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3. Februar 2012: iGAAP 2012 Ein Leitfaden für die IFRS-Berichterstattung
3. Februar 2012: 2. Sitzung des IFRS-Fachausschusses des DRSC Sitzungspapiere
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Die Sitzungspapiere für den öffentlichen Teil der 2. Sitzung des IFRS-Fachausschusses
des DRSC am 13. und 14. Februar 2012 stehen auf der Internetseite
des DRSC zur Verfügung. Sie können sie
hier herunterladen. Die noch fehlenden Papiere zu TOP 3 sollen
in Kürze folgen. |
3. Februar 2012: Deloitte-Stellungnahme
zur vierten Sammlung von SMEIG-Fragen und -Antworten
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Das IFRS Global Office von Deloitte hat eine
Stellungnahme gegenüber der Gruppe zur Einführung des IFRS für KMU
(SME Implementation Group, SMEIG) zu deren
vierter Sammlung von Frage-und-Antwort-Dokumenten zum International Financial Reporting
Standard für kleine und mittelgroße Unternehmen (IFRS für KMU) vom
21. November 2011 veröffentlicht.
Die Frage- und Antwort-Dokumente sind folgenden Sachverhalten
gewidmet:
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Recycling der kumulativen Fremdwährungsänderungen
bei Verkauf eines Tochterunternehmens |
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Rückfallen auf IFRS 9 Finanzinstrumente |
In unserer Stellungnahme Stellungnahme äußern wir
Bedenken hinsichtlich der Angemessenheit dieser Fragen und
Antworten:
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In beiden Frage-und-Antwort-Dokumenten wird
versucht, Unternehmen von der Anwendung bestimmter
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden abzuhalten,
die nach einer umfassenden Durchsicht des Standards
durch den IASB möglicherweise erlaubt oder gar
vorgeschrieben sein werden. Wir sind der Meinung,
dass es weder für Ersteller noch für
Abschlussadressaten von KMU-Abschlüssen sinnvoll
sein kann, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften
vorzuschreiben, die innerhalb der nächsten zwei bis
drei Jahre zurückgenommen werden können. |
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Wir
sind
nicht
der
Meinung,
dass
die
Veröffentlichung
einer
großen
Menge
von
(Entwürfen
von)
Frage-und-Antwort-Dokumenten (11
seit Februar 2011) im Einklang mit der Absicht des
Boards steht, den IFRS für KMU regelmäßig zu
aktualisieren. Daher begrüßen wir die in der
Novemberausgabe des IFRS for SMEs Update gemachten Aussage,
wenige, wenn nicht gar keine Frage-und-Antwort-Dokumente mehr zur
veröffentlichen, bevor der IFRS für KMU grundlegend überarbeitet
wird. |
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Darüber hinaus sind wir weiterhin besorgt, weil auf die
Frage-und-Antwort-Dokumente nicht der gleiche Konsultationsprozess
angewendet wird wie auf andere Verlautbarungen des IASB oder der
IFRS-Stiftung.
Sie können sich unsere
englischsprachige Stellungnahme
hier herunterladen (23 KB). All unsere früheren
Stellungnahmen finden Sie
hier.
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3. Februar 2012: FEE-Faktenpapier zur integrierten Berichterstattung
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Der Europäische Wirtschaftsprüferverband (Fédération des Experts Comptables
Européens, FEE) hat ein Faktenpapier zum aktuellen Stand in Bezug
auf die integrierte Berichterstattung herausgegeben. Schwerpunkt der
Darstellung sind die Arbeit des internationalen Ausschusses für integrierte Berichterstattung (International Integrated Reporting Committee,
IIRC)
und von FEE. Das Papier bietet außerdem in einer grafisch
aufbereiteten Übersicht eine Gegenüberstellung von herkömmlicher
Berichterstattung und integrierter Berichterstattung, die die
Definition und die Ziele der integrierten Berichterstattung
verdeutlicht und die Unterschiede zur herkömmlichen
Berichterstattung aufzeigt.
Weiterführende Informationen:
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2. Februar 2012: Nächste TEG-Sitzung
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Der Fachexpertenausschuss (Technical Experts Group, TEG) der Europäischen Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) wird das nächste Mal vom
22. bis 24.
Februar 2012 tagen. Die Sitzung steht Beobachtern offen (Anmeldung). Die Tagesordnung der Sitzung finden Sie
hier (in englischer Sprache,
74 KB). |
2. Februar 2012: Öffentliche Diskussion des DRSC am 5. März 2012
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Das DRSC lädt seine Mitglieder sowie alle anderen interessierten Personen und Organisationen am Montag, den 5. März 2012, 13.00 Uhr (voraussichtlich
bis circa 17.00 Uhr) ins Airport Conference Center, Frankfurt/Main zu einem Diskussionsforum
ein. Erörtert werden sollen die folgenden Entwürfe des
IASB:
An der Veranstaltung wird auch ein Boardmitglied des IASB teilnehmen. Sollten sich in den nächsten Wochen noch Änderungen ergeben bzw. weitere Veröffentlichungen zur Diskussion stehen, behält
das DRSC sich vor, die Tagesordnung zu ändern. Bitte melden Sie Ihre Teilnahme unter
bahrmann@drsc.de bis zum 27. Februar 2012 an.
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1. Februar 2012: Vorschläge für
Änderungen des Deutschen Corporate Governance Kodex 2012
1. Februar 2012: Entwurf einer Neufassung des IDW PS 970 zu Prüfungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz
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Der Hauptfachausschuss des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW)
hat den Entwurf einer Neufassung des IDW Prüfungsstandards: Prüfungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (IDW EPS 970 n.F.) verabschiedet. Der Entwurf
kann von der Internetseite des IDW in der Rubrik
Verlautbarungen, Download von Entwürfen
heruntergeladen. In Heft 3/2012 der IDW Fachnachrichten und im Supplement 2/2012 der Zeitschrift
"Die Wirtschaftsprüfung" erfolgt der Abdruck. Es besteht die Möglichkeit zur Stellungnahme bis zum 11. Mai 2012.
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1. Februar 2012: EFRAG-Stellungnahme zur
vierten Sammlung von SMEIG-Fragen und -Antworten
1. Februar 2012: IPSASB veröffentlicht
Konsultationspapier zur vierten Phase seines Rahmenkonzeptprojekts für
Unternehmen des öffentlichen Sektors
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Der Rat für internationale Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (International Public Sector Accounting Standards Board, IPSASB) des internationalen Wirtschaftsprüferverbandes (International Federation of Accountants,
IFAC) hat ein Konsultationspapier mit dem Titel Mehrzweckfinanzberichterstattung durch Unternehmen des öffentlichen Sektors: Darstellung in Mehrzweckabschlüssen zwecks
öffentlicher Stellungnahme herausgegeben. Das Papier ist das
Ergebnis der vierten und letzten Phase des IPSASB-Projekts zu einem
Rechnungslegungsrahmenkonzept für Unternehmen des öffentlichen
Sektors. In dem Papier werden Konzepte in Bezug auf die
Darstellung von Informationen in den Mehrzweckabschlüssen von
Unternehmen des öffentlichen Sektors untersucht. Dabei wird
Darstellung ausdrücklich vom breiteren Gesichtspunkt der
Finanzberichterstattung aus gesehen und nicht der engere Fokus auf
Abschlüsse allein gewählt.
Obwohl viele der Konzepte der internationalen Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (International Public Sector Accounting Standards, IPSAS)
auf den International Financial Reporting Standards (IFRS) basieren,
ist das Rahmenkonzeptprojekt des IPSASB' kein
IFRS-Konvergenzprojekt, und sein Zweck liegt auch nicht darin,
Interpretationen für die Anwendung des IASB-Rahmenkonzepts auf den
öffentlichen Sektor zu finden.
Stellungnahmen zum Konsultationspapier werden bis zum
31. Mai 2012 erbeten. Die englischsprachige
Presseerklärung auf der Internetseite des IFAC enthält eine
Verknüpfung auf das Papier.
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31. Januar 2012: Neue Ausgabe der Investor Perspectives erschienen
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In der jüngsten Ausgabe der englischsprachigen Investor Perspectives
des IASB schreibt Boardmitglied Patrick Finnegan über die neue
Zukunftsperspektive, die sich aus der ersten Agendakonsultation des
IASB ergeben hat. Der IASB hatte im Juli 2011 ein
Konsultationspapier veröffentlicht, mit dem umfassende öffentliche Meinungen
zur strategischen Ausrichtung und zur Gesamtbalance seines künftigen
Arbeitsprogramms eingeholt werden sollten.
Finnegan geht in seinem Beitrag
insbesondere auf das in den eingegangenen Stellungnahmen oft genannte Thema
"Sonstiges Gesamtergebnis" ein.
Der IASB archiviert auf seiner Internetseite
alle bisher erschienenen Ausgaben der Investor Perspectives.
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31. Januar 2012: Stand der Übernahme in
der EU und Daten des Inkrafttretens von IASB-Verlautbarungen

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Wir haben unsere Zusammenfassung aktualisiert, der Sie die
jeweiligen Daten des Inkrafttretens neuer, geänderter und
überarbeiteter Standards und Interpretationen des IASB entnehmen
können. Insbesondere führte die Tatsache, dass die Abschlüsse zum
31. Dezember 2011 inzwischen erstellt sind, zu einer gewissen
Entschlackung der Zeitstrahldarstellung. Sie finden die Datei
in aktueller Fassung auf der Startseite
von IAS PLUS in der linken Spalte unter der Rubrik
Inkrafttreten neuer Standards und Übernahmestand in Europa (Stand vom
31. Januar 2012, 33 KB).
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31. Januar 2012: Überarbeitete
Vorschläge für die künftige Finanzberichterstattung in Großbritannien
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Der britische Standardsetzer Accounting Standards Board (ASB)
hat drei Entwürfe zur Finanzberichterstattung (Financial Reporting Exposure Draft, FRED)
veröffentlicht, mit denen überarbeitete Vorschläge für die
Finanzberichterstattung im Vereinigten Königreich und der Republik
Irland unterbreitet werden.
Die drei Entwürfe sind die folgenden:
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FRED 46 Anwendung der Vorschriften in Bezug auf die Finanzberichterstattung (Entwurf
eines künftigen Standards FRS 100) |
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FRED 47 Rahmenkonzept reduzierter Angaben (Entwurf
eines künftigen Standards FRS 101) |
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FRED 48 Der im Vereinigten Königreich und der Republik anzuwendende Finanzberichterstattungsstandard (Entwurf
eines künftigen Standards FRS 102) |
Das Rechnungslegungssystem, das in den FRED
vorgeschlagen wird, würde wie folgt aussehen:
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Unternehmen, die per Gesetz verpflichtet sind die für
die Anwendung in Europa übernommenen IFRS anzuwenden, müssen
dies tun frühere Vorschläge, dass Unternehmen mit
"öffentlicher Rechenschaftspflicht" die für die Anwendung in
Europa übernommenen IFRS vollständig anwenden müssen, wurden
fallengelassen. |
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Bestimmte qualifizierende Unternehmen (im wesentlichen
Tochterunternehmen und Konzernobergesellschaften) können die
für die Anwendung in Europa übernommenen IFRS mit
reduzierten Angaben wie in FRED 47 dargestellt anwenden diese
Unternehmen würden die Ansatz- und Bewertungsvorschriften
der EU-IFRS vollständig anwenden aber Erleichterungen in
Form von reduzierten Angabevorschriften haben. |
 |
Alle anderen Unternehmen würden den Standard anwenden,
der mit FRED 48 vorgeschlagen wird die Vorschriften
basieren auf dem IFRS für KMU, aber sie enthalten
Änderungen, mit denen die Vorschriften an die
Finanzberichterstattungsvorschriften im Vereinigten
Königreich und der Republik Irland angepasst werde,
beispielsweise in Fällen, in denen eine bestimmte
bilanzielle Behandlung derzeit gestattet ist. |
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Der Rechnungslegungsstandard für kleinere
Unternehmen (Financial Reporting Standard for Smaller Entities, FRSSE)
wird beibehalten der ASB wird eine weitere
Konsultation einleiten, wenn die Vorschläge der
EU-Kommission in Bezug auf die Rechnungslegungsvorschriften
für kleine und Kleinstunternehmen klargestellt werden. |
Zu den FRED kann bis zum 30. April 2012
Stellung genommen werden. Weiterführende
Informationen:
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30. Januar 2012: Ergebnisse der 1. Sitzung des IFRS-Fachausschusses des DRSC
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Der neue IFRS-Fachausschuss des DRSC ist am 16. und 17. Januar
2012 zu seiner ersten Sitzung zusammengekommen. Auf der
Internetseite des DRSC steht jetzt ein
Ergebnisbericht der Sitzung zur Verfügung (53 KB). Außerdem
wurde ein neues
Arbeitsprogramm veröffentlicht (28 KB). |
30. Januar 2012: Zusammenfassung der
Sitzung der Treuhänder am 12. Januar
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Der IASB stellt auf seiner Internetseite eine Zusammenfassung
der Sitzung der Treuhänder der IFRS-Stiftung am 12. Januar 2012 in
Singapur zur Verfügung. Zu der englischsprachigen
IASB-Zusammenfassung gelangen Sie
hier. Wir hatten Ihnen auf IAS PLUS bereits Mitte Januar die
Übersetzung der Mitschrift der Beobachter von Deloitte bei dieser
Sitzung verfügbar gemacht. |
30. Januar 2012: IFRS fokussiert Bilanz für das Jahr 2011
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Das IFRS Centre of Excellence von Deloitte in Frankfurt hat einen
IFRS fokussiert-Newsletter herausgegeben, der einen Überblick über die neuen bzw. geänderten
Standards und Interpretationen in den International
Financial Reporting Standards (IFRS) gibt, die erstmals
für am 31. Dezember 2011 endende Geschäftsjahre
anzuwenden sind. Ebenfalls im Überblick vorgestellt
werden die Standards und Interpretationen, für die eine
freiwillige vorzeitige Anwendung gestattet ist.
Obwohl kein vollständig neuer Standard im Jahr 2011
erstmals verpflichtend angewendet werden muss, gibt
es eine neue Interpretation, zwei geänderte Interpretationen
sowie eine Vielzahl von Änderungen an bestehenden
Standards. Darüber hinaus gibt es eine Reihe neuer
oder geänderter Standards sowie eine neue Interpretation,
die freiwillig vorzeitig angewendet werden können.
Den IFRS fokussiert-Newsletter
Bilanz für das Jahr 2011 finden Sie
hier
(184 KB).
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29. Januar 2012: Mitschrift von dem letzten Sitzungsteil des dritten Tags der IASB-Sitzung im Januar
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Die reguläre monatliche Sitzung des IASB findet derzeit vom 25. bis 27. Januar 2012 in London statt. Teile der Sitzung wurden
gemeinsam mit dem FASB abgehalten. Wir stellen Ihnen nunmehr auch die Übersetzung der Mitschrift des Sitzungsteils zu Wertminderungen
zur Verfügung, die Beobachter von Deloitte angefertigt haben:
Freitag, 27. Januar 2012
Die von Deloitte-Beobachtern getätigte vorläufige und inoffizielle Mitschrift der gesamten Sitzung finden Sie hier.
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27. Januar 2012: Mitschrift vom dritten Tag der IASB-Sitzung im Januar
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Die reguläre monatliche Sitzung des IASB findet derzeit vom 25. bis 27. Januar 2012 in London statt. Teile der Sitzung werden
gemeinsam mit dem FASB abgehalten. Wir stellen Ihnen die Übersetzung der Mitschrift der vom dritten Tag der Sitzung zur Verfügung, die
Beobachter von Deloitte angefertigt haben:
Freitag, 27. Januar 2012
Die Mitschrift von den am Freitagnachmittag abgehaltenen Sitzungsteil zu Wertminderungen werden wir Ihnen in Kürze nachreichen. Die von
Deloitte-Beobachtern getätigte vorläufige und inoffizielle Mitschrift der gesamten Sitzung finden Sie hier.
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27. Januar 2012: IASB und FASB wollen
Differenzen in Bezug auf Klassifizierung und Bewertung von
Finanzinstrumenten überwinden
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Der IASB und der US-amerikanische Standardsetzer FASB haben sich
heute geeinigt, zusammenzuarbeiten, um die Unterschiede in Bezug auf
ihre jeweiligen Klassifizierungs- und Bewertungskonzepte für
Finanzinstrumente zu mindern.
Die Erörterungen werden in die erneuten Erörterungen des FASB
einfließen, der eine Überarbeitung der Aktualisierung der
Rechnungslegungsstandards (Accounting Standards Update) zu
Finanzinstrumenten erwägt, die im Mai 2010 herausgegeben worden war.
Der IASB wird die Ergebnisse dieser Erörterungen in die
Begrenzten Änderungen an IFRS 9
einfließen lassen, bei der Entwicklung eines neuen Standards zu
Versicherungsverträgen berücksichtigen ,und bei Rückmeldungen im
Hinterkopf haben, die zur Anwendung von IFRS 9 auf bestimmte
Finanzinstrumente eingehen.
Der IASB hat aus diesem Anlass eine Presseerklärung
veröffentlicht, die Ihnen auf der
Internetseite des IASB
zugänglich ist. |
27. Januar 2012: EFRAG-Stellungnahmeentwurf zum
ESMA-Diskussionspapier zu Wesentlichkeit
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Die Europäische Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung
(European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat den Entwurf
einer Stellungnahme gegenüber der Europäischen Wertpapieraufsicht
(European Securities and Markets Authority, ESMA) zu deren
Konsultationspapier Erwägungen
der Wesentlichkeit in der Rechnungslegung veröffentlicht.
EFRAG begrüßt die Debatte zu diesem Thema und ist der Meinung, dass
man Wesentlichkeit einen größeren Rahmen geben sollte, bei dem die
Umstände und der Zusammenhang stets in Betracht gezogen werden
sollten. EFRAG ist der festen Meinung, dass weitere Leitlinien, so
sie erforderlich seien, vom IASB kommen sollten.
Der Stellungnahmeentwurf ist über die
englischsprachige
Presseerklärung auf der Internetseite von EFRAG
zugänglich. |
27. Januar 2012: 1. Sitzung HGB-Fachausschuss Sitzungspapiere
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Die Sitzungspapiere für den öffentlichen Teil der 1. Sitzung des HGB-Fachausschusses
am 6. und 7. Februar 2012 stehen jetzt zur Verfügung. Sie können
direkt von der
Internetseite des DRSC heruntergeladen werden. |
27. Januar 2012: Mitschrift vom zweiten Tag der IASB-Sitzung im Januar
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Die reguläre monatliche Sitzung des IASB findet derzeit vom 25. bis 27. Januar 2012 in London statt. Teile der Sitzung werden
gemeinsam mit dem FASB abgehalten. Wir stellen Ihnen die Übersetzung der Mitschrift der vom zweiten Tag der Sitzung zur Verfügung, die
Beobachter von Deloitte angefertigt haben:
Donnerstag, 26. Januar 2012
Die Mitschrift von den am Freitag abgehaltenen Sitzungsteilen werden wir Ihnen in Kürze bereitstellen. Die von Deloitte-Beobachtern getätigte
vorläufige und inoffizielle Mitschrift der gesamten Sitzung finden Sie hier.
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27. Januar 2012: Beschlüsse aus der
Sitzung des Treuhänderausschusses für die Beaufsichtigung des
Konsultationsprozesses
27. Januar 2012: Änderung der AFRAC-Stellungnahme
zu Derivaten und Sicherungsinstrumenten
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Der österreichische Standardsetzer Austrian Financial Reporting and Auditing Committee
(AFRAC) hat aufgrund aktueller Entwicklungen beschlossen, den Abschnitt
"Bilanzierung eines Macro-Hedge von Zinsrisiken durch Kreditinstitute" (Kapitel 9) der AFRAC-Stellungnahme
"Die unternehmensrechtliche Bilanzierung von Derivaten und Sicherungsinstrumenten" vom September 2010 zu überarbeiten und den Zeitpunkt der Erstanwendung des Abschnitts zu verschieben. Abschnitt 9 (Rz 76-91) ist
nun erstmals für Perioden anzuwenden, die am 1. Januar 2013 oder später beginnen. Eine vorzeitige Anwendung ist zulässig.
Die geänderte Stellungnahme steht Ihnen auf der
Internetseite von AFRAC zur Verfügung (169 KB). |
26. Januar 2012: Mitschrift vom ersten Tag
der IASB-Sitzung im Januar
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Die reguläre monatliche Sitzung des IASB findet derzeit vom 25.
bis 27. Januar 2012 in London statt. Teile der Sitzung werden
gemeinsam mit dem FASB abgehalten. Wir stellen Ihnen die Übersetzung
der Mitschrift der vom ersten Tag der Sitzung zur Verfügung, die
Beobachter von Deloitte angefertigt haben:
Mittwoch, 25. Januar 2012
Die Mitschriften von den weiteren Sitzungstagen sollen
in Kürze zur Verfügung stehen. Ein erstes Ergebnis vom Donnerstag
ist, dass der Zeitpunkt des Inkrafttretens von IFRS 10 nicht
verschoben werden soll (s. unsere
frühere Nachricht).
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26. Januar 2012: Eilmeldung Keine Verschiebung des Inkrafttretens von IFRS 10
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Der IASB, der derzeit in London tagt, hat soeben einstimmig
beschlossen, dass die Zeitpunkte des Inkrafttretens von IFRS 10 und den
anderen Standards des 'Konsolidierungpakets' nicht verschoben werden
sollen. Von europäischer Seite war dem IASB wiederholt signalisiert
worden, dass eine Einführung der Standards des Konsolidierungpakets (IAS 27,
IAS 28,
IFRS 10,
IFRS 11,
IFRS 12), das der IASB im Mai
2011 herausgegeben hat, und dabei insbesondere von IFRS 10 zum
verpflichtenden Zeitpunkt des Inkrafttretens nicht durchführbar sei.
Auch bei der Europäischen Beratungsgruppe für
Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory
Group, EFRAG) hat man angedeutet, dass das Aussprechen einer
Übernahmeempfehlung für diese Standards von einer möglichen Änderung
des Zeitpunkts des Inkrafttretens von IFRS 10 beeinflusst werden könne.
EFRAG wird dazu am 31. Januar 2012 eine
öffentliche
Telefonkonferenz abhalten.
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26. Januar 2012: 2. Sitzung des IFRS-Fachausschusses des DRSC
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Der neue IFRS-Fachausschuss des DRSC wird am 13. und 14. Februar 2012 das nächste Mal tagen.
Die Tagesordnung für diese 2. Sitzung des IFRS-Fachausschusses steht jetzt auf der
Internetseite des DRSC
zur Verfügung. Über die gleiche Verknüpfung können Sie sich auch für eine Teilnahme als Beobachter oder für die
Internetübertragung anmelden.
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26. Januar 2012: Darstellung von Veränderungen des Planvermögens nach IAS 19 in der Kapitalflussrechnung
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Der Hauptfachausschuss (HFA) des Instituts der Wirtschaftsprüfer
(IDW) hat den Entwurf einer Neufassung der IDW Stellungnahme zur
Rechnungslegung: Einzelfragen zur Anwendung von IFRS (IDW ERS HFA 2
n.F.) verabschiedet.
Abschnitt 6.4 des Entwurfs enthält Ausführungen zur Darstellung von Veränderungen des Planvermögens nach
IAS 19 Leistungen an Arbeitnehmer in der Kapitalflussrechnung. Der HFA empfiehlt u.a., die Einbringung von Zahlungsmitteln oder Zahlungsmitteläquivalenten in den Fonds als
"Cashflows aus der betrieblichen Tätigkeit" zu klassifizieren.
Die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) hat dem IDW im Januar 2012 mitgeteilt, dass sie in diesem Fall eine Zuordnung zu den
"Cashflows aus der betrieblichen Tätigkeit" als zwingend ansieht. Eine abweichende Darstellung wird von der DPR als fehlerhaft beurteilt.
Nach Ablauf der Kommentierungsfrist zu IDW ERS HFA 2 n.F. wird sich der HFA mit den eingegangenen Änderungs- und Ergänzungsvorschlägen befassen und dabei auch die Auffassung der DPR zur Darstellung von Veränderungen des Planvermögens in der Kapitalflussrechnung diskutieren.
Sie können sich den Entwurf direkt von
der
Internetseite des IDW herunterladen (135 KB).
Stellungnahmen werden bis zum 29. Februar 2012
erbeten.
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26. Januar 2012: Aktualisierter Bericht
zum Status des Übernahmeprozesses
26. Januar 2012: EFRAG erwägt, Übernahme
der Änderungen an IAS 32 und IFRS 7 zu empfehlen
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Die Europäische Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) bittet um Stellungnahmen in Bezug auf
eine vorgeschlagene Übernahmeempfehlung hinsichtlich der am 16.
Dezember 2011 vom IASB veröffentlichten Änderungen der
Saldierungsvorschriften in IAS 32 und IFRS 7.
In unserer Nachricht vom 16. Dezember 2011 haben wir die
wesentlichen Änderungen an IAS 32 Finanzinstrumente: Ausweis und
IFRS 7 Finanzinstrumente: Angaben für Sie
zusammengefasst. EFRAG bittet nun sowohl um Stellungnahme zur Einschätzung der
Änderungen vor dem Hintergrund der Übernahmekriterien der EU als auch um Stellungnahme zur Einschätzung der Kosten und Nutzen, die sich aus der Übernahme der
Änderungen in der EU ergeben würden. EFRAG ist in beiden Fällen zu einem positiven Schluss gekommen und erwägt, die Übernahme für eine Anwendung in Europa zu empfehlen. Stellungnahmen in Bezug auf diese vorläufigen Entscheidungen werden bis zum
25. Februar 2011 erbeten. Details können Sie der englischsprachigen
Presseerklärung auf der Internetseite von EFRAG entnehmen.
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26. Januar 2012: FASB schlägt vor, bei
Wertminderungstests von den IASB-Vorschriften abzuweichen
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Der US-amerikanische Standardsetzer (Financial Accounting Standards Board, FASB)
hat einen Entwurf zu Wertminderungstests bei Vermögenswerten mit
unbestimmter Nutzungsdauer veröffentlicht, der Wertminderungstests
vereinfachen und damit Kosten für Ersteller senken soll.
Nach den derzeitigen US-GAAP-Vorschriften sind Vermögenswerte mit
unbestimmter Nutzungsdauer wie unter IAS 36 Wertminderung von Vermögenswerten mindestens einmal jährlich
auf Wertminderung zu überprüfen. Der Vorschlag, bestimmte
Vermögenswerte wie beispielsweise Marken, Lizenzen und
Distributionsrechte (nach einem durchzuführenden qualitativen Test)
von dieser Vorschrift auszunehmen, hat den Effekt, dass man von einer konvergierten Lösung einseitig abrückt.
Weiterführende Informationen:
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26. Januar 2012: Überarbeitung des IFRS für KMU
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Am Freitag, den 20. Januar 2012 kam die Arbeitsgruppe zum IFRS
für KMU der europäischen Beratungsgruppe für Rechnungslegung
(European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) mit dem
IASB-Mitglied Paul Pacter zusammen, um verschiedenen Sachverhalte zu
erörtern, die den IFRS für KMU betreffen. Der IASB stellt jetzt auf
seiner Internetseite die von Pacter verwendete Tischvorlage zur
Verfügung, die einige interessante Aussagen insbesondere in Bezug
auf die Arbeit der Arbeitsgruppe für die Einführung des IFRS für KMU (SME Implementation Group, SMEIG)
und eine geplante Überprüfung des IFRS für KMU beinhaltet.
Der IFRS für KMU wurde im
Juli 2009 herausgegeben und stand für eine sofortige Anwendung zur
Verfügung. Im September 2010 nahm die Arbeitsgruppe für die
Einführung des IFRS für KMU (SME Implementation Group, SMEIG) ihre
Arbeit auf, die sich Unklarheiten widmet, die einer möglichen
Umsetzung des Standards entgegenstehen. Bis heute hat SMEIG drei Einführungshinweise in Form von
nicht verbindlichen Fragen und Antworten veröffentlicht, elf weitere
wurden zwecks öffentlicher Stellungnahme herausgegeben. Nicht alle
Fragen und Antworten werden finalisiert und als Leitlinien
herausgegeben werden. Weitere Fragen und Antworten sind nach Aussage
von Pacter derzeit nicht geplant.
An den Fragen und Antworten hatte sich
immer wieder Kritik entzündet, da sie nicht einem
ähnlichen Konsultationsprozess unterliegen wie
Standards oder Interpretationen. Dennoch haben sie,
obwohl sie nicht verbindliche Leitlinien sind, den
Nimbus einer IASB-Verlautbarung. Klärung zu diesem
Punkt könnte sich jetzt daraus ergeben, dass eine
erste Überprüfung des IFRS für KMU angestoßen wird.
Bei Veröffentlichung des Standards war ein Turnus
von drei Jahren für eine solche Überprüfung mit
möglichen Verbesserungen angekündigt worden. Im
Rahmen dieser Überprüfung soll auch eruiert werden,
ob bis dahin veröffentlichte Fragen und Antworten in
den IFRS für KMU aufgenommen werden sollen. Die
zeitliche Planung für die Überprüfung ist wie folgt
(entnommen aus der Tischvorlage):
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Erste Überprüfung wird im zweiten Halbjahr 2012 aufgenommen. |
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Einzelne Schritte des Konsultationsprozesses:
- Einladung zur Stellungnahme (Veröffentlichung für das
vierte Quartal 2012 geplant)
- Entwurf (Veröffentlichung für das dritte Quartal 2013
geplant)
- Endgültiger überarbeiteter IFRS für KMU
(Veröffentlichung für das erste Quartal 2014 geplant)
- Datum des Inkrafttretens der Änderungen nicht vor 2015
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Zwei Gründe für mögliche Änderungen:
- Untersuchung, ob neue oder geänderte
Standards im IFRS für KMU widergespiegelt werden
sollen
- mögliche Integrierung von Umsetzungsfragen, die sich
gestellt haben
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SMEIG führt die Überprüfung durch, der IASB muss den Entwurf
und den endgültigen IFRS für KMU verabschieden. |
Sie können sich die englischsprachige Tischvorlage direkt
von der
Internetseite des IASB herunterladen (29 KB).
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24. Januar 2012: Zusammenfassung vom
ICAEW-Prüfer-Anleger-Forum
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Das Institut der Wirtschaftsprüfer von England und Wales (Institute of Chartered
Accountants of England and Wales, ICAEW) hat einen Bericht veröffentlicht, in
dem die wichtigsten Ergebnisse des Prüfer-Anlager-Forums
zusammengefasst werden, das am 24. November 2011 stattfand.
Bei dem Forum diskutierten Anleger, Prüfer und
Abschlussersteller die wesentlichen Sachverhalte, die sich auf
Bankenabschlüsse 2011 beziehen. Insbesondere ging es um Risiken aus
Staatsanleihen, Risiken, die im Austausch für sichere Renditen
eingegangen werden, und
Liquiditätsmanagement. Im Bericht geht es außerdem um Unterschiede
zwischen IFRS und US-GAAP, beispielsweise um größere Beschränkungen
unter IFRS in Bezug auf die Aufrechnung von Finanzinstrumenten
gegenüber der lockereren Haltung unter US-GAAP. Dies führt immer
noch zu Irritationen beim Vergleich von US-amerikanischen und
ausländischen Firmen.
Sie können sich den englischsprachigen Bericht direkt
von der
Internetseite des ICAEW herunterladen (153 KB).
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24. Januar 2012: Treuhänder berufen drei
IASB-Mitglieder erneut
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Die Treuhänder der IFRS-Stiftung, unter der der IASB arbeitet,
haben die Wiederberufung von drei derzeitigen IASB-Mitgliedern
bekanntgegeben. Stephen Cooper (Großbritannien) und Wei-Guo Zhang (China)
wurden für eine zweite fünfjährige Amtszeit berufen. Ihre Amtszeiten
enden nun am 1. August bzw. 30 Juni 2017. Paul Pacter (Vereinigte
Staaten) hatte ursprünglich angegeben, dem Board nur für zwei Jahre
zur Verfügung stehen zu wollen. Er hat sich zu einer Wiederberufung
für sechs Monate bereiterklärt, damit genügend Zeit für die
Ernennung eines Nachfolgers zur Verfügung steht. Seine Amtszeit
endet nun am 31. Dezember 2012.
Die Treuhänder setzen ihre Suche nach drei weiteren
IASB-Mitgliedern für die Füllung von bestehenden oder bald entstehenden Vakanzen
fort. Dr. Elke König ist zum Januar 2012 zur BaFin gewechselt, um Nachfolgerin
des früheren Präsidenten Jochen Sanio zu werden. Die Amtszeit von John Smith
(Vereinigte Staaten) endet im Juni 2012; er hat dem IASB bereits 10 Jahre
gedient und kann nicht wiederberufen werden. Ein weiterer Sitz im IASB ist
verfügbar, da die Mitgliederzahl im Gremium bis Juli 2012 auf 16 ausgeweitet
werden soll.
Eine englischsprachige Presseerklärung zu
den Wiederberufungen
steht Ihnen auf der Internetseite des IASB zur
Verfügung. |
24. Januar 2012: Scott Evans als
Treuhänder der IFRS-Stiftung wiederberufen
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DaDas Überwachungsgremium (Monitoring Bard) der Treuhänder der IFRS-Stiftung, unter der der IASB arbeitet,
hat der Wiederberufung von Scott Evans als Treuhänder für eine weitere Amtszeit von
drei Jahren zugestimmt. Seine Amtszeit endet nun am 31.
Dezember 2014. Eine englischsprachige Presseerklärung zur Wiederberufung
steht Ihnen auf der
Internetseite des IASB zur
Verfügung. |
24. Januar 2012: Neue Exekutivdirektorin der IFRS-Stiftung
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Die Treuhänder der IFRS-Stiftung, unter der der IASB arbeitet,
haben die Ernennung von Yael Almog als Exekutivdirektorin, der die
tägliche Abwicklung der Arbeit der Stiftung unterliegen wird,
bekanntgegeben. Die Juristin Almog ist derzeit Direktorin in der
Abteilung für internationale Angelegenheiten der israelischen
Wertpapieraufsicht (Israel Securities Authority, ISA). Sie war eng
eingebunden in die Einführung der IFRS in Israel, wo die
IFRS-Anwendung für börsennotierte Unternehmen verpflichtend ist.
Frau Almog wird Nachfolgerin von Tom Seidenstein, der die Stiftung
nach über zehn Jahren verlässt, um in die Vereinigten Staaten
zurückzukehren. In ihrer neuen Rolle wird sie sowohl an den
Vorsitzenden der Treuhänder als auch an den Vorsitzenden des IASB
berichten.
Eine englischsprachige Presseerklärung zur Berufung
steht Ihnen auf der
Internetseite des IASB zur
Verfügung. |
24. Januar 2012: Entwurf einer
AFRAC-Stellungnahme zum Bilanzstichtag im Konzern
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Der österreichische Standardsetzer Austrian Financial Reporting and Auditing Committee (AFRAC) hat
auf seiner Internetseite den
Entwurf einer Stellungnahme: Geschäftsjahr des Konzernabschlusses UGB vs. BörseG
veröffentlicht (98 KB). Die Stellungnahme behandelt die Frage, ob
das Geschäftsjahr des Konzernabschlusses mit dem Geschäftsjahr des
Jahresabschlusses übereinstimmen muss bzw. nach welchen Regeln sich
der Stichtag des IFRS-Konzernabschlusses bestimmt. Stellungnahmen sind bis zum
24. Februar 2012 einzureichen. |
24. Januar 2012: Das Denken integrieren
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Das Konzept eines verbindlichen Systems der integrierten
Berichterstattung ruft viel Begeisterung hervor. Aber es zeigen sich
große Herausforderungen, die bei der Einigung auf eine Struktur und
bei der Entwicklung eines regulatorischen Rahmenkonzepts überwunden
werden müssen, damit das Konzept verwirklicht werden kann. Robert
Bruce, der Kolumnist unserer englischsprachigen Mutterseite,
beschreibt, wie versucht wird, die Begeisterung einzufangen und
einzuspannen, um die Herausforderungen zu meistern. Zu seiner
neuesten Kolumne gelangen Sie
hier (in
englischer Sprache). |
24. Januar 2012: Öffentliche
Telefonkonferenz des EFRAG-Fachexpertenausschusses zum
Konsolidierungspaket
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Am 31. Januar 2012 wird der Fachexpertenausschuss (Technical Experts Group, TEG) der europäischen Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) eine öffentliche Telefonkonferenz abhalten. Interessierte Zuhörer haben die Möglichkeit, sich in die Telefonkonferenz einzuwählen Details finden Sie auf der
Internetseite von EFRAG.
Auf der Tagesordnung steht die Übernahmeempfehlung für das
Konsolidierungspaket (IAS 27,
IAS 28,
IFRS 10,
IFRS 11,
IFRS 12),
das der IASB im Mai 2011 herausgegeben hat. EFRAG ist vor dem
Hintergrund der Abschätzung der Kosten und der Nutzen der Standards
zwar zu dem Ergebnis gekommen, die Empfehlung für eine Übernahme
aussprechen zu wollen, sieht aber insbesondere in Bezug auf IFRS 10
eine Anwendung zum 1. Januar 2013 als nicht durchführbar an. EFRAG
hat zu den Bedenken in Bezug auf die Übernahmeempfehlung eine eigene
Presseerklärung veröffentlicht (in englischer Sprache).
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23. Januar 2012: Neue Übersetzungen der
IFRS-Stiftung verfügbar
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Die IFRS-Stiftung hat die Veröffentlichung der
folgenden Übersetzungen bekanntgegeben:
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23. Januar 2012: EFRAG Update mit
Zusammenfassungen der Sitzung im
Januar
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Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat die
Januarausgabe 2012 ihres EFRAG Update-Newsletters herausgegeben.
Die reguläre Sitzung von EFRAG fand vom
16. bis 18. Januar 2012 statt; wichtigstes Ergebnis war die
Erarbeitung von vier
Übernahmeempfehlungen in Bezug auf IASB-Verlautbarungen. Die
Januarausgabe 2012 des EFRAG Update-Newsletters können Sie
hier herunterladen (in englischer Sprache,
372 KB, Verknüpfung auf die Internetseite von EFRAG).
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23. Januar 2012: Öffentliche
Telefonkonferenz des EFRAG-Fachexpertenausschusses
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Am 26. Januar 2012 wird der Fachexpertenausschuss (Technical Experts Group, TEG) der europäischen Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) eine öffentliche Telefonkonferenz abhalten. Interessierte Zuhörer haben die Möglichkeit, sich in die Telefonkonferenz einzuwählen Details finden Sie auf der
Internetseite von EFRAG. Die Agenda für die Telefonkonferenz wurde noch nicht bekanntgegeben. |
23. Januar 2012: Tätigkeitsschwerpunkte
der APAK 2012
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Die Abschlussprüferaufsichtskommission (APAK) hat ihr
Arbeitsprogramm für das Jahr 2012 veröffentlicht. Untersuchungsschwerpunkte sollen bei der Prüfung von Finanzinstituten liegen. Auch die Umsetzung des risikoorientierten Prüfungsansatzes, insbesondere bei der Identifizierung und Wertung von Fehlerrisiken und der Festlegung von Wesentlichkeitsgrenzen, wird einen Schwerpunkt bilden.
Auf der Internetseite der APAK stehen Ihnen eine entsprechende
Presseerklärung
(12 KB) und das
Arbeitsprogramm für 2012
(28 KB) zur Verfügung. |
23. Januar 2012: Neuer
Nachhaltigkeitsleitfaden für Vorstände
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Deloittes globales Centre für Corporate Governance hat Der nachhaltige Vorstand herausgegeben,
eine Publikation für Vorstände, die einen Überblick über
Nachhaltigkeitsaspekte und ihre Auswirkungen auf Unternehmen bietet.
Wie in der Publikation dargelegt wird, ist
Nachhaltigkeit ein Thema, das zunehmend Vorstände beschäftigt, die
Leistung und Ruf ihres Unternehmens verbessern, Risiken abfedern und
Innovation und Wachstum fördern wollen. Der Leitfaden ist nach
Themen sortiert und enthält auch Beispiele für Fragen, die Vorstände
sich selbst und dem Management stellen können, um zu einem besseren
Verständnis der Situation zu kommen. Es gibt außerdem gesonderte
Abschnitte, die der Bewertung von Nachhaltigkeitsdaten, der
Transparenz in Bezug auf Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeitsangaben
gewidmet sind.
Die in dem Leitfaden genannten Fragen zu
Angaben und Kommunikation von Nachhaltigkeitsinformationen sind die
folgenden:
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Fragen, die Vorstände stellen sollten:
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Was ist die Politik des Unternehmens hinsichtlich der
Zielsetzung und Leistungsmessung in Bezug auf wirtschaftliche, ökologische und soziale Bereiche (also interne Berichterstattung)
und wie werden diese Aktivitäten an Investoren und andere
Interessengruppen kommuniziert (also externe Berichterstattung)? |
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Veröffentlich das Management freiwillig Angaben zu Strategien,
Leistungen und Risiken in Bezug auf Nachhaltigkeit und soziale
Verantwortung, die über die allgemein durch Regulierung geforderte
Angaben (beispielsweise in den Vorschriften in Bezug auf die
Lagerichterstattung) hinausgehen? Muss der Vorstand alle
Nachhaltigkeitsangaben prüfen und verabschieden, bevor sie
veröffentlicht werden? |
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Welche Informationen zu Nachhaltigkeitssachverhalten wenn
überhaupt liefert das
Management an Regulatoren, Kunden, Lieferanten, Nichtregierungsorganisationen
oder andere Interessensgruppen? |
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Veröffentlicht das Unternehmen die Maßzahlen, mit denen die
Erfüllung von Nachhaltigkeitszielen gemessen wird?
Gibt es einen unabhängigen Verifizierungsprozess für
Nachhaltigkeitsberichte? |
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Wie stellt der Vorstand selbst sicher, dass die
Nachhaltigkeitsinformationen, die veröffentlicht werden, akkurat
sind? |
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In den im Leitfaden enthaltenen Schlussfolgerungen heißt es:
Der Bedarf an
Nachhaltigkeitsberichterstattung und Angaben zu
entsprechenden Leistungen steigt kontinuierlich sowohl
aufgrund von entsprechenden Regulierungsvorschriften
und des Drucks von Interessengruppen und Anlegern
als auch aufgrund der Tatsache, dass
unternehmensintern bessere Wege in Bezug auf das
Risikomanagement und die Bewertung und Verbesserung
der Leistung des Unternehmens gesucht werden.
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Sie können sich den englischsprachigen Leitfaden
hier
kostenfrei herunterladen (406 KB).
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22. Januar 2012: Tagesordnung für die
Sitzung des IFRS-Beirats am 20. und 21. Februar 2012
21. Januar 2012: EFRAG-Stellungnahmeentwurf
zum IASB-Entwurf zur Erlöserfassung
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Die Europäische Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung
(European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) stellt auf
ihrer Internetseite den Entwurf einer Stellungnahme zum Standardentwurf zum Thema
Erlöserfassung zur Verfügung.
Im Standardentwurf ED/2011/6
Erlöse aus Verträgen mit Kunden (Überarbeitung
des Entwurfs ED/2010/6) sind die Ergebnisse der
neuerlichen Erörterungen festgehalten, nachdem die eine oder andere
vorläufige Entscheidung modifiziert oder klargestellt wurde.
EFRAG begrüßt die Änderungen gegenüber dem früheren
Entwurf und nimmt zur Kenntnis, dass vielen der Bedenken in Bezug
auf diesen früheren Entwurf Rechnung getragen wurde. EFRAG lehnt
jedoch die folgenden Vorschläge ab:
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Begrenzung des Tests auf übermäßige Belastung auf
Erfüllungspflichten mit einer Laufzeit von über einem Jahr, |
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Durchführung des Tests auf übermäßige Belastung auf Ebene
der einzelnen Erfüllungspflichten, |
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Aufrechnung erhaltener Vorauszahlung gegen das
Vertragsvermögen unter allen Umständen, |
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Zurechnung bedingter Beträge nur gegen entweder eine oder
alle Erfüllungspflichten in einem Vertrag, |
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Forderung einer Auflistung spezifischer Angabevorschriften
in IAS 34 Zwischenberichterstattung, und |
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Aufnahme nur von verkaufsbasierten variablen Gegenleistungen
in die besonderen Vorschriften, wann Erlöse aus
Lizenzvereinbarungen in Bezug auf geistiges Eigentum anzusetzen
sind (Paragraph 85 des Entwurfs). |
Außerdem ist EFRAG der Meinung, dass weitere
Klarstellungen im Entwurf notwendig sind.
Kommentare zum Stellungnahmeentwurf
werden bis zum 9. März 2012 erbeten. Er kann über
die englischsprachige
Presseerklärung auf der Internetseite von EFRAG
heruntergeladen werden. Dort findet sich auch eine kurze
Präsentation, in der die Position von EFRAG erläutert wird.
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21. Januar 2012: Übernahmeempfehlungen von EFRAG in Bezug auf die IFRS-Anwendung in Europa
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Die Europäische Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG)
stellt auf ihrer Internetseite vier Übernahmeempfehlungen in
Bezug auf IASB-Verlautbarungen zur Verfügung.
Sie betreffen IFRS 13 Bemessung des beizulegenden Zeitwerts,
die Änderungen an IAS 12 in Bezug auf Latente Steuern: Rückgewinnung der zugrunde liegenden Vermögenswerte,
die Änderungen an IFRS 1 in Bezug auf Streichung der festen Daten für erstmalige Anwender
und ausgeprägte Hochinflation und IFRIC 20 Abraumkosten in der Produktionsphase einer über Tagebau erschlossenen Mine.
In allen Fällen spricht sich EFRAG für eine Übernahme für die
Anwendung in Europa aus.
Die einzelnen Übernahmeempfehlungen mit einer
Grundlage für Schlussfolgerungen sowie die zugehörigen
Auswirkungsanalysen sind Ihnen jeweils über die auf der
EFRAG-Internetseite veröffentlichten englischsprachigen
Presseerklärungen zugänglich:
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21. Januar 2012: Aktualisierter Bericht
zum Status des Übernahmeprozesses
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