Board, PCAOB) hat einen Warnhinweis zur Prüfungspraxis (Audit Praxis Alert) zur
Prüfung von Bewertung zum beizulegenden Zeitwert in Abschlüssen herausgegeben. Der Warnhinweis stellt Prüfern weitere Informationen
in Bezug auf die Prüfung von Bewertungen zum beizulegenden Zeitwert und diesbezüglichen Angaben und den Einsatz von Experten in diesem
Bereich zur Verfügung.
Lesen Sie auch die folgenden englischsprachigen Dokumente:
11. Dezember 2007: Heads Up-Newsletter zur XBRL-Klassifizierungssystematik für US-GAAP
Am
5. Dezember 2007 hat die US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and
Exchange Commission, SEC) XBRL-Klassifizierungssystematik für US-GAAP zu öffentlicher Stellungnahme herausgegeben. Die
Klassifizierungssystematik ist eine Liste von „Etiketten", die Finanzdaten angehängt werden können, die Inhalt einer elektronischen
Einreichung bei der SEC sind. Dadurch werden die Daten interaktiv nutzbar und für Anleger nützlicher. Die Kommentierungsfrist endet am
4. April 2008. Im Laufe des Jahres 2008 wird die SEC vermutlich eine Regelung vorschlagen, nach der bestimmte Registranten interaktive
Daten in ihre zukünftigen Einreichungen aufnehmen werden müssen. Wir haben Ihnen die Ausgabe
Heads Up-Newsletters vom 10. Dezember 2007 eingestellt (in englischer Sprache, 111 KB), der von unseren US-amerikanischen
Kollegen veröffentlicht wird. Darin wird die XBRL-Klassifizierungssystematik für US-GAAP beschrieben.
10. Dezember 2007: RIC und IDW äußern sich zur Subprime-Krise
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Im Rahmen der Subprime-Krise wurden von verschiedenen Seiten Anfragen an das DRSC herangetragen, erläuternde
Stellungnahmen zur Anwendung der IFRS Regelungen bezüglich der Abgrenzung des aktiven Marktes und des Ansatzes und der
Bewertung von Finanzinstrumenten bei nicht aktiven Märkten zu verlautbaren. Das Rechnungslegungs Interpretations
Committee (RIC) hat daraufhin in Abstimmung mit interessierten Kreisen eine entsprechende Stellungnahme in
der für das RIC neuen Verlautbarungsform eines „Questions and Answers (Q&A) – Papiers“ verfasst. In diesem Papier
werden vor allem diejenigen Regelungen der IFRS herausgearbeitet, denen vor dem Hintergrund der
gegenwärtigen Marktbedingungen eine besondere Bedeutung zukommt. Das Q&A-Papier stellt keine abschließende Auslegung
dieser Regelungen dar, es trägt lediglich zur Beseitigung von Unklarheiten bei.
Zum gleichen Zeitpunkt hat sich das IDW mit einem Positionspapier zu Wort gemeldet. Zwischen dem IDW und dem RIC bzw.
DRSC erfolgte eine fortlaufende Unterrichtung über den jeweiligen Diskussionsstand. Die Organisationen stimmen darin
überein, dass beide Papiere in Grundsatzfragen der Bilanzierung nach IFRS inhaltlich in Einklang stehen.
Folgende Unterlagen können Sie herunterladen:
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10. Dezember 2007: Umfassende Änderungen des deutschen Bilanzrechts
Am
8. November 2007 hat das deutsche Bundesministerium der Justiz (BMJ) den Entwurf eines
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) (635 KB) zu
öffentlicher Stellungnahme herausgegeben. Die übergreifenden Ziele der Reform sind (1) die Modernisierung des Handelsgesetzbuches (HGB)
und (2) die Reduzierung der aufsichtsrechtlichen Lasten für Unternehmen. Die vorgeschlagenen Änderungen gehen allgemein in die
Richtung einer größeren Konformität des HGB mit IFRS. Das Gesetz würde auch Veränderungen in den Bereichen Prüfung, Aufsichtsgremien
und Prüfungskomitees mit sich bringen. Die
Eckpunkte des BilMoGs (45 KB) sind vom BMJ zusammengefasst worden. Die wichtigsten Veränderungen beinhalten die folgenden:
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stärkerer Ansatz von immateriellen Vermögenswerten (die damit verbundene Erhöhung des Eigenkapitals steht jedoch nicht für die
Gewinnausschüttung zur Verfügung); |
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Zweckgesellschaften müssen in den Konzernabschluss einbezogen werden, wenn sie unter der einheitlichen Leitung eines Mutterunternehmens stehen; |
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Ansatz von latenten Steueransprüchen (vorher verboten); |
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Bewertung von finanziellen Vermögenswerten, die zu Handelszwecken gehalten werden, zum beizulegenden Zeitwert über die ursprünglich angesetzten
Kosten hinaus; |
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Rückstellungen werden zukünftig abgezinst; |
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Aufnahme versicherungsmathematischer Annahmen in die Bewertung von Pensionsverpflichtungen; |
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Mittelständische Einzelkaufleute und Personenhandelsgesellschaften (OHG, KG) die nur einen kleinen Geschäftsbetrieb unterhalten, werden
von der handelsrechtlichen Buchführungs- und Bilanzierungspflicht befreit. |
Der Entwurf steht interessierten Schlüsselparteien zur Stellungnahme bis zum 8. Januar 2008 zur Verfügung. Danach wird der
Gesetzentwurf auf Grundlage der eingegangenen Stellungnahmen durch das BMJ überarbeitet und dann dem Bundestag und dem Bundesrat
vorgelegt. Die dortigen Erörterungen werden sich einige Monate hinziehen. Viele Beobachter erwarten hitzige Debatten. Der
ursprüngliche Zeitplan des BMJ sah die Herausgabe des endgültigen Gesetzes im zweiten Halbjahr 2008 vor; Datum des Inkrafttretens
sollte der 1. Januar 2009 sein. Beobachter gehen allerdings davon aus, dass aufgrund der verschiedenen Wahltermine 2008 und 2009
dieser Termin möglicherweise nicht eingehalten werden kann.
10. Dezember 2007: IFAC-Positionspapier zur Regulierung des Berufsstandes der Rechnungsleger
Der
internationale Wirtschaftsprüferverband (International Federation of Accountants, IFAC) hat ein Positionspapier zur Regulierung der Rechnungslegung
veröffentlicht, in dem festgehalten wird, dass professionelle Rechungslegungsgremien, die im öffentlichen Interesse handeln, eine
aktive Rolle in der Regulierung des Berufsstandes spielen sollten, um sicherzustellen, dass eine effektive und effiziente Regulierung
erfolgt. Das Positionspapier mit dem Titel Regulierung des Berufsstandes der Rechnungsleger (Regulation of the Accountancy
Profession) umreißt die verschiedenen aufsichtsrechtlichen Modelle und wie diese eingeführt werden können und erörtert die
Rolle von professionellen Rechnungslegungsgremien und Regierungen. Im Hinblick auf den Bedarf einer Regulierung wird im Papier
folgendes festgestellt: „Wie in anderen Berufsfeldern hängt auch in der Rechnungslegung die Nachhaltigkeit von der Qualität der durch
die Mitglieder gelieferten Dienstleistungen und von der Fähigkeit des Berufsstandes, effektiv und effizient auf die Bedürfnisse der
Wirtschaft und der Gesellschaft zu reagieren, ab ." Lesen Sie auch die folgenden englischsprachigen Dokumente:
10. Dezember 2007: 'In China braut sich eine Rechnungslegungsrevolution zusammen'
Paul
Pacter, der Webmaster der internationalen Ausgabe von IAS Plus, hatten einen Artikel mit dem Titel „In China braut sich eine
Rechnungslegungsrevolution zusammen" geschrieben, der in der Dezemberausgabe 2007 von Financial Executive erschienen ist, der
Zeitschrift des US-amerikanischen Instituts Financial Executives International (FEI). Paul Pacter erörtert die Kapitalmärkte im heutigen China, die
neueren Entwicklungen der Finanzberichterstattung in China, Veränderungen, die durch die neuen chinesischen Rechnungslegungsstandards (Chinese Accounting Standards, CAS)
verursacht wurden, die 2007 in Kraft getreten sind, sowie die verbleibenden Unterschiede zwischen CAS und IFRS. Financial Executives
International hat dem Autor gestattet, den Artikel auf IAS Plus.com zu veröffentlichen, die Rechte verbleiben bei FEI. Eine Verknüpfung
auf den Artikel finden Sie auf iasplus.com unter dem Datum 10. Dezember.
10. Dezember 2007: Der Umgangston kann die Prüfungsqualität beeinflussen
Eine
Studie des Komitees für grenzübergreifende Prüfungen (Transnational Auditors Committee, TAC) des Firmenforums, eines Gremiums
innerhalb des internationalen Wirtschaftsprüferverbandes (International Federation of Accountants, IFAC), widmet sich der Frage, wie der
richtige Umgangston die Prüfungsqualität positiv beeinflussen kann. Das Firmenforum ist eine Vereinigung von Firmennetzen
internationaler Prüfungsfirmen, die grenzüberschreitende Prüfungen durchführen. Die Studie mit dem Titel „Der Umgangston und die
Prüfungsqualität" (Tone at the Top and Audit Quality) untersucht die derzeitige Praxis bei den Mitgliedern des
Firmenforums. Dieser Leitfaden zu guter ausgeübter Praxis ist auf Grundlage der Angaben von zehn Mitgliedern von TAC erstellt, die
einige der größten internationalen Netzwerke repräsentieren. Diese TAC-Mitglieder gewährten Interviews und stellten
Hintergrundmaterialien zur Verfügung, die auf anonymisierter Basis in dieser Studie zusammengefasst sind.
9. Dezember 2007: Fidschi entlässt einige kleinere Unternehmen aus der IFRS-Anwendungspflicht
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Im November 2007 hat der Rat des Rechnungslegungsinstituts von Fidschi die Einführung einer
Umsatzschwelle von 5 Mio. F$ (3,25 Mio. US$) für drei Kategorien von Unternehmen verabschiedet, die ansonsten die
IFRS hätten befolgen müssen. Dadurch wird ein Wahlrecht für kleinere Unternehmen innerhalb dieser drei Kategorien
eingeführt, wonach diese entweder die IFRS oder die derzeitigen Rechnungslegungsstandards von Fidschi anwenden
können. Das Institut hat eine Vorschrift eingeführt, nach der acht Kategorien von Unternehmen seit dem 1. Januar 2007
nach IFRS bilanzieren müssen. Für Details verweisen wir auf unsere Länderseite für Fidschi. |
8. Dezember 2007: Status des überarbeiteten IFRS 3 zu Unternehmenszusammenschlüssen
Der IASB hat die zweite Phase des Projekts "Unternehmenszusammenschlüsse" abgeschlossen. Die wichtigsten Ergebnisse bestehen in einer
überarbeiteten Fassung von IFRS 3 Unternehmenszusammenschlüsse und einer geänderten Fassung von IAS 27 Konzern- und separate Abschlüsse.
Das Datum des Inkrafttretens für die Anwendung der neuen Vorschriften ist der 1. Juli 2009. Der Board beabsichtigt, die Dokumente am 10. Januar 2008 zu
veröffentlichen. Zu diesem Zeitpunkt wird der Board auch ein sog. Feedback Statement herausgeben, in welchem die wesentlichen Stellungnahmen zusammengefasst
werden, die man auf die beiden Entwürfe erhalten hat, und in dem erläutert wird, wie diese Stellungnahmen die Sichtweise des Boards und die endgültigen
Verlautbarungen beeinflusst haben.
8. Dezember 2007: DRS 17 und DRS 15a verabschiedet
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Der Deutsche Standardisierungsrat (DSR) hat am 7. Dezember 2007 in der 13. Öffentlichen Sitzung den
Deutschen Rechnungslegungs Standard (DRS) 17 Berichterstattung
über die Vergütung der Organmitglieder und den Deutschen Rechnungslegungs Standard (DRS) 15a Übernahmerechtliche
Angaben und Erläuterungen im Konzernlagebericht verabschiedet. Die Standards werden dem Bundesjustizministerium zur Bekanntmachung übermittelt.
Angaben zu den Zielen und Hintergründen der neuen Standards finden Sie in der
Pressemitteilung des DRSC (60 KB). |
7. Dezember 2007: Gemeinsame Erklärungen zu Rechnungslegungs- und Prüfungsstandards von China und Hongkong
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Die Standardsetzer für Rechnungslegung und Prüfung in Hongkong und dem Festland von China haben gemeinsame Erklärungen bezüglich der gegenseitigen Anerkennung ihrer
Rechnungslegungs- und Prüfungsstandards unterzeichnet. |
| Nach der
gemeinsamen Erklärung zu Rechnungslegungsstandards (in englischer Sprache, 48 KB), stimmen die beiden Parteien in
folgenden Punkten überein:
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Es gibt nur zwei wesentliche Unterschiede zwischen den Hong Kong Financial Reporting Standards (HKFRS, im Prinzip identisch mit IFRS) und den neuen Chinese
Accounting Standards (CAS*), die seit 2007 in Kraft sind. Die Unterschiede betreffen Angaben zu nahe stehenden Unternehmen und Personen und die Aufholung von
Wertminderungen. |
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Abschlüsse, die nach CAS erstellt sind, sollten nach Anpassungen der beiden Unterschiede‚ im Prinzip die gleichen Auswirkungen haben'. |
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Man wird daran arbeiten, die beiden Unterschiede zu beheben, und wird sich der fortgeführten Konvergenz der Rechnungslegungsstandards widmen. |
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Man wird daran arbeiten, gegenseitig Ausnahmen von den entsprechenden Prüfungen der Wirtschaftsprüferprüfungen in Hongkong und dem Festland von China zu erwirken. |
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Man wird daran arbeiten, eine gegenseitige Akzeptanz der Rechnungslegungsstandards der jeweils anderen Partei für Zwecke der Börsennotierung zu erreichen.
[Derzeit müssen Unternehmen aus dem Festland China, die an der Börse in Hongkong notiert sind, HKFRS oder IFRS anwenden].
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*CAS werden manchmal auch als ASBE bezeichnet (Accounting Standards for Business Enterprises)
Nach der gemeinsamen Erklärung zu Prüfungsstandards (in
englischer Sprache, 44 KB), stimmen die beiden Parteien in folgenden Punkten überein:
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Ein Wirtschaftsprüfer, der entweder die Prüfungsstandards von Hongkong oder des Festlandes von China anwendet, erfüllt dieselben
Anforderungen und sollte deshalb zu den gleichen Schlüssen kommen, von prüfungsnahen Leistungen bis hin zur Prüfung von Jahresabschlüssen. |
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Man wird sich der fortgeführten Konvergenz der Prüfungsstandards widmen. |
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Man wird daran arbeiten, gegenseitig Ausnahmen von den entsprechenden Prüfungen der Wirtschaftsprüferprüfungen in Hongkong und dem Festland von China zu erwirken. |
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Man wird daran arbeiten, eine gegenseitige Akzeptanz der Prüfungsstandards der jeweils anderen Partei für Zwecke der Börsennotierung zu erreichen. |
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7. Dezember 2007: PCAOB will sich stärker auf ausländische Überprüfungen von Prüfungsfirmen
verlassen
Die US-amerikanische
Aufsichtsbehörde für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Public Company Accounting Oversight Board, PCAOB) hat einen Vorschlag einer
Verlautbarung zur Verfahrensweise zu öffentlicher Stellungnahme herausgegeben. In dieser Verlautbarung werden die Faktoren für
"volles Vertrauen" genannt, bei deren Vorliegen die PCAOB sich auf die Prüfungssysteme ausländischer gleichrangiger
Gremien verlässt, die ausreichend streng sind, um das Maß an
Anlagerschutz zu gewährleisten, das durch den Sarbanes-Oxley Act von 2002 vorgeschrieben ist. Die vorgeschlagene Verlautbarung zur
Verfahrensweise enthält Leitlinien zu
Regel 4012 (in englischer Sprache, 122 KB) der PCAOB mit dem
Titel Prüfungen von in Ausland registrierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Inspections of
Foreign Registered Public Accounting Firms). Diese Regel gestattet der PCAOB, den Grad, zu dem sie sich auf
Prüfungsüberwachungsgremien verlässt, die in den Sitzländern von registrierten nicht US-amerikanischen
Wirtschaftsprüfungsgesellschaften tätig sind, auf Grundlage der Unabhängigkeit und der Strenge dieser Gremien anzupassen. Nach der
vorgeschlagenen Verlautbarung zur Verfahrensweise würde die PCAOB den Grad erhöhen, zu dem sie sich auf ausländische Prüfungssysteme
wo immer möglich verlässt (bis hin zu vollständigem Verlassen), wenn bestimmte Merkmale erfüllt sind. Die PCAOB erbittet Stellungnahmen
zu den Merkmalen und zu dem in der vorgeschlagenen Verlautbarung genannten Ansatz bis zum 14. März 2008.
| Fünf vorgeschlagene allgemeine Prinzipien, die
der PCAOB bei der Bestimmung der Verlässlichkeit als Hinweise dienen:
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Angemessenheit und Integrität des Überwachungssystems:
Die PCAOB würde abschätzen, ob das ausländische System effektiv im öffentlichen Interesse des
Anlegerschutzes durch Bemühungen bei der Verbesserung der Prüfungsqualität arbeitet.
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Unabhängiges Wirken des Überwachungssystems: Die PCAOB würde abschätzen, ob das Gremium und das
System, in dem es tätig ist, frei von Störungen oder unangemessenem Einfluss durch die Prüfungspraxis und/oder
Prüfungsgesellschaften, die von dem Gremium überwacht werden, ist. |
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Unabhängigkeit der Finanzierungsgrundlage des Systems: Die PCAOB würde abschätzen, ob das
ausländische System die Möglichkeit hat, die Finanzierungsquellen, die für die Ausführung seiner Aufgaben nötig sind,
ohne Störungen oder unangemessenen Einfluss durch die Prüfungspraxis und/oder Prüfungsgesellschaften, die von
dem Gremium überwacht werden, erschließen und ausschöpfen kann. |
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Transparenz des Systems: Die PCAOB würde abschätzen, zu welchem Grad das Gremium für die
Abwicklung seiner Aufgaben im Rahmen eines durchschaubaren Rahmenkonzepts verantwortlich ist. Die PCAOB würde
prüfen, ob das Gremium öffentlich Informationen zu seiner Struktur, seiner Führung, seinen Verfahrens- und
Vorgehensweisen und seinen Tätigkeiten zur Verfügung stellt. |
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Erfolge des Systems in der Vergangenheit: Die PCAOB würde abschätzen, ob das ausländische
Überwachungsgremium oder das System, in dem es tätig ist, in der Vergangenheit angemessene disziplinarische
Vorgehensweisen und angemessene Sanktionen vorweisen kann. |
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Lesen Sie hierzu auch die folgenden englischsprachigen Dokumente:
7. Dezember 2007: Bleiben Sie on-line am Ball – Neueste Informationen zu IFRS und UK-GAAP
Das
IFRS Centre of Excellence von Deloitte in London sendet eine Serie
von einstündigen, internetbasierten Informationssendungen zum
neuesten Stand der Rechnungslegung mit dem Titel Stay Tuned
Online IFRS and UK GAAP Update. Diese sollen an
Finanzinformationen interessierten Gruppen helfen, bei IFRS und
anderen Rechnungslegungssachverhalten auf dem neuesten
Informationsstand zu bleiben. Jede Sendung dauert nicht länger als
eine Stunde. Die Sitzungen werden dreimal im Jahr abgehalten
– jeweils Ende März, Juli und November. Wir beabsichtigen, die
Aufzeichnung jeder dieser Sitzungen auf IAS Plus über einen Zeitraum
von mindesten vier Monaten nach Ausstrahlungsdatum zur Verfügung zu
stellen. Die erste Sendung dieser Reihe wurde am 29. November 2007
ausgestrahlt.
| In der Ausgabe vom 29. November 2007 von Stay Tuned
Online IFRS and UK GAAP Update wurden unter anderem die folgenden Themen besprochen:
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ein Überblick über die neuesten und die zukünftig erwarteten Aktivitäten des IASB,
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der neueste Stand zum UK-GAAP, |
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IFRS 8 Geschäftssegmente, |
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neue IFRIC-Interpretationen (einschließlich IFRIC 11 und 13). |
Zu der Aufzeichnung der Sendung gelangen Sie
hier. Es ist eine permanente Verknüpfung auf die Sendung
auf der englischsprachigen Seite von IAS Plus eingerichtet. |
Von 2004 bis 2006 hat das IFRS Centre of Excellence von Deloitte in London eine Reihe von 18
fachlichen Updates zu IFRS ausgestrahlt. Der Schwerpunkt lag auf den
wichtigsten internationalen Rechnungslegungsstandards und ihren
Auswirkungen auf britische Unternehmen. Vorläufig werden Ihnen diese
Sendungen auch weiterhin auf der
englischsprachigen Seite von IAS Plus zur Verfügung stehen.
7. Dezember 2007: Accounting Roundup – Ausgabe November 2007
Unsere
US-amerikanischen Kollegen von Deloitte & Touche LLP haben die Novemberausgabe
ihres Accounting Roundup-Newsletters herausgebracht (in englischer Sprache, 283 KB). Die Ausgabe umfasst folgende Themen:
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Entwicklungen beim FASB
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FASB überarbeitet die Rechnungslegung für Unternehmenszusammenschlüsse und Minderheitenanteile |
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FASB, FAF und AICPA unterstützen den Übergang von börsennotierten US-Unternehmen auf Rechnungslegungsstandards, die von einem globalen Standardsetzer herausgegeben werden |
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FASB schlägt vor, Datum des Inkrafttretens von Interpretation 48 bezüglich der Bilanzierung von Unsicherheit bei Ertragsteuern für Unternehmen, deren
Anteile nicht öffentlich gehandelt werden, aufzuschieben |
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FASB schlägt vor, Fair-Value-Verlautbarung 157 teilweise aufzuschieben, erwägt Umsetzungssachverhalte |
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FASB schlägt eine Position des Stabs vor, um Leasinggeschäfte aus dem Anwendungsbereich der Fair-Value-Verlautbarung 157 auszunehmen, und überarbeitet
die Fair-Value-Definition für die Bilanzierung von Leasinggeschäften |
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FASB schlägt eine Position des Stabs vor, die einen unbefristeten Aufschub von SOP 07-1 die Rechnungslegung von Investmentunternehmen betreffend beinhaltet |
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FASB schlägt eine Position des Stabs vor, die die Faktoren verändert, die bei der Bestimmung der Nutzungsdauer eines immateriellen Vermögenswertes berücksichtigt werden |
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FASB gibt Vorschlag zur Vereinfachung und Verbesserung der Rechnungslegung von Finanzinstrumenten mit den Merkmalen von Eigenkapital heraus |
Entwicklungen bei der Emerging Issues Task Force (EITF)
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EITF-Sachverhalt 07-1 Bilanzierung von gemeinsamen Vereinbarungen |
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EITF-Sachverhalt 07-4 Anwendung der Zwei-Klassen-Methode nach FASB Verlautbarung Nr. 128 Ergebnis je Aktie auf Personengesellschaften |
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EITF-Sachverhalt 07-5 Bestimmung, ob ein Instrument (oder eine eingebettetes Merkmal) an das eigene Kapital indexiert ist |
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EITF-Sachverhalt 07-6 Bilanzierung von Immobilienverkäufen nach den Anforderungen von FASB-Verlautbarung Nr. 66 Bilanzierung von
Immobilienverkäufen, bei denen die Vereinbarung eine Kaufs- und Verkaufsklausel enthält |
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EITF erörtert den Ansatz des FASB, Sachverhalt 98-5 Bilanzierung von Wandelanleihen mit vorteilhaften Wandelrechten oder bedingt
anpassbaren Wandlungsverhältnissen zu aktualisieren. |
Entwicklungen bei der Securities and Exchange Commission (SEC)
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SEC lässt Überleitungsanforderung fallen, stimmt Regelungen für kleinere börsennotierte Unternehmen zu |
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SEC gibt Bilanzierungsbulletin mit Ansichten zu zum beizulegenden Zeitwert bilanzierten geschriebenen Darlehenszusagen heraus |
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SEC schlägt verpflichtende elektronische Einreichung von bestimmten Ersuchen und Einreichungen von Investmentunternehmen vor |
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SEC stimmt Änderungen an den Regelungen der PCAOB bezüglich der Häufigkeit von Überprüfungen zu |
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SEC ersucht um Stellungnahmen bezüglich internetbasierter Möglichkeiten des Zugriffs auf die Angaben von börsennötierten Unternehmen über geschäftliche Aktivitäten
in oder mit Staaten, die als Unterstützerstaaten für Terrorismus identifiziert wurden |
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SEC ernennt Wayne Carnall zum hauptverantwortlichen Rechnungsleger der Abteilung Unternehmensfinanzierung |
Entwicklungen beim Governmental Accounting Standards Board (GASB)
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GASB gibt Verlautbarung 52 Grundstücke und andere Immobilien, die von Stiftungen zu Investitionszwecken gehalten werden heraus |
Internationale Entwicklungen
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IASB verkündet Führungsvorschläge zur Verbesserung seiner öffentlichen Rechenschaftspflicht |
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Frühere Ausgaben von Accounting Roundup finden Sie hier.
7. Dezember 2007: Fragebogen zur Befolgung der IFRS – Version 2007
Wir
haben für Sie den englischsprachigen Fragebogen zur Einhaltung der IFRS von Deloitte (Ausgabe 2007) eingestellt.
Der Fragebogen fasst die Ansatz- und Bewertungsvorschriften der verabschiedenden
Standards (einschließlich Interpretationen) zusammen. Dieser
Fragebogen kann dafür verwendet werden, bei der Einschätzung der
Einhaltung dieser Verlautbarungen zu helfen. Er ist kein Ersatz für
das eigene Verstehen dieser Verlautbarungen oder das Vornehmen
eigener Einschätzungen. Von den Anwendern dieses Fragebogens wird
angenommen, dass sie die Verlautbarungen von Grund auf verstehen,
und sie sollten bei Bedarf den Wortlaut der Verlautbarungen
konsultieren, wenn sie bestimmte Sachverhalte im Fragebogen erwägen.
Die Sachverhalte im Fragebogen sind mit Verweisen auf die
betreffenden Abschnitte der IFRS versehen. Dieser Fragebogen
behandelt die Ansatz- und Bewertungsvorschriften aus den IFRS, die
am oder vor dem 31. August 2007 veröffentlicht wurden. Er behandelt
nicht die Darstellungs- und Angabevorschriften (für diese haben wir
eine eigene
Checkliste entwickelt). Beachten Sie bitte, dass in IAS 8.30
Angaben bezüglich Standards und Interpretationen gefordert werden,
die zum Bilanzstichtag zwar noch nicht in Kraft getreten aber
bereits herausgegeben sind. Daher müssen Ersteller über den Inhalt
des Fragebogens hinaus noch jegliche Standards und Interpretationen
bedenken, die zwischen dem 1. September 2007 und dem Stichtag ihres
Abschlusses für das Jahr 2007 herausgegeben wurden. Der Fragebogen
umfasst 282 Seiten. Nachfolgend finden Sie Verknüpfungen auf den
Fragebogen in gezippter Word-Version oder als pdf-Datei.
Es sind permanente Verknüpfungen auf dieses Dokument auf der englischsprachigen Seite
zu Musterkonzernabschlüssen eingerichtet.
6. Dezember 2007: Novemberausgabe des EITF Snapshot-Newsletters eingestellt
Wir haben die neueste Ausgabe des
EITF Snapshot-Newsletters eingestellt (in englischer Sprache,
133 KB), der die Sitzung der Projektgruppe für neu auftretenden Sachverhalte
(Emerging Issues Task Force, EITF) des US-amerikanischen Standardsetzers FASB vom
29. November 2007 zusammenfasst. Dieser Newsletter,
der von den US-amerikanischen Kollegen veröffentlicht wird, erlaubt
den Lesern die Identifizierung wichtiger Sachverhalte und ein
schnelles Verständnis der Ergebnisse der Sitzung. Sie finden frühere
Ausgaben des Newsletters hier.
5. Dezember 2007: FASB veröffentlicht überarbeiteten Standard zu Unternehmenszusammenschlüssen
Der US-amerikanische Financial Accounting Standards Board (FASB)
hat einen überarbeiteten Standard zu Unternehmenszusammenschlüssen und einen neuen Standrad zu nicht kontrollierenden Anteilen
(Minderheitenanteilen) herausgegeben. Die Standards gelten für Berichtsperioden, die nach dem 15. Dezember 2008 beginnen. Der IASB
beabsichtigt, die entsprechenden Gegenstücke ─ IFRS 3 (überarbeitet) Unternehmenszusammenschlüsse und IAS 27
(wie 2007 überarbeitet) Konzern- und separate Einzelabschlüsse nach IFRS ─ Anfang nächsten Jahres herauszugeben. Der Standard zu
Unternehmenszusammenschlüssen des FASB schreibt dem erwerbenden Unternehmen vor, alle im Rahmen der Transaktion erworbenen
Vermögenswerte und alle übernommenen Schulden anzusetzen, legt den beizulegenden Zeitwert zum Zeitpunkt des Erwerbs als das
Bewertungsziel aller erworbenen Vermögenswerte und aller übernommenen Schulden (einschließlich des Geschäfts- oder
Firmenwerts) fest und schreibt dem Erwerber vor, Informationen in den Angaben zu veröffentlichen, die dabei helfen, das Wesen und die
finanziellen Auswirkungen des Unternehmenszusammenschlusses zu verstehen und zu bewerten. Die vom IASB überarbeitete Version von
IFRS 3 gestattet den Ansatz des vollen Geschäfts- oder Firmenwerts des erworbenen Unternehmens, schreibt ihn aber nicht vor. Laden Sie
sich hierzu auch die englischsprachige Presseerklärung des FASB herunter. Die
neuen Standards (SFAS 141 (R) und SFAS 160) können kostenfrei von der
Internetseite des FASB heruntergeladen werden.
5. Dezember 2007: FASB veröffentlicht vorläufige Ansichten zur Abgrenzung Eigenkapital/Fremdkapital
Der US-amerikanische Financial Accounting
Standards Board (FASB) hat seine vorläufigen Ansichten zu Finanzinstrumenten mit den Merkmalen von Eigenkapital (Financial Instruments
with Characteristics of Equity) herausgegeben. Die vorläufigen Ansichten beschreiben den vom FASB bevorzugten Ansatz der wesentlichen
Eigentümerschaft ("basic ownership"), der die Gruppe der Instrumente, die als Eigenkapital klassifiziert werden können, auf den nachrangigsten
Restanteil eines Unternehmens beschränkt. Die Eigentümer dieser Instrumente werden als die Eigentümer des Unternehmens angesehen. Alle anderen
Instrumente stellen entweder Schulden oder Vermögenswerte dar. Ein Instrument, das das Nettovermögen, das den Eigentümern des Unternehmens zur
Verfügung steht, verringert, ist eine Schuld; ein Instrument, das das Nettovermögen, das den Eigentümern des Unternehmens zur Verfügung steht,
erhöht, ist ein Vermögenswert. Nach diesem Ansatz wären Termingeschäfte, Optionen und Wandelanleihen als Schulden oder Vermögenswerte zu klassifizieren.
Stellungnahmen werden bis zum 30. Mai 2008 erbeten. Weitere Informationen finden Sie auf der
Internetseite des FASB. Dort können Sie auch kostenfrei die vorläufigen Ansichten herunterladen.
4. Dezember 2007: IFRS-Musterabschlüsse 2007 in slowakischer Sprache
Unsere slowakischen Kollegen haben
Medzinárodné štandardy pre finančné výkazníctvo: Vzorové finančné
výkazy 2007 herausgegeben – den Musterkonzernabschluss in slowakischer Sprache (114 Seiten, 1.582 KB). Jeder Posten des
Abschlusses enthält Querverweise auf die jeweils relevanten IFRS. Wir haben eine permanente Verknüpfung auf den Musterabschluss auf
unsere Länderseite Slowakei aufgenommen. Deutsche Publikationen von
Deloitte finden Sie hier. Musterkonzernabschlüsse in anderen Sprachen finden Sie
hier.
3. Dezember 2007: IASB an der Spitze des weltweiten Rankings zur Einbindung von Interessengruppen
Der International Accounting
Standards Board (IASB) hat unter den 30 mächtigsten globalen Organisationen weltweit die am besten ausgebauten Kapazitäten für die
Einbindung externer Interessengruppen. Nach dem von One World Trust heute veröffentlichten globalen Rechenschaftsbericht werden vom IASB
außerordentliche Leistungen in Bezug auf Transparenz und Auswertung erbracht. Lesen Sie die englischsprachige
Presseerklärung des IASB (45 KB).
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