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| Südafrika |

Neue Nachrichten im Oktober 2011
Neue Nachrichten im Juli 2011
Neue Nachrichten im Januar 2011
Neue Nachrichten im August 2009
Neue Nachrichten im August 2008
Neue Nachrichten im Oktober 2007
Neue Nachrichten im Januar 2007
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vierteljährlicher Newsletter Technically
speaking |
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Unsere
Kollegen von Deloitte Südafrika geben vierteljährlich einen
englischsprachigen Newsletter mit dem Titel Genau genommen (Technically
speaking) heraus, der Hintergründe, Leitlinien und
Zusammenfassungen zu Sachverhalten bietet, die das Bilanzierungs-,
Prüfungs- und aufsichtsrechtliche Umfeld in Südafrika berühren. Weitere
Sachverhalte von allgemeinem Interesse werden ebenfalls dargestellt. Sie
können die bisher erschienenen Ausgaben unten herunterladen.
| Der Technically Speaking-Newsletter
unserer südafrikanischen Kollegen |
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| Aktualisierung Oktober 2011 |
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Erster Vierteljahresbericht von Deloitte Südafrika zu Trends in
der integrierten Berichterstattung
Unsere südafrikanischen Kollegen haben die Ergebnisse des
ersten Vierteljahresberichts von Deloitte zu Trends in der integrierten
Berichterstattung in Südafrika veröffentlicht, in dem Entwicklungen und
Bereiche vorbildlicher Praxis in der integrierten Berichterstattung
südafrikanischer Unternehmen analysiert werden.
Unsere Kollegen haben tiefgehende Untersuchungen zur
Qualität und zum Umfang integrierter Berichte durchgeführt, die in der
Übergangsphase vom traditionellen Jahresabschluss, der von einem
Nachhaltigkeitsbericht ergänzt wird zum umfassenden integrierten Bericht
wie von der Börse in Johannesburg (Johannesburg Stock Exchange, JSE)
empfohlen erstellt wurden.
Hier gelangen Sie zum einem Blog unserer südafrikanischen Kollegen,
in dem die Ergebnisse dargestellt werden (in englischer Sprache).
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| Aktualisierung Juli 2011 |
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Neue Publikationen von Deloitte Südafrika
Die folgenden neuen Publikationen unserer südafrikanischen
Kollegen stehen Ihnen zur Verfügung:
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| Aktualisierung Januar 2011 |
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Südafrika gibt Leitlinien zur integrierten Berichterstattung heraus
Der der südafrikanische Ausschuss für integrierte
Berichterstattung (Integrated Reporting Committee, IRC) hat ein
Diskussionspapier Rahmenkonzept für die integrierte Berichterstattung und der integrierte Bericht zwecks öffentlicher
Stellungnahme herausgegeben.
Im Februar 2010 hatte die Börse von Johannesburg (Johannesburg Stock Exchange,JSE)
im Rahmen ihrer Notierungsvorschriften es für alle Unternehmen
verpflichtend erklärt, den King Code of Governance Principles for South Africa 2009 (genannt
"King III") anzuwenden, der die Vorschrift enthält, dass ein
Unternehmen einen integrierten Bericht für alle Berichtsperioden
erstellt, die am oder nach dem 1. März 2010 beginnen, oder eine
Erklärung zu veröffentlichen, warum dies nicht geschieht. Der IRC
wurde im Mai 2010 gegründet, um Leitlinien für die beste ausgeübte
Praxis für integrierte Berichterstattung zu entwickeln, die diesen
Vorschriften genügt.
Das Diskussionspapier des IRC ist so aufgebaut, dass es
Prinzipien und Leitlinien für die Erstellung eines integrierten
Berichts bietet. Die wichtigsten Berichterstattungsprinzipien werden
erörtert (Anwendungsbereich, Umfang, Inhalt), sowie Elemente
vorgeschlagen, die in einen integrierten Bericht aufgenommen werden
sollten, und Hinweise zur Überprüfung des Berichts gegeben. Wir
übersetzen Ihnen einen Auszug aus dem Diskussionspapier:
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Das übergeordnete Ziel der integrierten
Berichterstattung liegt darin, Interessengruppen die Möglichkeit zu
geben, die Fähigkeit eines Unternehmen einzuschätzen, kurz-, mittel-
und langfristige Wertschöpfung und -erhaltung zu erzielen. Die
Adressaten des integrierten Berichts eines Unternehmens sollten in
der Lage sein, aus dem Bericht entnehmen zu können, ob die Führung
des Unternehmens in gemeinsamen Bemühungen in ausreichendem Maß die
sozialen, ökologischen, wirtschaftlichen und finanziellen
Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb identifiziert hat und ob die
Sachverhalte sachgerecht in die Strategie des Unternehmens
aufgenommen wurden.
Ein integrierter Bericht ist nicht einfach eine
Vermischung des Abschlusses und des Nachhaltigkeitsberichts. Er
enthält in klarer Sprache wesentliche Informationen aus diesen
Berichten und anderen Quellen, um interessierte Parteien in die Lage
zu setzen, die Leistung des Unternehmens zu beurteilen und eine
informierte Einschätzung der Fähigkeit des Unternehmens treffen zu
können, Werte zu schöpfen und zu erhalten. Ein integrierter Bericht
sollte den Interessengruppen einen genauen Überblick über das
Unternehmen geben und wichtige Informationen zur Strategie und
zu Chancen und Risiken enthalten und verknüpfen und sie in Bezug zu
sozialen, ökologischen, wirtschaftlichen und finanziellen
Sachverhalten setzen. |
Der im August 2010 gegründete internationale Ausschuss für integrierte Berichterstattung (International Integrated Reporting Committee, IIRC)
beabsichtigt ebenfalls, im Lauf des Jahres 2011 ein internationales
Diskussionspapier zu veröffentlicht, und will integrierte
Berichterstattung auf die Sitzung der G-20 im November 2011 setzen
lassen. Der dringende Bedarf an Leitlinien in Südafrika hat dazu
geführt, dass das dortige Diskussionspapier vor der internationalen
Initiative herausgegeben wurde. Es kann ein nützlicher Hinweis sein,
was später global vorgeschlagen werden wird. Zum südafrikanischen
Diskussionspapier kann bis zum 25. April 2011 Stellung genommen
werden. Die entsprechende englischsprachige Presseerklärung steht
hier zur Verfügung (49 KB); das Diskussionspapier selbst finden
Sie
hier (422 KB).
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| Aktualisierung August 2009 |
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Südafrika übernimmt den IFRS für KMU – als erstes Land, das dies tut
Auf seiner Sitzung am 13. August 2009 stimmte der Accounting Practices Board des Südafrikanischen Instituts der
Wirtschaftsprüfer dafür, den IFRS für KMU als südafrikanische Verlautbarung allgemein akzeptierter Rechnungslegungsprinzipien:
IFRS für KMU zur sofortigen Anwendung freizugeben. Der Originaltext des IFRS für KMU wurde ohne jede Änderung übernommen. Wenn
ein Prüfer einen Prüfungsbericht für ein Unternehmen herausgibt, das den neuen südafrikanischen Standard anwendet, wird der
Rechnungslegungsrahmen in dem Prüfungsbericht als der International Financial Reporting Standard für kleine und mittelgroße
Unternehmen bezeichnet werden. Alle Unternehmen, die in den Anwendungsbereich des IFRS für KMU fallen (d.h. Unternehmen, die nicht
öffentlich rechenschafspflichtig sind), können den neuen Standard anwenden. Damit ist Südafrika das erste Land weltweit, das den
IFRS für KMU, den vom IASB am 9. Juli 2009 herausgegeben wurde, übernommen hat. Alle Unternehmen, die an der Wertpapierbörse von
Johannesburg notiert sind, müssen die vollen IFRS anwenden. Weiterführende Informationen zum IFRS für KMU erhalten Sie auf unseres
Standardseite zum IFRS für KMU.
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| Aktualisierung August 2008 |
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Börse in Johannesburg fordert von
Prüfern 800 Stunden IFRS-Erfahrung
Die Johannesburger Börse (Johannesburg Stock Exchange,
JSE) hat ihre Vorschriften für eine Börsennotierung
dahingehend verschärft, dass alle unabhängigen
Prüfungsgesellschaften, die ein börsennotiertes Unternehmen
prüfen, über erfahrene IFRS-Experten verfügen müssen und
sich bei der JSE registrieren lassen müssen. Folgende Punkte
sind durch die neue JSE-Verlautbarung geregelt:
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Einrichtung eines JSE-Registers für
Prüfungsgesellschaften und ihre IFRS-Berater, |
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Vorschrift für jede Prüfungsgesellschaft, die ein
börsennotiertes Unternehmen prüfen will, dass sie bei der JSE
registriert sein muss, |
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Vorschrift für jede Prüfungsgesellschaft, dass mindestens
drei ihrer Prüfer individuell bei der JSE registriert sein
müssen, |
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Vorschrift für jede Prüfungsgesellschaft, dass mindestens einer
ihrer IFRS-Berater (egal ob extern oder zur Gesellschaft gehörig)
bei der JSE registriert sein muss; die Rolle des IFRS-Beraters
beinhaltet „fachliche
Hilfestellung und Beratung, die das Prüfungsurteil unterstützen“ |
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Vorschrift, dass die IFRS-Berater eine festgelegte Anzahl
von Stunden „mit der Durchführung praktischer und
interpretativer IFRS-Beratung innerhalb der letzten 12 Monate
verbracht haben, um über ein umfassendes Arbeitswissen in Bezug
auf die IFRS zu verfügen“;
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wenn der IFRS-Berater eine Einzelperson ist, sind 800
Stunden IFRS-Erfahrung in den letzten zwölf Monaten
vorgeschrieben, |
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wenn der IFRS-Berater eine von zwei Personen ist, die
gemeinsam als IFRS-Beratungsgruppe arbeiten, muss jede dieser
Einzelpersonen über 500 Stunden IFRS-Erfahrung in den letzten
zwölf Monaten vorweisen können. |
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Die JSE schreibt den an ihr notierten Unternehmen vor, dass sie
die IFRS anwenden müssen, und fordert von den Prüfungsgesellschaften
die Anwendung der internationalen Prüfungsstandards. Die geänderten
Vorschriften für die Börsennotierung können Sie
hier einsehen (169 KB). Alle Vorschriften für die Börsennotierung finden Sie
hier im
Überblick.
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| Aktualisierung Oktober 2007 |
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Südafrika übernimmt den KMU-Vorschlag des IASB als
Rechnungslegungsgrundsatz für KMU
Der
Accounting Principles Board (APB) des südafrikanischen Instituts der
Wirtschaftsprüfer (South African Institute of Chartered Accountants,
SAICA) hat den vorgeschlagenen International Financial Reporting
Standard des IASB zu KMU als endgültigen Standard der
Rechnungslegungsgrundsätze für kleine und mittelgroße Unternehmen
übernommen. Der Grund des APB für dieses Vorgehen besteht darin,
dass die vollen südafrikanischen Rechnungslegungsvorschriften mit
den vollen IFRS übereinstimmen und viele südafrikanische KMU diese
Anforderungen als Bürde und zu komplex für ihre Belange ansehen. Mit
einer kürzlich erfolgten Änderung im Gesellschaftsrecht Südafrikas
wurden nun die Voraussetzungen für eine von den südafrikanischen
Rechnungslegungsvorschriften abweichende Rechnungslegung für KMU
geschaffen, falls diese dies wollen.
| Einheiten, die den neuen Standard für KMU anwenden
dürfen:
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Unternehmen:
Der KMU-Standard kann durch sog. "limited interest
companies" angewendet werden, die im Änderungsgesetz
2006 zum Handelsrecht definiert werden (d.h.
Unternehmen, die keine breite Anlegerschaft
besitzen), wenn diese nicht öffentlich
rechenschaftspflichtig sind (d.h. nicht
börsennotiert oder Finanzinstitution sind).
Alternativ kann das Unternehmen sich dafür
entscheiden, die vollen südafrikanischen Standards
oder die vollen IFRS anzuwenden. |
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Einheiten außer den
Unternehmen:
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Falls das
Gesetz oder eine Verordnung von einer
Einheit die Befolgung eines spezifischen
Finanzberichtsrahmens und nicht die
südafrikanischen Rechnungslegungsstandards
verlangt, ist die Einheit nicht berechtigt,
den KMU-Standard anzuwenden. |
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In allen
anderen Fällen soll die Einheit - sofern sie
keine öffentliche Rechenschaftspflicht
besitzt - feststellen, ob es sachgerecht
ist, den KMU-Standard anzuwenden. |
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Angabe der Grundlagen für die Rechnungslegung:
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Unternehmen und
sonstige Einheiten, die den KMU-Standard anwenden,
müssen dies im Anhang zum Abschluss entsprechend
erklären. Der Prüfungsbericht soll dies ebenfalls
tun. Es soll nicht auf den IFRS für KMU Bezug
genommen werden. |
Datum des Inkrafttretens:
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Unternehmen:
Der Standard kann auf Abschlüsse für Finanzperioden
angewendet werden, die am oder nach dem
31. Dezember 2005 enden und am oder nach dem
1. Oktober 2007 herausgegeben werden. |
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Einheiten außer den
Unternehmen: Der Standard kann für
Jahresabschlüsse angewendet werden, die am oder nach
dem 1. Oktober 2007 herausgegeben werden. |
Hier finden Sie weiterführende Informationen (alle in
englischer Sprache):
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| Aktualisierung Januar 2007 |
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2003 traf der nationale Standardsetzer von Südafrika die
Entscheidung, die IFRS in Südafrika als südafrikanische
Rechnungslegungsstandards (South African Statements of Generally
Accepted Accounting Practice, SA-GAAP) zu übernehmen.
Mit Beginn des Jahres 2007 sind SA-GAAP und IFRS mit Ausnahme von
IFRS 1, der nur auf Erstanwender der IFRS zutrifft, vollständig
konvergiert. Um die Äquivalenz auszuweisen, sind die SA-GAAP mit einer
Doppelnummerierung versehen, die sowohl auf die IFRS- als auf auf die
SA-GAAP-Zählung verweist.
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