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27. Mai 2006: Notizen vom letzten Tag der IASB-Sitzung Mai 2006
Der
International Accounting Standards Board hält von Dienstag, den 23. Mai bis
Freitag, den 26. Mai 2006 seine monatliche Sitzung in seinen Londoner Büroräumen
ab.
Wir haben die Übersetzung der vorläufigen und nicht offiziellen Mitschriften
von Deloitte-Beobachtern des letzten Sitzungstages
auf einer einzelnen Seite
für Sie zusammengefasst.
26. Mai 2006: Australien richtet neues Rechnungslegungsgremium ein
Die
australische Regierung hat die Mitglieder eines neuen Rechnungslegungsgremiums
(Financial Reporting Panel, FRP) benannt. FRP wurde im Rahmen des Corporate Law
Economic Reform Program (Aufit Reform and Corporate Disclosure) Act 2004
eingerichtet, um Streitfälle zwischen der australischen Securities and
Investment Commission und einem Unternehmen in Bezug auf die Anwendung von
Rechnungslegungsstandards in seinem Jahresabschluss beizulegen. Klicken Sie
hier für die
englischsprachige Pressemitteilung (109 KB).
26. Mai 2006: IFAC-Leitlinien zur Entwicklung eines Geschäftsplans für KMU
Das
Professional Accountants in Business-Komitee der internationalen Vereinigung der
Wirtschaftsprüfer (International Federation of Accountants - IFAC) hat ein
Informationspapier mit Leitlinien zur Entwicklung eines Geschäftsplans für
kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickelt, einschließlich Leitlinien
dazu, wie eine Aufstellung über Unternehmenswerte (Corporate Value Statement)
hergeleitet wird und wie Geschäftsrisiken gesteuert werden. Die Grundsätze und
Verfahren in diesem Papier mit dem Titel Business Planning Guide: Practical
Application for SMEs (Geschäftsplanungs-Leitfaden: Praktische Anwendung für
KMU) wurden in erster Linie, jedoch nicht ausschließlich, für Führungskräfte in
KMU sowie für die sie unterstützenden kleinen und mittelgroßen
Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Klicken Sie
hier für die englischsprachige Pressemitteilung. Sie können das Papier
kostenfrei über den
IFAC-Online Store herunterladen.
26. Mai 2006: Notizen vom dritten Tag der IASB-Sitzung Mai 2006
Der
International Accounting Standards Board hält von Dienstag, den 23. Mai bis
Freitag, den 26. Mai 2006 seine monatliche Sitzung in seinen Londoner Büroräumen
ab.
Wir haben die Übersetzung der vorläufigen und nicht offiziellen Mitschriften
von Deloitte-Beobachtern des dritten Sitzungstages
auf einer einzelnen Seite
für Sie zusammengefasst.
25. Mai 2006: EFRAG-Jahresbericht 2005
Die
Europäische Beratungsgruppe zur Rechnungslegung (EFRAG) hat ihren
englischsprachigen
Jahresbericht
für 2005 (1,55 MB) veröffentlicht. Als ihre "wichtigsten
Errungenschaften" nennt EFRAG insbesondere:
 |
Ausgeweitete Funktion durch Abschluss der
formalen "Arbeitsvereinbarung" ("Working Arrangement") mit der
Europäischen Kommission. |
 |
Eine offizielle Einladung des IASB zu
regelmäßigen Treffen mit den IASB-Board-Mitgliedern zum
Konvergenzprojekt. |
 |
Einrichtung der Initiative "Proaktive
Rechnungslegungsaktivitäten in Europa" ("Pro-active Accounting Activities in
Europe", PAAinE) in Zusammenarbeit mit den nationalen Standardsettern. |
25. Mai 2006: EFRAG richtet Beratungsgruppe zur Erfolgsberichterstattung
ein
Die
Europäische Beratungsgruppe zur Rechnungslegung (EFRAG) hat eine
gesamteuropäische Beratungsgruppe zur Erfolgsberichterstattung im Rahmen ihrer
proaktiven Rechnungslegungsaktivitäten eingerichtet. Das Projekt wird unter der
gemeinsamen Führung des spanischen Standardsetters (ICAC) und EFRAG stehen. Sie
können die englischsprachige Pressemitteilung auf der
EFRAG-Website einsehen.
25. Mai 2006: IASB-Standardentwurf zu Fremdkapitalkosten
Der
IASB hat im Rahmen seines kurzfristigen Konvergenzprojektes mit dem US-Financial
Accounting Standards Board (FASB) einen Standardentwurf mit Vorschlägen zur
Änderung von IAS 23
Fremdkapitalkosten herausgegeben. Zielsetzung des Projekts ist die
Verringerung der Unterschiede zwischen den International Financial Reporting
Standards (IFRS) des IASB und den US-Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP).
Der Standardentwurf sieht vor, im Rahmen der Anschaffung, des Baus oder der
Herstellung eines qualifizierten Vermögenswertes die Aktivierung direkt
zurechenbarer Fremdkapitalkosten als Teil der Anschaffungskosten dieses
Vermögenswertes vorzuschreiben. Das Wahlrecht zur unmittelbaren
Aufwandsverrechnung dieser Fremdkapitalkosten, so wie es in der gegenwärtigen
Fassung von IAS 23 enthalten ist, würde abgeschafft. Die Kommentierungsfrist
endet am 29. September 2006. Klicken Sie
hier für die englischsprachige Pressemitteilung des IASB (57 KB). Der
Standardentwurf kann kostenfrei von der IASB-Website heruntergeladen werden.
25. Mai 2006: Notizen vom zweiten Tag der IASB-Sitzung Mai 2006
Der
International Accounting Standards Board hält von Dienstag, den 23. Mai bis
Freitag, den 26. Mai 2006 seine monatliche Sitzung in seinen Londoner Büroräumen
ab.
Wir haben die Übersetzung der vorläufigen und nicht offiziellen Mitschriften
von Deloitte-Beobachtern des zweiten Sitzungstages
auf einer einzelnen Seite
für Sie zusammengefasst.
24 Mai 2006: PCAOB schlägt Regelungen für die Berichterstattung
von Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vor
Der
US-amerikanische Public Company Accounting Oversight Board (PCAOB) hat
Regelungen für die jährliche und außerordentliche Berichterstattung von
Informationen und Ereignissen bei registrierten
Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vorgeschlagen. Annährend 1.700
Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sind beim PCAOB registriert, von denen
ungefähr 40% nicht US-amerikanisches Unternehmen sind. Die vorgeschlagenen
Regelungen setzen Abschnitt 102(d) des Sarbanes-Oxley Acts aus dem Jahre 2002
um, welcher vorschreibt, dass jede registrierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
zunächst einen Jahresabschluss beim Board einreichen muss und auch dazu
verpflichtet werden kann, häufiger zu berichten. Das
Berichterstattungsrahmenkonzept, das der PCAOB vorgeschlagen hat, beinhaltet
zwei Arten von Berichterstattungspflichten:
 |
Erstens wäre jedes registrierte
Unternehmen nach diesen Vorschlägen verpflichtet, einmal jährlich
grundsätzliche Informationen über sich selbst und seine
emittentenbezogene Berufspraxis der jeweils jüngsten 12-Monats-Periode zu
veröffentlichen. |
 |
Zweitens identifiziert der Entwurf
bestimmte Ereignisse, über die, wenn sie bei einem registrierten
Unternehmen eintreten, innerhalb von 14 Tagen vom Unternehmen Bericht
erstattet werden muss. |
Zusätzlich hat der PCAOB-Regelungen vorgeschlagen, die unter bestimmten
Umständen einer Nachfolge-Wirtschaftsprüfungsgesellschaft erlauben, den
Registrierungsstatus der Vorgängergesellschaft als Ergebnis einer Fusion oder
einer anderen Änderung des Gesellschaftsstatus der registrierten Gesellschaft zu
übernehmen. Klicken Sie auf die nachfolgenden englischsprachigen Links für:
24. Mai 2006: Notizen vom ersten Tag der IASB-Sitzung Mai 2006
Der
International Accounting Standards Board hält von Dienstag, den 23. Mai bis
Freitag, den 26. Mai 2006 seine monatliche Sitzung in seinen Londoner Büroräumen
ab.
Wir haben die Übersetzung der vorläufigen und nicht offiziellen Mitschriften
von Deloitte-Beobachtern des ersten Sitzungstages
auf einer einzelnen Seite
für Sie zusammengefasst.
23. Mai 2006: EU-Verordnung zur Übernahme der Änderungen an IAS 21 und von
IFRIC 7
Wir
haben die
Verordnung (EG) Nr. 708/2006 (58 KB) der Europäischen Kommission
eingestellt, die die Änderungen an IAS 21 Auswirkungen von Änderungen der
Wechselkurse – Nettoinvestition in einen ausländischen Geschäftsbetrieb
sowie IFRIC 7 Anwendung des Restatement-Ansatzes nach IAS 29 Rechnungslegung
in Hochinflationsländern zur Anwendung in Europa übernimmt.
23. Mai 2006: IFAC-Jahresbericht 2005
Die
internationale Vereinigung der Wirtschaftsprüfer (International Federation of
Accountants, IFAC) hat ihren Jahresbericht 2005 veröffentlicht. Zu den
wichtigsten Leistungen der IFAC in 2005 zählen:
 |
Forcierung ihrer Standardsetting-Prozesse
einschließlich der Gründung des Public Interest Oversight Board
(PIOB) sowie der Gründung und des Ausbaus der Beratungsgruppen
für die Boards der IFAC-Standardsetter |
 |
Entwicklung von Leitlinien für eine gute,
ausgeübte Praxis (good practice) zur Unterstützung von Staaten
bei der Herausbildung von Rechnungslegungsfachwissen |
 |
Herausgabe eines aktualisierten Katalogs von
Ethikgrundsätzen für professionelle Wirtschaftsprüfer
|
 |
Fortsetzung der Entwicklung eines weltweiten,
elektronischen Wissens-Pools für professionelle
Wirtschaftsprüfer in der ausgeübten Berufspraxis |
 |
Erfolgreiche Einführung des ersten Teils des
IFAC-Compliance-Programms für Mitgliedsorganisationen, welches
umfassende Informationen zu den aufsichtsrechtlichen und den
standard-setzenden Rahmengrundsätzen in Ländern auf der ganzen
Welt zur Verfügung stellt |
|
Sie können den englischsprachigen Jahresbericht 2005
hier herunterladen
(1,95 MB).
23. Mai 2006: SEC-Jahresbericht 2005
Wir haben den Jahresbericht 2005 der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde
(Securities and Exchange Commission, SEC) eingestellt. Der Bericht enthält
Abschnitte zur (1) Lageberichterstattung, zur (2) Erfolgsberichterstattung und
zur (3) Bilanz, einschließlich der Berichte unabhängiger Prüfer, der
Stellungnahmen des Managements zum Bestätigungsvermerk und eines Abrisses des
Generalinspektors zu den Herausforderungen für Führungskräfte. Einige
wissenswerte Punkte:
 |
74 neue
ausländische nicht-börsennotierte Emittenten ließen Wertpapiere
im Wert von $ 250 Millionen im Jahre 2005 registrieren (im
Vergleich zu 63 Emittenten und $ 146 Millionen in 2004, 50
Emittenten und $ 163 Millionen in 2003 und 70 Emittenten und $
147 Millionen in 2002) |
 |
"Eckpunkte der internationalen
aufsichtsrechtlichen Kooperation" beinhalten:
 |
Beseitigung der
Überleitungsrechnung auf US-GAAP für ausländische
Emittenten |
 |
Bilateraler
aufsichtsrechtlicher Dialog (China, Japan, Europäische
Kommission, CESR) |
 |
IOSCO-Arbeitsabkommen
(Memorandum of Understanding) in Bezug auf Kooperation
im Bereich Enforcement und Informationsteilung |
 |
IOSCO-Initiativen zu
grenzüberschreitenden Sachverhalten und finanziellem
Betrug |
|
 |
Die SEC stellte 438 Anträge an
ausländische Aufsichtsbehörden zwecks Unterstützung bei
Enforcement-Angelegenheiten und erhielt 315 Anfragen zwecks
Unterstützung von ausländischen Aufsichtsbehörden |
 |
Bei 51% der annähernd 15.000
registrierten Unternehmen wurde die Angaben durch die SEC
überprüft (im Vergleich zu 23% in 2003 und 22% in 2004) |
 |
Bei 37% der annährend 35.000
registrierten Investmentunternehmen (einschließlich
Investmentfonds) fand eine Überprüfung der Angaben durch die SEC
statt (im Vergleich zu 10% in 2003 und 57% in 2004)
|
 |
29% der SEC-Enforcement-Fälle
beziehen sich auf die Rechnungslegung und die Angaben |
 |
99% der Enforcement-Fälle wurden
im Sinne der SEC zufrieden stellend gelöst |
 |
Die Anzahl der Suchanfragen bei
der SEC-Datenbank EDGAR belief sich in 2002 auf 96,9 Millionen,
in 2003 auf 141,5 Millionen, in 2004 auf 288,9 Millionen und in
2005 auf 379 Millionen |
|
Sie können den englischsprachigen SEC-Jahresbericht 2005
hier herunterladen
(1,46 MB).
23. Mai 2006: Tagesordnung für die Mai-Sitzung des IASB - Ergänzung
Die
Tagesordnung für die Mai-Sitzung des IASB (siehe unser
Newsbeitrag vom 12. Mai 2006) wurde um eine Diskussion des
Rechnungslegungsstandards für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vormittags
am Donnerstag, den 25. Mai 2006 ergänzt. Die Diskussion wird am Freitag, den
26. Mai 2006 vormittags fortgeführt.
23. Mai 2006: DSR verabschiedet Stellungnahmen an IASB und kanadischen
Standardsetter
Der
Deutsche Standardisierungsrat (DSR) hat die Stellungnahmen zu dem
IASB-Standardentwurf ED 8 Operating Segments (Geschäftssegmente)
und zu dem vom IASB und dem kanadischen Standardsetter gemeinsam
veröffentlichten Diskussionspapier Measurement Bases for Financial Accounting
- Measurement on Initial Recognition (Ansatzgrundlagen
in der Rechnungslegung - Bewertung beim Erstansatz)
verabschiedet. Klicken Sie auf die nachfolgenden Links zum Download der
englischsprachigen Dokumente:
22. Mai 2006: Ernennung von Philip Laskawy zum kommissarischen
IASC-Stiftungs-Vorsitzenden
Die
Treuhänder der IASC-Stiftung haben Philip Laskawy, ehemaliger Vorsitzender von
Ernst & Young International, zum Vorsitzenden der Treuhänder für die
Übergangsperiode ernannt. Er folgt Tommaso Padoa-Schioppa nach, der aufgrund
seiner Ernennung zum italienischen Finanzminister in der neuen Regierung von
Premierminister Romano Prodi zurückgetreten war. Philip Laskawy, der seit langer
Zeit als Treuhänder fungiert, befindet sich im letzten Jahr seiner zweiten und
letzten Amtszeit. Das Nominierungskomitee der IASC-Stiftung hat damit begonnen,
einen Nachfolger für Tommaso Padoa-Schioppa zu suchen. Das Nominierungskomitee
wird mit der Beratungsgruppe zur Ernennung von Treuhändern (Trustee Appointments
Advisory Group), einem Organ, das aus führenden Vertretern regionaler und
internationaler Organisationen besteht, zusammenarbeiten, um Empfehlungen zu
erarbeiten und diese den Treuhändern zu präsentieren. Klicken Sie
hier für die englischsprachige Presseerklärung der IASC-Stiftung (79 KB).
22. Mai 2006: SEC-Pläne für bessere Umsetzung von Abschnitt 404 des
Sarbanes-Oxley Acts
Die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange
Commission, SEC) hat eine Reihe von Maßnahmen verkündet, die sie zur besseren
Umsetzung der Vorschriften in Bezug auf das interne Kontrollsystem aus Abschnitt
404 des Sarbanes-Oxley Act aus dem Jahre 2002 durchzuführen gedenkt. Zu diesen
Maßnahmen gehören:
 |
Leitlinien für Unternehmen. Die
Leitlinien würden das Management bei der Durchführung seiner, von oben
angelegten, risikoorientierten Beurteilung der internen
Rechnungslegungskontrollen unterstützen. Zur Sicherstellung, dass diese
Leitlinien auch für nicht-vorzeitig zu registrierende bzw. kleinere
börsennotierte Unternehmen eine Hilfestellung darstellen, hat die
Kommission vor, diese zukünftigen Leitlinien skalierbar und an den
jeweiligen individuellen Umständen ausgerichtet auszugestalten. Die
Leitlinien werden auch dem Umstand Rechnung tragen, dass viele
Unternehmen bereits umfangreiche Ressourcen investiert haben, um
entsprechende Programme einzurichten und zu dokumentieren zwecks
Durchführung ihrer Beurteilungen über die letzten Jahre. Über die Form
der Leitlinien wurde bis dato noch nicht entschieden. Es wird um
öffentliche Stellungnahme gebeten werden. |
 |
Überarbeitungen am PCAOB
Prüfungsstandard (PS) Nr. 2. PS Nr. 2 behandelt die Prüfung
interner Rechnungslegungskontrollen, die in Verbindung mit einer
Jahresabschlussprüfung durchgeführt wird (An Audit of Internal
Control Over Financial Reporting Performed in Conjunction with an Audit
of Financial Statements). |
 |
SEC-Aufsicht über das PCAOB-Programm
zur Inspektion von Wirtschaftsprüfungsgesellschaften.
|
 |
Ausweitung der Einhaltungsvorschriften
auf nicht vorzeitig zu registrierende Unternehmen. Um
nicht-vorzeitig zu registrierende Unternehmen und deren
Wirtschaftsprüfern zu erlauben, von den Management-Leitlinien, die die
SEC herauszugeben gedenkt, zu profitieren, und die Beurteilung und
Umsetzung der vom PCAOB geplanten Überarbeitungen an PS Nr. 2 zu
ermöglichen, wird die SEC erwartungsgemäß das Datum der erstmaligen
Anwendung der SEC-Regelungen zur Umsetzung von Abschnitt 404 für
nicht-vorzeitig zu registrierende Unternehmen verschieben. Alle zu
registrierenden Unternehmen wären zur Einhaltung der von
Abschnitt 404(a) des Sarbanes-Oxley Act geforderten
Managament-Beurteilung der internen Kontrollen für Geschäftsjahre
beginnend am oder nach dem 16. Dezember 2006 verpflichtet.
|
Klicken Sie hier
für die englischsprachige Pressemitteilung der SEC.
21. Mai 2006: IASC-Stiftung auf der Suche nach neuem Vorsitzenden
Tommaso
Padoa-Schioppa (Vorsitzender der IASC-Stiftung) wird von seinem Posten
zurücktreten, um italienischer Finanzminister in der neuen Regierung von Romano
Prodi zu werden. Tommaso Padoa-Schioppa, ein Gründungsmitglied des Vorstands der
Europäischen Zentralbank, wurde am 1. Januar 2006 Vorsitzender der IASC
Stiftung. Die Stiftung ist das Aufsichtsorgan des IASB. Die 22 Treuhänder sind
mit der Benennung des neuen IASC-Stiftungs-Vorsitzenden betraut.
21. Mai 2006: Neue Ausgabe des Global Offerings Services Newsletters
erschienen
Unsere
Kollegen von IAS Plus.com haben die
Ausgabe April 2006 des
Global Offerings Services (GOS) Newsletters zum Download bereitgestellt (in
englischer Sprache, 179 KB). Global Offerings Services ist ein weltweites Team
von Deloitte-Praxiskennern, die nicht-amerikanischen Unternehmen und
nicht-amerikanischen Beratungsteams bei der Anwendung US-amerikanischer und
internationaler Rechnungslegungsstandards (d.h. US GAAP und IFRS) und bei der
Befolgung der SEC-Berichtsanforderungen behilflich sind. Frühere Ausgaben des
GOS-Newsletters können Sie
hier beziehen (in englischer Sprache)
21. Mai 2006: Zusammentreffen zwischen ASBJ und FASB zum Thema Konvergenz
Vertreter
des japanischen Accounting Standards Board (ASBJ) und des US-amerikanischen
Financial Accounting Standards Board (FASB) trafen am 18. und 19. Mai 2006 in
Tokio zusammen, wobei dies „das erste von vermutlich regelmäßig wiederkehrenden
Treffen zum Ausbau des Dialogs zwischen den beiden Boards in ihrem Bestreben
nach internationaler Konvergenz“ war. Klicken Sie
hier für die englischsprachige Pressemitteilung des ASBJ (45 KB).
21. Mai 2006: Aktualisierter EFRAG-Bericht zum Stand des
Endorsement-Prozesses
Die
Europäische Beratungsgruppe zur Rechungslegung (European Financial Reporting
Advisory Group- EFRAG) hat ihren Bericht zum
Stand des Endorsement-Prozesses bezüglich der einzelnen IFRS (Standards,
Interpretationen und Änderungen) aktualisiert. Klicken Sie
hier für den Stand des Endorsement-Prozesses per 18. Mai 2006 (in englischer
Sprache, 69 KB). Gegenwärtig sind die folgenden Verlautbarungen des IASB noch
nicht zur Anwendung in Europa freigegeben:
20. Mai 2006: Rede von EU-Kommissar McCreevy zum Thema IFRS in China
 In
unserer Nachricht vom 16. Mai 2006 berichteten wir darüber, dass
EU-Binnenmarktskommissar Charlie McCreevy eine sechstägige Reise nach China
unternimmt, mit dem Ziel, die internationale Aufsichtsrechtsagenda der EU
voranzutreiben. Er hielt insgesamt drei Reden über Kapitalmärkte,
Rechnungslegung und Prüfung, die Sie (in englischer Sprache) unter den
nachfolgenden Links herunterladen können:
19. Mai 2006: Stellungnahme von Deloitte zu Änderungen an IFRS 2
hinsichtlich der Erdienungsbedingungen
Wir haben die
Deloitte-Stellungnahme an den IASB zu dessen vorgeschlagenen Änderungen an
IFRS 2 Anteilsbasierte Vergütungen Erdienungsbedingungen und Kündigungen (in
englischer Sprache, 42 KB) eingestellt. Unsere Position lässt sich wie folgt
zusammenfassen:
|
Wir glauben nicht, dass der Board die vorgeschlagenen
Änderungen zum gegenwärtigen Zeitpunkt verabschieden sollte.
Wir nehmen Bezug auf unsere Stellungnahme zu IFRIC D11
Änderungen an den Beiträgen zu
Arbeitnehmeraktienerwerbsplänen vom 1. März 2005. Die
vorgeschlagenen Änderungen würden im Standard die selben
Anforderungen festlegen wie seinerzeit von IFRIC als
Interpretation vorgeschlagen. Wir glauben, dass der Board
weitere Untersuchungen anstellen sollte und andere Ansätze
erörtern sollte, durch die die breite Palette der heute in
der Praxis anzutreffenden Pläne besser abgedeckt werden
können. Wir haben unserer Stellungnahme einen
Ansatzvorschlag beigefügt, von dem wir der Ansicht sind,
dass der Board ihn vor der Verabschiedung einer endgültigen
Änderung prüfen sollte (wie in den Darlegungen unten
ausgeführt). |
Sämtliche (englischsprachigen) Stellungnahmen von Deloitte an den IASB
und das IASC finden Sie
hier.
19. Mai 2006: Erster Jahresbericht des Public Interest Oversight Board der
internationalen Wirtschaftsprüfervereinigung
Das
Public Interest Oversight Board (PIOB) der internationalen
Wirtschaftsprüfervereinigung (International Federation of Accountants - IFAC)
hat seinen ersten öffentlichen Bericht herausgegeben, in dem die Tätigkeiten des
Boards während seines ersten Bestehensjahres dargestellt werden. Der Bericht
beinhaltet Anmerkungen zur Kontrolle der Standardsetting-Aktivitäten der IFAC in
den Bereichen Berufsstandsethik, Prüfungswesen sowie Aus- und Weiterbildung
durch das PIOB. Der Bericht, ebenso wie andere Informationen, können von der
neuen Website des PIOB unter www.ipiob.org
heruntergeladen werden. Das PIOB war im Februar 2005 formell gegründet worden
und hat die Aufgabe, die Standardsetting-Arbeit der IFAC in den Bereichen
Prüfungswesen, Berufsstandsethik, sowie der Aus- und Weiterbildung zu
überprüfen, ebenso wie das für die Mitgliedsorganisationen verpflichtende "Compliance-Programm".
Letzteres ist darauf ausgerichtet, die Mitgliedsorganisationen zur Übernahme
internationaler Standards und zur Umsetzung von Qualitätssicherungs-, Prüfungs-,
und Sanktionsprogrammen zu bewegen. Die Arbeit des PIOB wird von einer aus
internationalen Finanzaufsichtsbehörden bestehenden Monitoring Group überwacht.
Zum Download des ersten PIOB-Berichts klicken Sie bitte
hier (in englischer
Sprache, 195 KB).
17. Mai 2006: Prof. Thomas Linsmeier zum FASB berufen
Prof.
Thomas J. Linsmeier ist zum US-amerikanischen Financial Accounting Standards
Board (FASB) berufen worden. Prof. Linsmeier ist Inhaber des Russel E. Palmer
Stiftungslehrstuhls und Vorsitzender der Abteilung Rechnungslegungs- und
Informationssysteme des Eli Broad College of Business an der Michigan State
University. Seine Amtszeit beginnt am 1. Juli 2006 und läuft bis zum 30. Juni
2011. Er tritt die Nachfolge des gegenwärtigen FASB-Mitglieds Katherine Schipper
an, deren Amtszeit am 30. Juni 2006 endet. Klicken Sie
hier für die
englischsprachige Pressemitteilung (53 KB).
16. Mai 2006: Zusammenarbeit in der Rechnungslegung zwischen EU und China
 EU-Binnenmarktkommissar
Charlie McGreevy begann einen sechstägigen Besuch in China mit dem Ziel, die
globale aufsichtsrechtliche Agenda der EU voranzutreiben. Der Kommissar wird
Peking, Shanghai und Hong Kong besuchen, wo er mit den chinesischen Behörden und
Wirtschaftsführern zu makroökonomischen und finanzaufsichtsrechtlichen
Sachverhalten, zu öffentlicher Kreditaufnahme, Rechnungslegung und geistigen
Eigentumsrechten Diskussionen führen wird. Eines von Charlie McGreevys Treffen
wird mit dem stellvertretenden Finanzminister, Wang Jun, zum Thema
Zusammenarbeit in der Rechnungslegung zwischen der EU und China stattfinden.
Klicken Sie auf den nachfolgenden Link für eine
englischsprachige
Zusammenfassung des China-Besuchs von Kommissar McGreevy (102 KB).
14. Mai 2006: Notizen vom zweiten Tag der Sitzung des IFRIC
Das
International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) tritt am
Donnerstag, den 11. Mai und Freitag, den 12. Mai 2006 in den Räumen des IASB in
London zusammen. Wir haben die Übersetzung der vorläufigen und nicht
offiziellen Mitschriften von Deloitte-Beobachtern des zweiten Sitzungstages auf
einer einzelnen Seite
für Sie zusammengefasst.
14. Mai 2006: Willkommen auf IAS Plus.de - ab jetzt in
neuem Design

Um Ihnen den Zugriff auf IAS Plus zu erleichtern haben wir IAS Plus.de
grundlegend verändert. Neben der erleichterten Benutzerführung haben wir eine
Reihe neuer Features für Sie bereit gestellt.
 |
Direkter Zugriff auf die deutschsprachigen
Deloitte-Publikationen auf unserer Startseite |
 |
Eine
Quick-Links-Box mit Links zu den Websiten der
nationalen und internationalen Standardsetter |
 |
Unsere
Sitemap, auf der sie
sämtliche auf IAS Plus.de angebotenen Themengebiete im Überblick haben |
|
Darüber hinaus haben wir sämtliche Seiten aktualisiert und das Design durch
PHP-Programmierung für die
gängigen Internet-Browser optimiert. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis für
eventuelle Schwierigkeiten auf IAS Plus.de am heutigen Tag und werden Ihnen auch
weiterhin tagesaktuell die neuesten Nachrichten aus der internationalen
Rechnungslegung sowie deren Auswirkungen auf den deutschsprachigen Raum in
gewohnter Zuverlässigkeit präsentieren.
13. Mai 2006: Deloitte-Stellungnahme zu ED 8 Operating Segments
Wir haben die
Stellungnahme von Deloitte an den IASB bezüglich des Entwurfs ED 8 Operating
Segments (in englischer Sprache, 45 KB) eingestellt. Der vom IASB am 19.
Januar 2006 veröffentlichte Entwurf ED 8 soll IAS 14 Segmentberichterstattung
durch die Vorschriften des entsprechenden US-GAAP-Standards (SFAS 131
Disclosures about Segments of an Enterprise and Related Information)
ersetzen. Im Wesentlichen würden die veröffentlichten Informationen mit den
intern vom Management zur Beurteilung der Segmentleistung und zur
Ressourcenallokation auf die Geschäftssegmente genutzten übereinstimmen. Diese
Informationen können sich von den zur Erstellung von Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung genutzten unterscheiden. Unsere Position lässt sich wie folgt
zusammenfassen.
|
Auch wenn wir die vom Strategie des IASB zur Herstellung der
Konvergenz zwischen IFRS und US-GAAP weitestgehend
unterstützen, sind wir nicht der Ansicht, dass die gewählte
Annäherungstaktik bezüglich der Vorschriften zur
Segmentberichterstattung zu diesem Zeitpunkt notwendig ist
und teilen viele der Bedenken der abweichenden drei
Board-Mitglieder. Wir meinen, dass Konvergenz hin zum
überlegenen Standard gehen muss und glauben nicht (wie
weiter unten ausgeführt), dass für die These, dass ein
Wechsel hin zu dem von SFAS 131 Disclosures about
Segments of and Enterprise and Related Information
vorgesehenen Ansatz zu verbesserten Segmentangaben führe,
ausreichende Argumente geliefert worden sind.
Im Jahr 1997, als IAS 14 und SFAS 131 entwickelt wurden,
hat der IASB sich absichtlich gegen einen reinen 'Management
Approach' bei der Segmentberichterstattung entschieden. Wir
glauben nicht, dass die vorgeschlagenen Änderung mit dem
Ziel der Konvergenz allein zu rechtfertigen sind. Bei der
Segmentberichterstattung handelt es sich lediglich um eine
Angabevorschrift. Daher hat diese keine Auswirkungen auf die
Überleitungen zwischen IFRS und US-GAAP. Im Rahmen des
Konvergenzprojekts sollte man sich auf die in den primären
Abschlussbestandteilen berichteten Posten konzentrieren.
Wenn die beiden Boards glauben, dass IAS 14 der Verbesserung
bedarf, sollten sie dabei sowohl seine Vor- und Nachteile
als auch die von SFAS 131 bedenken, anstatt sich auf einen
Standard festzulegen, dessen Überlegenheit nicht bewiesen
ist und den wir für unterlegen halten. |
Sämtliche (englischsprachigen) Stellungnahmen von Deloitte an den IASB
und das IASC finden Sie
hier.
12. Mai 2006: Tagesordnung für die Mai-Sitzung des IASB
Der
IASB wird von Dienstag, den 23. Mai 2006 bis Freitag, den 26. Mai 2006 zu
seiner monatlichen Sitzung in seinen Londoner Büroräumen zusammenkommen. Die
Tagesordnung für diese Sitzung ist unten wiedergegeben.

23. bis 26. Mai 2006, London
Dienstag, 23. Mai 2006 (nur nachmittags)
 |
Dienstleistungskonzessionen [Unterrichtseinheit] -
um den Board über die IFRIC-Beratungen auf den neuesten
Stand zu bringen |
Mittwoch, 24. Mai 2006
 |
Versicherungsverträge -
Phase 2
 |
Universelle
Lebensversicherungsverträge, fondsgebundene und
indexgebundene Zahlungen und Krediteigenschaften
von Versicherungen |
 |
Rückversicherung |
 |
Restwert- und
Regressansprüche |
 |
Versicherungsverträge, erworben bei einem
Unternehmenszusammenschluss oder Übertragungen
von Portfolios |
 |
Veränderungen bei
Verbindlichkeiten aus Versicherungsverträgen |
 |
Überblick über die
FASB-Projekte zur Risikoübertragung, zur
Auszahlung von Lebensversicherungen und zu
finanziellen Garantien |
 |
Gewinnbeteiligungseigenschaften |
 |
Langfristige
Anlageverträge |
|
 |
Pensionen |
 |
Agenda-Vorschlag:
Angaben über Beziehungen zu nahe stehenden Unternehmen
und Personen - Vorschlag zur Änderung von IAS 24
hinsichtlich:
 |
Ausschluss von
staatseigenen Unternehmen von der Offenlegung
von Geschäftsvorfällen mit anderen staatseigenen
Unternehmen |
 |
Geschäftsvorfälle
zwischen assoziierten- und Tochterunternehmen
des gleichen Unternehmens |
|
 |
IFRIC-Update |
Donnerstag, 25. Mai 2006
 |
Rechnungslegungsstandards für kleine und mittlere
Unternehmen - Durchsicht des überarbeiteten
Standardentwurfs |
 |
Fair Value Measurement - FASB
Standardentwurf |
 |
Unternehmenszusammenschlüsse II |
 |
Änderung an IFRS 1:
Anschaffungskosten eines Tochterunternehmens in den
separaten Abschlüssen eines Mutterunternehmens bei der
erstmaligen Anwendung. Die vorgeschlagene Änderung würde
die Befreiung von der Verpflichtung zur Neuberechnung
der Anschaffungskosten gemäß IAS 27 bei der erstmaligen
Anwendung vorsehen. |
Freitag, 26. Mai 2006 (nur vormittags)
 |
Änderungen an IAS 37
- erneute Beratungen über den Standardentwurf |
 |
Rechnungslegungsstandards für kleine und mittlere
Unternehmen - Durchsicht des überarbeiteten
Standardentwurfs |
|
12. Mai 2006: Notizen vom ersten Tag der Sitzung des IFRIC
Das
International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) tritt am
Donnerstag, den 11. Mai und Freitag, den 12. Mai 2006 in den Räumen des IASB
in London zusammen. Wir haben die Übersetzung der vorläufigen und nicht
offiziellen Mitschriften von Deloitte-Beobachtern des ersten Sitzungstages
auf einer einzelnen
Seite für Sie zusammengefasst.
10. Mai 2006: Ende der Kommentierungsfristen zu ED 8 und zum
Bewertungspapier
 |
Wir machen darauf aufmerksam, dass die Frist zum Einsenden von
Stellungnahmen zu den beiden folgenden IASB-Dokumenten am Freitag,
den 19. Mai 2006 abläuft:
 |
Standardentwurf ED 8
Geschäftssegmente: Der vorgeschlagene IFRS würde
IAS 14
Segmentberichterstattung ersetzen und die
Vorschriften zur Segmentberichterstattung mit denen des
US-Standards SFAS 131 Angaben zu den Segmenten eines
Unternehmens und damit verbundene Informationen in
Einklang bringen. |
 |
Diskussionspapier Maßstäbe
in der Rechnungslegung - Bewertung beim erstmaligen Ansatz:
In dem Papier werden die möglichen Bewertungsmaßstäbe für
Vermögenswerte und Schulden beim erstmaligen Ansatz
untersucht. |
Sie können ED 8 und das Diskussionspapier über die
IASB-Website herunterladen (in
englischer Sprache). |
9. Mai 2006: Ergebnisse der 17. RIC-Sitzung
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Das Rechnungslegungs Interpretations Committee (RIC) des
Deutschen Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) hat am
3. Mai 2006 seine 17. Sitzung in Düsseldorf abgehalten. Das RIC
diskutierte auf seiner Sitzung drei Themenbereiche, die beim
International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC)
eingebracht werden sollen. Auf Grundlage der Diskussion werden
Entwürfe der Eingaben an IFRIC erarbeitet, die auf der nächsten
RIC-Sitzung im Juni verabschiedet und veröffentlicht werden
sollen. Dabei handelte es sich um:
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Die Folgebewertung von
Minderheitenanteilen an Personengesellschaften im Rahmen
der Konsolidierung; |
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die Bildung einer
Zahlungsmittel generierenden Einheit im filialisierenden
Einzelhandel; und |
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die Einordnung
verschiedener Formen der Altersversorgung hinsichtlich
ihrer Zugehörigkeit zu den leistungsorientierten- oder
beitragsorientierten Plänen gemäß IAS 19 Leistungen
an Arbeitnehmer. |
Darüber hinaus diskutierte das RIC weitere
interpretationsrelevante Themen und beschloss, die folgenden
Themenbereiche auf der nächsten Sitzung des RIC zu diskutieren:
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Den sukzessiven Erwerb
eines assoziierten Unternehmens; |
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Rückstellungen:
Saldierungsbereich von belastenden Verträgen (onerous
contracts); |
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den Anwendungsbereich von
SIC-12 Konsolidierung - Zweckgesellschaften; und
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Potenzielle Stimmrechte
gemäß IAS 27.14. |
Sie können den Ergebnisbericht der 17. Sitzung des RIC
hier herunterladen (20 KB). |
9. Mai 2006: Bericht des US-Rechnungshofs zu "Sarbanes
Oxley"-Auswirkungen auf kleine börsennotierte Unternehmen
In einem vom US-amerikanischen Rechnungshof (United States General
Accountability Office, GAO) erstellten Bericht stellt dieser fest, dass
kleine börsennotierte Unternehmen (definiert im Sinne von einer
Marktkapitalisierung unter 700 Millionen US-Dollar) im Vergleich zu großen
Unternehmen unverhältnismäßig hohe Kosten auf
sich nehmen müssen, um Abschnitt 404 des Sarbanes-Oxley Act aus dem
Jahre 2002 (Berichterstattung über interne Kontrollen) umzusetzen. GAO
deutet an, dass dies bei der geringeren Anzahl von Börsengängen, der höheren
Anzahl der Firmen, die sich von der Börse zurückziehen und dem Wechsel von
den größten zu mittelgroßen und kleinen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften
bei kleinen Unternehmen eine Rolle gespielt hat. Zu den im Bericht genannten
Beispielfällen zählen:
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Von den Unternehmen, die über die Umsetzung von Abschnitt
404 Bericht erstatteten, zahlten börsennotierte Unternehmen
mit einer Marktkapitalisierung von 75 Millionen US-Dollar
oder weniger im Mittel 1,14 Dollar an Prüfungshonoraren pro
100 Dollar an Umsätzen verglichen mit 0,13 Dollar an
Prüfungshonoraren für börsennotierte Unternehmen mit einer
Marktkapitalisierung von mehr als einer Milliarde US-Dollar. |
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81% der
sich an der GAO-Umfage beteiligenden kleinen börsennotierten
Unternehmen hatten eine gesonderte Wirtschaftsprüfungs- oder
Beratungsgesellschaft engagiert, um sie bei der Erfüllung
der Vorgaben aus Abschnitt 404 zu unterstützen. Zu den
bereit gestellten Dienstleistungen zählten die Hilfestellung
bei der Entwicklung von Verfahrensweisen zur Einhaltung von
Abschnitt 404, bei der Dokumentation und dem Testen der
internen Kontrollen sowie die Unterstützung der
Geschäftsführung bei der Beurteilung der Wirksamkeit der
internen Kontrollen und der Korrektur identifizierter
Schwächen der internen Kontrollsystems. Diese Unternehmen
meldeten an externe Berater gezahlte Honorare für die dem
ersten Bericht gemäß Abschnitt 404 vorangehende Periode
zwischen 3.000 und mehr als 1,4 Millionen US-Dollar.
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Die Anzahl der börsennotierten
Unternehmen, die sich vom Kapitalmarkt zurückzogen, stieg
wesentlich von 143 im Jahre 2001 auf 245 im Jahre 2004 an,
mit dem größten Anstieg im Jahr 2003.
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Der Bericht enthält Empfehlungen zwecks Berücksichtigung sowohl von
Seiten der SEC als auch des PCAOB und Stellungnahmen beider Organisationen.
Bitte klicken Sie hier
zum Download des englischsprachigen GAO-Berichts (990 KB) mit dem Titel
Sarbanes-Oxley Act: Consideration of Key Principles Needed in Addressing
Implementation for Smaller Public Companies (Sarbanes Oxley Act:
Betrachtung der wichtigsten Grundsätze bei der Umsetzung für kleinere
börsennotierte Unternehmen).
9. Mai 2006: SEC-Diskussionsrunde zu interaktiven Daten
Die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde (US Securities and Exchange
Commission) veranstaltet eine öffentliche Anhörung zu den Möglichkeiten, wie
interaktive Daten die Berichterstattung zu Gunsten normaler Investoren
verbessern können. Die Diskussionsrunde wird in der SEC-Zentrale in
Washington, DC, am 12. Juni 2006 stattfinden. Besonderes Gewicht wird auf
die Berichterstattung von Investmentfonds gelegt werden. Interaktive Daten
erlauben den Nutzern des Internets die Suche nach und Nutzung von einzelnen
Begriffen aus Jahresabschlüssen, wie etwa Nettoüberschuss,
Führungskräfte-Vergütung oder Investmentfonds-Aufwendungen. Zu den bei der
Anhörung zu behandelnden Themen zählen:
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Was für Investoren und Analysten in
der neuen Welt der interaktiven Daten von Interesse ist. |
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Wie die Verwendung neuer Software zu
beschleunigen ist, die die Weitergabe interaktiver Daten erlaubt. |
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Wie die SEC-Angabepflichten für
Unternehmen am besten ausgestaltet werden sollten, um den
größtmöglichen Vorteil aus dem Potenzial interaktiver Daten zu
ziehen. |
Klicken Sie hier
für die englischsprachige SEC-Pressemitteilung.
8. Mai 2006: Weitere Schritte in Richtung Konvergenz bei europäischer
Wertpapieraufsicht
Der
Rat der Europäischen Finanzminister (The Council of European Finance
Ministers, ECOFIN) hat Empfehlungen hinsichtlich weiterer Konvergenz bei
der Aufsicht der Wertpapiermärkte in den EU-Mitgliedsstaaten verabschiedet.
ECOFIN stellte fest, dass "die wachsende Anzahl grenzüberschreitender
Finanzunternehmen und die wachsenden internationalen und
sektorübergreifenden Verbindungen auf den Finanzmärkten weitere Fortschritte
bei der Konvergenz der Aufsichtsverfahren und der grenzüberschreitenden
Zusammenarbeit zwischen Aufsichtsbehörden innerhalb der EU erfordern. Der
Rat betont, dass die Konvergenz im Hinblick auf die Aufsicht verstärkt
werden muss, um in vollem Maße vom Aktionsplan für Finanzdienstleistungen
(Financial Services Action Plan, FSAP) und den zusammenhängenden Maßnahmen
profitieren und daher alle Vorteile eines integrierten Finanzmarktes
genießen zu können." ECOFIN bat den Ausschuss der europäischen
Wertpapierregulierungsbehörden (Committee of European Securities Regulators, CESR), den Ausschuss der Europäischen Versicherungs- und
Betriebsrentenaufsicht (Committee of European Insurance and Occupational
Pensions Supervisors, CEIOPS) und den Ausschuss der Europäischen
Bankenaufsichtsbehörden (Committee of European Banking Supervisors, CEBS)
um den weiteren Ausbau ihrer Zusammenarbeit und ihrer operativen
Arbeitsvereinbarungen. Klicken Sie auf die nachfolgenden englischsprachigen
Links für:
8. Mai 2006: Leitlinien zur Fair Value-Bewertung nach SFAS 123(R)
Unsere
amerikanischen Kollegen haben ihren Praxisratgeber mit
Titel FASB
Statement No. 123(R) Share-Based Payment: A Roadmap to Applying the Fair
Value Guidance to Share-Based Payment Awards (in englischer Sprache,
2.220 KB) aktualisiert. Diese zweite Auflage spiegelt alle maßgeblichen, bis
einschließlich 28. April 2006 herausgegebenen Vorschriften zu SFAS 123(R) wieder. Sie enthält mehr als 60 neue Fragen und
Antworten, insbesondere zu den Gebieten Ergebnis je Aktie,
Ertragsteuerbilanzierung und Fremdkapitalklassifizierung. Die
Darstellungen berücksichtigen die Ansichten im SEC Staff Accounting Bulletin
Topic 14 "Share-Based Payment" (SAB 107) sowie spätere Klarstellungen durch
EITF Topic No. D-89 "Classification and Measurement of Redeemable Securities"
(bezüglich der Behandlung von Mezzanine-Eigenkapital). Die Publikation
enthält anderes Informationsmaterial, einschließlich einer Bilanzierungs-
und Anhangcheckliste zu US-GAAP. Obwohl die Vorschriften von SFAS 123
denen von IFRS 2
Anteilsbasierte Vergütung ähneln, ergeben sich einige
Bewertungsunterschiede, die
hier
zusammengefasst sind.
7. Mai 2006: April-Ausgabe von Accounting Roundup
Auf
IAS Plus.com wurde die neueste Ausgabe des englischsprachigen
Accounting Roundup-Newsletters April 2006
eingestellt (285 KB), der von den amerikanischen Kollegen erstellt wird.
Diese Ausgabe beschäftigt sich mit:
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Entwicklungen beim FASB - einschließlich einer
endgültigen Äußerung des Stabes (FASB Staff Positions - FSP)
zur Festlegung der bei der Anwendung von Interpretation
46(R) zu berücksichtigenden Variabilität. |
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Entwicklungen beim GASB - einschließlich eines
vorläufigen Meinungspapiers zur Bilanzierung und
Berichterstattung für Derivate. |
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Entwicklungen beim AICPA - einschließlich eines
Warnhinweises zur Aktualisierung der Position der SEC
bezüglich Änderungen der Cashflow-Rechnung bei nicht
fortgeführten Geschäftsbereichen und "Technical Practice
Aids" zur Konsolidierung von Variable Interest Entities. |
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Entwicklungen bei der SEC - einschließlich der
SEC-Billigung der PCAOB-Regeln in Bezug auf Unabhängigkeit,
Steuerberatungsleistungen und erfolgsabhängige Gebühren,
eines endgültigen Berichtes des SEC-Beratungskomitees für
kleinere börsennotierte Unternehmen und des SEC-Vorhabens
zur Wirksamkeit der elektronischen Übermittlung bezüglich
der Einreichung von Jahresabschlüssen. |
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Internationale Entwicklungen - einschließlich der
IASB-Stellungnahme zur Zusammenarbeit mit anderen
Standardsettern und des IASB-Handbuchs zur Arbeitsweise. |
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Ältere Ausgaben des Newsletters finden Sie
hier.
7. Mai 2006: Bitte um Stellungnahmen zur Arbeitsweise des IFRIC
Die
Treuhänder der International Accounting Standards Committee-Stiftung (IASC-Stiftung)
haben um Stellungnahmen zum Entwurf des Handbuchs zur Arbeitsweise für
das International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC)
(Draft Due Process Handbook for the International Financial Reporting
Interpretations Committee) gebeten. Die Kommentierungsfrist endet am
30. September 2006. Klicken Sie auf die nachfolgenden Links zum Download der
englischsprachigen Dokumente:
6. Mai 2006: Jahresbericht 2005 der IASC-Stfitung erhältlich
Die
IASC-Stiftung hat den Bericht über ihre Aktivitäten im Jahr 2005
veröffentlicht. Der Bericht enthält außerdem geprüfte Jahresabschlüsse sowie
andere Informationen, einschließlich eines Berichts zu den Aktivitäten des IASB. Klicken Sie
hier zum Download des englischsprachigen Berichts (863 KB).
5. Mai 2006: DSR lädt zu Diskussionsrunde ein
Der
Deutsche Standardisierungsrat (DSR) lädt alle Mitglieder des Deutschen
Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) sowie alle anderen
interessierten Personen und Organisationen am Freitag, den 30. Juni 2006 ins Airport Conference Center in Frankfurt am Main zu einer
Diskussionsrunde
zu den folgenden Entwürfen des IASB und dem IFRIC-Handbuch ein:
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Vormittags |
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Entwurf Vorgeschlagene Änderungen
an IAS 1 Darstellung des Abschlusses: Eine geänderte
Darstellung. |
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Entwurf Änderungen an IAS 32
Finanzinstrumente: Darstellung - Zum beizulegenden Zeitwert
kündbare Finanzinstrumente und bei der Tilgung entstehende
Verpflichtungen. |
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Entwurf Änderungen an IAS 33
Ergebnis je Aktie. |
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Nachmittags |
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Entwurf Projekt zum Rahmenkonzept: Objektive and
qualitative Anforderungen. |
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Entwurf Änderungen an IAS 23
Fremdkapitalkosten. |
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Entwurf eines IFRIC-Handbuchs zur
Arbeitsweise. |
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Gegenstand der Diskussion sind die vorgenannten Entwürfe.
Falls sich in
den nächsten Wochen noch Änderungen ergeben bzw. weitere
Veröffentlichungen zur Diskussion stehen sollten, behält sich
der DSR eine Änderung der Tagesordnung vor. Sie können sich bis
zum 23. Juni 2006 per Email unter
bahrmann@drsc.de für den
Vormittag, den Nachmittag oder den ganzen Tag anmelden. Sie
können die englischsprachigen Entwürfe der vorgeschlagenen
Änderungen an IAS 1
hier (780 KB) und des IFRIC-Handbuchs zur Arbeitsweise
hier (291 KB) herunterladen.
4. Mai 2006: Vereinbarung zwischen US-amerikanischer SEC und
chinesischer CSRC
Die
US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde (Securities
and Exchange Commission, SEC) und die chinesische Börsenaufsicht (China
Securities Regulatory Commission,
CSRC) haben heute eine neue Qualität
ihrer Beziehungen angekündigt, indem sie ihre Zusammenarbeit durch einen
verbesserten bilateralen Dialog weiter ausbauen. Im Rahmen der Sitzung in
der Zentrale der SEC in Washington D.C. stellten der SEC-Vorsitzende
Christopher Cox und der CSRC-Vorsitzende Shang Fulin die Richtlinien vor,
die den Aufbau dieses verbesserten Dialogs und die Diskussionsthemen für die
Agenda des Jahres 2006 festlegen. Der neue Dialog hat drei Hauptziele:
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Identifizierung und Diskussion
börsenaufsichtsrechtlicher Entwicklungen von gemeinsamen Interesse,
insbesondere solcher, die für die
Berichterstattungspflichten
von im jeweils anderen Markt börsennotierten Unternehmen von
Bedeutung sind; |
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Verbesserung der Zusammenarbeit und
des Informationsaustausches bei grenzüberschreitenden
wertpapierrelevanten Durchsetzungsangelegenheiten (Enforcement); und |
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Fortsetzung und Ausbau des vorhandenen
Programms bezüglich der, der CSRC von der SEC zur Verfügung
gestellter Ausbildungs- und fachlicher Unterstützung. |
Bei der Festlegung der Dialogthemen für die Agenda des Jahres 2006 wurden
die folgenden aufsichtsrechtlichen und zu diskutierenden Sachverhalte
ermittelt:
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Reformen im Bereich
Unternehmensführung und -aufsicht (Corporate Governance),
einschließlich Vorgaben im Hinblick auf Prüfungsausschüsse, auf die
Unabhängigkeit des Abschlussprüfers und auf die internen Kontrollen
für die Rechnungslegung. |
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Konvergenz nationaler
Rechnungslegungsstandards mit den International Financial Reporting
Standards; und |
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die Verwendung von
Informationstechnologie, einschließlich interaktiver
Informationskennzeichnungssysteme, um den Nutzen der offen gelegten
Finanzinformationen zu steigern. |
Klicken Sie hier
für die englischsprachige Pressemitteilung.
4. Mai 2006: Bericht des Joint Forum zu Unterschieden bei Aufsicht und
Märkten
Das Joint Forum - eine Gruppe weltweiter Vereinigungen von Bank-,
Wertpapier und Versicherungsaufsichtsbehörden - hat einen Bericht zum Thema
Unterschiede bei Aufsicht und Märkten: Probleme und Beobachtungen
(Regulatory and Market Differences: Issues and Observations) herausgegeben.
Der Bericht stellt die Ergebnisse einer Untersuchung der Unterschiede
zwischen den aufsichtsrechtlichen Vorgehensweisen bezüglich Risiken im
Banken-, Wertpapier- und Versicherungssektor dar. Ein Abschnitt des Berichts
setzt sich mit Marktpraktiken sowie Unterschieden und Gemeinsamkeiten bei
aufsichtsrechtlichen Berichterstattungspflichten auseinander.
| Das Joint Forum stellte fest, dass
sektorübergreifende Konvergenz sowohl was die Marktpraktiken als
auch die aufsichtsrechtlichen Vorgehensweisen betrifft, von
selbst eintritt und von der erwartet werden kann, dass sie sich
als Ergebnis einer Vielzahl von Trends und im Papier
hervorgehobenen Entwicklungen fortsetzen wird. Gleichzeitig
erkennt das Joint Forum an, dass sektorübergreifende Konvergenz
bei aufsichtsrechtlichen Vorgehensweisen nicht in jedem Fall
erstrebenswert ist. Es mag gute Gründe für sektorale
Unterschiede bei den aufsichtsrechtlichen Vorgehensweisen in
Bezug auf das gleiche Risiko geben. |
Bitte klicken Sie auf die nachfolgenden englischsprachigen Links für:
4. Mai 2006: Lehrbuch zu australischen Rechnungslegungsstandards
Paul
Pacter (Director im IFRS Global Office von Deloitte und Webmaster von IAS Plus.com)
ist der Co-Autor eines im April 2006 herausgegebenen Hochschullehrbuchs mit
dem Titel Australian Accounting Standards, das von John Wiley and
Sons (Australien) verlegt wird. Der Schwerpunkt dieser 1.110 Seiten-Ausgabe
liegt auf der Anwendung der vom Australian Accounting Standards Board
herausgegebenen Rechnungslegungsstandards. Das Buch wurde für mittelschwere
und fortgeschrittene Kurse in Rechnungslegung sowohl im "Undergraduate"- als
auch im "Postgraduate"-Bereich geschrieben. Die anderen Co-Autoren neben
Paul Pacter sind Ruth Picker, Ken Leo, Keith Alfredson, Jeannie Radford und
Victoria Wise. Für weltweite Bestellungen schreiben Sie eine Email an
custservice@johnwiley.com.au
(Unter Nennung von ISBN-10: 047081148X). Paul Pacter ist auch Co-Autor eines
weiteren Wiley-Lehrbuchs mit dem Titel Applying International Accounting
Standards. Die zweite Ausgabe dieses Buches wird im Laufe dieses Jahres
unter dem geänderten Titel Applying International Financial Reporting
Standards herausgegeben.
3. Mai 2006: Tagesordnung für die IFRIC-Sitzung am
11. und 12. Mai 2006
Das
International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) wird am
Donnerstag und Freitag, den 11. und 12. Mai 2006 zu seiner nächsten Sitzung
in den Londoner Büroräumen des IASB zusammenkommen. Nachfolgend finden Sie
die Tagesordnung dieser Sitzung:
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11. bis 12. Mai 2006, London
Donnerstag, 11. Mai 2006
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Einleitung - Eröffnungsrede; Verwaltungsthemen; Protokoll
der März-Sitzung 2006
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IAS 17 Leasingverhältnisse - Ansatz von bedingten
Mietzahlungen |
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Kundenbindungsprogramme - Diskussion eines Textes für
einen Interpretationsentwurf |
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IAS 19 Leistungen nach Beendigung des
Arbeitsverhältnisses - Auswirkungen von Mindestfinanzierungsgrenzen
auf die Vermögenswertobergrenze (Asset Ceiling) - Diskussion eines
Textes für einen Interpretationsentwurf |
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Dienstleistungskonzessionsvereinbarungen: Diskussion
eines Textes für einen Interpretationsentwurf |
Freitag, 12. Mai 2006
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IAS 39 - Verbriefungstransaktionen: Ausbuchung von
Gruppen von finanziellen Vermögenswerten |
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IFRIC D17 - Konzerninterne Geschäfte mit eigenen
Anteilen nach IFRS 2 |
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IFRIC D18 - Zwischenberichterstattung und
Wertminderungen - Analyse der Stellungnahmen und der Empfehlungen
des Stabes |
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Überprüfung der im IFRIC Update vom März 2006
veröffentlichten, vorläufigen Agenda-Entscheidungen
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Empfehlungen des Agendaausschusses bezüglich
Anträgen zur Aufnahme von Sachverhalten auf die IFRIC-Agenda
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IFRS 2 Anteilsbasierte Vergütung -
Treuhandvermögen für Leistungen an Mitarbeiter
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IAS 18 Erträge - Ertragserfassung im
Voraus |
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IAS 32 Finanzinstrumente: Darstellung -
Klassifizierung von Finanzinstrumenten als Eigen- oder
Fremdkapital |
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IAS 32 Finanzinstrumente: Darstellung - Puts
und Forwards gehalten von Minderheiten |
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IFRS 3 Unternehmenszusammenschlüsse - Sind
von Minderheiten in einem Unternehmenszusammenschluss
erhaltene Puts und Forwards bedingte Gegenleistungen?
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IAS 39 Finanzinstrumente: Ansatz und
Bewertung - Definition eines Derivats: Indexierung an das
eigene EBITDA oder den eigenen Umsatz |
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IAS 32 Finanzinstrumente: Darstellung -
Fremdwährungsinstrumente wandelbar in
Eigenkapitalinstrumente des Mutterunternehmens des
Emittenten |
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SIC-12 Konsolidierung - Zweckgesellschaften
- Aufgabe der Beherrschung |
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IAS 11 Fertigungsaufträge/ IAS 18 Erträge -
Aufteilung von Gewinnen bei nicht-segmentierten Verträgen
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3. Mai 2006: Neue IASCF-Treuhänderin aus Polen
Alicja
Kornasiewicz aus Polen wurde zur Treuhänderin der IASC-Stiftung, der
Dachorganisation des IASB ernannt. Alicja Kornasiewicz wird die Amtszeit von
Jens Røder vollenden, der nach der Sitzung der Treuhänder im März 2006
ausgeschieden war. Die Amtszeit von Alicja Kornasiewicz endet am
31. Dezember 2007. Frau Kornasiewicz ist Vorstandsmitglied der CA IB
Corporate Finance GmbH (Wien) und Vorstandsvorsitzende der CA IB Group in
Polen. Sie ist zugleich Vorsitzende des Aufsichtsrats der Bank BPH S.A., der
drittgrößten Bank in Polen. Vorher war Frau Kornasiewicz bis zum
Oktober 2000 Staatssekretärin bzw. erste stellvertretende Ministerin im
polnischen Finanzministerium. Bitte klicken Sie auf die nachfolgenden
englischsprachigen Links für:
2. Mai 2006: Unabhängiger Vorsitzender von Ethik-Beratungsgremium der
IFAC
Richard
Fleck wurde als erster unabhängiger Vorsitzender der Beratungsgruppe (Consultative
Advisory Group, CAG) für den International Ethics Standards Board for
Accountants (IESBA - ein unabhängiger Standardsetter innerhalb der
IFAC-Struktur) berufen. Richard Fleck ist Partner bei der internationalen
Rechtsanwaltskanzlei Herbert Smith. Seine dreijährige Amtszeit beginnt im
Mai 2006. Bitte klicken Sie
hier für die englischsprachige Pressemitteilung.
2. Mai 2006: PCAOB-Konzept für Untersuchungen von
Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in 2006
Der
US-amerikanische Public Company Accounting Oversight Board (PCAOB) hat eine
Stellungnahme bezüglich seines Ansatzes für die Untersuchungen der, von den
unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften durchgeführten Prüfungen der
internen Kontrollsysteme für die Rechnungslegung herausgegeben. Mit diesen
Untersuchungen wird in diesem Monat begonnen. Der PCAOB gab bekannt, dass
seine Inspekteure Folgendes beurteilen werden:
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Das Ausmaß, in dem die
Prüfung des internen Kontrollsystems für die Rechnungslegung und Prüfung
der Jahresabschlüsse als ein einziger, durchgängiger und sich
gegenseitig stützender Prozess durchgeführt wurde; |
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ob die Abschlussprüfer
einen Top-Down Ansatz verwenden, bei dem als erstem Schritt im Rahmen
der Prüfungsplanung die Kontrollen auf Unternehmensebene identifiziert
werden; |
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ob die Abschlussprüfer
auf angemessene Art und Weise das Risiko abgeschätzt und einen
risikoorientierten Ansatz verwandt haben, um die Art, die Zeiteinteilung
und das Ausmaß der Untersuchung der internen Kontrollen zu ermitteln;
und |
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ob sich die
Abschlussprüfer die vorhandenen Möglichkeiten zum Rückgriff auf die
Tätigkeiten Dritter, wie etwa die Mitarbeiter der internen Revision des
Unternehmens, voll zur Nutze gemacht haben. |
Die Untersuchungen 2006 werden die jährlichen Untersuchungen der neun
Gesellschaften mit einschließen - acht US-amerikanische und eine kanadische
- die über 100 kapitalmarktorientierte Unternehmen prüfen. Zudem wird der
PCAOB seinen dreijährigen Turnus für die Untersuchungen von kleineren
Gesellschaften fortsetzen, die mindestens ein kapitalmarktorientiertes
Unternehmen prüfen, einschließlich Nicht-US-Gesellschaften. Im Jahre 2005
untersuchte der PCAOB 281 Gesellschaften, darunter 16
Nicht-US-Gesellschaften. Klicken Sie für:
1. Mai 2006: IFRS in your pocket 2006
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